Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Zeilinger, Hannelore; MEd Mag. / 3600 D6: Schulentwicklung
Projektleitung intern
Zeilinger, Hannelore; MEd Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dammerer, Johannes; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Externe Projektmitarbeiter/innen
Zehetmeier, Stefan; Assoc. Prof. Mag. Dr.
Kooperationspartner
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt untersucht im Feld der Lehrer*innenbildungsforschung (Krainer et al., 2024; Mayer, 2015; Rotschnig & Zehetmeier, 2024; Schrittesser, 2023) das professionelle Selbstverständnis von Lehrpersonen, die in ihrer Funktion als Mentor*innen beginnende Lehrpersonen im Berufseinstieg begleiten. Im Fokus stehen ihre professionalitätsbezogenen Überzeugungen, ihr Kompetenzerleben und ihre Selbstwirksamkeit im Kontext der bedürfnisorientierten mentoriellen Begleitung.
Mentoratspersonen übernehmen im Professionskontinuum der Lehrer*innenbildung (Behr, 2017) eine zentrale, jedoch bislang untertheoretisierte Rolle (Carmi & Tamir, 2023). Sie agieren nicht nur als Lehrpersonen, sondern auch als Lehrer*innenbildner*innen. Diese doppelte Verortung bringt spezifische Anforderungen mit sich, die über das professionelle Handeln im Klassenzimmer hinausgehen. Die Frage nach dem Kern professionellen pädagogischen Handelns wurde und wird in der professionsbezogenen Forschung intensiv diskutiert (Cramer, 2022; Cramer, 2023; Cramer et al., 2020; Helsper, 2020; König, 2020). Weniger klar ist jedoch, was professionelles pädagogisches Mentoring in der Selbstzuschreibung durch Mentor*innen ausmacht – ein Forschungsdesiderat, das im Rahmen dieser Arbeit systematisch untersucht werden soll.
Pädagogische Professionalität gilt in der Forschung als komplexes, mehrdimensionales Konstrukt. Generalisierte Kompetenzmodelle der Professionalisierungsforschung – so zentral sie auch für die Lehrer*innenbildung sind – greifen im Hinblick auf die Anforderungen an Mentoratspersonen zu kurz, weil sich diese in ihrer neuen Funktion spezifischen Entwicklungsaufgaben stellen müssen (Keller-Schneider, 2020b) und Mentoring eigene Qualitätsdimensionen besitzt, die kognitive, affektive und relationale Komponenten umfassen (Alonzo et al., 2025). Gelingender Unterricht und erfolgreiches Mentoring bedürfen teils unterschiedlicher Kompetenzen. Mentoratspersonen bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen individueller Beziehungsgestaltung und normativen Anforderungen (Kraler & Schreiner, 2022), zwischen Ermöglichung von Entwicklung und struktureller Rahmung (Dammerer, 2019b) und zwischen persönlicher Haltung und institutioneller Verantwortung (Frey & Pichler, 2022). Diese spezifischen Anforderungen verlangen nach einer eigenen fachlichen und professionstheoretischen Betrachtung. Mentoring hat – so die zentrale These dieser Arbeit – eine eigene Dignität, die sich in einem spezifischen professionellen Selbstverständnis zeigt, das der Rolle inhärent ist.
Beschreibung (engl.)
The study examines, within the field of teacher education research (Krainer et al., 2024; Mayer, 2015; Rotschnig & Zehetmeier, 2024; Schrittesser, 2023), the professional self-understanding of teachers who, in their role as mentors, support beginning teachers during their induction phase. The study focuses on their professionalism-related beliefs, their perceived competence, and their self-efficacy in the context of needs-oriented mentoring.

Within the continuum of teacher education (Behr, 2017), mentors assume a central yet hitherto undertheorised role (Carmi & Tamir, 2023). They act not only as teachers but also as teacher educators. This dual positioning entails specific demands that extend beyond professional action in the classroom. While the question of what constitutes core professional pedagogical action has been—and continues to be—intensively debated in research on professional practice (Cramer, 2022; Cramer, 2023; Cramer et al., 2020; Helsper, 2020; König, 2020), far less clarity exists regarding what defines professional pedagogical mentoring as articulated in mentors’ own self-descriptions. Addressing this research gap is the central aim of the present study.

Pedagogical professionalism is understood in research as a complex, multidimensional construct. Although generalised competence models in professionalism research are foundational for teacher education, they fall short with respect to the demands placed on mentors. This is because mentors, in their new professional function, confront specific developmental tasks (Keller-Schneider, 2020b), and mentoring encompasses its own dimensions of quality that include cognitive, affective, and relational components (Alonzo et al., 2025). Effective teaching and successful mentoring require partially distinct competencies. Mentors navigate a field of tension between individual relationship-building and normative expectations (Kraler & Schreiner, 2022), between facilitating development and adhering to structural conditions (Dammerer, 2019b), and between personal stance and institutional responsibility (Frey & Pichler, 2022). These specific demands call for an independent disciplinary and professionalism-theoretical perspective. The central thesis of this dissertation is that mentoring possesses its own dignity—manifested in a specific professional self-understanding that is inherent to the role.

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Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Polz, Edda; Mag. BEd.
Projektleitung intern
Polz, Edda; MEd Mag. Dr. BEd PhD Hochschulprofessorin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Obwohl Englisch in den österreichischen Grundschulen noch als Pflichtfach eingeführt werden muss, wird von den Schülerinnen und Schülern n eine solide Grundlage in der Zielsprache erwartet. Um diese Vorgabe zu erfüllen, wurden GK2 / GK4, die „Jahr-zwei- und Jahr-vier-Kompetenzen“, entwickelt. Sie sollen den Lehrenden einen Rahmen an Fähigkeiten vermitteln, die jede Schülerin/jeder Schüler in den ersten zwei bis vier Jahren nach dem Englischlernen in der Schule im Zuhören, Sprechen, Lesen, Schreiben und in interkulturellen Kompetenzen erwerben sollte. Diese erklärende Studie mit gemischten Methoden zielt darauf ab, die Wirksamkeit von GK2 / GK4 im Englischunterricht auf der Primarstufe zu untersuchen und die Perspektiven der Pädagoginnen und Pädagoggen auf diese Strategie aufzuzeigen. Im quantitativen Teil werden 200 Schüler getestet und die Bewertungen der Lehrenden von 400 Schülerinnen und Schülern analysiert. Die Ergebnisse werden mit denen der aditionellen Strategien verglichen werden. Im qualitativen Teil werden 24 Pädagoginnen und Pädagogen befragt, um ihre Einstellung zu dieser Bildungsinnovation zu ermitteln. Da das Konzept von GK2 / GK4 bisher nicht untersucht wurde, können die Ergebnisse dieser Studie zu einem besseren Verständnis der Faktoren beitragen, die den Implementierungsprozess beeinflussen, und die Lehrerausbildung und die Schulverwaltung unterstützen, um den vorgesehenen Benutzern wesentliche Unterstützung zu bieten.
Beschreibung (engl.)
Although English has still to be established as a compulsory school subject in Austrian primary schools, pupils are expected to receive a sound foundation in the target language. To fulfil this stipulation, GK2/GK4, the “year-two and year-four-competencies” have been developed. They aim to equip teachers with a framework of skills every pupil should attain in listening, speaking, reading, writing and intercultural competencies within the first two/four years of learning English at school. This explanatory mixed-method study aims to investigate the effectiveness of GK2/GK4 in teaching English on primary level and to reveal pedagogues’ perspectives on this strategy. In the quantitative part, 200 pupils will be tested and teachers’ evaluations of 400 students will be analysed. Results of students receiving English instructions using GK2/GK4 will be compared to those who are taught with traditional strategies. In the qualitative part, 24 pedagogues will be interviewed to identify their attitude towards this educational innovation. As the concept of GK2/GK4 has not been investigated to date, findings of this study may contribute to a better understanding of the factors influencing the implementation process and help teacher education and school governance to provide the intended users with essential support.
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Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2015
Beschreibung
durch das Dr. Karl Kummer-Institut festgelegte Zielsetzungen: 1. Aufarbeitung der Positionen der christlichen Soziallehre und Sozialethik; oberstes Ziel ist dabei das Gemeinwohl; 2. Interessensausgleich innerhalb der bestehenden wirtschaftlichen und sozialen Ordnung; 3. Positive Sozialpolitik (Interessensausgleich der selbstverantwortlich handelnden Bürger/innen); 4. Hilfe zur Selbsthilfe; 5. Generationenverantwortung (öko-soziale, marktwirtschaftliche Nachhaltigkeit). Die Bildungspolitik sollte besonders darauf achten, ob und inwiefern Reformen wirklich signifikante Auswirkungen auf den konkreten Bildungserfolg der Kinder und Jugendlichen haben. Die eigentlichen „Schnittpunkte“ der erwünschten Bildungserfolge, die Begegnung zwischen der einzelnen Lehrkraft und den Lernenden, werden allzu oft nicht berücksichtigt. In diesem Forschungsprojekt wird daher die Frage nach einem umfassenden Bildungsbegriff, nach der zentralen Bedeutung der Lehrkräfte, nach dem Beitrag von Glauben und Denken zu gelungener Bildung sowie nach Ethik in Unterricht und Schule sowie in Bildung, Erziehung und konkreter Didaktik gestellt.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Es handelt sich um eine systematisch-begriffliche Spurensuche nach humanistischem Denken und Wirken im 20. Jh. Gab bzw. gibt es in Österreich eine Werthaltung, ein Ethos, das die „Menschlichkeit“ im Mittelpunkt behielt und – in Abgrenzung zu anderen österreichischen politischen Richtungen der Zwischenkriegszeit wie dem Marxismus und dem Faschismus – nicht bereit war, den einzelnen Menschen einer kollektivistischen Ideologie zu opfern? Und die genauso wenig bereit war, den Glauben an die Menschlichkeit und das Gemeinwohl dem Individualismus zu opfern? Gibt es diese Haltung jenseits von Egoismus und Totalitarismus, wo der einzelne Mensch in Freiheit und der eigenen Gewissensentscheidung entsprechend Mensch sein darf, wo aber der Einsatz für das Gemeinwohl und den Frieden genauso wichtig ist?
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Krebs, Rita Elisabeth; Mag. Dr. BA Prof.
Projektleitung intern
Krebs, Rita Elisabeth; Mag. Dr. BA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, die Vorstellungen von Schüler:innen der Sekundarstufe im Hinblick auf Modelle und „Werkzeuge“ der Chemie zu erfassen, insbesondere im Kontext von Atommodellen, Molekülmodellen und Molekülbaukästen sowie des Periodensystems der Elemente (PSE). Des Weiteren wird durch die Einbeziehung von sehbeeinträchtigten Schüler:innen untersucht, ob und wie sich ihre Perspektiven und das Verstehen von denen sehender Schüler:innen unterscheiden.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Silani, Giorgia;
Schober, Barbara;
Zechner, Kerstin Angelika; Mag. PaedDr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. Institutsleiterin MA Prof.
