Kategorie: Allgemeine Pädagogik

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Kleiner, Konrad; Ao.Univ-Prof. MMag. Dr.
Projektleitung intern
Rauter, Gundl; Mag. Dr., BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Burger, Eva; Mag. Dr.
Köller, Hans-Joachim; Mag.
Schrammel, Sabrina; Mag.
ZEIRINGER, Johann; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
In allen modernen Gesellschaften lässt sich zum Zeitpunkt des Schuleintritts eine Vielzahl an Problemen bei Kindern nachweisen, beispielsweise im Bereich des Bewegungsapparates, des Hörvermögens, des Fußes, der Zähne, weiteres sind mentale Probleme (z.B. Aggression), Anorexia, ADHS, Konzentrationsschwächen, Lernstörungen und Stress zu nennen (Samdal et al., 1999; Rusch & Irrgang, 2002; BMGF, 2006).
Die körperliche Aktivität und die Leistungsfähigkeit im Kindesalter haben in den letzten drei Jahrzehnten kontinuierlich abgenommen (Prätorius & Milani, 2004; HBSC, 2007). Überernährung, Übergewicht und Adipositas sind in vielen Ländern Europas endemisch (Bös, 2003; Brettschneider & Bünemann, 2004; Lohaus et al., 2006; Dür, 2008; Kleiner, 2010).
Die Abnahme der körperlichen Aktivität im Kindes- und Jugendalter ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Determinante für multifaktorielle Syndrome der verschiedenen Formenkreise, beispielsweise Anorexia, Übergewicht und Adipositas, die wieder ursächlich verknüpft sind mit gesundheitlichen Risiken und Folgeerkrankungen, wie beispielsweise Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Typ 2-Diabetes, orthopädische Beschwerden, erhöhter Glukose-Toleranz (Currie et al., 2001) sowie sozialen Problemen (Stigmatisierung).
Internationale Studien bestätigen, dass die Lebens- und Bewegungswelt der Kinder sich so verändern, dass die Alltagsaktivität gravierend abnimmt. Gleichzeitig wird belegt, dass in der Altersspanne des mittleren und späten Kindesalters ein vielfältiges sportbezogenes Bewegungsrepertoire aufgebaut wird, das in vielen Lebensbereichen (z.B. Lernen) besondere Relevanz besitzt.
Um Veränderungen im Bewegungsverhalten sowie dem Ernährungs- und Gesundheitsverhalten von Kindern zu diskutieren, muss bekannt sein, was u.a. Gesundheits-, Bewegungs- und Sportengagement für die Zielgruppe der Kinder bedeuten und wie diese Bedeutung entsteht. Die motorische Entwicklung und die Förderung der Bewegungskompetenz (motorische Fähigkeiten) spielen bei Kindern eine zentrale Rolle, um sich im späteren Leben aktiv und gesundheitswirksam zu bewegen.
Ziel der Interventionsstudie ist es, die sportmotorischen Fähigkeiten (Basiskompetenzen), das körperliche Aktivitätsniveau bei Volksschülern vergleichend mit Ernährungs- und Gesundheitskompetenz zu untersuchen. Macht man sich bewusst, dass auf der Grundlage von Langzeitstudien (21-Jahres-Kohorten) die Quantität und die Qualität der angebotenen körperlichen Aktivität im Kindes- und Jugendalter (bis 18 Jahre) die entscheidenden Prädiktoren für das Sporttreiben und Gesundheitshandeln im Erwachsenenalter darstellen (Telama et al., 2005, S. 267), dann liegen empirisch gesicherte Ergebnisse vor, die den Stellenwert und die Ziele motorischer Basisqualifikation in einem anderen Licht erscheinen lassen. Damit wird die Dimension Bewegung im Bereich der Volksschule zur bedeutendsten gesundheitspädagogischen Initiative (vgl. Bös, 2003; Brettschneider & Bünemann, 2004; Lohaus et al. 2006; DSB, 2006).
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayer, Angelika; BEd MSc.
Projektleitung intern
Mayer, Angelika; BEd MSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
Mit dem gesetzlich vorgegebenen Bildungs- und Erziehungsauftrag haben österreichische Schulen die Aufgabe grundlegende Bildung zu ermöglichen. Ziel dieser Bildung ist nicht nur Schüler/innen mit dem erforderlichen Wissen und Können auszustatten, sondern vor allem auch ihre Handlungsfähigkeiten in emotionalen und sozialen Persönlichkeitsbereichen zu fördern.
Vor diesem Hintergrund versucht das Projekt den Schulgarten als Lern- und Erfahrungsort im Hinblick auf die Sozialkompetenz von Volksschulkindern zu erschließen und für den Unterricht nutzbar zu machen.
