Kategorie: 2028

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Wilke, Jan; Univ.-Prof. DDr. Wilke Jan
Projektleitung intern
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hochenwarter, MA, Msc, Stefanie;
Schifferl, Annabel;
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Fußball, eine weltweit beliebte Sportart, birgt im Nachwuchsleistungssport erhebliche Herausforderungen und Verletzungsrisiken für junge Athleten (Giza & Micheli, 2005). Intensive Belastungen wie Sprints, Sprünge und schnelle Richtungswechsel erhöhen in diesem Kontaktsport die Verletzungsanfälligkeit der Spieler und machen eine umfassende Betrachtung physischer, psychischer und kognitiver Faktoren, die im Zusammenhang mit dem Verletzungsrisiko stehen, erforderlich (Kolstrup et al., 2016).
Daten (Mandorino et al., 2022; Pfirrmann et al., 2016; Watson et al., 2019) zeigen, dass es Zusammenhänge zwischen intrinsischen (z. B. Flexibilität, Kraft, Alter, frühere Verletzungen) und extrinsischen Faktoren (z. B. Trainingsbelastung, Spielfeldoberfläche, Sicherheitsvorschriften) und Verletzungen gibt. Im Nachwuchsfußball wird jedoch kaum der Einfluss psychologischer und kognitiver Aspekte, insbesondere im Kontext der biologischen Reife (John et al., 2019) berücksichtigt.
Ziel dieser Studie ist es, die Häufigkeit und Art von Sportverletzungen im Nachwuchsfußball zu untersuchen und potenzielle Korrelationen zu klassischen Risikofaktoren (wie z.B. Alter, Geschlecht, Entwicklungsstatus) zu ermitteln. Weiter ist darauf aufbauend das Ziel, mittels Künstlicher Intelligenz (KI) komplexe Interaktionen zwischen psychologischen Parametern (z.B. Stress, mentale Stärke, Wettkampfangst) sowie kognitiven Parametern (z.B. Reaktionsfähigkeit, Impulskontrolle, Arbeitsgedächtnis) und der Verletzungsinzidenz bei Nachwuchsfußballspielern zu identifizieren. So wäre es etwa denkbar, dass nicht nur die Ergebnisse einzelner Fragebögen oder Messungen prädiktiv für das Verletzungsrisiko sind, sondern auch oder nur spezifische Kombinationen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Grote, Vincent; DDr.
Projektleitung intern
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Frühwirth, Matthias;
Gaebel, Christine;
Moser, Maximilian;
Schäfer, Anja;
Weymann, Eckhard;
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Major Depression (MDD) ist eine der weltweit häufigsten psychischen Erkrankungen und geht mit Störungen der emotionalen Regulation, Schlafproblemen und einer Dysregulation des autonomen Nervensystems einher. Konventionelle Therapieformen zeigen häufig begrenzte Wirksamkeit oder unerwünschte Nebenwirkungen, wodurch ein Bedarf an komplementären, nicht-pharmakologischen Verfahren besteht.
Rezeptive Musiktherapie (RMT), insbesondere mit live gespieltem Monochord und Vokalimprovisation, kann parasympathische Aktivierung fördern, Stress reduzieren und die Körperwahrnehmung verbessern. Erste Studien berichten positive Effekte auf Wohlbefinden, Schlaf und HRV; jedoch liegen bislang nur wenige randomisierte kontrollierte Untersuchungen bei depressiven Erwachsenen vor.
Dieses Projekt untersucht die psychobiologischen Effekte einer standardisierten, rezeptiven Live-Musiktherapie unter Einbezug physiologischer (HRV) und psychometrischer Parameter.

2. Zielsetzung und Fragestellungen
Primäres Ziel:
Untersuchung, ob rezeptive Live-Musiktherapie bei depressiven Erwachsenen die autonome Regulation, Entspannung und Schlafqualität verbessert.
Hypothesen:
1. Die Interventionsgruppe (IG) zeigt stärkere Verbesserungen in HRV-Parametern als die Kontrollgruppe (CG).
2. Die IG berichtet signifikant mehr Entspannung, bessere Schlafqualität und erhöhte Vitalität.
3. Die IG erlebt eine verstärkte Verbindung zwischen körperlichen und emotionalen Zuständen.

3. Studiendesign
• Design: prospektive, randomisierte, zweiarmige Parallelgruppen-RCT
• Ort: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie
• Dauer pro Teilnahme: Klinischer Aufenthalt (ca. 2 Wochen) + Follow-up (6 Wochen nach Entlassung)
• Randomisierung: alternierende Zuteilung nach Einverständniserklärung
• Verblindung: nicht möglich aufgrund der Art der Intervention

Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Kalkhof, Martina; Prof.in Mag.a / Pädagogische Hochschule Steiermark
Projektleitung intern
Nuart, Elisabeth; Mag. BA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Eder-Eichberger, Maria; Mag. Dr. Prof. / 2100 Institut für Bildungswissenschaften
Guttmann-Klein, Gerda;
Werfring, Anja Stephanie; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Leberl, Tanja; BA, MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Mit der kürzlichen Verlagerung der Ausbildung zum:zur Inklusiven Elementarpädagog:in an die Pädagogischen Hochschulen und der Einführung eines berufsfeldspezifischen Bachelorstudiums für Inklusive Elementarpädagogik rücken das Professionsverständnis und die Rollenerwartungen hinsichtlich dieser Berufsgruppe verstärkt in den Blick.

Das vorliegende Forschungsprojekt erforscht auf Basis von bundeslandübergreifenden Gesetzen und pädagogischen Leitprinzipien sowie bundeslandspezifischen Rahmenbedingungen und Charakteristika Aspekte des Professionsverständnisses Inklusiver Elementarpädagog:innen. Über eine Erhebung der Perspektiven unterschiedlicher Akteur:innen sollen handlungsleitende Vorstellungen über die Rollen, Aufgaben und professionellen Arbeitsweisen Inklusiver Elementarpädagog:innen herausgearbeitet und deren Bedeutung für die Professionalisierung des Berufsfeldes erkundet werden.
Mittels Leitfadeninterviews werden in den Bundesländern Burgenland, Kärnten und der Steiermark Elementarpädagog:innen, Leitungen von elementaren Bildungseinrichtungen, Verantwortliche auf Ebene der Träger:innen und Landesverwaltung, sowie Inklusive Elementarpädagog:innen selbst hinsichtlich der Umsetzung inklusiver Bildung und der damit verbundenen Professions- und Rollenverständnisse Inklusiver Elementarpädagog:innen befragt. In einer zweiten Phase werden die Ergebnisse dann in Fokusgruppen mit Inklusiven Elementarpädagog:innen in den drei Bundesländern diskutiert, um Bedeutungen von und Umgangsweisen mit den Professions- und Rollenverständnissen zu erkennen. Die erhobenen Daten werden jeweils qualitativ inhaltsanalytisch ausgewertet.

Ziel ist es, über den Zugang zu Professions- und Rollenverständnissen Chancen und Herausforderungen hinsichtlich der Professionalität und der weiteren Professionalisierung des Berufsfeldes aufzudecken. Darüber hinaus sollen Einblicke in das Zusammenwirken von Rollenverständnissen im individuellen sowie kollektiven Sinne vor dem Hintergrund institutioneller und rechtlich verankerter Grundlagen gewonnen werden.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Sonnleitner, Karin; DDr. Bakk.phil. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jaksche-Hoffman, Elisabeth Katharina; Mag. Dr. Prof.
Juritsch, Friederike; Mag. Dipl.Päd. Prof.
Kanzian, Markus; BEd Ing. MA Prof.
Kitz, Marie-Helen; BA. MA Prof.
Oberzaucher-Riepl, Sabine; Mag. Dr. Prof.
Ronacher, Karin; VOL BEd Dipl.Päd. MSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Ausgehend von den Ergebnissen der aktuellen HBSC-Studie und den Evaluationsergebnissen des internen Projekts respectsful2gether (2020-2022) wird die Pädagogische Hochschule Kärnten, Institut für Schulentwicklung und Führung, Wohlfühlzone Schule in Kärnten mit € 50.000 gefördert.

Die Ergebnisse von respectful2together Pädagogische Hochschule Kärnten: respectful2gether@school) zeigen, dass die Stärkung der psychosozialen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und weiteren Player im Schulalltag von wichtiger Relevanz für den Kontext Lehren und Lernen ist. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, für das Thema zu sensibilisieren, Bedarfe zu klären und letztendlich maßgeschneiderte Angebote für die einzelnen Schulen zu entwickeln. Denn ist davon auszugehen, dass die Beteiligten am besten selbst wissen, was sie im Alltag brauchen, wo sie Schwerpunkte setzen möchten und welche Ziele sie mit den Maßnahmen im Sinne der mental health literacy verfolgen.

In Phase 1, der Sensibilisierungsphase, ist es das Ziel, über Newsletter alle Lehrpersonen und alle Schulleitungen niederschwellig über die Angebote zur Stärkung der psychosozialen Gesundheit zu informieren. Auch wird ein Podcast zu dieser Themenstellung entwickelt.

Mit 15 Schulen wird eine Ressourcenanalyse und Diversitätsanalyse (in Zusammenhang mit dem Schulprofil) durchgeführt (Phase 2) und es werden niederschwellige Angebote am Schulstandort angeboten. Der dazu geplante Fragebogen wird für alle Akteur:innen inhaltlich vergleichbar aufgesetzt, die Instrumente der IQES-Plattform werden gegebenenfalls mitgedacht. Durch die genannten Analysen erhöht sich ebenfalls die Chancengerechtigkeit und die Beteiligten erhalten zielgruppenorientierte Workshops von externen Expert:innen.

Gemeinsam mit sechs Schulen erfolgt in einem partizipativen Prozess (Phase 3) eine detaillierte Analyse (Kick-off-Veranstaltung, Teamaufbau und -schulung, Ist-Analyse und Beteiligungsprozess, Maßnahmenplan, partizipative Maßnahmenplan). Dabei handelt es sich um einen Klassischen Schulentwicklungsprozess mit smarten Zielformulierungen, wobei der Fokus auf nachhaltigen und dauerhaften Maßnahmen liegt.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Universität, Warschau;
Projektleitung intern
Wutti, Daniel; HS-Prof. MMag. Dr. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Sonnleitner, Karin; DDr. Bakk.phil. MA Prof.
Murić, Esma;
Smrtnik-Einspieler, Ana Kristina;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Das Projekt FOSTERLANG zielt darauf ab, den Schutz, die Nutzung und die Förderung von Minderheitensprachen in Europa im Kontext der gesellschaftlichen Wettbewerbsdynamik zwischen dominanten und nicht-dominanten Sprachen grundlegend zu beeinflussen. Dies soll durch die Entwicklung evidenzbasierter Diagnosen zur Situation von Minderheitensprachen sowie durch die Entwicklung strategischer und technologisch fundierter Initiativen zum Schutz und zur Stärkung ihrer sozioökonomischen Stellung erreicht werden. Das Projektkonsortium bündelt die interkulturelle und multidisziplinäre Expertise von 14 teilnehmenden Organisationen in einer ambitionierten Partnerschaft zur intellektuellen Erforschung zentraler gesellschaftlicher Aspekte des Schutzes der sprachlichen Vielfalt in der EU. Die Mitglieder bündeln ihre Stärken und Expertise in Soziolinguistik, Sozialanthropologie, Bildung und Pädagogik, Sprachplanung, digitaler Innovation, Informatik, Politik und Sprachrevitalisierung. Die Partner arbeiten gemeinsam an der Entwicklung einer neuen gesellschaftlichen und institutionellen Ordnung, die es Minderheitensprachengemeinschaften ermöglicht, ihr umstrittenes sprachliches Kapital zu mobilisieren und so den soziopolitischen und wirtschaftlichen Kräften entgegenzuwirken, die eine nachhaltige Zukunft für Europas sprachliche Minderheiten und Migranten weiterhin gefährden. Die Arbeitspakete konzentrieren sich auf die Förderung sprachlichen Kapitals, nicht nur im Hinblick auf den Schutz der multikulturellen Vielfalt Europas, sondern auch darauf, wie sprachliches Kapital andere Komponenten des Humankapitals, wie beispielsweise das wirtschaftliche, demografische und gesundheitliche Wohlbefinden, verbessern kann. Das Projekt orientiert sich an den strategischen Prioritäten der EU und des Programms Horizont Europa, den gesellschaftlichen Zusammenhalt verschiedener Sprachgemeinschaften in ihren gemeinsamen Räumen zu fördern. Das wichtigste Ergebnis wird eine Roadmap für sprachliches Kapital sein, die substanzielle Empfehlungen für kurz-, mittel- und langfristige Strategien zur Förderung des europäischen sprachlichen Kapitals und zur Sicherung der Mehrsprachigkeit an der Basis enthält.
Beschreibung (engl.)
The FOSTERLANG project aims to have a transformative effect on how minoritised languages are protected, used and promoted in Europe in the context of the competitive societal dynamic between dominant and non-dominant languages. This will be achieved by developing evidence-based diagnostics of the minority-language condition and by suggesting strategic and technologically informed initiatives to protect and enhance their socio-economic position. The project consortium brings the cross-cultural, multidisciplinary expertise of 14 participating organisations in an ambitious partnership of intellectual enquiry on key societal aspects of protecting the EU linguistic diversity. Its members combine strengths and expertise in sociolinguistics, social anthropology, education and pedagogy, language planning, digital innovation, computer science, public policy and language revitalisation. The partners will work in tandem to develop a new societal and institutional dispensation by which minoritised language communities will catalyse their contested linguistic capital to counteract the socio-political and economic forces which continue to undermine a sustainable future for Europe’s linguistic minorities and migrants. The work packages are centred on fostering linguistic capital not only from the perspective of protecting Europe’s multicultural diversity, but also to indicate how linguistic capital can enhance other components of human capital, such as economic, demographic and health-related well-being. The project aligns with strategic priorities of EU and the Horizon Europe programme in fostering societal coherence of different linguistic communities living in their shared spaces. The major outcome will be a Linguistic Capital Road Map which will set out a substantive set of recommendations for the short, medium and long-term on effective and meaningful strategies for fostering Europe’s linguistic capital and for safeguarding grassroots multilingualism.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Leitgeb, Thomas; Dr.
Maitz, PhD, Katharina;
Projektleitung intern
Mößlacher, Corinna; Mag. BSc. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Benesch, Thomas; PD Dr.
Bollin, Andreas; Univ.-Prof. Dr.
Fessl, Angela; Dr. tech.
Knaus, BEd, Marie;
Leitgeb, Michael; Mag.
Matischek-Jauk, Marlies; HS-Prof. Dr.
Meller, MA, Stefan;
Reumann, Anna; Mag.
Rollett, Wolfram; Prof. Dr.
Trattner, Agnes; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2028
Beschreibung
Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) stellen das Bildungssystem vor Herausforderungen. Eine
Betrachtung der Auswirkungen auf Hochschulebene ist notwendig, um Lösungen für den Umgang mit KI-Tools zu
finden. Es besteht dringender Bedarf an systematischer Forschung, die Implementierung und Konsequenzen
adressiert. Die Studie soll daher zentrale Aspekte der Nutzung und der Auswirkungen von KI-Tools in der
Hochschullehre aus zwei Perspektiven (Studierende, Lehrende) im PHVSO betrachten.
Dazu wird ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt, der insbesondere auf Ebene der Lehrenden mittels einer (jährlichen)
quantitativen Befragung zu Praktiken und Erfahrungen beim Einsatz von bzw. beim Umgang mit KI-Tools einerseits
und qualitativen Interviews zur vertieften Analyse sowie zur Identifizierung von Good Practice Lehr-/Lernkonzepten
umgesetzt werden soll.
Für die Studierenden wird eine jährliche, querschnittliche, quantitative Befragung implementiert, um Nutzungsmuster
und Erfahrungen zu erfassen sowie Trends festzustellen. Eine zusätzliche Längsschnittanalyse, soll Zusammenhänge
von unabhängigen und anhängigen Variablen untersuchen.
Die Analyse dieser multiplen Datenebenen soll es ermöglichen, spezifische Parameter für den Einsatz von KI in der
Hochschullehre zu identifizieren und Empfehlungen für die Hochschullehre im PHVSO abzuleiten
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Huber, Matthias; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jerabek, Christine; Master of Education BA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Dammerer, Johannes; HS-Prof. Mag. Dr. BdE
Frey, Anne; Prof. Dr.
Luttenberger, Silke; HS-Prof. mag. Dr. BEd
Malkoc, Smirna; Prof. BSc MSc
Oyrer, Susanne; Prof. Mag. Dr. BEd
Pichler, Silvia; Prof. BEd MEd
Schneider, Klaus; Prof. Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Das multi-methodische Forschungsprojekt widmet sich der Frage, welche Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Anforderungen einen gelingenden Einstieg in den Beruf als Lehrperson in Österreich begünstigen und welche Implikationen sich daraus für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrpersonen sowie für die Gestaltung eines gelingenden Berufseinstiegs in Österreich ergeben.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. BEd Dr.phil. MA MA
Maitz, Katharina; PhD
Projektleitung intern
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. BEd Dr.phil. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Benesch, Thomas; HS-Prof. Mag. MMag. Dipl.-Ing. DDr. MA MBA
Meller, Stefan; HS-Prof. BEd Dr.phil. BA MA
Reumann-Buczolich, Anna Maria; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Knaus, Marie; BEd
Maitz, Katharina; PhD
Matischek-Jauk, Marlies; HS-Prof in. Dr in.
Mößlacher, Corinna; Maga.
Trattner, Agnes; Dr in
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2028
Beschreibung
Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) stellen das Bildungssystem vor Herausforderungen. Eine Betrachtung der Auswirkungen auf Hochschulebene ist notwendig, um Lösungen für den Umgang mit KI-Tools zu finden. Es besteht dringender Bedarf an systematischer Forschung, die Implementierung und Konsequenzen adressiert. Die Studie soll daher zentrale Aspekte der Nutzung und der Auswirkungen von KI-Tools in der Hochschullehre aus zwei Perspektiven (Studierende, Lehrende) im PHVSO betrachten.
Dazu wird ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt, der insbesondere auf Ebene der Lehrenden mittels einer (jährlichen) quantitativen Befragung zu Praktiken und Erfahrungen beim Einsatz von bzw. beim Umgang mit KI-Tools einerseits und qualitativen Interviews zur vertieften Analyse sowie zur Identifizierung von Good Practice Lehr-/Lernkonzepten umgesetzt werden soll.
Für die Studierenden wird eine jährliche, querschnittliche, quantitative Befragung implementiert, um Nutzungsmuster und Erfahrungen zu erfassen sowie Trends festzustellen. Eine zusätzliche Längsschnittanalyse, soll Zusammenhänge von unabhängigen und anhängigen Variablen untersuchen.
Die Analyse dieser multiplen Datenebenen soll es ermöglichen, spezifische Parameter für den Einsatz von KI in der Hochschullehre zu identifizieren und Empfehlungen für die Hochschullehre im PHVSO abzuleiten.
Beschreibung (engl.)
Developments in the field of artificial intelligence (AI) pose challenges for the education system. A consideration of the effects at university level is necessary in order to find solutions for dealing with AI tools. There is an urgent need for systematic research that addresses implementation and consequences. The study therefore aims to examine key aspects of the use and impact of AI tools in higher education teaching from two perspectives (students, teachers) in the PHVSO.
A mixed-methods approach is chosen for this purpose, which is to be implemented in particular at the level of teachers by means of an (annual) quantitative survey on practices and experiences in the use and handling of AI tools on the one hand and qualitative interviews for in-depth analysis and identification of good practice teaching/learning concepts on the other.
An annual, cross-sectional, quantitative survey will be implemented for students in order to record usage patterns and experiences and to identify trends. An additional longitudinal analysis will examine the relationships between independent and dependent variables.
The analysis of these multiple data levels should make it possible to identify specific parameters for the use of AI in university teaching and to derive recommendations for university teaching in the PHVSO.

Translated with DeepL.com (free version)

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; BEd MA PhD
Projektleitung intern
Bicsar, Andrea; HS-Prof. Dr. MA MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Das Interesse am frühen Fremdsprachenunterricht steigt stetig und so wächst auch die Literatur zum frühen Fremdsprachenunterricht beständig. In Österreich existierte von 1998 bis 2022 ein unveränderter Lehrplan für die Lebende Fremdsprache auf Primarebene, trotz der rasanten Veränderungen in der Fremdsprachendidaktik sowie curricularen Veränderungen in der Primarschullehrer*innenausbildung. Mit dem Schuljahr 2023/24 wurde ein neuer Lehrplan für Fremdsprachen an der österreichischen Volksschule eingeführt, welcher für die 3. und 4. Schulstufe die Lebende Fremdsprache als benoteter Pflichtgegenstand verankert. Basierend auf dem Vorgängerprojekt, welches von 2021 bis 2025 die Sichten der Lehrpersonen zum damals aktuellen Lehrplan (Version 1998) und Antizipationen zum neuen Lehrplan einholte, soll diese Studie weitere Einblicke in die Anwendung und Akzeptanz des frühen Fremdsprachenunterrichts im Primarbereich (und den anliegenden Nachbarinstitutionen) sowie dem neuen Lehrplan (Version 2023) aus Pädagog*innenperspektive zu diversen Themenbereichen mit interdisziplinären Kollaborationen gewähren. Da sich diese curricularen Erneuerungen auf die vorangehende und folgende Bildungsstufe auswirken können, werden die Nahtstellen einen besonderen Fokus in dieser Untersuchung einnehmen. Die Ergebnisse des vorgeschlagenen Projektes ermöglichen weiters praxisrelevante Erkenntnisse und Rückschlüsse für die Aus-, Fort- und Weiterbildung an den Pädagogischen Hochschulen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Gijsen, Linda; Dr.
Projektleitung intern
Bicsar, Andrea; HS-Prof. Dr. MA MA MA
Gröstenberger, Eva; HS-Prof. Mag. Vizerektorin PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Meller, Stefan; HS-Prof. BEd Dr.phil. BA MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Im Kontext der Lehrer:innenausbildung zielt CoGET darauf ab, pädagogisch betreute Kontexte und Rahmenbedingungen für vielfältige Gemeinschaften von Lehramtsstudierenden (PST – pre-service teachers) zu entwickeln. In den VirtualPLCs arbeiten Lehramtsstudierende mit unterschiedlichen nationalen, sprachlichen, fachlichen und kulturellen Hintergründen gemeinsam an der Gestaltung einer inklusiven Pädagogik, die Bildung für globale Bürgerschaft und die Entwicklung interkultureller Kompetenz integriert. Diese Ansätze sollen in zunehmend mehrsprachigen und multikulturellen Klassenräumen der Primar- und Sekundarstufe Anwendung finden.
Beschreibung (engl.)
In the context of initial teacher education, CoGET aims at developing pedagogically mentored contexts and conditions for
diverse communities of pre-service teachers (PST). In VirtualPLCs, PSTs with different national, linguistic, disciplinary and
cultural backgrounds collaboratively design inclusive pedagogy that incorporates global citizenship education and
intercultural competence development to be used in increasingly multilingual and multicultural primary and secondary
education classrooms.
URL
Bericht