Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Resch, Claudia;
Projektleitung intern
Wagner, Thomas; HS-Prof. Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Janny, Beate; M.Ed. BEd Prof.
Severa, Margit; BEd Dipl.Päd. MA. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Christina, Egger; HS-Prof. Dr. / PH Salzburg Haus D
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Salzburg
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt befasst sich mit der Rolle von Motivation und fremdsprachlicher Begabung beim Umgang mit offenen Lernformen im Englischunterricht in der Volksschule. In einer Querschnittsstudie geht dieses Projekt mittels eines aptitude-treatment-interaction designs mit Experimental- und Kontrollgruppe der Frage nach, ob offene Lernformen in der 3. und 4.Klasse Volksschule die Motivation bei fremdsprachliche begabten Lerner*innen signifikant stärker steigern als bei durchschnittlichen Lerner*innen.
Beschreibung (engl.)
This project deals with the role of motivation and foreign language aptitude in learners‘ apporaches to open learning in primary education. In a cross-sectional study, employing a control-group aptitude-treatment-interaction design, this project investigates whether open learning in the 3rd and 4th primary form significantly increases motivation in gifted foreign language learners more than in avarage learners.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guldenschuh, Sabine;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 –
Beschreibung
Explorative Untersuchung des Spektrums von Interpretations- und Schlussfolgerungsstrategien von Lehrkräften im Umgang mit sprachdiagnostischen Daten in einem qualitativen Design
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Keplinger, Gudrun;
Spann, Harald; HS-Prof. Mag. DDr. Prof.
Projektleitung intern
Spann, Harald; HS-Prof. Mag. DDr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Peterseil, Thomas; Prof.
Wagner, Thomas; HS-Prof. Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
DIGIT:TIME setzt sich zum Ziel, ein Konzept für eine digitale Fachdidaktik im Unterrichtsfach Englisch zu entwickeln, welches in der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Cluster Mitte implementiert werden kann. Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien und Technologien für den Fremdsprachenerwerb stehen im Zentrum der Arbeit auch die Erfahrungen und Kenntnisse von Englisch-Lehrpersonen in unterschiedlichen Stadien des Novizen-Experten Paradigmas.
Beschreibung (engl.)
DIGIT:TIME tries to develop a concept for digital EFL didactics, which can be employed an dimplemented in the Cluster Mitte study programmes and in-service trainings. Apart from theory building around the implementation of digital media and technologies in foreign language acquisition, the study will explore teachers‘ experiences and beliefs throughout their engagement with such approaches and technologies.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Salzburg
Pädagogische Hochschule Steiermark
Pädagogische Hochschule Tirol
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Pädagogische Hochschule Wien
Praxisvolksschule der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz (401670)
Private Pädagogische Hochschule – Hochschulstiftung der Diözese Innsbruck
Private Pädagogische Hochschule – Hochschulstiftung Erzdiözese Wien
Private Pädagogische Hochschule der Stiftung der Diözese Graz-Seckau
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2019 –
Beschreibung
Bundeslandspezifische Erhebung zu Rechtspopulismus und Haltung zu Geflüchteten im Rahmen der österreichweiten Jugendstudie „Lebenswelten 2020 – Werthaltungen junger Menschen in Österreich“
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Böhm, Jan; HS-Prof. Dr. MA. Prof.
Hyry-Beihammer, Eeva Kaisa; HS-Prof. PhD. Prof.
Projektleitung intern
Böhm, Jan; HS-Prof. Dr. MA Prof.
Hyry-Beihammer, Eeva Kaisa; HS-Prof. PhD. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2022
Beschreibung
Das Forschungsprojekt „Reform der Lehrerausbildung in der Sekundarstufe. Eine qualitative Längsschnittstudie im internationalen Vergleich.“ beschäftigt sich mit der Erforschung und Evaluierung von Pädagog/innenbildung NEU Sekundarstufe aus der Perspektive der Studierenden. Im Fokus des Forschungsinteresses steht, wie die Studierende die das Sekundarstufenstudium erfahren und erleben und wie sich ihre Professionalität während des Studiums sich entwickelt. Das Hauptziel ist, neues Wissen über die Entwicklung des pädagogischen Denkens und der subjektiven Theorien (Kansanen et al. 2000; Hyry-Beihammer, 2018) von Lehramtsstudierenden sowie die Entwicklung der Sensibilität gegenüber Themen wie Diversität und Heterogenität und das Verhältnis von Praxis und Theorie während der Ausbildung zu generieren. Die Fokusgruppe besteht aus 15 Lehramtsstudierenden, die einmal pro Studienjahr interviewet werden.
Die Erhebung soll sich jedoch nicht nur auf Studierende der PH OÖ beziehen, sondern sie soll weitere Erkenntnisse durch den Vergleich (vgl. u.a. Adick, C. 2008; Allemann-Ghionda, 2004; Waterkamp 2006) generieren. Dabei sollen mehrere Vergleichsachsen trianguliert werden: einerseits soll der internationale Vergleich mit der Universität Helsinki die internationale Dimension und Entwicklungsrichtung der Sekundarstufenlehrerausbildung erhellen, zum anderen soll ein inter-institutioneller Vergleich Unterschiede zwischen den verschiedenen Einrichtungen herausarbeiten. Es geht nicht darum, eine internationale Rangfolge herzustellen, sondern es sollen die jeweiligen Besonderheiten herausgearbeitet und analysiert werden, die die Entwicklung des „Lehrerwerdens“ beeinflussen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Freynschlag, Susanne; MA. SR
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schachinger, Helga; Dr.
Weber, Christoph; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2020
Beschreibung
Die Beherrschung der Unterrichtssprache stellt eine wesentliche Voraussetzung für den Bildungserfolg von Kindern dar, wobei vor allem „schlechte Leistungen“ von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache in Zusammenhang mit Defiziten in der Sprachkompetenz (Deutsch) gebracht werden (siehe dazu u.a. Herzog-Punzenberger & Schnell, 2012). Musikalisch-rhythmische Aktivitäten (u.a. Bossen, 2014; Tüpker, 2013; Keller, 2013; Paquett & Rieg, 2008) stellen einen möglichen Ansatz zur Sprachförderung dar. So weisen aktuelle Studien auf die zentrale Bedeutung von musikalischen Aktivitäten für die kindliche Entwicklung im Allgemeinen (Schulleistungen, Intelligenz, soziale Kompetenzen, …) und die Sprachentwicklung bzw. das phonologische Bewusstsein im Speziellen hin (Bossen, 2014; Slater, Strait, Skoe, O‘Connell, Thompson & Kraus, 2014; Hallam, 2010; Gordon et al., 2015; Patscheke, Degé & Schwarzer, 2016.). Im Projekt wird auf Basis eines quasi-experimentellen Designs (ca. 10 Experimentalklassen und 10 Kontrollklassen; T1 = Anfang 1. Klasse, T2 = Ende 2. Klasse, T3 = Ende 3. Klasse, T4 = Ende 4. Klasse) der Frage nachgegangen, ob musikalisch-rhythmische Aktivitäten in der Primarstufe (u.a. Bossen, 2014; Tüpker, 2013; Keller, 2013; Paquett & Rieg, 2008) zur Entwicklung des Schriftspracherwerbs (Lesen, Grammatik, Rechtschreibung) beitragen.

Bossen, A. (2014). Sprachförderung mit Musik und Bewegung–Evaluation eines Berliner Modellprojektes. Sprache· Stimme· Gehör, 38(01), 20-24.
Gordon, R. L., Fehd, H. M., & McCandliss, B. D. (2015). Does Music Training Enhance Literacy Skills? A Meta-Analysis. Frontiers in psychology, 6.
Hallam, S. (2010). The power of music: its impact on the intellectual, social and personal development of children and young people. International Journal of Music Education, 28(3), 269-289.
Keller, B. (2013). Zur Sprache kommen: Konzeptualisierung und Evaluierung eines musiktherapeutischen Förderangebotes. BoD–Books on Demand.
Patscheke, H., Degé, F., & Schwarzer, G. (2016). The effects of training in music and phonological skills on phonological awareness in 4-to 6-year-old children of immigrant families. Frontiers in Psychology, 7.
Paquette, K. R., & Rieg, S. A. (2008). Using music to support the literacy development of young English language learners. Early Childhood Education Journal, 36(3), 227-232.
Tüpker, R. (2013). Durch Musik zur Sprache: Handbuch. BoD–Books on Demand.
Slater, J., Strait, D. L., Skoe, E., O’Connell, S., Thompson, E., & Kraus, N. (2014). Longitudinal effects of group music instruction on literacy skills in low-income children. PloS one, 9(11), e113383.
Standley, J. M. (2008). Does music instruction help children learn to read? Evidence of a meta-analysis. Update: Applications of Research in Music Education, 27(1), 17-32.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Wagner, Thomas;
Projektleitung intern
Gierlinger, Erwin; Dr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Weiterführung von DISCET 3 mit neuem Datenset
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Weber, Christoph; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Feichter, Helene Juliana; Mag. Dr. BEd
Kemethofer, David; Mag. Dr.
Soukup-Altrichter, Katharina; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Altrichter, Herbert; Univ. Prof. Dr.
Helm, Christoph; Assoc. Prof. Dr.
Nausner, Ernst; Dr.
Reitinger, Johannes; Univ. Prof. Dr.
Kooperationspartner
Bildungsdirektion OÖ
Johannes Kepler Universität Linz
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Laufzeit
2018 – 2023
Beschreibung
Vor dem Hintergrund von national wie international substanziellen Anteilen von Schüler/innen, die nach der Pflichtschulzeit zentrale Grundkompetenzen nicht ausreichend erworben haben, rücken Ansätze zur Sicherung eines ausreichenden Kompetenzerwerbs zunehmend in den Fokus von Bildungsforschung und Bildungspolitik. Das in den 1960er Jahren entstandene Konzept des Formativen Assessments (FA) wird in diesem Zusammenhang als erfolgsversprechendes Modell gehandelt. Die Idee des FA ist einfach: diagnostische Informationen werden erhoben und anschließend zur Optimierung von Lehr-Lern-Prozessen genutzt. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass die Nutzung dieser Informationen für Unterrichtsentwicklung und individuelle Förderung nicht immer im erhofften Ausmaß passiert. Eine besondere Form zur Gewinnung diagnostischer Informationen stellt die Lernverlaufsdiagnostik dar. Dabei werden in kurzen Abständen über das Schuljahr verteilt diagnostische Tests durchgeführt, die den Lernverlauf der Schüler/innen sichtbar machen sollen und somit engmaschig Informationen als Basis für individualisierte Fördermaßnahmen liefern. Im Rahmen des Projekts Wir Wollen’s Wissen (W3) wird 28 Volksschulen das internetbasierte Lernverlaufsdiagnostiktool quop (www.quop.de) für Lesen und Mathematik über vier Jahre (Begleitung eines Jahrgangs von der ersten Klasse bis zum Ende der vierten Klasse) zur Verfügung gestellt. Das Projekt geht u.a. folgenden drei Fragestellungen nach: (1) Wie sehen Lehrkräfte die Anwendbarkeit und den Nutzen des für Deutschland entwickelten Tools für den Unterricht an österreichischen Volksschulen? (2) Unterscheidet sich die Leistungsentwicklung in Mathematik und Lesen zwischen Klassen an Projektschulen und einer Gruppe von Kontrollklassen? (3) Bestehen Leistungsentwicklungsunterschiede zwischen den Projektschulen bzw. -klassen? Können etwaige Entwicklungsunterschiede durch Unterschiede im Unterstützungsangebot (begleitende Fortbildung) erklärt werden?
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Haim, Kurt; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Haim, Kurt; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Aschauer, Wolfgang; Mag. Dipl.-Ing. Dr. Prof.
Kloimböck, Christian; Mag. Dipl.-Ing. Dr.
Lechner, Philipp; Mag.
Mader, Ines; Mag.
Putz, Sabine Maria; BEd
Strasser, Florian; Mag. MSc.
Strasser, Joachim; Mag. Prof.
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Angesichts der rapiden Änderungen in unserer Gesellschaft und Umwelt müssen SchülerInnen lernen, mit ungewohnten Situationen fertig zu werden. Sie müssen lernen, Probleme zu lösen, für die sie keine vorgefertigte Strategie haben und sie müssen in der Lage sein, Hindernisse zu überwinden, die einer Lösung im Wege stehen (OECD 2014). Diese Forderung lässt sich nur verwirklichen, wenn Menschen lernen, entsprechende Problemlösestrategien zu entwickeln (Schmidkunz, 2003).
Mit „flex-based learning“ haben Mitglieder des Fachdidaktikzentrums der Naturwissenschaften an der PH OÖ neue Unterrichtstechniken entwickelt, die Maßnahmen zur Förderung des divergenten Denkens und Handels in den Mittelpunkt stellt, um die Problemlösekompetenz im naturwissenschaftlichen Unterricht gezielt zu fördern.
Dieses Forschungsvorhaben verfolgt daher zwei Ziele:
a) Förderung divergenter Denkstrategien im NAWI-Unterricht
b) Förderung kreativer Problemlösekompetenz
c) Förderung der Selbstwirksamkeitserwartung
d) Förderung der Motivation und Freude am Fach.
Folgende Forschungsfragen werden in diesem Projekt behandelt:
a) Wie verändert der Einsatz von flex-based learning im Unterricht die Fähigkeit des divergenten Denkens von Jugendlichen?
b) Wie verändert der Einsatz spezieller flex-Experimente die naturwissenschaftliche Problemlösekompetenz von Jugendlichen?
c) Wie verändert sich die Selbstwirksamkeitserwartung im Laufe der Interventionsstudie? Gibt es genderrelevante Unterschiede?
d) Wie verändert der Einsatz von flex-based learning die Freude am Fach bzw. die Motivation, sich mit fachlichen Inhalten zu beschäftigen?
Im Rahmen eines Lehrgangs, der sowohl 19/20 als auch 20/21 angeboten wird, werden SchülerInnen aus verschiedensten österreichischen Schulen im Laufe eines Schuljahres mit Lerntechniken aus flex-based learning unterrichtet. Sowohl zu Beginn als auch am Ende des Schuljahres erfolgt eine Testung auf divergente Denkfähigkeit sowie der Problemlösefähigkeit mit dem vom Autorenteam eigens entwickelten validen ADPS-Test (Assessment of Divergent Problemsolving in Science). Weiters findet zu beiden Messzeitpunkten eine Befragung der Jugendlichen zur Selbstwirksamkeitserwartung, Freude und Motivation statt. In Kontrollklassen wird auf den Einsatz der Lerntechniken von flex-based learning verzichtet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Quenzel, Gudrun; HS.Prof. Dr.
Projektleitung intern
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Feyerer, Jakob; Mag. Dr.phil.
Gamsjäger, Manuela; Mag. Dr.phil.
Kladnik, Christine; MA.
Mußmann, Jörg; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Wie sehen Jugendliche ihre Zukunft? Welche Ziele haben sie? Was ist ihnen wichtig? Was erwarten sie von einer Partnerschaft? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Diese und andere Fragen sind zentrale Themenfelder der österreichweit repräsentativen Jugendstudie, die von den Pädagogischen Hochschulen gemeinsam durchgeführt wird. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren. Die Daten der Jugendstudie werden aus einem standardisierten Rückmeldeverfahren (internetbasierter Fragebogen) generiert. In allen Bundesländern kommt ein gemeinsamer Kernfragebogen zum Einsatz. Zusätzlich kann in jedem Bundesland ein weiteres Themenfeld bearbeitet werden. Die Ergebnisse sind für alle relevant, die mit Jugendlichen arbeiten, insbesondere auch für Lehrpersonen, für Lehramtsstudierende und für die Bildungsplanung in den Bildungsdirektionen. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2021 in einer Publikation vorgestellt.
Beschreibung (engl.)
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