In einer empirischen Studie wird mit quantitativen und qualitativen Methoden untersucht, welche Effekte die gartenpädagogischen Maßnahmen des Projektes „Was wächst denn da?“ auf die Sozialkompetenz von Volksschulkindern mit sich bringen, und inwieweit diese Maßnahmen zu einer Verbesserung des Klassenklimas beitragen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Pehofer, Johann; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Pehofer, Johann; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2014
Beschreibung
Das grenzüberschreitende Projekt der Aktion Österreich- Ungarn, das von den Gemeinden Draßburg und Agendorf durchgeführt wird, beinhaltet zwei- bzw. dreisprachige Sequenzen in den Kindergärten von Draßburg und Agendorf, die im nächsten Jahr in den beiden Volksschulen fortgesetzt werden. Dabei steht bei der wissenschaftlichen Evaluation, die von der Pädagogischen Hochschule Burgenland und der Westungarischen Universität durchgeführt wird, insbesondere die Messung des Zuwachses an Sprachförderung und Sprachkompetenz im Vordergrund, was durch empirische Sprachstandserhebungen, Interviews und Beobachtungen erhoben wird.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Silvestrini, Javier; Mag.
Projektleitung intern
Silvestrini, Javier; Mag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Monday night 8:04 pm. I received a call from Tito Matos, the master of Plena in San Juan, saying „you´re late, los muchachos and me, we, are about to start.“ I got the call just as I was arriving at the Terraza del Bonanza (local gastronomy) in the Barrio Villa Palmeras in Santurce, Puerto Rico. Two thoughts crossed my mind. „Since when are Puerto Ricans on time and where is everybody, almost no one is here.“ As I am coming in Tito receives a few plates with typical Puerto Rican Food, among them hot frie plantains, and tells me to help myself. „I called becaus everyone likes to get home early,“ he said. In a few minutes three other pleneros (Plena players) joined and sat in between the rest of us at the Bonanza. Before I could unpack my camera, they began to sing „Guara no me quiere porque yo no se bailar“ (Guara doesn´t love me because I don´t dance). Some more men dressed in Basketball jumpsuits quickly joined the pleneros on the improvised stage. It so happens that teh pleneros have a Basketball league and afer their weekly games they meet to play Plena. In spite of what happens on the court, at the ned of the evening everyone Shares a few songs, some Food and something to drink before heading back to their homes and facing the rest of the week. People would Keep joining in the music. From the sidewalk, ongoing People would step in to listen to the Sound of the Plena. On the floor lied multiple panderos (Hand drums used to accompany the Plena) as an Invitation to anyone. There is no excuse if you are in the Bonanza on Monday night. You have to play and you have to sing! That was my first lesson in Plena!
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Robert; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Reiter, Markus; HS-Prof. Dr. MAS MSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Holzer | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Norbert; BEd.
Fellmann | Pädagogische Hochschule Kärnten, Anne; Dr.
Grasser | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Ursula; BEd. MEd
Graß | Pädagogische Hochschule Steiermark, Karl-Heinz; Mag. Dr.
Greiler-Zauchner | Pädagogische Hochschule Kärnten, Martina; MMag.
Haider | Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, Rosina; BEd. MA
Longhino | Pädagogische Hochschule Steiermark, Daniela; BEd.
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2025
Beschreibung
Eine notwendige, wenn auch noch nicht hinreichende Voraussetzung, um erfolgreich Wissen und Kompetenzen vermitteln zu können, ist das eigene Beherrschen der selbigen.
Studien zum mathematischen Wissen von Lehramtsstudierenden am Beginn ihres Studiums zeigen, dass die Grundkompetenzen zum Teil nur unzureichend beherrscht werden.
Im Rahmen dieses Projektes soll der Frage nachgegangen werden, über welche mathematischen Eigenkompetenzen Studierende am Beginn und am Ende des vierjährigen Bachelorstudiums Primarstufe an Österreichischen Hochschulen verfügen. Parallel dazu sollen innerhalb der Laufzeit dieses Projekts jährlich Erhebungen der neuen Jahrgangsstufen am Studienbeginn (während der gesamten Projektlaufzeit) stattfinden und der Frage nachgegangen werden, ob es zu Leistungsunterschieden verschiedener Jahrgangsstufen kommt (der unbelegte, aber oftmals anekdotenhaft erwähnte Leistungsabfall im Laufe der Zeit auch wirklich stattfindet). Die dabei betrachteten mathematischen Kompetenzen orientieren sich am Niveau für M8 (Niveau Ende Sekundarstufe 1). Dieses Projekt soll auch ein Anstoß sein, dass österreichweit ein Diskurs zum Aufbau von Eigenkompetenzen bei Studierenden für das Lehramt Primarstufe gestartet wird.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Forstner-Ebhart, Angela; Master of Education Dr.
Projektleitung intern
Forstner-Ebhart, Angela; Master of Education Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schroll, Christian Alfred; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Ziel des Folgeprojekts ist die Erhebung des Persönlichkeitskonstrukts Ambiguitätstoleranz bei Lehramtsstudierenden sowie bei Lehrpersonen während einer Fortbildung, die sich auf Grüne Pädagogik bezieht. Dabei steht die Entwicklung des Persönlichkeitskonstrukts bei Lehramtsstudierenden und Studierenden der Fort- und Weiterbildung im Fokus, denn damit können die oben angeführten Aspekte einer transformativen literacy in Bezug gesetzt werden und in Folge die Gestaltung von Lehrveranstaltungen zum didaktischen Konzept Grüne Pädagogik adaptiert werden. Das Ziel ist, Studierenden aufgrund ihrer pädagogischen Ausbildung Handlungsspielräume für Volatilität, Unvorhersehbarkeiten, Komplexität und Ambiguität zu eröffnen. Die Erhebung des Persönlichkeitskonstrukts wird hierfür als dispositionale Basisdimension gesehen.
Im Zentrum stehen die Fragestellungen, inwieweit die Proband*innen Mehrdeutigkeit zulassen, Offenheit akzeptieren, divergentes Denken anwenden und kreative Lösungsansätze entwickeln und bereit sind, diese Aspekte in ihre Unterrichtsplanungen einzubeziehen.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Peltier, Christian; PhD
Projektleitung intern
Forstner-Ebhart, Angela; Master of Education Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Scheuch, Martin; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Projekt thematisiert Forschung zur Implementation transformativer Nachhaltigkeitsbildung in der Berufsbildung. Bildung für nachhaltige Entwicklung erfordert besondere didaktische Strategien, die kontroverse Motive und Paradoxien der Gegenwart aufzeigen und Ambiguitätstoleranz, Partizipation und Kritikfähigkeit fördern, um Handlungsspielräume zu öffnen. Das didaktische Konzept der ​„Grünen Pädagogik“ (z.B. Forstner-Ebhart & Linder, 2017) widmet sich diesen komplexen Anforderungen an Unterricht und zielt darauf ab, lineare Ursache-Wirkungs-Denkmuster zu durchbrechen und eine ​„transformative literacy“ (Schneidewind, 2018, S. 13) zu entwickeln, die dazu befähigt, das Zusammenwirken von Dimensionen der Nachhaltigkeit zu verstehen und entsprechend dem ​„VOPA+“ — Modell (z.B. Buhse, 2014) zu agieren. Es wird der Frage nachgegangen, welche didaktischen Aspekte in Lernarrangements individuelle Transformationsprozesse im Sinne didaktischer Rekonstruktion fokussieren (z.B. Kattmann et al., 1997). Lehrende stehen bei beruflicher Nachhaltigkeitsbildung vor den Herausforderungen, Einstellungen und Handlungsmuster mehrperspektivisch hinterfragen zu lassen und Aporien Raum zu geben. Die situative und soziale Rahmung von Lernarrangements ist zentral: „…dies bedeutet, dass Didaktik sich sehr viel stärker […] mit den Vorstrukturen der lernenden Subjekte, ihrer biografischen Geprägtheit und autoreferenziellen Geschlossenheit auseinandersetzen muss“ (Arnold, 2012, S. 52). Erhebungen zu Vorstellungen von Lernenden sind deshalb Gegenstand von Projekten im Forschungsfeld Grüner Pädagogik. Vorstellungen der Lernenden beinhalten wesentliche Vorinformationen, um konstruktivistischen Unterricht planen zu können, damit sinnstiftende Interaktionen mit dem Fachinhalt ermöglicht werden (z.B. Kattmann, 2015). 

Ziel ist es, ​„transformative literacy“ zu entwickeln, die auch Werteorientierungen umfassen und zu Kompetenzen im Sinne des ​„VOPA+“ – Modells führen. Veränderungs- und Transformationsprozesse sollen somit angestoßen werden, um nach Stanszus et al. (2017, S. 7f) Verhaltensroutinen zu durchbrechen und die Einstellungs-Verhaltens-Lücke zu verringern. 

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Forstner-Ebhart, Angela; Master of Education Dr.
Projektleitung intern
Forstner-Ebhart, Angela; Master of Education Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schroll, Christian Alfred; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Brutzer, Alexandra; Dr.
Stähli, Roland; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
In agrarischen Schulen brauchen Lehrer*innen nicht nur fachliche, sondern vermehrt auch transformative Kompetenzen, um Schulen und Lehr-Lern_Prozesse zukunftsadaptiv verändern zu können. Lehrer*innen und insbesondere Schulleiter*innen brauchen Future Skills, um die Schulen von innen heraus zu modernisieren und auf zukünftige Herausforderungen mit den notwendigen nachhaltigen Veränderungen zu reagieren. Angehende Lehrpersonen im Agrar- und Umweltbereich müssen auf Herausforderungen vorbereitet werden, die heute nur teilweise erkennbar sind. Dabei geht es um den langfristigen Erhalt unseres Planeten und unserer Lebensgrundlagen. Das Lösen der gesellschaftlichen Problemlagen, wie sie etwa mit dem Klimawandel verbunden sind, erfordert transformative Kompetenz sowie neue und bisher unbekannte Ansätze, um bislang Unverbundenes auf neue Weise miteinander in Beziehung zu setzen. Future Skills können nach Ehlers mithilfe identifizierter Future Skills-Profile beschrieben werden. Zu diskutieren ist, wie die Future Skills zur beruflichen Handlungskompetenz landwirtschaftlicher Bildung abzugrenzen sind bzw. worin der Mehrwert liegt.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Forstner-Ebhart, Angela; Master of Education Dr.
Projektleitung intern
Forstner-Ebhart, Angela; Master of Education Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schroll, Christian Alfred; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Katschnig, Tamara; Priv.Doz. Dr.
Poterpin, Elke; Mag.Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Das vorangegangene Forschungsprojekt an drei Pädagogischen Hochschulen (Zeitraum 2020-2023) zielte auf die Entwicklung eines validen Messinstrumentes zur Erhebung des Persönlichkeitskonstrukts Ambiguitätstoleranz bei Lehramtsstudierenden. Die Erhebung des Persönlichkeitskonstrukts wird als dispositionale Basisdimension für Lehrpersonen der Nachhaltigkeitsbildung gesehen. Im Zentrum standen Fragestellungen, inwieweit Lehramtsstudierende Mehrdeutigkeit zulassen, Offenheit akzeptieren, divergentes Denken anwenden, kreative Lösungsansätze entwickeln und bereit sind, diese Aspekte in ihre Unterrichtsplanungen einzubeziehen. Ambiguitätstoleranz wird dabei als Tendenz verstanden, Widersprüchlichkeiten, Inkonsistenzen oder mehrdeutige Informationslagen in ihrer Vielschichtigkeit wahrzunehmen und positiv zu bewerten (z. B. Reis, 1996; Müller-Christ & Weßling, 2007; Radant & Dalbert, 2006). Die Ambiguitätsbereiche wurden quantitativ aus bestehenden Konzepten extrahiert und zudem in einem qualitativen Verfahren auf Basis einer Cross-Case-Analyse nach Cresswell (2007) vertiefend erhoben. Weiterführend wird das Messinstrument bei Lehrenden an den Pädagogischen Hochschulen angewandt. Die Ergebnisse dienen dem Vergleich mit der Stichprobe der Lehramtsstudierenden.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Leitgeb, Thomas; BEd MA MA
Zimmermann, Alexander; Mag. Mag. Dr. MEd BEd BEd
Projektleitung intern
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. BEd Dr.phil. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Leitgeb, Michael; Mag. Prof.
Leitgeb, Thomas; BEd MA MA
Reumann, Anna Maria;
Zimmermann, Alexander; MEd MMag. Dr. BEd BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Rollett, Wolfram; Prof. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Evaluation schulischer Maßnahmen im Burgenland

Ausarbeitung und Modifikation der schulischen Curricula (PRI, SEK I) auf Basis der Evaluationsergebnisse

Konzeptionierung geeigneter Aufgabenstellungen im fächerübergreifenden und -verbindenden Kontext

Begleitevaluation des HLG Coding und Robotik

Ausarbeitung und Modifikation der hochschulischen Curricula (HLG Coding und Robotik, HLG Vom Greifen zum Begreifen) auf Basis der Evaluationsergebnisse

Entwicklung eines HLG zu Computational Thinking in der Elementarpädagogik

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht