Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Cadman, Cecilia; MA / Teach For Austria
Marton, Aron; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Lehrkräften wirksame Methoden der Klassenführung und zur kognitiven Aktivierung der Lernenden zu vermitteln, steigert deren Selbstwirksamkeit und damit die Attraktivität des Lehrberufs. Aufbauend auf das Forschungsprojekt School Quality and Teacher Education wird in diesem Entwicklungsprojekt ein MOOC erarbeitet, in dem solche Methoden vermittelt werden. Ziel des Kurses ist es, Erkenntnisse der Schuleffektivitäts- und Entwicklungsforschung in einer Weise für die Praxis aufzubereiten, die Lehrkräfte bei der professionellen Weiterentwicklung ihres kompetenzorientierten Unterrichts unterstützt. Darüber hinaus erhalten schulischen Führungskräften konkrete Werkzeuge für die Unterrichtsentwicklung, die Einführung kollegialer Hospitationen und das Onboarding neuer Lehrkräfte. Das Projekt wird in einer Kooperation mit Teach For Austria (Cecilia Cadman) und der modularen Mittelstufe Aspern (Aron Marton) realisiert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Steinböck, Matthias; DI / Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Projektleitung intern
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kayali, Fares; Univ.-Prof. DI Dr. / Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Preisinger, Alexander; MMag. / Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Spielend lernen! – so lautet die Vision des GameLab der Universität Wien. Digitale Spiele sind zu einer popkulturellen Erfahrungsform geworden, die sämtliche Altersbereiche umfasst. Im Bildungskontext können digitale Spiele zu Räumen des explorativ-wissenschaftlichen Simulierens sowie Erprobens werden und damit Lernen im Sinne der 4K-Zukunftskompetenzen wesentlich unterstützen. Sie fordern das aktive Auseinandersetzen der Lernenden ein und statten diese mit Agency aus.

​Als Lehr- und Forschungseinrichtung stellt das GameLab die Ausstattung zur Verfügung, um spielbasiertes Lernen erfahrbar, gestaltbar und beforschbar zu machen. Um eine größere Reichweite und Niederschwelligkeit zu erlangen, sollen im Rahmen des Projekts bestehende Workshops für bildungsferne Zielgruppen angepasst, weiterentwickelt und durchgeführt werden.​

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; MA Dr.
Projektleitung intern
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2028
Beschreibung
Beim hier beantragten Projekt handelt es sich um ein Buchprojekt, das der Antragsteller primär im Rahmen seines Forschungsfreisemesters (SiSe 2024/25) durchführen möchte. Damit soll die Arbeit am ZWIKRIE-Forschungsprojekt professionell abgeschlossen werden, welches seit 2018 am SIR angesiedelt ist und von der Stadt Wien sowie dem Zukunftsfonds der Republik Österreich gefördert wurde.

​(1) Inhaltliche Ausrichtung des Forschungsprojektes:

​Das ZWIKRIE-Projekt beschäftigt sich mit einer Zeit, die nicht nur von zentraler Bedeutung für die österreichische (Religions-)Geschichte war, sondern die sich auch in vielfache Hinsicht mit der Gegenwart vergleichen lässt – etwa in Bezug auf die Ideologisierung politischer Diskurse oder die Fragilität der ökonomischen und weltanschaulichen Situation. Das Projekt wurde zunächst von Frau HS-Prof. Dr. Edith Petschnigg (jetzt PPH Graz) konzipiert und dann vom Antragsteller (mit zeitweiliger Unterstützung von Frau Alexandra Katzian, M.A.) weitergeführt. Es steht in der Tradition der Oral History und leistet einen Beitrag zur Analyse religiöser Vielfalt in Österreich. Im Zentrum stehen dabei zwei Ziele mit direktem Berufsfeldbezug:

​Auf der einen Seite möchte das Projekt die Bedeutung der Schule als einen zentralen Ort religiöser Vielfalt in Österreich herausarbeiten.

​Auf der anderen Seite möchte es die langen Traditionen religiöser Vielfalt in Österreich (insbesondere in Wien) untersuchen.

​Der in diesem Rahmen von Frau HS-Prof. Dr. Edith Petschnigg erhobene Datensatz umfasst insgesamt 24 detaillierte biographische Interviews mit Zeitzeug:innen unterschiedlicher religiöser Traditionen (katholisch, säkular, protestantisch, jüdisch etc.), die zwischen 1918 und 1930 geboren wurden und in Wien zur Schule gegangen sind. Die Analyse der Interviews verdeutlich zunächst, auf welche vielfaltige Art und Weise sich die Zeitzeug:innen an ihre eigene Religiosität während der Zwischenkriegszeit erinnern. Weiters zeigen die Analysen welche Rolle die Schule für ihre Beschäftigung mit religiöser Vielfalt gespielt hat. Und schließlich wird in den Analysen deutlich, dass es den Zeitzeug:innen noch immer schwerfällt, religiöse Vielfalt als ein sozio-kulturelles Phänomen kompetent zu beschreiben und zu verstehen.

​Nach diesen Vorarbeiten liegt es nun nahe, die Ergebnisse des Projektes in ihrer Gesamtheit zu präsentieren. ​

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Rieder-Marschallinger, Silvia; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Rieder-Marschallinger, Silvia; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Rabl, Martina;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Teacher training colleges are in a unique position to organically integrate research and teaching due to their collaboration with practice-schools. Yet, teacher training colleges have fewer research resources than research-focused universities. Consequently, conducting design-based research (DBR), i.e., a fairly new and methodologically complex research approach intended to bridge educational practice and research, might seem daunting. To ease the scientific collaboration between teacher trainers and practice-school teachers, this project will delineate a guideline for such endeavours.

​This guideline will be based on a pilot DBR study aimed at creating content-and-language-integrative history materials. Using the notion of CDFs as a tool, this study addresses a current need for materials that make the language of history tangible for young learners. ​

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Zelger, Sabine; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Zelger, Sabine; Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Nachdem Large-Scale-Studien wie PISA und PIRLS immer wieder zu dem Ergebnis kommen, dass im österreichischen Schulsystem Bildung weitestgehend vererbt wird, stellt sich die Frage, in welcher Form der Deutschunterricht zu sozialer Ungleichheit beiträgt und wie Potential eröffnet werden könnte, diese abzubauen. Die Ergebnisse werden im Band „Informationen der Deutschdidaktik“, heft 4/2026 erscheinen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Kayali, Fares; / Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; MA MA Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Wallner, Jasmin; MA BA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Private Praxismittelschule Strebersdorf der Hochschulstiftung der Erzdiözese Wien (921670)
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Wien
Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
​​Das Doktoratsprogramm dig!doc fokussiert auf die Erforschung von Gelingensbedingungen für eine Digitale (Grund-)Bildung. Dazu ist ein holistischer, interdisziplinärer Blick, der die Ebenen der Digitalisierung, Schulentwicklung und Kompetenzorientierung adressiert, nötig. Ergebnisse zeigen auf, wie digitale Technologien in gestaltender Auseinandersetzung selbstbestimmt verwendet werden und betonen die Bedeutung der Fähigkeit zur aktiven und gestalterischen Auseinandersetzung zur Einbringung in gegenwärtige und zukünftige Digitalisierungsprozesse und -diskurse.​
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jakob, Jennifer; Vizerektorin BEd MA MSc PhD.
Liebhart-Gundacker, Michaela; BEd MA MSc
Zissler, Elisabeth; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
​(Generative) künstliche Intelligenz ist nicht nur eine Disruption des (hoch)schulischen Bildungssystems, sondern wirft auch zahlreiche ethische Fragestellungen auf, die Bereiche wie Bildungsgerechtigkeit, Stereotypisierung, Medizin, Gesellschaft, Demokratie oder Politik betreffen. Lehrende an Pädagogischen Hochschulen tragen Verantwortung dafür, Studierende (und damit auch indirekt Schüler:innen) auf eine Welt vorzubereiten, die immer stärker von KI-Systemen durchdrungen wird. Daher setzt sich dieses Forschungsprojekt zum Ziel, Einstellungen, Wissen und Erfahrungen der Hochschullehrenden der KPH Wien/Krems zu erheben. Dazu wird ein Mixed-Methods-Ansatz verfolgt: Im September 2024 wird eine Online-Befragung unter den Hochschullehrenden durchgeführt, begleitet von vertiefenden qualitativen halbstrukturierten Leitfadeninterviews mit einer Auswahl an Lehrenden. Im Laufe des Studienjahres 24/25 erfolgen unterschiedliche Interventionen, die nicht nur Wissen rund um künstliche Intelligenz vermitteln sollen, sondern vor allem zur Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen anregen sollen. Der Studientag im Februar 2025 wird ebenfalls diesem Thema gewidmet sein. Im September 2025 erfolgen nochmals eine Online-Befragung sowie Interviews, um herauszufinden, ob die Interventionen Veränderungen in Hinblick auf Einstellungen, Wissen und Erfahrungen erzielt haben.​
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Strutzenberger-Reiter, Edda; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Strutzenberger-Reiter, Edda; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holzmayer, Michael Johannes; Mag. Dr. MA
Krobath, Thomas; Vizerektor Mag. Dr.
Rajic, Christine; Mag.
Seper, Daniel; Mag. Dr. BA MA
Solymár, Monika Ilona; Dr.theol.habil. Dr. Priv.-Doz.
Strutzenberger-Reiter, Edda; Mag. Dr.
Tröbinger, Christoph; Dr. BA MA
Wunderli, Armin; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
​Forschungsfrage / Problem
​Die Zahl an formal bekenntnislosen Schüler:innen, die am Religionsunterricht teilnehmen, steigt. Es gibt aber keine empirische Forschung zum Religionsunterricht in der österreichischen Primarstufe, die in diesem Zusammenhang mit Aspekten religiös-weltanschaulicher Pluralität befasst ist.
​Welche Charakteristika weist der konfessionelle Religionsunterricht in der Primarstufe bezogen auf religiöse und weltanschauliche Heterogenität mit besonderem Fokus auf Schüler:innen ohne formal religiöses Bekenntnis auf?

​Relevanz
​Forschungsbasierte Weiterentwicklung des Religionsunterrichts: Untersuchen der Relevanz religions- und weltanschauungsbezogener Heterogenitätskonstruktionen der Unterrichtspraxis (praxisbezogene Berücksichtigung demografischer und religionssoziologischer Zeitsignaturen)

​Ziel/e
​Verstehen der Praxis des konfessionellen Religionsunterrichts der Primarstufe mit Blick auf religiöse und weltanschauliche Vielfalt der Akteur:innen
​Empirische Erkenntnisse zur Weiterentwicklung des Religionsunterrichts gewinnen
​Praxistransfer
​Weiterentwicklung der Konzeption und Praxis des konfessionellen Religionsunterrichts
​Konsequenzen für die Ausbildung von Religionslehrer:innen ​

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Wolfgang Johann; MA Mag. Dr.
Projektleitung intern
Bauer, Wolfgang; Mag. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Die Gültigkeit von Islamrechtsbestimmungen (ʾAḥḳām) ist laut weitestgehend anerkannter Regel der ʾUṣūl alFiqh an deren Wirkungsursachen (ʿIllah) gebunden. Dies bildet einerseits die Grundlage, um in Primärquellen beschriebene Islamrechtsbestimmungen auf darin unerwähnte Vergleichsfälle im Sinne von Qiyās zu übertragen, andererseits aber auch um die Gültigkeit selbst von in Primärquellen bestimmten Bestimmungen einzuschränken oder auszusetzen. Die Relevanz dieser Thematik für den Gültigkeitsanspruch islamischer Bestimmungen liegt auf der Hand. Um einen systematischen Rahmen für effektive Wirkungsursachen zu bilden haben Gelehrte der ʾUṣūl al-Fiqh Voraussetzungen (Šurūṭ) für Kriterien formuliert und begründet um als ʿIllah herangezogen werden zu können. Diese Forschung widmet sich diesen gestellten Voraussetzungen in klassischen und zeitgenössischen Schriften der ʾUṣūl al-Fiqh und untersucht auch die Primärquellen Koran und Sunna auch in Hinblick auf darin ersichtliche Voraussetzungen für derartige Kriterien. Aus diesen Untersuchungen sollen Rückschlüsse für einen
solide argumentierten progressiven Ansatz diesbezüglich gezogen werden, um den Diskurs zur Islamrechtsergründung zu bereichern. Darüber hinaus soll auch die religionspädagogische Bedeutung von rationaler Nachvollziehbarkeit der Sinnhaftigkeit islamrechtlicher Bestimmungen laut den Gelehrten des ʾUsul al-Fiqh erschlossen und reflektiert werden. Die Erkenntnisse daraus können auch in die Aus-, Fort- und Weiterbildung islamischer Religionslehrkräfte einfließen, um Schülerinnen und Schüler besser in der Entwicklung eines reflektierten mündigen Zugangs zu religiöser Praxis zu unterstützen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Forstner-Ebhart, Angela; HS-Prof.in  Univ.-Lektorin Dr., MEd  / Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Projektleitung intern
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Poterpin, Elke; ​HS-Prof. Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Wien
Schroll, Christian; ​​HS-Prof. Mag. (FH) Dr. / Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Die Ergebnisse des Projektes zur Ambiguitätstoleranz von Studierenden bieten eine Grundlage zur kritischen Bewusstseinsbildung von Lehrpersonen und regen zu Überlegungen hinsichtlich weiterführender methodisch-didaktischer Vorgangsweisen in der Lehramtsbildung an.

​Die Auseinandersetzung mit Ambiguität stellt für die Lehrer:innenbildung eine Möglichkeit dar, persönliche Weiterentwicklung und Professionalisierung im Umgang mit Kontingenz auszubilden. Über die selbstreflexive Auseinandersetzung mit Konzepten aus divergierenden Blickwinkeln und Provokationen, um Dilemmata und Aporien sichtbar zu machen, können Lehrende angeregt werden, Einstellungen und Verhaltensweisen zu hinterfragen und daraus Schlussfolgerungen für veränderte Handlungsmuster zu antizipieren.

​Im Zentrum dieses Projektes stehen nun Fragestellungen, inwieweit Lehrende an Pädagogischen Hochschulen Mehrdeutigkeit zulassen, Offenheit akzeptieren, divergentes Denken anwenden, kreative Lösungsansätze entwickeln, Resilienz aufweisen und bereit sind, Kontingenz und adäquate Reflexion in ihre Lehrveranstaltungen einzubeziehen.​

Beschreibung (engl.)
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Bericht