Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Willmann, Marc; Dr. Dr.phil. Dipl.Päd. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
4.1 Ausgangslage:
Verhaltensprobleme und emotional-sozialen Schwierigkeiten stellen Schulen und Lehrkräfte vor große Herausforderungen und macht in vielen Fällen eine spezielle Unterstützung und Begleitung der schulischen Erziehungskonflikte notwendig. Den Betreuungspädagoginnen kommt im Kontext hier eine zentrale Funktion zu, um durch ein niedrigschwelliges Angebot der schulinternen Förderung und Beratung den inklusiven Erziehungs- und Bildungsauftrag zu unterstützen. Allerdings liegt zum Tätigkeitsprofil, den Aufgabenschwerpunkten und möglichen Konflikten in der Rollenfunktion für Österreich bis dato kaum empirische Erkenntnisse vor. Eine der wenigen Studien (Gasteiger-Klicpera & Klicpera 1998: Ambulante schulische Hilfen für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche…) liefert wichtige Erkenntnisse zur Situation in Ober- und Niederösterreich, allerdings sind die Ergebnisse bereits älteren Datums. Zudem fehlt es bisher an einer Bezugnahme auf den internationalen Fachdiskurs, d.h. aktuelle Forschungsergebnisse sowie der Stand der Theoriebildung zur schulischen Verhaltensberatung wurden bislang nicht systematisch einbezogen.
4.2 Zielsetzungen und Fragestellungen
Das Projekt setzt an den skizzierten Desiderata an. Die empirische Erhebung – zunächst in Oberösterreich, später in gesamten Bund – soll das Verständnis des Rollenprofils schärfen und spezifische strukturelle Rahmenbedingungen rekonstruieren. Aus Sicht des internationalen Forschungsstandes und der Theoriebildung zur Beratung im Kontext der schulischen Inklusion ist gerade auch den etwaigen Rollenproblematiken aufgrund der systeminternen Lokalisation der Betreuungspädagoginnen große Aufmerksamkeit zu schenken, um Rollenambiguitäten abzubauen und die Rollenfunktionen zu optimieren (Willmann & Hüper, 2004; Willmann, 2007; 2008).
Zudem sollen Perspektiven für die Weiterentwicklungen der Ausbildungskonzepte (Hochschullehrgang Betreuungspädagogik) entwickelt werden.
4.3 Methode
In der Pilotstudie werden zunächst halbstrukturierte Interviews mit Betreuungspädagog/innen geführt, die der Vorbereitung eines Fragebogens dienen. Im zweiten Schritt wird ein Fragebogen entwickelt, der zunächst im Land Oberösterreich in den Umlauf gebracht werden soll. In der späteren Hauptuntersuchung ist geplant, unter Einwerbung von Drittmitteln durch das BMBF eine Fragebogenerhebung (Totalerhebung) in ganz Österreich durchzuführen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Döll, Marion; Dr. Dipl.Päd. Prof.
Mußmann, Jörg; Dr. Dipl.Päd. Prof.
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guldenschuh, Sabine;
Sonnberger, Susanne; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 –
Beschreibung
Etliche Länder der Bundesrepublik Deutschland haben in den Vergangenen Jahren sog. DaZ-Module obligatorisch in den Lehramtsstudiengängen verankert. An der Universität Paderborn ist das DaZ-Modul im Studienjahr 2013/2014 erstmals einer explorativ-tentativen Evaluation unterzogen worden. Es zeigten sich eine signifikante Steigerung des Interesses der Studierenden an den Themen DaZ und Mehrsprachigkeit im Laufe des Studienjahres, der Wunsch nach mehr didaktischen Inhalten sowie Hinweise auf eine ausgeprägte Defizitperspektive auf mehrsprachige Schüler*innen und Schüler*innen mit sog. Migrationshintergrund bei Abschluss des Moduls (Döll/Hägi-Mead/Settinieri 2016).
