Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Fuchs, Evelin; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Häusler, Wolfgang; Dr.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gastager, Angela; Mag.a Dr.in
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2012
Beschreibung
Das Entwicklungs-und Evaluierungsprojekt hat das Ziel CLIL ab der ersten Schulstufe im Ausmaß von drei bis fünf Wochenstunden auf der Grundstufe 1 zu implementieren, die daraus resultierenden methodisch-didaktischen Änderungen zu evaluieren und zu entwickeln sowie die Erstellung entsprechender Materialien zu unterstützen. CLIL, das derzeit noch in einer Bandbreite von Sprachduschen bis zu immersionsähnlichen Programmen zu finden ist, wird von der Europäischen Kommission forciert und europaweit werden CLIL Kurse und CLIL Konferenzen angeboten. Da sich Entscheidungsträger in Wirtschaft, Politik und Elternschaft darüber einig sind, dass Fremdsprachenkenntnisse in unserer heutigen globalisierten Welt unverzichtbar sind, und die neurobiologische Hirnforschung herausgefunden hat, dass Kinder auch in der Lage wären drei Sprachen auf einmal zu lernen, kommt der vorliegenden mehrjährigen Begleitstudie insofern eine vielleicht wegweisende Bedeutung zu, da sie sich mit der Implementierung von inhaltsorientierter Spracharbeit in der Volksschule beschäftigt und beweisen möchte, dass die Fremdsprache cross curricular einsetzbar ist, dass Kinder auch konzeptuell Neues durch die Fremdsprache lernen können und so kognitiv auf einer inhaltlichen Ebene gefordert werden, dass sie dadurch ihre Lernstrategien verändern und tatsächlich in zwei Sprachen lernen in der Erstsprache und in der Fremdsprache (so Deutsch ihre Erstsprache ist). Zentraler Aspekt des Projektes ist es sich damit auseinanderzusetzen, wie ein cross curricularer Ansatz in der Fremdsprache von der Klassenlehrerin ohne eine Kürzung des Bildungsangebotes durchgeführt werden kann, wie es der österreichische Volksschullehrplan vorsieht. In der Umsetzung und Durchführung versteht sich das Projekt als systematischer Bestandteil des Lehrganges Englisch im Gesamtunterricht der Grundschule- CLIL unter dem Fokus des Wahrnehmungs- und Kompetenztrainings von Lehrgangsteilnehmern/innen. Die Mitwirkung der Studierenden im Projekt kann gleichzeitig die Grundlage für eine Projektarbeit bilden. Hinsichtlich der Materialentwicklung soll in einem im Herbst 2008/09 beginnenden Projekt mit der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen (Schweiz) eine Forcierung dieses Bereichs stattfinden. Eine Ausweitung des Projektes auf eine größere ProbandInnenzielgruppe ist mit September 2009/10 vorgesehen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzer, Norbert; BEd. Dipl.Päd.
Lenart, Friederike; Mag.
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2015
Beschreibung
Es lässt sich feststellen, dass es kein für Jugendliche und Erwachsene geeignetes Instrumentarium zur inhaltlichen Ersteinschätzung der Lesekompetenzen gibt. Dies ist aber unabdingbar für eine passgenaue Förderung. In diesem Forschungsprojekt soll daher ein solches Instrumentarium für den Bereich des Lesens entwickelt und bereit gestellt werden. Es geht zunächst um die Erstellung eines geeigneten Itempools. Die Anpassung an die Alters- bzw. Zielgruppe soll in Voruntersuchungen an Polytechnischen Schulen und mit Klienten/Klientinnen von ISOP erreicht werden. Normiert werden sollen die Tests an Schülern/Schülerinnen am Ende der 8. Schulstufe in Hauptschulen, AHS und Oberstufenrealgymnasien (1. Normierungszeitraum) sowie im 9. Schuljahr in Polytechnischen Schulen, Hauptschulen (Schüler/innen im 9. Schuljahr), AHS, und Oberstufenrealgymnasien (2. Normierungszeitraum). Eine Einbeziehung von Berufsschulen und Schulungskursen des AMS wird erwogen. Bei allen Untersuchungen sind uns auch immer die Rückmeldungen der Beteiligten speziell hinsichtlich Klarheit der schriftlichen Anweisungen und der grafischen Darstellungen wichtig. Die Zielsetzung des Tests ist eine möglichst präzise Analyse des Leistungsstandes von Jugendlichen und Erwachsenen im Lesen mit einer guten Differenzierung im unteren Drittel oder gar Quartil sowie eine Ableitbarkeit von ersten Förderschwerpunkten aus den Diagnoseergebnissen. Das Diagnosematerial soll auch für den Einsatz im ersten Halbjahr der 9. Schulstufe zusätzlich normiert werden und gerade im letzten Pflichtschuljahr Ansatzpunkte für eine gezielte Förderung bieten. Man könnte hier auch von einer Unterstützung zur Erreichung von Mindeststandards sprechen. Von den aus den Diagnoseergebnissen ableitbaren möglichen Förderschwerpunkten ausgehend soll dann auch in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner ISOP eine Materialiensammlung mit jugendlichen- und erwachsenengerechten Fördermaterialien entwickelt werden, da hier ebenfalls ein großer Bedarf besteht. Tatsächlich gibt es für den Bereich der Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen mit massiven Lücken in der Basisbildung bisher kaum geeignete Angebote. Eine Publikation der Tests – hier wurde bereits von Seiten des Verlags Hans Huber, Bern, in dem auch die anderen bisher vom Forschungsteam Lenart, Holzer, Schaupp (ERT 1+, 2007, ERT 2+, 2008, ERT 3+, 2010, sowie ERT 4+, in Druck) entwickelten Diagnostika publiziert wurden, Interesse signalisiert – ist erklärtes Ziel des Gesamtprojekts. Mit der FH Joanneum wird über eine mögliche Kooperation hinsichtlich der Bereitstellung des fertig entwickelten Tests in elektronischer Form verhandelt. Auch die entwickelten Materialien sollen publiziert werden (allenfalls in Kooperation mit dem Netzwerk Basisbildung und Alphabetisierung, Vorgespräche laufen dazu bereits und es gibt eine prinzipielle Zusage zur Unterstützung bzw. Teilfinanzierung). Eine Dissemination der Projektergebnisse in Form der Konzeption einer Ausbildung für an der Basisbildung von Jugendlichen und Erwachsenen interessierten Personen (Lehrgang über zwei Semester an der KPH Graz) ist ebenfalls angedacht. Von Seiten des Kooperationspartners ISOP werden neben der wichtigen Erfahrung mit Erwachsenen und Jugendlichen mit Defiziten in der Basisbildung Arbeitsstunden (für Kooperationsgespräche, Durchführung von Voruntersuchungen an Klienten/Klientinnen sowie für die Entwicklung von Fördermaterialien) zur Verfügung gestellt. Außerdem wird ein Teil der Kopierkosten und der Kosten für die Auswertung und Dateneingabe übernommen (25%).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2010
Beschreibung
Ziele des IZA-Konzepts sind: SchülerInnen mit besonderen Bedürfnissen, die von Wahrnehmungsstörungen, Mehrfachbehinderungen, körperlichen Behinderungen oder Lernschwächen betroffen sind, sollen in der Schule im Sinne der Früherkennung und Prävention gefördert werden Entlastung der Eltern Vernetzung und Koordination mit Ämtern, Behörden, TherapeutInnen und dem Schulerhalter Einbindung der lokalen medizinischen und therapeutischen Einrichtungen des Bezirkes Radkersburg durch das Kindertherapiezentrum Kids Chance der Reha Radkersburg Verminderung der Therapiekosten Vereinfachung des bürokratischen Aufwands
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Wohlhart, David; BEd. Fachoberlehrer
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kellner, Karl; MSc. Prof. OStR
Kleissner, Elisabeth; MMag.
Reisner, Nicole;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2014
Beschreibung
Der große Bestand an Lernergebnissen der Plattform MORE! Online wird statistisch ausgewertet. Dabei werden zunächst Übungstypen ermittelt, die besonders hohe und besonders niedrige Fehlerraten aufweisen, sowie solche, die in Bezug auf die Schüler/innenpopulation prognoserelevante Ergebnisse liefern. Ausgewählte Übungen aus diesen Kategorien werden in Bezug auf ihre Gestaltung und ihren Inhalt analysiert. Besonders aussagekräftige Übungen werden im Referenzrahmen GERS verortet; daraus entsteht ein Kompetenzprofil des Übungsangebots. Dieses Kompetenzprofil wird nach Schüler/innengruppen und Standorten ausgewertet mit der Absicht, Aussagen über personale, regionale und systemische Kompetenzverteilungen zu gewinnen. Diese Analyse wird begleitet durch die Ermittlung typischer Nutzungsszenarien. Daraus sollen einerseits Gestaltungsrichtlinien für Online-Lernumgebungen abgeleitet werden, andererseits die Frage nach möglichen Indikatoren für die Kompetenzentwicklung aus solchen Angeboten, sowie die Konstruktion von brauchbaren Placement-Tests für Online Angebote empirisch beantwortet werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Frühwirth, Friedrich; Mag.art. Prof.
Pirstinger, Franziska; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2010
Beschreibung
Der Einfluss des Schwerpunktes „erweiterter Musikerziehung“ auf die Prävalenz von Bullying an Hauptschulen
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Mauthner, MSc., Christoph; Mag.
Projektleitung intern
Glettler, Christiana; Prof. PhD. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Groß, Christian; BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Joanneum Research, LIFE – Institut für Klima, Energiesysteme und Gesellschaft
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Der Campus Augustinum bekennt sich zu seiner Verantwortung für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. Das umfassende Nachhaltigkeitsprojekt soll dabei helfen, die Potentiale am Campus zu identifizieren und ausschöpfen zu können.
Beschreibung (engl.)
The Augustinum campus is committed to its responsibility for preserving natural resources. The comprehensive sustainability project aims to help identify and exploit the potential on campus.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Grasser, Ursula; BEd MEd Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Skrabitz, Ursula; BEd MEd Prof. Dipl.Päd.
Hubner, David; BEd MEd Prof.
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Groß, Christian; BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2029
Beschreibung
Didaktische Pakete behandeln die vom Lehrplan vorgegebenen Inhaltsbereiche der jeweiligen Schulstufen in Mathematik. Ein didaktisches Paket besteht aus den fachwissenschaftlichen Grundlagen zum Thema, den didaktisch-methodischen Überlegungen sowie den Anregungen zur Arbeit in den Klassen. Weiters werden Materialien für die Arbeit mit den Schüler*innen erstellt und ein Screening ausgearbeitet, das eine schnelle und unkomplizierte Überprüfung des Inhaltsbereichs bei den Schüler*innen ermöglicht. Anregungen für die Differenzierung und die lernorganisatorische Umsetzung runden ein Didaktisches Paket ab.
Für die mathematischen Inhaltsbereiche der 3. und der 4. Schulstufe werden entsprechende Pakete entwickelt und in den Fortbildungen evaluiert. Letztlich werden alle Pakete zu einem Buch zusammengefasst, für das ein Download mit den Arbeitsmaterialien für die Schüler*innen zur Verfügung gestellt wird.
Beschreibung (engl.)
Didactic packages deal with the content areas specified by the curriculum for the respective school levels in mathematics. A didactic package consists of the scientific foundations of the topic, didactic-methodological considerations and suggestions for working in the classroom. In addition, materials for working with pupils are created and a screening is developed that enables pupils to quickly and easily check the content area. Suggestions for differentiation and learning organization round off the didactic package.
Corresponding packages will be developed for the mathematical content areas of the 3rd and 4th grades and evaluated in the training courses. Ultimately, all packages will be combined into one book, for which a download with the working materials for the pupils will be made available.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Krenn, Eleonore; Mag. Dr. Prof. OStR
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2015
Beschreibung
Bewegung ist ein wichtiges Grundbedürfnis des Kindes. Über Bewegung können Kinder Verbindungen knüpfen zwischen sich und der Welt und zu anderen Menschen, sie können sich ein Bild von der Welt machen und sich selbst im Zusammenhang mit der Welt erleben (Selbst- und Fremdbild). Durch Bewegung wird die Welt von Kindern erlebt, erfahren und gleichzeitig geformt und gestaltet. Damit ist die Bewegung für Kinder Erfahrungsorgan und Gestaltungsinstrument in einem (Grupe, 1982). Diese unmittelbaren (Selbst-, Material- und Sozial-) Erfahrungen durch Wahrnehmung und Bewegung sind von elementarer Bedeutung für die kindliche Entwicklung, denn sie liefern die Basis für grundlegende Wahrnehmungserfahrungen, für das Erkennen von Gesetzmäßigkeiten der Dinge und Objekte, die sie umgeben, sie stellen die Grundlage des Lernens dar und prägen entscheidend die sozial-emotionale Entwicklung mit (Zimmer, 2009). Wie neuere Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft und entwicklungspsychologischen Forschungen gezeigt haben, sind Kinder selbst aktive Gestalter ihrer Entwicklung und bestrebt, sich selbstständig mit der Umwelt auseinanderzusetzen. Dies wird auch im Bildungsrahmenplan mit der Forderung nach Schaffung einer Umgebung für ko konstruktives Lernen ausgedrückt (2009). So wird die Entwicklung im Kindesalter durch handelnde Auseinandersetzung mit der Umwelt angestoßen, und zwar in der frühen Kindheit fast ausschließlich über den Körper und die Bewegung. Das heißt, die Motorik stößt vielfach erst die Entwicklungen in anderen Kompetenzbereichen (Sprache, sozial-emotionale Entwicklung, mathematisches Verständnis) an (Vogel/Kleindienst-Cachay, 2009). Im Mittelpunkt der Beobachtung der Motorik im Kindesalter stehen weniger sportorientierten Fertigkeiten, sondern vielmehr die Entwicklung der koordinativen Fähigkeiten als Basis einer ganzheitlichen Entwicklung. Aus diesem Grund liegt der Fokus dieses Forschungsprojektes im Beobachten der koordinativen Fähigkeiten. Die Identifizierung von Entwicklungsschwierigkeiten und Risiken ist an und für sich eine Aufgabe der Professionen wie Entwicklungspsychologie und Medizin. Da in der österreichischen Bildungslandschaft die Ressourcen für differentialdiagnostische Klärung nur für die Schulpsychologie gegeben sind, scheint es wichtig, den PädagogInnen im elementaren Bildungsbereich eine vertiefte Form der Pädagnostik zur Verfügung zu stellen. Dies ist mit dem ES-Interessensprofil gegeben. Deutlich wurde der Zusammenhang zwischen kindlichem Interesse und der individuellen Entwicklungssituation durch Validierungsuntersuchungen des ES – Interessensprofil mit Hilfe eines validen entwicklungspsychologischen Verfahrens dem Wiener Entwicklungstests (Kastner-Koller, Deimann, 2004). Wenn also ein Kind weder im Kindergarten noch zu Hause Interesse an der Nutzung der vorbereiteten Umgebung zeigt, könnte dies mit Hilfe eines pädagnostischen Instrumentariums erfasst werden. Somit kann diese Information zur vertieften Förderung eines Kindes oder als Entscheidungskriterium für das Hinzuziehen psychologischer oder medizinischer Diagnostik genutzt werden. Daraus ergeben sich folgende Fragestellungen: 1)Wirksamkeit eines vertiefenden Fragebogens: Sind PädagogInnen mit Hilfe einer vertieften Pädagnostik in der Lage, mehr Entscheidungsgrundlage für folgende zwei Momente zu haben: a)Förderung im eigenen Umfeld b)Weiterleitung zur professionellen Differentialdiagnostik und Einleitung einer spezifischen Förderung (IZB, Physiotherapie, Logopädie, .) 2)Wahrnehmung zum Einsatz des vertiefenden Beobachtungsbogens aus der Sicht der beteiligten LehrerInnen, KindergartenpädagogInnen und Eltern sowie die Erfassung der Auswirkung. Sind PädagogInnen im Rahmen ihrer Alltagsaufgaben in der Lage, diese diagnostische Zusatzleistung zu gewährleisten?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Tigere, Inese;
Projektleitung intern
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Amtmann, Elfriede; BEd MSc Prof. StR Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Matzer, Franziska; HS-Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
„Der Fokus dieses Projektes liegt auf den Prinzipien des Universelles Design für Lernen (UDL) und deren Umsetzung und Anwendung im Elementarbereich under Grundstufe 1-2, um ein inklusives Bildungsumfeld zu fördern. Ziel dieser Studie ist es, die Qualität der inklusiven Bildung in Österreich, der Tschechischen Republik, Lettland und Portugal auf der Grundlage von UDL-Prinzipien zu erheben und das Verständnis der Pädgog*innen für effektive Praktiken einzuschätzen. Die Interpretation der Ergebnisse und Dissemination dieser direkt im Feld der Länder soll letztendlich dabei unterstützen, die Bildungserfahrung für alle Kinder im genannten Bildungsbereich zu verbessern.
Nach einem Vergleich der strukturellen Bedingungen und der Beschreibung der gelebten Inklusion im Bildungsbereich in den genannten Ländern dient ein standardisierter Fragebogen der Erhebung der Daten, die im Anschluss ausgewertet, verglichen und interpretiert werden.
In Folgeprojekte können dann die einzelnen Ländern die Daten weiter vertiefen.“
Beschreibung (engl.)
„This project focuses on the principles of Universal Design for Learning (UDL) and their implementation and application in elementary education and primary grades 1-2 in order to promote an inclusive educational environment. The aim of this study is to assess the quality of inclusive education in Austria, the Czech Republic, Latvia and Portugal based on UDL principles and to evaluate educators‘ understanding of effective practices. The interpretation of the results and dissemination of this information directly in the field in these countries should ultimately help to improve the educational experience for all children in the aforementioned educational sectors.
After comparing the structural conditions and describing the lived experience of inclusion in education in the countries mentioned, a standardised questionnaire will be used to collect data, which will then be evaluated, compared and interpreted.
In follow-up projects, the individual countries can then further deepen the data.“
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Grasser, Ursula; BEd MEd Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Skrabitz, Ursula; BEd MEd Prof. Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2029
Beschreibung
Die Eggenberger Rechentests (ERT), publiziert im Huber-Verlag, werden im deutschen Sprachraum häufig zur Diagnose von Lernentwicklungsstörungen in Mathematik verwendet. Seit 2014 gibt es den ERT 0+, der als Diagnostikum für Dyskalkulie-Dispositionen für das Ende des Kindergartenalters bis Mitte der 1. Schulstufe verwendet werden kann. Dabei werden die Basiskompetenzen, die als Vorläufer für den Erwerb von Zahlverständnis und des Rechnens notwendig sind, überprüft. Nun soll eine Kurzform des ERT 0+ normiert werden, bei der die aussagekräftigsten Skalen des ERT 0+ herangezogen werden, um die Disposition einer Lernentwicklungsstörung am Beginn der 1. Schulstufe sowie bis zur Mitte der 1. Schulstufe zu diagnostizieren.
Das Testheft wird neu gestaltet, die Daten für die Normierung werden erhoben und ausgewertet, das Manual wird geschrieben.
Beschreibung (engl.)
The Eggenberger Rechentests (ERT), published by Huber-Verlag, are frequently used in German-speaking countries to diagnose learning development disorders in mathematics. Since 2014, the ERT 0+ has been available, which can be used as a diagnostic tool for dyscalculia dispositions for the end of kindergarten age up to the middle of the 1st grade. It tests the basic skills that are necessary as precursors for the acquisition of numeracy and arithmetic. Now a short form of the ERT 0+ is to be standardized, in which the most meaningful scales of the ERT 0+ are used to diagnose the disposition of a learning development disorder at the beginning of the 1st school grade and up to the middle of the 1st school grade.
The test booklet will be redesigned, the data for standardization will be collected and evaluated, and the manual will be written.
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