Kategorie: Bildungsforschung

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Lauss, Georg;
Projektleitung intern
Lauß, Georg; Hochschulprofessor Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Rami, Christoph; BEd Dipl.-Päd.
Reisenberger, Reinhard; BEd
Schönbächler, Erich; MEd BA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Pädagogisch-Praktische Studien, Bildung im urbanen Raum, Politische Bildung, Diversität, Mehrsprachigkeit, Text- und Informationskompetenz, Fachdidaktik, forschendes und entdeckendes Lernen, „Lernräume“
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Holub, Barbara; VOL Hochschulprofessorin Institutsleiterin Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Freudhofmayer, Sabine; Dr.phil. BA MA Prof.
Holub, Barbara; VOL Hochschulprofessorin Institutsleiterin Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Wagner, Gundula; Hochschulprofessorin MEd Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Den Weg der, in Österreich an die Pädagogischen Hochschulen angegliederten,
Praxisschulen von Ausbildungs- zur Forschungsschulen zeichnet Krainz-Dürr (2019) in ihrem Überblicksartikel von den Anfängen an den Pädagogischen Akademien über die Hochschulgründung im Jahre 2007 bis zur Lehrer*innenbildung NEU 2013 nach. Die Wurzeln sieht sie in der „Lehrerforschungsbewegung“ (ebd., S. 41), die mit Herbert Altrichter und Peter Posch Anfang der 1990iger unter der Bezeichnung Aktionsforschung von England nach Österreich überschwappte und in deren Folge sich Praxisschulen auch als Forschungsschulen verstanden. Der Ziel- und Leistungsplan der Pädagogischen Hochschule Wien sieht für die Periode
2025-27 die Umsetzung eines zu erarbeitenden Strukturkonzepts für die Praxisschulen vor, das die Entwicklung hin zu Modell- und Forschungsschulen gewährleisten soll. An der PH Wien hat sich aus diesem Anlass eine Steuergruppe etabliert, die den Prozess anleiten sowie wissenschaftlich begleitet. Praxisschulen der PH Wien sollen nicht von außen beforscht werden, sondern ihre
Lehrpersonen aktiv in den Forschungsprozess miteinbezogen werden.
Es findet ein systematischer Transfer von Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung zwischen PH und Praxisschulen stat
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Grubich, Rainer; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Grubich, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Inklusion in der beruflichen Bildung zu thematisieren erscheint unausweichlich, zumal die Heterogenität der Auszubildenden und der Ausbildner*innen durch z. B. Migration, Sprachenvielfalt und die Möglichkeit der Integrativen Berufsausbildung zunimmt, aber auch das Bewusstsein für die Berücksichtigung von Individualität in einem gewandelten Verständnis betrieblicher Ausbildung stärker in den Vordergrund gestellt wird. Im Jahre 2011 wurde von einer Arbeitsgruppe des damaligen Stadtschulrates für Wien der QIK-CHECK, ein leicht handhabbares Instrument für Lehrer*innen, entwickelt, die diversitätssensibel mit heterogenen Lerngruppen arbeiten wollen (vgl. Artner et al. 2011). Er dient gleichzeitig als Orientierungsleitfaden und auch als Instrument zur (Selbst-)Evaluation für inklusive Schulentwicklung. Um diese Möglichkeiten auch für die berufliche Bildung zu erschließen, wurde mittels einer qualitativen Erhebung untersucht, inwiefern diversitätssensible Aspekte in den Leitbildern und Angeboten von berufsbildenden mittleren und höheren Schulen bzw. Berufsschulen Wiens abgebildet sind.
Beschreibung (engl.)
Addressing inclusion in vocational training seems inevitable, especially since the heterogeneity of trainees and trainers is increasing due to e. g., migration, language diversity, and the possibility of integrative vocational training, but also the awareness of the consideration of individuality in a changed understanding of company training is being given greater priority. In 2011, the QIK-CHECK, an easy-to-use instrument for teachers who want to work with heterogeneous learning groups in a diversity-sensitive manner, was developed by a working group of the then City School Board for Vienna (cf. Artner et al. 2011). It serves as an orientation guide and an instrument for (self-) evaluation for inclusive school development. To open up these opportunities for vocational training as well, a qualitative survey was used to examine the extent to which diversity-sensitive aspects are reflected in the models and offers of vocational schools and colleges in Vienna.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Trabe, Roland; Mag. / 910660 Pädagogische Hochschule Wien
Projektleitung intern
Trabe, Roland; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kombotis, Irini; Mag. BSc
Koscher, Michael; Mag. BA BA
Reidinger, Maria Magdalena; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Aygün, Adem; Dr.
Dammerer, Johannes; Dr.
Hemsing, Werner; Dr.
Manzano, Agathe;
Salzmann-Schojer, Katharina; Mag.
Weinzettl, Claudia; Dr.
Zenz, Sabine; Mag.
Kooperationspartner
Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Laufzeit
2026 – 2027
Beschreibung
Im Zeitraum 2022-2025 wurden an den pädagogischen Hochschulen im Verbund Nord-Ost (PH Wien, KPH Wien/NÖ, HAUP, PH NÖ) das außerordentliche Masterstudium bzw. der HLG Quereinstieg Sekundarstufe Allgemeinbildung angeboten.
Während dieses Zeitraums wurden sowohl qualitative als auch quantitative Daten unter den Teilnehmenden und Referierenden erhoben, welche im Rahmen dieses Projektes zusammengeführt, ergänzt und in einer Sammelpublikation veröffentlicht werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Matschnigg-Peer, Sandra Franziska; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd MA
Peer, Tamara; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd MA
Projektleitung intern
Matschnigg-Peer, Sandra Franziska; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd MA
Peer, Tamara; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Frühwirth, Gabriele; Mag. Dr. Prof.
Fürst, Claudia; Mag. BEd MA
Hanzlik, Sarah; BEd Prof.
Krämer, Katharina; BEd BA MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2026 – 2028
Beschreibung
Am 20. November 1989 wird von der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Konvention über die Rechte des Kindes (KRK) verabschiedet. Damit entsteht erstmals ein völkerrechtlicher Rahmen, der Kindern ab ihrer Geburt weltweit Anspruch auf Förder-, Beteiligungs- und Schutzrechte zusichert. Zugleich hebt die Konvention hervor, dass Kinder ihre Rechte begreifen sollen und anwenden können (Maywald, 2020, S. 33; Benischek, 2025, S. 252; UNICEF, 2025). Einer frühzeitigen Auseinandersetzung mit Kinderrechten wird auch aktuell eine hohe Bedeutung zugeschrieben (Ertl & Gerbeshi, 2024, S. 346): So wird beispielsweise im Lehrplan der Volksschule (BMB, 2025) ausdrücklich festgehalten, dass Schüler:innen mit dem Thema Kinderrechtskonvention als übergreifendes Thema konfrontiert und Kinderrechte im Sachunterricht bearbeitet werden sollen. Trotz dieser klaren normativen Rahmung scheint der Umgang mit der Kinderrechtskonvention bzw. mit Kinderrechten im schulischen Alltag nach wie vor wenig Berücksichtigung zu finden (Rönnau-Böse et al., 2024, S. 93). Das geplante Forschungsprojekt „Kinderrechte im schulischen Alltag der Wiener Primarstufe – Zwischen Normativität und gelebter Praxis“ widmet sich der Frage, wie sich das Theorie-Praxis-Verhältnis zwischen der normativen Idee der Kinderrechte und ihrer pädagogischen Umsetzung an Wiener Volksschulen zeigt. Ziel ist es, theoretische Pointierungen zu sammeln, pädagogische Deutungen und Handlungsweisen verschiedener schulischer Akteurinnen zu rekonstruieren, Good-Practice-Beispiele zu entwickeln sowie zu realisieren und Impulse für eine nachhaltige Verankerung der Kinderrechtebildung im schulischen Alltag zu setzen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Lux, Christina; Mag.
Projektleitung intern
Szucsich, Petra; Mag. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Sankofi, Martin; Mag. MSc
Schirmer, Katja; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Future Learning Lab Wien
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts Embracing Technology fördert die Innovationsstiftung für Bildung (ISB) 20 digital weit fortgeschrittene und experimentierfreudige Schulen mit Expert+ Status, die über einen Zeitraum von 1,5 Schuljahren erproben möchten, wie neue Technologien an ihrem Standort eingesetzt werden können. Ziel ist, zu zeigen, wie Lehrende unterstützt werden können, Unterricht effizient vor- und nachzubereiten, und wie Lernende durch Technologien besser erreicht und gezielter gefördert werden können.

Während das Future Learning Lab Wien (FLL) die Betreuung der Embracing Technology-Pilotschulen für ganz Österreich inne hat, ist ein Team des Kompetenzzentrums MINT und Digitalität (K:MID) in Zusammenarbeit mit dem Institut Schulentwicklung, Leadership und Praxisschulen (I:SLP) der PH Wien als Kooperationspartner für die Begleitung der fünf Schulen in Wien verantwortlich. Die weiteren Schulen werden ebenfalls von Pädagogischen Hochschulen betreut.

Die teilnehmenden fünf Wiener Schulen sind:

MSi Wiesberggasse
BG/BRG Heustadelgasse
HTL Spengergasse
MODUL Tourismusschulen der Wirtschaftskammer Wien
Kaufmännische Schulen des BFI Wien
Neben dem Einsatz von neuen Technologien in der Praxis werden die 20 ausgewählten Schulen durch Expert:innen aus den Bereichen Schulentwicklung und Digitalisierung begleitet und während der Programmlaufzeit regelmäßig miteinander vernetzt. In verschiedenen Austauschformaten soll über Erfolge und Herausforderungen berichtet werden. Die Erfahrungen werden von der Innovationsstiftung für Bildung laufend gesammelt, aufbereitet und sowohl während der Laufzeit über die Webseite und den Newsletter sowie in einer Abschlusspublikation mit der Bildungsinnovations-Community geteilt.

Das Embracing Technology-Team der PH Wien besteht aus Klaus Himpsl-Gutermann (K:MID), Martin Sankofi (K:MID), Petra Szucsich (K:MID) und Simone Atzesberger (I:SLP).

Gemeinsam mit dem FLL und der ISB möchten wir als Team der PH Wien den Schulen die selbstbestimmte Erprobung von digitalen Technologien und innovativen Denk- und Herangehensweisen ermöglichen. Wir freuen uns darauf, die Konzeption und Umsetzung zahlreicher spannender Projektideen begleiten zu dürfen!

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Schirmer, Katja; Mag.
Projektleitung intern
Schirmer, Katja; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
1. Forschungsziel und Fragestellungen
Hauptziel:
Ziel der Studie ist es, zu evaluieren, ob und wie der KI-basierte Unterrichtsassistent Teachino Lehrpersonen in der Unterrichtsplanung entlastet und dabei die Qualität des Unterrichts steigert.
Hauptfrage:
Werden Lehrkräfte bei der Unterrichtsplanung spürbar entlastet, wenn sie den KI-basierten Unterrichtsassistenten Teachino einsetzen?
Unterfragen:
– Führt die Verwendung von Teachino zur Unterrichtsplanung zu einer Effizienzsteigerung bei Lehrpersonen?
– Wie wirkt sich der Einsatz von Teachino auf die didaktische Qualität der Unterrichtsplanung aus?
– Wie verändert sich ihre Unterrichtsplanung im Vergleich zu traditionellen Methoden?
– Welche Hürden gibt es bei der Integration von Teachino in den schulischen Alltag?
– Welche Bedingungen wirken besonders begünstigend oder hinderlich bei der Nutzung des Tools?

2. Hintergrund und Relevanz
Diese Studie untersucht die Möglichkeiten einer niederschwelligen Integration von KI in den Bildungsbereich mit dem Ziel, Lehrpersonen bei ihrer Unterrichtsplanung zu entlasten. Ein zentrales Anliegen ist es, zu prüfen, ob das KI-Tool die Effizienz der Lehrkräfte steigern und die didaktische Qualität des Unterrichts verbessern kann. Die Ergebnisse dieser Evaluierung könnten als Grundlage für eine Implementierung KI-gestützter Tools an Bundesschulen dienen, um langfristig die Arbeitsbelastung von Lehrpersonen zu verringern und die Unterrichtsgestaltung zu optimieren.
Das Forschungsprojekt steht in engem Zusammenhang mit der Initiative „KI – Chance für Österreichs Schulen“ des österreichischen Bildungsministeriums (BMBWF). Diese Initiative zielt darauf ab, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich zu fördern und den Lehrkräften moderne Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, die sie bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung unterstützen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Riegler, Peter; Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Projektleitung intern
Riegler, Peter; Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Leditzky, Claudia; Mag.phil. BEd MA Prof.
Schopf, Anna; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Die Pädagogisch-Praktischen Studien der Hochschulen in Österreich können als Karusselltür für angehende Lehrpersonen in die migrationsgesellschaftlich mehrsprachige Institution Schule bezeichnet werden. Diese nehmen neben den allgemeinbildenden bildungswissenschaftlichen Grundlagen, den Fachdidaktiken sowie den Fachwissenschaften eine zentrale Rolle in der Pädagog*innenbildung ein, in der Lehramtsstudierende im Bachelorstudium Primarstufe Theorie in die Praxis transferieren und praktische Erkenntnisse reflexiv an der Hochschule aufarbeiten können. Das Forschungsinteresse folgt der Logik der bildungstheoretisch orientierten Sacherschließung in den unterschiedlichen Lehr-Lernsettings von Schule und Hochschule und fragt danach, wie Passungsverhältnisse anhand der Vermittlung der Sache im (Hoch)Schulunterricht zwischen angehenden Lehrpersonen, Praxislehrpersonen und Hochschullehrenden im Kontext von migrationsgesellschaftlichen Bildungsräumen hergestellt werden. Konkret verfolgen wir das Forschungsziel, der Vermittlung der Sache im jeweiligen institutionellen Kontext und den damit auch einhergehenden Zugehörigkeitsordnungen in der Migrationsgesellschaft (Geier&Mecheril 2021) nachzuspüren.
Als Forschende sind wir involviert und positioniert in den institutionellen Strukturen der (Hoch)Schule, denen eine diskriminierungskritische Annäherung erfolgen und im Sinne einer weniger diskriminierenden (Hoch)Schule weiterentwickelt werden soll. Hierzu muss in der Bewusstseinsbildung dort angesetzt werden, wo Akteur*innen mit struktureller Macht ausgestattet sind (Geier&Messerschmidt 2020). Dazu zählen Hochschullehrende und Praxislehrpersonen, welche in diese pädagogischen Diskurse und Praxen involviert sind und pädagogische Haftung für die Auszubildenden einlösen wollen (Gruschka 2002).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Vogl, Peter Michael; Mag. Bakk.rer.nat. MSc. Prof.
Projektleitung intern
Vogl, Peter Michael; Mag. Bakk.rer.nat. MSc Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
„Ziel dieses Projekts ist es Studierende des Lehramts Primarstufe gezielt auf den Unterrichtsalltag, hinsichtlich
gezielter Emotionsregulation vorzubereiten.
Unterrichtshandeln ist eine emotionale Tätigkeit (Hagenauer & Hascher, 2018; Hargreaves, 1998; Sutton,
Mudrey-Camino, & Knight, 2009; Taxer & Frenzel, 2019; Taxer & Gross, 2018). Dementsprechend sind
Emotionen von Lehrpersonen und deren Einbettung in den sozialen Kontext des Unterrichtsgeschehens
(Kuhbandner & Frenzel, 2019; Pekrun & Linnenbrink-Garcia, 2014) entscheidend für wirksamen Unterricht.
Zielführende Emotionsregulation von Lehrkräften hat einen großen Einfluss auf die Lehrer-Schüler-Beziehung,
Lernprozesse (Datler, 2012) sowie das Verhalten von Schülerinnen und Schüler und deren Leistungen
(Frenzel, 2014). Daher sollten Trainingsprogramme, die Studierende auf herausfordernde und
emotionsgeladene Situationen im Klassenzimmer vorbereiten, in das Studium implementiert werden (Taxer &
Gross, 2018). Bis dato gibt es wenige entsprechende zielgruppenspezifische Trainings und Befunde über
derartige Interventionen (Schelhorn & Kuhbandner, 2021). Um diese Forschungslücke zu schließen, untersucht
das Forschungsprojekt die Wirkung eines Trainingsprogramms von Studierenden (Wahlpflichtfach
Emotionsregulationstraining) des Lehramts Primarstufe hinsichtlich zielführender Regulation von Emotionen im
Sinne eines effizienten Selbst- und Classroom Managements.“
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Huber, Matthias;
Frey, Anne;
Dammerer, Johannes;
Projektleitung intern
Rauschenberger, Petra Rosemarie; Mag. BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Schneider, Klaus;
Kemethofer, David;
Neureiter, Herbert;
Haas, Elisabeth;
Beer, Gabriele;
Luttenberger, Silke;
Malkoc, Smirna;
Potzmader, Sylvia;
Seyss-Inquart, Julia;
Stipsits, Elisabeth;
Oyrer, Susanne;
Forstner, Angela;
Gläser, Pia;
Pichler, Silvia;
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Das multi-methodische Forschungsprojekt widmet sich der Frage, welche Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Anforderungen einen gelingenden Einstieg in den Beruf als Lehrperson in Österreich begünstigen und welche Implikationen sich daraus für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrpersonen sowie für die Gestaltung eines gelingenden Berufseinstiegs in Österreich ergeben.
Beschreibung (engl.)
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Bericht