Kanz Christine (62)


Klicken Sie auf die einzelnen Spaltentitel, um die Tabelle zu sortieren.

Title
Schriftstellerinnen um Freud und Gross. Literatur, Psychoanalyse und Geschlechterdifferenz
Poetik der Frappierbarkeit. Thomas Bernhards Theaterstück „Der Ignorant und der Wahnsinnige“
Wissenschaftskritik und Geschlechterdifferenz in Texten von Monika Maron, Ingeborg Bachmann, Christa Wolf und Anne Duden
Heterotopien um 1900: St. Petersburg und Jerusalem als Gegenräume ästhetischer Kreativität
Die Produktion des menschlichen Lebens und die Erzeugung von Evidenz. Zum Austausch anthropologischen Wissens zwischen Literatur, Kunst und Wissenschaft
Zwischen Wissen und Wahn. Otto Gross in den Metropolen Wien, Zürich, München, Berlin
Spielerische Lust am kulturellen Dazwischen und intellektuellen Anderswo: Kreative Mobilität und Transkulturalität in Else Lasker-Schülers Gedichten und Erzähltexten
Psychologie, Psychoanalyse und Psychiatrie in Bachmanns Werk
Gender-Theorien der Angst
Gender Studies (Effi Briest)
Schriftstellerinnen zwischen Beheme, Expressionismus und Exil
Intertextualität in Ingeborg Bachmann „Malina“ und Wystan Hugh Audens „Zeitalter der Angst“
Das Meer vom Gebirge aus erkennen. Hoppes Erzählung „Der beste Platz der Welt“ als Allegorie einer ‚Poetik der Suche‘
Gefühlsgedächtnis. Der Literaturstreit um Christa Wolf aus der Perspektive ihrer letzten Texte
Beckmann’s Revenants and Jünger’s Drones: Vision and ‚Coolness‘ in the Interwar Period
Anerkennung, Verkennung und Gabe. Ein Versuch über das sozialphilosophische Wissen der Literatur
Thea von Harbou und Fritz Lang treffen Johann Jakob Bachofen. Für eine neue Lektüre der kulturellen, architektonischen und stadtplanerischen Aspekte im Kultfilm „Metropolis“
Die Neuerfindung der ‚Natur‘: Das Experiment Pfaueninsel in Thomas Hettches Roman
Ökokritische Perspektiven und Anthropozän-Diskurs in der deutschsprachigen Literatur – eine Einleitung
Kein bisschen aufgeregt? „Sonja“ von Judith Herrmann
Psychoanalyse
Sexualität
Emotionen und Geschlechterstereotype in Alfred Döblins Novelle „Die Ermordung einer Butterblume“
Zwischen sexueller Befreiung und misogyner Mutteridealisierung. Psychoanalyserezeption und Geschlechterkonzeptionen in der literarischen Moderne
„Viel couragierter als unsere Herren“. Elisabeth Matrei in „Drei Wege zum See“
Geschlecht und Psyche in der Zeit des Expressionismus
Geschlechterdifferenzen in Literatur und Psychoanalyse. Lou Andreas-Salomè, Margarete Susman, Franziska zu Reventlow und Regina Ullmann im Dialog mit Sigmund Freud und Otto Gross
Zurück zu den Müttern? Zu den kulturtheoretischen und literarischen Diskussionen über Familie Anfang des 20. Jahrhunderts
Else Lasker-Schülers literarische Briefe an „wirklich lebende Menschen“
Otto Gross – ein Vorläufer der Gender Studies?
„Er wußte nicht warum“. Ungesichertes Wissen und negative Affekte oder: Kleists Konzept der Anerkennung
Otto Gross als Objekt und Subjekt der Psychoanalyse
Familie und Gender um 1900. Mutterschaft statt Bildung?
Der gebärende Mann. Reproduktionsphantasien in der Europäischen Avantgarde
Mit Staunen auf den Gang der Dinge blicken: Felicitas Hoppes und Yoko Tawadas Schreiben in Bewegung.
‚Homing‘ als literarische „Absetzbewegung von den Selbstverwirklichungsexzessen der älteren Generation“ (John von Düffel, Burkhard Spinnen und Dirk von Petersdorff)
Auf Augenhöhe? Literatur als Inkubator neuen Wissens über Anerkennung und Verkennung: Yadè Kara, Doron Rabinovici, Yoko Tawada und Thomas Hettche
Postmoderne Inszenierung von Authentizität? Zur geschlechtsspezifischen Körperrhetorik der Gefühle in der Gegenwartsliteratur von Autorinnen
„Sie war von großer Ängstlichkeit“ – Zur Konstruktion von Geschlechterdifferenz bei Ingeborg Bachmann
Differente Männlichkeiten. Kafkas „Das Urteil“ aus gendertheoretischer Perspektive (Gender Studies)
Otto Gross als Objekt und Subjekt der Psychoanalyse
Zum ‚material turn‘ in der europäischen Moderne. Wissenschaftliche, kulturelle und literarische Verhandlungen biologischer Reproduktion.
Die Diskursivität von Mütterlichkeit in der literarischen Moderne
Generation – generatio – Verwandtschaft. Kleists „Der Findling“ in Kontexten der zeitgenössischen Literatur und Wissenschaft
Vom beweglichen Denken: Zwischen Exilerfahrung, Psychoanalyse und Judentum.
Reproduktion und Bildung in Kultur und Wissenschaft um 1900
Zwischen Demontage und Sakralisierung. Revisionen des Familienmodells in der europäischen Moderne (1880-1945). Einführende Überlegungen
„Die Bäume lieben wie die Buchstaben.“ Spuren des Nature Writing in Verena Stefans Erzählungen
Medizinische Diagnostik und editorische Praxis auf dem Prüfstand. Ingeborg Bachmanns posthum veröffentlichte Notizen „Male oscuro“
Nature Writing: Traditionen – Kontroversen – (Neu) Entwürfe
Kritisches Naturschreiben im Horizont des Anthropozäns: Marion Poschmann, Esther Kinsky, Judith Schalansky und Ulrike Draesner
Gender Studies
Olga Tokarczuks „Gesang der Fledermäuse“ im Horizont des Anthropozän
Anthropogen gestörte Wuchsplätze. Das Kritische Naturschreiben Ulrike Draesners.
ICH-DU-WIR. Theaterspielen in der Volksschule
„Wildwuchs“: Thomas Hettches Gartenkulturroman „Pfaueninsel“ aus Sicht der Plant Studies
Pathogenität, Pathologisierung und Pathographie Anfang des 20. Jahrhunderts: Regina Ullmanns Erzählung „Konsultation”
To Be Recognized Again. Memory, Amnesia, and Sincerity in Christa Wolf
Development of an Austrian OER Certification for Higher Education Institutions and Their Employees
Gesellschaftliche Teilhabe
The micro:bit and computational thinking. Evaluation resullts of a computational project
Anforderungen an Mentor*innen bei der Begleitung von beginnenden Lehrpersonen