Wiesner, Christian; MMag. Dr. Bakk. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Wiesner, Christian; MMag. Dr. Bakk. Hochschulprofessor
Zechner, Kerstin Angelika; Mag. PaedDr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. Institutsleiterin MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Pollak, Isabella;
Stiehl, Katharina;
Kooperationspartner
Universität Wien, Hauptgebäude, Uni Wien
Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF)
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
In Österreich geben 24% der Jugendlichen an, unter psychischen Problemen zu leiden. Dies stellt nicht nur ein langfristiges Risiko für die physische und körperliche Gesundheit dar, es belastet auch das Gesundheitswesen. Um dem Entstehen von psychischen Problemen vorzubeugen, welche durch die COVID-19 Pandemie verstärkt wurden, fordern Österreich und die EU früh ansetzende Unterstützungsprogramme für Kinder. Diese sollen die gesamte Bevölkerung erreichen und einfach zugänglich sein. COMET4KIDS wird ein umfassendes, wissenschaftlich begründetes Frühförderprogramm für die Volksschule entwickeln, das die Resilienz und psychische Gesundheit von Schüler*innen langfristig stärkt. Der Fokus liegt auf Mental Health Literacy, d.h. auf dem Wissen und Bewusstsein von psychischer Gesundheit und soll Kindern kurz- und mittelfristig helfen, den besonders herausfordernden Schulübertritt und alterstypische Herausforderungen zu meistern. Kinder und Lehrer werden aktiv in die Entwicklung einbezogen, um das Programm zu verbessern. Die Durchführung im Schulkontext, sowie kurz- und langfristige psychische Gesundheit der Kinder werden während dem Schulübertritt untersucht. Gestärktes Bewusstsein der eigenen psychischen Gesundheit und Wissen über Strategien sich selbst und anderen zu helfen, soll langfristig die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen verbessern. Das neue Lernprogramm soll für alle Volkschulen zugänglich gemacht werden, um Lehrkräfte zu unterstützen. Zusätzlich wird im Rahmen des Hochschullehrgangs ein eigenes Forschungsprojekt entwickelt, das auf den Erkenntnissen aufbaut und darauf abzielt, COMET for Kids nachhaltig in den Klassen durch eine Begleitforschung zu verankern.
Entwicklungslinie der PH NÖ: Inklusion als Resonanz auf die Selbstwirksamkeitserwartung jedes Kindes derart, dass es ermächtigt wird, die Qualität seiner ihm je eigenen Weltbeziehung positiv zu beeinflussen; ethischer Auftrag zur Mitmenschlichkeit.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Capatu, Ioana-Cristina; Mag. Prof.
Projektleitung intern
Capatu, Ioana-Cristina; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2029
Beschreibung
Die Dissertation untersucht die Bedeutung mehrsprachiger Umweltbildung für DaZ-Kinder (Deutsch als Zweitsprache) in Österreich, insbesondere für Kinder mit Rumänisch als Erstsprache. Im Kontext steigender Migration und zunehmender ökologischer Herausforderungen setzt sie auf zweisprachige Unterrichtsmaterialien, die ökologische Themen behandeln, und analysiert deren Einfluss auf das Umweltbewusstsein und die Zukunftseinstellungen der Kinder. Forschungsfragen beleuchten, wie mehrsprachige Materialien die Haltung von Schüler*innen und deren Erziehungsberechtigten zum Umweltschutz prägen und ob der Dialog zwischen Erziehungsberechtigten und Kindern diese Einstellungen beeinflusst. Mithilfe eines Mixed-Methods-Ansatzes werden qualitative Interviews, quantitative Fragebögen und Forschungstagebücher genutzt, um diese Effekte umfassend zu erfassen. Die Dissertation ist über drei Jahre strukturiert: Im ersten Jahr liegt der Fokus auf Planung und theoretischer Rahmung, im zweiten auf der Datenerhebung und -analyse, und im dritten Jahr auf der Integration der Ergebnisse in die Arbeit. So soll die Dissertation sowohl pädagogische Impulse für die Förderung einer nachhaltigen Zukunft geben als auch zur Bildungspolitik und -praxis beitragen, indem die Auswirkungen mehrsprachiger Interventionen auf die Einstellungen zum Umweltschutz untersucht werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Zechner, Kerstin Angelika; Mag. PaedDr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. Institutsleiterin MA Prof.
Wiesner, Christian; MMag. Dr. Bakk. Hochschulprofessor
Böckle, Markus;
Schnait, Sandra;
Gamsjäger, Claudia;
Projektleitung intern
Zechner, Kerstin Angelika; Mag. PaedDr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. Institutsleiterin MA Prof.
Wiesner, Christian; MMag. Dr. Bakk. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Slavik, Claudia; BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Caritas der Erzdiözese Wien (Caritasverband)
Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
Laufzeit
2025 –
Beschreibung
Das Jugendalter ist eine Lebensphase, in der spezifische biografische Herausforderungen als Aufgaben und Ansprüche auftreten. In dieser Zeit können Krisen, Konflikte und psychische Belastungen entstehen, die sowohl mit der Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung als auch mit gesellschaftlich-kulturellen Dynamiken verbunden sind. Vor diesem Hintergrund bietet open2chat – ein Projekt der Caritas St. Pölten & NÖ-West (und Caritas Wien wie auch Caritas Kärnten), das maßgeblich vom Department Diversität an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich und der Karl Landsteiner Privatuniversität unterstützt wird – einen geschützten Rahmen, um solche Herausforderungen aufzugreifen. Es schafft einen »Raum«, in dem Jugendliche die Erfahrung machen können, erste mutige Schritte zu setzen, den eigenen Schatten zu überwinden und sich einer anderen Person anzuvertrauen. Die PH NÖ ist gemäß dem gemeinsamen Vertrag zwischen den Institutionen im wissenschaftlichen Vorstand von open2chat vertreten und hat sich verpflichtet, gemeinsam mit der Karl Landsteiner Privatuniversität die laufende Begleitforschung für das Projekt ab der ersten Durchführung und Etablierung der Plattform zu übernehmen. Die Ergebnisse der Begleitforschung werden in die Lehre der PH NÖ im Bereich psychosozialer Kompetenzen integriert. Entwicklungslinie der PH NÖ: Inklusion als Resonanz auf die Selbstwirksamkeitserwartung jedes Kindes derart, dass es ermächtigt wird, die Qualität seiner ihm je eigenen Weltbeziehung positiv zu beeinflussen; ethischer Auftrag zur Mitmenschlichkeit.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Zechner, Kerstin; Bakk.phil. Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Zechner, Kerstin Angelika; Mag. PaedDr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. Institutsleiterin MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
Das Forschungsprojekt Motivation zur Wahl des HLG Erweiterung soll Aspekte der Motivation, sich für einen Schwerpunkt im Rahmen des Studiums des HLG Erweiterung an der PH NÖ zu entscheiden, erheben und in den Fokus nehmen.
Als Forschungsdesign dient eine Fragebogenuntersuchung (inkl. Pretest), die via Limesurvey erfolgen wird.
Um den Fokus noch detaillierter und gezielter auf Inklusion zu richten, ist nach Erhebung im Rahmen der Erweiterungsstudien, eine weitere Erhebung zu lancieren.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Bildungsdirektion für Wien, Europa Büro/AT;
ELTE – Universität Szombathely, HU;
Land Burgenland, Burgenland/AT;
PPH Burgenland, Burgenland/AT;
Universität Sopron, HU;
Projektleitung intern
Zechner, Kerstin Angelika; Mag. PaedDr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. Institutsleiterin MA Prof.
Wiesner, Christian; MMag. Dr. Bakk. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Universität Sopron – Alexandre Lamfalussy
Westungarische Universität Szombathely
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
INTERREG VI-A Österreich-Ungarn 2021-2027: Entwicklung und Implementierung eines nachhaltigen Programms zur schulischen Förderung von Life Skills und der Resilienz von Schülerinnen und Schülern in der Grenzregion AT-HU (PH NÖ als assoziierte Partnerin auf internationaler Ebene): Das grenzüberschreitende Bildungsprojekt BOUNCE BACK stärkt die Life-Skills und Resilienz von Schüler:innen der Primar- und Sekundarstufe I in Österreich und Ungarn. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, persönliche und gesellschaftliche Herausforderungen selbstbewusst zu bewältigen, soziale Kompetenzen zu fördern und kritisches Denken zu entwickeln. Entwicklungslinie der PH NÖ: Inklusion als Resonanz auf die Selbstwirksamkeitserwartung jedes Kindes derart, dass es ermächtigt wird, die Qualität seiner ihm je eigenen Weltbeziehung positiv zu beeinflussen; ethischer Auftrag zur Mitmenschlichkeit.
Beschreibung (engl.)
Bericht