Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Tigere, Inese;
Projektleitung intern
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag. Dr.
Amtmann, Elfriede; BEd MSc Prof. StR Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Matzer, Franziska; HS-Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
„Der Fokus dieses Projektes liegt auf den Prinzipien des Universelles Design für Lernen (UDL) und deren Umsetzung und Anwendung im Elementarbereich under Grundstufe 1-2, um ein inklusives Bildungsumfeld zu fördern. Ziel dieser Studie ist es, die Qualität der inklusiven Bildung in Österreich, der Tschechischen Republik, Lettland und Portugal auf der Grundlage von UDL-Prinzipien zu erheben und das Verständnis der Pädgog*innen für effektive Praktiken einzuschätzen. Die Interpretation der Ergebnisse und Dissemination dieser direkt im Feld der Länder soll letztendlich dabei unterstützen, die Bildungserfahrung für alle Kinder im genannten Bildungsbereich zu verbessern.
Nach einem Vergleich der strukturellen Bedingungen und der Beschreibung der gelebten Inklusion im Bildungsbereich in den genannten Ländern dient ein standardisierter Fragebogen der Erhebung der Daten, die im Anschluss ausgewertet, verglichen und interpretiert werden.
In Folgeprojekte können dann die einzelnen Ländern die Daten weiter vertiefen.“
Beschreibung (engl.)
„This project focuses on the principles of Universal Design for Learning (UDL) and their implementation and application in elementary education and primary grades 1-2 in order to promote an inclusive educational environment. The aim of this study is to assess the quality of inclusive education in Austria, the Czech Republic, Latvia and Portugal based on UDL principles and to evaluate educators‘ understanding of effective practices. The interpretation of the results and dissemination of this information directly in the field in these countries should ultimately help to improve the educational experience for all children in the aforementioned educational sectors.
After comparing the structural conditions and describing the lived experience of inclusion in education in the countries mentioned, a standardised questionnaire will be used to collect data, which will then be evaluated, compared and interpreted.
In follow-up projects, the individual countries can then further deepen the data.“
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2035
Beschreibung
Die Studie „Inklusion in der Schule – Eltern in der Steiermark zwischen Inklusion, Schule und Alltagsherausforderungen“ (2016) verdeutlicht, dass Bildungsentscheidungen von Eltern von Kindern mit Behinderungen durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden, darunter Rahmenbedingungen, adäquate Informationen und inklusive Werte. Diese Entscheidungen werden demnach keineswegs frei getroffen. Zudem wurde ein erheblicher Bedarf an geeigneten Unterstützungs- und Beratungsangeboten in allen Lebensphasen und -bereichen identifiziert, wobei insbesondere in Übergangsphasen die Defizite deutlich werden.

Das Ziel des vorliegenden Projekts besteht darin, Einblicke in die unterschiedlichen Lebenssituationen von Familien mit Kindern mit Behinderungen über einen längeren Zeitraum zu gewinnen. Dabei sollen die Bedürfnisse der Familien in verschiedenen Lebensphasen, insbesondere während Übergängen, sichtbar gemacht und die Entscheidungsprozesse im Bildungsbereich nachvollzogen werden. Auf dieser Grundlage können Unterstützungsmaßnahmen, wie Beratungsangebote, weiterentwickelt oder neu gestaltet werden.

Beschreibung (engl.)
The study „Inclusion in schools: styrian parents between inclusion, the school, and day-to-day demands“ (2016) clearly demonstrates that educational decisions made by parents of children with disabilities are influenced by a variety of factors, including contextual conditions, adequate information, and inclusive values. These decisions are therefore not made freely. Additionally, a significant need for appropriate support and counseling services across all life stages and areas has been identified, with particular deficits becoming evident during transition phases.

The aim of this project is to gain long-term insights into the diverse life situations of families with children with disabilities. It seeks to make the needs of these families visible during different life phases, especially during transitions, and to understand the decision-making processes in the educational context. Based on this understanding, support measures such as counseling services can be further developed or redesigned.

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Rajic, Christine; Prof. Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Gesellschaftliche Diversifizierungsprozesse stellen Akteur*innen des Religionsunterrichts vor die Herausforderung, religiöse und religionsbezogene Bildung im öffentlichen Raum der Schule gegenwartsorientiert und zukunftsfähig zu konzipieren. Im Fokus steht eine kontextsensible und empirisch fundierte Fachentwicklung, die von einem hohen Qualitätsanspruch getragen ist. Religionsunterricht aus konfessioneller Kooperation ist eines der gegenwärtigen Entwicklungskonzepte. In einer pädagogischen Fallstudie soll daher rekonstruiert werden, wie konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht organisiert, theologisch und religionspädagogisch plausibilisiert und religionsdidaktisch realisiert wird. Dabei verfolgt die Studie eine doppelte Zielsetzung: 1. das situative Verstehen des organisatorisch-strukturellen wie religionsdidaktischen Bedingungsgefüges, in dem konfessionell-kooperativer Religionsunterricht am jeweiligen Schulstandort stattfindet; 2. die an empirischen Erkenntnissen orientierte Entwicklung von Empfehlungen für die Weiterentwicklung konfessionell-kooperativer Formen des Religionsunterrichts unter Berücksichtigung der jeweiligen schulischen Kontextbedingungen. Die Fallstudie zeichnet sich durch ein multimethodisches Forschungsdesign aus. Die Kombination aus teilnehmender Beobachtung im Religionsunterricht und leitfadengestützten Expert*inneninterviews zur Erhebung subjektiver Theorien der Akteur*innen des Religionsunterrichts ermöglicht eine multiperspektivische Untersuchung der Praxis des Religionsunterrichts unter Einbeziehung spezifischer kontextueller Gegebenheiten.
Beschreibung (engl.)
Processes of social diversification present persons responsible for religious education with the challenge of conceiving appropriate religious education in the public sphere of schools. A commitment to quality of religious education is based on its context-dependent and empirically based further development. One of the core concepts of the further development of religious education is interdenominational cooperation. There are various models of religious education based on interdenominational cooperation. An educational case study on denominational cooperation in religious education will reconstruct the organisation and practice of denominational cooperation in religious education.
The aims of this study are 1. to gain a situational understanding of the organisational, structural and didactic set of conditions, in which denominational cooperative religious education takes place at the respective school location; 2. to develop recommendations for the further development of denominational cooperative forms of religious education based on empirical research. The case study features a multimethod research design. Combining participant observation in religious education classes and guided expert interviews with actors in religious education focusing their subjective theories enables a multi-perspective examination of religious education practice, considering the respective specific contextual circumstances.
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Maitz, Katharina; BA. BA. Prof. MA PhD.
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. Dr.phil. MA MA
Projektleitung intern
Maitz, Katharina; BA. BA. Prof. MA PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Berger, Jessica; BA. MSc Prof.
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Roupcova, Noemi; PhD. Mag.
Wolfbauer, Irmtraud Maria; Prof. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. Dr. MA MA
Matischek-Jauk, Marlies; HS-PRof.in Dr.in
Mößlacher, Corinna; Mag.a
Benesch, Thomas; HS-Prof. DDr. Dipl.-Ing Mag. MMag. MA MBA
Breiling, Susanne; Mag.
Gaigg, Martina; Dr.in Mag.a
Knaus, Marie; BEd
Linder, Marina; Mag.
Meller, Stefan; HS-Prof. Dr.phil. MA
Reumann-Buczolich, Anna Maria; Mag.
Trattner, Agnes; Dr.in
Ulbing, Nora; MA
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2024 – 2028
Beschreibung
Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) stellen das Bildungssystem vor Herausforderungen. Eine Betrachtung der Auswirkungen auf Hochschulebene ist notwendig, um Lösungen für den Umgang mit KI-Tools zu finden. Es besteht dringender Bedarf an systematischer Forschung, die Implementierung und Konsequenzen adressiert. Die Studie soll daher zentrale Aspekte der Nutzung und der Auswirkungen von KI-Tools in der Hochschullehre aus zwei Perspektiven (Studierende, Lehrende) im PHVSO betrachten.
Dazu wird ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt, der insbesondere auf Ebene der Lehrenden mittels einer (jährlichen) quantitativen Befragung zu Praktiken und Erfahrungen beim Einsatz von bzw. beim Umgang mit KI-Tools einerseits und qualitativen Interviews zur vertieften Analyse sowie zur Identifizierung von Good Practice Lehr-/Lernkonzepten umgesetzt werden soll.
Für die Studierenden wird eine jährliche, querschnittliche, quantitative Befragung implementiert, um Nutzungsmuster und Erfahrungen zu erfassen sowie Trends festzustellen. Eine zusätzliche Längsschnittanalyse, soll Zusammenhänge von unabhängigen und anhängigen Variablen untersuchen.
Die Analyse dieser multiplen Datenebenen soll es ermöglichen, spezifische Parameter für den Einsatz von KI in der Hochschullehre zu identifizieren und Empfehlungen für die Hochschullehre im PHVSO abzuleiten.
Beschreibung (engl.)
Developments in the field of artificial intelligence (AI) pose challenges for the education system. A consideration of the effects at university level is necessary in order to find solutions for dealing with AI tools. There is an urgent need for systematic research that addresses implementation and consequences. The study therefore aims to examine key aspects of the use and impact of AI tools in higher education teaching from two perspectives (students, teachers) in the PHVSO.
A mixed-methods approach is chosen for this purpose, which is to be implemented in particular at the level of teachers by means of an (annual) quantitative survey on practices and experiences in the use and handling of AI tools on the one hand and qualitative interviews for in-depth analysis and identification of good practice teaching/learning concepts on the other.
An annual, cross-sectional, quantitative survey will be implemented for students in order to record usage patterns and experiences and to identify trends. An additional longitudinal analysis will examine the relationships between independent and dependent variables.
The analysis of these multiple data levels should make it possible to identify specific parameters for the use of AI in university teaching and to derive recommendations for university teaching in the PHVSO.
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
LebensGroß GmbH
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Die Steiermark verfügt über eine etablierte Tradition inklusiver Beschulung, wobei die Schulassistenz als zentrales Element der inklusiven Schulentwicklung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Forschungsergebnisse betonen schon seit Jahren die Notwendigkeit einer Professionalisierung und besseren Qualifikation der Assistenzkräfte sowie deren stärkere Integration in pädagogische Prozesse. Das 2023 in Kraft getretene Steiermärkische Schulassistenzgesetz (StSchAG 2023) reformiert die rechtlichen Grundlagen durch eine Vereinfachung des Antragsverfahrens, eine flexiblere und schulstandortbezogene Zuteilung der Assistenzstunden sowie eine Ausweitung des Leistungsanspruchs. Trotz dieser Reform bleibt der Aufgabenbereich der Schulassistenz formal auf unterstützende, nicht-pädagogische Tätigkeiten beschränkt. Eine Evaluation soll die Auswirkungen der Neuerungen auf Qualität, Organisation und Inklusion systematisch analysieren.
Beschreibung (engl.)
Styria has a long-standing tradition of inclusive schooling, with school assistance increasingly recognized as a key component of inclusive school development. For years, research has emphasized the need for the professionalization and improved qualification of school assistants, as well as their greater integration into educational processes. The Styrian School Assistance Act (StSchAG 2023), which came into force in 2023, reforms the legal framework by simplifying the application process, making the allocation of assistance hours more flexible and school-based, and expanding the eligibility criteria. Despite these reforms, the scope of school assistance remains formally limited to supportive, non-educational activities. A systematic evaluation will analyze the effects of these changes on the quality, organization, and inclusivity within the school system.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2013
Beschreibung
Gewaltprävention ist vordringliches Anliegen des BMUKK. Eine differenzierte Genderperspektive auch in diesem Problembereich an unseren Schulen ist noch unzureichend erforscht. Insofern vereint dieses Projekt zwei Brennpunkte des gegenwärtigen Bildungsgeschehens. Die vorliegende Untersuchung schließt an eine Studie über den Einfluss des Schwerpunktes Musik zur Gewaltprävention an und stellt insofern eine Erweiterung und Differenzierung der abgeschlossenen Studie dar. Nach einer noch ausstehenden Durcharbeitung der neuesten Forschungsliteratur sollen die Ergebnisse in den bisherigen Forschungskontext eingebettet werden. In diesem Projekt sollen folgende Fragen in den Fokus gestellt werden: Wie stark beeinflussen personbezogene, familienbezogene und schulbezogene Faktoren in Interaktion mit dem Geschlecht, Art und Auftreten des Bullying sowohl in der Opfer- als auch TäterInnenperspektive? Untersuchungen zeigen, dass Mädchen häufiger verbal und psychisch attackiert werden, während beim männlichen Geschlecht häufiger physische Gewalt ausgeübt wird (vgl. Scheithauer et al 2003). Doch von welchen Bedingungen hängt dies ab? Darauf soll die vorliegende Analyse Antworten liefern. Das Projekt soll insbesondere auf sozialpädagogische Präventionsaspekte und Diagnostik sozial-emotionaler Risikoprofile reflektiert werden und ist insofern sowohl für pädagogisches Casemanagement als auch Changemangement praktisch und theoretisch relevant.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amtmann, Elfriede; Prof. BEd. MSc Mag. Dr.
Zobl, Cornelia; Dr.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Menschen mit einem hohen Maß an emotionalen und sozialen Kompetenzen können sich in einer digitalisierten Welt sicherer bewegen und diese aktiv mitgestalten. Gleichzeitig bieten digitalisierte Technologien die Möglichkeit den Zugang zu Materialien, Inhalten und Erfahrungen, die die Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenzen begünstigen, nachhaltig in der Lebenswelt der Adressat*innen zu verankern und für unterschiedliche Nutzer*innen zugänglich zu machen. Zentral ist hierbei eine benutzer*innenfreudliche Oberfläche, die den Logiken und Praktiken des jeweiligen Handlungsfeldes entspricht und die Bedürfnisse der Adressat*innen mitdenkt und dementsprechend gestaltbar ist. Mit virtual rELLAty sollen Inhalte von ELLA-Schule für die Unterrichtsvorbereitung sowie für Forschungszwecke zugänglich gemacht werden und ein Raum für Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen angeboten werden, um Inhalte und Erfahrungen zu teilen.

Mit der gemeinsamen Entwicklung von virtual rELLAty nach der Citizen-Science-Methode soll dieses Vorhaben realisiert werden, in dem ELLA, ein Training zur Förderung von emotionalen und

sozialen Kompetenzen in der Primarstufe gemeinsam mit potenziellen Nutzer*innen im virtuellen Raum weiterentwickelt und verankert wird. Es wird danach gefragt, welche Funktionen, Inhalte und Kategorisierungen eine solche Plattform bereithalten muss, um von Lehrer*innen und Eltern verwendet zu werden und welche Architektur es braucht bzw. wie die Oberfläche gestaltet sein muss, um den Benutzer*innen (Lehrer*innen, Eltern, Schüler*innen) die Anwendung zu erleichtern? Damit wird im Projekt das Ziel verfolgt gemeinsam mit den Adressat*innen eine Oberfläche zu entwerfen, die das Training abbildet und Raum für Weiterentwicklung bietet, um den Bedürfnissen der Adressat*innen gerecht zu werden. Realisiert soll dies mit den Methoden des Mappings und mittels Fokusgruppengesprächen werden. Durch die Übersetzung von ELLA in den virtuellen Raum soll eine nachhaltige Verankerung des Thema am Schulstandort und in der Lebenswelt der Adressat*innen gewährleistet und ein digitalisierter Raum für den gegenseitigen Austausch sowie für die Weiterentwicklung der Inhalte eröffnet werden.

Beschreibung (engl.)
People with a high degree of emotional and social competence can move more safely in a digitalised world and actively participate in shaping it. At the same time, digital technologies offer access to materials, content and experiences that promote the development of social and emotional competencies, which can be sustainably anchored in the lives of the addressees and made accessible to different users. Central to this is a user friendly surface that corresponds to the logics and practices of the respective field of action and that thinks along with the needs of the addressees and can be shaped accordingly. With virtual rELLAty, content from ELLA-School is to be made accessible for teaching preparation and research purposes and a space is to be offered for teachers, parents and pupils to share content and experiences.

With the joint development of virtual rELLAty according to the Citizen Science method, this project is to be realised, in which ELLA, a training course for the promotion of emotional and social skills, is to be developed.

Social competencies in the primary school together with potential users inside the virtual space is further developed and anchored. It is asked which functions, contents and categorisations such a platform has to provide in order to be used by teachers and parents and which architecture it needs or how the user interface has to be designed in order to make it easier for the users (teachers, parents, pupils) to use? The aim of the project is to design an interface together with the addressees that represents the training and offers space for further development in order to meet the needs of the addressees. This is to be realised using mapping methods and focus group discussions. By translating ELLA into the virtual space, a sustainable anchoring of the topic at the school location and in the life world of the addressees should be ensured and a digitised space opened up for the mutual exchange as well as for the further development of the contents.

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Prof. BEd. MSc Mag. Dr.
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Amtmann, Elfriede; BEd MSc Prof. StR Mag. Dr.
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Zysberg, Leehu;
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Lehren ist ein anspruchsvoller Beruf. Von den Lehrkräften wird erwartet, dass sie komplexe Lernprozesse anleiten und gleichzeitig Kreativität, Flexibilität und fundiertes Wissen über ihre Inhalte sowie pädagogische Fähigkeiten und Kompetenzen zeigen. Lehrerausbildungsprogramme erfordern sowohl akademisches Lernen als auch praktische Leistung im Rahmen des Praktikums. Daher sind die Bewältigungsfähigkeiten, die Widerstandsfähigkeit und die Fähigkeit der Studierenden, in stressreichen Umgebungen Ressourcen zu rekrutieren, als wichtig anzusehen und zu erfassen.
In der vorliegenden Studie sollen Zusammenhänge zwischen mentaler Belastbarkeit, positivem psychologischem Kapital und des akademischen sowie sozialen Engagements von Lehramtsstudierenden untersucht werden. Es wird der Frage nachgegangen, ob Studierende mit hohem Engagement eine hohe mentale Belastbarkeit und persönliche Ressourcen wie Optimismus, Selbstwirksamkeit, Hoffnung und Belastbarkeit aufweisen.
Beschreibung (engl.)
Teaching is a demanding profession. Teachers are expected to guide complex learning processes while demonstrating creativity, flexibility and profound knowledge of their content, pedagogical skills and competences. Teacher training programmes require both academic learning and practical performance as part of the internship. Therefore, the coping skills, resilience and ability of students to recruit resources in stressful environments are important to understand and grasp.
In this study, the relationships between mental resilience, positive psychological capital and the academic and social engagement of student teachers will be investigated. The question will be investigated whether students with high engagement have a high mental resilience and personal resources such as optimism, self-efficacy, hope and resilience.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amtmann, Elfriede; Prof. BEd. MSc Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Im zweiten Durchgang des Projektes ‚Grundkompetenzen absichern‘ werden zehn Schulen von multiprofessionellen Teams begleitet. Sowohl die Herangehensweise der beratenden Teams als auch die Ausgangslagen der Schulen sind unterschiedlich. Ziel dieser Studie ist es, Gelingensbedingungen für die Kooperation zwischen den Schulen und den durchführenden multiprofessionellen Teams (Schulentwicklungsberater_innen, Schulpsychologie und Fachdidaktiker_innen) zu identifizieren. Damit soll die Frage geklärt werden, welche Schlüsselfaktoren die Entwicklung eines gemeinsamen Commitments, verstanden als Grundlage für einen gelingenden Schulentwicklungsprozess, begünstigen. Um diese zu erheben werden 1) Protokolle analysiert, in denen der Beratungsprozess aus der Sicht der Schulentwicklungsberate_innen und Schulpsycholog_innen dokumentiert wird, sowie 2) Interviews mit Akteur_innen der multiprofessionellen Teams (nach Ende der Phase der Ursachenanalyse mit alles Teams sowie am Ende des 2. Durchgangs mit den Teams, die die ausgewählten Standorte betreuen), 3) Interviews mit Schulleitungen von zwei ausgewählten Standorten und 4) Gruppendiskussionen mit dem Kollegium der ausgewählten Standorte durchgeführt.

Da sich das Beratungskonzept innerhalb der Begleitung der Schulen verändert (Wechsel nach dem 2. Durchgang), besteht die Möglichkeit zwei Durchgänge (z.B. 2 und 3 Durchgang) vergleichend zu analysieren.

Beschreibung (engl.)
In the second round of the project ‚Securing basic competences’, multi-professional teams will accompany ten schools. The approach of the advisory teams as well as the initial situations of the schools are different. The aim of this study is to identify the conditions for successful cooperation between the schools and the implementing multi-professional teams (school development counsellors, school psychologists and subject didacticians). This should clarify the question of which key factors favour the development of a common commitment, understood as the basis for a successful school development process. To answer the question 1) protocols are going to be analysed, 2) interviews are going to be conducted with actors of the multi-professional teams, and with 3) school principals from two selected locations and 4) group discussions are going to be held with the staff of the selected locations.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Pirstinger, Franziska; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2007 – 2007
Beschreibung
60 Kunststudierende aus 8 Nationalitäten treffen sich in der Kulturhauptstadt Graz , um in multinationalen Gruppen unter Leitung internationaler Professor/innen ästhetische Projekte zu realisieren. Nach einer intensiven Sichtung der Stadt Graz erkundet die Gruppe landschaftliche, wirtschaftliche un soziale Gegebenheiten im Mürztal, um auf diese künstlerisch zu reagieren und intervenieren.
Beschreibung (engl.)
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Bericht