Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Hüttner, Julia; Univ.-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Rieder-Marschallinger, Silvia; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Wien, Institut für Anglistik und Amerikanistik
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
This Action responds to the move into mainstream education of Content-and-Language-Integrated-
Learning (CLIL), i.e., the teaching of non-language subjects through a foreign language. Ongoing challenges in CLIL practice and research negatively affect the realisation of CLIL’s full potential. Young Europeans clearly require bi/multilingual disciplinary literacies to succeed in education. Through connecting researchers across Europe, this Action will develop an impactful, shared research agenda and dissemination strategy, targeting CLIL’s educational potential to support the development of bi/multilingual disciplinary literacies. This Action integrates research clusters from Language Education, focusing on CLIL and Subject Education experts. To allow for a holistic understanding of the use and development of bi/multilingual disciplinary literacies, fur-ther expertise on digital media and multilingual schools is included.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Weissenbäck, Andreas; Mag. Dr. MBA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Wagner, Paulina; BEd
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Persönliche Leistungsdeterminanten und grundlegende Motive der Berufswahl bilden eine Ausgangsbasis hochschuldidaktischer Lehr-Lern-Interventionen im Sinne passgenauer Lernangebote. Schon bestehende Curricula eröffnen eine individualisierte Gestaltung des Studiums (z.B. über Wahlpflicht- bzw. Ergänzungsangebote durch die Studierenden selbst), aber auf Ebene der Vorlesungs- bzw. Seminargestaltung durch Hochschullehrende scheinen die Potentiale an individualisierten Angeboten noch nicht ausgeschöpft. Eine Neuausrichtung auf das Lernen der Studierenden bietet sich als gewinnbringende Gestaltung moderner Hochschullehre an. So wird der von Schratz (2009) proklamierte Paradigmenwechsel von ‚lehrseits von Unterricht‘ auf die Perspektive zu ‚lernseits von Unterricht‘ auch zur Forderung hochschulischen Lehrens und Lernens.
Individualisierung als Grundbaustein eines aktuellen Lernbegriffs (vgl. Wiater, 2015, S. 16) erlangt im Zuge der Lehramtsausbildung zusätzlich mehrfache Geltung. Individualisierung gewinnt hierbei hochschuldidaktisch (1) methodische Bedeutung (fit for learning) um die Lernprozesse der angehenden Lehrkräfte selbst zu optimieren. Die (2) lerninhaltliche Bedeutung (fit for teaching) modelliert Individualisierung als Lernprinzip zukünftiger Tätigkeiten nachhaltig anschaulich und erlebbar. Überdies muss auf die (3) lerntheoretische Bedeutung im Sinne des sozial-kognitiven Modells (Lernen am Modell) hingewiesen werden – also auf die erziehliche Wirkung der Lehrkraft als Vorbild (vgl. Freund, 2012, S. 257f). So werden Leistungsdeterminanten als personality traits seitens der Lehrperson, als bedeutsam Andere, zum Modell für die kindliche Leistungsentwicklung.
Die vorliegende empirisch-quantitative Untersuchung an Lehramtsstudierenden und Studierenden nicht-pädagogischer Studienrichtungen richtet den Blick auf die Lernmotivation, die Anstrengungsbereitschaft, das leistungsbezogene Selbstvertrauen und die Motive der Berufswahl vor dem Hintergrund unterschiedlicher Studienzweige an Hochschulen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schnedl, Norbert; Dr.
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; DDDr. MMMag DDr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Dr. Karl Kummer-Institut
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Die Welt wurde und wird grundlegend durch die derzeit herrschende Corona-Pandemie verändert, sie wird wohl nie mehr so sein wie früher. Beispielsweise ändert sich die Arbeitswelt, geändert hat sich auch das Sozialverhalten der Menschen. Daher soll in diesem Projekt aus ethischer Perspektive eine Auseinandersetzung mit Corona stattfinden, um die Frage zu klären, welche Verantwortung Einzelne angesichts einer Pandemie übernehmen sollten und was in den Verantwortungsbereich der Allgemeinheit fällt.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Jäckl, Caroline; Mag.
Projektleitung intern
Gitschthaler, Marie; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Corazza, Rupert; Dr.
Honcik, Julia; Mag.
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Wien
Universität Leipzig
Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Obwohl Schulen große Anstrengungen unternehmen Inklusion zu realisieren, können nach wie vor viele Kinder nicht vollständig am Unterricht teilhaben und verlassen vorzeitig das (Aus-)Bildungswesen (Early School Leaving). Die Verantwortung für Schulversagen wird nach wie vor oftmals den Kindern und deren Familien zugeschrieben – Umweltfaktoren, die ein Kind an der Teilhabe an Bildung hindern, werden zu oft vernachlässigt. Unter Berücksichtigung dieser Aspekte, hat die WHO im Jahr 2007 mit der ICF-CY (International Classification of Functioning, Disability and Health for Children and Youth) ein Instrument veröffentlicht, das – wenn neu interpretiert – eine völlig neue Grundlage für die Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion bieten könnte. Die ICF-CY geht von der zentralen Frage aus, wie Lernumgebungen angepasst werden können, um allen Kindern die volle Entfaltung ihres Potenzials zu ermöglichen. Allerdings ist die ICF-CY in ihrer derzeitigen Form nicht für den praktischen Einsatz im Klassenzimmer geeignet. Das Projekt adressiert dieses Problem durch die Entwicklung der „Inclusive Assessment Map – I AM“, die auf der ICF-CY basiert und praktische Lösungen (Good Practices) bietet, die von einem Team aus Forscher*innen, Schulbehörden, Lehrpersonen, Schüler*innen und Eltern erprobt wurden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Hoch, Michael; Dr. / CERN
Projektleitung intern
Lindner, Doris Maria; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Sattlberger, Eva; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
MUMOK
Pädagogische Hochschule Wien
Technische Universität Wien, Institut für Kunst und Gestaltung 1
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Cultural Collisions Vienna ist ein Format, bei dem Schüler:innen im Rahmen eines Wissenschafts- und Kunst-Workshops sowie einer Ausstellung in direktem Kontakt mit Wissenschafter:innen sowie Kunstschaffenden treten und Inspirationen für eigene Kreationen bekommen. Ziel ist es, einen Dialog im Kunstunterricht aufzugreifen und Schüler:innen zu animieren, die Wissenschaftsthemen kreativ umzusetzen und eigenständig Kunstwerke zu schaffen. Die Kunstwerke der Schüler:innen werden im Anschluss im mumok (Museum Moderner Kunst Wien) in einer Ausstellung öffentlich präsentiert.
Die KPH Wien/Krems entwickelt und begleitet die pädagogische Arbeit mit Hilfe evaluativer Maßnahmen über die gesamte Laufzeit.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwab, Susanne; Univ. Prof. Dr.
Projektleitung intern
Gitschthaler, Marie; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Corazza, Rupert; Dr.
Katharina, Lindner; Dr.
Proyer, Michelle; Ass.-Prof. Dr.
Zurbriggen, Carmen; Prof. Dr.
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Wien
Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Das Projekt „PATHWAY“ wird in Kooperation mit der Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung, unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Schwab durchgeführt und ist vom Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank gefördert. Es handelt sich um eine Mixed-Methods Längsschnittstudie mit zweijähriger Projektlaufzeit, die auf Schüler*innen mit diagnostiziertem sonderpädagogischem Förderbedarf (kurz: SPF) im Bereich Lernen fokussiert. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage wie sich Schüler*innen mit SPF Lernen in Integrationsklassen an Wiener Schulstandorten im Vergleich zu vergleichbaren Schüler*innen in Klassen der Allgemeinen Sonderschule entwickeln. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der akademischen und emotionalen Entwicklung sowie der sozialen Teilhabe der Schüler*innen. Neben standardisierten Fragebögen kommen qualitative Interviews und Photovoice zum Einsatz. Für Österreich liegen aktuell keine Forschungsergebnisse zu diesem Forschungsschwerpunkt vor und es handelt sich um eine Pionier-Studie.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Wagner, Paulina; BEd, MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Anstrengungsbereitschaft und Lernmotivation sind bedeutsame Determinanten erfolgreichen Lehrens in der Schule. Das Wissen um das Maß an Anstrengungsbereitschaft und Lernmotivation seitens der Kinder kann für die Lehrkraft Grundlage einer passgenauen Unterrichts- und Erziehungsarbeit darstellen.
Anstrengung kann als „Stärke der Leistungsmotivation beim Lösen der Aufgabe“ (Asendorpf, 2011, S. 73) definiert werden. Schwierige Aufgaben können – bei durchschnittlichen bzw. geringen Fähigkeiten – nur dann erfolgreich gelöst werden, wenn ausreichend Anstrengung aufgewendet wird. Dabei werden individuellen Fähigkeiten und die Aufgabenschwierigkeit in Relation gesetzt und die subjektive Erfolgswahrscheinlichkeit der voraussichtlich aufzuwendende Anstrengung gegenübergestellt. Erst dann erfolgt, im optimalen Fall eine Inangriffnahme der Aufgabe. Diese Bilanzabwägung hängt nicht nur von der subjektiv eingeschätzten Fähigkeiten und der Aufgabenschwierigkeit ab, sondern auch von der individuellen Anstrengungsbereitschaft. (Rudolph, 2013, S. 144).
Das Interesse dieser querschnittlichen Studien widmet sich den genannten Aspekten vor dem Hintergrund der individuellen Belastung von Kindern in der Primarstufe. In der quantitativen Feldstudie werden Kinder der Primarstufe mittels eines bewährten Fragebogens befragt. Die Daten werden von den betroffenen Lehrpersonen (Studierenden im Masterstudium) deskriptiv und inferenzstatistisch ausgewertet. Evaluierungsberichte auf Klassenebene werden entwickelt, Vergleiche über den Klassenrahmen hinaus werden angestellt.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Pecher, Helmut; BEd MA
Projektleitung intern
Pecher, Helmut; Dr.phil. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Plank, Georg; Dr.
Römisch, Barbara; BEd MA Dipl.-Päd.
Wallner, Jasmin; BA. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Die kompetente Nutzung digitaler Medien inkludiert neben aktuellem Medienwissen und dessen vermittelnder Anwendung ebenso deren kritische Reflexion und Weiterentwicklung. Mit der dem Webprojekt „Schooltools“ angeschlossenen Begleitstudie soll das Handlungsrepertoire Lehrender bei der Nutzung digitaler Instrumente in unterschiedlichen Unterrichtssettings sichtbar gemacht werden. Die Ergebnisse durchgeführter Onlinebefragungen von Lehrkräften und Studierenden stellen die Grundlagen für weitere, qualitative Forschung (Interview, teilnehmende Beobachtung, N=5) dar. Neben der deskriptiven und inhaltlich strukturierenden Darstellung soll anhand der Ergebnisse eine stetige inhaltliche Weiterentwicklung von
„Schooltools“ nach methodisch-didaktischen Gesichtspunkten erfolgen. Dies soll Lehrende bei binnendifferenziertem Lehren sowie Designen von Lernumgebungen unterstützen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bit Media, E-Solutions GmbH; Graz
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Liebhart-Gundacker, Michaela; BEd MSc
Wallner, Jasmin; BA MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
DigiSET zielt darauf ab, Lehrer:innen in Bildungsinstitutionen und in der Erstausbildung bei der Entwicklung ihrer digitalen Kompetenzen zu helfen, indem ein Modell entwickelt wird, das helfen soll diese Kompetenzen zu testen. Zudem werden digitale Lerneinheiten entwickelt. Somit sollen Lehrer:innen befähigt werden, ihre Lehrmethoden auf den Online-Raum auszuweiten und bei Lehramtsstudierenden sicherzustellen, dass sie über die notwendigen digitalen Kompetenzen zum Dienstantritt in der Schule verfügen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schrom, Desiree; BEd Dr. MSc
Projektleitung intern
Schrom, Desiree; Dr. BEd MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gartner, Brigitte; VOL Dipl.-Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
“Neue Autorität – Stärke durch Beziehung” nach Haim Omer ist ein Haltungs- und Handlungskonzept, das sich mit seinem systemischen Ansatz in der pädagogischen Praxis bereits in verschiedensten Kontexten bewährt hat. Es fokussiert, anders als andere pädagogische Konzepte, auf die professionelle Handlungsfähigkeit der Erwachsenen, um auch in schwierigsten Erziehungs- und Unterrichtssituationen klar und wertschätzend zu agieren. Dieses Konzept orientiert sich an Grundsätzen des „Gewaltlosen Widerstandes“(Omer, 2012).
Ziel des vorliegenden Forschungsprojektes ist die Begleitung einer nachhaltigen Implementierung dieses Konzepts sowie die Mobilisierung des gesamten Schulstandortes PMS Mayerweckstraße im Sinne eines top-down-Ansatzes danach zu handeln.
Die Ausbreitung dieses Interventions- und Präventionskonzepts erfolgt dadurch, dass Expert*innen zum Thema „Neue Autorität“ zunächst mit interessierten Erwachsenen auf freiwilliger Basis arbeiten, die im weiteren Schritt als Multiplikanden für die gesamte Organisation dienen.
Das Produkt der Forschungsprozesses soll die Definition von Gelingensfaktoren für eine funktionierende Implementierung des Konzepts der Neuen Autorität sein, die für die Entwicklung eines zukünftigen Implementierungsleitfadens herangezogen werden kann. Für den Standort ist die erfolgreiche Implementierung selbst von Interesse, wobei der Erfolg dessen durch Interviews mit den klassenführenden Lehrkräften gemessen werden wird. Zudem soll „Neue Autorität“ künftig auch im Schulleitbild als solches definiert werden.
Beschreibung (engl.)
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