Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2009
Beschreibung
Projekttitel Beobachtungsbogen zur Erfassung entwicklungsspezifischer Interessen im Übergangsbereich Kindergarten-Schule Ist die Erfassung der interessierten Zuwendung eines Kindes in spezifischen Entwicklungsbereichen ein Schlüssel zu bedürfnisorientierten Entwicklung. Ist es möglich in der Gruppensituation mit vorgegebenen Materialien eine rasche Klärung des Entwicklungsstandes eines Kindes einzuschätzen, um eine förderliche Umgebung für jedes Kind zu gewährleisten, Interessen/Förderbedarf zu erkennen und gezielt Förderangebote machen zu können. Schafft der Austausch zwischen Eltern und PädagogInnen über die Interessenslage eines Kindes eine adäquate Förderung/ bzw. Bereitstellung von Entwicklungsangeboten. Verändert sich die elterliche Einschätzung die Interessen des Kindes betreffend durch den Einsatz des Beobachtungsbogens im Rahmen eines Entwicklungsgespräches.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Feiner, Franz; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Asker, Bassem; Mag.
Schwetz, Herbert; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Straßegger, Ulrich; Mag.
Straßegger-Einfalt, Renate; Mag. DDr.
Swoboda, Birgit; BEd. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Sabitzer, Barbara; MMag.a Dr.in
Wlasak, Petra; Mag.a
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2012
Beschreibung
Forschungsfrage: Wie nehmen 14-Jährige an der markanten alters- und entwicklungsspezifischen Schnittstelle Inklusion bzw. Integration wahr? Welche Resonanz haben in diesem Kontext konfessionelle Übergangsrituale? Und wie weit spiegeln sich Inhalte der Salamanca-Erklärung (1994) in dieser Altersgruppe unserer Gesellschaft wider? Inwiefern nehmen 14-Jährige Elemente dieses Leitprinzips überhaupt wahr und welche Optionen ergeben sich daraus für eine nachhaltige Realisierung dessen in der österreichischen Gesellschaft? Der Hauptfokus des Projekts zielt darauf ab, eine Grundlage für eine effizientere Ausbildung zu schaffen, die die multikulturelle und multireligiöse Situation berücksichtigt. Besondere Berücksichtigung findet dabei die Heterogenität in einer Klasse auch im Hinblick auf die Förderung der Begabungen der einzelnen Individuen für Gemeinschaften, damit das UNESCO-Leitprinzip des Salamanca Statements einer inclusive society mehr und mehr realisiert werden kann. Es gilt, Information und Erkenntnisse über die Befindlichkeit Jugendlicher zu gewinnen, damit durch die sensible Wahrnehmung von LehrerInnen und ReligionslehrerInnen die unterschiedlichen Lebens-, Sinn- und Wertorientierungen in ihrer Vielfalt zum Schatz für eine inklusive Klasse und inklusive Schule werden können. Diese Erkenntnisse sind elementare Grundlagen auch für die LehrerInnenfort- und LehrerInnenweiterbildung, z.B. in Hochschullehrgängen (derzeit wird ein Lehrgang zum Thema Interkulturelles und Interreligiöses Lernen an der KPH Graz erfolgreich geführt) sowie für die Entwicklung von didaktischem Material und Lehrbehelfen, in denen die Vielfalt von Kulturen und Religionen thematisiert wird. Nachhaltigkeit wird erreicht durch das Wahrnehmen und Miterleben von Ritualen und Festen der unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften, wodurch das Leben der jeweils unterschiedlichen Identitäten zur großen Lernchance für eine multiethnische und multireligiöse Gesellschaft wird.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Wohlhart, David; BEd. Fachoberlehrer
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Amtmann, Elisabeth; Mag. Bakk.
Forstner-Ebhart, Angela; MEd.
Haas, Elisabeth; Mag.a
Hecht, Petra; Mag.a
Ludwig, Birgit; M.Ed.
Mayr, Johannes; Univ.-Prof. Dr.
Michal, Alexandra; M.Ed. Dr.in
Pflanzl, Barbara; Dr.in
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2016
Beschreibung
Forschungsfrage: Das beantragte Projekt ist eine nationale Zusatzstudie zu der derzeit laufenden Längsschnittstudie EMW, in der es um die berufsspezifische Motivation und das pädagogische Wissen von Studienanfänger/innen, die Entwicklung dieser Motivation und dieses Wissens in der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung sowie um die Faktoren geht, von denen diese Entwicklung abhängt. In der geplanten Zusatzstudie wird u.a. der Frage nachgegangen, inwieweit sich diese Motivation und das im Studium erworbene Wissen auf das pädagogische Handeln der Lehramtsstudierenden in ihrem Unterricht niederschlägt und sich in weiterer Folge auch auf das Lern- und Sozialverhalten und auf pädagogisch relevante Einstellungen der Schülerinnen und Schüler auswirkt. Forschungsdesign: Das pädagogische Handeln der Lehramtsstudierenden sowie das Verhalten und die Einstellungen der Schülerinnen und Schüler werden im Blockpraktikum des sechsten Semesters zum einen durch Selbsteinschätzung und zum anderen durch Fremdeinschätzung (Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler) erfasst. Als Erhebungsinstrument wird der Linzer Diagnosefragen zur Klassenführung (LDK) eingesetzt. Die Studierenden führen die Erhebungen selbst durch und stellen die Daten in anonymisierter Form für die Studie zur Verfügung. Die Daten werden mit jenen aus der EMW-Studie verknüpft. Nutzen und Verwendung/Zukunftsperspektiven: 1. Eignungsabklärung und Laufbahnberatung Die Ergebnisse geben u.a. Aufschluss darüber, welche Eingangsmerkmale der Studierenden sich auf deren Studienerfolg aber auch auf deren pädagogisches Handeln im Unterricht auswirken. Dadurch wird es möglich, Erkenntnisse für die Gestaltung zukünftiger Beratungs- und Aufnahmeverfahren zu gewinnen. 2. Wirkung von Ausbildungselementen an Pädagogischen Hochschulen Durch die Erfassung des pädagogischen Wissens am Beginn und am Ende der Ausbildung wird es möglich, den Beitrag der Ausbildung an PHn zur Entwicklung von Motivation und Wissen aufzuzeigen und herauszufinden, inwieweit sich der diesbezüglich am Ende der Ausbildung erreichte Stand im pädagogischen Handeln der Lehramtsstudierenden nieder-schlägt. 3. Rückmelde- und Reflexionskultur in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung Die Studierenden werden im Rahmen der Studie dazu angehalten, von ihren Schülerinnen und Schülern Rückmeldungen zu ihrem Unterricht einzuholen und die Ergebnisse mit ihren eigenen Einschätzungen zu vergleichen. Diese Maßnahme unterstützt die reflektierte Gestal-tung der eigenen Professionalitätsentwicklung und Laufbahngestaltung.
Beschreibung (engl.)
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Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hausberger, Baerbel; Dr. Fachoberlehrerin
Häusler, Wolfgang; Dr.phil. Prof.
Knauder, Hannelore; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2009
Beschreibung
Wie interagieren Lebensqualität, Persönlichkeitsmerkmale und soziale Integration von stark überdurchschnittlich intelligenten und kreativen Grundschulkindern im Vergleich zu durchschnittlich begabten? Daraus ergeben sich weitere spezifische Fragen: Sind Begabte häufiger sozial isoliert? Leiden sie weniger als Normale unter dieser Isolation, bzw. brauchen sie sogar stärkere soziale Abgrenzung zur Entfaltung ihres Talents? Sind diese Fragen nur in Interaktion mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen zu beantworten? Oder stehen die sozial-emotionalen Probleme eher in Zusammenhang mit zusätzlichen Persönlichkeitsmerkmalen und weniger mit der Begabung? Nehmen die sozialen und emotionalen Probleme mit der Höhe der Begabung zu? „Ist ausgeprägtes Novelty Seeking ein Schlüsselmerkmal für Intelligenz und Kreativität? Welche Rolle spielt die latent inhibition, die sich in Persönlichkeitstendenzen zu Offenheit, Extraversion und ADHS niederschlägt, in der Interaktion von Intelligenz und Kreativität?
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; Dr.
Ogris-Steinklauber, Renate; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2009
Beschreibung
Qualität des pädagogischen Lern- und Beratungszentrum des Schulbezirkes Graz-Umgebung Nord – Evaluation
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Haider, Rosina; BEd. MA
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2011
Beschreibung
In dieser Arbeit wird der Prozess von der Durchführung einer Bedarfserhebung zu naturwissenschaftlichen Unterstützungsmaßnahmen für KindergartenpädagogInnen über die Erstellung eines physikalisch chemischen Experimentiersets mit Begleitmaterial bis zu dessen Einsatz in einer Fortbildungsveranstaltung dargestellt. Außerdem wird die Begleitforschung zur Fortbildungsveranstaltung beschrieben. In diesem Forschungsprojekt werden KindergartenpädagogInnen, die an der Fortbildungsveranstaltung teilgenommen haben und eine Kontrollgruppe zu ihrer Einstellung und zu ihrer Selbstwirksamkeitserwartung in Bezug auf physikalisch chemische Themen vor und nach der Fortbildungsinitiative untersucht.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Niggler, Andreas; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2009
Beschreibung
Qualität des Projektes Kinder erleben Wissenschaft – Evaluation
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holzer, Norbert; BEd. Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2015
Beschreibung
Ziel der vorliegenden Studie ist die Entwicklung und Optimierung der Professionalität im komplexen Prozess des Mentoring von angehenden Lehrkräften. Dazu wird ein Fragebogen entwickelt, der sowohl die Perspektive der MentorInnen als auch der Mentees differenziert erfasst. Inspiriert durch das Buch Improving School-based Mentoring (Fischer et al. 2008) soll ein Fragebogen konstruiert werden, der verschiedene Arbeitsstile (Letting go style, Advisory Style, Prescribing style, Active Listening style, Cooperative style) und Methoden des Mentoring verhaltensnah und beobachtbar beschreibt und für Einschätzungen auf 5-stufigen Skalen adaptiert. Ein englischsprachiger Fragebogen (Fischer et al 2008) dient diesbezüglich als Vorbild. Anschließend sollen in einem 2.Schritt die Auswirkungen unterschiedlicher Stile des Mentoring auf die Qualität der Lernerfahrungen der Studierenden erfasst werden. 1) Welche unterschiedlichen Arbeitsstile und Strategien lassen sich bei MentorInnen finden? 2) Werden diese auch von Studierenden wahrgenommen ? 3) Wie wirken sich unterschiedliche Muster von Arbeitsstilen und Strategien auf den Lern und Reflexionsprozess der Studierenden aus? Der Fragebogen Grazer- Mentoring-Inventar (GMI) soll sowohl im Studienbetrieb der KPH als auch im kooperativen Masterlehrgang zum Mentoring zum Einsatz kommen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwetz, Herbert; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Straßegger-Einfalt, Renate; Mag. DDr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2010
Beschreibung
Qualitätsevaluation Basiskompetenzen der Bewegungserziehung in der Volksschule – ein Entwicklungsprojekt
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Pickl, Gonda; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2011
Beschreibung
Schwer- und mehrfach behinderte Kinder, in deren Familien eine andere Muttersprache als Deutsch gesprochen wird, sind in ihren schulischen Partizipationsmöglichkeiten gegenüber Kindern mit deutscher Muttersprache und ähnlich schweren Behinderungen meist zusätzlich benachteiligt. Sind die Kinder nicht sprechfähig, ist es für Sonder- und SprachheilpädagogInnen kaum möglich, ihr passives Verständnis der Sprachen ihrer Umgebung zu überprüfen und sie entsprechend zu fördern. Werden die Kinder in der Schule durch alternative Kommunikationshilfen technischer oder nicht technischer Art unterstützt, zeigen sich nicht selten kulturelle Barrieren, etwa durch einen anderen Zugang zu Bildsymbolen oder ein anderes Gebärdenverständnis. So kann der Fall eintreten, dass ein Kind in seinem schulischen Umfeld ein unterstützendes Kommunikationssystem erfolgreich benützt, dieses in seiner häuslichen Umgebung jedoch kaum einsetzen kann. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt existieren nur sehr wenige Studien zur Problematik bilingualer unterstützt kommunizierender Kinder, vor allem, wenn es sich dabei um Kinder mit schweren und mehrfachen Behinderungen handelt. Das Forschungsprojekt hat zum Ziel, einerseits die Faktoren aufzuzeigen, die einer erfolgreichen kommunikativen Förderung dieser Kinder sowohl in schulischem als auch häuslichem Umfeld im Wege stehen, und andererseits nach Voraussetzungen zu suchen, damit eine effizientere Kommunikation und somit auch erhöhte Partizipation der Kinder in Schule wie auch Familie gelingen kann.
Beschreibung (engl.)
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Bericht