Kategorie: Kunsterziehung

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Fidler, Elisabeth; MMag. Dr. Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Daxer, Elisabeth; MMag. Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
Forschung im Bereich bildnerischer Erziehung.
Mehr Info folgt!
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Goreth, Sebastian; Dr. M.A. Prof. / 7500 Institut für fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Forschung und Entwicklung
Projektleitung intern
Goreth, Sebastian; Dr. M.A. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Studio-Laboratory – Nachhaltigkeit trifft digitale Medien

Aufbau eines Maker Space an der Päd. Hochschule Tirol, durch den Einsatz und die Implementierung von digitalem Prototyping in den Gestaltungsunterricht.

Ziel ist eine Verknüpfung von additiven Fertigungsverfahren sowie learning by design (LBD). Durch ein computergestütztes Grafikprogramm können technische Problemstellungen mit naturwissenschaftlichen Prinzipien ideal miteinander kombiniert und somit einem wandelnden Technikfortschritt gerecht werden.
Konkret umfasst das Maker Space folgende inhaltliche Schritte:

• Entwicklung von Lernmodulen für außerunterrichtliche Unterrichtseinheiten (z. B. Nachhaltigkeit durch Reparatur mittels 3D-Drucker, Robotik mit Lego-Mindstorms EV3, Bau einer Musikbox aus Abfall mit dem Mikrocontroller).

• Erprobung der Lernmodule im Lehramtsstudium (z. B. innerhalb der LVs CAD und 3D Modelling oder Technische Prozesse und naturwissenschaftliche Grundlagen II).

• Durchführung von Lernmodulen in außerunterrichtlichen Unterrichtseinheiten mit Schulklassen aus Tirol.

• Implementierung von werkstattoffenen Zeiten mit Mentoring (bspw. Repair-Café) für Studierende und Mitarbeiter:innen.

Durch die Schwerpunkte dieses Maker Space kann geprüft werden, welche Möglichkeiten einer fachdidaktischen Adaption von digitalem Prototyping in die naturwissenschaftlich/technischen Schulfächer nötig ist. Zudem kann erforscht werden, wie der konstruktive Einsatz eines CAD-Programms mit learning by design (LBD) verknüpft werden muss, um nachhaltige Bildungsthemen durch das 3D-Printing für die jeweiligen Schulfächer zu nutzen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
HAAS, Claudia; Mag. BEd / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
HAAS, Claudia; Mag. BEd IL Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2020
Beschreibung
Künstlerischer Bildung wohnt zweifellos großes Potential für die Grundausbildung junger Menschen inne. Sie liefert einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung und stellt einen Schlüssel dar, sich eine „Welteroberung“ anzueignen. Das öffentliche Interesse an kreativer und ästhetischer Bildung scheint einerseits zwar groß, andererseits ist das Wissen um deren Wirkung -und vor allem um den scheinbaren Nutzen dieses Bildungsbereiches- noch sehr gering. Gerade erhoffte Transfereffekte bzw. Nebenwirkungen machen das Forschungsfeld für Forscher interessant. So plausibel die Forderung nach allgemeiner Kreativitätsförderung sowie der Förderung der sogenannten Soft Skills im Zusammenhang mit künstlerischer Bildung auch klingt, so klar scheint es zu sein, dass eine rein quantitative Erweiterung künstlerischer Bildungsangebote nicht automatisch zu den erwünschten Ergebnissen führt. Inwiefern dieser Art von Bildung ein „Nutzen“ zugeschrieben werden kann, hängt davon ab, welchem Verständnis der Begriff „Nutzen“ unterworfen wird: Individueller Nutzen im Humboldt’schen Sinn eines „Mehr-Werts“ an Wissen, welches den Einzelnen letztendlich zur mündigen Teilhabe an und Diskussion in unserer Gesellschaft befähigen soll? Oder der Erwerb distinkter (Einzel-)Kompetenzen im Sinne einer „Aus-Bildung“ vor dem Hintergrund einer vorrangig ökonomischen Nutzbarkeit? Neuerdings beginnen Politik und Wirtschaft, kreative künstlerische Bildung jedoch zu schätzen; möglicherweise als etwas, das die „Soft-Skills“ ihrer zukünftigen Fachkräfte fördert? Aber soll und darf künstlerische kreative Bildung überhaupt auf ihre ökonomische Verwertbarkeit hin beurteilt werden?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Knöbl, Fabian;
Kovacs, Brigitte; HS-Prof. MMag. PhD. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Kovacs, Brigitte; HS-Prof. MMag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kovacs, Brigitte; HS-Prof. MMag. PhD. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Knöbl, Fabian;
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2021
Beschreibung
2021 jährt sich die frühe Pariser Dada-Aktion “Excursions and Visites”, die den Grundstein gelegt hat, das Gehen als Methode der Stadtraumerkundung und als Mittel der Kunstproduktion zu definieren, zum 100. Mal. In Anlehnung an dieses Jubiläum unternahmen Brigitte Kovacs und Fabian Knöbl eine künstlerische Forschungsreise zu Fuß, die von Paris ausgehend zum Arp Museum in Deutschland führte. Hierbei kam es zu einer Aktualisierung des Gehens als Mittel der Kunstproduktion und Raumerkundung in Zeiten fortschreitenden Klimawandels, zunehmender Verbauung von Natur und den Auswirkungen der Pandemie. Gleichzeitig wurde die von den Dadaisten geforderte Engführung von Kunst und Leben in der Praxis vollzogen. Die Erkenntnisse dieser künstlerischen Feldforschung unter Bezugnahme des Gehens als zentrale Methode werden in Form eines Künstlerbuch0s vermittelt und zur Diskussion gestellt. Hierbei geht es nicht zuletzt darum die Frage nach der Vermittlung performativer Kunst in Theorie und Praxis auszuloten und für die schulische und außerschulische Kunstvermittlung aufzubereiten.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Hasenhütl, Gert; Mag. Dr. / KPH Wien/Krems
Projektleitung intern
Starzacher, Marion; HS-Prof. Dipl.-Ing. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Neubacher, Erwin; Mag. / Universität Mozarteum Salzburg, Bildende Künste und Gestaltung, KunstWerk
Kooperationspartner
KPH Wien/Krems
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Das Projekt umfasst (i) Forschung wie (ii) Entwicklung, insofern (i) wissenschafts- und bildungstheoretisch österreichweit ein Blick auf die Bildungslandschaft zu „Technik und Werken“ unternommen werden soll, und (ii) die gewonnen Erkenntnisse in einer Publikation zusammengefasst werden, was einer Weiterentwicklung von Fachlehrplaninhalten dienen kann, eine bildungspolitische Wirksamkeit haben kann und einer weiteren Vernetzung einzelner Akteurinnen und Akteure auf der Ebene von Arbeitsgruppen z.B. dienen soll.
Ausgangspunkt des Forschungsprojektes, welches bei Gert Hasenhütl bereits eine Vorlaufzeit von 2 Jahren hatte, ist die Frage danach was das Fach „Technik und Werken“ zukünftig im wesentlichen ausmachen wird (Zankl 2020, 18f.), das standortübergreifend gedacht und auch nach erfolgter Umstrukturierung und Zusammenlegung der Fächer „technisches“ und „textiles“ Werken (vgl. Breunig 2017, 67-76; BMBWuF 2019; BMUKK 2012). Es werden österreichweit Stimmen von Repräsentantinnen und Repräsentanten des Faches gesammelt, um zu klären was einzelne Hochschulen und Universitäten für Ansätze, Arbeitsbereiche, Entwurfsbegriffe, Narrative oder Leitbilder besitzen. Die Befragungen zeigen – wie schon in ersten bereits durchgeführten und transkribierten Interviews deutlich wurde –, wo jeweilige Profilierungen oder Ausrichtungen, z.B. auf MINT, Gender, Digitalisierung oder neue Arbeitsformen und -begriffe (vgl. Hasenhütl & Zobl 2021, in Druck) vorherrschen. In Gesprächen und Einladungen zu Interviews sollen spezifische Visionen der Studienrichtung „Technik und Werken“ gewonnen werden. Es soll herausgearbeitet werden welchen Begriff zum Fach „Technik und Werken“ einzelne Institutionen haben, und welches Fachverständnis sie durch ihre jeweiligen Profilierungen prägen. Die bereits über eineinhalb Jahre durchgeführten persönlichen offenen Interviews von Gert Hasenhütl mit z.B. Irene Posch, 4.12.2019, Linz, Michael Herbst, 10.12.2019, Wien, Frauke von Jaruntowski, 5.12.2019, Salzburg, Martin Beck, 28.01.2020, Wien oder Robert Hübner, 25.02.2020, Wien sind bereits transkribiert, aber es stellte sich heraus das ein offenes Interviewformat nur in geringeren Maße geeignet ist wesentliche Aspekte und Vergleichszusammenhänge herzustellen. Deshalb entschied sich der Antragssteller Gert Hasenhütl das Projekt erneut aufzurollen, dieses Mal mit strukturierten Interviewfragen und in Kooperation mit der PH Steiermark und Marion Starzacher.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Europa Büro, Stadtschulrat für Wien;
Projektleitung intern
Krameritsch, Hans; Mag. Prof. Prof.
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Das Erasmus+Projekt „Soundwords: Graphic Story Telling“ konzentriert sich auf die Förderung der sozialen Inklusion im Bildungsbereich durch einen innovativen künstlerisch-ästhetischen Ansatz. Das Projekt zielt auf die Integration von Lernenden, Minderheiten und schutzbedürftigen Gruppen in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen ab. Die Interaktion von Kunstschaffenden, Pädagog/innen, Lehrer/innen, Universitätslehrenden und Therapeut/innen sowie Menschen mit Flüchtlingserfahrungen wird spezifisch und strategisch durch die Kunstform des „Graphic Novel“ behandelt.
Mit den Herausforderungen des beschleunigten sozialen Wandels durch erhöhte Einwanderungs- und Flüchtlingsbewegungen wird durch das nachgewiesene Potenzial kultureller, ästhetischer Bildung im Hinblick auf transkulturell orientierten Unterricht die Bedeutung neuer Bildungsaspekte hervorgeheben und Wege für innovative Unterrichtsentwicklung eröffnet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Laven, Rolf; Dr.
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Rural 3.0 wird einen integrierten transnationalen Ansatz des akademischen Lehrens und Lernens schaffen, der zur nachhaltigen kulturellen Entwicklung ländlicher Gebiete beiträgt.
Ziel ist die:
• Förderung der Kernkompetenzen und unternehmerischen Fähigkeiten der ländlichen Gemeinschaft
• Verbesserung der Bildungsangebote durch Partnerschaften zwischen Universitäten und ruralen Gemeinden mithilfe des Service-Lernens
• Erbringung von Dienstleistungen der Studierenden, die den Anforderungen der ländlichen Bevölkerung und deren spezifischen Bedürfnissen entspricht.
• Einrichtung eines virtuellen Zentrums mit einem breiten Netzwerk von akademischen und ländlichen Akteuren, das Lehr- und Lerninhalte anbieten wird (dediziert transnationales akademisches Modul mit Kursen zu Service-Learning und sozialem Unternehmertum, Schulungsmaterialien für die Gemeinschaft sowie digitale Kollaborations- und Lerninstrumente).
Beschreibung (engl.)
EU Project Rural 3.0 ERASMUS+
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriella, Civico; Directrice
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Steed-Vamos, Michaela; Mag. Dr. BSc. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Subasi, Seyda; Dr. / Zentrum für LehrerInnenbildung Universität Wien
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
SLUSIK (Service Learning Upscaling Social Inclusion for Kids) ist ein zweijähriges Erasmus+ Projekt (2020 – 2022), dessen Ziel es ist, die soziale Eingliederung zu fördern und zu unterstützen, indem der Erwerb sozialer und staatsbürgerlicher Kompetenzen verbessert und das Wissen, das Verständnis und die Übernahme von Werten und Grundrechten bei Schulabgänger/innen gefördert wird.
SLUSIK zielt darauf ab, ein Modell des Service Learning für Schulen zu entwickeln, das nicht-formale Methoden einsetzt, um Kinder im Schulalter an Themen der Zivilgesellschaft und der Freiwilligenarbeit heranzuführen, die Vorteile einer aktiven Beteiligung hervorzuheben und das Bewusstsein für die Herausforderungen zu schärfen, vor denen die lokalen Gemeinschaften stehen. Dies wird eine neue Generation in die Lage versetzen, Herausforderungen in und um ihre Gemeinden zu erkennen, zu verstehen und Lösungen dafür zu finden.
SLUSIK bringt 7 Partner aus 5 europäischen Mitgliedstaaten zusammen. Die Wahl dieses Themas beruht auf den Erfahrungen der sieben Partnerorganisationen, die im Rahmen ihres Engagements in der formalen und nicht-formalen Bildung festgestellt haben, dass es Schulabgängern an sozialen und staatsbürgerlichen Kompetenzen mangelt, was ihre Fähigkeit einschränkt, sich als Erwachsene sozial zu engagieren. Das Projekt wird dazu beitragen, Brücken zwischen NRO, der Zivilgesellschaft und dem Bildungssektor zu schlagen, um die staatsbürgerlichen Kompetenzen von Kindern im Schulalter besser zu fördern.
SLUSIK zielt darauf ab:
1. Steigerung des Bewusstseins, des Wissens und des Verständnisses für bewährte Verfahren in den betreffenden Bildungseinrichtungen und Gemeinden;
2. Verstärkter Einsatz von innovativen Ansätzen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen, in Politik und Praxis;
3. Steigerung des Bewusstseins, der Motivation und der Kompetenz von Bildungsleitern und Pädagogen im Hinblick auf integrative Bildungskonzepte und die Förderung gemeinsamer Werte;
4. Anpassung und Anwendung von Lernpraktiken auf neue Zielgruppen;
5. Einsatz von unterstützenden Ansätzen und aufsuchenden Praktiken von jungen Menschen für junge Menschen sowie von Aktivitäten mit Vorbildcharakter.
Beschreibung (engl.)
SLUSIK (Service Learning Upscaling Social Inclusion for Kids) is a 2 year long Erasmus+ Project (2020 – 2022) the goal of which is to promote & support social inclusion by enhancing the acquisition of social and civic competences and fostering knowledge, understanding and ownership of values and fundamental rights in school leavers.
SLUSIK aims to create a model of service learning for schools which will use non-formal methodologies to introduce school age children to civil society and volunteering related topics, highlighting the benefits of active participation, and enhancing awareness of challenges facing the local communities. This will enable a new generation to identify, understand, and create solutions for challenges in and around their communities.
SLUSIK brings together 7 partners from 5 European Member States. This topic was chosen to be addressed based on the experiences of the 7 partner organisations who, through engagement in formal and non-formal education sectors, found a lack of social and civic competencies among school leavers, which consequently limited their ability to become socially involved adults. The project will help build bridges between the NGO, civil society sector and the educational sector to better foster civic competencies within school age children.
SLUSIK aims to:
1. Increase awareness, knowledge and understanding of good practices in the relevant educational institutions and communities;
2. Increase use of state of the art innovative approaches in policy or practice;
3. Increase awareness, motivation and competence of educational leaders and educators with regard to inclusive educational approaches and the promotion of common values;
4. Adapt and apply learning practices to new target populations;
5. Use Supportive approaches and outreach practices from young people to young people as well as role model activities
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Wagner, Ernst; Dr
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
Erstellen des Prototypen des Referenzrahmens CEFR_VL: Der Prototyp CEFR_VL wird – analog zum Europäischen Referenzrahmen Sprachen – für den Bereich Bild, Kunst und Design alle wesentlichen Kompetenzdimensionen (in Rezeption und Produktion) beschreiben und, soweit möglich, mittels Skalen von Kompetenzniveaus differenzieren. Dafür werden Referenzniveaus durch ein parameter-basiertes Beschreibungssystem definiert, sowie Domänen und Formen der Anwendung beschrieben.
Beschreibung (engl.)
Visual Literacy means the capacity to reflect, understand and create visual messages. These competences gain more and more importance in our world through, for instance, mass media, heterogeneous backgrounds of people, glocal identities, intercultural dialogue, the “iconic turn” in the sciences. Visual Literacy is a premise for the critical and self-determined cultural participation of the individual, and can thus be understood as a decisive requirement for participation. At school, the subject art education delivers the competences that are needed in all subjects. The project developped a prototype for a Common European Framework of Reference for Visual Literacy.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pirstinger, Franziska; Mag. Dr. / Private Pädagogische Hochschule der Stiftung der Diözese Graz-Seckau
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kampfhofer, Daniela; BEd MAS Prof.
Schütz, Reinhold; SOL Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Klingler, BEd, Reingard; Mag. / Pädagogische Hochschule Wien
Marth, Johanne; Mag. / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Rabensteiner, BEd, Elisabeth; Mag. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Röck, BEd, Corina; Mag. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Schwarzl, BEd, Daniela; Mag. / Private Pädagogische Hochschule der Stiftung der Diözese Graz-Seckau
Stenzel, Helga; Mag. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Urlass, Mario;
Vith, Georg; MMag. / Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2022
Beschreibung
„Auf die Zeichnung, fertig los: Sketching macht Schule“, rückt die Bedeutung des Zeichnens und der Bildsprache von Schüler/innen auf dem Weg der ästhetischen Alphabetisierung und Persönlichkeitsentwicklung in den Focus. Veränderte kindliche Bildsprachen, Mehrwert des Zeichnens im Kontext emotionaler Entwicklung, allgemeiner Lernfähigkeit und Motivation werden untersucht.
Die Implementierung „Künstlerischer Skizzenbücher“ durch das Forscher/innenteam ermöglicht Schüler/innen ihre individuelle, einzigartige Bildsprache zu üben und hinterlässt ein bildnerisches Entwicklungsportfolio. Im ästhetischen Lernen wird, so eine Grundthese, erst die Basis für die übrigen Lernprozesse gelegt. Durch Schüler/innen und Lehrer/inneninterviews und die eingehende Dokumentenanalyse der Skizzenbücher erhält das Forscher/innenteam qualitative und quantitative Daten, die mit bestehenden fachwissenschaftlichen Erkenntnissen verglichen und mit nationalen und internationalen Experten diskutiert werden sollen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht