Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Weisz, Sabine; Mag.
Projektleitung intern
Haider, Sabine; IL Mag. MSc.
Weisz, Sabine; Mag. Dr. Rektorin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
In diesem Projekt wird eine extern engagierte Beratungsagentur, die an einer burgenländischen HAK/HAS im Bereich Schulentwicklungsberatung zum Thema Imageverbesserung und Teamentwicklung einen Beratungsprozess durchführt von einem Team bei gemeinsam abgehaltenen pädagogischen Konferenzen begleitend beobachtet, und mit dem Berater sowie mit Teilnehmer/innen der Schule werden Einzelgespräche geführt. Dabei wird der Fokus insbesondere auf die vom Berater aufgesetzte Beratungsarchitektur und gemeinsam beschlossene Ergebnisse gelegt. Die zu bearbeitenden Themen beziehen sich auf Imageverbesserung und Teamentwicklung.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Robert; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Reiter, Markus; HS-Prof. Dr. MAS MSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Holzer | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Norbert; BEd.
BInder, Cornielia; PH Steiermark 2022-2023
Fellmann, Anne; Pädagogische Hochschule Kärnten 2019-2020
Grasser | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Ursula; BEd. MEd
Graß | Pädagogische Hochschule Steiermark, Karl-Heinz; Mag. Dr.
Greiler-Zauchner | Pädagogische Hochschule Kärnten, Martina; MMag.
Gruber, Chrisoph; PH Steiermark
Haider | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Rosina; BEd. MA
Lobnig, Kärnten; PH Kärnten
Longhino | Pädagogische Hochschule Steiermark, Daniela; BEd.
Schütky, Robert; KPH Augustinum
Skrabitz, Ursula; KPH Augustinum
Varelija-Gerber, Andrea; PH Kärnten Sit 2022
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2025
Beschreibung
Im Rahmen dieses Projekts wird die Entwicklung des mathematischen Fachwissens von Studierenden des Lehramts Primarstufe in Österreich untersucht, wobei ein besonderer Fokus auf den Wechselwirkungen zwischen affektiven Merkmalen (z. B. Interesse, Selbstkonzept, Einstellungen) und der Entwicklung von Fachwissen sowie der professionellen Kompetenzentwicklung liegt. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass fundierte mathematische Eigenkompetenzen eine zentrale Voraussetzung für qualitativ hochwertigen Mathematikunterricht darstellen. Studien im deutschsprachigen Raum weisen darauf hin, dass angehende Lehrpersonen teilweise nicht über ausreichendes mathematisches Fachwissen verfügen, um grundlegende Inhalte der Primarstufe sicher zu vermitteln.

Ziel des Projekts ist es daher, das mathematische Fachwissen von Studierenden zu Beginn und am Ende ihres Bachelorstudiums systematisch zu erfassen und dessen Entwicklung über die Studiendauer hinweg zu analysieren. Zusätzlich werden affektive Merkmale erhoben, um deren Zusammenhang mit dem Fachwissen und der professionellen Kompetenzentwicklung zu untersuchen.

Das Forschungsdesign kombiniert querschnittliche und längsschnittliche Analysen. Studienanfänger*innen werden österreichweit zu Studienbeginn mittels standardisierter Testinstrumente erfasst und mit Maturant*innen verschiedener Schultypen verglichen. Für die längsschnittliche Perspektive werden Kohorten über die Studiendauer hinweg begleitet und am Ende des Studiums erneut untersucht.

Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, inwieweit Studierende bereits zu Studienbeginn über ausreichende mathematische Kompetenzen verfügen und wie sich diese im Laufe der Ausbildung entwickeln. Daraus lassen sich Implikationen für die Gestaltung der Lehramtsausbildung sowie für mögliche Maßnahmen zur Förderung mathematischer Grundkompetenzen ableiten.

Beschreibung (engl.)
This project investigates the development of mathematical content knowledge of primary teacher education students in Austria, with a particular focus on the interplay between affective characteristics (e.g. interest, self-concept, attitudes) and the development of content knowledge as well as professional competence. It is based on the assumption that well-developed mathematical competencies constitute a key prerequisite for high-quality mathematics instruction. Studies in German-speaking countries indicate that prospective teachers sometimes lack sufficient mathematical knowledge to adequately teach fundamental concepts at the primary level.

The aim of the project is therefore to systematically assess students’ mathematical knowledge at the beginning and at the end of their bachelor’s programme and to analyse its development over the course of their studies. In addition, affective characteristics are examined in order to explore their relationship with content knowledge and the development of professional competence.

The research design combines cross-sectional and longitudinal analyses. First-year students are assessed at the beginning of their studies using standardized test instruments and are compared with upper secondary school students from different school types. For the longitudinal perspective, student cohorts are followed throughout their studies and reassessed at the end of the programme.

The results are intended to provide insights into the extent to which students already possess sufficient mathematical competencies at the beginning of their studies and how these develop over the course of their education. Based on these findings, implications can be derived for the design of teacher education programmes as well as for measures to support the development of fundamental mathematical competencies.

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Kleiner, Konrad; Ao.Univ-Prof. MMag. Dr.
Projektleitung intern
Rauter, Gundl; Mag. Dr., BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Burger, Eva; Mag. Dr.
Köller, Hans-Joachim; Mag.
Schrammel, Sabrina; Mag.
ZEIRINGER, Johann; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
In allen modernen Gesellschaften lässt sich zum Zeitpunkt des Schuleintritts eine Vielzahl an Problemen bei Kindern nachweisen, beispielsweise im Bereich des Bewegungsapparates, des Hörvermögens, des Fußes, der Zähne, weiteres sind mentale Probleme (z.B. Aggression), Anorexia, ADHS, Konzentrationsschwächen, Lernstörungen und Stress zu nennen (Samdal et al., 1999; Rusch & Irrgang, 2002; BMGF, 2006).
Die körperliche Aktivität und die Leistungsfähigkeit im Kindesalter haben in den letzten drei Jahrzehnten kontinuierlich abgenommen (Prätorius & Milani, 2004; HBSC, 2007). Überernährung, Übergewicht und Adipositas sind in vielen Ländern Europas endemisch (Bös, 2003; Brettschneider & Bünemann, 2004; Lohaus et al., 2006; Dür, 2008; Kleiner, 2010).
Die Abnahme der körperlichen Aktivität im Kindes- und Jugendalter ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Determinante für multifaktorielle Syndrome der verschiedenen Formenkreise, beispielsweise Anorexia, Übergewicht und Adipositas, die wieder ursächlich verknüpft sind mit gesundheitlichen Risiken und Folgeerkrankungen, wie beispielsweise Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Typ 2-Diabetes, orthopädische Beschwerden, erhöhter Glukose-Toleranz (Currie et al., 2001) sowie sozialen Problemen (Stigmatisierung).
Internationale Studien bestätigen, dass die Lebens- und Bewegungswelt der Kinder sich so verändern, dass die Alltagsaktivität gravierend abnimmt. Gleichzeitig wird belegt, dass in der Altersspanne des mittleren und späten Kindesalters ein vielfältiges sportbezogenes Bewegungsrepertoire aufgebaut wird, das in vielen Lebensbereichen (z.B. Lernen) besondere Relevanz besitzt.
Um Veränderungen im Bewegungsverhalten sowie dem Ernährungs- und Gesundheitsverhalten von Kindern zu diskutieren, muss bekannt sein, was u.a. Gesundheits-, Bewegungs- und Sportengagement für die Zielgruppe der Kinder bedeuten und wie diese Bedeutung entsteht. Die motorische Entwicklung und die Förderung der Bewegungskompetenz (motorische Fähigkeiten) spielen bei Kindern eine zentrale Rolle, um sich im späteren Leben aktiv und gesundheitswirksam zu bewegen.
Ziel der Interventionsstudie ist es, die sportmotorischen Fähigkeiten (Basiskompetenzen), das körperliche Aktivitätsniveau bei Volksschülern vergleichend mit Ernährungs- und Gesundheitskompetenz zu untersuchen. Macht man sich bewusst, dass auf der Grundlage von Langzeitstudien (21-Jahres-Kohorten) die Quantität und die Qualität der angebotenen körperlichen Aktivität im Kindes- und Jugendalter (bis 18 Jahre) die entscheidenden Prädiktoren für das Sporttreiben und Gesundheitshandeln im Erwachsenenalter darstellen (Telama et al., 2005, S. 267), dann liegen empirisch gesicherte Ergebnisse vor, die den Stellenwert und die Ziele motorischer Basisqualifikation in einem anderen Licht erscheinen lassen. Damit wird die Dimension Bewegung im Bereich der Volksschule zur bedeutendsten gesundheitspädagogischen Initiative (vgl. Bös, 2003; Brettschneider & Bünemann, 2004; Lohaus et al. 2006; DSB, 2006).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Gigerl | Pädagogische Hochschule Steiermark, Monika; MA
Projektleitung intern
ZEIRINGER, Johann; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Breser, Britta; Mag. M.E.S. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Untersuchung des Themas Familie im sozialwissenschaftlich orientierten Sachunterricht und in der PädagogInnenbildung Neu. Der Begriff Familie wird für Lebensgemeinschaften von mindestens zwei Personen, mit oder ohne Kinder verwendet, dieser Begriff ist stark kulturell geprägt und wird auch innerhalb einer Kultur unterschiedlich gelebt. Das Forschungsvorhaben geht der Frage nach: „Wie wird das Thema Familie im Sachunterricht der Volksschule derzeit vermittelt?“ Die Beschreibung des IST-Standes in der Vermittlung des Themas auf den Ebenen LehrerInnen, Hochschullehrende und Studierende bildet den Ausgangspunkt. Anschließend erfolgt die Identifikation von Problemfeldern, speziellen Herausforderungen und die Ableitung von Konsequenzen für die Hochschullehre. Zusätzlich zur Sensibilisierung im Umgang mit dem Thema Familie wird damit ein Fundament für darauf aufbauende didaktische Interventionen gelegt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Haider, Sabine; Mag. MSc.
Projektleitung intern
Weisz, Sabine; Mag. Dr. Rektorin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Im Rahmen der Einführung der Modularen Oberstufe, die ab dem SJ 2017 für mindestens 3-jährige mittlere und höhere Schulen gesetzlich vorgeschrieben ist, werden als Begleitmaßnahme Lehrkräfte als Individuelle Lernbegleiter/innen installiert. Im Burgenland wird diese Maßnahme an vielen berufsbildenden Schulen bereits ab dem SJ 2015/16 im autonomen Schulversuch umgesetzt.
Im Zuge der Ausbildung werden die dafür vorgesehenen Lehrkräfte als systemische Berater/innen ausgebildet. Dabei werden verschiedene Methoden eingesetzt, um diese neue Rolle zu entwickeln.
Im Zuge des Projekts werden zunächst das ILB-Ausbildungskonzept der PH Burgenland und der darin enthaltene systemische Beratungsansatz vorgestellt.
Darauf aufbauend wird mittels qualitativer Interviews erhoben, wie diese Maßnahme in den jeweiligen Schulen implementiert wurde, wie die neue Rolle als systemische/r Berater/in in der Praxis umgesetzt wird und welche Methoden eingesetzt werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Gigerl | Pädagogische Hochschule Steiermark, Monika; Dr, MA
Projektleitung intern
Marth, Johanna; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Breser | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Britta; Mag. M.E.S
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Untersuchung des Themas Familie im sozialwissenschaftlich orientierten Sachunterricht und in der PädagogInnenbildung Neu. Der Begriff Familie wird für Lebensgemeinschaften von mindestens zwei Personen, mit oder ohne Kinder verwendet, dieser Begriff ist stark kulturell geprägt und wird auch innerhalb einer Kultur unterschiedlich gelebt. Das Forschungsvorhaben geht der Frage nach: „Wie wird das Thema Familie im Sachunterricht der Volksschule derzeit vermittelt?“ Die Beschreibung des IST-Standes in der Vermittlung des Themas auf den Ebenen LehrerInnen, Hochschullehrende und Studierende bildet den Ausgangspunkt. Anschließend erfolgt die Identifikation von Problemfeldern, speziellen Herausforderungen und die Ableitung von Konsequenzen für die Hochschullehre. Zusätzlich zur Sensibilisierung im Umgang mit dem Thema Familie wird damit ein Fundament für darauf aufbauende didaktische Interventionen gelegt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Buchholz, Barbara; Dr. Dipl.Päd. MA.
Projektleitung intern
Buchholz, Barbara; M.A. Dr
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Seit der letzten Jahrtausendwende begleitet der Begriff „Erziehungskrise“ kontinuierlich den pädagogischen Diskurs in Österreich: Lehrpersonen aller Schultypen fühlen sich zunehmend mit der Erziehung- neben der Unterrichtsarbeit überfordert, Buchbestsellerlisten werden von Erziehungsratgebern angeführt, die Medien beschrieben eine „Bildungskatastrophe“, während selbsternannte Erziehungs- und Bildungsexperten stattdessen eher eine „Krise der Erziehungsinstitutionen“ orten. Mittlerweile geraten Schule und Schulpolitik unter immer stärkeren Druck, möglichst das gesamte Bildungssystem zu revolutionieren. Gleichzeitig fehlen über die sogenannte „Erziehungskrise“ weitgehend empirische Ergebnisse aus der schulbezogenen Forschung. Dieses Projekt will daher Rückmeldung geben auf die Fragen, wie sich die „Erziehungskrise“ aus der direkten Perspektive der betroffenen Personen (Lehrerinnen, Schülerinnen, Eltern) im Schulkontext darstellt, welche Begründungen vorliegen, welche Verbesserungen im Unterricht möglich, und welche systemischen Innovationen sinnvoll sind.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Haider, Sabine; Mag. MSc.
Schrammel, Sabrina; Mag.
Wallner, Florian; MMag. Prof.
Projektleitung intern
Haider, Sabine; IL Mag. MSc.
Lukits-Stiassny, Birgit; BEd Mag. Dipl.Päd. MSc.
Schrammel, Sabrina; Mag.
Schröder, Brigitte; Mag.
Wallner, Florian; MMag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haider, Sabine; Mag. MSc.
Leitgeb, Michael; Mag. Prof.
Schneider, Claudia; MEd Dr. BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bildungsdirektion Burgenland
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Das Evaluationsprojekt zielt einerseits darauf ab, prozessbegleitend sowohl die im Schulentwicklungsprojekt „Schulklima 4.0 – Schlüssel zur Prävention“ definierten Projektziele als auch die Implementierung des Projekts im Feld zu evaluieren sowie den Projektverlauf zu dokumentieren.Es besteht aus drei Teilen: Der erste Teil beinhaltet eine Online-Befragung mittels eines Selbstevaluationsinstrument (Basis: AVEO -Austrian Violence EvaluationOnline Tool). Sämtliche Pädagog_innen der Versuchsschulen werden vor dem Projektstart und nach Beendigung des Projekts befragt. Dabei werden Veränderungen hinsichtlich deren Einschätzungen in Bezug auf Selbstwirksamkeitsüberzeugungen sowie demErkennen von Gewalt undVerhalten in Gewaltsituationen erhoben. Der zweite Teil beinhaltet Online-Evaluierungen im Rahmen der an der PHB standardmäßig durchgeführten LV-Evaluierungen. Diese werden dem Erkenntnisinteresse des vorliegenden Forschungsprojekts angepasst. Es werden sämtliche Pädagog_innen der Versuchsschulen insgesamt 3 x zum jeweiligen Semesterende befragt. Für die Evaluierung von Hochschullehre werden dabeiin Anlehnung an dasModell guter Hochschullehre nach Ulrich folgende Ebenen befragt: -Prozess-und Fachberater_innen -Qualität der Lernprozesse -Rahmenbedingungen -Lernergebnisse (vgl. Ulrich 2016, S. 18). Zusätzlich wird die subjektive Einschätzung des beigemessenen individuellen Nutzens für die Pädagog_innen im Zusammenhang mit den in Punkt I genannten Projektzielen evaluiert. Insbesondere sind dies die Förderung der psychosozialen Gesundheit von Schüler_innen und Lehrer_innen (Projektziele1und 2) die Schaffung einer Basis für professionelles Vorgehen in Mobbingverdachtsfällen durch den Aufbau von standortspezifischen Mobbingpräventionsstrukturen am Schulstandort (Projektziel 6). Die explorativ erworbenen Erkenntnisse aus dem qualitativen Teil des Evaluierungsprojekts (siehe unten) werden in die Online-Evaluierung einbezogen. Zusätzlich wird der Prozessverlauf des Evaluierungsprojekts begleitend dokumentiert. Der dritte Teil besteht aus einer qualitativen Untersuchung der Praxis der Implementierung des Schulentwicklungsprojekts aus der Perspektive der Projektkoordinator_innen am Standort, der Schulentwicklungsberater_innen und Schulleiter_innen mittels Gruppeninterviews
Beschreibung (engl.)
The evaluation project aims on the one hand to evaluate the project goals defined in the school development project „School Climate 4.0 – Key to Prevention“ as well as the implementation of the project in the field and to document the course of the project.It consists of three parts: The first part includes an online survey using a self-evaluation tool (basis: AVEO -Austrian Violence EvaluationOnline Tool). All educators of the pilot schools are interviewed before the start of the project and after the end of the project. Changes in their assessments of self-efficacy beliefs and the recognition of violence and behavior in violent situations are surveyed. The second part includes online evaluations within the framework of the standard course evaluations conducted at the PHB. These are adapted to the research interest of the present research project. All teachers of the experimental schools will be interviewed 3 times at the end of each semester. For the evaluation of university teaching, the following levels are surveyed in accordance with Ulrich’s model of good university teaching: -process and subject advisors -quality of the learning processes -framework conditions -learning outcomes (cf. Ulrich 2016, p. 18). In addition, the subjective assessment of the attributed individual benefit for the educators is evaluated in connection with the project goals mentioned in point I. The project goals are the promotion of psychosocial competence and the promotion of the learning process. In particular, these are the promotion of the psychosocial health of students and teachers (project goals 1 and 2), the creation of a basis for professional action in cases of suspected bullying through the establishment of site-specific bullying prevention structures at the school site (project goal 6). The exploratively acquired findings from the qualitative part of the evaluation project (see below) will be included in the online evaluation. In addition, the process flow of the evaluation project will be documented in an accompanying manner. The third part consists of a qualitative investigation of the practice of implementing the school development project from the perspective of the project coordinators at the site, the school development consultants and head teachers by means of group interviews.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayer, Angelika; BEd MSc.
Projektleitung intern
Mayer, Angelika; BEd MSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
Mit dem gesetzlich vorgegebenen Bildungs- und Erziehungsauftrag haben österreichische Schulen die Aufgabe grundlegende Bildung zu ermöglichen. Ziel dieser Bildung ist nicht nur Schüler/innen mit dem erforderlichen Wissen und Können auszustatten, sondern vor allem auch ihre Handlungsfähigkeiten in emotionalen und sozialen Persönlichkeitsbereichen zu fördern.
Vor diesem Hintergrund versucht das Projekt den Schulgarten als Lern- und Erfahrungsort im Hinblick auf die Sozialkompetenz von Volksschulkindern zu erschließen und für den Unterricht nutzbar zu machen.
In einer empirischen Studie wird mit quantitativen und qualitativen Methoden untersucht, welche Effekte die gartenpädagogischen Maßnahmen des Projektes „Was wächst denn da?“ auf die Sozialkompetenz von Volksschulkindern mit sich bringen, und inwieweit diese Maßnahmen zu einer Verbesserung des Klassenklimas beitragen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Herbert; HS-Prof. Mag. Dr. Vizerektor
Projektleitung intern
Bicsar, Andrea; HS-Prof. Dr. MA MA MA
Berzsenyi-Schweitzer, Viktoria; MMag. Dr.
Mersits-Linzer, Jasmin; BA MA
Mörz, Marie-Laure; Mag.
Leitgeb, Andreas;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Steiner, Sandra; W.HR Mag.
Neuwirth, Jürgen; HR Mag.
Ziniel, Harald; Mag.
Judmayer, Gerhard; Diplomsportlehrer
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Das Amt der Burgenländischen Landesregierung erteilt der Pädagogischen Hochschule Burgenland den Auftrag, die Methode NML (Neuromotorisches Lernen) wissenschaftlich zu evaluieren. Die empirisch fundierten Erkenntnisse dieses Projekts dienen den Auftraggeber_innen als Entscheidungsgrundlage für eine mögliche breitere Ausrollung der Methode NML (Neuromotorisches Lernen) an burgenländischen Bildungseinrichtungen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht