Kategorie: Angewandte Pädagogik

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grasser, Ursula; MEd BEd.
Haider, Rosina; BEd. MA
Holzer, Norbert; BEd. Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Nach den Erfahrungen und vielen Rückmeldungen zum Eggenberger Rechentest 4+ zeigt sich ein erweiterter Einsatzbedarf. Speziell im anfänglichen Sekundarbereich gibt es einen Mangel an differenzierenden diagnostischen Möglichkeiten, um schlechte MathematikerInnen zu identifizieren und adäquat fördern zu können. Die Erfahrungen zeigen, dass auch im Bereich der Sekundarstufe vorhandene Schwächen nicht nur ein Unterrichtsjahr zurückreichen, sondern oft sogar noch weiter, nämlich bis hinein in die Grundschule.
Für eine Verwendung des Diagnostikums ERT 4+, welches für die letzten 2 Monate der 4. Schulstufe bis zum Halbjahr der 5. Schulstufe bislang normiert vorliegt, soll eine normative Ausweitung erfolgen. Diese geht dann nach Möglichkeit bis zum Ende der 6. Schulstufe.
Ab Beginn der 7. Schulstufe kommt dann der ERT JE (Eggenberger Rechentest für Jugendliche und Erwachsene) zum Einsatz. Ab dieser Stufe liegen dafür bereits Normen vor.
Somit soll mit dieser Normierungserweiterung zum ERT 4+ eine Lücke im gesamten Alterskontinuum für die Diagnostik geschlossen werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Paleczek, Lisa Fidelia; PhD. Mag.
Projektleitung intern
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Glettler, Christiana; Prof. PhD. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Ender, Daniela; BA MSc
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
RegiNaDiff hat zum Ziel, bereits früh Wissen über eine nachhaltige Lebensweise schultypenübergreifend (Primar- und Sekundarstufe) zu vermitteln. Im Rahmen des Projekts wurde ein Editor entwickelt, der es Lehrpersonen ermöglicht, selbst erstellte differenzierte Lesetexte, angereichert mit Leseverständnisaufgaben und Lesestrategieelementen, Glossarwörtern (inkl. Bild und Audiobeschreibung des Wortes), zu digitalisieren. Durch eine Fortbildung begleitet, erstellten 12 Lehrpersonen der 4. und 5. Schulstufe Texte zum Thema Nachhaltigkeit, digitalisierten die Materialien mit dem Editor und setzten die digitalen Materialien im Unterricht ein. Insgesamt entstanden 11 Texte zu verschiedenen Nachhaltigkeitsaspekten, wie z.B. Second Hand, Strom und erneuerbare Energien, Regionales Einkaufen, Foodsharing oder Müllermeidung. Die Materialien, die im Projekt entstehen und evaluiert werden, sollen für alle Lehrpersonen zugänglich und erweiterbar (durch den Editor) gemacht werden, um sie im inklusiven Unterricht einsetzen zu können.
Beschreibung (engl.)
RegiNaDiff aims to impart knowledge about sustainable living across school types (primary and secondary school) at an early age. As part of the project, an editor was developed that enables teachers to digitize differentiated reading texts enriched with reading comprehension tasks and reading strategy elements, glossary words (incl. picture and audio description of the word). Accompanied by a teacher training, 12 teachers created texts on a sustainability topic, digitized the materials with the editor and used the digital materials in class. In total, 11 texts were created on various aspects of sustainability, such as second hand, electricity and renewable energies, regional shopping, foodsharing or garbage avoidance. The materials created and evaluated in the project are planned to be freely accessible and expandable (through the editor) for all teachers to use in inclusive lessons.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kerbl, Verena;
Kooperationspartner
Mosaik GmbH., Betreuung, Förderung u. Beratung behinderter Menschen
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Die Fähigkeit, Emotionen wahrzunehmen, zu verstehen und entsprechend darauf reagieren zu können, ist Grundvoraussetzung für eine gelungene Bewältigung des Alltages. Das Erkennen und Unterscheiden von Gefühlen beeinflusst unser Kommunikationsverhalten. Werden Emotionen missverstanden bzw. nicht erkannt, so kann dies rasch zu Konflikten führen. Eine wesentliche Rolle in der Entwicklung der emotionalen Fertigkeiten spielt zunächst das familiäre Umfeld und in weiterer Folge trägt auch das erzieherische Umfeld einen wichtigen Teil dazu bei. So ist die Erzieherhaltung bzw. das Erziehungsverhalten einer Pädagogin, eines Pädagogen dementsprechend von Bedeutung. Ein positives Vorleben im Umgang mit den eigenen Gefühlen sowie mit denen der anderen, ein offenes Ansprechen von Emotionen und entsprechendes Handeln, sowie eine Unterstützung in der Emotionsregulation gelten als entwicklungsfördernd.
Das Projekt „ELLA“ verfolgt das Ziel im Kindergartenalltag Impulse zur Förderung der emotionalen Kompetenz zu geben. Aufbauend auf eine Vorstudie soll das Training, unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Pilotstudie, verbessert werden, um innovative Elemente (modulartiger Aufbau des Kindertrainings, Kombination des Trainings mit einem Screening zur Erfassung emotionaler und sozialer Kompetenzen und Erstellung eines Elterntrainings) ergänzt und auf unterschiedlichen Ebenen (Kind-, Eltern- und PädagogInnenebene) evaluiert werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Ogris-Steinklauber, Renate; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2013
Beschreibung
Seit 2007 gibt es im genannten Aufsichtsbereich des Bezirksschulrates Weiz einen Schwerpunkt im Bereich der Verhaltenspädagogik. Dazu gab es Fort- und Weiterbildungsangebote für PädagogInnen, unterstützende und vernetzende Maßnahmen sowie die Einbindung einer SES-Klasse. Nun soll eine Evaluierung der gesamten Schwerpunktinitiative erfolgen, und zwar bei LehrerInnen, einem SchülerInnensample bzw. bei DirektorInnen in diesem Gebiet. Im Fokus stehen dabei folgende Aspekte: 1. Wirksamkeit der gebotenen Unterstützungssysteme im Bezirk 2. Informationsstand der L, S und Direktoren über die angebotenen Möglichkeiten 3. Annahme von solchen Angeboten im Bezirk generell 4. Effizienz von Fortbildungsreihen in den vergangenen drei Jahren 5. Status SES-Klasse: Situation, LehrerInnenbefinden, Rückführungsfrage, Entlastungsfunktion
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2017
Beschreibung
Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Fragestellung, welchen Stellenwert das verordnungsmäßige Standortbezogene Förderkonzept (BMBWK 2005) im schulischen Alltag hat. Von besonderer Bedeutung ist die Akzeptanz der Verordnung Besser Fördern, da angenommen wird, dass die Effizienz dieser Verordnung in hohem Maße von der Akzeptanz und dem Engagement der Lehrer_innen abhängt. Hierzu werden VS-Lehrer_innen aus dem Schulbezirk Weiz mit einem eigens dafür entwickelten Fragebogen befragt. Die Auswahl der Lehrer_innen ist zufallsbedingt und freiwillig. Dieses quantitative Vorgehen wird durch leitfadengestützte Interviews mit Expert_innen (Schulleiter_innen, BSI) um eine qualitative Komponente ergänzt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Kohlmaier, Herbert; Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2012
Beschreibung
Ästhetik“ ist eine schillernde Vokabel. So, wie ich sie im Folgenden gebrauche, meint sie nicht weniger als einen eigenen Zugang zur Wirklichkeit. Ästhetik ist als ein sinnlich orientiertes und subjektbezogenes Wahrnehmen, Deuten und Gestalten von Wirklichkeit zu verstehen. Sie verkörpert, wie die aktuelle vernunfttheoretische Diskussion deutlich gemacht hat, einen eigenen Typus von Rationalität, der die rationale Vernunft komplementär ergänzt. Grundlegend für Religion ist ihre ästhetische Signatur. Ich nenne einige Beispiele: Religion verfügt über verschiedene Formen ästhetischer Rede; zu denken ist beispielsweise an Bildworte, Metaphern, Gleichnisse, Erzählungen und poetische Texte. Religion zeigt sich in Werken der Kunst, macht sich vernehmbar in der Musik. Sie manifestiert sich in sakralen Räumen und gewinnt Gestalt in liturgischen Vollzügen. Religiosität zeigt sich aber auch in der Alltagswelt, manchmal verdeckt und versteckt, manchmal nur in Spuren oder Spurenelementen. Diese vielfältigen religiösen Artikulationsformen haben eine Eigenlogik, die ästhetische Rationalität erschließt. Religiöse Bildung ist im Wesentlichen ästhetische Bildung. Sie leitet Schülerinnen und Schüler dazu an, religiöse Zeugnisse wahrzunehmen, zu deuten, und in ihnen eine eigene Logik zu entdecken. Zu den Objekten ästhetischer Bildung im Religionsunterricht gehören die verschiedenartigen Formen gelebter Religiosität im Alltag: nichtkirchliche bzw. „vagabundierende“ Religiosität, Ausdrucksformen des christlichen Glaubens und Artikulationsgestalten fremder Religionen. Dazu gehören auch und besonders Werke der Kunst und der Musik, gleichgültig, ob sie sich selbst religiös verstehen oder nicht. Schließlich fällt der ganze Bereich des Umgangs mit (religiösen) Symbolen in das Aufgabenfeld ästhetischer Bildung im Religionsunterricht. Ziele: Herausfiltern der (unverzichtbaren) Beiträge, die dem Religionsunterricht mit der ästhetischen Kompetenz in Hinblick auf Berechtigung und Befähigung erwachsen und die ihn konkurrenzfähig machen im Fächerkanon der österreichischen Schullandschaft. Implementierung der ästhetischen Kompetenz im Religionsunterricht für die ReligionslehrerInnenaus-, Fort- und Weiterbildung Skizzieren des Stellenwertes von ästhetischer Kompetenz innerhalb bzw. neben den etablierten religiösen Kompetenzen wie religiöse Sensibilität, Inhaltlichkeit, Ausdrucksverhalten, Kommunikation und motivierter Lebensgestaltung Hypothesen: Grundlegend für Religion ist ihre ästhetische Signatur. Somit macht diese Ästhetische Kompetenz im Kanon der religiösen Kompetenzen unverzichtbar. Religiöse Bildung ist ein Menschenrecht. Diese These gilt es mit Hilfe der ästhetischen Kompetenz zu untermauern.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Haider, Rosina; Prof. BEd. MA
Schaupp, Hubert; HS-Prof. IL Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Müller, Juliane; PSI / Bildungsdirektion Steiermark
Kölli, Oliver; PSI / Bildungsdirektion Steiermark
Raser, Günter; PSI / Bildungsdirektion Steiermark
Kern, Johann;
Pojer, Wolfgang; LSI / Bildungsdirektion Steiermark
Zoller, Hermann; LSI / Bildungsdirektion Steiermark
Kooperationspartner
Landesschulrat für Steiermark
Laufzeit
2016 – 2022
Beschreibung
Das Projekt zielt auf eine sysstematische und nachhaltige Verbesserung des Verständnisses (auf Erarbeitungs- und Verinnerlichungsbasis) für Maße und Maßeinheiten ab. In der Region Ost soll ein Modell entwickelt und implementiert werden, das schließlich auf andere Bildungsregionen der Steiermark transferiert wird.
Ziel: Neue pädagogische Bewusstheit für die Bedeutung von Größen und Maßen.
Zugleich wird ein eine systematische Begleitforschung zum Vorhaben durchgeführt. Dabei handelt es sich um begleitende Wirksamkeitsforschung verschiedener fachdidaktischer Herangehensweisen im nachhaltigen Erwerb von Kompetenzen im Umgang mit Maßen.
Neu entwickelte standardisierte und normierte diagnostische Mittel für jede Schulstufe der Pflichtschule runden das Bild ab und dienen zugleich als Hauptmessinstrument für die Begleitforschung.
Beschreibung (engl.)
The project aims at a systematic and sustainable improvement of understanding (on the basis of working out by doing and internalization) for measures and units of measurement. In the educational region of eastern Styria a model will be developed and implemented, which finally should be transferred to other educational regions of Styria.
Education target: New pedagogical awareness of the importance of sizes and dimensions.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Graß, Karl-Heinz; Dr.rer.nat. Prof. Mag.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Universität Graz
Laufzeit
2016 – 2020
Beschreibung
Geschlechtsspezifische Leistungsunterschieden in mathematischen Kognitionen bei Kindern während der Primarstufe werden erforscht.
Beschreibung (engl.)
Gender-specific performance differences in mathematical cognitions in children during primary school are explored.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Paleczek, Lisa Fidelia; Prof. PhD. Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Der Lesetests DiLe-D (Differenzierter Lese-Test – Dekodieren) sowie ein Test zum Leseverständnis werden entwickelt, standardisiert und normiert. Ergebnisse darüber und ergänzende Befunde werden in einem HerausgeberInnenband mit der Thematik Inklusiver Leseunterricht zur Publikation aufbereitet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Dr.phil.
Projektleitung intern
Paleczek, Lisa; Mag. phil., PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bešić, Edvina; Mag.a PhD
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Das Ziel des Erasmus+-Projekts, an dem 5 verschiedene Länder mitwirken, ist es, effektive Strategien zu entwickeln, die dabei helfen, alle Schüler*innen in Schulstunden zu inkludieren – vor allem jene, die als „schwer erreichbar“ angesehen werden. Die Ideen, die im Projekt entstehen, werden für Lehrpersonen, Schüler*innen, die Schulleitung und auf politischer Ebene relevant sein, um inklusive Bildung vorwärts zu bringen.
Das Projekt umfasst 3 Zyklen. Im ersten Zyklus wurden Strategien in Zusammenarbeit mit einem Lehrpersonen-Trio an einer Schule pro Land entwickelt und pilotiert. Im zweiten Zyklus werden diese entwickelten Strategien in fünf verschiedenen Schulen pro Land mit je einem Lehrpersonen-Trio implementiert und wissenschaftlich begleitet. Im dritten Zyklus werden die teilnehmenden Schulen die Strategien auf Schulebene implementieren.
Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt anhand mehrerer Zugänge über Action Reseacrch: Fragebögen an Lehrpersonen und Schüler*innen, Unterrichtsbeobachtung, Unterrichtsentwicklungsbeobachtung, Gruppen- und Einzelinterviews von Schüler*innen und Lehrpersonen
Beschreibung (engl.)
The central purpose of this three-year project is to develop effective strategies for including all children in lessons, particularly those who might be seen as ‘hard to reach’. The ideas from our project will be useful to teachers, students, school leaders, policy makers and researchers who want to promote inclusive education.
The project consists of 3 cycles.
In Cycle 1 the strategies were developed and piloted working with three teachers in one school in each country. In Cycle 2, each country works with three teachers in 5 schools to implement the proceedings and evaluate the outcomes. In Cycle 3, these five schools in each country implement the strategies and outcomes are documented.
Data is collected via different ways in an action research approach: questionnaires for teachers and students, lesson observation, observation of lesson development, group and individual interviews of teachers and students
Bericht