An der PH OÖ werden Grundlagen zu DaZ, Migration und Mehrsprachigkeit im Primarstufenlehramt seit dem Studienjahr 2015/2016 im Modul „Bildungsbereich Sprachliche Bildung 1“ zusammen mit Grundlagen zu Auffälligkeiten und Störungen des Sprachgebrauches, des Sprechens und der Kommunikationsfähigkeit vermittelt. An die explorativ-tentative Evaluation an der Universität Paderborn anknüpfend wird ab dem Wintersemester 2016/2017 aus professionstheoretischer sowie migrationspädagogischer Perspektive untersucht, ob und wie sich Kenntnisse und Werthaltungen der Studierenden dieses Moduls zu den Themen Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeit sowie Auffälligkeiten und Störungen des Sprachgebrauches, des Sprechens und der Kommunikationsfähigkeit im Laufe des Studienjahres verändern. Besonders im Fokus stehen dabei zentrale Konzepte der Migrationspädagogik (Assimilationismus, Defizitorientierung, Ethnisierung, Kulturalisierung, Linguizismus, Othering). Auf Grundlage eines an die Paderborner Ersterhebung angelehnten mixed method-Designs werden hierfür zu Beginn und am Abschluss des Moduls Daten erhoben und ausgewertet.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Cechovsky, Nora Christiane; Dr. BSc. MSc.
Projektleitung intern
Cechovsky, Nora Christiane; Dr. BSc MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pichler, Johanna Philippa; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Überzeugungen werden als eine zentrale Dimension der professionellen Handlungskompetenz von Lehrpersonen bezeichnet. Aus diesem Grund gibt es bereits zahlreiche Studien dazu. So weiß man aus der bisherigen Forschung, dass die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen von Lehrkräften einen Einfluss darauf haben, wie sie ihren Unterricht gestalten. Einige Studien haben auch herausgefunden, dass die lerntheoretischen Überzeugungen von Lehrkräften die Leistung der Schülerinnen und Schüler beeinflussen. Die Frage, wie sich die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen von Studierenden und Lehrkräften so entwickeln lassen, dass sie nachhaltig einer professionellen Haltung entsprechen, ist noch nicht abschließend geklärt. Wenige Befunde gibt es auch dazu, welche Überzeugungen angehende Lehrkräfte im Bereich der Berufsbildung in Österreich in Bezug auf Lernen und Lehren aufweisen. Die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen dieser Gruppe sind jedoch besonders interessant, da diese Studierenden meist über umfangreiche Berufserfahrung verfügen und teilweise bereits während des Studiums als Lehrkräfte in der Schule tätig sind.

Aus diesem Grund wird im Rahmen dieses Projektes u.a. folgenden Fragestellungen nachgegangen:
1. Welche lehr-lerntheoretischen Überzeugungen weisen angehende Lehrkräfte im Bereich Berufsbildung an der PHOÖ auf?
2. Welche Zusammenhänge zeigen sich zwischen den Überzeugungen?
3. Welche Einflussfaktoren auf die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen bei angehenden Lehrkräften im Bereich Berufsbildung lassen sich identifizieren?

Die Analysen im Rahmen dieses Projektes basieren auf Daten, die in den letzten Jahren bei Studierenden im Bereich Berufspädagogik an der PHOÖ erhoben wurden. Ziel ist eine erste Bestandsaufnahme der lehr-lerntheoretischen Überzeugungen angehender Lehrkräfte im Bereich der Berufsbildung. Aufbauend auf diesen ersten Ergebnissen wird eine Interviewstudie konzipiert, die tiefere Einblicke in die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen von angehenden Lehrkräften in unterschiedlichen Stadien des Studiums geben soll. Basierend auf den Ergebnissen dieser Mixed-Methods-Studie werden Implikationen für die Ausbildung der Lehrpersonen im Bereich Berufspädagogik abgeleitet.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Döll, Marion; Dr. Dipl.Päd. Prof.
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guldenschuh, Sabine;
Carre-Karlinger, Catherine; Mag.
Serglhuber, Roland;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 –
Beschreibung
Im Schuljahr 2014/2015 haben in Österreich rund 33.000 Schülerinnen und Schüler am sog. Muttersprachlichen Unterricht teilgenommen, der von 400 Lehrkräften für 27 verschiedene Sprachen angeboten und durchgeführt worden ist (bmbf 2016). In Ermangelung entsprechender Studiengänge verfügen mutmaßlich nur wenige der eingesetzten Lehrkräfte über eine fachliche und didaktische Ausbildung für das Fach, das sie unterrichten. Erfahrungsberichte von LehrgangsdozentInnen sowie MitarbeiterInnen des Bildungsministeriums lassen zudem darauf schließen, dass die Arbeitsbedingungen der Lehrprsonen des muttersprachlichen Unterrichts häufig als prekär und sozial isolierend zu beschreiben sind, belastbare Untersuchungen liegen jedoch nicht vor.
Das Projekt „Lehrkräfte des herkunftssprachlichen Unterrichts in Österreich“ möchte dazu beitragen, diese Forschungslücke zu schließen. Dazu werden leitfadengestützte qualitative Interviews mit Lehrpersonen verschiedener Sprachen durchgeführt und im Hinblick auf berichtete Arbeitsbedingungen und Qualifikationen sowie aus professionstheoretischer und migrationspädagogischer Perspektive auf Orientierungen und Werthaltungen untersucht.  
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Steiner, Regina; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gamsjäger, Manuela; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Altrichter, Herbert; o.Univ.-Prof. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2017
Beschreibung
In den governancetheoretischen Analysen der Politiken der Schulautonomisierung und ihrer Umsetzung in Profilierungsprozessen, die am Beispiel österreichischer Sekundar-schulen in Altrichter et al. (2011) analysiert wurden, konnte festgestellt werden, dass diese Politik nicht dazu geführt hat, dass das Governance-Regime der hierarchisch-professionellen Doppelsteuerung durch neue Koordinationsverhältnisse – z.B. im Sinne einer evidenzbasierten Steuerung oder von New Public Management – vollkommen ersetzt wurde. Vielmehr ist die hybride Koordinationskonstellation der bürokratisch-professionellen Doppelsteuerung weiter hybridisiert worden (vgl. Dupriez & Maroy 2003). So sind die zusätzliche Koordinationsprinzipien „Wettbewerb“ (vgl. Zymek 2009) und „innerbetriebliche Hierarchie“ (vgl. Altrichter 2010b, 101f.) wichtiger geworden, während neuere Instrumente der evidenzbasierten Steuerung (die im Koordi-nationsprinzip „Außensteuerung durch Zielvorgabe und Zielevaluation“ auftauchen müssten) in den untersuchten Schulen – trotz der ministeriellen Propagierung von Schulprogrammen und schulischem Qualitätsmanagement – kaum eine Rolle spielten, was sich aber mit der breiteren Implementation von Bildungsstandards und standard-bezogenen Tests, ändern könnte.

Diesem zuletzt genannten Koordinationsprinzip der evidenzbasierten Steuerung durch die Implementation von Bildungsstandards und deren Testungen möchten wir in einem neuen Forschungsprojekt auf den Grund gehen: Zu welchen Veränderungen der innerschulischen und der zwischenschulischen Koordination führt diese bildungspolitische Innovation?
Im Jahr 2012 werden in Österreich Bildungsstandards erstmals flächendeckend in der 8. Schulstufe, im Jahr 2013 in der 4. Schulstufe getestet (vgl. http://www.bifie.at/bildungsstandards). Seit der gesetzlichen Verankerung der Bildungsstandards im Schulunterrichtsgesetz im August 2008 haben Lehrer/innen „bei der Planung und Gestaltung [ihrer] Unterrichtsarbeit die Kompetenzen und die darauf bezogenen Bildungsstandards zu berücksichtigen sowie die Leistungen der Schüler in diesen Bereichen zu beobachten, zu fördern und bestmöglich zu sichern (http://www.bifie.at/bildungsstandards).
Wir wollen anhand von Schulfallstudien an 3 Volksschulen, 2 Hauptschulen, bzw. NMS und 1 AHS eines Schulbezirkes in drei Erhebungsphasen diese Veränderungen untersuchen. Der erste Erhebungszeitpunkt (E1) wird vor der ersten Testung liegen, der zweite Erhebungszeitpunkt (E2) einige Zeit nach den ersten Ergebnisrückmel-dungen an die Schulen, der dritte Erhebungszeitpunkt soll zeigen welche Konsequenzen Schulen aus den Testrückmeldungen gezogen haben und im Herbst vor der neuerlichen Testung liegen. So wollen wir sowohl die Zeit der Vorbereitung auf die Testung als auch die Wirkung der Testergebnisse auf weitere Entwicklungsprozesse an den Schulen in den Blick nehmen.
Methoden und Ablaufschritte
Das Projekt bearbeitet seine Fragestellungen nach einer Fallstudienmethode (vgl. Yin 1989). Überlappende und widersprechende Muster in den Einzelfallstudien werden im Rahmen einer Cross Case Analyse interpretiert. Die gewonnenen Hypothesen werden governancetheoretisch interpretiert und mit den Ergebnissen der Schulprofilierungsstudien verglichen. Sie sollen Aufschluss geben über die Potenziale der Bildungsstandards zur Weiterentwicklung des Unterrichts und der Schulen sowie mögliche Veränderungen der Steuerung im Bildungswesen aufzeigen. Ergänzt wird die Fallstudienmethode durch eine Literaturanalyse.
Erhebungsdesign
„Fall“ ist im Sinne der hier vorgeschlagenen Untersuchungsstrategie die einzelne Schule. Es werden drei Volksschulen und 3 Sekundarschulen (2 Hauptschulen, bzw. NMS und 1 AHS) eines oberösterreichischen Schulbezirkes ausgewählt. Dabei werden Schulen untersucht, die erstmal getestet werden (keine Pilotschulen).

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Koder, Petra; Mag.
Projektleitung intern
Koder, Petra; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Camber, Marina; Dr. Bakk. MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Golriz, Gilak; Mag. Dr.
Kurtagic-Heindl, Doris; Prof.
Linda, Wöhrer; Mag.
Sabine, Zelger; HS-Prof. Mag.
Verena, Plutzar; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Aktuelle Lehrkompetenzmodelle gehen davon aus, dass im Rahmen der Ausbildung zentrale Grundlagen im Bereich der Haltungen, des Wissens und des Handelns für den Lehrberuf gelegt werden (vgl. Koch-Priewe 2018:21f). Demnach kommt Hochschullehrpersonen in ihrer sprachlichen Vorbildfunktion eine entscheidende Rolle zu und sie tragen in hohem Maße Verantwortung dafür, wie die didaktisch-methodische Umsetzung der „Sprachlichen Bildung“ als durchgängiges Prinzip in allen Ausbildungsfächern gelingen kann. Es gilt eine Lehrendenkompetenz zu entwickeln, welche vermehrt auf Sprache in ihrem Facettenreichtum fokussiert und letztlich zu erhöhter Sprachbewusstheit und reflektiertem Umgang in allen Unterrichtsfächern führt.
Das Projekt will den IST-Stand an den PHn erheben, in welcher Bewusstseinslage Lehrende im Studium für das Lehramt Primarstufe hinsichtlich ihrer eigenen sprachlichen Vorbildfunktion sind, welche Wichtigkeit sie der „Sprachlichen Bildung“ als durchgängiges Prinzip im Studium für das Lehramt Primarstufe beimessen und wie Umsetzungsmöglichkeiten bereits erfolgen. Es sollen Bedarfe erhoben und in weiterer Folge exemplarische Beispiele und Anregungen ausgearbeitet werden. Dies betrifft die einzelnen Fachdidaktiken, die bildungswissenschaftlichen Grundlagen und die pädagogisch-praktischen Studien.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Höflich, Sabine;
Projektleitung intern
Höflich, Sabine; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jöstl, Gregor Franz Maximilian; Mag. Dr. Prof.
Lebzelter, Roswitha; MEd Mag.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Forschungsprojekt „Resilienz – Was uns stark macht“ geht der Frage nach, wie sich die Selbsteinschätzung der Schüler*innen bezüglich personaler, sozialer und körperlicher Fähigkeiten bzw. ihrer Resilienzfaktoren nach der Covid19-Pandemie entwickelt und welche Maßnahmen zur Stärkung aller Schüler*innen von Lehrpersonen gewählt und als erfolgreich wahrgenommen werden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Polz, Edda;
Projektleitung intern
Polz, Edda; MEd Mag. Dr. BEd PhD Hochschulprofessorin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Die Studie analysiert die Grundlagen, Voraussetzungen und Rahmenbedingungen des lebenslangen Lernens bei Studierenden, Volksschullehrpersonen und Lehrenden des Lehramts Primarstufe an der PH NÖ. Die Erfahrungen und Beobachtungen als Volksschullehrerin, Lehrende und Juristin an der PH NÖ in Zusammenschau mit der Studie einschlägiger Literatur haben die Autorin zur Annahme veranlasst, dass insbesondere die permanente Veränderung der rechtlichen Rahmenbedingungen in der Lehrer*innenbildung oft zu Verunsicherungen der betroffenen Personen führt. Auf diesen Beobachtungen basieren auch die Hauptforschungsfrage sowie die sich daraus ergebenden spezifischen weiteren Fragen. Diese werden auf Basis der juridischen und pädagogischen Expertise der Autorin aufbereitet und aus interdisziplinärer Sichtweise bearbeitet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Windl, Elisabeth; Reg.-Rätin Mag. Dr. Hochschulprofessorin
Projektleitung intern
Windl, Elisabeth; Reg.-Rätin Mag. Dr. Hochschulprofessorin
Stieger, Lisa; MEd Dr. BEd MA Prof.
Dammerer, Johannes; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Ziegler, Verena; MEd BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Da den Pädagogisch-praktischen Studien große Bedeutung bei der Kompetenzentwicklung der Studierenden zugeschrieben wird, ist es bedeutsam aufzuzeigen, dass diese nur dann geschehen kann, wenn eine Passung der Erwartungen und Einstellungen aller betroffenen Personengruppen vorliegt, da bei Inkongruenz die Lerngelegenheiten durch die Studierenden nicht genutzt werden können. Das Forschungsprojekt erhebt die Erwartungen und Einstellungen und zeigt die Unterschiede auf. Dies ermöglicht ein gezieltes Arbeiten am Verständnis dieser unterschiedlichen Erwartungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung und ein Grundstein zur Qualitätssteigerung in den Pädagogisch-praktischen Studien wird gelegt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Weinzettl, Claudia;
Projektleitung intern
Weinzettl, Claudia; MEd Dr.phil. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Weinzettl, Claudia; MEd BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Durch die Einführung der Induktionsphase im Zuge der PädagogInnenbildung Neu im Schuljahr 2015/16 hat sich der Berufseinstieg von neuen Lehrpersonen verändert. Eine formelle und systematische Begleitung in den ersten 12 Monaten (Induktionsphase) wird verpflichtend. Die Einarbeitung soll unter Berücksichtigung der Entwicklung professionsorientierter Kompetenzen (Schrittesser, 2013, S. 136) zu einem effizienten und effektiven Onboarding (Hascher 2012b) und zu einer höheren Retention im Lehrberuf führen. Der Bedarf nach einer doppelten Professionalität, welche einen wissenschaftlich-reflexiven und einen pädagogisch-praktischen Habitus beinhaltet (Helsper, 2001), verdeutlicht mögliche Defizite die Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger aufweisen könnten. Personen, die vor der Lehrerkarriere eine andere Profession ausgeübt haben, weisen andere Akzente in Bezug auf ihre Bedürfnisse als ihre jüngeren Kolleginnen und Kollegen auf (Tigelhaar & Melief, 2017, S. 49). Das Interesse liegt in den Herausforderungen, Hürden und Chancen im Berufseinstieg aus der Sicht echter Quereinsteiger*innen. Das Ziel der Forschung ist es zu ermitteln, welche Einarbeitungsmaßnahmen der Personalentwicklung im erweiterten Sinn nach Becker 2013 (S. 5) für neue quereinsteigende Kolleginnen und Kollegen in der Induktionsphase das Onboarding fördern und zu einer effizienteren und effektiveren Einarbeitung führen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht