Kategorie: 2021

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Methlagl, Michael; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Methlagl, Michael; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Majcen, Jutta Christine; VL Mag. BEd
Taslimi, Natascha; Bakk. Bakk.phil. MSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Netzwerk elementare Bildung Österreich
Laufzeit
2021 – 2021
Beschreibung
Ziel dieses Prokektes ist es die beruflichen Berlastungen während der Vovid-19 Pandemie auzuzeigen (Berufsgruppen: pädagogische Fachkräfte und AssistentInnen in Kindergärten, pädagogischees Personal in Kindergruppen, Tageseltern). Weiters sol erhoben werden, welche Ressourcen (z.B.: Entscheidungsspielraum soziale Unterstützung, gute Beziehung zur Führungskraft) vorhanden sind, die das subjektive Beanspruchungsempfinden verringern können.
Beschreibung (engl.)
The aim of this project is to show the occupational burdens during the Vovid-19 pandemic (occupational groups: pedagogical staff and assistants in kindergartens, pedagogical staff in children’s groups, day parents). In addition, the resources (e.g., decision-making scope, social support, good relationship) Decision-making leeway, social support, good relationship with the manager) are available, which can reduce the subjective feeling of stress.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Stemmer, Helmut; (Future Learning Lab Wien)
Projektleitung intern
Morgenbesser, Hermann; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc. OStR
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Future Learning Lab Wien
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Das Projekt EduMakerSpace Favoriten wurde vom Verein zur Förderung digitaler Bildungsangebote ins Leben gerufen und am Future Learning Lab Wien im 10. Wiener Gemeindebezirk zusammen mit den Partnern Technologykids, Bildungsgrund – Agentur für Kultur- und Medienpädagogik KG und dem Zentrum für Lerntechnologien und Innovation (ZLI) der Pädagogischen Hochschule Wien umgesetzt. Es unterstützt und fördert den Ausbau von Maker Spaces an Schulen im Bezirk Favoriten mit Mitteln des digifonds Arbeit 4.0 der AK Wien. Ausgehend von der Anschaffung der Geräte für einen „Mini-Maker-Space“ am Schulstandort begleitete das Projekt die 14 Schulen (5 VS, 6 MS, 2 AHS, 1 PTS) in einer Community of Practice mit Lernaktivitäten, Workshops und Veranstaltungen, Bereitstellung von Lernmaterialien und Austauschmöglichkeiten über eine Lernplattform (Eduvidual).
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Kemsies, Ronald; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Projektleitung intern
Kemsies, Ronald; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hellmayr, Georg; Mag. (KPH)
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Das Ziel des Forschungsprojekts ist es ein fachdidaktisches Self-Assessment Instrumentarium zu erstellen. Dieses besteht aus Literatur-basierten can-do Deskriptoren, mit Hilfe derer Studierende als auch Lehrende ihre fremdsprachdidaktischen Fähigkeiten analysieren, reflektieren und durch zielgerichtete Folgehandlungen (z.B. Fortbildung, Literaturstudium, etc.) professionalisieren können.
Beschreibung (engl.)
The aim of this research project is to create a methodological self-assessement tool. It will consist of literature-based can-do descriptors which will help pre-service and in-service primary English language teachers to analyze and reflect on their methodological competencies. This will furthermore enable them to foster their continuing professional developement.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Quenzel, Gudrun Andrea; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Quenzel, Gudrun Andrea; Dr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lehnerer, Elisa Gwendolyn; B.A. M.A.
Meusburger, Katharina Monika; Mag.
Ott, Martina; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule St. Gallen
Zeppelin Universität Friedrichshafen
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Das Projekt setzt am Lebensbereich Schule an und untersucht im Rahmen einer trinationalen Jugendstudie (n=3000) und in vertiefenden Fallanalysen (n=9), wo in Schulen Partizipation stattfindet, wie Demokratie in Schulen gelernt werden kann und zielt darauf ab, die grundlegenden Erkenntnisse über die Möglichkeiten demokratiepraktischen Lernens zu verbreiten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Feurstein-Zerlauth, Veronika; Mag.
Projektleitung intern
Feurstein-Zerlauth, Veronika; Mag. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
Im Projekt ‚Tägliche Bewegungseinheit‘ werden sportmotorische Tests mit dem standardisierten Testverfahren an den drei Projektschulen (Interventionsschulen) und an drei Kontrollschulen (Vergleichsschulen) durchgeführt. Es werden die Bereiche Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination überprüft.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; Mag. PhD
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. BEd Dipl.-Päd. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Befragung von Praxislehrpersonen zur Neuausrichtung von Praktika im Lehramt Sekundarstufe
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; Mag. BEd Dipl.-Päd. PhD.
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. BEd Dipl.-Päd. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Dieses Projekt stellt Ergebnisse der Pädagogisch-Praktischen Studien der LehrerInnenbildung WEST Sekundarstufe Allgemeinbildung im Rahmen des Schulpraktikums II dar. Praxislehrpersonen gaben nach einer Befragung ihre Sichtweise zu unterschiedlichen Kategorien wie schulische und organisatorische Unterstützung, sowie Fremdeinschätzung Studierende und Praxislehrpersonen bekannt. Die Fragebogenerhebung findet im Rahmen eines Pilotprojektes statt und soll Anhaltspunkte für die Konzeption einer formativen Evaluierung der Schulpraktika in Zusammenarbeit mit Praxislehrpersonen liefern.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch, Bernhard;
Projektleitung intern
Frick, Eva; HProf. Dr. Mag. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Eine Befragung über Herausforderungen von Leitungen von Kindergärten mit großer sprachlicher und kultureller Vielfalt (mind. 50% Kinder mit DaZ)
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Naphegyi, Simone; BEd M.A.
Projektleitung intern
Naphegyi, Simone; Dr.phil. BEd M.A.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Mit der Forschungsarbeit soll der Fokus auf einen Aspekt des Bildungssystems im österreichischen Bundesland Vorarlberg gerichtet werden, der zwar bereits seit über 50 Jahren fester Bestandteil des Systems ist, aber dennoch über Jahrzehnte hinweg als Randthema in der bildungswissenschaftlichen Diskussion in Österreich insgesamt behandelt wurde und erst seit der Jahrtausendwende zunehmend die notwendige Beachtung erlebt. Die schulische Eingliederung von mehrsprachig aufwachsenden Lernenden im Zusammenhang mit weiter zurückliegenden und aktuellen Migrationsbewegungen, der daraufhin erfolgte schulisch-institutionelle Umgang mit diesem Phänomen und die damit verbundenen Veränderungs- und Entwicklungsprozesse im Mehrebenensystem Schule, speziell im österreichischen Bundesland Vorarlberg, bilden das Kernstück dieser interdisziplinär angelegten Forschungsarbeit. Der zentrale Schwerpunkt der Arbeit richtet sich darauf, (Schul)entwicklungsprozesse im Mehrebenensystem Schule und speziell an ausgewählten Volksschulstandorten im Bundesland Vorarlberg, basierend auf Sichtweisen von Akteur*innen, rekonstruktiv zu erfassen. Ebenso richtet sich der Fokus der Forschungsarbeit darauf, mögliche Übertragungsmechanismen, gewonnen aus dem Erfahrungswissen der Akteur*innen zum schulisch-institutionellen Umgang mit mehrsprachig aufwachsenden Lernenden aus der Arbeitsmigrationsbewegung, auf die Situation zum schulisch-institutionellen Umgang mit Lernenden aus der Fluchtmigrationsbewegung ab 2015 zu identifizieren und als vergleichende Dimension empirisch aufzuarbeiten.
Forschungsmethodisch ist die Arbeit als qualitative Fallstudie angelegt. Die Datenerhebung der Primärdaten erfolgt über (problem)knotenpunktzentrierte Interviews mit ausgewählten Akteur*innen, agierend auf drei unterschiedlichen Systemebenen. Die Auswertung der verbalen Daten erfolgt mittels des Forschungsverfahrens GABEK®. Abgesichert werden die erhobenen Primärdaten durch Sekundärdaten aus einer Dokumentenanalyse. Über die Auswertung und Interpretation der Daten wird aufgezeigt, dass die Thematik des schulisch-institutionellen Umgangs mit mehrsprachig aufwachsenden Lernenden über viele Jahrzehnte hinweg hauptsächlich von den Akteur*innen auf der Mikro- und teilweise auf der Mesoebene Beachtung fand und die Verantwortlichen auf der Makroebene nur marginal tangierte. Resultierend aus dieser jahrzehntelang wenig wahrgenommenen Verantwortung auf der Makroebene und der daraus entstandenen Verantwortungsverlagerung auf die Einzelschul- und individuelle Unterrichtsebene, lassen sich die heterogenen und durch einen hohen Grad an Beliebigkeit gekennzeichneten Handlungsmuster auf der Mikro- und Mesoebene erklären. Über alle Systemebenen hinweg lässt sich eine akzelerierende Wirkung durch die schulisch-institutionelle Eingliederung von Lernenden aus der Fluchtmigrationsbewegung ab 2015 auf die Bewusstseinsbildung der Akteur*innen hinsichtlich der Notwendigkeit (gesamt)sprachlicher Bildungskonzepte datenbasiert nachweisen. Durch die Auseinandersetzung mit diesen Lernenden aus der Fluchtmigration rückte die unbedingte Notwendigkeit des Ausbildens und der Bündelung systemebenenübergreifender und vor allem aber auch schulinterner Konzepte, Herangehensweisen und Maßnahmen zur gesamtsprachlichen Bildung und Deutschförderung für alle mehrsprachig aufwachsenden Lernenden verstärkt und sehr präsent ins Bewusstsein der gestaltenden und handelnden Akteur*innen auf allen drei Systemebenen.
Beschreibung (engl.)
The aim of this thesis is to focus on an aspect of the education system in the Austrian federal state of Vorarlberg which has been an integral part of the system for more than 50 years, but which has nevertheless been treated as a marginal issue in the educational science discourse in Austria for decades. This aspect has first been receiving the necessary attention since the turn of the millennium. The core of this interdisciplinary research study is the integration of multilingual learners in school and teaching processes in the context of former and current migration movements. A further aim is to embed the phenomenon in school development and improvement policy observing the dynamics of change in the multi-level system of school, especially in the Austrian federal state of Vorarlberg. The central focus of the study is to record reconstructively (school)development processes at selected elementary schools in the federal state of Vorarlberg, based on views of different players of the multi-level school system. Furthermore, the study also claims to identify possible transfer mechanisms, gained from the experience by the stakeholders handling of multilingualism from the times of labour migration to educational settings influenced by the refugee migration starting in 2015. These transfer mechanisms are used empirically as a comparative dimension.
The thesis is designed as a qualitative case study. The data collection of the primary data is carried out via (problem)node centered interviews with selected stakeholders, operating at three different system levels. The data are evaluated by using the GABEK® research procedure. The primary data is backed up by secondary data from a document analysis. The evaluation and interpretation of the data shows: The topic of multilingualism and the integration of multilingual learners in the educational system has been over many decades a concern of the players at the micro and partly at the meso level. The macro level agents were only marginally affected. The heterogeneous patterns of action and the high degree of arbitrariness on the micro and meso levels can be seen as a result of this low-perceived responsibility at the macro level and the shift of responsibility to the individual school and teaching level.
There is data-based evidence for an acceleration effect across all system levels triggered by the integration of migrant children of the 2015 migration flow on the awareness of educators and other stakeholders of the need to multilingual approaches and the need for common language learning in school. The confrontation of the different stakeholders with the challenges raised by the integration of multilingual learners of recent refugee waves in the school system urges the development of cross-system but also internal school development concepts and the design of adequate measures to support German language acquisition of multilingual learners.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Frey, Anne; Dr. Prof.
Pichler, Silvia; Master of Education Dipl.-Päd. Prof.
Projektleitung intern
Frey, Anne; Dr. Prof.
Pichler, Silvia; Master of Education Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Die Neugestaltung des Berufseinstiegs (Induktionsphase) ist eine gemeinsame Herausforderung von Land, Bildungsdirektion und Pädagogischer Hochschule. Da so viele Veränderungen anstehen, ist es wichtig und sinnvoll, diese Phase wissenschaftlich zu begleiten. Im Fokus stehen dabei das Kompetenzerleben, das Belastungserleben sowie die Gestaltung der Begleitung durch Mentorinnen und Mentoren. Untersucht werden sowohl die Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger als auch die Mentorinnen und Mentoren. Die Ziele der Induktionsphase sind passgenaue Lehrveranstaltungen und eine qualitativ hochwertige Begleitung, um ein hohes Kompetenz- und ein geringes Belastungserleben zu erreichen. Durch die Begleitforschung soll die Zielerreichung überprüft werden und die daraus gewonnen Erkenntnisse werden für die Weiterentwicklung der Induktionsphase nutzbar gemacht.
Beschreibung (engl.)
Bericht