Hainz Martin (153)



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Title
Ethikkommission der Privaten Pädagogischen Hochschule Burgenland
First Austrian Forum for Peace – AFP (July 2023). Experts-Workshop on Peace Education in an Unpredictable Global Landscape
Stabstelle Forschung
Rose Ausländer und das Fremde
Mystik und Ekel.
Zusammenarbeit mit dem Robert Musil-Institut für Literaturforschung
Klopstock – Initien und Exerzitien.
Lernen in der Schallwelt
Biologie und naturwissenschaftliche Bildung
Alfred Gong.
Alfred Kittner.
Czernowitz als Topos.
Moses Rosenkranz
Czernowitz und der Erste Weltkrieg.
Österreich-Bilder. Durchs wilde Diskursistan.
Geister-/Geisteswissenschaft. Paul Celan und Yoko Tawada, mit ein paar Bemerkungen zum Hermes H. C. Artmann.
Das Erhabene.
Materialität und/als Indexikalität bei Paul Celan.
Über Nekrophilologie. Wie lebendig ist Rose Ausländer in der Sekundärliteratur?
»Kein Schrei kommt aus seiner Kehle, aber ein mächtiger, schwarzer Strahl schießt aus seinem Hals«. Zu Binjamin Wilkomirski.
Leviten und Levitationen – Ordo, Zorn und Wunsch bei Hertha Kräftner.
Audiatur et alter ego. Zu Peter Waterhouse und der Konstruktion des Ichs durch das Du (durch das Ich … et cetera).
PRO:VINZ. Zum Beispiel Czernowitz.
N.T. – New Testament/Not Testified. Essay zu einem Kalauer, der sich als metaphysisch erweist, u.a. bei Klopstock.
Zeugnisse.
Triple A – oder: Die Erotik des Unternehmens.
Temperierte Emotion des 18. Jahrhunderts bei Klopstock, Hamann und Kant.
Widerworte/Fürwörter – zu Paul Celans Dialogischem.
»Ich liebe dich«.
Franzobel
»Game of Drones«. Grenzwertiges.
Maskerade – Philosophieren mit Nietzsche in Zeiten der Pandemie.
Fuck, z.B.: Fuck America!
Kanonisch aus den falschen Gründen? Insbesondere zu Paul Celan, Rose Ausländer und Mascha Kaléko.
Sch(m)erzgrenze – zu Edgar Hilsenraths Notwendigkeit heute.
Alle Wege führen nach Rom und zu dem, was es meint – oder: womöglich jüdische Erörterungen zu der Stadt.
Der Globus als Terror – Perspektiven auf Modelle und Vokabeln.
Nix Styx. Vorwort.
Die Welt von Gestern – (post-)kakanische Zweigstellen. Oder: 1918, Logik und Hoffnung des Ausnahmezustands.
Ein Dialog – Constantin Brunner und Rose Ausländer.
Silbenzwang – poetische Innovation und Metaphysik bei Friedrich Gottlieb Klopstock.
Messias Kong – Gegenwärtigkeit. Friedrich Gottlieb Klopstock und Alexander Kluge.
»sagen / was zu sagen ist«. Rose Ausländer-Lektüren in Zeiten von duckspeak und bullshit.
»Wär nicht das Auge sonnenhaft…« Philologie bzw. Literary Criticism als Autobiographie, u. a. anhand von Johann W. Goethe und Ralph W. Emerson.
H. C. Artmann. Werk – Nachlaß – Wirkung … und Versäumnis.
»niemals richtungsweisend« – zu Oswald Wieners 70. Geburtstag.
»Wer nicht Partei ergreifen kann, der hat zu schweigen«. Gerhard Fritsch, Lektor, Kritiker und Juror.
Tauben von Glas. Rumänische Texte aus Celans Frühwerk.
Rose Ausländers Platz in der Literaturgeschichte.
New Ec(h)onomy: Tanpinar, Saat ve Hayal, trad. Julian Rentzsch & Figen Uc.
Problemimporte – oder: Wie transkulturell ist Transkulturalität? Unter anderem zu Herta Müllers angeblicher Rumänienfixierung.
»Oder war vielmehr verboten«… Zur Poesie Benns und Morgensterns sowie dem Fortleben ihrer poetischen Möglichkeiten.
So eine herrliche Schöpfung die Messiade in musikalisch poetischer Rücksicht ist…
Das Exil als Verpuppungsstadium – zu Rose Ausländer.
Mechanik der Ungleichheiten – zu Franz Josef Czernins Aphoristik.
»Mesalliance Aber …« oder: Ist Genie das Talent, welches der Liebeskunst die Regel gibt?
Performativ? Von einem Wort und Worten, mit Bezug auf Rose Ausländer.
Übersetzen als Anerkennen. Kleiner Essay über Grenzen.
Europäistik. Wie europäisch ist Klopstocks Deutsches?
Schöpfung und Dauer. Narrative Theologie.
Phantomschmerzen.
»Schau’n gut aus«. Skizze zur Begriffslogik von Kolonie und Provinz.
»Verbannt und verloren/ waren daheim« – Paul Celan, übersetzt.
Qualität der Zumutung, Zumutung der Qualität. Josefine Mutzenbacher in Text wie auch in Bild.
Trotz aller bösen Geister gelassen? Das andere Österreich nach 1945 und 1999.
Poetische Innovation und Metaphysik bei Friedrich Gottlieb Klopstock.
Verinnerung – zur Virtualität des Opfers, auch in der österreichischen Literatur nach 1945.
XENOPHIL und AUTOPHOB. Rose Ausländer und Das Fremde.
Man kann NICHT nicht nicht kommunizieren.
Mehr als ein Syndrom – zu Leopold von Sacher-Masoch (1836 – 1895).
Messianismus, mittelbar. Zu Celans Perspektive wider die Gewalt.
Polemik, unkenntlich. Zu Celans Rezeptionsfalle – sowie: Anders, Czernin, Priessnitz, Ujvary…
Über Nekrophilologie. Wie lebendig ist Rose Ausländer in der Sekundärliteratur?
Von Leit- und Leidkulturen. Zu Czernowitz.
Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien – zu Manea, Appelfeld und dem Erzählen der Shoah.
»das sich buchstäblich zu-Tode-Sprechende«.
»Es war, als hätt’«… Essay über Poetisch-Konjunktivisches insbesondere bei Eichendorff.
Intervention – Interpretation. Zu Jacques Derridas Dekonstruktion.
1000 Worte, Bild und Bilder zu Nietzsche
Das »schicksalhaft Einmalige der Sprache«. Erste Überlegungen zu den rumänischen Texten aus Celans Frühwerk und deren Übertragung.
Der Descensus ad infernos als frühes Reiseparadigma.
»mehr […] als äußere Form« – die Poesie Rose Ausländers und ihre philosophischen Einflüsse.
Drehbuchkomplikation? – Lyrik nach Auschwitz.
Sprachbeherrschung. Autorität und Deutschunterricht.
»Uneinsichtig«. Zur flüchtigen Anerkennung bei Rose Ausländer – mit Paul Ricoeur, Jacques Derrida und Werner Hamacher.
»Verschreibungspflichtig« – vom Schreiben des Kranken, u. a. mit einer Überdosis Nietzsche.
Zweieinhalb Irrtümer der Spätmoderne. Zu Paul Celan und Peter Szondi.
Was aber, wenn doch..? Close reading zu/mit Blumenbergs Arbeit am Mythos.
Zufluchtsort: NIRGENDS – Bilder globalen Flüchtens als Zombieimaginationen.
Ausländer, Rose.
Buchstäblichkeit als Utopie – Hermann Broch.
Zur Fortpflanzung des Mondschafes. Christian Morgenstern und Rose Ausländer.
Kategorische Impertinenz. Ungerechte Kant-Anverwandlungen.
Rezzoris Maghrebinien: Chauvinismus und/oder Aufklärung?
Schiach. Vom Urteilen mit Franzobel.
Celan und die Unsprache … oder »seiner Daten eingedenk«, zu Wissen und Dichtung.
Czernowitz und die Bukowina.
Die Shoah in der Literatur der Überlebenden.
Reden und Danksagungen.
Verhaltenes Ermöglichen – zu Alfred Margul-Sperber (1898 – 1967).
Ab wann ist Gegenwart? Zur Literatur Rumäniens.
Die Verschärfung des Theodizee-Problems im Denken und in der Literatur des 20. Jahrhunderts.
Übertragen – Überführen. Celan als Übersetzer Ciorans.
Zerline, matrix reloaded. Zu Mozart und Broch.
Die »Kunst war eine Kinderkrankheit«, oder: Warum der Expressionismus sich nicht in Definitionen fügt. Zu Benn und Serner.
In den Rahmen fallen. Zu Leopold von Sacher-Masoch, Leo Perutz und Oswald Wiener.
Kanon – wem der Rohrstock schlägt. Zu Friedrich G. Klopstocks Position/Negation im Kanon.
»Mala causa silenda est«? Von Trauer, Kritik und Engagement bei Rose Ausländer und Paul Celan.
Text-Igel und andere stringente Fehler – unter anderem zu Schlegel, Benedikt XVI., Ingold…
Handlungsmelodik? (An-)Ästhetiken in Brochs Schuldlosen.
»keisch«? – textualität und mehrsprachigkeit(en) bei falco.
Postmortally Active – on Art Theory.
Maß, nicht Mittelmaß. Zum 120. Geburtstag von Egmont Colerus von Geldern.
Tod als Formsache. Zu Immanuel Weißglas.
»Metafizyka jako teatr pudelkowy«. O mozliwosci ekranizacji Markizy O., trad. Kalina Kupczynska.
Pólemos. Friedrich Heers Ausgesprochen revisited.
Sentenzen und Sequenzen. Beobachtungen an und mit Klopstock.
»as if he had spoken«. Reziproke Invasionen bei Dracula.
Heilige vs. Unheilige Schrift oder Wer Zungen hat, der sehe. Vorwort.
LUNOVIS IPS’ALBUMST. Editorisches Vorwort.
Nur manchmal F*****, höchst selten U****? Zu Rationalität von Tabuwörtern.
»Hinter den Bäumen ist eine andere Welt«. Bernhards lyrische Verstöße wider die klassische Form.
Vom Nutzen und Nachteil des Geckos für das Leben. Der nicht-integrierte Eros in Arthur Schnitzlers Leutnant Gustl und George Saikos Die Statue mit dem Gecko. In: Brücken schlagen. Studien zur deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Festschrift für George Gutu.
»do schraib i fai nix nai«. Architektur, Sprache und Möglichkeit bei Friedrich Achleitner.
FUCK, z.B.: FUCK AMERICA.
In jeder Sprache sitzen andere Augen. Zum schicksalhaft Einmaligen der Sprache und den rumänischen Texten aus Celans Frühwerk.
w. Edit Király: Zwischen Sprachen unterwegs. In: Zwischen Sprachen unterwegs […].
(Sonnen)Irrsal hilft – ein Prolog?
Die Todesfuge – als Polemik gelesen.
Von Ghettomotiven und ihrem Ungenügen. Zur Gedichtwerkstatt »In Memoriam Paul Celan«.
Heilige vs. unheilige Schrift.
Vom Glück sich anzustecken. Vorwort.
w. Clemens Stepina: Einleitung.
Leise zu schreiben – zwei Poesien: Rose Ausländer und Hertha Kräftner.
Rilke – jenseits der Art?
Vorwort
Ein Résumé – zu Rose Ausländers unrundem Geburtstag. In: Stundenwechsel […], pp.
Schrift der Hinfälligkeit.
Von der Regel des Regelverstoßes.
»Unfassbares« ließe sich durchaus erklären.
Engführung, Radiofeature in „Dimensionen“ (N. Halmer)
»Ich kenne keine Regeln mehr«. Zum 50. Todestag des Dadasophen Raoul Hausmann. In: Ö1, Dimensionen der Wissenschaft.
Lehramt Sekundarstufe an der PH Burgenland
Paul Celan – »sah daß ein Blatt fiel und wußte, daß es eine Botschaft war«. Konferenzankündigung
Doch die Bücher brauchen wir…
Das Pferd muss innerhalb der Mauern stehen.
Mit ausgebauten Bremsen.
Vielfacher Schriftsinn. Zum 50. Todestag des Literaturwissenschaftlers Peter Szondi.
Laientheologie und Musil – sieben Tage und der Pfusch.
Ist Österreich ein guter Forschungsstandort? – Not too bad.
Celan und die Intellektuellen.
Alfred Margul-Sperber.
w. Gerhard Pretting: Das geheime Leben des Paul de Man. Dimensionen 2014