Forschungsschwerpunkt: STEA+M

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Technische Universität, Dresden;
Projektleitung intern
Revyakina, Elena; MA PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Danhel, Florian; Mag.phil. Prof.
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Sankofi, Martin; Mag. MSc
Swoboda, Wilfried; SOL MEd Dr. Dipl.-Päd. MBA
Szucsich, Petra; Mag. MSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2026 – 2028
Beschreibung
Das Projekt „Smartiverse“ (Fähigkeiten für den multidimensionalen MINT-Unterricht in der Primarschule) verbindet auf einzigartige Weise DEIB-Ansätze (Diversity, Equity, Inclusion, and Belonging) mit kritischer Umwelt-, Medien- und Digitalkompetenz im Kontext der MINT-Bildung in der Primarschule.
Ein zentraler Aspekt des Projekts ist der „intelligente“, also sinnvolle und reflektierte, Einsatz von Technologie, um kritisches Denken und Inklusion zu fördern. Bei dem Projekt steht ein Low-Tech-Ansatz im Mittelpunkt.

Erwartete zentrale Projektergebnisse
Im Rahmen des Projekts entstehen hochwertige Ressourcen für die Bildungspraxis:
Ein nach ECTS-Standards akkreditiertes akademisches Modul für Hochschuleinrichtungen.
Praxisnahe, „lehrer:innengeprüfte“ Open Educational Resources (OERs), die unmittelbar in formalen und informellen Lernkontexten eingesetzt werden können.
Smartiverse ist ein Folgeprojekt von TAP-TS und baut auf einer engen Partnerschaft zwischen der PH Wien, der TU Dresden und dem Santarém Polytechnic University auf. Das Projekt wird von Erasmus+ unter KA220-HED – Cooperation partnerships in higher education gefördert.

Beschreibung (engl.)
„Smartiverse Project Overview
The „“Smartiverse““ project (Skills for Multidimensional STEM Teaching in Primary Schools) uniquely combines DEIB approaches (Diversity, Equity, Inclusion, and Belonging) with critical environmental, media, and digital literacy within the context of STEM education in primary schools.

A central aspect of the project is the „“smart““—meaning purposeful and reflective—use of technology to foster critical thinking and inclusion. The project focuses on a low-tech approach.

Key Expected Project Outcomes
The project will produce high-quality resources for educational practice:

An academic module accredited according to ECTS standards for higher education institutions.

Practical, „“teacher-tested““ Open Educational Resources (OERs) that can be used immediately in both formal and informal learning contexts.

Partnership and Funding
Smartiverse is a follow-up project to TAP-TS and builds on a close partnership between the University College of Teacher Education Vienna (PH Wien), TU Dresden, and Santarém Polytechnic University. The project is funded by Erasmus+ under KA220-HED – Cooperation partnerships in higher education.“

Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Hoch, Michael; Dr.
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Morgenbesser, Hermann; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Campus Wien-Gersthof (KPH)
MUMOK – Museum Moderner Kunst – Stiftung Ludwig Wien
Technische Universität Wien, Universität
Technisches Museum Wien
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Cultural Collisions lässt unterschiedliche Disziplinen und unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen, Diversität findet auf allen Ebenen statt, das Ziel aber ist das große Ganze.
Das international erprobte, interdisziplinäre Kunst- und Wissenschaftsvermittlungsformat ermöglicht Schüler_innen einen Zugang zur Welt der Wissenschaft und Technik. Sie nähern sich mittels künstlerischer Auseinandersetzung komplexen Themen an. Dies fördert die frühzeitige Inspiration für die spätere Studienwahl.
Die Vielfalt von Technik und die damit verbundenen Berufsbilder, die sich mit großer Dynamik laufend verändern, sind für Jugendliche oft schwer fassbar. Veraltete Rollenbilder und hartnäckige Stereotype schrecken junge Frauen immer noch ab. Cultural Collisions ermöglicht durch den kreativen Ansatz einen neuen Zugang, um die Perspektive „Beruf Techniker_in“ direkt zu erfahren.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Hoch, Michael; Dr.
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Morgenbesser, Hermann; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Campus Wien-Gersthof (KPH)
MUMOK – Museum Moderner Kunst – Stiftung Ludwig Wien
Technische Universität Wien, Universität
Technisches Museum Wien
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Cultural Collisions lässt unterschiedliche Disziplinen und unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen, Diversität findet auf allen Ebenen statt, das Ziel aber ist das große Ganze.
Das international erprobte, interdisziplinäre Kunst- und Wissenschaftsvermittlungsformat ermöglicht Schüler_innen einen Zugang zur Welt der Wissenschaft und Technik. Sie nähern sich mittels künstlerischer Auseinandersetzung komplexen Themen an. Dies fördert die frühzeitige Inspiration für die spätere Studienwahl.
Die Vielfalt von Technik und die damit verbundenen Berufsbilder, die sich mit großer Dynamik laufend verändern, sind für Jugendliche oft schwer fassbar. Veraltete Rollenbilder und hartnäckige Stereotype schrecken junge Frauen immer noch ab. Cultural Collisions ermöglicht durch den kreativen Ansatz einen neuen Zugang, um die Perspektive „Beruf Techniker_in“ direkt zu erfahren.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Hoch, Michael; Dr.
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Morgenbesser, Hermann; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Campus Wien-Gersthof (KPH)
MUMOK – Museum Moderner Kunst – Stiftung Ludwig Wien
Technische Universität Wien, Universität
Technisches Museum Wien
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Cultural Collisions lässt unterschiedliche Disziplinen und unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen, Diversität findet auf allen Ebenen statt, das Ziel aber ist das große Ganze.
Das international erprobte, interdisziplinäre Kunst- und Wissenschaftsvermittlungsformat ermöglicht Schüler_innen einen Zugang zur Welt der Wissenschaft und Technik. Sie nähern sich mittels künstlerischer Auseinandersetzung komplexen Themen an. Dies fördert die frühzeitige Inspiration für die spätere Studienwahl.
Die Vielfalt von Technik und die damit verbundenen Berufsbilder, die sich mit großer Dynamik laufend verändern, sind für Jugendliche oft schwer fassbar. Veraltete Rollenbilder und hartnäckige Stereotype schrecken junge Frauen immer noch ab. Cultural Collisions ermöglicht durch den kreativen Ansatz einen neuen Zugang, um die Perspektive „Beruf Techniker_in“ direkt zu erfahren.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandhofer, Gerhard; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor Prof.
Projektleitung intern
Brandhofer, Gerhard; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Brandhofer, Gerhard; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor Prof.
Schoiswohl-Szwajor, Matthias; Mag.
Tengler, Karin; BEd MA PhD.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Arbeiterkammer Niederösterreich
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Im Rahmen des Projektes edu-MakerSpaces für Niederösterreich werden drei Makerspace-Clusterzentren eingerichtet und ausgestattet. An jedes Clusterzentrum sind fünf bis sieben Schulen (aus Primar- und Sekundarstufe) angeschlossen, die am Schulstandort Makerspaces einrichten. In einer zweiten Projektphase wird durch Schulungen und Workshops die Community of Practice forciert und ausgebaut. Ebenfalls soll eine Vernetzung mit weiteren Institutionen und Einrichtungen erfolgen. OER-Materialien zu Making und Tinkering werden vom Projektteam erstellt und über eine Webseite zur Verfügung gestellt.
Das Forschungsprojekt zum Projekt edu-MakerSpaces für Niederösterreich ist mehrteilig. Mit Hilfe einer quantitativen Befragung der Lehrenden aus den Clusterschulen sollen die Rückmeldungen zu den Bildungsmaßnahmen im Rahmen des Projektes erhoben und ausgewertet werden. Ein Leitfadeninterview soll als qualitative Methode Erkenntnisse aus den Sichtweisen der Lehrenden liefern. Um Erkenntnisse auch auf Schüler*innenebene zu gewinnen, soll mit Hilfe von teilnehmender Beobachtung und mit Leitfadeninterviews die Sichtweise der beteiligten Schüler*innen der Primarstufe erfasst werden. Schließlich wird diese Methode auch für die Schüler*innen der Sekundarstufe I angewendet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht