Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Benesch, Thomas; Mag. MMag. Dipl.-Ing. DDr. MA. MBA
Projektleitung intern
Eldib, Amr; Mag., BSc
Reiter, Markus; HS-Prof. Dr. MAS MSc.
Strobl, Kathrin;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Die American Association for the Advancement of Science (AAAS) hat fünfzig Ablaufdiagramme (Strandmaps) erstellt, welche etwa die Hälfte aller Schlüsselkonzepte / Benchmarks des naturwissenschaftlichen Unterrichts enthalten.
Die Strandmaps (strukturierte Karten) liefern den Ausgangspunkt, an denen das schrittweise Lernen von Physik nachvollziehbar wird. Dabei ist es möglich, quantitativ einzelne Verbindung als kritisch für das weitere Verständnis zu formulieren (vgl. Kuhn 2008).
Anhand von dem Thema „Forces and Motion“ werden zu allen auf den Karten vorliegenden Punkten von der Primar- bis zur Sekundarstufe Materialien aufbereitet unter Berücksichtigung von Schüler_innenvorstellungen. Als zusätzliche Querschnittsfunktion dient die Elementarpädagogik, die ebenfalls in den Strandmaps eine entscheidende Bedeutung einnimmt.
Standmaps gehen von der Voraussetzung aus, dass das naturwissenschaftliche Wissen nicht als eine Sammlung einzelner Fähigkeiten und Teilinformationen aufgefasst werden darf, sondern es muss ein reiches Netzwerk von sich wechselseitig unterstützenden Ideen und Kompetenzen angesehen werden, die sich zusätzlich über die Zeit hinweg entwickeln (vgl. Brückmann 2009: 87). Um Strandmaps als grundlegenden Standard zu verankern sind Kriterien der Kontinuität, Sequenzierung und Integration über das Alter der Schüler_innen hinaus im Blickfeld zu halten.
Die Benchmarks, die die Schüler_innen in den Strandmaps erreichen sollen, werden dabei in kurzen Sätzen formuliert und zusätzlich durch Pfeile verflechtet, die sich aufgrund von fachwissenschaftlichen und lernpsychologischen Aspekten herauskristallisiert haben; zusätzlich helfen sie im Verstehen von darzubietenden Lernzielen auf unterschiedlichen Kompetenzebenen von Schüler_innen. Die Einteilung der Standmaps geschieht in verschiedenen Altersbereichen von Elementarbildung bis zur Bildung in der Sekundarstufe.
Anhand der Bearbeitung der Strandmaps, die das naturwissenschaftliche Wissen in kohärenter und entwicklungsmäßig angemessener Weise konzeptualisieren, und gepaart mit den Schüler_innenvorstellungen wird ein Kriterienkatalog erarbeitet, welcher als Leitkonstrukt für die Bearbeitung der Schulbücher aus der Primar- und Sekundarstufe I herangezogen werden kann.
Aufgrund der Verwendung von Strandmaps wird bei der Darstellung von Konzepten auf die gemeinsame Basis von Vorkonzepten hingewiesen, welche durch Fehlvorstellungen überlagert sein können. Zusätzlich wird direkt ein Stufenkonzept zur Verfügung gestellt, welches ermöglicht, ausgehend von der dargelegten Elementarisierung, die Wichtigkeit auf den Blick der zukünftigen Konzepte zu legen. So soll die notwendige Elementarisierung nicht dazu führen, eine Verflachung oder sogar eine mögliche Aussaat von Fehlvorstellungen bei den Schüler_innen zu bewirken, damit darauf aufbauende Aspekte nur durch Kunstgriffe integriert werden können. Die Standmaps bieten die Möglichkeit, die Physik nicht vom Alltag der Schüler_innen losgelöst zu sehen, sondern den Alltag als Modell mit zahlreichen Interdependenzen, die im Laufe der zeitlichen Entwicklung immer reichhaltiger werden, die jedoch kompatibel zu integrieren sind.
In den Schulbüchern wird zusätzlich auf mögliche „Science Myths“ eingegangen, welche die Darstellung von unterschiedlichen Sachverhalten verstärken.
Die Strandmaps sollen als Ausgangspunkt dienen um potentielle Lernwege zu beschreiben, die als Grundlage der systematischen Entwicklung des Verständnisses von zentralen naturwissenschaftlichen Konzepten dienen; dies kann und soll als Kompetenzentwicklungsmodell aufgefasst werden (vgl. Reinders, Neumann: 2011: 191).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Weisz, Sabine; Mag.
Projektleitung intern
Haider, Sabine; IL Mag. MSc.
Weisz, Sabine; Mag. Dr. Rektorin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
In diesem Projekt wird eine extern engagierte Beratungsagentur, die an einer burgenländischen HAK/HAS im Bereich Schulentwicklungsberatung zum Thema Imageverbesserung und Teamentwicklung einen Beratungsprozess durchführt von einem Team bei gemeinsam abgehaltenen pädagogischen Konferenzen begleitend beobachtet, und mit dem Berater sowie mit Teilnehmer/innen der Schule werden Einzelgespräche geführt. Dabei wird der Fokus insbesondere auf die vom Berater aufgesetzte Beratungsarchitektur und gemeinsam beschlossene Ergebnisse gelegt. Die zu bearbeitenden Themen beziehen sich auf Imageverbesserung und Teamentwicklung.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Robert; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Reiter, Markus; HS-Prof. Dr. MAS MSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Holzer | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Norbert; BEd.
BInder, Cornielia; PH Steiermark 2022-2023
Fellmann, Anne; Pädagogische Hochschule Kärnten 2019-2020
Grasser | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Ursula; BEd. MEd
Graß | Pädagogische Hochschule Steiermark, Karl-Heinz; Mag. Dr.
Greiler-Zauchner | Pädagogische Hochschule Kärnten, Martina; MMag.
Gruber, Chrisoph; PH Steiermark
Haider | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Rosina; BEd. MA
Lobnig, Kärnten; PH Kärnten
Longhino | Pädagogische Hochschule Steiermark, Daniela; BEd.
Schütky, Robert; KPH Augustinum
Skrabitz, Ursula; KPH Augustinum
Varelija-Gerber, Andrea; PH Kärnten Sit 2022
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2025
Beschreibung
Im Rahmen dieses Projekts wird die Entwicklung des mathematischen Fachwissens von Studierenden des Lehramts Primarstufe in Österreich untersucht, wobei ein besonderer Fokus auf den Wechselwirkungen zwischen affektiven Merkmalen (z. B. Interesse, Selbstkonzept, Einstellungen) und der Entwicklung von Fachwissen sowie der professionellen Kompetenzentwicklung liegt. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass fundierte mathematische Eigenkompetenzen eine zentrale Voraussetzung für qualitativ hochwertigen Mathematikunterricht darstellen. Studien im deutschsprachigen Raum weisen darauf hin, dass angehende Lehrpersonen teilweise nicht über ausreichendes mathematisches Fachwissen verfügen, um grundlegende Inhalte der Primarstufe sicher zu vermitteln.

Ziel des Projekts ist es daher, das mathematische Fachwissen von Studierenden zu Beginn und am Ende ihres Bachelorstudiums systematisch zu erfassen und dessen Entwicklung über die Studiendauer hinweg zu analysieren. Zusätzlich werden affektive Merkmale erhoben, um deren Zusammenhang mit dem Fachwissen und der professionellen Kompetenzentwicklung zu untersuchen.

Das Forschungsdesign kombiniert querschnittliche und längsschnittliche Analysen. Studienanfänger*innen werden österreichweit zu Studienbeginn mittels standardisierter Testinstrumente erfasst und mit Maturant*innen verschiedener Schultypen verglichen. Für die längsschnittliche Perspektive werden Kohorten über die Studiendauer hinweg begleitet und am Ende des Studiums erneut untersucht.

Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, inwieweit Studierende bereits zu Studienbeginn über ausreichende mathematische Kompetenzen verfügen und wie sich diese im Laufe der Ausbildung entwickeln. Daraus lassen sich Implikationen für die Gestaltung der Lehramtsausbildung sowie für mögliche Maßnahmen zur Förderung mathematischer Grundkompetenzen ableiten.

Beschreibung (engl.)
This project investigates the development of mathematical content knowledge of primary teacher education students in Austria, with a particular focus on the interplay between affective characteristics (e.g. interest, self-concept, attitudes) and the development of content knowledge as well as professional competence. It is based on the assumption that well-developed mathematical competencies constitute a key prerequisite for high-quality mathematics instruction. Studies in German-speaking countries indicate that prospective teachers sometimes lack sufficient mathematical knowledge to adequately teach fundamental concepts at the primary level.

The aim of the project is therefore to systematically assess students’ mathematical knowledge at the beginning and at the end of their bachelor’s programme and to analyse its development over the course of their studies. In addition, affective characteristics are examined in order to explore their relationship with content knowledge and the development of professional competence.

The research design combines cross-sectional and longitudinal analyses. First-year students are assessed at the beginning of their studies using standardized test instruments and are compared with upper secondary school students from different school types. For the longitudinal perspective, student cohorts are followed throughout their studies and reassessed at the end of the programme.

The results are intended to provide insights into the extent to which students already possess sufficient mathematical competencies at the beginning of their studies and how these develop over the course of their education. Based on these findings, implications can be derived for the design of teacher education programmes as well as for measures to support the development of fundamental mathematical competencies.

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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Kleiner, Konrad; Ao.Univ-Prof. MMag. Dr.
Projektleitung intern
Rauter, Gundl; Mag. Dr., BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Burger, Eva; Mag. Dr.
Köller, Hans-Joachim; Mag.
Schrammel, Sabrina; Mag.
ZEIRINGER, Johann; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
In allen modernen Gesellschaften lässt sich zum Zeitpunkt des Schuleintritts eine Vielzahl an Problemen bei Kindern nachweisen, beispielsweise im Bereich des Bewegungsapparates, des Hörvermögens, des Fußes, der Zähne, weiteres sind mentale Probleme (z.B. Aggression), Anorexia, ADHS, Konzentrationsschwächen, Lernstörungen und Stress zu nennen (Samdal et al., 1999; Rusch & Irrgang, 2002; BMGF, 2006).
Die körperliche Aktivität und die Leistungsfähigkeit im Kindesalter haben in den letzten drei Jahrzehnten kontinuierlich abgenommen (Prätorius & Milani, 2004; HBSC, 2007). Überernährung, Übergewicht und Adipositas sind in vielen Ländern Europas endemisch (Bös, 2003; Brettschneider & Bünemann, 2004; Lohaus et al., 2006; Dür, 2008; Kleiner, 2010).
Die Abnahme der körperlichen Aktivität im Kindes- und Jugendalter ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Determinante für multifaktorielle Syndrome der verschiedenen Formenkreise, beispielsweise Anorexia, Übergewicht und Adipositas, die wieder ursächlich verknüpft sind mit gesundheitlichen Risiken und Folgeerkrankungen, wie beispielsweise Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Typ 2-Diabetes, orthopädische Beschwerden, erhöhter Glukose-Toleranz (Currie et al., 2001) sowie sozialen Problemen (Stigmatisierung).
Internationale Studien bestätigen, dass die Lebens- und Bewegungswelt der Kinder sich so verändern, dass die Alltagsaktivität gravierend abnimmt. Gleichzeitig wird belegt, dass in der Altersspanne des mittleren und späten Kindesalters ein vielfältiges sportbezogenes Bewegungsrepertoire aufgebaut wird, das in vielen Lebensbereichen (z.B. Lernen) besondere Relevanz besitzt.
Um Veränderungen im Bewegungsverhalten sowie dem Ernährungs- und Gesundheitsverhalten von Kindern zu diskutieren, muss bekannt sein, was u.a. Gesundheits-, Bewegungs- und Sportengagement für die Zielgruppe der Kinder bedeuten und wie diese Bedeutung entsteht. Die motorische Entwicklung und die Förderung der Bewegungskompetenz (motorische Fähigkeiten) spielen bei Kindern eine zentrale Rolle, um sich im späteren Leben aktiv und gesundheitswirksam zu bewegen.
Ziel der Interventionsstudie ist es, die sportmotorischen Fähigkeiten (Basiskompetenzen), das körperliche Aktivitätsniveau bei Volksschülern vergleichend mit Ernährungs- und Gesundheitskompetenz zu untersuchen. Macht man sich bewusst, dass auf der Grundlage von Langzeitstudien (21-Jahres-Kohorten) die Quantität und die Qualität der angebotenen körperlichen Aktivität im Kindes- und Jugendalter (bis 18 Jahre) die entscheidenden Prädiktoren für das Sporttreiben und Gesundheitshandeln im Erwachsenenalter darstellen (Telama et al., 2005, S. 267), dann liegen empirisch gesicherte Ergebnisse vor, die den Stellenwert und die Ziele motorischer Basisqualifikation in einem anderen Licht erscheinen lassen. Damit wird die Dimension Bewegung im Bereich der Volksschule zur bedeutendsten gesundheitspädagogischen Initiative (vgl. Bös, 2003; Brettschneider & Bünemann, 2004; Lohaus et al. 2006; DSB, 2006).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Gigerl | Pädagogische Hochschule Steiermark, Monika; MA
Projektleitung intern
ZEIRINGER, Johann; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Breser, Britta; Mag. M.E.S. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Untersuchung des Themas Familie im sozialwissenschaftlich orientierten Sachunterricht und in der PädagogInnenbildung Neu. Der Begriff Familie wird für Lebensgemeinschaften von mindestens zwei Personen, mit oder ohne Kinder verwendet, dieser Begriff ist stark kulturell geprägt und wird auch innerhalb einer Kultur unterschiedlich gelebt. Das Forschungsvorhaben geht der Frage nach: „Wie wird das Thema Familie im Sachunterricht der Volksschule derzeit vermittelt?“ Die Beschreibung des IST-Standes in der Vermittlung des Themas auf den Ebenen LehrerInnen, Hochschullehrende und Studierende bildet den Ausgangspunkt. Anschließend erfolgt die Identifikation von Problemfeldern, speziellen Herausforderungen und die Ableitung von Konsequenzen für die Hochschullehre. Zusätzlich zur Sensibilisierung im Umgang mit dem Thema Familie wird damit ein Fundament für darauf aufbauende didaktische Interventionen gelegt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Haider, Sabine; Mag. MSc.
Projektleitung intern
Weisz, Sabine; Mag. Dr. Rektorin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Im Rahmen der Einführung der Modularen Oberstufe, die ab dem SJ 2017 für mindestens 3-jährige mittlere und höhere Schulen gesetzlich vorgeschrieben ist, werden als Begleitmaßnahme Lehrkräfte als Individuelle Lernbegleiter/innen installiert. Im Burgenland wird diese Maßnahme an vielen berufsbildenden Schulen bereits ab dem SJ 2015/16 im autonomen Schulversuch umgesetzt.
Im Zuge der Ausbildung werden die dafür vorgesehenen Lehrkräfte als systemische Berater/innen ausgebildet. Dabei werden verschiedene Methoden eingesetzt, um diese neue Rolle zu entwickeln.
Im Zuge des Projekts werden zunächst das ILB-Ausbildungskonzept der PH Burgenland und der darin enthaltene systemische Beratungsansatz vorgestellt.
Darauf aufbauend wird mittels qualitativer Interviews erhoben, wie diese Maßnahme in den jeweiligen Schulen implementiert wurde, wie die neue Rolle als systemische/r Berater/in in der Praxis umgesetzt wird und welche Methoden eingesetzt werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Gigerl | Pädagogische Hochschule Steiermark, Monika; Dr, MA
Projektleitung intern
Marth, Johanna; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Breser | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Britta; Mag. M.E.S
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Untersuchung des Themas Familie im sozialwissenschaftlich orientierten Sachunterricht und in der PädagogInnenbildung Neu. Der Begriff Familie wird für Lebensgemeinschaften von mindestens zwei Personen, mit oder ohne Kinder verwendet, dieser Begriff ist stark kulturell geprägt und wird auch innerhalb einer Kultur unterschiedlich gelebt. Das Forschungsvorhaben geht der Frage nach: „Wie wird das Thema Familie im Sachunterricht der Volksschule derzeit vermittelt?“ Die Beschreibung des IST-Standes in der Vermittlung des Themas auf den Ebenen LehrerInnen, Hochschullehrende und Studierende bildet den Ausgangspunkt. Anschließend erfolgt die Identifikation von Problemfeldern, speziellen Herausforderungen und die Ableitung von Konsequenzen für die Hochschullehre. Zusätzlich zur Sensibilisierung im Umgang mit dem Thema Familie wird damit ein Fundament für darauf aufbauende didaktische Interventionen gelegt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dunst, Susanne; BEd MA.
Huber, Wolfgang; Mag. Dr.phil.
Tetz, Manfred; Mag. Dr.
WINTSCHNIG, Martina; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Neumann, Mario;
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Ziel des Projekts ist die Erstellung unterschiedlichster für den Unterricht in der Primar- und Sekundar-stufe I einsetzbare digitale Unterrichtsmaterialien (interaktive Quiz, Videos sowie Online-Unterrichtsunterlagen in Verbindung mit Beebots, Bluebots und Ozobots), die einen Brückenschlag zwischen Gesundheitsbewusstsein und Robotik/Coding schlagen soll, indem die in den Schulen immer weiter verbreiteten Roboter und Coding-Apps (wie z.B. Scratch) nutzen, um Themen aus dem Ge-sundheitsbereich zu behandeln. Dabei sollen auch Themen wie die Bedeutung von Robotern in unse-rem Alltag (vor allem in der Sek I, aber auch schon ansatzweise in der Primar-stufe) angeschnitten werden. Damit sollen zum einen wichtige Kompetenzen der Digitalen Grundbildung (bzw. digikomp 4 und digikomp 8) vermittelt werden, aber auch Themen der Gesundheitsförderung fächerübergreifend auf kreative und für SchülerInnen ansprechende Weise vermittelt werden. Damit erfolgt auch eine Stärkung der 21st Century Skills (Kreativität, kritisches Denken, Kommunikation und Kollaboration). Ein Ziel ist zudem, Coding und Robotik stärker zu kontextualisieren – nämlich mit Themen aus dem Bereich Gesundheitsförderung.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Wutti, Daniel; MMag. Dr. / PH Kärnten
Projektleitung intern
Bicsar, Andrea; HS-Prof. Dr. MA MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gracner, Ema; BA. MA
Karner, Ingrid; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fartek; Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Carina; BEd MA
Hartmann; Pädagogische Hochschule Kärnten, Eva; BEd
Lanzmaier-Ugri; Pädagogische Hochschule Steiermark, Katharina; BEd MA
Ogris; Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Katharina; Mag. Dr. BEd.
Schrammel-Leber Pädagogische Hochschule Steiermark, Barbara; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Als in Österreich in den 1970er Jahren erste Schulversuche zum Muttersprachlichen Unterricht (in weiterer Folge „MU“) stattfanden, galt als vorrangiges Ziel noch, „ausländische“ Kinder bei der „späteren Rückkehr in die Heimat“ (Fleck o.J.) zu unterstützen. 1992 wurde der MU ins Regelschulwesen übernommen, die Festigung der Muttersprache als Grundlage für Bildungsprozesse und (bikulturelle) Identitätsbildung rückten in den Fokus (BMBWF 2012: 271).

Statistisch ist der Stand des MU in Österreich belegt; vertiefende Studien liegen bis dato nicht vor. Diese Forschungslücken möchte das anvisierte Projekt schließen.

Mit Hilfe von qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden sollen Muttersprachenlehrer*innen sowie Schulleitungen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung von Muttersprachenlehrer*innen, ihrer Rolle und Stellung in Schulteams sowie über die organisatorische und sprachdidaktische Umsetzung des MU befragt werden.

Die Projektergebnisse sollen ein erster Schritt zur wissenschaftlich-systematischen Erforschung des MU in Österreich sein und dazu beitragen, konkrete Maßnahmen in Bezug auf die Professionalisierung von Lehrpersonen zu entwickeln und die Rolle des MU in Forschung und Praxis zu stärken.

Eine qualitative Studie der PHK (vgl. Unterköfler-Klatzer, Ressman & Wutti 2020) und Aktivitäten des NCoC BIMM zu Professionalisierungsmaßnahmen untermauern den Bedarf an Forschungen zu diesem Thema, das bislang wenig Beachtung fand (vgl. Dalton-Puffer, Boeckmann & Hinger 2019).

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Private Volksschule Strebersdorf der Privaten Pädagogischen Hochschule – Hochschulstiftung Erzdiözese Wien (921670)
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Die hybriden Lernunterlagen von KinderKnigge vermitteln Kindern im Volksschulalter soziale Umgangsformen auf spielerische Weise, indem neben einer App bzw. Webplattform auch analoge Unterlagen (Methodenkoffer) angeboten werden, womit die digitalen Inhalte unterstützt und gefestigt werden. Die derzeit verfügbaren Module „Freundliches Grüßen“ und „Zauberwörter“ behandeln Themen aus dem Alltag der Kinder in kindgerechter Art. Das Forschungsprojekt setzt sich zum Ziel herausfinden, wie die hybriden Lehr und Lernunterlagen von Pädagog*innen eingesetzt werden und welche Veränderungen im sozialen Verhalten bei Schüler*innen dadurch bewirkt werden können .Zudem wird generell die Einstellung zum Thema Benehmen untersucht.
Beschreibung (engl.)
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Bericht