Kategorie: Bildungsforschung

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ogris-Steinklauber, Renate; Mag. Dr. Prof.
Swoboda, Birgit; BEd. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2010
Beschreibung
Die richtige Grundschule für mein Kind – Schulwahlkriterien seitens der Eltern
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzer, Norbert; BEd. Dipl.Päd.
Lenart, Friederike; Mag.
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2013
Beschreibung
Das Forschungsteam Lenart, Holzer, Schaupp arbeitet bereits seit SS 2005 an der Entwicklung eines Diagnostikums zur Früherkennung von Risikokindern im Bereich Mathematik (Eggenberger Rechentest ERT 0+) für das letzte Kindergartenjahr und den Schuleingangsbereich. ERT 0+ liegt inzwischen vollnormiert vor. Da das Diagnostikum sehr umfangreich ist, wurde aus besonders relevanten Items die verkürzte Version ERT 0+ (Screening) erstellt und ebenfalls in Kindergärten und im Schuleingangsbereich normiert. Nun steht die Publikation der Tests mit Manual an. Dafür soll ebenso wie bei ERT 1+ bis ERT 4+ – ein ausführliches Manual mit Darstellung des zugrunde liegenden Faktorenmodells, interpretierten Fallbeispielen mit von den Testergebnissen abgeleiteten Förderschwerpunkten sowie Klassen- bzw. Gruppenübersichten erstellt werden. Dazu soll in einem ersten Schritt ein Grobkonzept erstellt werden. Dann können die verschiedenen Teile zur Ausarbeitung auf die einzelnen Teammitglieder aufgeteilt werden. Von der Umit Tirol wird zurzeit eine Untersuchung mit ERT 0+ Sreening an allen Tiroler Kindergärten gemacht. Die Ergebnisse sollen eingeholt, verarbeitet und in die Endnormierung einbezogen werden. Für die Vorlage beim Verlag soll ein Manuskript des Manuals (einschließlich der testtheoretischen Daten, von den Teammitgliedern bereits Korrektur gelesen) vorgelegt werden. Nach dem Lektorat muss eine Überarbeitung erfolgen. Nach dem Endlektorat durch den Verlag müssen die notwendigen Endkorrekturen durchgeführt werden, damit das ok zum Druck gegeben werden kann.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Reisinger, Christa-Monika; Dr.
Projektleitung intern
Swoboda, Birgit;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2010
Beschreibung
Das Projekt verfolgt folgend Ziele: (1) Im vorliegenden Projekt werden die Daten aus Testungen mit dem mathematikspezifischen Lesetest, der auf der Basis der KTT entwickelt wurde, mit der Methode der Raschskalierung (RS) geprüft und Subskalen entwickelt. Auf Basis der KTT liegen drei Subskalen vor: Relationen, mathematisches Wissen und Geometrie. (2) Die Skala Geometrie ist in der RS eine sehr problematische Skala. Die Kennwerte für Personen- und Itemfit stimmen, die Skala weist aber eine Signifikanz auf. (3) Weiters werden Items zu den bestehenden Skalen Relationen und Mathematisches Wissen hinzugefügt und neuerdings wird eine Untersuchung mit dem modifizierten mathematikspezifischen Lesetest im Herbst 09 durchgeführt. (3) Die Skala Geometrie wird überarbeitet und erweitert und ebenso einer weiteren Testung unterzogen. (4) Im Frühjahr 2010 werden abschließende Analysen durchgeführt und eine Publikation vorbereitet. (5) Die Ergebnisse der Itemanalysen aus KTT und RS werden einander gegenüber gestellt und die Unterschiede diskutiert. (6) Es ist geplant, für die 3 Subskalen Kennwerte für den Item- und Personenfit vorzulegen. Für alle 3 Skalen wird die Prüfgröße CAIC vorgelegt. Eine solche Standardisierung wird für mindestens 2 Schulstufen (3 und 4 bzw. 5. und 6. Schulstufe) verfolgt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzer, Norbert; BEd. Dipl.Päd.
Lenart, Friederike; Mag.
