Kategorie: Allgemeine Pädagogik

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Lux, Christina; Mag.
Projektleitung intern
Szucsich, Petra; Mag. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Sankofi, Martin; Mag. MSc
Schirmer, Katja; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Future Learning Lab Wien
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts Embracing Technology fördert die Innovationsstiftung für Bildung (ISB) 20 digital weit fortgeschrittene und experimentierfreudige Schulen mit Expert+ Status, die über einen Zeitraum von 1,5 Schuljahren erproben möchten, wie neue Technologien an ihrem Standort eingesetzt werden können. Ziel ist, zu zeigen, wie Lehrende unterstützt werden können, Unterricht effizient vor- und nachzubereiten, und wie Lernende durch Technologien besser erreicht und gezielter gefördert werden können.

Während das Future Learning Lab Wien (FLL) die Betreuung der Embracing Technology-Pilotschulen für ganz Österreich inne hat, ist ein Team des Kompetenzzentrums MINT und Digitalität (K:MID) in Zusammenarbeit mit dem Institut Schulentwicklung, Leadership und Praxisschulen (I:SLP) der PH Wien als Kooperationspartner für die Begleitung der fünf Schulen in Wien verantwortlich. Die weiteren Schulen werden ebenfalls von Pädagogischen Hochschulen betreut.

Die teilnehmenden fünf Wiener Schulen sind:

MSi Wiesberggasse
BG/BRG Heustadelgasse
HTL Spengergasse
MODUL Tourismusschulen der Wirtschaftskammer Wien
Kaufmännische Schulen des BFI Wien
Neben dem Einsatz von neuen Technologien in der Praxis werden die 20 ausgewählten Schulen durch Expert:innen aus den Bereichen Schulentwicklung und Digitalisierung begleitet und während der Programmlaufzeit regelmäßig miteinander vernetzt. In verschiedenen Austauschformaten soll über Erfolge und Herausforderungen berichtet werden. Die Erfahrungen werden von der Innovationsstiftung für Bildung laufend gesammelt, aufbereitet und sowohl während der Laufzeit über die Webseite und den Newsletter sowie in einer Abschlusspublikation mit der Bildungsinnovations-Community geteilt.

Das Embracing Technology-Team der PH Wien besteht aus Klaus Himpsl-Gutermann (K:MID), Martin Sankofi (K:MID), Petra Szucsich (K:MID) und Simone Atzesberger (I:SLP).

Gemeinsam mit dem FLL und der ISB möchten wir als Team der PH Wien den Schulen die selbstbestimmte Erprobung von digitalen Technologien und innovativen Denk- und Herangehensweisen ermöglichen. Wir freuen uns darauf, die Konzeption und Umsetzung zahlreicher spannender Projektideen begleiten zu dürfen!

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Kulhanek-Wehlend, Gabriele; Institutsleiterin Mag. Dr. BEd OStR
Projektleitung intern
Potzmann, Renate; Dr., MA BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Im Bachelorstudium Primarstufe der Pädagogischen Hochschule Wien sind Pädagogisch-Praktische Studien als zentraler Bereich der Professionalisierung über den gesamten Studienverlauf verankert. Die Integrationsarbeit aller Studienbereiche und die Verknüpfung mit Praxiserfahrungen findet in Form der Übung „Pädagogisch-Praktische-Studien: Coaching“ statt, die im Studienjahr 2015/16 erstmals angeboten wurde. Über einen qualitativen und einen einen quantitativen Zugang werden in drei Forschungsphasen u.a. folgende Themen erhoben: (1) Funktion der Lehrveranstaltung Coaching im Praxisgesamtkonzept bzw. (2) im Rahmen der Studieneingangs- und Orientierungsphase; (3) Erwartungen von Studierenden und (4) Lehrenden an das Konzept dieser Lehrveranstaltung. Im Sinne einer wissenschaftlichen Begleitung leisten Ergebnisse des Forschungsprojekt einen Beitrag für begeleitende Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität dieses Lehrangebots.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Schirmer, Katja; Mag.
Projektleitung intern
Schirmer, Katja; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
1. Forschungsziel und Fragestellungen
Hauptziel:
Ziel der Studie ist es, zu evaluieren, ob und wie der KI-basierte Unterrichtsassistent Teachino Lehrpersonen in der Unterrichtsplanung entlastet und dabei die Qualität des Unterrichts steigert.
Hauptfrage:
Werden Lehrkräfte bei der Unterrichtsplanung spürbar entlastet, wenn sie den KI-basierten Unterrichtsassistenten Teachino einsetzen?
Unterfragen:
– Führt die Verwendung von Teachino zur Unterrichtsplanung zu einer Effizienzsteigerung bei Lehrpersonen?
– Wie wirkt sich der Einsatz von Teachino auf die didaktische Qualität der Unterrichtsplanung aus?
– Wie verändert sich ihre Unterrichtsplanung im Vergleich zu traditionellen Methoden?
– Welche Hürden gibt es bei der Integration von Teachino in den schulischen Alltag?
– Welche Bedingungen wirken besonders begünstigend oder hinderlich bei der Nutzung des Tools?

2. Hintergrund und Relevanz
Diese Studie untersucht die Möglichkeiten einer niederschwelligen Integration von KI in den Bildungsbereich mit dem Ziel, Lehrpersonen bei ihrer Unterrichtsplanung zu entlasten. Ein zentrales Anliegen ist es, zu prüfen, ob das KI-Tool die Effizienz der Lehrkräfte steigern und die didaktische Qualität des Unterrichts verbessern kann. Die Ergebnisse dieser Evaluierung könnten als Grundlage für eine Implementierung KI-gestützter Tools an Bundesschulen dienen, um langfristig die Arbeitsbelastung von Lehrpersonen zu verringern und die Unterrichtsgestaltung zu optimieren.
Das Forschungsprojekt steht in engem Zusammenhang mit der Initiative „KI – Chance für Österreichs Schulen“ des österreichischen Bildungsministeriums (BMBWF). Diese Initiative zielt darauf ab, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich zu fördern und den Lehrkräften moderne Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, die sie bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung unterstützen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Riegler, Peter; Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Projektleitung intern
Riegler, Peter; Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Leditzky, Claudia; Mag.phil. BEd MA Prof.
Schopf, Anna; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Die Pädagogisch-Praktischen Studien der Hochschulen in Österreich können als Karusselltür für angehende Lehrpersonen in die migrationsgesellschaftlich mehrsprachige Institution Schule bezeichnet werden. Diese nehmen neben den allgemeinbildenden bildungswissenschaftlichen Grundlagen, den Fachdidaktiken sowie den Fachwissenschaften eine zentrale Rolle in der Pädagog*innenbildung ein, in der Lehramtsstudierende im Bachelorstudium Primarstufe Theorie in die Praxis transferieren und praktische Erkenntnisse reflexiv an der Hochschule aufarbeiten können. Das Forschungsinteresse folgt der Logik der bildungstheoretisch orientierten Sacherschließung in den unterschiedlichen Lehr-Lernsettings von Schule und Hochschule und fragt danach, wie Passungsverhältnisse anhand der Vermittlung der Sache im (Hoch)Schulunterricht zwischen angehenden Lehrpersonen, Praxislehrpersonen und Hochschullehrenden im Kontext von migrationsgesellschaftlichen Bildungsräumen hergestellt werden. Konkret verfolgen wir das Forschungsziel, der Vermittlung der Sache im jeweiligen institutionellen Kontext und den damit auch einhergehenden Zugehörigkeitsordnungen in der Migrationsgesellschaft (Geier&Mecheril 2021) nachzuspüren.
Als Forschende sind wir involviert und positioniert in den institutionellen Strukturen der (Hoch)Schule, denen eine diskriminierungskritische Annäherung erfolgen und im Sinne einer weniger diskriminierenden (Hoch)Schule weiterentwickelt werden soll. Hierzu muss in der Bewusstseinsbildung dort angesetzt werden, wo Akteur*innen mit struktureller Macht ausgestattet sind (Geier&Messerschmidt 2020). Dazu zählen Hochschullehrende und Praxislehrpersonen, welche in diese pädagogischen Diskurse und Praxen involviert sind und pädagogische Haftung für die Auszubildenden einlösen wollen (Gruschka 2002).
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Hawlik, Rainer;
Projektleitung intern
Hawlik, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2022
Beschreibung
Vor mehr als 25 Jahren hat Ingrid Gogolin den monolingualen Habitus in multilingualen Schulen
konstatiert. Ihre Analyse des deutschen Schulwesens hat noch heute Bestand und trifft im gleichen
Maß auf Österreich zu. Die vorliegende Untersuchung über die Verhältnisse in Wien setzt
sich mit der Trägheit dieses Habitus auseinander. Es ist ein Blick auf die Hinterbühne des Unterrichts:
Wie sind Lehrer*innen und Schüler*innen als Akteur*innen der Schule angeordnet, bevor
Unterricht beginnt? Welche Gebote und Verbote dominieren den Diskurs, wenn von der Beschulung
von Kindern und Jugendlichen mit Deutsch als Zweitsprache in öffentlichen Schulen
die Rede ist? Wie wird der monolinguale Habitus im Machtfeld Schule permanent erneuert?
Welche Faktoren beeinflussen ihn? Welche Überzeugungen entwickeln Studierende im Laufe
eines Lehramtsstudiums, und inwiefern ändern sie sich, bevor sie in den Beruf eintreten?
Für diese Forschung werden theoretische Beschreibungen von Habitus mit Einsichten aus der
Schultheorie verknüpft und ein interdisziplinärer Blick entwickelt: Ausgehend von der fachlichen
Verortung von Deutsch als Zweitsprache werden Erkenntnisse der Bildungssoziologie mit Fragen
der Bildungsphilosophie verbunden. Gerahmt von retrospektiven und prospektiven heuristischen
Abschnitten wird in dieser Untersuchung auf die Situation in Wien fokussiert: Beforscht
wurden im zentralen Teil der Arbeit die Überzeugungen und Sorgen angehender Lehrer*innen
in vier Kohorten. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der ersten Generation der 2015/16 in
Kraft getretenen österreichischen PädagogInnenbildung NEU. Untersucht wurden Studierende
in Wien, die im Begriff waren ihr vierjähriges Lehramtsstudium (Mindeststudienzeitdauer) an der
Pädagogischen Hochschule Wien (Primarstufe) und im Verbund Nord-Ost (Sekundarstufe) abzuschließen.
Der vorwiegend quantitativ-empirisch ausgewerteten Erhebung zu „Ü-DaZ“ (n =
337) folgten sequenziell zwei qualitativ-empirisch ausgewertete Erhebungen (n = 147, n = 108)
mit anderen Kohorten, die sich beide im Sinne von Linguizismuskritik mit Fragen des Sprechgebots
von Deutsch als institutionell legitimierte Zielsprache auseinandersetzten.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Somers, Kaat;
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Paudel, Florentine; Dr.phil. BEd BSc. Ing. MSc.
Weinlich, Wolfgang; M.Ed. Mag. Dr. DDDr. PhD. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Projekt konzentriert sich auf das Aufkommen von Service-Learning (SL) und digitalem Empowerment (DE) im europäischen Kontext durch eine Reihe von Pionieren, die mit diesen Lehr- und Lernansätzen experimentiert, sie praktiziert, erforscht und verfeinert haben, um sie in der Hochschulbildung in Europa zu etablieren. Es bringt Studenten und Akademiker aus verschiedenen europäischen Universitäten zusammen, die versuchen, sich auf bestehende Praktiken zu stützen, Wissen auszutauschen und beste Praktiken in und mit der Gemeinschaft zu entwickeln, wobei alle zu Lehrressourcen, Problemlösern und Partnern werden. Europa ist eine der letzten internationalen Regionen, in der die Vorteile und Herausforderungen der SL aus einer regionalen Perspektive konsolidiert und artikuliert werden. Daher wird ein virtueller paneuropäischer Knotenpunkt geschaffen, um das Wissen zu erweitern, die Praxis zu verbessern und das europäische Engagement für Demokratie und Gesellschaft durch SL und DE innerhalb der europäischen Universitäten zu artikulieren. Der paneuropäische Knotenpunkt wird den Austausch, den Fluss und die gemeinsame Schaffung von SL- und DE-Wissen erleichtern und als Verbreitungsstelle für innovative Werkzeuge, Lern- und Lehrmaterialien fungieren und mehr Akteure anziehen, die zum Wachstum der Inhaltsbasis beitragen. Das übergeordnete Ziel von SL ist es, den Schülern ein Gefühl für bürgerschaftliches Engagement und Verantwortung zu vermitteln und sie zu motivieren, einen positiven sozialen Wandel zu bewirken. In der Praxis ist die Natur der SL recht komplex und unterliegt vielen Interpretationen. Daher reagiert das Projekt auf den wachsenden Bedarf, vernetzte Hochschulsysteme zu fördern, innovative Lern- und Lehrpraktiken, digitales Empowerment, Inklusion und Diversität anzuregen und die aktive Bürgerschaft, den Initiativgeist junger Menschen und soziales Unternehmertum durch SL zu fördern. Unter diesem Gesichtspunkt ist dieses Projekt also sowohl einzigartig als auch innovativ. Die Ziele des SLIDE-Projekts sind: (1) SL als pädagogischen Ansatz zu verstehen und zu fördern, der bürgerschaftliches Engagement in der Hochschulbildung, bei Studierenden, Mitarbeitern und in der breiteren Gemeinschaft in Europa verankert und entwickelt; (2) Studierende mit digitalen Fähigkeiten und Fertigkeiten auszustatten, die für die Nutzung von Technologie auf kreative, kritische, kompetente und integrative Weise erforderlich sind (mit besonderem Augenmerk auf die Förderung der Gleichstellung der Geschlechter, die Beseitigung von Unterschieden in Bezug auf den Zugang zu und die Nutzung von digitalen Lernressourcen durch Menschen mit Behinderungen und/oder Lernschwierigkeiten, Menschen mit Migrationshintergrund, die ländliche Bevölkerung, d. h. unterprivilegierte und benachteiligte Menschen). d. h. unterprivilegierte und unterrepräsentierte Gruppen, die in der Regel positiv von Service-Learning betroffen sind); (3) Steigerung der Fähigkeit und Bereitschaft von Hochschullehrern, einen effektiven Wandel hin zu digitaler Bildung zu vollziehen, Förderung des gezielten Einsatzes digitaler Technologien für Lehre, Lernen, Bewertung und Engagement sowie Entwicklung einer digitalen Pädagogik und von Fachkenntnissen im Umgang mit digitalen Werkzeugen für Lehrkräfte, einschließlich zugänglicher und unterstützender Technologien und der Erstellung und innovativen Nutzung digitaler Bildungsinhalte; (4) Förderung der Entwicklung und des Einsatzes digitaler Lehr- und Lernmittel.
Beschreibung (engl.)
The project focuses on the emergence of service-learning (SL) and digital empowerment (DE) within the context of Europe from a range of pioneers that have been experimenting with, practicing, researching, and refining the use of these teaching and learning approaches towards mainstreaming in higher education in Europe. It brings together students and academics from a range of European universities that seek to draw on existing practice, share knowledge and develop best practices in and with the community whereby all become teaching resources, problem solvers, and partners. Europe is one of the last international regions to consolidate and articulate the benefits and challenges of SL from a regional perspective. Therefore, a virtual pan-European hub will be created to grow knowledge, enhance practice and articulate the European commitment to democracy and society through SL and DE within European universities. The pan-European hub will facilitate the exchange, flow and co-creation of SL and DE knowledge and act as a dissemination point for innovative tools, learning and teaching materials, attracting more stakeholders to contribute to the growth of the content base. The overall purpose of SL is to instill a sense of civic engagement and responsibility in students and to motivate them to make the positive social change. In practice, the nature of SL is quite complex and subject to many interpretations. Therefore, the project answers to a growing need to promote inter-connected higher education systems, stimulate innovative learning and teaching practices, digital empowerment, inclusion and diversity, and to promote active citizenship, young people’s sense of initiative and social entrepreneurship through SL. Thus, from this perspective, this project is both unique and innovative. The goals of the SLIDE project are to: (1) collectively understand and promote SL as a pedagogical approach that embeds and develops civic engagement within higher education, students, staff, and the wider community in Europe; (2) equip students with digital capabilities and skills necessary for the use of technology in creative, critical, competent and inclusive ways (with a special attention on promoting gender equality, addressing differences in relation to the access and use of digital learning resources by people with disabilities, and/or learning difficulties, people of a migrant background, rural populations, i.e. underprivileged and underrepresented groups who are usually positively affected by service-learning); (3) increase the capacity and readiness of HEI teachers to manage an effective shift towards digital education, to encourage the purposeful use of digital technologies for teaching, learning, assessment and engagement, as well as the development of digital pedagogy and expertise in the use of digital tools for teachers, including accessible and assistive technologies and the creation and innovative use of digital education content; (4) stimulate the development of students’ digital skills and competences through SL activities that address human, social, and environmental needs from the perspective of social justice, integrating community service with the curriculum to enrich learning in any university degree, teach civic responsibility, and strengthen communities through action and critical reflection; (5) create a pan-European hub that will make a significant contribution to the dissemination of knowledge on SL and DE in Europe and enable a culture of promotion and public articulation of university-community partnership through SL. This project should serve as a catalysator of the shifting role of teachers, trainers and educational leaders in the digital transition affecting education and training as well as their training needs, including digital and leadership skills, required in an emerging society of permanent and quick technological change.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Hawlik, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Hawlik, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Gemäß dem Ziel- und Leistungsplan 2019-2021 der Pädagogischen Hochschulen im Verbund NO beschäftigt sich das Projekt zu „Spracherwerb & Motorik“ mit gesellschaftlichen Anforderungen an die Primarstufen- und Elementarstufenpädagogik. Im Zusammenhang mit Spracherwerb (Zweitsprachaneignung) im Bereich der Elementar- und Primarbildung wird in der folgenden qualitativ-empirischen Forschung anhand einer Kohorte von im aktiven Dienst stehenden Akteur/innen der Elementar- und Primarstufe in Wien untersucht, wie diese Pädagog/innen den sozialen Raum ihrer jeweiligen Bildungseinrichtung wahrnehmen. Es wird berichtet, wie sie die Situation im urbanen Feld charakterisieren, in dem sie Lernsettings für (mehrsprachige) Kinder arrangieren und Kinder in der Entwicklung ihres Selbstkonzepts zu unterstützen meinen. Es folgen Gelingensfaktoren für die Förderung identitätsstiftender und die Mehrsprachigkeit unterstützender Lernsettings (Fremdeinschätzung) und die daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Furch, Elisabeth;
Projektleitung intern
Hawlik, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amberg, Isabel; Mag.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2021
Beschreibung
Im Wintersemester 2018/19 startete nach vierjähriger Entwicklung ein Pilotlehrgang (Studienkennzahl 710836) an der PH Wien, der zwei Studienjahre dauerte. Der Lehrgang ist eine Weiterqualifizierung für Pädagoginnen und Pädagogen in der Elementarstufe und Primarstufe mit Blick auf Bildung in der Migrationsgesellschaft. In diesem Beitrag wird zurückgeblickt auf einen Lehrgang, den die PH Wien hofft wieder einmal anbieten zu können

Zielgruppen für den Lehrgang sind Lehrer und Lehrerinnen der Primarstufe, ferner Lehrkräfte für muttersprachlichen Unterricht im Primarstufenbereich mit nachgewiesener Aus- und Weiterbildung sowie ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen im Elementarstufenbereich, nachgewiesen durch die Befähigungsprüfung an Bildungsanstalten für Kindergärtnerinnen und Kindergärtner bzw. die Reife- und Diplomprüfung an Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik oder Bildungsanstalten für Elementarpädagogik sowie der entsprechenden Kollegform.

Ziel des Lehrgangs ist es Pädagog*innen zu befähigen, mehrsprachige Kinder in ihrem Selbstbild zu unterstützen, Lernsettings für sie aufbereiten und diese Kinder für Übergänge („Elternhaus“-Krippe/Kindergarten; Kindergarten-Volksschule) vorzubereiten und optimal zu begleiten.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Methlagl, Michael; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Pommer, Kornelia; Mag.
Taslimi, Natascha; Bakk.phil. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Im Zuge des vorliegenden Evaluationsprojektes des Hochschullehrgangs Inklusive Elementarpädagogik soll der Theorie-Praxis Transfer durch Selbstreflexion der Studierenden in den Mittelpunkt gestellt werden. Die im Hochschulbereich üblichen Evaluationsbögen sind für die einzelnen Lehrkräfte wichtige Feedbackinstrumente zu ihrer Lehre. Dennoch ist eine tiefere Analyse der Erfahrungen und des Handelns der Studierenden in der Praxis notwendig, um die vermittelten Inhalte besser auf die Praxisherausforderungen abzustimmen. Ziel dieses Projekts ist es, die im Praktikum gemachten Erfahrungen (und die Reflexion dieser) der Studierenden des HLG zu erheben, um daraus Ableitungen zur Weiterentwicklung der Lehrinhalte zu erarbeiten.
Beschreibung (engl.)
In the course of the present evaluation project of the university course Inclusive Elementary Education, the theory-practice transfer through self-reflection of the students is to be focused on. The evaluation forms commonly used in higher education are important feedback instruments for the individual teachers regarding their teaching. Nevertheless, a deeper analysis of the students‘ experiences and actions in practice is necessary in order to better adapt the taught content to the practical challenges. The aim of this project is to collect the experiences made in the internship (and the reflection of these) of the students of the HLG in order to work out derivations for the further development of the teaching contents.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Roszner, Sybille; M.Ed. Prof.
Projektleitung intern
Roszner, Sybille; MEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ensbacher-Roubin, Jadwiga; Mag. BEd
Tschakert, Brigitte; ROL Mag. BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Im Bachelorstudium Primarstufe der Pädagischen Hochschule Wien sind Pädagogisch-Praktische Studien als zentraler Bereich der Professionalisierung über den gesamten Studienverlauf verankert. Die Integrationsarbeit aller Studienbereiche und die Verknüpfung mit Praxiserfahrungen findet in Form der Übung „Pädagogisch-Praktische-Studien: Coaching“ statt, die im Studienjahr 2015/16 erstmals angeboten wurde. Über einen qualitativen und einen einen quantitativen Zugang werden in drei Forschungsphasen u.a. folgende Themen erhoben: (1) Funktion der Lehrveranstaltung Coaching im Praxisgesamtkonzept bzw. (2) im Rahmen der Studieneingangs- und Orientierungsphase; (3) Erwartungen von Studierenden und (4) Lehrenden an das Konzept dieser Lehrveranstaltung. Im Sinne einer wissenschaftlichen Begleitung leisten Ergebnisse des Forschungsprojekt einen Beitrag für begeleitende Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität dieses Lehrangebots.
Beschreibung (engl.)
In the Bachelor’s program Primary Education at the University of Teacher Education Vienna, Pedagogical Practical Studies are anchored as a central area of professionalization throughout the entire course of study. The integration of all study areas and the linking with practical experiences takes place in the form of the exercise „Pedagogical Practical Studies: Coaching“, which was offered for the first time in the academic year 2015/16. Via a qualitative and a quantitative approach, the following topics, among others, are surveyed in three research phases: (1) function of the course coaching in the overall practice concept or (2) in the context of the study entry and orientation phase; (3) expectations of students and (4) teachers regarding the concept of this course. In the sense of a scientific monitoring, the results of the research project contribute to accompanying measures for the further development of the quality of this course.
URL
Bericht