Kategorie: Bildungssystemforschung

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Kipman, Ulrike;
Projektleitung intern
Kipman, Ulrike; DDDr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Es wurde ein positiver Zusammenhang zwischen Extraversion und vermeidungsorientierter Bewältigung in Stresssituationen festgestellt (Brebner, 2001; Uehara et al., 1999). Gewissenhafte Menschen sind im Allgemeinen anpassungsfähiger als andere und haben eine höhere Lernfähigkeit (Costa & McCrae, 1992). Andere Studien haben gezeigt, dass Resilienz negativ mit Neurotizismus und positiv mit Extraversion, Offenheit und Gewissenhaftigkeit korreliert ist. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass Extraversion einen positiven Einfluss auf die Entwicklung von Selbstakzeptanz, persönlicher Kompetenz und wahrgenommener sozialer Unterstützung hat (de las Olas Palma-García & Hombrados-Mendieta, 2017).
Im Zusammenhang mit der Problemlösung zeigt sich, dass Personen mit höheren Werten bei Gewissenhaftigkeit, Offenheit für Erfahrungen auch eine höhere Problemlösungsfähigkeit aufweisen. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass Personen mit schlechten Problemlösungsfähigkeiten höhere Werte bei Neurotizismus aufweisen (D’Zurilla et al., 2011). Dies stimmt mit den Ergebnissen von McMurran et al. (2001) überein, in denen eine positive Beziehung zwischen Neurotizismus und Impulsivität/Aufmerksamkeit, Vermeidungsstil und negativer Problemorientierung festgestellt wurde. Darüber hinaus wurde ein negativer Zusammenhang mit den beiden konstruktiven Dimensionen des Problemlösens, nämlich der positiven Problemorientierung und dem rationalen Problemlösen, festgestellt. Außerdem wies Coskun (2016) auf einen positiven Zusammenhang zwischen konstruktivem Problemlösen und Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit und Verantwortung hin.
Weiters ist die Fähigkeit zum Multitasking für die vorliegende Studie von Interesse. Multitasking ist definiert als die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit zwischen verschiedenen Aktivitäten zu wechseln (Mark et al., 2016). Der Umfang des Multitaskings einer Person kann durch kognitive Unterschiede beeinflusst werden (Keele & Hawkins, 1982). Es wurde festgestellt, dass Personen, die viel Multitasking betreiben, weniger in der Lage sind, Störungen durch Umweltreize herauszufiltern, wodurch sie anfälliger für Ablenkungen sind (Ophir et al., 2009). Auch bei der Steuerung der Aufmerksamkeit gibt es individuelle Unterschiede (Keele & Hawkins, 1982). So zeigt sich beispielsweise, dass eine Person mit hohen Neurotizismus- oder Impulsivitätswerten eine kürzere Fokusdauer aufweist (Mark et al., 2016). Zudem deuten die Ergebnisse von Mesmer-Magnus et al. (2014) darauf hin, dass Personen, die sich mit Multitasking wohlfühlen, wahrscheinlich auch in der Lage sind, Herausforderungen selbstständig zu bewältigen und gesellig zu sein. Sie scheinen auch gerne schnell zu arbeiten, fühlen sich in autonomen Rollen wohl und gehen Aufgaben seltener geplant und strukturiert an. Darüber hinaus fanden sie in ihrer Studie heraus, dass Personen, die kontaktfreudig und extravertiert sind, besser mit Unterbrechungen umgehen können. Darüber hinaus zeigten Mark et al. (2016), dass Personen mit höheren Ausprägungen der Eigenschaften Offenheit und Gewissenhaftigkeit eine unterbrochene Aufgabe schneller abschließen.

Die vorliegende Studie soll Unterschiede im Arbeitsverhalten (kognitive Fähigkeiten, Multitasking, Stressbewältigung, Resilienz) abhängig von der Persönlichkeit (Big 5) untersuchen.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Univ.-Prof.in
Projektleitung intern
Hawelka, Verena; Dr.
Kreilinger, Maria; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hölzl, Christa; Dr.in
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Die SPF-Vergabepraxis stellt eine Schnittstelle in der Weiterentwicklung eines inklusiven Bildungssystems dar, ist aber mit deutlichen konzeptionellen Schwierigkeiten und Herausforderungen in der Umsetzung verknüpft. Dabei geht es nicht nur um das häufig angesprochene Ressourcen-Diskriminierungs-Dilemma, sondern vor allem um die Frage der Chancengerechtigkeit, nämlich die Frage, wie Schüler*innen mit Beeinträchtigungen die notwendige und ihnen zustehende Unterstützung erhalten können. Die Gefahr der Diskriminierung durch die Zuordnung diagnostischer Kriterien, die Verknüpfung mit sozioökonomischen Bedingungen in den Familien und mangelnde Reliabilität von diagnostischen Kriterien erfordern eine hohe Expertise seitens der handelnden Personen.
Aufgrund der Notwendigkeit der Verschränkung der einzelnen Arbeitsprozesse sind die Zeitangaben als Annäherung zu verstehen.
Arbeitspaket 1: Projektmanagement und Kommunikation: Das Forschungsprojekt wird im Rahmen einer bereits bestehenden transdisziplinären Kooperation unterschiedlicher Institutionen durchgeführt. Zu Beginn des Projektes ist ein detaillierter Zeit- und Arbeitsplan zu erstellen, der Rollen, Verantwortlichkeiten und Arbeitsaufgaben klar definiert und verteilt. Die interdisziplinäre und interinstitutionelle Zusammenarbeit bedarf regelmäßiger Dokumentation und Abstimmungsprozesse zwischen allen Antragsteller*innen. Die Projektkoordination wird von einem Team, bestehend aus Prof. Michelle Proyer (Uni Wien), Prof. Tobias Buchner (PH Oberösterreich) und Prof. Thomas Hoffmann (Uni Innsbruck) und Prof. Barbara Gasteiger-Klicpera Uni Graz) übernommen. Als Sprecherin des Teams fungiert Frau Prof. Barbara Gasteiger-Klicpera.
Arbeitspaket 2: Expert*inneninterviews
Für die Konzeption, Organisation und Koordinierung der Expert*inneninterviews sind Petra Hecht und Anne Frey (PH Vorarlberg) verantwortlich. Sie konzipieren gemeinsam mit den Partnern aus den anderen Bundesländern den Leitfaden für die Interviews und treffen die Entscheidung zum Sample. Die Durchführung der Interviews in den Bundesländern obliegt den jeweiligen Partnern, ebenso wie die Transkription der Gespräche. Auswertung, Inhaltsanalyse und Berichtlegung werden wiederum von der koordinierenden Einrichtung umgesetzt.
Arbeitspaket 3: Fragebogenuntersuchung:
Für die Entwicklung, Pilotierung und Umsetzung der Fragebögen ist das Team der Universität Graz unter der Federführung von Barbara Gasteiger-Klicpera verantwortlich. Die Akquise der Testpersonen sowie die Begleitung in den einzelnen Bundesländern wird durch das Konsortium in den einzelnen Bundesländern sichergestellt. Die Datenanalyse, Auswertung und Berichtlegung wird wiederum von der koordinierenden Einrichtung umgesetzt.
Arbeitspaket 4: Gutachtenanalyse:
Die Gutachtenanalyse wird vom Team der Universität Innsbruck unter der Federführung von Thomas Hoffmann umgesetzt. Die Projektpartner in den Bundesländern führen Gespräche mit den Verantwortlichen in den Bundesländern, organisieren die Übermittlung der Gutachten und übermitteln die Gutachten zeitgerecht. Die Auswertung und Berichtlegung obliegt wiederum dem Team der Universität Innsbruck.
Arbeitspaket 5: Analyse vorhandener
Die Analyse vorhandener Datensätze wird vom IHS als Kooperationspartner unter der Leitung von Mario Steiner durchgeführt. Das IHS greift für die Analyse auf vorhandene Datensätze der Statistik Austria sowie auf Daten, die in den anderen Arbeitspakten (Expert*inneninterviews, Fragebogenuntersuchung) erhoben wurden, zurück.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Moosbrugger, Robert; Mag. Dipl.-Ing. BSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2023
Beschreibung
Evaluation im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Moosbrugger, Robert; Mag. Dipl.-Ing. BSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2024
Beschreibung
Evaluation im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Moosbrugger, Robert; Mag. Dipl.-Ing. BSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2025
Beschreibung
Evaluation im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung (BMB)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Moosbrugger, Robert; Mag. Dipl.-Ing. BSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2025
Beschreibung
Evaluation im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung (BMB)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Buchner, Tobias;
Projektleitung intern
Buchner, Tobias; IL HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
digi:POWER ist ein partizipatives Forschungsprojekt, das sich mit Digitalisierung am Übergang von Schule in den Beruf beschäftigt. Gemeinsam mit Jugendlichen in Polytechnischen Schulen wird zu ihren Perspektiven auf Digitalisierung und digitale Inklusion in Schule, Ausbildung sowie Beruf geforscht
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Oberreiter, Elisabeth; MMag. Dr. MAS
Projektleitung intern
Imamovic, Edna; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Unter Anwendung qualitativ-interpretativer Methoden wird Wissen aus Supervision, Coaching und der Forschung zu Supervisionspraktiken systematisch zusammengeführt. Fünf Teilprojekte mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten verfolgen ein gemeinsames Ziel: Sie untersuchen, unter welchen Bedingungen theoretisches Wissen wirksam in die Praxis übertragen werden kann und wie Veränderungsprozesse sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene nachvollzogen und gestaltet werden können.

Im Zentrum stehen dabei Pilot-Designs, die in der Schulentwicklungsberatung zum Einsatz kommen. Diese werden im Verlauf des Projekts unter Berücksichtigung der gewonnenen Erkenntnisse reflektiert und – falls erforderlich – weiterentwickelt.

Ziel des Forschungsprojekts ist es, detailliert darzulegen, wie theoretisch fundierte und strukturierte Supervision zum organisationalen Lernen in Schulen beitragen kann (vgl. BMBF 2020; Mynarek et al. 2021; Oberreiter 2021). Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Erstellung und Analyse von Fallstudien, die als Basis für theoriegeleitete Reflexion und Weiterentwicklung dienen.

Das Forschungsprojekt konzentriert sich auf fünf miteinander verknüpfte Dimensionen, die als zentrale Hebel für gelingende Schulentwicklungsprozesse verstanden werden:

Kommunikation

Veränderung organisational konstruierter Realitäten

Beziehungs- und Vertrauensaufbau

Positive Leadership

Gruppendynamik

Beschreibung (engl.)
Using qualitative-interpretive methods, this research project systematically synthesizes knowledge generated from supervision, coaching, and research on supervision practices. Five subprojects, each with a distinct thematic focus, pursue a shared goal: to investigate the conditions under which theoretical knowledge can be effectively transferred into practice and how change processes can be traced and shaped at both individual and collective levels.

At the core of the project are pilot designs applied in school development consulting. These designs are to be critically reflected upon and, if necessary, revised in light of the research findings.

The aim of the research project is to explain in detail how theoretically grounded and structured supervision can contribute to organizational learning in schools (cf. BMBF 2020; Mynarek et al. 2021; Oberreiter 2021). Particular emphasis is placed on the creation and analysis of case studies, which serve as a foundation for theory-based reflection and further development.

The project focuses on five interrelated dimensions, which are considered key levers for successful school development processes:

Communication

Change within organizationally constructed realities

Relationship and trust building

Positive leadership

Group dynamics

URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Müller, Martina; Dr.
Projektleitung intern
Müller, Martina; Dr. BEd M.A. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Österreichs PädagogInnenbildung Neu ist eingebettet in ein berufsbiografisch orientiertes Gesamtkonzept und basiert auf der Annahme, dass sich Professionalisierungsprozesse von Lehrpersonen über die gesamte Lebensspanne ziehen. Dieser Logik folgend sollten auch Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Lehrer*innenbildung konsistent in ihren Inhalten sein, Redundanzen vermeiden und möglichst keine blinden Flecken zurücklassen, um individuelle Professionalisierungsprozesse (Cramer, 2012) zu ermöglichen und zu unterstützen.
Kohärenz in der Lehrer*innenbildung (Hellmann et al., 2019) lässt sich aber nur gewährleisten, wenn alle Beteiligten in regem Austausch stehen, sich Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaften und Pädagogisch Praktische Studien sinnvoll vernetzen und die Angebote der Fort- und Weiterbildung anschlussfähig an die Inhalte der Basisausbildung sind. Zahlreiche Forschungsarbeiten zu diesem Thema zeugen von dessen Bedeutsamkeit und Aktualität im deutschsprachigen Raum (Cramer, 2020; von Gehlen et al. 2019; Glowinski et al. 2018; Henning-Kahmann & Hellmann, 2019).
Auf der Grundlage des Freiburger Säulen-Phasen-Modells zur Kohärenz in der Lehrerbildung (Hellmann, 2019) wurde im Sommersemester 2021 mittels des Fragebogens zur Kohärenz im Lehramtsstudium (Henning-Kahmann & Hellmann, 2019) eine quantitative Untersuchung bei Studierenden im Abschlusssemester des Bachelorstudiums Primarstufe durchgeführt (N = 122).
Die Ergebnisse zeigen, dass die Kohärenzwahrnehmungen der Studierenden in einzelnen Bereichen durchaus positiv sind, aus hochschuldidaktischer Sicht aber deutlicher Handlungsbedarf besteht, was Vernetzungen zwischen den einzelnen Fachbereichen betrifft.
Weiterführend ist die Befragung mit einer größeren Stichprobe über alle Studiengänge und Studiensemester geplant, ergänzend dazu sollen langfristig auch die Kohärenzwahrnehmungen der Lehrenden einbezogen werden und die Ergebnisse langfristig in die Überarbeitung der Curricula einfließen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Holztrattner, Melanie; Dr. BA MA
Projektleitung intern
Holztrattner, Melanie; Dr. BA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kraus, Nina;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Die explorative Studie nimmt Bezug auf die rechtliche Verankerung sicheren Aufwachsens von Kindern. Es baut auf ersten empirischen Ergebnissen auf, die auf eine unzureichende Zusammenarbeit von Fachkräften der Elementarpädagogik sowie behördlichen Kinder- und Jugendhilfe verweisen, Kooperationsstrukturen problematisieren und eine Verankerung fundierter Fort- und Weiterbildungsangebote für Fachkräfte bzw. die Bereitstellung von Ressourcen für eine strukturelle Verschränkung, die insbesondere auch in Krisenzeiten Wirksamkeit entfalten sollen, fordern.
Das Forschungsprojekt wird empirisch anhand eines Online-Fragebogens umgesetzt. Befragt werden österreichische Fachkräfte der Elementarpädagogik sowie behördlichen Kinder- und Jugendhilfe.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht