Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Gucanin-Nairz, Verena; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Gucanin-Nairz, Verena; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2023
Beschreibung
Auf Basis der Ergebnisse des Forschungsprojekts: „Sprachliche Bildung im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit in den Curricula der Primarstufe“ wird ein weiteres Forschungsprojekt vorbereitet, das auf die konkrete Umsetzung der Schwerpunktangebote zu den BIMM-Themen in der Lehre fokussiert. Untersucht werden sollen die inhaltliche Ausgestaltung der Schwerpunktangebote an verschiedenen PHn sowie der Lernzuwachs bei den Studierenden. Dazu sollen Eingangserhebungen bei den Studierenden zu Beginn der Schwerpunktangebote durchgeführt werden, die durch Erhebungen zur Mitte des Schwerpunkts sowie durch Ausgangserhebungen ergänzt werden. Diese Erhebungen sollen vorwiegend mit qualitativen Methoden wie Gruppendiskussionen und Interviews durchgeführt werden.
In einem weiteren Schritt sollen Interviews mit Lehrenden in den Schwerpunktangeboten durchgeführt werden sowie der verwendete Literaturkanon in den Schwerpunktangeboten erhoben werden.
Dieses Folgeprojekt wird wieder als kooperatives Forschungsprojekt mehrerer Pädagogischer Hochschulen konzipiert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kranebitter, Marliese; Mag. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Kranebitter, Marliese; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Wenn wir Schulen wollen, deren Lehrende und Lernende nicht nur den Bildungsauftrag
effektiv erfüllen, sondern dabei auch noch gesund und leistungsfähig bleiben, dann müssen
2.6.2016
FGÖ­Projektguide ­ Lehrer/innen­Gesundheit im Fokus: Gestärkt für den Schulalltag
https://projektguide.fgoe.org/project/form/fillandsave/project_id/4889/xyz=s
90/96
die Qualität der Prozesse und die Gesundheit der Lehrer/innen gleichzeitig, integriert und
wechselseitig abhängig gefördert werden.
Dieses sehr partizipativ angelegte Projekt hat die
Verbesserung der psychischen Gesundheit der Tiroler Pflichtschullehrer/innen zum
Ziel
und besteht
aus
sechs aufeinander aufbauenden Modulen
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kosler, Thorsten; Dr. Hochschulprof.
Projektleitung intern
Kosler, Thorsten; Dr. Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Oberhauser, Claus; MMag. PhD.
Oberrauch, Anna; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Das Kompetenzmodell der Fachgesellschaft für Sachunterrichtsdidaktik beschreibt die bei SchülerInnen angestrebten Kompetenzen anhand der zwei Dimensionen „Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen“ und „Konzepte/Themenbereiche“. In beiden Dimensionen werden im Kompetenzmodell fünf Perspektiven des Sachunterrichts ausgewiesenen und jeweils perspektivenbezogene und -übergreifende Aspekte spezifiziert. Die Sachunterrichtsdidaktik folgt damit internationalen Standards der Curriculumsentwicklung. Im Rahmen des Projektes sollen die wesentlichen kognitiven Hilfsmittel, die jeweils spezifisch für historisches, geographisches und biologisches Denken sind, ausgewiesen und der Community der Sachunterrichtsdidaktik zugänglich gemacht werden. Darauf aufbauend soll vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstandes in der Kognitionspsychologie und Kindheitsforschung geprüft werden, welche dieser kognitiven Hilfsmittel Kindern im Primarbereich zugänglich sind. Und es sollen Unterrichtselemente entwickelt und erprobt werden, die es Kindern im Sachunterricht ermöglichen, sich physikalische, biologische, geographische und historische Denkweisen anzueignen. Das Projekt baut auf Vorstudien auf: Erhebung des fachdidaktischen Forschungsstandes zum biologischen, geographischen und historischen Denken aus der Biologie-, Geographie-, Geschichts- und Sachunterrichtsdidaktik; Erhebung des Forschungsstandes zum biologischen, geographischen und historischen Denken in der Wissenschaftsforschung; Beschreibung biologischen, geographischen und historischen Denkens anhand der spezifischen kognitiven Hilfsmittel als Orientierung für die Sachunterrichtsdidaktik; Vergleich der Resultate mit dem aktuellen Forschungsstand zum Denken von Kindern im Volksschulalter aus Kognitionspsychologie und Kindheitsforschung. Auf den Vorstudien aufbauend wird jeweils eine Unterrichtseinheit zum physikalischen (die Schritte 1-4 liegen aus Vorstudien bereits vor), biologischen, geographischen und historischen Denken im Sachunterricht im Sinne von „Design-Based Research“ entwickelt und erprobt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayr-Keiler, Kerstin; Mag.phil. MA. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Projektleitung intern
Walz, Kerstin; Mag. phil., MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2016
Beschreibung
In dieser Pilotstudie werden die lebensweltlichen Sprachgewohnheiten und Sprachverwendungen von ca. 500 Schüler_innen (VS und NMS) mittels Fragebogen quantitativ (teils qualitativ) erhoben und mit Hilfe von SPSS ausgewertet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kosler, Thorsten; Dr. Hochschulprof.
Projektleitung intern
Kosler, Thorsten; Dr. Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Festman, Julia; Mag. Hochschulprof PhD.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Das Projekt untersucht, inwieweit die Berücksichtigung sprachwissenschaftlicher Erkenntnisse Lernprozesse im Hinblick auf Naturphänomene im Sachunterricht unterstützen kann und inwieweit ein verstehensorientierter Sachunterricht einen Beitrag zur Sprachbildung in der Volksschule leisten kann. Im Kontext einer gezielten Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund wird gerade auch für die Grundschule gefordert, dass Sprachbildung und Sprachsensibilität eine Aufgabe aller Fächer sein sollte. Ob dies sinnvoll ist und wie dies geschehen kann, ist eine Frage, der sich die Sachunterrichtsdidaktik inzwischen stellt. Im Rahmen dieses Projektes werden dazu folgende Ziele verfolgt:
Zusammenfassung des Forschungsstands zur Rolle sprachwissenschaftlicher Erkenntnisse für das naturwissenschaftliche Lernen im Sachunterricht.
Zusammenfassung des Forschungsstands zur Frage, ob der Sachunterricht ein geeigneter Ort für die Förderung von Bildungssprache ist
Darauf aufbauend soll die Erstellung von Textmaterialien für naturwissenschaftliches Lernen im Sachunterricht vorbereitet und wissenschaftlich fundiert werden, die sowohl dem Anspruch eines verstehensfördernden Sachunterrichts als auch eines sprachbildenden Sachunterrichts genügen. Abschließend sollen die Ergebnisse den Lehrenden im Sachunterricht an der PHT zur Verfügung gestellt werden, um die Berücksichtigung sprachwissenschaftliche Erkenntnisse in die Ausbildung im Sachunterricht an der PHT sicherzustellen und die Studierenden zu einer gezielte Sprachförderung im Sachunterricht zu befähigen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Stuke, Thomas; Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Stuke, Thomas; Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Das Forschungsprojekt dient dazu, die Wirksamkeit der Schulleitungsbildung durch die PHT zu erhöhen, indem Absolvent:innen der aktuellen und bisherigen Fortbildungsformate zu deren Didaktik und Methodik befragt werden. Dabei stehen solche didaktische (curriculare) und methodische (setting) Fragen im Zentrum, die im Rahmen laufender Design- und Adaptationsprozesse als beeinflussbar einzustufen sind.
Beschreibung (engl.)
.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Madl, Alexandra; Mag. Dipl.-Päd. MA
Projektleitung intern
Madl, Alexandra; Mag. Dipl.-Päd. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Alt, Silvia; VOL Mag.
Stornig, Thomas; Mag. Hochschulprof. PhD.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2029
Beschreibung
Wie werden an ländlichen Schulstandorten in Wissens- und Unterscheidungspraktiken Normalität und bildungsrelevante Differenz in pädagogischen Institutionen und den umgebenden sozialen, politischen und kulturellen Kontexten hergestellt? Inwiefern werden Vorstellungen von Normalität und Differenz in pädagogischen Praktiken sichtbar? Im Rahmen des Projekts soll untersucht werden, wie die Vorstellung von Normalität und einem „Wir“ an Volksschulen in ländlichen Räumen entsteht, sich verändert oder auch verschwindet. Die zentralen Fragen betreffen die (Re)Konstruktion von Normalität und Differenz in Diskursen und Praxen, die Rolle lokaler Faktoren sowie die Konsequenzen für Bildungsinstitutionen und pädagogische Professionalität. Mithilfe diskursanalytischer Ethnografie werden drei Volksschulen in ländlichen Räumen in Tirol untersucht. Dabei werden (Re)Produktion, Wandel und (Ir)Relevanzsetzung von Differenz situativ und kategorieoffen beforscht. Die Analyse von Daten aus teilnehmender Beobachtung, Interviews und Dokumentation von Artefakten und Räumen erfolgt mittels Kritischer Diskurs- und Dispositivanalyse nach Jäger (2015). Das Projekt zielt darauf ab, lokale handlungsleitende Diskurse zu rekonstruieren, um Strukturen und schulischen Praktiken der Normierung zu reflektieren. Daraus werden Impulse für die Professionalisierung von Lehrpersonen und die professionelle pädagogische Praxis entwickelt. Aufgrund seiner Relevanz für zukunftsorientierte Bildungsprozesse und ein gleichberechtigtes Zusammenleben in einer durch Diversität geprägten demokratischen Gesellschaft wird das Projekt an der Schnittstelle zwischen Diversitätsforschung, Demokratiebildung und Inklusion verortet.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kranebitter, Marliese; Mag. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Kranebitter, Marliese; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Eckdaten über die SQA-Evaluation
Das BIFIE hat vom BMBF den Auftrag, die Initiative SQA begleitend zu evaluieren.
Insgesamt ist die Evaluation so konzipiert, dass sie sowohl Steuerungswissen für die
(Weiter-)Entwicklung der Initiative gewinnt, als auch Befunde über ihre Wirksamkeit erlangt.
Im Zweijahreszyklus werden Vertreter/innen verschiedener Ebenen im Schulsystem (Schulleitungen,
Schulaufsicht, SQA-Landeskoordinator/innen) zu den Bereichen in SQA befragt, bspw. Informiertheit,
Akzeptanz und Zufriedenheit, Entwicklungspläne, Bilanz- und Zielvereinbarungsgespräche,
Unterstützungsmaßnahmen und Folgeprozesse/Auswirkungen.
Die ersten Erhebungen haben im Schuljahr 2014/15 begonnen.
Eckdaten über das Fallstudienprojekt: Schulebene
Das ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem BIFIE und sieben Pädagogischen Hochschulen.
Insgesamt werden 21 Schulen im Rahmen dieses Projektes beforscht, verteilt auf die beteiligten
Bundesländer und die unterschiedlichen Schularten der Allgemeinbildung.
Insgesamt sollen die Schulen über einen Zeitraum von drei Jahren durch jährliche Erhebungen
begleitet werden.
An jedem Standort werden verschiedene Zielgruppen interviewt: Schulleiter/in, Lehrpersonen,SQA-Koordinator/in und gegebenenfalls Eltern, Schüler/innen
Ad Fallstudien
Einzelfallstudien verdanken ihren Namen einem besonderen Untersuchungsplan, der Erhebung und
Auswertung eines Falls. Namensgebung und Zielsetzung gehen nicht auf eine besondere Methode
der Erhebung und Auswertung zurück. Insofern ist eine qualitative Einzelfallstudie keine Methode im
strengeren Sinn, sondern ein Verfahren, in welchem verschiedene Methoden kombiniert werden.
Welche dies sind, hängt von der Fragestellung ab.
Das Gesamtkonzept der SQA-Evaluation enthält eine Reihe von Fragen, die durch unterschiedliche
Methoden abgedeckt sind (Fallstudien als Verfahren in einem mixed-methods-Ansatz).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Gerth, Sabrina; Mag. Dr. Hochschulprof
Projektleitung intern
Gerth, Sabrina; Mag. Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gänzer-Kantner, Martina Maria; FOL MSc.
Jarosik, Kathrin; BEd MEd
Le Bec, Alain; Mag. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Digitale Medien zur Förderung der Qualität von Notizen und Mitschriften von Schüler:innen im Unterricht der Sekundarstufe

Selbst in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung im Unterricht ist das Schreiben mit der Hand immer noch eine grundlegende, aber sehr komplexe Fertigkeit, die von Schüler:innen ab Schuleintritt strukturiert erworben werden muss. Die Handschrift ist essentiell für die spätere schulische und berufliche Laufbahn der Kinder, da Notizen und Mitschriften angefertigt werden und Wissen in schriftlicher Form abgefragt wird (Smits-Engelsmann et al., 2001).
In diesem Projekt soll die Förderung der Qualität von handschriftlichen Notizen und Mitschriften im Unterricht der Mittelschule evaluiert werden. Es wird erforscht, welche Parameter deren Qualität beeinflussen und wie Lehrpersonen in der Sekundarstufe 1 diese fördern können.
Als Forschungsmethode wird ein digitaler Stift auf Papier verwendet, der bereits in der Primarstufe in einem Projekt zur Anwendung gekommen ist. Mit dem Stift können die Schreibgeschwindigkeit sowie die Leserlichkeit erfasst werden. Beides hat einen Einfluss auf die Qualität von Mitschriften.
Die Ergebnisse des Projektes werden in Fachzeitschriften veröffentlicht und mit den beteiligten Lehrpersonen evaluiert, um den Unterricht weiterzuentwickeln. Zusätzlich werden Abschlussarbeiten an der PHT (BA und MA) betreut und die Ergebnisse fließen in die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der forschungsgeleiteten Lehre an der PH Tirol ein.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Weyermueller-Hopfgartner, Barbara; Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Weyermueller-Hopfgartner, Barbara; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
Lehrpersonen sind heute mehr denn je mit stark heterogenen Klassenzusammensetzungen
konfrontiert. Die Notwendigkeit, den Unterricht auf spezifische Schüler und Schülerinnen
zuzuschneiden, wird immer wichtiger. Daher brauchen Studierende in diesem Bereich immer mehr
Kompetenzen. Sie sollen also schon während ihres Studiums lernen, mit dieser realen Situation, die
sie in den Klassen erwartet, umzugehen und darauf zu reagieren. Dazu ist es wichtig, didaktische
Materialien mit Bedacht auszuwählen, deren Einsatz zu überlegen, notwendige Adaptierungen
durchzuführen und dann zu evaluieren, was erfolgreich / nicht erfolgreich war und warum.
Desgleichen soll überlegt werden, was künftig noch verbessert werden könnte / müsste.
Beschreibung (engl.)
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Bericht