Kategorie: 2026

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kampa, Nele Nicole; Dr. Dipl.-Päd. Hochschulprof
Projektleitung intern
Kampa, Nele Nicole; Dr. Dipl.-Päd. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Winterle, Freya; MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2026
Beschreibung
In dem Projekt „Nutzung der IQS-Daten für Forschung in der Empirischen Bildungsforschung“ wird innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren die empirische Bildungsforschung am Standort Pädagogische Hochschule Tirol (PH Tirol) im Rahmen eines Kooperationsvertrags mit dem Institut des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS) ausgebaut. Im Rahmen der Kooperation wird ein Steuerungsgremium bestehend aus Vertreter:innen der PH Tirol und dem IQS eingerichtet. Dieses Gremium tagt jährlich, um die Forschungs- und Kooperationsschwerpunkte für das kommende Jahr festzulegen. Der Ausbau der empirischen Bildungsforschung wird in drei Säulen vollzogen. In der ersten Säule werden in diesem Zeitraum hochrangige nationale und internationale Publikationen in peer-review Zeitschriften veröffentlicht und auf nationalen und internationalen Tagungen vorgestellt. Die Publikationen werden einen Schwerpunkt in dem wichtigen und virulenten Forschungsfeld Umgang mit Heterogenität im Bildungswesen setzen. In der zweiten Säule werden ProfLab-Weiterbildungsmaßnahmen Wissenschaftler:innen der PH Tirol in mehreren Workshops an die Daten des IQS heranführen. Durch die Workshops sollen zudem Kooperationen unter den Workshop-Teilnehmer:innen sowie zwischen Wissenschaftler:innen der PH Tirol und dem IQS gefördert werden, sodass zukünftige Forschungsprojekte initiiert werden können. In der dritten Säule sollen die IQS-Daten in die forschungsbasierte Lehre an der PH Tirol eingebunden werden, um den wissenschaftlichen Nachwuchs an der PH Tirol zu fördern.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Rathgeb, Gabriele; Mag. PhD. / 7500 Institut für fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Forschung und Entwicklung
Projektleitung intern
Rathgeb, Gabriele; Mag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Krenn, Silvia; Mag. Dr. PhD Prof. / 7200 Institut für berufsbildende und allgemeinbildende Studien der Sekundarstufe
Waldner, Norbert; Mag. Dr. BEd Hochschulprof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2026
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt untersucht (Lern-)Erfahrungen von Schüler*innen an Tiroler Volksschulen.
Zentrale Forschungsfrage(n):
Das Forschungsinteresse gilt der Frage, wie Schüler*innen in der Primarstufe Schule in unterschiedlichen didaktischen Settings erfahren, was ihnen an diesem Ort widerfährt, und wie sie auf dort gestellte Ansprüche antworten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Freytag, Eva; Mag. Dipl.-Päd. BEd Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Freytag, Eva; Mag. Dipl.-Päd. BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Luschin-Ebengreuth, Nora; Mag. Dr. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Neumayer, Martin Franz; M.Ed. Ing. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Holl, Peter; Prof. / Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Karner, Klemens; Mag. Prof. / Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Meller, Stefan; Prof. BEd BA MA / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Wesentliches Ergebnis des Forschungs- und Entwicklungsprojektes Grundkompetenzen im Sachunterricht „Nawi4Primar“ ist ein theoriebasiert entwickeltes Lehr-Lehr-Modell (LLM) Version 1.0 für den neuen Ansatz, Sachunterricht verstehensorientiert und konzeptbezogen umzusetzen (Freytag et al. 2021). Das LLM besteht aus einem lerntheoretischen Schema und einem Planungsschema. Das aktuelle Forschungsvorhaben richtet sich auf fachdidaktische Fragestellungen in Zusammenhang mit dem im Planungsschema dargestellten Theorie-Praxis-Transfer. Im Fokus stehen dabei die konstituierenden Phasen des Planungsschemas sowie in diese eingebundene fachdidaktische Tools für die Planung, Gestaltung und Evaluierung verstehensorientierten Sachunterrichts. Globale Ziele der Forschungsarbeit sind die Weiterentwicklung von domänenspezifischen Lernaufgaben zum Themenfeld Luft auf Planungsebene und des Planungsschemas sowie der fachdidaktischen Tools. Die schulpraktische Erprobung der im LLM vorgesehenen Phasen und Aufgabenstellungen verstehensorientierten Sachunterrichts soll Hinweise auf Bedarfe an fachlichen und fachdidaktischen Inhalten für die Aus- und Fortbildung liefern. Weitere zu erwartende Forschungs- und Entwicklungsprodukte sind ein praxistaugliches Planungsschema sowie erste domänenspezifische fachdidaktische Elemente für den Theorie-Praxis-Transfer. Vorgestellte Ziele sollen im Rahmen der fachdidaktischen Entwicklungsforschung sowie durch teilnehmende Beobachtung und leitfadengestützte Interviews realisiert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Koschmieder, Corinna; Mag. Dr. Prof. / 2500 Zentrum für Forschungssupport
Unterköfler-Klatzer, Dagmar; Mag. Dr. Prof. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Projektleitung intern
Koschmieder, Corinna; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Auferbauer, Martin; HS-Prof. Mag. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Externe Projektmitarbeiter/innen
Pfatschbacher, Birgit; Dipl.-Päd., BEd MSc PhD Prof. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung und Frauen, Sektion III
IQS – Institut des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen
OECD Organisation for Economic Co-operation and Development, CERI Centre for Educational Research and Innovation
Pädagogische Hochschule Kärnten
Laufzeit
2021 – 2026
Beschreibung
TALIS (Teaching and Learning International Survey) ist eine weltweite, internationale Studie über das Lernumfeld an Schulen und die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern. Sie wird von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durchgeführt und stellt die Perspektive der Lehrpersonen in den Mittelpunkt. Österreich nimmt nach 2008 und 2018 das dritte Mal an TALIS teil.
Das Ziel von TALIS ist die Bereitstellung von Indikatoren und Analysen über die Rahmen-bedingungen des Arbeitsplatzes Schule. Darüber hinaus ermöglicht TALIS einen Vergleich des schulischen Arbeitsumfelds der teilnehmenden Länder. Insbesondere sollen bei TALIS 2024 neben den Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern folgende Themenbereiche fokussiert werden: Lehrmethoden, -haltungen und -einstellungen sowie , Unterricht in heterogenen Lernumfeldern, Arbeitszufriedenheit, Diversität, Nutzung digitaler Technologien sowie der Einfluss von COVID-19
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Koschmieder, Corinna; Mag. Dr. Prof. / 2500 Zentrum für Forschungssupport
Projektleitung intern
Koschmieder, Corinna; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hofer, Karl; Mag. Bakk. BEd Ing. Prof. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Krammer, Georg Christoph; HS-Prof. Mag. Dr. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Matischek-Jauk, Marlies; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd. / 2200 Zentrum für Personal- und Hochschulentwicklung
Pflanzl, Barbara; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bergner, Sabine; Ass.-Prof. Dr. / Universität Graz
Grundner, Manuela; Mag. , MA / murbit – die Entwicklerei
Kooperationspartner
murbit – die Entwicklerei
Universität Graz
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Eigeninitiative Personen gestalten ihr Umfeld in aktiver Weise, nehmen häufiger Führungspositionen ein, sind beruflich erfolgreicher und überwinden eher Hürden, an welchen andere zu scheitern drohen. Kurzum, Eigeninitiative wirkt nicht nur positiv auf individuelle Karrieren, sondern beeinflusst auch das soziale, wirtschaftliche und politische Umfeld handelnder Personen. Aus diesem Grund wird das Konzept der Eigeninitiative in der internationalen Organisationsforschung als wesentlicher Aspekt sowie elementarer Teil proaktiven Handelns diskutiert (Parker & Strauss, 2010). In der Bildungsforschung erfährt Eigeninitiative und deren schulische Förderung bisher kaum Beachtung, obwohl sie nachweislich individuelle Erfolge beeinflusst.
Das vorliegende Projekt Teach2Act rückt die Eigeninitiative von Schülerinnen und Schülern in den bildungswissenschaftlichen Kontext. Durch Teach2Act wird untersucht, wie Eigeninitiative und die darauf aufbauenden 21st century skills von Schüler/innen gefördert werden können. Besonderes Augenmerk liegt auf der Fördermöglichkeit durch verschiedene Klassenführungsstile und Lehr-/Lernmethoden im Unterricht. Eine dreijährige Studie soll die Frage beantworten, ob und wie Eigen-initiative von Schülerinnen und Schülern durch Klassenführungsstile und unterrichtsbezogene Lehr-/Lernmethoden geweckt bzw. gefördert werden kann. Hierbei wird ein drei-Phasen-Plan mit quantitativen und qualitativen Forschungsansätzen verfolgt.
In der ersten Phase werden mit Hilfe von Fokusgruppen Maßnahmen zur Anregung sowie Fördermöglichkeiten von Eigeninitiative im Unterricht erhoben und mittels induktiver Kategorienbildung übersichtlich geclustert. Phase 2 überprüft und spezifiziert die Cluster der vorherigen Phase anhand einer quantitativen Fragebogenerhebung mit 300 Schüler/innen und analysiert den Einfluss ihrer Lehrkräfte, deren Klassenführungsstrategien, sowie angewandter Lehr-/Lernmethoden. In der dritten Phase sollen die aus Phase 2 gewonnenen Erkenntnisse zum Einfluss der Lehrkräfte, deren Klassenführungsstrategien und Lehr-/Lernmethoden in die Aus- und Weiterbildung von Lehrenden integriert werden. Darüber hinaus gilt es, die Ergebnisse durch nationale und internationale Disseminationsstrategien in den wissenschaftlichen Diskurs zu stellen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Stieger, Sandra; Mag. Dr.
Geier, Ingrid; BEd Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Stieger, Sandra; Mag. Dr.
Geier, Ingrid; BEd Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hummer, Robert; MMag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Bildung findet mehr denn je in einer Welt der Umbrüche statt. Diese Welt ist geprägt ist von multiplen Herausforderungen (Novy, Bärnthaler & Heimerl, 2020) wie z.B. der Klimakrise und sozialer Ungleichheit, denen epochaltypische Schlüsselprobleme (Hilligen, 1985; Klafki, 1996) zugrunde liegen.
Das Projekt verfolgt zwei Erkenntnisinteressen:

1. Eine empirisch-theoretische Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Konzeptionen TL im Hochschulkontext. Anhand eines Symposiums sollen erste Schritte einer multidisziplinären Verständigung über Konzepte des TL angestoßen werden. Diese Art von kollaborativer Theoriebildung soll helfen, die Thematik an unserer Hochschule auf eine breitere Basis zu stellen, ein gemeinsames Verständnis der Bedeutung sozial-ökologischer Transformationsprozesse in Bildungskontexten zu fördern und die Voraussetzung für eine weiterführende empirische Auseinandersetzung zu schaffen. Die Dissemination der Ergebnisse ist in einem Tagungsband geplant.

Folgende Forschungsfragen werden verfolgt:
• Welche Konzeptionen Transformativen Lernens (TL) können im Allgemeinen unterschieden werden und welche werden im Besonderen in der Lehramtsbildung umgesetzt?
• Welche Kriterien werden an Hochschulen und Universitäten als Qualitätskriterien für TL in den Blick genommen?
2. Die auf einem partizipativen Forschungsdesign basierende Erhebung subjektiver Theorien und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden soll mit Hilfe von Interviews erfolgen. Die Form der Datenerhebung wird im Zuge des Projektes teilweise mit den Studierenden gemeinsam entwickelt und ausgewertet, um Studierende noch stärker in wissenschaftliche Projekte an der Hochschule einzubinden. Es soll herausgefunden werden, welche subjektiven Theorien und Überzeugungen zukünftige Lehrpersonen im Hinblick auf die Funktion von Schule in einer Kultur der Demokratie (Council of Europe, 2016) haben und hinsichtlich einer Grundlegung sozial-ökologischer Transformationsprozesse in der Schule mitbringen.

Folgende Forschungsfragen werden verfolgt.
• Welche subjektiven Theorien und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden können im Hinblick auf die Funktion von Schule in einer demokratischen Gesellschaft festgestellt werden?
• Welche subjektiven Theorien und Überzeugungen unter Lehramtsstudierenden sind hinsichtlich der Grundlegung sozial-ökologischer Transformationsprozesse im Bildungskontext identifizierbar?

Das Projekt steht in enger Verbindung mit der laufenden Curriculumsentwicklung (CE) der Primarstufe (Präsentation „Change Makers [Designers]“ – Curriculumsklausur 15. Oktober 2021) und der angedachten CE Sekundarstufe. Die Projektergebnisse sollen in einer Weiterführung in Lernanlässe in der Primar- u. Sekundarstufenausbildung sowie der Fort- u. Weiterbildung einfließen. Lernanlässe dieser Art ermöglichen Studierenden und Lehrpersonen individuelle und/oder kollektive „Projekte der Veränderung“, mittels angemessener Methoden selbstreguliert zu planen, umzusetzen und in Hinblick auf TL zu reflektieren. Dabei stehen individuelle Stärken und Interessen der Lernenden im Zentrum.
Ziel ist, Demokratie als „strong democracy“ (Barber, 1984) auf unterschiedlichen Ebenen erfahrbar und erlebbar zu machen und Lehramtsstudierende und Lehrpersonen in ihrer Entwicklung zu „Change Designern“ zu begleiten, die eigenständig in größeren Zusammenhängen und in Alternativen denken, Handlungsspielräume identifizieren und innovative Problemlösungsstrategien entwickeln.

Beschreibung (engl.)
More than ever, education is taking place in a world of upheaval. This world is characterized by multiple challenges (Novy, Bärnthaler & Heimerl, 2020) such as the climate crisis and social inequality, which are based on key problems typical of the epoch (Hilligen, 1985; Klafki, 1996).
The project pursues two research interests:

1. An empirical-theoretical examination of the different conceptions of TL in the university context. A symposium is intended to initiate the first steps towards a multidisciplinary understanding of TL concepts. This type of collaborative theory building should help to place the topic at our university on a broader basis, to promote a common understanding of the importance of socio-ecological transformation processes in educational contexts and to create the prerequisites for further empirical analysis. The dissemination of the results is planned in a conference volume.

The following research questions are pursued:
• Which concepts of transformative learning (TL) can be distinguished in general and which ones are implemented in particular in teacher training?
• Which criteria are considered at colleges and universities as quality criteria for TL?
2. The survey of subjective theories and beliefs of student teachers, based on a participative research design, should be carried out with the help of interviews. The form of data collection is partly developed and evaluated together with the students in the course of the project in order to involve students even more in scientific projects at the university. The aim is to find out which subjective theories and beliefs future teachers have with regard to the function of schools in a culture of democracy (Council of Europe, 2016) and bring with them with regard to laying the foundations for socio-ecological transformation processes in schools.

The following research questions are pursued.
• Which subjective theories and beliefs of student teachers can be identified with regard to the function of schools in a democratic society?
• Which subjective theories and beliefs can be identified among student teachers regarding the foundation of socio-ecological transformation processes in the educational context?

The project is closely linked to the ongoing curriculum development (CE) of the primary level (presentation „Change Makers [Designers]“ – curriculum retreat October 15, 2021) and the envisaged CE secondary level. The project results should flow into a continuation of learning events in primary and secondary education as well as further education and training. Learning events of this kind enable students and teachers to plan and implement individual and/or collective „projects of change“ in a self-regulated manner using appropriate methods and to reflect on them with regard to TL. The focus is on the individual strengths and interests of the learners.
The aim is to make democracy as „strong democracy“ (Barber, 1984) tangible and tangible on different levels and to accompany teacher students and teachers in their development into „change designers“ who think independently in larger contexts and in alternatives, identify scope for action and develop innovative problem-solving strategies.

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Koschmieder, Corinna; Prof. Mag. Dr.
(Deputy) Unterköfler-Klatzer, Dagmar; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Unterköfler-Klatzer, Dagmar; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Auferbauer, Martin; HS-Prof. Mag. PhD
Kramer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk Phd
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Laufzeit
2021 – 2026
Beschreibung
TALIS (Teaching and Learning International Survey) ist eine weltweite, internationale Studie über das Lernumfeld an Schulen und die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern. Sie wird von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durchgeführt und stellt die Perspektive der Lehrpersonen in den Mittelpunkt. Österreich nimmt nach 2008 und 2018 das dritte Mal an TALIS teil.
Das Ziel von TALIS ist die Bereitstellung von Indikatoren und Analysen über die Rahmenbedingungen des Arbeitsplatzes Schule. Darüber hinaus ermöglicht TALIS einen Vergleich des schulischen Arbeitsumfelds der teilnehmenden Länder. Insbesondere sollen bei TALIS 2024 neben den Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern folgende Themenbereiche fokussiert werden: Lehrmethoden, -haltungen und -einstellungen sowie Unterricht in heterogenen Lernumfeldern, Arbeitszufriedenheit, Diversität, Nutzung digitaler Technologien und der Einfluss von COVID-19.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Dangl, Oskar; HS-Prof. DDr. OStR
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Dangl, Oskar; HS-Prof. DDr. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Dangl, Oskar; HS-Prof. DDr. OStR
Gilak, Golriz; Mag. Dr.
Schirgi, Susanne; Mag. Dr.
Tarmann, Paul; MMMag DDr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Iunesch, Liana Regina; Lucian Blaga Universität Sibiu/Rumäninen
Kovács, Krisztina; University of Szeged bzw. Friedrich-Alexander-Universität in Nürnberg
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2026
Beschreibung
„Bildung und damit auch LehrerInnenbildung spielen eine zentrale Rolle, um Menschen zu befähigen, die Welt zukunftsfähig zu gestalten “ (Braunsteiner et al., 2014, S. 86). Dafür braucht es engagierte Lehrkräfte mit entsprechendem Wissen und Können. Das Rahmenprojekt fokussiert auf Kernkompe-tenzen einer nachhaltigen, inklusiven Bildung: die Einstellungen und Haltungen (Attitudes), das Wissen (Knowledge), Fertigkeiten und Handlungsmöglichkeiten (Skills) sowie Persönlichkeitsmerkmalen (Per-sonality traits) (vgl. Melzer et al., 2015, S. 61). Die Forschungsvorhaben sollen begriffliche Klärungen und belastbare Evidenzen als Fundament wissensbasierter Hochschullehre bereitstellen. Unterschied-liche Teilprojekte von unterschiedlichen Forschungsgruppen sollen unterschiedliche Detailfragen un-ter Einbeziehung unterschiedlicher Akteursgruppen mit unterschiedlichen Methoden bearbeiten. Ziel ist diese Erkenntnisse hochschuldidaktisch zu nutzen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht