Kategorie: 2024

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bauer, Alexandra; HOL BEd MA. Prof.
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das Projekt fokussiert auf Kernkompetenzen von Lehrenden, die für eine nachhaltige, inklusive Hochschulbildung zur Absicherung eines kompetenzorientierten Unterrichts notwendig sind. Das
Streben nach einer inklusiven, nachhaltigen Bildung verlangt nach Lehrenden mit weitreichenden Kompetenzen. Als Kernkompetenzen von Lehrenden gelten die Einstellungen und Haltungen (Attitudes), das Wissen (Knowledge), die Fertigkeiten und Handlungsmöglichkeiten (Skills) sowie professionsspezifische Persönlichkeitsmerkmale (Personality traits) (vgl. Melzer et al., 2015, S. 61).
Das Forschungsinteresse der gegenständlichen Untersuchung gilt diesen Kernkompetenzen im Zusammenhang mit den Gelingensbedingungen kompetenzorientierter Lernsettings aus Sicht von Eltern und Personen aus nicht-pädagogischen Berufen. Hierzu wird im Zuge einer empirisch-quantitativen Fragebogenstudie die Perspektive externer gesellschaftlicher Akteure eingeholt. Die Ergebnisse werden den Evidenzen aus der Studie ‚GB_kom_ArLe‘ ergänzend bzw. kontrastierend
gegenübergestellt. In das gegenständliche Forschungsprojekt werden Studierende aus Forschungsseminaren im Sinne forschenden Lernens involviert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Jäckl, Caroline; Mag.
Projektleitung intern
Gitschthaler, Marie; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Corazza, Rupert; Dr.
Honcik, Julia; Mag.
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Wien
Universität Leipzig
Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Obwohl Schulen große Anstrengungen unternehmen Inklusion zu realisieren, können nach wie vor viele Kinder nicht vollständig am Unterricht teilhaben und verlassen vorzeitig das (Aus-)Bildungswesen (Early School Leaving). Die Verantwortung für Schulversagen wird nach wie vor oftmals den Kindern und deren Familien zugeschrieben – Umweltfaktoren, die ein Kind an der Teilhabe an Bildung hindern, werden zu oft vernachlässigt. Unter Berücksichtigung dieser Aspekte, hat die WHO im Jahr 2007 mit der ICF-CY (International Classification of Functioning, Disability and Health for Children and Youth) ein Instrument veröffentlicht, das – wenn neu interpretiert – eine völlig neue Grundlage für die Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion bieten könnte. Die ICF-CY geht von der zentralen Frage aus, wie Lernumgebungen angepasst werden können, um allen Kindern die volle Entfaltung ihres Potenzials zu ermöglichen. Allerdings ist die ICF-CY in ihrer derzeitigen Form nicht für den praktischen Einsatz im Klassenzimmer geeignet. Das Projekt adressiert dieses Problem durch die Entwicklung der „Inclusive Assessment Map – I AM“, die auf der ICF-CY basiert und praktische Lösungen (Good Practices) bietet, die von einem Team aus Forscher*innen, Schulbehörden, Lehrpersonen, Schüler*innen und Eltern erprobt wurden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Hofbauer, Eva; BEd Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grafinger, Judith; BEd Dir. MA.
Waldherr, Michaela; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Sigmund Freud Privat Universität
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Projekt zielt darauf ab, eine explorative Bestandsaufnahme der Schulentwicklungsberatung an Österreichs pädagogischen Hochschulen vorzunehmen und durch Fallstudien vertiefende Einsichten zu Schulentwicklungsberatungsprozessen an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems zu erlangen. Dabei werden das Selbstverständnis, die Arbeitsweise und die Erfahrungen von Schulentwicklungsberater/innen in Österreich sowie Erwartungen an und wahrgenommene Wirkungen von Schulentwicklungsberatung unterschiedlicher Stakeholder qualitativ und quantitativ empirisch erforscht. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Auftragsklärung
(contracting) gelegt werden. Davon ausgehend und unter Einbeziehung eines Blicks auf international erfolgreiche Schulentwicklungsprozesse werden Zukunftsperspektiven und Empfehlungen für die strategische Ausrichtung von Schulentwicklungsberatung in Österreich erarbeitet werden, wie
dies im Bundesqualitätsrahmen für Fort- und Weiterbildung und Schulentwicklungsberatung an den Pädagogischen Hochschulen 2021 gefordert wird. Darüber hinaus werden im Projekt Instrumente für die Evaluierung von Schulentwicklungsberatung in Österreich entwickelt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
In den letzten Jahren dringen politische und damit verbunden historische Diskurse nicht nur aber insbesondere durch die sozialen Netzwerke verstärkt in die Lebenswelt der Heranwachsenden ein – ein Phänomen, auf das die Schule reagieren muss. Die Fähigkeit von Schüler/innen, politische Diskurse zu analysieren und darauf aufbauend eigenständige Urteile zu bilden ist eine zentrale Voraussetzung für das aktive Engagement in einer Demokratie (Politische Handlungskompetenz). So bedarf es im Unterricht der Anbahnung von grundlegenden Fähigkeiten, Fertigkeiten und Bereitschaften, politische (und damit verbundene historische) Diskurse selbstständig zu analysieren und auf dieser Grundlage eigenständige, reflektierte und begründete (politische) Urteile zu fällen (Politische Urteilskompetenz). Ebenso wichtig erscheint es, dass junge Menschen lernen, sich am gesellschaftlichen Diskurs, der vermehrt auf YouTube und sozialen Netzwerken ausgetragen wird, zu beteiligen. Dafür sind immer stärker auch Kompetenzen im Zusammenhang mit Videoproduktion und –veröffentlichung notwendig.
In diesem Projekt wird die Frage danach gestellt, wie zukünftige Lehrpersonen in der Ausbildung auf die Herausforderungen in einer Welt voller Verschwörungstheorien, die insbesondere über Videos vermittelt werden, vorbereitet werden können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Burn, Katharine;
Greiner, Ulrike; Prof. Dr. Dr.
Sammons, Pam; Prof. Dr.
Kooperationspartner
Universität Salzburg
University of Oxford
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
In diesem Projekt wird mit qualitativen und quantitativen Methoden erforscht, wie es Schulträgern, Direktor/innen und Lehrkräften in hochgradig effektiven Schulen gelingt, evidenzbasierten Unterricht im Klassenzimmer ankommen zu lassen. Im Rahmen des Projektes wurde ein internationales Symposium bei der Konferenz der American Educational Research Association in San Francisco organisiert und bewilligt.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Burn, Katharine;
Sammons, Pam; Prof. Dr.
Kooperationspartner
University of Oxford
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Die Kombination von qualitativen und quantitativen Methoden in der Erforschung eines Phänomens (Mixed Methods/Methodologische Triangulation) wurde in den letzten Jahrzehnten als drittes Forschungsparadigma etabliert und erfreut sich wachsender Beliebtheit. In diesem Projekt werden unterschiedliche Mixed Methods Zugänge zur Erforschung von Schulqualitätsentwicklung gesichtet und mit dem Forschungsdesign eines eigenen Projektes in Verbindung gesetzt. Die Vorgehensweise in einem eigenen Mixed Methods Projekt wird umfassend reflektiert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Burn, Katharine;
Emanuel, Sienna;
Hasenhüttl, Christina;
Saccone, Eleonora;
Sammons, Pam; Prof. Dr.
Tulis-Oswald, Maria;
Kooperationspartner
Leiden University College The Hague (Leiden University)
Universität Salzburg
University of Oxford
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Aufbauend auf Interviewdaten wurde – einem Mixed Methods Ansatz entsprechend – ein quantitativer Fragebogen für Schulleiter/innen erstellt und an englische Schulen versandt. Rückmeldungen von mehr als 630 Direktor/innen werden derzeit ausgewertet, ca. die Hälfte der Teilnehmer waren aus hocheffektiven Schulen und die andere Hälfte aus durchschnittliche Schulen. Nun wird geprüft ob sich das Antwortverhalten der Direktor/innen den beiden Gruppen unterscheidet, um so Hinweise auf spezifische Charakteristika und Überzeugungen von Direktor/innen hocheffektiver Schulen zu bekommen. Die Studie wurde teilweise an der Universität Oxford in Zusammenarbeit mit Christina Hasenhüttl, Katharine Burn und Pam Sammons durchgeführt.
Die Forschungsfragen, die in der Studie beantwortet werden sollen, sind die folgenden:
Wie wird „Schulqualität“ von Schulleiter/innen in englischen Schulen definiert? Inwiefern, wenn überhaupt, unterscheiden sich die Vorstellungen von Schulleiter/innen aus hocheffektiven und sich verbessernden Schulen von denen in Schulen, die als weniger effektiv („durchschnittliche oder typische Effektivität“) beurteilt werden?
Wie messen und entwickeln Schulleiter/innen von effektiven Schulen in England Qualität? Inwiefern, wenn überhaupt, unterscheiden sich ihre erklärten Ansätze von denen der Schulleiter/nnen von Schulen mit durchschnittlicher oder typischer Effektivität?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Frühwirth, Thomas; Mag.
Zehetmayer, Melanie;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Burn, Katharine; Prof. Dr
Greiner, Ulrike; Prof Dr Dr
Sammons, Pam; Prof. Dr.
Kooperationspartner
Donau-Universität Krems
Johannes Kepler Universität Linz
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung
Universität Salzburg
Universität Wien, Campus Altes AKH
University of Oxford
Laufzeit
2018 – 2024
Beschreibung
In diesem Projekt wird Schulqualitätsentwicklung und Schulleadership insbesondere in Brennpunktschulen in England erforscht. Dazu wird mit einem Mixed Methods Design eruiert, wie Schulleiter/innen hochgradig effektiver Schulen, insbesondere in Turn Around Schulen in London, in ihrer Praxis Qualität verstehen, messen und entwickeln, was Schulleiter/innen effektiver Schulen unter guten Lehrpersonen und gutem Unterricht verstehen und wie die Antworten der Schulleiter/innen für die Praxis der Qualitätsentwicklung in Schulen oder die LehrerInnenbildung in Österreich fruchtbar gemacht werden können.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Zehetmayer, Melanie;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Burn, Katharine; Prof. Dr
Greiner, Ulrike; Prof Dr Dr
Sammons, Pam; Prof. Dr.
Tulis-Oswald, Maria; Dr.
Kooperationspartner
Universität Salzburg
University of Oxford
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
In den letzten Jahren haben sich die Schulen in London und anderen englischen Regionen deutlich verbessert. Besonders auffällig war die Verbesserung in benachteiligten Stadtteilen Londons. Nachfolgende politische Initiativen zielten darauf ab, ähnliche Verbesserungen in 12 ausgewiesenen „Social Mobility and Opportunity Areas“ zu erreichen, Regionen in England, die durch besonders hohe soziale Benachteiligung und geringe soziale Mobilität gekennzeichnet sind.
In diesem Projekt wurden Schulen in England, die sich im Zuge des London Effekts und in den Opportunity Areas sehr stark verbesserten, besucht. Protagonisten von Verbesserungsinitiativen wurden in Interviews darüber befragt, was die zentralen Hebel für die Qualitätssteigerungen in ihren Schulen waren, wie sie ihre Schule organisieren, was ihnen bei der Leitung der Schule wichtig ist, auf welche Weise die Lehrpersonen an den Schulen weiterentwickelt werden bzw. wie es ihnen gelingt, für Unterrichtsqualität an ihrer Schule zu sorgen etc.
Davon ausgehend wird danach gefragt werden, was wir in Österreich davon lernen können, bzw. was die Ergebnisse für die Schulqualitätsentwicklung und Schulentwicklungsberatung in Österreich, für die Aus- und Fortbildung von Lehrpersonen und Direktor/innen und für die Bildungspolitik bedeuteten können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Harather, Karin; Ass.Prof. Mag.art. Dr.phil.
Projektleitung intern
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holzmayer, Michael Johannes; Mag. Dr. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Ausgangssituation und Bedarf:
Veränderte Lebensbedingungen haben Auswirkungen auf die Bedürfnisse der SchülerInnen (vor allem im Rahmen der Ganztagsbetreuung) und die Erwartungen an die pädagogische Arbeit steigen stetig. Die besondere Funktion des Raumes als „dritter Pädagoge“ (Malaguzzi) findet bislang wenig Beachtung, obwohl die Praxis deutlich zeigt, dass Struktur und Gestaltung von Räumen Einfluss auf das Lernverhalten und die Lernergebnisse haben, ebenso wie das Arbeiten in kreativen und künstlerischen Prozessen. Schulräume als nachhaltige Lebensräume kreativ zu denken und zu gestalten ist daher ebenso ein Merkmal innovativer Bildungslandschaften wie öffentliche Räume als Wissens- und Bildungsräume des Alltags zu interpretieren und zu nutzen.
Das Vorhaben, in der Per-Albin-Hansson-Siedlung ein innovatives und nachhaltiges Bildungsgrätzl zu schaffen, nimmt auch Bezug auf Bedarfe, wie sie u. a. im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA_Wien erhoben wurden (u. a. Verbesserung der Infrastrukturausstattung für Kinder und Jugendliche, Verankerung von zusätzlichen Bildungs-, Kultur- und sozialen Angeboten).
Zielsetzungen:
Aufbau eines mobilen Aktivierungs-Labors (Bus-Labor) als Dreh- und Anlaufstelle für Innovationsvorhaben: Einbindung relevanter Stakeholder und Sensibilisierung für räumliche Themenstellungen mittels künstlerischer und kreativer Vermittlungsangebote, um sie sprach- und handlungsfähig zu machen, sie in den Innovations- und auf Beteiligungsprozess miteinzubeziehen und Eigenwirksamkeit zu ermöglichen.
Aufbau von Schulraum-Laboren in und mit den Partnerschulen, um innovative pädagogische und räumliche Konzepte zusammenzudenken und -bringen. Ziel ist es, mittels schulspezifischer und bedarfsorientierter partizipativer Prozesse innovative Schulraum-Settings für die bestehenden Räume zu entwickeln.
Aufbau eines Grätzl-Labors: Ziel ist es, bereits bestehende Nachbarschaftsnetzwerke und Angebote im Grätzl (Räume, Aktivitäten, Initiativen) zu bündeln und im Laufe des Prozesses einen Leerstand als Grätzl-labor-Raum für Kreativnutzungen zu gestalten und zu betreiben (innovative Unterrichtsgestaltung, Nachmittagsbetreuung, generationenübergreifendes Lernen uvm.).
Nutzen:
Mit diesem Innovationslabor werden nutzerInnenzentrierte Denk-, Handlungs- und Gestaltungsräume, die in bestehenden Strukturen bislang fehlten, partizipativ entwickelt, modellhaft implementier und getestet. Die daraus resultierenden Synergien und konkreten räumlichen Angebote haben unmittelbaren Nutzen für die umliegenden Schulen und auch für andere InteressentInnengruppen im Grätzl, da sie niederschwellig, transparent und diskriminierungsfrei zugänglich gestaltet werden. Mit den über den laufenden Betrieb und im Rahmen von Innovationsvorhaben gewonnenen Erfahrungen können weitere Standorte für Innovationsvorhaben aktiviert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht