Kategorie: Entwicklungspsychologie

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Angelika, Petrovic; Mag. / Bundesinstitut BIFIE
Svecnik, Erich; HR Mag. / Bundesinstitut BIFIE
Projektleitung intern
Windisch, Monika; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Frank, Erik; Mag. Dr. Prof.
Komposch, Ursula; Mag.phil. Prof.
Kopp-Sixt, Silvia; MA BEd Prof.
Salvador, Eva; Mag. Dipl.Päd. / Private Pädagogische Hochschule – Hochschulstiftung der Diözese Innsbruck
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Kooperationspartner
Bundesinstitut BIFIE
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention im Oktober 2008 verpflichtete sich
Österreich dazu, der schulischen, beruflichen und sozialen Ausgrenzung und Benachteiligung von
Menschen mit Behinderung entgegen zu wirken. Im Artikel 24 der Konvention wird in diesem
Zusammenhang der Zugang zum allgemeinen Bildungssystem für beeinträchtigte Personen
(programmatisch) sichergestellt. Der Besuch der gemeinsamen Schule für alle ist damit ebenso
völkerrechtlich verankertes und einklagbares Recht wie der Anspruch auf vorschulische, schulische,
universitäre Bildung und auf Lebenslanges Lernen. Als Voraussetzung dafür gilt eine strukturelle
Veränderung des Bildungssystems, die unter anderem darin besteht, dass sich institutionelle
Rahmenbedingungen an den Entwicklungsmöglichkeiten der Lernenden orientieren, dass Barrieren
beseitigt, Partizipation ermöglicht, (fach-)didaktische Modelle des Lernens in heterogenen
Lerngruppen und Möglichkeiten der Differenzierung und Personalisierung weiterentwickelt werden.
Bildungspolitische Forderungen, die im Zusammenhang mit Inklusiver Bildung und Erziehung
formuliert werden, gelten meist als Gegenentwurf zum Allgemeinen Bildungssystem und als kaum
verwirklichbares Projekt der Zukunft. Auch wenn die damit verbundenen gesetzlichen Regelungen
national einheitlich sind, entwickeln sich die Bundesländer und politischen Bezirke bezogen auf die
Quantität und Qualität inklusiver Bildungsangebote sehr unterschiedlich. Selbst wenn Konzepte der
Individualisierung und Differenzierung zunehmend als allgemeinpädagogische Grundsätze definiert
werden, scheint Inklusion ein höchst kontrovers diskutiertes bildungspolitisches Anliegen zu bleiben.
Das mag einerseits an der meist geringen inklusiven Kompetenz des allgemeinen Schulsystems
liegen, in dem die Förderung von beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen in Sondereinrichtungen
weiterhin als bevorzugte Lösung interpretiert wird. Andererseits ist seit Jahren eine permanente
Verringerung sonderpädagogischer Ressourcen und Unterstützung im inklusiven Unterricht zu
beobachten, die qualitativ hochwertige individuelle Förderung im Rahmen des gemeinsamen
Unterrichts aus strukturellen Gründen beinahe verunmöglicht.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Strauß, Sabine; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2012
Beschreibung
Im Rahmen des Projektes soll ein Erhebungsinstrument zur Beziehungsqualitt von LehrerInnen und SchlerInnen entwickelt und erprobt werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bruckner, Johanna; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Bruckner, Johanna; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Pädagoginnen und Pädagogen stehen vor der Herausforderung individueller Bildungsvoraussetzungen der ihnen anvertrauten Kinder (Diversität). Die Auseinandersetzung mit Interaktionen in Institutionen früher Bildung vor dem Hintergrund von Bildungsprozessen der betreuten Kinder erfordert Reflexionsbereitschaft. Genau diese Reflexionsbereitschaft machen jene Studentinnen und ausgebildeten Kindergartenpädagoginnen transparent, die sich seit Herbst 2018 dem Bachelorstudium „Elementarbildung: Inklusion und Leadership“ an der KPH Wien/Krems widmen und sich an dem Projekt im Rahmen des Moduls “Vertiefung in elementarer Bildung” im 3. Semester ihres Studiums beteiligen. Ziel ist es, mittels Beobachtung in institutionellen Kindergruppen gelungene Bildungsprozesse zu identifizieren um sie in Folge primären Bezugspersonen der Kinder in Form eines Elternabends zugänglich zu machen. Mögliche Effekte dieser Transparenz elementarer Bildungsprozesse sollen (vorerst) anhand der Befragung der Bezugspersonen erhoben werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Die strukturierte Erfassung kindlicher Interessen bietet im pädagogischen Alltag einen Mehrwert gegenüber Test- und Screeningverfahren, die in der flächendeckenden Anwendung viel redundante Information produzieren. Sie nutzt neurowissenschaftliche und entwicklungspsychologische Erkenntnisse und verschafft einen ersten Überblick über Entwicklungsdispositionen und verringert den zeitlichen und personellen Aufwand, den Einzeltestverfahren erfordern. PädagogInnen können die Struktur und die Zeit für die individualisierte Planung von pädagogischen Angeboten und den Austausch mit Eltern einbringen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollerer, Luise; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Prof. Mag. Dr.
Schirgi, Susanne; Prof. Mag. Dr.
Paleczek, Lisa Fidelia; Prof. PhD. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Die Fähigkeit Emotionen bei sich und anderen wahrnehmen zu können werden in der pädagogischen und lernpsychologischen Literatur als wesentliche Bedingungen für schulischen Lernerfolg beschrieben. Weniger spezifisch sind derzeit Angaben darüber, ab welchem Lebensalter diese Fähigkeit entwickelt sind und welche Formen der Bildungsbegleitung es bedarf
Die Studie fokussiert Teilaspekte der Emotionswahrnehmung und der Emotionsregulation für Kinder im Entwicklungsalter 4-7 (Un-terschiede bezüglich Wahrnehmung, Versprachlichung, Strategien der Steuerung aversiver Emotion (Ärger/Wut) – zwischen den Gruppen Mädchen vs. Jungen, letztes Kindergartenjahr vs. erstes Volksschuljahr, kulturelle Diversität, etc.)
Beschreibung (engl.)
Development task Emotion 4-7
Perception – Expression – Regulation of aversive emotions in ages 4-7
With the focus on the child, this project pursues the goal of exploring connections between aspects of emotional development and the closely related ability to regulate emotions among children 4 to 7 years of age.
The aim is to obtain up-to-date data on the development of sub-skills that are useful for the regulation of excessive aversive emotional reac-tions (rage/anger). To this end, differences between groups (girls vs. boys, kindergarteners vs. students in first grade of primary school, cul-tural differences, etc.) are investigated.
Evidence of links between emotional development and emotional regu-lation and in-depth knowledge of predictors (in terms of which skills/abilities precede socially appropriate emotional regulation) can provide pedagogical guidance to help children acquire socially adequate regulatory strategies for controlling their own aversive emotions.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollerer, Luise; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Paleczek, Lisa Fidelia; Prof. PhD. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Überschießende Emotionen bei jungen Kindern (elementarer Bildungsbereich 3-6) verlangen
eine spontane Intervention von pädagogischer Seite. Oftmals erfolgt diese, ohne mit dem Kind
abgesprochen zu sein bzw. ohne fürs Kind transparent zu sein.
Annahme ist, dass mit einem partizipativen Ansatz das Bewusstsein für die jeweilige Emotion
als auch für deren Regulation aufgebaut werden kann.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollerer, Luise; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schirgi, Susanne; Prof. Mag. Dr.
Paleczek, Lisa Fidelia; Prof. PhD. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Die Fähigkeit Emotionen bei sich und anderen wahrnehmen zu können werden in der pädagogischen und lernpsychologischen Literatur als wesentliche Bedingungen für schulischen Lernerfolg beschrieben. Weniger spezifisch sind derzeit Angaben darüber, ab welchem Lebensalter diese Fähigkeit entwickelt sind und welche Formen der Bildungsbegleitung es bedarf Die Studie fokussiert Teilaspekte der Emotionswahrnehmung und der Emotionsregulation für Kinder im elementaren Bildungsbereich Entwicklungsalter 4;0-5;11 (Unterschiede bezüglich Wahrnehmung, Versprachlichung, Strategien der Steuerung aversiver Emotion Ärger/Wut) – zwischen Altersgruppen, Mädchen vs.Jungen, kulturelle Diversität, Temperamentsdimensionen) .
Beschreibung (engl.)
The ability to perceive emotions in oneself and others is described in pedagogical and learning psychology literature as essential conditions for school learning success. Less specific are currently information on the age at which this ability is developed and what forms of educational support are needed The study focuses on partial aspects of emotional perception and emotion regulation for children in elementary education developmental age 4;0-5;11 (differences in perception, promise, strategies of controlling aversive emotion anger/anger) – between age groups, girls vs. boys, cultural diversity, temperamental dimensions) .
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollerer, Luise; HS_Prof. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schirgi, Susanne; Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Im Rahmen von Kontakten der Studierende des Schwerpunkts Elementar mit elementarpädagogischen Einrichtungen wird die Farbpräferenz der Kinder in der Wahl ihres Spielmaterials und vor allem des gewählten Zeichenmaterials erhoben. Die Pilotstudie fokussiert Kinder im elementa-ren Bildungsbereich (Entwicklungsalter 3;0- 6;11) und sucht Unterschiede zwischen Altersgruppen, Mädchen vs. Jungen, kulturelle Diversität.
Beschreibung (engl.)
In the context of contacts between students of the Elementary focus and elementary pedagogical institutions, the colour preference of the children in the choice of their play material and, above all, the chosen drawing material is surveyed. The pilot study focuses on children in elementary education (development age 3;0 – 6;11) and looks for differences between age groups, girls vs. boys, cultural diversity.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. Univ.-Doz.
Spitzer, Peter; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2017
Beschreibung
„Das Moped ist das gefährlichste aller Verkehrsmittel, wobei Mopedlenker im Vergleich zu Autofahrern ein zehnfach erhöhtes Unfallrisiko aufweisen. Seit der Herabsetzung des Einstiegalters für Mopedfahren auf 15 Jahre ist die Unfallopferzahl in den letzten Jahren explodiert. Sind es mangelnde Reife, Imponiergehabe oder andere jugendliche Selbstfindungsprozesse, die auf der Straße zu tödlichen Risikofaktoren werden. Diesbezüglich werden entwicklungspsychologische und sozialpädagogische Aspekte für spezifische Präventionsmaßnahmen wesentlich. Wesentliches Ziel des in Kooperation mit dem Institut für Unfallforschung der Universitätsklinik Graz geplanten Projekts ist die Abklärung der personinternen und systemischen Faktoren, die zu Mopedunfällen führen und der Versuch einer Antwort auf die Frage, wie durch sozialpädagogische, schulpädagogische und verkehrspädagogische Möglichkeiten sinnvolle Präventionsarbeit erfolgen kann. Insbesondere der noch wenig genutzte sozialpädagogische Ansatz soll in dieser Arbeit im Verhältnis zu den anderen bisher praktizierten fokussiert und ausgelotet werden. So existieren noch kaum Präventionsmaßnahmen, die sich speziell an männliche Jugendliche richten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2009
Beschreibung
Projekttitel Beobachtungsbogen zur Erfassung entwicklungsspezifischer Interessen im Übergangsbereich Kindergarten-Schule Ist die Erfassung der interessierten Zuwendung eines Kindes in spezifischen Entwicklungsbereichen ein Schlüssel zu bedürfnisorientierten Entwicklung. Ist es möglich in der Gruppensituation mit vorgegebenen Materialien eine rasche Klärung des Entwicklungsstandes eines Kindes einzuschätzen, um eine förderliche Umgebung für jedes Kind zu gewährleisten, Interessen/Förderbedarf zu erkennen und gezielt Förderangebote machen zu können. Schafft der Austausch zwischen Eltern und PädagogInnen über die Interessenslage eines Kindes eine adäquate Förderung/ bzw. Bereitstellung von Entwicklungsangeboten. Verändert sich die elterliche Einschätzung die Interessen des Kindes betreffend durch den Einsatz des Beobachtungsbogens im Rahmen eines Entwicklungsgespräches.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht