Forschungsschwerpunkt: LehrerInnen

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Danninger, Gabriele; Mag. Dr. MSc.
Projektleitung intern
Danninger, Gabriele; Mag. Dr. MSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, welche systempädagogischen Wirkfaktoren den Prozess der LehrerInnengesundheit und die Zufriedenheit
mit dem Lehrberuf prägen. Anhand exemplarischer Beispiele soll herausgearbeitet werden, wie Lehrpersonen ihre schulische Arbeitswelt konstruieren. Es soll vor allem der Frage nachgegangen werden, welche Gelingensbedingungen
und Ressourcen maßgeblich sind, dass Lehrpersonen lange in ihrem Beruf tätig sind.
Als Basis für die systemische Betrachtung der LehrerInnengesundheit und nachhaltiger Berufszufriedenheit wird das Konzept der lösungsorientierten Systemtheorie von Steve de Shazer gewählt. Das Modell der Salutogenese nach Antonovsky als Kernkonstruktion der Gesundheitsvorsorge und der WHO Ansatz von Empowerment, die Förderung zur Befähigung zum selbstbestimmten Handeln, dienen als Grundlage der Untersuchung.
Für die Beantwortung der Forschungsfrage wird eine Literaturrecherche mit anschließender Sekundäranalyse durchgeführt. Zur Vertiefung der Ergebnisse dient eine empirische Untersuchung. Als Methode soll eine qualitative
Forschungsmethode gewählt werden, da diese Art der Forschung einen offenen Zugang zu subjektiven Lebenswirklichkeiten, Einschätzungen und Einstellungen zu situationsspezifischen, kontextbezogenen Berufsanforderungen und praxisnahen Erfahrungen bietet.
Die Datenerhebung als auch die Auswertung wird anhand eines triangulativen Vorgehens erfolgen. Das narrative empirische Datenmaterial wird nach der dokumentarischen Methode der Interpretation nach Bohnsack angelegt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Machart, Peter; Mag. Mag.rer.nat.
Projektleitung intern
Machart, Peter; Mag. Mag.rer.nat.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Bei dem (an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg genehmigten) Dissertationsprojekt handelt es sich um eine kumulierte Arbeit, die aus drei inhaltlich zusammenhängenden Teilen besteht, deren Ergebnisse jeweils publiziert werden:
1. Radioökologische Untersuchung und Sanierung geologischer Sammlungen an Schulen im Bundesland Salzburg.
2. Entwicklung eines Messverfahrens zur möglichst exakten Bestimmung der Aktivität natürlicher radioaktiver Gesteinsproben vor Ort.
3. Didaktische Einsatzmöglichkeit (natürlicher) radioaktiver Proben im Unterricht.
Die nachfolgende Projektbeschreibung bezieht sich auf Teil 3 des Dissertationsvorhabens:
Vor dem Hintergrund des Lehrplanes wird durch eine qualitative Schulbuchanalyse (Strahl, Franz, Müller, 2013) und die Befragung von Physiklehrer_innen an NMS und AHS mittels standardisiertem Fragebogen erhoben, inwieweit derzeit praktische Versuche zur Radioaktivität an Salzburger Schulen durchgeführt werden. Mögliche Hinderungsgründe zur Durchführung von Experimenten zu diesem Unterrichtsthema werden eruiert (Hopf, 2007). Des Weiteren sollen Schülervorstellungen zur Thematik Radioaktivität analysiert (Neumann, 2015) und eine kommentierte Aufstellung verfügbarer praxisnaher Unterrichtsmittel erstellt werden. Zudem soll ein „Messkoffer” mit Messgeräten und einfachen Experimentieranleitungen – vor allem aus dem Bereich der natürlichen Radioaktivität – entwickelt und Schulen zum Ausleihen zur Verfügung gestellt werden.
Forschungsfragen (Auswahl) Inwieweit werden bei dem im Lehrplan für Physik der 4. Klasse NMS/AHS bzw. der 7. und 8. Klasse AHS enthaltene Unterrichtsthema Atomphysik (BMB 2016) praktische Versuche durchgeführt? Welche Gründe gibt es im Fall des Verzichtes auf Experimente bei diesem Thema? Welche Unterrichtsmaterialien (Schulbücher, Lehrmittel etc.) stehen Salzburger Physiklehrer_innen für die Durchführung praktischer Versuche zur Atomphysik zu Verfügung? Welche Schüler_innenvorstellung zu Radioaktivität und Strahlung gibt es und wie lässt sich ein Erkenntnisgewinn bei den Lernenden erreichen?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Seethaler, Elisabeth; B.Ed. Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Seethaler, Elisabeth; B.Ed. Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
Das Projekt schließt an die Untersuchung „Selbstwirksamkeit und Klassenführung II” an. Die seit 2010 laufende Längsschnittstudie gliedert sich in zwei Phasen: Phase A Ausbildungszeit (2010-2015) und Phase B Berufsfeld (2017-2022). In Phase A waren 314 Studierende und als externe EvaluatorInnen 299 Praxisschullehrpersonen sowie 10 086 SchülerInnen eingebunden. Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen (Lehrer)Selbstwirksamkeit und erfolgreicher Klassenführung (Seethaler, 2012, 2015, 2017). Bisherige Studien (z.B. Urton, Wilbert & Hennemann, 2014) zeigen auf, dass Lehrpersonen mit einer hohen Selbstwirksamkeitsüberzeugung eher dazu neigen, sich herausfordernden pädagogischen Settings zu stellen, erfolgreicher im Umgang mit Stresssituationen und daraus resultierend, seltener Burnout-gefährdet sind (z.B. Klassen & Chiu, 2011; Dauber & Döring-Seipel, 2010; Schmitz, 1999). Ferner gestalten sie ihre Stunden effizienter und bringen lernschwachen SchülerInnen mehr Geduld und Zuwendung entgegen (z.B. Kocher, 2014; Schwarzer & Jerusalem, 2002). Diese positiven Effekte lassen vermuten, dass der Glaube an die eigenen Fähigkeiten eine erfolgreiche Klassenführung begünstigt, die wiederum dazu dient „eine Umwelt zu schaffen, die förderlich ist für das akademische und sozial-emotionale Lernen”, indem das Wohlbefinden und die Gesundheit von SchülerInnen und Lehrpersonen gestärkt oder zumindest nicht gemindert wird (Lenske & Mayr, 2015).

Die Ergebnisse aus Phase A belegen erstens, dass zwischen Selbstwirksamkeit und Lehrer-Selbstwirksamkeit statistisch relevante Zusammenhänge bestehen. Zweitens haben, bezogen auf die Selbsteinschätzungen, Selbstwirksamkeit und Lehrer-Selbstwirksamkeit Einfluss auf eine erfolgreiche Klassenführung. Andererseits wird dieser Einfluss durch die Fremdeinschätzungen (externe EvaluatorInnen) in Phase A nicht bestätigt (Seethaler, 2012; 2017). Ziel der Untersuchung in Phase B ist es, zu überprüfen, inwieweit sich die Merkmale Selbstwirksamkeit, Lehrer-Selbstwirksamkeit sowie weitere Persönlichkeitsmerkmale in den ersten Berufsjahren verändert haben und welchen Einfluss diese Dispositionen im Berufsfeld auf eine erfolgreiche Klassenführung (Selbst- und Fremdeinschätzungen) ausüben. Zusätzlich wird, um die Parameter erfolgreicher Klassenführung noch stärker zu differenzieren, das „Pädagogische Unterrichtswissen” (PUW – König & Blömeke, 2010) sowie das „Lehrerwissen über Klassenführung“ (Kurz & Lenske, 2016) erhoben, um zu beforschen, inwieweit dieses die Klassenführungsqualitäten in der Selbst- und Fremdeinschätzung mittels Linzer Diagnosebogen zur Klassenführung (LDK) (Mayr, Eder, Fartacek & Lenske, 2013) beeinflusst. Dazu werden wieder, neben den Selbsteinschätzungen, für die Fremdeinschätzungen zur Klassenführung die SchülerInnen einbezogen. Des Weiteren ist es Ziel, qualitativ zu erheben, wie die Inhalte und die Qualität des Lehramtsstudiums seitens der Befragten retrospektiv bewertet werden und welche Parameter für die Entwicklung ihrer Klassenführungsqualitäten verantwortlich gemacht werden können.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Schaupp, Hubert; HS-Prof. IL Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Straßegger-Einfalt, Renate; Mag. DDr.
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Haider, Rosina; BEd. MA
Knauder, Hannelore; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
1. LehrerInnen und SchülerInnen sind in den letzten Jahren steigenden Belastungen ausgesetzt. Der Umfang des zu vermittelnden und damit auch zu lernenden Wissens steigt kontinuierlich an, durch die sich rasch verändernde Medien- und Kommunikationslandschaft bringen Kinder andere Lernvoraussetzungen mit, Schulen werden in internationalen Untersuchungen (z.B. Pisa Studie) verglichen und die LehrerInnen werden mit unterschiedlichsten Anforderungen der Gesellschaft, Wirtschaft, Eltern und der Politik konfrontiert. Diesen gesteigerten Anforderungen stehen die LehrerInnen mit einem begrenzten Ausmaß an eigenen Ressourcen gegenüber. Dies führt langfristig zu einem erhöhten Burn-out Risiko, reduzierter Leistungsfähigkeit und einem überproportionalen Ressourcenverschleiß. 2. Die Kooperationspartner haben bereits z.T. gemeinsam einzelne Aspekte des Systems Schule untersucht (z.B. Projekt SchulSupport) und beabsichtigen durch Bündelung der Anstrengungen eine rasche praktische Umsetzung bisheriger und zukünftiger wissenschaftlicher Ergebnisse zum Nutzen möglichst vieler LehrerInnen und des Bildungswesens der Steiermark zu erreichen. 3. Die Evaluierung der Problemfelder des Systems Schule in der Steiermark und Implementierung geeigneter Interventionen auf Individual- und Gruppenebene zur Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der LehrerInnen der Steiermark ist das vorrangige Ziel der Kooperation. Ein besonderer Schwerpunkt im Rahmen dieser Projektdurchführung ist die Fokussierung auf die Leitungskompetenz.
Zu diesem Zweck wird ein Fortbildungsformat für SchulleiterInnen angeboten und realisiert
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Knauder, Hannelore; Dr.
Haider, Rosina; BEd. MA
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Straßegger-Einfalt, Renate; Mag. DDr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2014
Beschreibung
1. LehrerInnen und SchülerInnen sind in den letzten Jahren steigenden Belastungen ausgesetzt. Der Umfang des zu vermittelnden und damit auch zu lernenden Wissens steigt kontinuierlich an, durch die sich rasch verändernde Medien- und Kommunikationslandschaft bringen Kinder andere Lernvoraussetzungen mit, Schulen werden in internationalen Untersuchungen (z.B. Pisa Studie) verglichen und die LehrerInnen werden mit unterschiedlichsten Anforderungen der Gesellschaft, Wirtschaft, Eltern und der Politik konfrontiert. Diesen gesteigerten Anforderungen stehen die LehrerInnen mit einem begrenzten Ausmaß an eigenen Ressourcen gegenüber. Dies führt langfristig zu einem erhöhten Burn-out Risiko, reduzierter Leistungsfähigkeit und einem überproportionalen Ressourcenverschleiß. 2. Die Kooperationspartner haben bereits z.T. gemeinsam einzelne Aspekte des Systems Schule untersucht (z.B. Projekt SchulSupport) und beabsichtigen durch Bündelung der Anstrengungen eine rasche praktische Umsetzung bisheriger und zukünftiger wissenschaftlicher Ergebnisse zum Nutzen möglichst vieler LehrerInnen und des Bildungswesens der Steiermark zu erreichen. 3. Die Evaluierung der Problemfelder des Systems Schule in der Steiermark und Implementierung geeigneter Interventionen auf Individual- und Gruppenebene zur Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der LehrerInnen der Steiermark ist das vorrangige Ziel der Kooperation. die gesamten Aktivitäten münden in eine ExpertInnenrunde zur Erfassung und dokumentation der Hauptproblemfelder sowie deren Lösungsmöglichkeiten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

LDL

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Seebacher, Bruno; Mag.phil.
Pickl, Gonda; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2011
Beschreibung
Ausgehend von den Forschungs- und Erfahrungsergebnissen der beiden durchgeführten REAIFFI-Projekte (2007/08 und 2008/09) sollen vorliegende Erkenntnisse sowie insbesondere vorhandene soziale Netzwerke genutzt werden, um den Transfer- und Implementierungsprozess zu systematisieren. Ziel ist die konstruktive Miteinbeziehung personeller Kompetenzen (insbesondere in den Schulbezirken Feldbach und Graz) zum Zwecke der Optimierung eines pädagogischen bedarfsorientierten Angebotes zur schulischen Herausforderung im Kontext des (frühen) Fremdsprachenerwerbs unter besonderer Berücksichtigung des Erwerbs der deutschen Sprache bei Zuwandererkindern. Die konstruktivistische Methode in der Planung von LehrerInnenbildung verhilft zu einer neuen Sichtweise: 1. Im Dienst stehende LehrerInnen rekonstruieren die Methode, wie sie sich das Handwerkszeug zum Unterrichten in der spezifischen Herausforderung angeeignet haben. 2. Sie untersuchen das, was sie in der Ausbildung gelernt haben, auf Sinnhaftigkeit und Brauchbarkeit für ihre aktuelle Situation. 3. Sie reklamieren Fehlendes und Aktuelles. 4. Sie konstruieren neue Inhalte, neue Methoden sowie neue Bedingungen, um professionell arbeiten zu können. 5. Sie stellen diese Erfahrungen den LehrerbildnerInnen auf dem Wege einer solchen forschenden Evaluierung zur Verfügung. Die Arbeit mit Kindern nichtdeutscher Muttersprache ist eine Thematik, die zunehmend alle LehrerInnen betrifft. LehrerInnen stehen vermehrt in Klassen mit Kindern, die nicht bzw. kaum Deutsch beherrschen. Diese Unterrichtsarbeit mit Kindern nichtdeutscher Muttersprache erfordert vielfach eine besondere Didaktik. Sie verlangt von den LehrerInnen, dass sie sich 1. Grundinformationen über die verschiedenen Sprachen sowie deren Grammatik und Linguistik aneignen. Dazu gibt es 2. professionelle Ausbildungen in den IKL-Kursen. Viele LehrerInnen in den Schulen arbeiten jedoch ohne diese Vorbildung als Autodidakten. 3. Im Umgang mit dieser SchülerInnengruppe ist jedoch professionelles Handeln erforderlich. DAF- und IK-LehrerInnen als SpezialistInnen können nicht allein die auftretenden Probleme bewältigen. 4. Dieses Thema gehört in alle Grundausbildungen integriert. Diese Studie soll mithelfen, die Ausbildungen inhaltlich und methodisch dahingehend zu adaptieren, indem sie solide evidenzbasierte Bedarfsergebnisse liefert.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Weber, Michael; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2016
Beschreibung
Im Rahmen dieses Dissertationsthemas, welches am Institut für Bildungs- und Erziehungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz von Univ.-Doz. Dr. Brandau betreut wird, soll eine erste quantitative Annäherung in Form einer DirektorInnen- bzw. LehrerInnenbefragung in der Sekundarstufe I in der Steiermark stattfinden. Die erste von fünf Forschungsfragen im Theorieteil beschäftigt sich zunächst mit alldem, was sich hinter dem Phänomen Happy-Slapping verbirgt.
Nach den ersten Erklärungsversuchen zur Thematik des Happy-Slappings wird anschließend mit der Frage, ob Happy-Slapping eine Form des Cyberbullyings bzw. des Cybermobbings ist? – ein Verortungsversuch unternommen, da in einigen Definitionen zu Happy-Slapping des öfteren ein Bezug zu Cyberbulling hergestellt wurde.
Die dritte Forschungsfrage, die Motive, Erklärungsansätze und Theorien, die hinter Happy-Slapping stehen hervorbringen soll, stellt zunächst die Motivstränge die Lange (2008) und Hilgers (2011) aus ihren Untersuchungen herausgearbeitet haben vor.
Die vierte Forschungsfrage startet zunächst mit einer kritischen Sichtweise der schulbezogenen Gewaltforschung (u.a. Tillman 2009) und gibt einen Einblick in das Ausmaß von schulbezogenen Gewalt- und Mobbinghandlungen (Stohmeier/Spiel 2009).
Die letzte Forschungsfrage des theoretischen Teils birgt einerseits den Blick auf den strafrechtlichen Kontext, der mit Happy-Slapping-Vorfällen einhergeht in sich (Braunegger 2008) und andererseits den medienethischen Diskurs (Grimm 2011) in Bezug auf das Gewaltphänomen Happy-Slapping und seine Reaktionen (bspw. In Form von Gegenbewegungen).
Nach dem Resümee des theoretischen Teils lässt sich das Ziel der Forschung des quantitativ-empirischen Teils der Arbeit ausmachen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht