Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Wutti, Daniel; MMag. Dr. / PH Kärnten
Projektleitung intern
Bicsar, Andrea; HS-Prof. Dr. MA MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gracner, Ema; BA. MA
Karner, Ingrid; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fartek; Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Carina; BEd MA
Hartmann; Pädagogische Hochschule Kärnten, Eva; BEd
Lanzmaier-Ugri; Pädagogische Hochschule Steiermark, Katharina; BEd MA
Ogris; Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Katharina; Mag. Dr. BEd.
Schrammel-Leber Pädagogische Hochschule Steiermark, Barbara; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Als in Österreich in den 1970er Jahren erste Schulversuche zum Muttersprachlichen Unterricht (in weiterer Folge „MU“) stattfanden, galt als vorrangiges Ziel noch, „ausländische“ Kinder bei der „späteren Rückkehr in die Heimat“ (Fleck o.J.) zu unterstützen. 1992 wurde der MU ins Regelschulwesen übernommen, die Festigung der Muttersprache als Grundlage für Bildungsprozesse und (bikulturelle) Identitätsbildung rückten in den Fokus (BMBWF 2012: 271).

Statistisch ist der Stand des MU in Österreich belegt; vertiefende Studien liegen bis dato nicht vor. Diese Forschungslücken möchte das anvisierte Projekt schließen.

Mit Hilfe von qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden sollen Muttersprachenlehrer*innen sowie Schulleitungen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung von Muttersprachenlehrer*innen, ihrer Rolle und Stellung in Schulteams sowie über die organisatorische und sprachdidaktische Umsetzung des MU befragt werden.

Die Projektergebnisse sollen ein erster Schritt zur wissenschaftlich-systematischen Erforschung des MU in Österreich sein und dazu beitragen, konkrete Maßnahmen in Bezug auf die Professionalisierung von Lehrpersonen zu entwickeln und die Rolle des MU in Forschung und Praxis zu stärken.

Eine qualitative Studie der PHK (vgl. Unterköfler-Klatzer, Ressman & Wutti 2020) und Aktivitäten des NCoC BIMM zu Professionalisierungsmaßnahmen untermauern den Bedarf an Forschungen zu diesem Thema, das bislang wenig Beachtung fand (vgl. Dalton-Puffer, Boeckmann & Hinger 2019).

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Schrammel, Sabrina; Mag.a
Projektleitung intern
Schrammel, Sabrina; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2012
Beschreibung
Die Entwicklung und Umsetzung der Bildungsstandards an Schulen erfordert begleitende Forschungsmaßnahmen für die das BIFIE verantwortlich ist. Gegenwärtig werden mehrere Evaluationsstudien vom BIFIE durchgeführt. Auf Grundlage der Ergebnisse dieser Studien werden im hier skizzierten Forschungsprojekt burgenländische Fragestellungen erarbeitet und im Rahmen von zwei Bachelorarbeiten beforscht. Damit verfolgt das Projekt in zweifacher Hinsicht das Ziel forschungsgeleitete Lehre zu realisieren. Zum einen werden durch das Forschungsprojekt Ergebnisse generiert, auf deren Grundlage Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen adaptiert und weiterentwickelt werden können. Zum anderen werden Studierende in das Forschungsprojekt eingebunden und angeleitet, schulische Themenfelder zu beforschen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmölzer; Pädagogische Hochschule Kärnten, Bernhard; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Mayer, Angelika; BEd MSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mayer, Angelika; BEd MSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Lehner-Simonis | Pädagogische Hochschule Wien, Kornelia; Mag.
Bernhardt; Pädagogische Hochschule Kärnten, Barbara; Dipl. Ing.
Espinosa; Pädagogische Hochschule Kärnten, Maria Jose Fernaud; Dr.
Freytag | Pädagogische Hochschule Steiermark, Eva; Mag.
Glettler | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Christiana; Mag. Dr.
Holl | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Peter;
Huber | Pädagogische Hochschule Linz, Astrid; Mag. Dr.
Jarau | Pädagogische Hochschule Vorarlberg, Stefan; Mag. Dr.
Luschin-Ebengreuth | Pädagogische Hochschule Steiermark, Nora; Dr.
Neuböck-Hubinger, BEd | Pädagogische Hochschule Oberösterreich, Brigitte; Mag.
Nosko | Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems, Christian; BEd Dr. Dipl.-Päd. MSc
Nowy-Rummel | Pädagogische Hochschule Salzburg, Silvia; Mag.
Pokorny | Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems, Brigitte; Mag.
Ragginer | Pädagogische Hochschule Kärnten, Christine; Dr. Bak.rer nat. MSc
Thomas | Pädagogische Hochschule Kärnten, Almut; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Durch die Einführung der Bildungsstandards ist der Begriff der Kompetenz ins Zentrum fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen und pädagogischen Denkens und Handelns gerückt. Während jedoch in Österreich für die Primarstufe in den Bereichen Deutsch und Mathematik Bildungsstandards bereits definiert sind, gibt es solche für den Sachunterricht und hier im speziellen im Erfahrungs- und Lernbereich Natur und Technik noch keine. Dies erschwert oft die Transition in die Sekundarstufe, da Wissen und Fertigkeiten der SchülerInnen nicht eindeutig vergleichbar sind. Ausgehend von bereits vorhandenen Kompetenzmodellen im Bereich des Sachunterrichts für die Primarstufe anderer Länder, den Erkenntnissen aus der Entwicklungspsychologie sowie basierend auf empirischen Erhebungen in Österreich, sollte ein österreichisches Modell für den naturkundlich-technischen Erfahrungs- und Lernbereich im Sachunterricht (Nawi4Primar) entwickelt werden. Nawi4Primar sollte als Grundlage für kompetenzorientierte Planung, Durchführung und Evaluation von naturkundlich-technischem Unterricht im Sachunterricht dienen.

Das oben beschriebene Projektvorhaben wurde während der Projektumsetzung insofern abgeändert, als das kein Kompetenzmodell für den Sachunterricht mit dem Fokus auf die Naturwissenschaften entwickelt wurde, sondern ein viel allgemeineres Lehr-Lern-Modell (LLM). Dieses LLM soll LehrerInnen in der Volksschule bei der Planung von naturwissenschaftlichen und/oder soziokulturellen Inhalten unterstützen und die Umsetzung im Unterricht erleichtern. Zudem könnte das LLM auch in der Sekundarstufe Anwendung finden. Eine erste Version des Lehr-Lern-Modells wurde im November 2020 als Publikation bei PraxisForschungLehrer*innenBildung. Zeitschrift für Schul- und Professionsentwicklung eingereicht.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Kernbichler, Maria; Dr.
Projektleitung intern
Kernbichler, Maria; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2012
Beschreibung
Die Erkenntnisse der Lehr- und Lernforschung (z.B.: der Longitudinalstudie LOGIK zur Genese individueller Kompetenzen, vgl. Weinert 1998) belegen, dass Kinder im Allgemeinen vor und zu Beginn der Grundschulzeit über ein überdurchschnittlich hohes Maß an Lernfreude verfügen (vgl. Helmke 1993). Diese positiven Voraussetzungen im Übergang vom Kindergarten zur Volksschule werden durch das Vorhandensein von „besonders günstigen Zeitfenstern“ für Lern- und Bildungsprozesse noch verstärkt.
In diesem Kontext fokussiert das Projekt letztlich auf die „Passung“ von institutionalisierten Lehr- und Lernangeboten. Eine optimierte Passung von Lehr- und Lernangeboten äußert sich im Bereitstellen geeigneter Lernumgebungen, erweist sich als anschlussfähig an die Lernbiographien der Kinder und kann in Folge das Lern- und Entwicklungspotential der Kinder gebührend ausschöpfen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger | PH Steiermark, Andrea; Mag. Dr.
Wohlhart | PPH Augustinum,, David; BEd.
Projektleitung intern
Burger, Eva; Mag.Dr.
Krojer, Eva Maria; BEd MSc. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gilly | PH Stmk, Dagmar; Mag.
Guggenbichler | Pädagogische Hochschule Kärnten, Silvia; Mag. Dr.
Haucinger | Bildungsdirektion Steiermark, Sabine; BEd
Herndler | Pädagogische Hochschule Kärnten, Karin; MMag. Dr.
Komposch | Pädagogische Hochschule Steiermark, Ursula; Mag
Levc | Pädagogische Hochschule Steiermark, Barbara; Mag.
Neuwirth | Bildungsdirektion Burgenland, Jürgen; Mag.
Paleczek | PPH Augustinum, Lisa; Mag. Dr.
Schrammel-Leber | Pädagogische Hochschule Steiermark, Barbara; Mag. Dr.
Thomas | Pädagogische Hochschule Kärnten, Almut; MMag. Dr.
Zitz | Bildungsdirektion Burgenland, Heinz; Mag.
Zöhrer | Bildungsdirektion Kärnten, Dagmar; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Die Ratifizierung und Implementierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN, 2007) und die Verbreitung eines alle Diversitätsbereiche umfassenden Inklusionsbegriffes (Biewer und Schütz, 2016; Ainscow, Booth und Dyson, 2009) haben die Anforderungen an Schulen und LehrerInnen hinsichtlich der Realisierung von Inklusion verändert. Das vorliegende Projekt setzt sich in den Bundesländern Steiermark, Kärnten und Burgenland eine unvoreingenommene Bestandsaufnahme der konkreten Realisierungsformen, Strukturen und Praktiken im Kontext inklusiver Bildung an Volksschulen zum Ziel.
Mittels Theoretical Sampling (Lamnek, 2010) diskutieren in den drei Bundesländern vergleichbar zusammengesetzte repräsentative Fokusgruppen entlang eines auf inklusiven Strukturen und Praktiken beruhenden Leitfadens ihre jeweiligen Realisierungsvarianten. Die Aufzeichnungen werden transkribiert und inhaltsanalytisch unter Einbezug von Elementen der dokumentarischen Methode ausgewertet. Durch komparative, fallübergreifende Analysen werden durchgehende Muster und Trends in den Aussagen identifiziert, um daraus Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Hochschullehre erhält dadurch einen aus
aktueller Praxis gewonnen Bezugsrahmen, die Bildungspolitik und Bildungsverwaltung kann in Kenntnis der Ergebnisse ihre Steuerungsaktivitäten gezielter und effizienter einsetzen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Mandl, Harald; MAS Prof.
Projektleitung intern
Mandl, Harald; MAS
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Lehner, Alfred; PSI
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2016
Beschreibung
Im Projekt soll untersucht werden, ob sich über den Umweg einer Beziehung zu einem Tier (Hund, Pferd,…) sichere Bindungsbeziehungen zwischen Kindern und ihren Lehrern_innen eher anbahnen lassen. Dieser zunächst ungewöhnlich anmutende Zugang begründet sich dadurch, dass es in der Beziehung zu einem Tier eher keine bzw. signifikant weniger Transmissionsprozesse gibt. Sichere Bindungen werden zwar auf andere Erwachsene übertragen (die dazu tendieren, sich komplementär zu verhalten), nicht aber auf Tiere. In dem Projekt soll untersucht werden, ob sich sichere Bindungsprozesse zwischen Kindern und Lehrer_innen in Anwesenheit von Tieren auf der Verhaltensebene sowie auf deren Lernerfolge positiv auswirken. Lehrer_innen kann so geholfen werden, eine sichere Beziehung zu (benachteiligten) Kindern aufzubauen, die wiederum der wichtigste Prädikator für eine schulische Entwicklung sowohl im kognitiven als auch im emotionalen und sozialen Bereich ist. Mit den gleichen Ressourcen können so wesentlich mehr betroffene Kinder erreicht werden, diese können besser lernen und im System bleiben.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Robert; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Reiter, Markus; HS-Prof. Dr. MAS MSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Holzer | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Norbert; BEd.
BInder, Cornielia; PH Steiermark 2022-2023
Fellmann, Anne; Pädagogische Hochschule Kärnten 2019-2020
Grasser | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Ursula; BEd. MEd
Graß | Pädagogische Hochschule Steiermark, Karl-Heinz; Mag. Dr.
Greiler-Zauchner | Pädagogische Hochschule Kärnten, Martina; MMag.
Gruber, Chrisoph; PH Steiermark
Haider | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Rosina; BEd. MA
Lobnig, Kärnten; PH Kärnten
Longhino | Pädagogische Hochschule Steiermark, Daniela; BEd.
Schütky, Robert; KPH Augustinum
Skrabitz, Ursula; KPH Augustinum
Varelija-Gerber, Andrea; PH Kärnten Sit 2022
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2025
Beschreibung
Im Rahmen dieses Projekts wird die Entwicklung des mathematischen Fachwissens von Studierenden des Lehramts Primarstufe in Österreich untersucht, wobei ein besonderer Fokus auf den Wechselwirkungen zwischen affektiven Merkmalen (z. B. Interesse, Selbstkonzept, Einstellungen) und der Entwicklung von Fachwissen sowie der professionellen Kompetenzentwicklung liegt. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass fundierte mathematische Eigenkompetenzen eine zentrale Voraussetzung für qualitativ hochwertigen Mathematikunterricht darstellen. Studien im deutschsprachigen Raum weisen darauf hin, dass angehende Lehrpersonen teilweise nicht über ausreichendes mathematisches Fachwissen verfügen, um grundlegende Inhalte der Primarstufe sicher zu vermitteln.

Ziel des Projekts ist es daher, das mathematische Fachwissen von Studierenden zu Beginn und am Ende ihres Bachelorstudiums systematisch zu erfassen und dessen Entwicklung über die Studiendauer hinweg zu analysieren. Zusätzlich werden affektive Merkmale erhoben, um deren Zusammenhang mit dem Fachwissen und der professionellen Kompetenzentwicklung zu untersuchen.

Das Forschungsdesign kombiniert querschnittliche und längsschnittliche Analysen. Studienanfänger*innen werden österreichweit zu Studienbeginn mittels standardisierter Testinstrumente erfasst und mit Maturant*innen verschiedener Schultypen verglichen. Für die längsschnittliche Perspektive werden Kohorten über die Studiendauer hinweg begleitet und am Ende des Studiums erneut untersucht.

Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, inwieweit Studierende bereits zu Studienbeginn über ausreichende mathematische Kompetenzen verfügen und wie sich diese im Laufe der Ausbildung entwickeln. Daraus lassen sich Implikationen für die Gestaltung der Lehramtsausbildung sowie für mögliche Maßnahmen zur Förderung mathematischer Grundkompetenzen ableiten.

Beschreibung (engl.)
This project investigates the development of mathematical content knowledge of primary teacher education students in Austria, with a particular focus on the interplay between affective characteristics (e.g. interest, self-concept, attitudes) and the development of content knowledge as well as professional competence. It is based on the assumption that well-developed mathematical competencies constitute a key prerequisite for high-quality mathematics instruction. Studies in German-speaking countries indicate that prospective teachers sometimes lack sufficient mathematical knowledge to adequately teach fundamental concepts at the primary level.

The aim of the project is therefore to systematically assess students’ mathematical knowledge at the beginning and at the end of their bachelor’s programme and to analyse its development over the course of their studies. In addition, affective characteristics are examined in order to explore their relationship with content knowledge and the development of professional competence.

The research design combines cross-sectional and longitudinal analyses. First-year students are assessed at the beginning of their studies using standardized test instruments and are compared with upper secondary school students from different school types. For the longitudinal perspective, student cohorts are followed throughout their studies and reassessed at the end of the programme.

The results are intended to provide insights into the extent to which students already possess sufficient mathematical competencies at the beginning of their studies and how these develop over the course of their education. Based on these findings, implications can be derived for the design of teacher education programmes as well as for measures to support the development of fundamental mathematical competencies.

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Weisz, Sabine; Mag.
Projektleitung intern
Haider, Sabine; IL Mag. MSc.
Weisz, Sabine; Mag. Dr. Rektorin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
In diesem Projekt wird eine extern engagierte Beratungsagentur, die an einer burgenländischen HAK/HAS im Bereich Schulentwicklungsberatung zum Thema Imageverbesserung und Teamentwicklung einen Beratungsprozess durchführt von einem Team bei gemeinsam abgehaltenen pädagogischen Konferenzen begleitend beobachtet, und mit dem Berater sowie mit Teilnehmer/innen der Schule werden Einzelgespräche geführt. Dabei wird der Fokus insbesondere auf die vom Berater aufgesetzte Beratungsarchitektur und gemeinsam beschlossene Ergebnisse gelegt. Die zu bearbeitenden Themen beziehen sich auf Imageverbesserung und Teamentwicklung.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Gigerl | Pädagogische Hochschule Steiermark, Monika; MA
Projektleitung intern
ZEIRINGER, Johann; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Breser, Britta; Mag. M.E.S. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Untersuchung des Themas Familie im sozialwissenschaftlich orientierten Sachunterricht und in der PädagogInnenbildung Neu. Der Begriff Familie wird für Lebensgemeinschaften von mindestens zwei Personen, mit oder ohne Kinder verwendet, dieser Begriff ist stark kulturell geprägt und wird auch innerhalb einer Kultur unterschiedlich gelebt. Das Forschungsvorhaben geht der Frage nach: „Wie wird das Thema Familie im Sachunterricht der Volksschule derzeit vermittelt?“ Die Beschreibung des IST-Standes in der Vermittlung des Themas auf den Ebenen LehrerInnen, Hochschullehrende und Studierende bildet den Ausgangspunkt. Anschließend erfolgt die Identifikation von Problemfeldern, speziellen Herausforderungen und die Ableitung von Konsequenzen für die Hochschullehre. Zusätzlich zur Sensibilisierung im Umgang mit dem Thema Familie wird damit ein Fundament für darauf aufbauende didaktische Interventionen gelegt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Kleiner, Konrad; Ao.Univ-Prof. MMag. Dr.
Projektleitung intern
Rauter, Gundl; Mag. Dr., BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Burger, Eva; Mag. Dr.
Köller, Hans-Joachim; Mag.
Schrammel, Sabrina; Mag.
ZEIRINGER, Johann; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
In allen modernen Gesellschaften lässt sich zum Zeitpunkt des Schuleintritts eine Vielzahl an Problemen bei Kindern nachweisen, beispielsweise im Bereich des Bewegungsapparates, des Hörvermögens, des Fußes, der Zähne, weiteres sind mentale Probleme (z.B. Aggression), Anorexia, ADHS, Konzentrationsschwächen, Lernstörungen und Stress zu nennen (Samdal et al., 1999; Rusch & Irrgang, 2002; BMGF, 2006).
Die körperliche Aktivität und die Leistungsfähigkeit im Kindesalter haben in den letzten drei Jahrzehnten kontinuierlich abgenommen (Prätorius & Milani, 2004; HBSC, 2007). Überernährung, Übergewicht und Adipositas sind in vielen Ländern Europas endemisch (Bös, 2003; Brettschneider & Bünemann, 2004; Lohaus et al., 2006; Dür, 2008; Kleiner, 2010).
Die Abnahme der körperlichen Aktivität im Kindes- und Jugendalter ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Determinante für multifaktorielle Syndrome der verschiedenen Formenkreise, beispielsweise Anorexia, Übergewicht und Adipositas, die wieder ursächlich verknüpft sind mit gesundheitlichen Risiken und Folgeerkrankungen, wie beispielsweise Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Typ 2-Diabetes, orthopädische Beschwerden, erhöhter Glukose-Toleranz (Currie et al., 2001) sowie sozialen Problemen (Stigmatisierung).
Internationale Studien bestätigen, dass die Lebens- und Bewegungswelt der Kinder sich so verändern, dass die Alltagsaktivität gravierend abnimmt. Gleichzeitig wird belegt, dass in der Altersspanne des mittleren und späten Kindesalters ein vielfältiges sportbezogenes Bewegungsrepertoire aufgebaut wird, das in vielen Lebensbereichen (z.B. Lernen) besondere Relevanz besitzt.
Um Veränderungen im Bewegungsverhalten sowie dem Ernährungs- und Gesundheitsverhalten von Kindern zu diskutieren, muss bekannt sein, was u.a. Gesundheits-, Bewegungs- und Sportengagement für die Zielgruppe der Kinder bedeuten und wie diese Bedeutung entsteht. Die motorische Entwicklung und die Förderung der Bewegungskompetenz (motorische Fähigkeiten) spielen bei Kindern eine zentrale Rolle, um sich im späteren Leben aktiv und gesundheitswirksam zu bewegen.
Ziel der Interventionsstudie ist es, die sportmotorischen Fähigkeiten (Basiskompetenzen), das körperliche Aktivitätsniveau bei Volksschülern vergleichend mit Ernährungs- und Gesundheitskompetenz zu untersuchen. Macht man sich bewusst, dass auf der Grundlage von Langzeitstudien (21-Jahres-Kohorten) die Quantität und die Qualität der angebotenen körperlichen Aktivität im Kindes- und Jugendalter (bis 18 Jahre) die entscheidenden Prädiktoren für das Sporttreiben und Gesundheitshandeln im Erwachsenenalter darstellen (Telama et al., 2005, S. 267), dann liegen empirisch gesicherte Ergebnisse vor, die den Stellenwert und die Ziele motorischer Basisqualifikation in einem anderen Licht erscheinen lassen. Damit wird die Dimension Bewegung im Bereich der Volksschule zur bedeutendsten gesundheitspädagogischen Initiative (vgl. Bös, 2003; Brettschneider & Bünemann, 2004; Lohaus et al. 2006; DSB, 2006).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht