Kategorie: 2023

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Zass, Vera; Mag.phil. Prof.
Projektleitung intern
Zass, Vera; Mag.phil. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kröll, Klaudia; Mag. Dr. Hochschulprof
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2023
Beschreibung
zur Förderung personaler u. sozialer Kompetenzen im inklusiven (Sport-)Unterricht der Primarstufe
Untertitel Die Sichtweisen von Schüler_innen, Studierenden und Lehrpersonen.
Dieses Projekt ergründet die Bewertungen der Schüler_innen, Studierenden und Lehrpersonen bezüglich Trainingsbausteinen zur Förderung personaler und sozialer Kompetenzen. Zudem wird die Wirksamkeit dieser Trainingsbau-steine auf die personalen und sozialen Kompetenzen der Schüler_innen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Das Projekt verfolgt 2 Entwicklungsziele. Das erste Entwicklungsziel ist die Konzeptionierung von Trainingsbau-steinen zur Förderung personaler und sozialer Kompetenzen im inklusiven (Sport-)Unterricht der Primarstufe durch die Forschenden. Das zweite ist die Vorbereitung und Umsetzung ausgewählter Trainingsbausteine zur Förderung personaler und sozialer Kompetenzen in der inklusiven schulischen Praxis durch die Forschenden und freiwillige Studierende. Damit verbunden ist die Evaluierung dieser Trainingsbausteine und ihrer Wirksamkeit aus der Per-spektive der Schüler_innen, Studierenden und Lehrpersonen. Die Erfor-schung dieser Bewertungen der Forschungsbeteiligten sowie der Wirksamkeit der Trainingsbausteine soll forschungsmethodisch durch die qualitative Inhaltsanalyse und teilnehmende Beobachtung gewährleistet werden. Um die spezifischen Forschungsfragen aus der Perspektive der Grundschüler_innen, Studierenden und Lehrer_innen beantworten zu können, wird dieser Untersu-chung der Forschungsansatz der Partizipativen Aktionsforschung (PAR) zu-grunde gelegt. Das Projekt umfasst folgende Schritte. 1) Theoriegeleitete Kon-zeptionierung von vier Trainingsbausteinen (siehe Meilensteine) zur Förde-rung personaler und sozialer Kompetenzen. 2) Datenerhebungen: Erhebung der Perspektiven der Schüler_innen mittels qualitativer Peer-Interviews und teilnehmender Beobachtung. 3) Erhebung der Perspektiven der Studierenden mit Hilfe schriftlicher Befragungen mit offenen Fragen. 4) Erhebung der Per-spektiven der Klassenlehrer_innen durch qualitative Leitfaden-Interviews. Die Peer- und Leitfadeninterviews werden mittels wörtlicher Transkription aufberei-tet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Jarz, Thorsten; HS-Prof. Mag.
Moser, Daniela; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Drobits, Günter; MA Dipl.-Päd. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Burgsteiner, Harald Michael; HS-Prof. Mag. Dipl.-Ing. Dr. Ing.
Meyer, Harald; MA BEd Prof.
Pichler, Ernst; Mag. Prof.
Teufel, Martin; IL MA BEd Ing. Prof.
Zechner, Günter; HS-Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Das Forschungsprojekt thematisiert die Analyse und evidenzbasierte Prüfung der folgenden Problemstellungen: Welche Auswirkungen hat der Einsatz von Fernstudienelementen des Bachelorstudiums Sekundarstufe Berufsbildung Fachbereich Duale Ausbildung sowie Technik und Gewerbe auf die professionsbezogenen Kompetenzen von beteiligten Lehrenden und Lernenden? Weiters geht es darum, zu klären, wie eine effiziente Lehr-/Lernumgebung gestaltet sein muss, um den speziellen curricularen Anforderungen des Studiums “Duale Ausbildung sowie Technik und Gewerbe” gerecht zu werden?
Das Lehramtsstudium “Sekundarstufe Berufsbildung Fachbereich Duale Ausbildung sowie Technik und Gewerbe” unterliegt speziellen Rahmenbedingungen, da bis zu 30 % des gesamten Studiums als Fernstudium organisiert werden müssen. Das Studium ist als Teilzeitprogramm geführt, d.h. die Studierenden müssen während ihres Studiums ihrer Dienstverpflichtung an Schulen nachgehen. Die Heterogenität der Lernenden bezüglich ihrer Altersstruktur und Vorerfahrungen erfordert individuelle Lehr/Lernformen. Diese Beforschung der speziellen Rahmenbedingungen, die notwendig sind, um gute Lernergebnisse sicherzustellen, sind ein weiterer Aspekt.
Um die Forschungsfragen datenbasiert zu beantworten, kommt ein Mixed-Methods-Design zur Anwendung. Die Studie ist als angewandte Forschung zu bewerten, die auf die Lösung praktischer Probleme im Zusammenhang mit Fernlehre-Studienelementen oder die Verbesserung von Maßnahmen und Technologien abzielt. (Döring & Bortz, 2016). Die Fragestellung erfordert, die angewendeten Methoden in Fernlehrestudien(elementen) hinsichtlich ihrer Effizienz in einem zyklischen Prozess zu hinterfragen und zu steuern, um eine qualitätsgesicherte Optimierung dieses Lehramtsstudiums zu erreichen. (Brandhofer, Buchner, Groißböck & Wegscheider, 2017) Dabei wird einerseits der theoriegeleitete Evaluationsansatz (Giel, 2013) gewählt, um die Wirkungsmechanismen im Detail zu rekonstruieren und diese theoretisch zu modellieren. Die Entscheidungskriterien für die reflexive Prozesssteuerung liegen in den vorangegangenen Prozessetappen (Strübing, 2008). Die einzelnen Haupt-Erhebungsphasen finden in Form von Pre-/Postmessungen statt. Daneben werden die Erkenntnisse aus diesen in Focus-Groups (n = 45), die aus Lehrenden und Lernenden zusammengesetzt sind, diskutiert sowie qualitativ analytisch ausgewertet und in den jeweils nächsten Zyklus implementiert. Es ist beabsichtigt, mindestens drei Erhebungsphasen (Zyklus I n = 60, Zyklus II n = 120, Zyklus III n = 120, jeweils mit Pre-/Postmessung) auf diese Weise durchzuführen. Um das ganze Studium zu erfassen und die implementierten Ergebnisse zu evaluieren ist eine Projektdauer von 4 Jahren veranschlagt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gigerl, Monika; MA Dipl.-Päd. BEd Prof.
Projektleitung intern
Gigerl, Monika; MA Dr. Dipl.-Päd. BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Knoll, Elke; Mag. MMag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Das 6-semestrige Curriculum zum Schwerpunkt „mutig&fair – Persönlichkeit entwickeln und Gemeinschaft stärken“ im Bachelorstudium Lehramt Primarstufe wird für Studierende ab dem Studienjahr 2018/19 angeboten und startet erstmalig in dieser Form mit dem 3. Ausbildungssemester im Studienjahr 2019/20. Die Inhalte und Ziele des Schwerpunktes dienen der Kompetenzentwicklung von Lehrpersonen in den Bereichen Menschenrechts- und Wertebildung. Das Forschungsprojekt wird aus den Perspektiven der Evaluation und Qualitätssicherung durchgeführt.
Das vorliegende Forschungsprojekt untersucht die Kompetenzentwicklung der Studierenden durch eine multimethodische Mehrebenen-Evaluation. Es wird erwartet, dass Studierende des Schwerpunktes nach Absolvierung der Ausbildung höhere Ausprägungen auf der Skala zur Erfassung der zivilgesellschaftlichen Handlungsbereitschaft und des Engagements aufweisen als vorher. Auch die grundlegende Ausrichtung in der Werteorientierung wird sich innerhalb der Ausbildung vermutlich weiterentwickeln und verändern. Dazu werden die Studierenden in ihrer dreijährigen Selbstevaluation kontinuierlich begleitet. Die Wirkzusammenhänge von curricularen Inhalten des Schwerpunktes, hochschuldidaktischer Methoden und leistungsförderlichen Beurteilungsformen werden untersucht.
In Form eines Mixed-Methods-Ansatzes gelangen quantitative und qualitative Instrumente zur Datenerhebung zur Anwendung. Das Forschungsprojekt ist als Längsschnittstudie über die gesamte Dauer der Schwerpunktausbildung im Ausmaß von sechs Semestern angelegt. Diese Begleitforschung zum Schwerpunkt „mutig&fair – Persönlichkeit entwickeln und Gemeinschaft stärken“ liefert wichtige Erkenntnisse, welche die nachhaltige Wirksamkeit der Schwerpunktausbildung in diesem Themenfeld abbilden. Am Ende des Projekts erfolgt nicht nur eine Bewertung des Curriculums, sondern darüber hinaus werden anhand geeigneter qualitativer Datenerhebungsmethoden auch hochschuldidaktische Merkmale, die förderlich für die Kompetenzentwicklung wirken, identifiziert. Zusätzlich kann die Werteorientierung und Handlungsbereitschaft vor dem Spiegel individueller Lernerfahrungen beschrieben werden. Letztlich werden Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Schwerpunktcurriculums und zum Transfer in die Gesamtcurricular für das Bachelor- und Masterstudium Lehramt Primarstufe gegeben.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Oberlechner, Manfred; Mag. Mag. Dr. BA. Prof.
Projektleitung intern
Oberlechner, Manfred; Mag. Mag. Dr. BA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Forschungsfrage
Das Forschungsprojekt in der LehrerInnenbildung erforscht innovative Wege der Inklusion vor dem Hintergrund eines globalen, kritisch-theoretischen Humanismus: Welche Akteurschaften lassen sich im Rahmen von inklusiven Bildungsprozessen festmachen? Wie eignen sich z.B. Personen „mit oder ohne Migrationshintergrund“ Bildung aus intersektional-humanistischer Sicht an? Zeigen sich darin Teilhabeprozesse im Sinn eines konjunktiv-inklusiven Erfahrungsraums?

theoret. Zugang
Die wissenschaftstheoretische Grundintention geht dahin, einen genetisch-produktiven Zugang zu Wissen, Verstehen und Darstellung von (Fach-)Wissen zu entwickeln. Der Ansatz ist verwandt mit den vielfältigen internationalen Bemühungen in der universitären Lehre, das „träge Wissen der Lernstoffe“ in ko-konstruktive Lern- und Verstehensprozesse zu transformieren und die Studierenden als aktive, verantwortliche TeilnehmerInnen in der Lehre zu gewinnen. Unter Schlagworten wie „Building Knowledge“, „Enabling Spaces“, „Lehren und Lernen im Atelier“ oder „Epistemic and Learning Cultures at the University of the 21st Century” (Epistemic and Learning Cultures 2017) wird die produktive Rolle der universitären Lehre für das Forschungsprojekt betont.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bramberger, Andrea; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Bramberger, Andrea; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
“Safe space” is both a precondition, and one of the effects, of efforts of inclusiveness and egalitarian access to education. It supports and is supported by equitable learning opportunities through mutual appreciation, respect, and a coming to voice in schools and universities. By creating safe spaces for learning and unlearning, researchers and practitioners have been working to strengthen the purpose of schools and universities, where education and learning are intended for everyone (Giroux, 2015, 2014; Kincheloe, 2004), with the goal of increasing critical thinking and valuing difference (Benhabib, 2002, 2016). There is an ongoing tradition of discussing the issue of safe space in feminist studies (e.g., Keating, 1999). Drawing on this foundation in gender, we broaden and specify our focus to include gendered identities intersecting with class, race/ethnicity, sexual orientation, and ability within multiple aspects of education.
We want to showcase work supporting access to education of vulnerable populations, as well as efforts that help privileged groups understand their role in perpetuating the marginalization of others in educational spaces, by bringing into the popular discourse examples of the diverse and valuable work taking place. The vision for this research initiative and edited volume is to feature both scholarship and practice related to creating the kinds of spaces needed in education to support learning as it is entwined with gender, gendered biases, and power dynamics and structures. As such, this will combine foundational concepts with practical cases of creating safe spaces in various venues of education for diverse identities as they intersect with gender.
Why would we re-conceptualize safe space regarding gender towards inclusiveness? – Re-conceptualization stresses the process, flexibility, and the persistent efforts towards safe space. There is no concept of safe space to be discovered, but rather concepts to be discussed, optimized, transformed, rejected. Inclusiveness stresses the valuation of and the openness for diversity, difference, and heterogeneity. The initiative/book is an experiment in re-conceptualization and gender is its focal point.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Klug, Julia Loretta; Dr.
Projektleitung intern
Klug, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Baldursdottir, Rosa Kristin; B.Ed. Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Im Projekt IQM PHS soll das im Erasmus+ Projekt IQM-HE entwickelte kompetenzorientierte QM Prozedere inklusive des Kompetenzscreening für die Lehrer*innenbildung an der PH Salzburg, speziell für das neue Primarstufencurriculum, adaptiert und implementiert werden.
Ziel ist es das QM Prozedere nachhaltig durchzuführen und damit als erste Hochschule in der Lehrer*innenbildung ein kompetenzorientiertes QM einzusetzen.
Zu diesem Zweck soll zuerst ein IQM-Team gebildet werden, das sich aus verschiedenen Stakeholdergruppen zusammensetzt (Lehrer*innen, Schüler*innen, evtl. Fortbildner*innen). Das IQM-Team wird in das Prozedere eingeschult und adaptiert in Workshops das neue Kompetenzmodell für das Primarstufencurriculum, so dass es für das Kompetenzscreening nutzbar wird. Es werden intendierte Kompetenzlevels für verschiedene Punkte im Studienverlauf (Beginn, nach 4. Semester, Ende) definiert.
Mittels des Kompetenzscreenings, das erstmals zu Beginn des Studienjahrs 2020/21 eingesetzt werden soll, werden die im Kompetenzmodell definierten Kompetenzen der Studierenden sowohl aus Studierenden- als auch aus Lehrendensicht in kognitiven und praktischen Aspekten erfasst. In weiterer Folge werden die Kompetenzen zum Vergleich verschiedener Kohorten zuerst am Ende des 4. und am Ende des 8. Semesters gescreent. Schließlich werden die Kompetenzen der Erstsemester aus dem Wintersemester 2020/21 in einem echten Längsschnitt bis zum Studienende verfolgt (Messung wieder am Ende des 4. und 8. Semesters und am Ende des Masterstudiums). Das längsschnittliche Kompetenzscreening soll für ein nachhaltiges QM im zweijährlichen Rhythmus etabliert werden.
Die eingeschätzte Kompetenzentwicklung in den kognitiven und praktischen Aspekten der Kompetenzen wird verglichen mit der durch die Definition der Kompetenzlevels intendierten Entwicklung. Weiters werden die Perspektiven der Studierenden und Lehrenden verglichen und es wird erfragt, inwiefern die eingeschätzten Kompetenzen durch das Studium bisher vermittelt wurden.
Bei Differenzen zwischen intendierten und eingeschätzten Kompetenzlevels werden qualitative Nachforschungen unternommen und entsprechend im IQM Team mögliche Maßnahmen abgeleitet, die dann jeweils mit dem Rektorat besprochen und ggf. initiiert werden.
Begleitend sollen motivationale Variablen (z.B. Motive Lehrer*in zu werden, Selbstwirksamkeit als Lehrer*in) und die Selbstregulation der Studierenden erhoben werden, um mittels Strukturgleichungsmodellen zu prüfen, ob die Kompetenzentwicklung durch diese Variablen vorhergesagt werden kann. Dazu müssen zuerst passenden Instrumente gesucht und ggf. adaptiert oder neu entwickelt werden, die dann zum Einsatz kommen. Mittels Kreuzkorrelationen könnte im Längsschnitt auf mögliche Kausalitäten geschlossen werden (time lagged correlations). Eine hohe Selbstregulation zu Beginn des Studiums könnte beispielsweise höher eingeschätzten Kompetenzen zu einem späteren Zeitpunkt vorausgehen oder eine niedrige Selbstwirksamkeit in der Mitte des Studiums könnte eine niedrige eingeschätzten Kompetenz am Studienende bedingen.
Das Projekt wird zuerst auf 8 Jahre angelegt (2019 – 2026) und beinhaltet die Vorbereitung, längsschnittliche Messung mit Begleitung bis zum Ende des Masterstudiums sowie Auswertungen und Publikationen. Das QM Prozedere kann und soll danach jedoch weiter geführt werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Fridrich, Christian;
Projektleitung intern
Fridrich, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
International Research Network for Socio Economic Education and Reflection – Money and Finances
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Resch, Claudia;
Projektleitung intern
Wagner, Thomas; HS-Prof. Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Janny, Beate; M.Ed. BEd Prof.
Severa, Margit; BEd Dipl.Päd. MA. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Salzburg
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt befasst sich mit der Rolle von Motivation und fremdsprachlicher Begabung beim Umgang mit offenen Lernformen im Englischunterricht in der Volksschule. In einer Querschnittsstudie geht dieses Projekt mittels eines aptitude-treatment-interaction designs mit Experimental- und Kontrollgruppe der Frage nach, ob offene Lernformen in der 3. und 4.Klasse Volksschule die Motivation bei fremdsprachliche begabten Lerner*innen signifikant stärker steigern als bei durchschnittlichen Lerner*innen.
Beschreibung (engl.)
This project deals with the role of motivation and foreign language aptitude in learners‘ apporaches to open learning in primary education. In a cross-sectional study, employing a control-group aptitude-treatment-interaction design, this project investigates whether open learning in the 3rd and 4th primary form significantly increases motivation in gifted foreign language learners more than in avarage learners.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Weber, Christoph; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Feichter, Helene Juliana; Mag. Dr. BEd
Kemethofer, David; Mag. Dr.
Soukup-Altrichter, Katharina; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Altrichter, Herbert; Univ. Prof. Dr.
Helm, Christoph; Assoc. Prof. Dr.
Nausner, Ernst; Dr.
Reitinger, Johannes; Univ. Prof. Dr.
Kooperationspartner
Bildungsdirektion OÖ
Johannes Kepler Universität Linz
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Laufzeit
2018 – 2023
Beschreibung
Vor dem Hintergrund von national wie international substanziellen Anteilen von Schüler/innen, die nach der Pflichtschulzeit zentrale Grundkompetenzen nicht ausreichend erworben haben, rücken Ansätze zur Sicherung eines ausreichenden Kompetenzerwerbs zunehmend in den Fokus von Bildungsforschung und Bildungspolitik. Das in den 1960er Jahren entstandene Konzept des Formativen Assessments (FA) wird in diesem Zusammenhang als erfolgsversprechendes Modell gehandelt. Die Idee des FA ist einfach: diagnostische Informationen werden erhoben und anschließend zur Optimierung von Lehr-Lern-Prozessen genutzt. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass die Nutzung dieser Informationen für Unterrichtsentwicklung und individuelle Förderung nicht immer im erhofften Ausmaß passiert. Eine besondere Form zur Gewinnung diagnostischer Informationen stellt die Lernverlaufsdiagnostik dar. Dabei werden in kurzen Abständen über das Schuljahr verteilt diagnostische Tests durchgeführt, die den Lernverlauf der Schüler/innen sichtbar machen sollen und somit engmaschig Informationen als Basis für individualisierte Fördermaßnahmen liefern. Im Rahmen des Projekts Wir Wollen’s Wissen (W3) wird 28 Volksschulen das internetbasierte Lernverlaufsdiagnostiktool quop (www.quop.de) für Lesen und Mathematik über vier Jahre (Begleitung eines Jahrgangs von der ersten Klasse bis zum Ende der vierten Klasse) zur Verfügung gestellt. Das Projekt geht u.a. folgenden drei Fragestellungen nach: (1) Wie sehen Lehrkräfte die Anwendbarkeit und den Nutzen des für Deutschland entwickelten Tools für den Unterricht an österreichischen Volksschulen? (2) Unterscheidet sich die Leistungsentwicklung in Mathematik und Lesen zwischen Klassen an Projektschulen und einer Gruppe von Kontrollklassen? (3) Bestehen Leistungsentwicklungsunterschiede zwischen den Projektschulen bzw. -klassen? Können etwaige Entwicklungsunterschiede durch Unterschiede im Unterstützungsangebot (begleitende Fortbildung) erklärt werden?
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bruckner, Johanna; Mag. Dr.
Lindner, Doris Maria; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Bruckner, Johanna; Mag. Dr.
Lindner, Doris Maria; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Kurzfassung des Projekts für die Öffentlichkeitsarbeit (max. 170 Wörter bzw. 800 Zeichen inkl.)

Die KPH Wien/Krems bündelt seit Jahren Expertise im Bereich der Primarstufenausbildung. Im Herbst 2018 startete an der Hochschule zudem die Implementierung des Bachelorstudiums Elementarbildung: Inklusion und Leadership für ausgebildete Kindergartenpädagoginnen*-pädagogen.
Das Projekt zielt auf einen gemeinsamen Sammelband von Lehrenden und Forschenden an der KPH Wien/Krems im Bereich der Ausbildung beider Berufsgruppen (Primarstufenlehrer*innen sowie Kindergartenpädagog*innen).
Spätestens seit Einführung des verpflichtenden, letzten Kindergartenjahres (2009/10) wurde institutionalisierte, frühkindliche Betreuung auch in der öffentlichen Diskussion um den Aspekt der Bildung erweitert (für einen Überblick zur Schuleingangsphase siehe Fajtak, 2019). Um Kindern und deren Familien ökologische Übergänge sensu Bronfenbrenner (1979/Übers. 1981) zu ermöglichen, sollten sich u.a. Tätigkeiten der beteiligten Akteure*Akteurinnen beim Übergang vom Kindergarten in die Schule (zumindest in Teilbereichen) überschneiden.
Für das geplante Sammelband werden Experten*Expertinnen verschiedener Bildungsfelder (z.B. Sprachen, Mathematik, naturwissenschaftliche Fächer, Kognition, Musik, Bewegung, Soziologie, digitale Bildung, Religionen) an der KPH Wien/Krems zur Mitarbeit eingeladen. Erbeten wird das Verfassen eines theoretisch begründeten, in einzelne Lernfelder übersetzten und mit Praxistipps (Umsetzung im Kindergarten) versehenen Beitrages im jeweiligen Bildungsfeld. Als Frage formuliert: Was kann/sollte in Hinblick auf das jeweilige Bildungsfeld bereits im Kindergarten aufgegriffen werden? Denkbar ist, dass Expertinnen*Experten der jeweiligen Fächer in der Primarstufenausbildung den theoretischen Hintergrund und erstrebenswerte Lernfelder im Bereich der Elementarbildung (vor Schuleintritt) herausarbeiten und bei Bedarf in Hinblick auf Methoden zur Umsetzung im Kindergarten (praktischer Teil der geplanten Beiträge) mit Studierenden der Elementarbildung, d.h. in der Praxis stehenden Kindergartenpädagoginnen*-pädagogen, ein Miteinander bilden. Zudem soll das Band einen elementaren Zugang zu Glaube aus der Perspektive unterschiedlicher Religionen abdecken.
Ziel ist ein Buch, das Elementarpädagog*innen (und Primarstufenlehrer*innen) eine nützliche theoretische wie praktische Grundlage zur Gestaltung von Bildungsübergängen vor dem Hintergrund von Diversität, Menschenrechten und verschiedenen Bildungsfeldern ist.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht