Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Weissenbäck, Andreas; Mag. Dr. MBA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Wagner, Paulina; BEd
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Persönliche Leistungsdeterminanten und grundlegende Motive der Berufswahl bilden eine Ausgangsbasis hochschuldidaktischer Lehr-Lern-Interventionen im Sinne passgenauer Lernangebote. Schon bestehende Curricula eröffnen eine individualisierte Gestaltung des Studiums (z.B. über Wahlpflicht- bzw. Ergänzungsangebote durch die Studierenden selbst), aber auf Ebene der Vorlesungs- bzw. Seminargestaltung durch Hochschullehrende scheinen die Potentiale an individualisierten Angeboten noch nicht ausgeschöpft. Eine Neuausrichtung auf das Lernen der Studierenden bietet sich als gewinnbringende Gestaltung moderner Hochschullehre an. So wird der von Schratz (2009) proklamierte Paradigmenwechsel von ‚lehrseits von Unterricht‘ auf die Perspektive zu ‚lernseits von Unterricht‘ auch zur Forderung hochschulischen Lehrens und Lernens.
Individualisierung als Grundbaustein eines aktuellen Lernbegriffs (vgl. Wiater, 2015, S. 16) erlangt im Zuge der Lehramtsausbildung zusätzlich mehrfache Geltung. Individualisierung gewinnt hierbei hochschuldidaktisch (1) methodische Bedeutung (fit for learning) um die Lernprozesse der angehenden Lehrkräfte selbst zu optimieren. Die (2) lerninhaltliche Bedeutung (fit for teaching) modelliert Individualisierung als Lernprinzip zukünftiger Tätigkeiten nachhaltig anschaulich und erlebbar. Überdies muss auf die (3) lerntheoretische Bedeutung im Sinne des sozial-kognitiven Modells (Lernen am Modell) hingewiesen werden – also auf die erziehliche Wirkung der Lehrkraft als Vorbild (vgl. Freund, 2012, S. 257f). So werden Leistungsdeterminanten als personality traits seitens der Lehrperson, als bedeutsam Andere, zum Modell für die kindliche Leistungsentwicklung.
Die vorliegende empirisch-quantitative Untersuchung an Lehramtsstudierenden und Studierenden nicht-pädagogischer Studienrichtungen richtet den Blick auf die Lernmotivation, die Anstrengungsbereitschaft, das leistungsbezogene Selbstvertrauen und die Motive der Berufswahl vor dem Hintergrund unterschiedlicher Studienzweige an Hochschulen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schnedl, Norbert; Dr.
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; DDDr. MMMag DDr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Dr. Karl Kummer-Institut
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Die Welt wurde und wird grundlegend durch die derzeit herrschende Corona-Pandemie verändert, sie wird wohl nie mehr so sein wie früher. Beispielsweise ändert sich die Arbeitswelt, geändert hat sich auch das Sozialverhalten der Menschen. Daher soll in diesem Projekt aus ethischer Perspektive eine Auseinandersetzung mit Corona stattfinden, um die Frage zu klären, welche Verantwortung Einzelne angesichts einer Pandemie übernehmen sollten und was in den Verantwortungsbereich der Allgemeinheit fällt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Jäckl, Caroline; Mag.
Projektleitung intern
Gitschthaler, Marie; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Corazza, Rupert; Dr.
Honcik, Julia; Mag.
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Wien
Universität Leipzig
Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Obwohl Schulen große Anstrengungen unternehmen Inklusion zu realisieren, können nach wie vor viele Kinder nicht vollständig am Unterricht teilhaben und verlassen vorzeitig das (Aus-)Bildungswesen (Early School Leaving). Die Verantwortung für Schulversagen wird nach wie vor oftmals den Kindern und deren Familien zugeschrieben – Umweltfaktoren, die ein Kind an der Teilhabe an Bildung hindern, werden zu oft vernachlässigt. Unter Berücksichtigung dieser Aspekte, hat die WHO im Jahr 2007 mit der ICF-CY (International Classification of Functioning, Disability and Health for Children and Youth) ein Instrument veröffentlicht, das – wenn neu interpretiert – eine völlig neue Grundlage für die Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion bieten könnte. Die ICF-CY geht von der zentralen Frage aus, wie Lernumgebungen angepasst werden können, um allen Kindern die volle Entfaltung ihres Potenzials zu ermöglichen. Allerdings ist die ICF-CY in ihrer derzeitigen Form nicht für den praktischen Einsatz im Klassenzimmer geeignet. Das Projekt adressiert dieses Problem durch die Entwicklung der „Inclusive Assessment Map – I AM“, die auf der ICF-CY basiert und praktische Lösungen (Good Practices) bietet, die von einem Team aus Forscher*innen, Schulbehörden, Lehrpersonen, Schüler*innen und Eltern erprobt wurden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Hoch, Michael; Dr. / CERN
Projektleitung intern
Lindner, Doris Maria; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Sattlberger, Eva; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
MUMOK
Pädagogische Hochschule Wien
Technische Universität Wien, Institut für Kunst und Gestaltung 1
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Cultural Collisions Vienna ist ein Format, bei dem Schüler:innen im Rahmen eines Wissenschafts- und Kunst-Workshops sowie einer Ausstellung in direktem Kontakt mit Wissenschafter:innen sowie Kunstschaffenden treten und Inspirationen für eigene Kreationen bekommen. Ziel ist es, einen Dialog im Kunstunterricht aufzugreifen und Schüler:innen zu animieren, die Wissenschaftsthemen kreativ umzusetzen und eigenständig Kunstwerke zu schaffen. Die Kunstwerke der Schüler:innen werden im Anschluss im mumok (Museum Moderner Kunst Wien) in einer Ausstellung öffentlich präsentiert.
Die KPH Wien/Krems entwickelt und begleitet die pädagogische Arbeit mit Hilfe evaluativer Maßnahmen über die gesamte Laufzeit.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwab, Susanne; Univ. Prof. Dr.
Projektleitung intern
Gitschthaler, Marie; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Corazza, Rupert; Dr.
Katharina, Lindner; Dr.
Proyer, Michelle; Ass.-Prof. Dr.
Zurbriggen, Carmen; Prof. Dr.
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Wien
Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Das Projekt „PATHWAY“ wird in Kooperation mit der Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung, unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Schwab durchgeführt und ist vom Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank gefördert. Es handelt sich um eine Mixed-Methods Längsschnittstudie mit zweijähriger Projektlaufzeit, die auf Schüler*innen mit diagnostiziertem sonderpädagogischem Förderbedarf (kurz: SPF) im Bereich Lernen fokussiert. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage wie sich Schüler*innen mit SPF Lernen in Integrationsklassen an Wiener Schulstandorten im Vergleich zu vergleichbaren Schüler*innen in Klassen der Allgemeinen Sonderschule entwickeln. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der akademischen und emotionalen Entwicklung sowie der sozialen Teilhabe der Schüler*innen. Neben standardisierten Fragebögen kommen qualitative Interviews und Photovoice zum Einsatz. Für Österreich liegen aktuell keine Forschungsergebnisse zu diesem Forschungsschwerpunkt vor und es handelt sich um eine Pionier-Studie.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Ritzer, Georg; PD HProf. DDr.
Zissler, Elisabeth; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Zissler, Elisabeth; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Strutzenberger-Reiter, Edda; Mag. Dr.
Wrulich, Elfriede; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Knechtel, Diana; Mag. MA / UNI Wien
Pölzl, Magdalena; BA MA
Tröbinger, Christoph; Dr. / UNI Wien
Kooperationspartner
KPH Edith Stein, IRPB Innsbruck
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Im Schuljahr 2021/22 wurde in Österreich für alle Schüler*innen, die an keinem Religionsunterricht teilnehmen, beginnend mit der 9. Schulstufe, ein verpflichtender Ethikunterricht eingeführt. Diese Implementierung eines neuen Schulfaches, das bereits seit 23 Jahren als Schulversuch existiert, soll auf dem Hintergrund kompetenzorientierter Überlegungen wissenschaftlich begleitet werden. Die zentrale Frage des Forschungsprojektes EthOS ist: „Was wird von Ethikunterricht erwartet und was ist er im Stande zu leisten?“ Hierzu werden in den Bundesländern Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Wien und Niederösterreich unter Anwendung eines mixed methods Designs Fragenkomplexe untersucht, die sich mit den Stichworten Erwartungen, Output und Outcome umreißen lassen. Das Projekt steht dabei methodisch auf drei Säulen: einer qualitativen Erhebung der Schüler*innenperspektive (mittels Texten) in Bezug auf Erwartungen an den Ethikunterricht und Motivationen diesen zu besuchen, qualitativen Leitfadeninterviews mit Lehrer*innen zu den Themen ‚Ziele im Ethikunterricht‘ und ‚Erfahrungen mit dessen Implementierung‘ und einer quantitativen Längsschnittstudie zur Messung ethischer Kompetenzen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bachinger, Alois;
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Im Schuljahr 2022/23 wird an 100 Volksschulen österreichweit das Projekt digi.case als Pilotprojekt durchgeführt: Die Schulen erhalten Materialien zur Unterstützung des informatischen Denkens und Problemlösens, die sich in drei Level gliedern (Level 1: Arbeitsblätter, Level 2: Koffer mit haptischen Materialien, Level 3: digitale Ressourcen). Alle teilnehmenden Lehrpersonen werden vor Einsatz der Materialien in Seminaren, die an den Pädagogischen Hochschulen stattfinden, geschult. Die begleitende wissenschaftliche Evaluation zielt dabei auf zwei Ebenen ab: 1. Lehrpersonen (qualitative Befragung mit dem Ziel, Gelingensbedingungen für den Einsatz der Materialien zu erheben) und 2. Schüler:innen (quantitative Befragung mit dem Ziel die Motivation bei der Beschäftigung mit den Materialien zu erheben).
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Sheela, Taheri;
Zehetmayer, Melanie;
Kooperationspartner
Universität Wien, Campus Altes AKH
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
In den ausgehenden 1990er Jahren waren die Schulen in London, insbesondere jene der Innenstadt bekannt als typische „failing schools“. Bandenwesen, Drogen, Gewalt und Radikalismus bestimmten viele dieser Schulen. Noch im Jahr 2000 war London Schlusslicht in England, was die Ergebnisse bei standardisierten Tests betrifft. Nach einigen von der Politik initiierten Qualitätsinitiativen in den 2000er Jahren, die zahlreiche School Turn-Arounds ermöglichten und einen rapiden Anstieg der Lernergebnisse bewirkten, überragen die Schulen Londons heute jene im Rest des Landes, wenn die Ergebnisse bei standardisierten Tests als Kriterium herangezogen werden. Besonders stark gelang die Steigerung von Lernergebnissen benachteiligter Schüler/innen. Dieser Erfolg wird unter dem Begriff “London Effect” derzeit weltweit diskutiert.
In diesem Projekt werden die politischen Initiativen, welche die Schulverbesserungen ermöglichten, durchleuchtet und davon ausgehend danach gefragt, wie die Bildungspolitik in Österreich von diesen Erkenntnissen profitieren könnte. Dazu werden im Rahmen einer Literaturstudie Interviewpartner/innen identifiziert, die während der Zeit der schnellen Schultransformationen in den 2000er Jahren die Bildungspolitik auf verschiedenen Ebenen aktiv geprägt haben und mit Experteninterviews befragt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schrom, Desiree; BEd Dr. MSc
Projektleitung intern
Schrom, Desiree; Dr. BEd MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gartner, Brigitte; VOL Dipl.-Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
“Neue Autorität – Stärke durch Beziehung” nach Haim Omer ist ein Haltungs- und Handlungskonzept, das sich mit seinem systemischen Ansatz in der pädagogischen Praxis bereits in verschiedensten Kontexten bewährt hat. Es fokussiert, anders als andere pädagogische Konzepte, auf die professionelle Handlungsfähigkeit der Erwachsenen, um auch in schwierigsten Erziehungs- und Unterrichtssituationen klar und wertschätzend zu agieren. Dieses Konzept orientiert sich an Grundsätzen des „Gewaltlosen Widerstandes“(Omer, 2012).
Ziel des vorliegenden Forschungsprojektes ist die Begleitung einer nachhaltigen Implementierung dieses Konzepts sowie die Mobilisierung des gesamten Schulstandortes PMS Mayerweckstraße im Sinne eines top-down-Ansatzes danach zu handeln.
Die Ausbreitung dieses Interventions- und Präventionskonzepts erfolgt dadurch, dass Expert*innen zum Thema „Neue Autorität“ zunächst mit interessierten Erwachsenen auf freiwilliger Basis arbeiten, die im weiteren Schritt als Multiplikanden für die gesamte Organisation dienen.
Das Produkt der Forschungsprozesses soll die Definition von Gelingensfaktoren für eine funktionierende Implementierung des Konzepts der Neuen Autorität sein, die für die Entwicklung eines zukünftigen Implementierungsleitfadens herangezogen werden kann. Für den Standort ist die erfolgreiche Implementierung selbst von Interesse, wobei der Erfolg dessen durch Interviews mit den klassenführenden Lehrkräften gemessen werden wird. Zudem soll „Neue Autorität“ künftig auch im Schulleitbild als solches definiert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
In den letzten Jahren dringen politische und damit verbunden historische Diskurse nicht nur aber insbesondere durch die sozialen Netzwerke verstärkt in die Lebenswelt der Heranwachsenden ein – ein Phänomen, auf das die Schule reagieren muss. Die Fähigkeit von Schüler/innen, politische Diskurse zu analysieren und darauf aufbauend eigenständige Urteile zu bilden ist eine zentrale Voraussetzung für das aktive Engagement in einer Demokratie (Politische Handlungskompetenz). So bedarf es im Unterricht der Anbahnung von grundlegenden Fähigkeiten, Fertigkeiten und Bereitschaften, politische (und damit verbundene historische) Diskurse selbstständig zu analysieren und auf dieser Grundlage eigenständige, reflektierte und begründete (politische) Urteile zu fällen (Politische Urteilskompetenz). Ebenso wichtig erscheint es, dass junge Menschen lernen, sich am gesellschaftlichen Diskurs, der vermehrt auf YouTube und sozialen Netzwerken ausgetragen wird, zu beteiligen. Dafür sind immer stärker auch Kompetenzen im Zusammenhang mit Videoproduktion und –veröffentlichung notwendig.
In diesem Projekt wird die Frage danach gestellt, wie zukünftige Lehrpersonen in der Ausbildung auf die Herausforderungen in einer Welt voller Verschwörungstheorien, die insbesondere über Videos vermittelt werden, vorbereitet werden können.
Beschreibung (engl.)
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