Kategorie: 2024

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Übergänge wurden in der Transitionsforschung gut empirisch erfasst. Für die Kinder, deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigten aber auch für pädagogische Fachkräfte erfordern Übergänge eine Anpassung an Ver-änderungen auf individueller, interaktionaler und kontextueller Ebene (Griebel & Niesel, 2005/2012). Besonders im Hinblick auf den institutio-nellen Kontext scheinen die zeitlichen Ressourcen zur Gestaltung von Transition und Bildungskooperation nicht auszureichen. Eine Weitergabe von Informationen über das Kind an Eltern/EB wird tendenzielle als wich-tiger erachtet als an Institutionen. Beklagt wird ein ausreichender Aus-tausch zwischen den Bildungspartner*innen und Informationsfluss zwi-schen den Institutionen (Krienzer, 2021). Zum Wohle des Kindes und dessen Entwicklung benötigt(e) es einen Perspektivenwechsel und eine Kooperation der Bildungspartner*innen. Das führt zur zentralen Frage, wie elementare Bildungsprozesse über den Systemwechsel hinweg Kon-tinuität erfahren und die Bildungs- und Lernchancen aller Kinder erhöht werden können (Bildungsbericht, 2018; Hollerer, Reicher-Pirchegger & Zollneritsch, 2019).
Beschreibung (engl.)
Transitions have been well documented empirically in transition re-search. For children, their parents or guardians, but also for educational professionals, transitions require adaptation to changes on an individual, interactional and contextual level (Griebel & Niesel, 2005/2012). Particu-larly with regard to the institutional context, there do not appear to be sufficient time resources to organize transition and educational coopera-tion. Passing on information about the child to parents/guardians tends to be considered more important than to institutions. Adequate ex-change between the educational partners and information flow between the institutions is lamented (Krienzer, 2021). For the benefit of the child and their development, a change of perspective and cooperation be-tween the educational partners is needed. This leads to the central question of how elementary educational processes can experience con-tinuity across system changes and how the educational and learning opportunities of all children can be increased (Bildungsbericht, 2018; Hollerer, Reicher-Pirchegger & Zollneritsch, 2019).
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Mooshammer, Verena; Prof. Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kanape, Anna; MMMag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Veränderte Arbeitsbedingungen und (psychische) Belastungen am Arbeitsplatz (Biefl, Faustmann et al, 2011) prägen das Feld des (inklusions-)pädagogischen Alltags in Elementar- als auch primarpädagogischen Institutionen. Steigende An- und Herausforderungen im Arbeitsalltag ( vgl. Hackl, Geserick et al, 2015) sowie ein flächendeckender Personalmangel führen zu Überforderungsmomente und bergen langfristig die Gefahr von Gratifikationskrisen der dringend benötigten Berufsgruppen (Sigrist, 2015).
Ausgehend von der Fragestellung, welche Beanspruchungsmuster pädagogische Fachkräfte in der STMK aufweisen, werden durch eine Fragebogenerhebung mittels standardisierte Testverfahren AVEM (Schaarschmidt & Fischer, 2008) von n=80-100 Resilienz-Profile erhoben, mit dem Ziel präventive Maßnahme als Grundlage in Fort- und Weiterbildung als auch schon in der Ausbildung zu implementieren.
Die als Survey zu verstehende Vorstudie wird in Folge ausgebaut mit dem Ziel einen wertvollen, nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Resilienz und der individuellen Bewältigung des Arbeitsalltages zu leisten.
Beschreibung (engl.)
Changing working conditions and (psychological) stress at the work-place (Biefl, Faustmann et al, 2011) characterize the field of (inclusive) pedagogical everyday life in elementary as well as primary pedagogical institutions. Increasing demands and challenges in everyday work (cf. Hackl, Geserick et al., 2015) as well as a nationwide shortage of per-sonnel lead to excessive demands and in the long term harbor the dan-ger of gratification crises of the urgently needed professional groups (Sigrist, 2015).
Based on the question, which stress patterns pedagogical professionals in the STMK show, a questionnaire survey using standardized test pro-cedures AVEM (Schaarschmidt & Fischer, 2008) of n=80-100 resilience profiles are collected, with the aim to implement preventive measures as a basis in further education and training as well as already in the training.
The preliminary study, which is to be understood as a survey, will sub-sequently be expanded with the aim of making a valuable, sustainable contribution to strengthening resilience and individual coping with eve-ryday working life.
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Pretis, Manfred; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Öttl, Kerstin; VD Prof. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Angenbauer, Elisabeth; BEd
Haider, Rosina; Prof. BEd MA
Maitz, Katharina; BA. BA. Prof. MA PhD.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kopp-Sixt, Silvia; MA, BEd, Prof.in
Labudovikj, Rozita Petrinska; MSc,MLS
Mihajlova Kukovska, Vesna;
Petrusev, Goran;
Sabuncuoglu, Dudu Melek; PhD
Sahin, Eren;
Stadler, Wilhelm; DI
Todorova, Katerina; Mag.a
Yilmaz, Erdal; MSc
Zafirova, Ema;
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das Erasmus+ Projekt „Planning additional educational support with ICF” im Rahmen der Key Action KA2 „Cooperation partnerships in school education“ zielt darauf ab, Lernchancen von Schüler*innen mit Entwicklungsschwierigkeiten bzw. Behinderungen zu verbessern. Dies wird durch die Implementierung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der WHO (DIMDI, 2005) im Sinne einer gemeinsamen Sprache im Kontext von Förderplanungsprozessen in der Schule erreicht. Als eine Metasprache und gemeinsame Sprache ermöglicht die ICF eine nicht stigmatisierende und fähigkeitsorientierte Beschreibung des möglichen zusätzlichen pädagogischen Unterstützungsbedarfs von Schüler*innen. Neun Organisationen aus den drei Ländern Österreich, Nord Mazedonien und Türkei werden dieses Projekt über einen Zeitraum von zwei Jahren gemeinsam durchführen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Univ.-Prof.in Dr.in phil.
Projektleitung intern
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Wohlhart, David; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ender, Daniela; BA. MSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Das Ziel des Projektes, ist der Aufbau Forschungszentrum für Inklusive Bildung in Graz. Das Zentrum ist ein Kooperationsprojekt der Universität Graz, der Pädagogischen Hochschule Steiermark und der Privaten Pädagogischen Hochschule Augustinum und bündelt die Forschungsexpertise der drei Institutionen zur inklusiven Bildung.
Ziel des Verbundzentrums ist die Kooperation in nationalen und internationalen Forschungsprojekten zu Themen der Digitalisierung und Inklusion, sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der empirischen Inklusionsforschung. Angebunden an dieses Verbundzentrum wird ein „Digital Lab for Inclusion“, ein Forschungs- und Experimentierfeld für Schule und Hochschule. Das FZIB soll zur Weiterentwicklung eines inklusiven Bildungssystems beitragen, wobei sich Inklusion hier auf alle Heterogenitätsdimensionen mit einem besonderen Schwerpunkt auf Intersektionalität bezieht.
Beschreibung (engl.)
The goal of the project is to establish a research centre for inclusive education in Graz. The Research Center is a cooperation between three higher educational institutions in Styria, Austria – the University of Graz, the University College of Teacher Education Styria and the Private University College of Teacher Education Augustinum. The main goal of the RCIE is to bundle the research expertise and competences of these three institutions in order to cooperate in national and international research projects on inclusive and digital education. Additionally, the center aims to support young scientists in their empirical research activities and professional development in this field.
A “Digital Lab for Inclusion” will be an integrative part of the RCIE. This lab will serve as a research and experimental field for schools, colleges and universities. The main target groups of the center are researchers, teachers and organizations in the field of inclusion as well as individuals interested in inclusion and diversity. Inclusion refers here to all dimensions of heterogeneity with a special focus on intersectionality.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; BEd Prof. MA PhD.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schöfberger, Anna; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Trotz steigender Forschungstätigkeiten zu Identitätsaspekten von Fremdsprachenlehrer*innen, bleibt die professionelle Identität von Primarpädagog*innenstudierenden als zukünftige Fremdsprachenlehrpersonen wenig erforscht. Um ein besseres Verständnis für die Fremdsprachenerfahrungen von (angehenden) Volksschullehrpersonen multiperspektivisch – aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – beschreiben und diese Einflüsse, die die eigene Identität als Fremdsprachenlehrperson prägen (können), zu beleuchten, wird eine „ecology“-Perspektive mittels semi-strukturierter Tiefeninterviews gewählt.
Beschreibung (engl.)
Although in recent years a large body of research has focused on foreign language teacher identity, the professional identity of pre-service primary school teachers as future foreign language teachers has received relatively little attention. To better understand the way in which identity inform the development of future primary school teachers, we use an ecological perspective to explore identity factors. For that, Austrian pre-service primary school teachers will give insights in semi-structured, in-depth interviews about their past, present and ideal future foreign language experiences and relationships.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Wutti, Daniel; Dr.
Projektleitung intern
Ogris, Katharina; BEd Prof. Dipl.Päd. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fartek, Carina; Prof. BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Als in Österreich in den 1970er Jahren erste Schulversuche zum Muttersprachlichen Unterricht (in weiterer Folge „MU“) stattfanden, galt als vorrangiges Ziel noch, „ausländische“ Kinder bei der „späteren Rückkehr in die Heimat“ (Fleck o.J.) zu unterstützen. 1992 wurde der MU ins Regelschulwesen übernommen, die Festigung der Muttersprache als Grundlage für Bildungsprozesse und (bikulturelle) Identitätsbildung rückten in den Fokus (BMBWF 2012: 271). Statistisch ist der Stand des MU in Österreich belegt; vertiefende Studien liegen bis dato nicht vor. Diese Forschungslücken möchte das anvisierte Projekt schließen. Mit Hilfe von qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden sollen Muttersprachenlehrer*innen sowie Schulleitungen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung von Muttersprachenlehrer*innen, ihrer Rolle und Stellung in Schulteams sowie über die organisatorische und sprachdidaktische Umsetzung des MU befragt werden. Die Projektergebnisse sollen ein erster Schritt zur wissenschaftlich-systematischen Erforschung des MU in Österreich sein und dazu beitragen, konkrete Maßnahmen in Bezug auf die Professionalisierung von Lehrpersonen zu entwickeln und die Rolle des MU in Forschung und Praxis zu stärken. Eine qualitative Studie der PHK (vgl. Unterköfler-Klatzer, Ressman & Wutti 2020) und Aktivitäten des NCoC BIMM zu Professionalisierungsmaßnahmen untermauern den Bedarf an Forschungen zu diesem Thema, das bislang wenig Beachtung fand (vgl. Dalton-Puffer, Boeckmann & Hinger 2019).
Beschreibung (engl.)
When in the 1970s, the first educational experiments for mother tongue teaching (hereinafter referred to as „MTT“) were carried out in Austria, the primary goal was to support „foreign“ children in „returning home later“ (Fleck, n.d.). In 1992, MTT was incorporated into the regular school system and the focus shifted towards the consolidation of the mother tongue as a basis for educational processes and (bicultural) identity formation (BMBWF 2012: 271).

The state of MTT in Austria has been statistically well demonstrated, however, in-depth studies are not yet available. The present project aims to close these research gaps. By means of qualitative and quantitative research methods, mother tongue teachers and school principals are to be asked about the basic teacher education and continuous professional development of mother tongue teachers, their role and position in school teams as well as about the organization and language didactic implementation of MTT. The project results are intended to be a first step towards a systematic scientific exploration of MTT in Austria. The research project aims to contribute to the development of concrete measures regarding the professionalization of teachers and to strengthen the role of MTT in research and practice. A qualitative study by the PHK (see Unterköfler-Klatzer, Ressman & Wutti 2020) and activities of the NCoC BIMM on professionalization measures underpin the need for research on this topic, which has received rather marginal attention so far (see Dalton-Puffer, Boeckmann & Hinger 2019).

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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Glettler, Christiana; Prof. PhD. Mag.
Projektleitung intern
Glettler, Christiana; Prof. PhD. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gspurning, Waltraud; Prof. Mag. Dr.
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Messerschmidt, Markus; BSc. MSc
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
SustainAll ist ein europaweites Forschungsprojekt, das in den Ländern Deutschland, Österreich, Portugal und Norwegen beheimatet ist. Das Ziel ist, auf Basis einer Fallstudienforschung berufsbegleitende Weiterbildungsmodule für Lehrer*Innen aus Ganztagesschulen zu entwickeln und mit Start Jänner 2024 österreichweit anzubieten. Die Forschung und der Inhalt der Weiterbildungsmodule finden sich in den Themenfeldern Bildung für nachhaltige Entwicklung und transformative Bildung wieder. Den Ausgangspunkt für die Entwicklung dieser Weiterbildungsmodule bilden die Erkenntnisse und Erfahrungen aus Schulen, die schon länger im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung bzw. transformative Bildung aktiv sind und hier ihre Expertise teilen.
Beschreibung (engl.)
The project aims at developing in-service training modules for All-Day schools wishing to adapt their programme towards ESD and transformative learning. In order to do so, this project aims at learning from existing good-practice examples. Accordingly, two case studies in all-day schools are going to be conducted in each project country. The different project countries (Norway, Portugal, Germany and Austria) differ in their educational concepts, curricula and practices. Thus, a greater learning effect can be expected than from a national project. Following the analysis of the single cases, the next step is a cross case analysis of all cases, focusing on similarities and differences between the project countries and school types. The findings from the case studies will provide the basis for a teacher training course to support teachers in incorporating ESD and transformative learning in their schools. Accordingly, in a next step an international blended-learning course is developed using practitioner-researcher design hubs. To do so, researchers at PH Ludwigsburg and Inland Norway University present the case study results to a number of 3-5 practitioners from participating schools. During two 3 hours workshops the researchers and practitioners figure out together which materials and course content will be needed to help all-day schools to include ESD / transformative education in their school curricula. The developed course will then be available in all four project countries and will use a blended learning design.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haider, Rosina; Prof. BEd MA
Schaupp, Hubert; RgR HS-Prof. IL Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2024
Beschreibung
Das vorliegende Forschungsprojekt wird im Rahmen einer im Jahr 2017 initiierten mehrjährigen Fortbildungsreihe, der „Straße der Maße“, in der Steiermark umgesetzt, an der über 650 Lehrkräfte und mehr als 15.000 Schüler/innen der ersten neun Schulstufen (VS, NMS, AHS, PTS) teilgenommen haben bzw. teilnehmen, und fokussiert auf die „Didaktik der Größen und Maße im Mathematikunterricht“.
In einer mehrjährigen Längsschnittstudie sollen dabei u.a. das didaktische Stufenmodell des Größen- und Maße-Unterrichts und seine Phasen sowie Korrelationen zwischen einzelnen Größen und Effekte (bildungs-) relevanter Parameter untersucht werden.
Beschreibung (engl.)
The present research project is being implemented in Styria within the framework of a series of inservice trainings, the „Straße der Maße“, initiated in 2017. So far, more than 650 teachers and more than 15,000 students from the first nine school levels (VS, NMS, AHS, PTS) have participated or are participating in this series which focuses on the „Didactics of units and measures in mathematics teaching“.
In a longitudinal study lasting several years, the didactic step model of the teaching of units and measures and its phases as well as correlations between individual (physical) quantities and effects of (educationally) relevant parameters will be investigated.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Dimai, Bettina; Dr.
Projektleitung intern
Dimai, Bettina; Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kranebitter, Marliese; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Ausgehend von der Vision des Fördergebers eines nachhaltigen Erwerbs von Bildung für alle Kinder und Schüler*innen in einem angst- und gewaltfreien Umfeld verfolgt das Projekt auf der intrapersonalen, interpersonalen und organisationalen Ebene ausbildungsübergreifend eine Förderung der psychosozialen Gesundheit, der Kompetenz- und Persönlichkeitsstärkung und des angstfreien Wohlbefindens von Pädagog*innen und Kinder bzw. Schüler*innen.

Das Projekt setzt methodisch an drei unterschiedlichen, interdependenten Bereichen an:

Es erfolgt eine Kompetenzerweiterung für Prävention und Krisenmanagement durch die fachliche Qualifizierung der Pädagog*innen zu den Themen Gewalt und (Cyber)Mobbing-Prävention. Hier wird u.a. auf bestehende Konzepte („Golden Standards“), Handreichungen, Werkzeuge und online Materialien des özeps und bm:bwf zurückgegriffen und durch die Modulreihe „Sicherheit für Pädagog*innen“ und um online Formate zum Thema Gewalt und (Cyber-)Mobbing erweitert. Bedarfsorientiert wird an personenbezogenen überfachlichen Kompetenzen, als auch an einer professionellen, pädagogischen Beziehungshaltung (durch SCHILF, SCHÜF und dem Projektschwerpunkt „Bei-, Mit-, Füreinander“ im zweiten Jahr) gearbeitet. Der Lehrgang „Werteorientiertes Unterrichten“ wird um den Schwerpunkt Gewaltprävention ergänzt.
Es erfolgt eine Schul-/Organisationsentwicklung am jeweiligen Standort. Es wird ausgehend von einer Ist-Stand-Analyse an ausgewählten, passgenauen Schwerpunkten gearbeitet, um den Kindergarten oder die Schule zu einer angst- und gewaltfreien Lern- und Arbeitsraum zu gestalten. Diese Arbeit umfasst die strukturelle Seite (Grenzen, Regelns, Vereinbarungen, Aufbau eines multiprofessionellen Krisenteams, Leitfaden für ein Krisenmanagement, …) und die kulturelle, psychosoziale Seite (Aufbau einer Vertrauens- und Kommunikationskultur auf allen Ebenen und für alle Akteure wie Schulleitung, Lehrkräfte, Kinder/Schüler*innen, Unterstützungspersonen, Erziehungsberechtigte) von Veränderung- und Entwicklungsprozessen (Johner/Bürgi/Längle 2018: 22).
Es erfolgt eine Vernetzung von Akteur*innen, Institutionen und Expert*innen zu diesem Thema, um einen Lernen von- und füreinander zu ermöglichen. Im Laufe des Projekts wird am Aufbau von bildungsregionalen Kooperations- und Unterstützungsstrukturen gearbeitet, die sichtbar und transparent für alle Tiroler Ausbildungsstätten online dargestellt und gepflegt werden.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Goreth, Sebastian; Dr. M.A. Prof. / 7500 Elementarpädagogik
Projektleitung intern
Goreth, Sebastian; Dr. Hochschulprof. M.A.
Maleczek, Rupert; Dipl.-Ing. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Studio-Laboratory – Nachhaltigkeit trifft digitale Medien

Aufbau eines Maker Space an der Päd. Hochschule Tirol, durch den Einsatz und die Implementierung von digitalem Prototyping in den Gestaltungsunterricht.

Ziel ist eine Verknüpfung von additiven Fertigungsverfahren sowie learning by design (LBD). Durch ein computergestütztes Grafikprogramm können technische Problemstellungen mit naturwissenschaftlichen Prinzipien ideal miteinander kombiniert und somit einem wandelnden Technikfortschritt gerecht werden.
Konkret umfasst das Maker Space folgende inhaltliche Schritte:

• Entwicklung von Lernmodulen für außerunterrichtliche Unterrichtseinheiten (z. B. Nachhaltigkeit durch Reparatur mittels 3D-Drucker, Robotik mit Lego-Mindstorms EV3, Bau einer Musikbox aus Abfall mit dem Mikrocontroller).

• Erprobung der Lernmodule im Lehramtsstudium (z. B. innerhalb der LVs CAD und 3D Modelling oder Technische Prozesse und naturwissenschaftliche Grundlagen II).

• Durchführung von Lernmodulen in außerunterrichtlichen Unterrichtseinheiten mit Schulklassen aus Tirol.

• Implementierung von werkstattoffenen Zeiten mit Mentoring (bspw. Repair-Café) für Studierende und Mitarbeiter:innen.

Durch die Schwerpunkte dieses Maker Space kann geprüft werden, welche Möglichkeiten einer fachdidaktischen Adaption von digitalem Prototyping in die naturwissenschaftlich/technischen Schulfächer nötig ist. Zudem kann erforscht werden, wie der konstruktive Einsatz eines CAD-Programms mit learning by design (LBD) verknüpft werden muss, um nachhaltige Bildungsthemen durch das 3D-Printing für die jeweiligen Schulfächer zu nutzen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht