Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Schlünz, Gabriela; BA M.A.
Projektleitung intern
Schlünz, Gabriela; BA M.A.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Greuter, Stefan; BEd BA MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Die Forderung an eine inklusive Bildung wird seit der Ratifikation der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) auf vielen Ebenen diskutiert. Vor allem auf politischer Ebene wird der Druck immer größer, da die Berichtlegungen der Monitoringausschüsse kein allzu gutes Bild auf die bisherigen Entwicklungen im Bereich Bildung werfen (Tiroler Monitoringausschuss zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen 2015).
Mit dem beantragten Projekt soll dem Anspruch Rechnung getragen werden, inklusive Strukturen innerhalb der Lehrer*innenausbildung zu implementieren, indem ein entsprechender Schulentwicklungsprozess an der der Pädagogischen Hochschule Tirol angegliederten Praxismittelschule initiiert wird. Im Fokus steht dabei in einem ersten Projektjahr die Reflexion der eigenen Einstellungen, Werte und Haltungen in Bezug auf Inklusion sowie die gezielte Arbeit an einem Bewusstsein für Gemeinschaft. Dafür kommen quantitative sowie qualitative Forschungsstrategien zum Einsatz, die einerseits der Abfrage von Einstellungen, Werte und Haltungen dienen um andererseits mittels eines partizipativen Forschungsprozesses an der gezielten Weiterentwicklung inklusiver Werte des Lehrer*innenkollegiums der Praxismittelschule zu arbeiten. Somit soll innerhalb des ersten Jahres der Grundstein für die Entwicklung inklusiver Schul- und Unterrichtsstrukturen gelegt werden
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Nimmerfall, Günter; BEd MA. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Nimmerfall, Günter; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2017
Beschreibung
Das Projektteam möchte ein bestehendes Physik-Lehrbuch der dritten Klasse als iBook entwerfen, wobei das Hauptaugenmerk in der Integration multimedialer und interaktiver Features liegt. Hierfür ist es notwendig, beim Verlag die Inhalte des Schulbuches in digitaler Form bzw. die Erlaubnis zur Verwendung dieser Inhalte einzuholen. Im Vorgespräch mit einem Lehrer der Praxis-Neue Mittelschule der Pädagogischen Hochschule Tirol wurde die Bereitschaft dieses Forschungsprojekt in Parallelklassen der Jahrgangsstufe 7 durchzuführen, bekannt gegeben. Dieser Kollege würde in einer Klasse mit dem traditionellen Papierbuch unterrichten. In der Parallelklasse käme das iBook auf Samsung Tablets zum Einsatz. Das Forschungsteam würde im Vorfeld eine Lerntyp-Testung auf Grundlage des HALB-Tests nach Werner Stangl in beiden Klassen durchführen, um einen Einblick in die Wahrnehmungs- und Verarbeitungsformen der untersuchten Schüler/innen zu bekommen. Parallel dazu erfolgt die Durchführung einer Testung nach dem Salzburger Lesescreening (vgl. Mayringer & Wimmer, o. J., S. 3) in beiden Klassen, um etwaige Unterschiede im Bereich der Lesekompetenz zu eruieren. Die Erhebung eines möglichen Lernzuwachses durch die Verwendung interaktiver und multimedialer Inhalte in einem digitalen Schulbuch muss in regelmäßigen Abständen ohne Notendruck (!) erfolgen und protokolliert werden. Dauer Die ursprünglich vereinbarte Dauer von einem Schuljahr musste aufgrund der Tatsache, dass ab dem Sommersemester 2015 der Physik-Unterricht in beiden Klassen durch Studierende der PH Tirol erfolgt und durch den wöchentlichen LehrerInnen-Wechsel eine personenunabhängige Vergleichbarkeit nicht mehr gewährleistet ist, der Beobachtungszeitraum auf das Wintersemester 2014/2015 reduziert werden. Im Vorfeld wurden im Sommersemester 2014 die digitalen Inhalte in einem professionellen DTP-Programm mit entsprechender Software-Erweiterung erstellt und als App für Android-Geräte konzipiert. Mit Ende des Wintersemesters 2014/2015 sollen die Forschungsergebnisse gesichtet, ausgewertet und publiziert werden. Ziele Wie bereits oben erwähnt, hat sich die bisherige empirische Forschung hauptsächlich mit dem didaktischen Mehrwert von e-Learning-Arrangements beschäftig. Da es sich bei der Thematik interaktive Lehrbücher um ein noch sehr junges Konzept handelt und bisher lediglich amerikanische Verlage erste interaktive Lehrbücher in deren Sortiment integriert haben, konnte der Antragsteller lediglich Forschungsberichte aus dem Bereich Gestaltungsprinzipien für interaktive Lehrbücher finden. Daher möchte sich das Forschungsteam auf folgende Kernbereiche konzentrieren: – Wo liegen die technischen Grenzen von Software im Bereich des Digital Publishings? – Welche Rolle spielt die verwendete Hardware (Android- vs. iOS- vs. Windows 8-Tablets)? – In welchem Verhältnis liegen Aufwand und tatsächlicher Unterrichtsertrag durch den Einsatz sog. iBooks. – Ist ein messbarer Erfolg gegeben, wenn Lernende aktiv mit Lehrbuch und kollaborativen Elementen auf Tablets gemeinsame Inhalte generieren, adaptieren und publizieren?
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Weyermueller-Hopfgartner, Barbara; Hochschulprof
Projektleitung intern
Weyermueller-Hopfgartner, Barbara; Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
„Gene sind nur unser Werkzeug – die Nuss knacken wir selbst!“ (Hengstschläger, 2020) Ein sehr einprägsamer, richtiger Satz – aber dazu muss man wissen, w i e man eine Nuss knacken kann, welche Variablen für „begabte Lösungen“ – eben auch in der Schule / im Unterricht – eine Rolle spielen.

Der Begabungsbegriff und damit die Sicht auf Begabte haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Ging es früher in erster Linie darum, vor allem kognitiv „Hochbegabte“ zu identifizieren und ihnen entsprechende Fördermaßnahmen zuzuführen, so geht man inzwischen von einem wesentlich offeneren, ganzheitlichen Ansatz aus, der die Vielfalt von Begabungen und Persönlichkeiten sowie deren unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt. Unter Begabung wird nun weitreichender das Potenzial für außergewöhnliche Leistungen verstanden. Die Förderung von Schüler: innen mit besonderer Begabung zählt schon lange zu den Aufgaben der Lehrer: innen in Österreich.
„Schüler: innen sollen im Unterricht regelmäßig Lern- und Entwicklungsgelegenheiten zur Förderung ihrer individuellen Begabungen (stärkenorientiert) und zur Vertiefung ihrer Interessen erhalten. Eventuelle Schwächen in anderen Bereichen lassen sich durch Anknüpfung an individuelle Interessen und Stärken oftmals leichter überwinden.“
(Präambel im Rundschreiben 2017-25; BMB-10.60/099-I/8/2016 Grundsatzerlass zur Begabungs- und Begabtenförderung, dzt. immer noch gültig)
Fortbildungsveranstaltungen zum Bereich (Hoch)Begabung finden aber leider wenig Resonanz.

Welche Gründe gibt es dafür? Was müsste sich ändern, damit die Relevanz dieses Themas im Bewusstsein von Studierenden und Lehrpersonen fest verankert wird? Was kann die PHT im Bereich der Ausbildung bzw. Fort- und Weiterbildung dazu beitragen?

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Projektleitung intern
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Mit einem Fragebogen soll erhoben werden wie viele Experimente bei der mündlichen Matura eingesetzt wurden und wie die Erfahrungen mit den Einsatz waren. Der Fragebogen soll über die Verteilerliste der Aufgabenpools da man annehmen kann, dass Lehrer, die sich an einem Aufgabenpool beteiligt haben, heuer auch eine mündliche Matura durchgeführt haben.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Stornig, Thomas; Mag. PhD.
Projektleitung intern
Stornig, Thomas; Mag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Die vorliegende Mixed-Methods-Studie spürt der Frage nach, wie Lehrer:innenprofessionalität in der Politischen Bildung durch Fort- und Weiterbildung gefördert werden kann.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kroell, Klaudia; Mag. Dr. Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Zass, Vera; Mag.phil. FOL / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Kröll, Klaudia; Mag. Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Erstellung der Forschungskonzeption mit den Erhebungsinstrumenten, Planung und Durchführung des 1. Buddy-Workshops mit den Schüler/inne/n der PMS und anschließende Befragungen und Auswertungen zum Klassenklima sowie zur Evaluierung des Workshops, Durchführung und Auswertung der Befragungen der Klassenlehrer/innen zum Klassenklima sowie Befragungen der Eltern zu ihren Erwartungen bezüglich des Buddy-Projekts und Auswertungen. Durchführung des 2. Buddy-Workshops mit den Schüler/inne/n der PMS und anschließende Befragung zur Evaluierung der Workshop-Inhalte. Die Auswertung dazu ist noch ausständig. Ebenso wurden die Studierenden bezüglich ihrer Lernerfahrungen durch die aktive Beteiligung am Buddy-Workshop schriftlich befragt. Auch diese Daten haben wir aus Zeitgründen noch nicht ausgewertet. Die Befragungen der Eltern und Lehrpersonen werden, abweichend vom Plan, erst nach dem letzten Buddy-Workshop, stattfinden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Wurzrainer, Andreas; BEd M.A.
Projektleitung intern
Wurzrainer, Andreas; BEd M.A.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Salzburg
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
In der Frage der Schulqualität gibt es wachsende Evidenz dafür, dass den Schulführungspersonen für die Bildungsqualität vor Ort eine Schlüsselrolle zukommt. Sie sind in ihrer Rolle permanent herausfordernden Situationen ausgesetzt, in denen sie sich inneren und äußeren Konflikten stellen müssen. Damit stellt sich auch die Frage, über welche personalen Kompetenzen Schulführungskräfte verfügen sollen, damit sie professionell agieren können und über welche zentralen Merkmale man den Kompetenzlevel von Schulführungspersonen einschätzen kann (sowohl bei der Auswahl von neuen Schulführungspersonen als auch im Hinblick schon installierter Direktor:innen – z. B. um entsprechende Unterstützungsmaßnahmen formulieren zu können). Aufgrund der Tatsache, dass diese Thematik ein auf der empirischen Landkarte noch wenig belichteter Teil in der wissenschaftlichen Domäne der Schulqualität ist, soll in einem Kooperationsprojekt zwischen der PH Tirol und der Universität Salzburg (basierend auf bereits existierenden Vorarbeiten und Konzepten) eine Publikation erarbeitet werden, die für die Zwecke der Selbstwirksamkeit von Führungspersonen und der Planung der Fortbildung und des individuellen Coachings von Schulführungspersonen verwendet werden kann.
Diese Publikation ermöglicht insbesondere einen Blick darauf, wie entweder affektiv einseitig oder aber selbstgesteuert Schulführungskräfte unterschiedliche Führungsaufgaben umzusetzen imstande sind.
Führungshandeln wird in seiner Qualität damit also nicht inhaltlich nach dem Motto: Auf welche Bereiche ist eine Schulführungskraft fokussiert und welche “blinden Flecken” gibt es hier?, sondern unter der Perspektive der Fähigkeit zur Affektregulation nach dem Motto:
• “Wie gut gelingt es einer Schulführungskraft, sich – insbesondere in Stresssituationen – affektiv optimal zu disponieren, um bestimmte Tätigkeiten bestmöglich ausführen zu können?” und besonders
• „Welche Muster können angepasst werden, um bestimmte Situationen leichter und „viabler“ zu bewältigen?
betrachtet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Projektleitung intern
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Resch, Claudia; MMag. Dr. / Universität Innsbruck
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Mit Hilfe von Fragebogen und Interviews soll die Nachhaltigkeit der Physikolympiade in Hinblick auf die Studienwahl und den Studienerfolg untersucht werden.
Gibt es einen messbaren Unterschied in der Laufbahn von StudentInnen in Abhängigkeit von der Teilnahme an der Physikolympiade?
Die Physikolympiade ist ein internationaler Wettbewerb. Er dient zur Förderung talentierter SchülerInnen. Bisher wurde noch nie evaluiert wie effektiv die Maßnahme in Bezug auf die Studienwahl und den Studienerfolg ist.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Fidler, Elisabeth; MMag. Dr. Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Daxer, Elisabeth; MMag. Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
Forschung im Bereich bildnerischer Erziehung.
Mehr Info folgt!
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Hlavácek, Karel; Dr.
Projektleitung intern
Vötsch, Mario Martin; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Resinger, Paul; Mag. Dr. BEd Hochschulprof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Das Projekt untersucht, welche Bedingungen und Möglichkeiten der Entrepreneurship Education (EE) für junge Lehrkräfte in der Induktionsphase gegeben sind. YETI ist die logische Weiterführung des PIETE-Projekts, in dem es um EE in der Lehramtsausbildung geht und das Ende 2021 auslaufen wird. Das Projekt ist eine strategische Partnerschaft mit Partnern aus Österreich (PHT), Deutschland (Univations GmbH, Halle), Polen (Universität Bielsko-Biala), Ungarn (Universität Szeged), Belgien (Bantani Education) und Niederlande (UIIN). Den Projekt-Lead übernimmt die Technische Universität Ostrava aus Tschechien.

Konkrete Forschungsfrage und Ziel: Die PHT wird im Rahmen des Projekts („Intellectual Output 4“) untersuchen, was die großen Herausforderungen für die Umsetzung von Entrepreneurship-Kompetenzen in der Induktionsphase sind. Ziel ist es, ein praxisorientiertes Handbuch zu erstellen, das jungen Lehrkräften hilft, das in der Erstausbildung erworbene Wissen konkret anzuwenden. Es geht also um den Transfer von EE aus der Hochschule ins Klassenzimmer.

Beschreibung (engl.)
Bericht