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2015
Beschreibung
Es lässt sich feststellen, dass es kein für Jugendliche und Erwachsene geeignetes Instrumentarium zur inhaltlichen Ersteinschätzung der Lesekompetenzen gibt. Dies ist aber unabdingbar für eine passgenaue Förderung. In diesem Forschungsprojekt soll daher ein solches Instrumentarium für den Bereich des Lesens entwickelt und bereit gestellt werden. Es geht zunächst um die Erstellung eines geeigneten Itempools. Die Anpassung an die Alters- bzw. Zielgruppe soll in Voruntersuchungen an Polytechnischen Schulen und mit Klienten/Klientinnen von ISOP erreicht werden. Normiert werden sollen die Tests an Schülern/Schülerinnen am Ende der 8. Schulstufe in Hauptschulen, AHS und Oberstufenrealgymnasien (1. Normierungszeitraum) sowie im 9. Schuljahr in Polytechnischen Schulen, Hauptschulen (Schüler/innen im 9. Schuljahr), AHS, und Oberstufenrealgymnasien (2. Normierungszeitraum). Eine Einbeziehung von Berufsschulen und Schulungskursen des AMS wird erwogen. Bei allen Untersuchungen sind uns auch immer die Rückmeldungen der Beteiligten speziell hinsichtlich Klarheit der schriftlichen Anweisungen und der grafischen Darstellungen wichtig. Die Zielsetzung des Tests ist eine möglichst präzise Analyse des Leistungsstandes von Jugendlichen und Erwachsenen im Lesen mit einer guten Differenzierung im unteren Drittel oder gar Quartil sowie eine Ableitbarkeit von ersten Förderschwerpunkten aus den Diagnoseergebnissen. Das Diagnosematerial soll auch für den Einsatz im ersten Halbjahr der 9. Schulstufe zusätzlich normiert werden und gerade im letzten Pflichtschuljahr Ansatzpunkte für eine gezielte Förderung bieten. Man könnte hier auch von einer Unterstützung zur Erreichung von Mindeststandards sprechen. Von den aus den Diagnoseergebnissen ableitbaren möglichen Förderschwerpunkten ausgehend soll dann auch in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner ISOP eine Materialiensammlung mit jugendlichen- und erwachsenengerechten Fördermaterialien entwickelt werden, da hier ebenfalls ein großer Bedarf besteht. Tatsächlich gibt es für den Bereich der Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen mit massiven Lücken in der Basisbildung bisher kaum geeignete Angebote. Eine Publikation der Tests – hier wurde bereits von Seiten des Verlags Hans Huber, Bern, in dem auch die anderen bisher vom Forschungsteam Lenart, Holzer, Schaupp (ERT 1+, 2007, ERT 2+, 2008, ERT 3+, 2010, sowie ERT 4+, in Druck) entwickelten Diagnostika publiziert wurden, Interesse signalisiert – ist erklärtes Ziel des Gesamtprojekts. Mit der FH Joanneum wird über eine mögliche Kooperation hinsichtlich der Bereitstellung des fertig entwickelten Tests in elektronischer Form verhandelt. Auch die entwickelten Materialien sollen publiziert werden (allenfalls in Kooperation mit dem Netzwerk Basisbildung und Alphabetisierung, Vorgespräche laufen dazu bereits und es gibt eine prinzipielle Zusage zur Unterstützung bzw. Teilfinanzierung). Eine Dissemination der Projektergebnisse in Form der Konzeption einer Ausbildung für an der Basisbildung von Jugendlichen und Erwachsenen interessierten Personen (Lehrgang über zwei Semester an der KPH Graz) ist ebenfalls angedacht. Von Seiten des Kooperationspartners ISOP werden neben der wichtigen Erfahrung mit Erwachsenen und Jugendlichen mit Defiziten in der Basisbildung Arbeitsstunden (für Kooperationsgespräche, Durchführung von Voruntersuchungen an Klienten/Klientinnen sowie für die Entwicklung von Fördermaterialien) zur Verfügung gestellt. Außerdem wird ein Teil der Kopierkosten und der Kosten für die Auswertung und Dateneingabe übernommen (25%).
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Kalkhof, Martina; Mag. Prof. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Projektleitung intern
Guttmann-Klein, Gerda; Prof. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Eder-Eichberger, Maria; Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Leberl, Tanja; BA MA / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Nuart, Elisabeth; Mag. BA / Pädagogische Hochschule Kärnten
Werfring, Anja; BEd MA / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Mit der kürzlichen Verlagerung der Ausbildung zum:zur Inklusiven Elementarpädagog:in an die Pädagogischen Hochschulen und der Einführung eines berufsfeldspezifischen Bachelorstudiums für Inklusive Elementarpädagogik rücken das Professionsverständnis und die Rollenerwartungen hinsichtlich dieser Berufsgruppe verstärkt in den Blick.
Das vorliegende Forschungsprojekt erforscht auf Basis von bundeslandübergreifenden Gesetzen und pädagogischen Leitprinzipien sowie bundeslandspezifischen Rahmenbedingungen und Charakteristika Aspekte des Professionsverständnisses Inklusiver Elementarpädagog:innen. Über eine Erhebung der Perspektiven unterschiedlicher Akteur:innen sollen handlungsleitende Vorstellungen über die Rollen, Aufgaben und professionellen Arbeitsweisen Inklusiver Elementarpädagog:innen herausgearbeitet und deren Bedeutung für die Professionalisierung des Berufsfeldes erkundet werden.
Mittels Leitfadeninterviews werden in den Bundesländern Burgenland, Kärnten und der Steiermark Elementarpädagog:innen, Leitungen von elementaren Bildungseinrichtungen, Verantwortliche auf Ebene der Träger:innen und Landesverwaltung, sowie Inklusive Elementarpädagog:innen selbst hinsichtlich der Umsetzung inklusiver Bildung und der damit verbundenen Professions- und Rollenverständnisse Inklusiver Elementarpädagog:innen befragt. In einer zweiten Phase werden die Ergebnisse dann in Fokusgruppen mit Inklusiven Elementarpädagog:innen in den drei Bundesländern diskutiert, um Bedeutungen von und Umgangsweisen mit den Professions- und Rollenverständnissen zu erkennen. Die erhobenen Daten werden jeweils qualitativ inhaltsanalytisch ausgewertet.
Ziel ist es, über den Zugang zu Professions- und Rollenverständnissen Chancen und Herausforderungen hinsichtlich der Professionalität und der weiteren Professionalisierung des Berufsfeldes aufzudecken. Darüber hinaus sollen Einblicke in das Zusammenwirken von Rollenverständnissen im individuellen sowie kollektiven Sinne vor dem Hintergrund institutioneller und rechtlich verankerter Grundlagen gewonnen werden.
Die Erkenntnisse sollen auch dazu dienen, Anforderungen an die Pädagogischen Hochschulen zu reflektieren und die Ausbildungsangebote bedarfsgemäß weiterzuentwickeln.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Thonhauser, Johannes; HS-Prof. MMag. Dr.
Auferbauer, Martin; PhD. Mag.
Projektleitung intern
Thonhauser, Johannes; HS-Prof. MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mesanovic, Mevlida; BEd Prof. PhD. Mag.
Gmoser, Stefan; Dr.theol. Prof. Mag.
Hörl, Gabriele; HS-Prof. MMag. Dr.
Maitz, Katharina; BA. BA. Prof. MA PhD.
Matzer, Franziska; HS-Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Die nach 2020 bereits zum zweiten Mal durchgeführte österreichweite Jugendstudie „Lebenswelten“ soll erneut durch eine steiermarkspezifische Nachfolgestudie vertieft werden. Auf Grundlage der bundeslandspezifischen Daten aus dem Gesamtdatensatz der Lebenswelten_2025-Studie soll ein Sammelband entstehen, an dem verschiedene Autor*innen der PPH Augustinum sowie der PH Steiermark gemeinsam mit Beiträgen zu unterschiedlichen Aspekten jugendlicher Lebenswelten mitwirken.
Konkret wurden im Frühjahr 2025 etwa 2.000 steirische Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren mittels Onlinefragebogen zu Themen wie Freizeitverhalten, Wertvorstellungen, Ängste und Zukunftserwartungen, Gesundheitsverhalten und schulisches Wohlbefinden, Inklusion und Demokratie, letztlich auch zu Religion und Glaube befragt. Auf Grundlage der vorhandenen Daten sollen nun spezifische Fragestellungen verfolgt werden, die neben rein quantitativen Zugängen auch durch eine vertiefende qualitative Studie ergänzt werden sollen, die den Bereich Religion genauer in den Blick nimmt. Die Publikation soll Ende 2026 fertiggestellt werden.
Beschreibung (engl.)
The austrianwide youth study „Lebenswelten“, conducted for the second time since 2020, will be further developed through a follow-up study specific to Styria. Based on the federal state-specific data from the overall dataset of the Lebenswelten_2025 study, a collection of essays will be compiled, with contributions from various authors at the Augustinum University College of Teacher Education (PPH Augustinum) and the University College of Teacher Education Styria (PH Steiermark), addressing different aspects of young people’s lives.

Specifically, in spring 2025, approximately 2000 Styrian young persons between the ages of 14 and 18 were surveyed online on topics such as leisure activities, values, anxieties and future expectations, health behavior and school well-being, inclusion and democracy, and ultimately, religion and faith. Based on the available data, specific research questions will now be pursued, supplemented not only by purely quantitative approaches but also by an in-depth qualitative study that examines the area of religion more closely. The publication is scheduled for completion by the end of 2026.

Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Matzer, Franziska; HS-Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Im Rahmen eines Evaluationsprojekts wird das Verfahren B-O-B 3-6 hinsichtlich seiner Qualität und Anwendbarkeit im pädagogischen Alltag überprüft. Ziel der Studie ist es, zur Qualitätssicherung beizutragen, indem die Perspektiven von Fachkräften, die B-O-B 3-6 bereits nutzen, systematisch erfasst werden. Im Mittelpunkt steht die Fragestellung, wie elementarpädagogische Anwender*innen die Qualitätsmerkmale des Verfahrens einschätzen und wie zufrieden sie mit dessen Einsatz in der Praxis sind.
Die Zielgruppe der Untersuchung umfasst pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich, die B-O-B 3-6 bereits in ihrer Arbeit einsetzen. Zur Datenerhebung wird ein Online-Fragebogen eingesetzt, der sowohl quantitative Daten zu Nutzen, Zufriedenheit und Qualitätskriterien als auch qualitative Rückmeldungen über offene Fragen erhebt.
Beschreibung (engl.)
Within this evaluation project, the B-O-B 3-6 method is being reviewed with regard to its quality and applicability in everyday educational practice. The aim of the study is to contribute to quality assurance by systematically capturing the perspectives of professionals who already use B-O-B 3-6.
The central study focus is on understanding how early childhood educators assess the quality characteristics of the method and how satisfied they are with its practical application.
The target group of the study includes educational professionals working in early childhood settings who are already applying B-O-B 3-6 in their work. Data will be collected through an online questionnaire that gathers both quantitative information on usefulness, satisfaction, and quality criteria, as well as qualitative feedback through open-ended questions.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
In der frühkindlichen Bildungsinstitution Kindergarten müssen in der StMK jährlich sog. Entwicklungsgespräche aus Basis systematischer Beobachtung stattfinden. Gerade im letzten Kindergartenjahr sind diese nicht nur für die Eltern und Obsorgebeauftragten von verstärkter Bedeutung, sondern auch für die Lehrkräfte der Primarstufe, sind Eltern doch angehalten, diese Berichte in der Schule „darzulegen“. In Ausnahmefällen können diese auch gegen den Willen der Eltern und OB direkt vom Kindergarten angefordert werden.
Welche Informationen für die Fachkräfte wichtig sind weiter zu geben und warum, steht im Fokus dieses partizipativ angelegten Forschungsprojekts.
Beschreibung (engl.)
In the early childhood educational institution of kindergarten, the StMK requires annual development talks based on systematic observation. Particularly in the last year of kindergarten, these are not only of increased importance for parents and guardians, but also for primary school teachers, as parents are required to “present” these reports to the school. In exceptional cases, these can also be requested directly from the kindergarten against the will of the parents and guardians.
This participatory research project focuses on which information is important for professionals to pass on and why.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Tigere, Inese;
Projektleitung intern
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Amtmann, Elfriede; BEd MSc Prof. StR Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Matzer, Franziska; HS-Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
„Der Fokus dieses Projektes liegt auf den Prinzipien des Universelles Design für Lernen (UDL) und deren Umsetzung und Anwendung im Elementarbereich under Grundstufe 1-2, um ein inklusives Bildungsumfeld zu fördern. Ziel dieser Studie ist es, die Qualität der inklusiven Bildung in Österreich, der Tschechischen Republik, Lettland und Portugal auf der Grundlage von UDL-Prinzipien zu erheben und das Verständnis der Pädgog*innen für effektive Praktiken einzuschätzen. Die Interpretation der Ergebnisse und Dissemination dieser direkt im Feld der Länder soll letztendlich dabei unterstützen, die Bildungserfahrung für alle Kinder im genannten Bildungsbereich zu verbessern.
Nach einem Vergleich der strukturellen Bedingungen und der Beschreibung der gelebten Inklusion im Bildungsbereich in den genannten Ländern dient ein standardisierter Fragebogen der Erhebung der Daten, die im Anschluss ausgewertet, verglichen und interpretiert werden.
In Folgeprojekte können dann die einzelnen Ländern die Daten weiter vertiefen.“
Beschreibung (engl.)
„This project focuses on the principles of Universal Design for Learning (UDL) and their implementation and application in elementary education and primary grades 1-2 in order to promote an inclusive educational environment. The aim of this study is to assess the quality of inclusive education in Austria, the Czech Republic, Latvia and Portugal based on UDL principles and to evaluate educators‘ understanding of effective practices. The interpretation of the results and dissemination of this information directly in the field in these countries should ultimately help to improve the educational experience for all children in the aforementioned educational sectors.
After comparing the structural conditions and describing the lived experience of inclusion in education in the countries mentioned, a standardised questionnaire will be used to collect data, which will then be evaluated, compared and interpreted.
In follow-up projects, the individual countries can then further deepen the data.“
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Rajic, Christine; Prof. Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Gesellschaftliche Diversifizierungsprozesse stellen Akteur*innen des Religionsunterrichts vor die Herausforderung, religiöse und religionsbezogene Bildung im öffentlichen Raum der Schule gegenwartsorientiert und zukunftsfähig zu konzipieren. Im Fokus steht eine kontextsensible und empirisch fundierte Fachentwicklung, die von einem hohen Qualitätsanspruch getragen ist. Religionsunterricht aus konfessioneller Kooperation ist eines der gegenwärtigen Entwicklungskonzepte. In einer pädagogischen Fallstudie soll daher rekonstruiert werden, wie konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht organisiert, theologisch und religionspädagogisch plausibilisiert und religionsdidaktisch realisiert wird. Dabei verfolgt die Studie eine doppelte Zielsetzung: 1. das situative Verstehen des organisatorisch-strukturellen wie religionsdidaktischen Bedingungsgefüges, in dem konfessionell-kooperativer Religionsunterricht am jeweiligen Schulstandort stattfindet; 2. die an empirischen Erkenntnissen orientierte Entwicklung von Empfehlungen für die Weiterentwicklung konfessionell-kooperativer Formen des Religionsunterrichts unter Berücksichtigung der jeweiligen schulischen Kontextbedingungen. Die Fallstudie zeichnet sich durch ein multimethodisches Forschungsdesign aus. Die Kombination aus teilnehmender Beobachtung im Religionsunterricht und leitfadengestützten Expert*inneninterviews zur Erhebung subjektiver Theorien der Akteur*innen des Religionsunterrichts ermöglicht eine multiperspektivische Untersuchung der Praxis des Religionsunterrichts unter Einbeziehung spezifischer kontextueller Gegebenheiten.
Beschreibung (engl.)
Processes of social diversification present persons responsible for religious education with the challenge of conceiving appropriate religious education in the public sphere of schools. A commitment to quality of religious education is based on its context-dependent and empirically based further development. One of the core concepts of the further development of religious education is interdenominational cooperation. There are various models of religious education based on interdenominational cooperation. An educational case study on denominational cooperation in religious education will reconstruct the organisation and practice of denominational cooperation in religious education.
The aims of this study are 1. to gain a situational understanding of the organisational, structural and didactic set of conditions, in which denominational cooperative religious education takes place at the respective school location; 2. to develop recommendations for the further development of denominational cooperative forms of religious education based on empirical research. The case study features a multimethod research design. Combining participant observation in religious education classes and guided expert interviews with actors in religious education focusing their subjective theories enables a multi-perspective examination of religious education practice, considering the respective specific contextual circumstances.
URL
Bericht