Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Dafinger, Johannes; Postdoc-Ass. Dr.
Projektleitung intern
Danglmaier, Nadja; Mag. Dr.
Wutti, Daniel; HS-Prof. MMag. Dr. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Als leitende Prämisse für das Projekt gilt, dass in den letzten 30 Jahren zwar einiges an Forschung zur Geschichte der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Kärnten geleistet und durch zahlreiche Initiativen zivilgesellschaftlicher Art die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus wachgehalten wurde. Doch kann nicht angenommen werden, dass die Ergebnisse dieser Forschung und die Erinnerung an die NS-Zeit selbstverständlich und ohne besondere Anstrengungen an die nächste Generation weitergegeben werden können. Eine internetbasierte Erschließung der Kärntner Erinnerungslandschaft kann gerade jetzt, wo wir uns aufgrund des Ablebens der ZeitzeugInnen Gedanken über neue Formen historischen Lernens machen müssen, eine große Bedeutung zukommen. Diese Karte soll mit den Mitteln und Methoden der Oral History, der Pädagogik und Bildungsforschung, der Fachdidaktik, der Digital Humanities sowie der Geschichtswissenschaft in einer durch auf der Grundlage des vom Zukunftsfonds Steiermark genehmigten Projekts „Digitale Erinnerungslandschaften – digitale Erinnerungspädagogik im Umgang mit Opfern des Nationalsozialismus“. In diesem Projekt werden möglichst alle Bundesländer einbezogen werden, um eine gesamtösterreichische Karte zu Erreichen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Slowenisches Wissenschaftliches Institut, Celovec, Klagenfurt; Slovenski znanstevni institut
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Wutti, Daniel; HS-Prof. MMag. Dr.
Pichler, Christian; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Da die dialogische Erarbeitung einer postnationalistischen Regionalgeschichte ein sehr ambitioniertes Unterfangen ist, muss dieses Vorhaben auf sicheren Grundlagen stehen. Deswegen ist zunächst ein konzeptionelles und kommunikatives Fundament zu kreieren, aus dem ein gemeinsames und doch unterschiedlich akzentuiertes Bild der Regionalgeschichte erwachsen kann. Es versteht sich, dass dies nur im Dialog gelingen kann, bei dem teilweise bereits der Weg das Ziel ist.

Das hiermit beantragte Projektvorhaben versteht sich insofern als erstes Projekt oder gewissermaßen Phase „0“ eines auf viele Jahre angelegten Gesamtprojekts, welches durch unterschiedliche nationale und internationale Fördergeber finanziert werden soll. Das hier vorgestellte Vorhaben zielt darauf ab, die Voraussetzungen für darauf aufbauende weitere Teilprojekte zu schaffen. Dennoch ist es ein eigenständiges Projekt mit konkreten Ergebnissen, die wichtige Impulse für eine Neugestaltung der Lehre von Geschichte liefern.
Ziel des vorliegenden Projekts ist nicht bloß eine Zur-Kenntnisnahme und ein Austausch von offiziellen und privaten Narrativen zu ausgewählten Zeitperioden in den einzelnen Ländern, sondern darüber hinaus ein Abgleich dessen, welche Rolle die (Regional-)Geschichte überhaupt im Bildungswesen und im öffentlichen Bewusstsein des jeweiligen Landes bzw. einzelner gesellschaftlicher Gruppen spielt und eine Verständigung darüber, welche Aufgabe dem Unterricht der Geschichte jeweils zukommen soll. Damit soll von Lehrkräften, engagierten und interessierten Studierenden, Didaktiker*innen, Historiker*innen und Kulturwissenschaftler*innen aus den drei Ländern eine gemeinsame Basis geschaffen werden. Die Annahme ist, dass in weiteren Phasen einzelne historische Abschnitte gemeinsam genauer untersucht und didaktisch aufbereitet werden können.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr. / 201660 Pädagogische Hochschule Kärnten
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Durch die Einführung der Bildungsstandards ist der Begriff der Kompetenz ins Zentrum fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen und pädagogischen Denkens und Handelns gerückt. Während jedoch in Österreich für die Primarstufe in den Bereichen Deutsch und Mathematik Bildungsstandards bereits definiert sind, gibt es solche für den Sachunterricht und hier im speziellen im Erfahrungs- und Lernbereich Natur und Technik noch keine. Dies erschwert oft die Transition in die Sekundarstufe, da Wissen und Fertigkeiten der SchülerInnen nicht eindeutig vergleichbar sind. Ausgehend von bereits vorhandenen Kompetenzmodellen im Bereich des Sachunterrichts für die Primarstufe anderer Länder, den Erkenntnissen aus der Entwicklungspsychologie sowie basierend auf empirischen Erhebungen in Österreich, sollte ein österreichisches Modell für den naturkundlich-technischen Erfahrungs- und Lernbereich im Sachunterricht (Nawi4Primar) entwickelt werden. Nawi4Primar sollte als Grundlage für kompetenzorientierte Planung, Durchführung und Evaluation von naturkundlich-technischem Unterricht im Sachunterricht dienen.

Das oben beschriebene Projektvorhaben wurde während der Projektumsetzung insofern abgeändert, als das kein Kompetenzmodell für den Sachunterricht mit dem Fokus auf die Naturwissenschaften entwickelt wurde, sondern ein viel allgemeineres Lehr-Lern-Modell (LLM). Dieses LLM soll LehrerInnen in der Volksschule bei der Planung von naturwissenschaftlichen und/oder soziokulturellen Inhalten unterstützen und die Umsetzung im Unterricht erleichtern. Zudem könnte das LLM auch in der Sekundarstufe Anwendung finden. Eine erste Version des Lehr-Lern-Modells wurde im November 2020 als Publikation bei PraxisForschungLehrer*innenBildung. Zeitschrift für Schul- und Professionsentwicklung eingereicht.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Jaksche-Hoffman, Elisabeth Katharina; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Erlacher, Willibald; HS-Prof. Mag. Dr.
Gaggl, Petra; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Im Schuljahr 2021/22 startet in einer zweiten Klasse (Inklusionsklasse) das Pilotprojekt zum Thema
„Sozial- und Selbstkompetenztraining“ mit dem Ziel Soziales Lernen und die Förderung sozialer Kompetenzen nicht nur im täglichen Unterricht (z.B. durch Unterrichtsformen wie den ELA Unterricht) zu unterstützen, sondern in einer extra Stunde durch gezielte Übungen vertiefend zu fördern. Gerade in einer sehr heterogen zusammengesetzten Klasse, wie der Inklusionsklasse dieses Forschungsprojekts erscheint es plausibel, die Entwicklung sozial-emotionaler Kompetenzen
zusätzlich zu fördern. Wie zahlreiche Studien zeigen, z.B. die Meta – Analysen von 213 Studien über 270.00 Schüler*innen des CASEL’s, in dem deutlich wird, dass “students participating in SEL programs also showed improved classroom behavior, an increased ability to manage stress and depression, and better attitudes about themselves, others, and school.“ (CASEL, o.D.)
Durch die wissenschaftliche Begleitung soll der Vorteil einer Zusammenarbeit mit der an der Pädagogischen Hochschule eingegliederten Praxisschule genutzt werden, um einerseits die
Entwicklung und Erprobung eines innovativen Pilotmodells in einer Inklusionsklasse zu unterstützen und andererseits von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, empirische Daten zu diesem
Themenbereich zu sammeln. Das Projektteam kann auf frühere positive Erfahrungen der Zusammenarbeit im Projekt „Heterogenität und Diversität im Unterricht“ (siehe Artikel Jaksche-Hoffman, Kucher & Damej (erscheint 2021),Wie kann inklusive Bildung im schulischen Setting gelingen? Anregungen für den Umgang mit heterogenen Lerngruppen) zurückgreifen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Koschmieder, Corinna; Prof. Mag. Dr.
(Deputy) Unterköfler-Klatzer, Dagmar; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Unterköfler-Klatzer, Dagmar; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Strauß, Sabine; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Auferbauer, Martin; HS-Prof. Mag. PhD
Kramer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk Phd
Bilalovic, Marie; wissenschaftl. Mitarbeiterin Mag.
Herzog, Manfred; wissenschaftl. Mitarbeiter Mag.
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Laufzeit
2021 – 2026
Beschreibung
TALIS (Teaching and Learning International Survey) ist eine weltweite, internationale Studie über das Lernumfeld an Schulen und die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern. Sie wird von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durchgeführt und stellt die Perspektive der Lehrpersonen in den Mittelpunkt. Österreich nimmt nach 2008 und 2018 das dritte Mal an TALIS teil.
Das Ziel von TALIS ist die Bereitstellung von Indikatoren und Analysen über die Rahmenbedingungen des Arbeitsplatzes Schule. Darüber hinaus ermöglicht TALIS einen Vergleich des schulischen Arbeitsumfelds der teilnehmenden Länder. Insbesondere sollen bei TALIS 2024 neben den Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern folgende Themenbereiche fokussiert werden: Lehrmethoden, -haltungen und -einstellungen sowie Unterricht in heterogenen Lernumfeldern, Arbeitszufriedenheit, Diversität, Nutzung digitaler Technologien und der Einfluss von COVID-19.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Kramer, Martin; MSc / 2500 Institut Wissenschaftstransfer
Projektleitung intern
Kramer, Martin; MSc OSR PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2017
Beschreibung
School reform is widely understood as a top-down process, requiring adoption and internalization of supposedly new pedagogic paradigms by the practitioners and aiming at a predefined outcome that is set by political and economical stakeholders. But it can also be perceived as a bottom-up development, triggered by learning processes of individual teachers or students, aiming at the transformation of their local institution. A third approach has a horizontal dimension, putting cause and effect on the same level of analysis (Greeno & Engeström, 2014, p. 136): Expansive learning (Engeström, 2015) takes a systemic approach that seeks to transcend this individual – societal dichotomy by defining object-oriented activity as the central unit of analysis. In expansive learning, contradictions that have historically built up are thoroughly analyzed on various levels, leading to a change in the practitioners’ understanding of some fundamental aspect of the activity and fostering their transformative agency (Haapasaari et al., 2014), as they collectively resolve and overcome the contradictions by modelling, testing and implementing an expanded pattern of the activity.

The study at hand is situated in the presently ongoing school reform in Austria with its almost completed transition of the hitherto general secondary schools into new secondary schools. While this reform clearly aims at providing the best possible chances for all students, suggesting an inclusive approach that seeks to maximally foster their development regardless of their social background, a first evaluative report (Eder et al., 2015) reveals significant flaws in its implementation which has often been perceived as top-down, leaving school officials and teachers with the quest for demanding more autonomy for the individual schools. On this background, the research project is carried out in a small rural secondary school, with the author being both teacher and researcher, in the course of a dissertation. Being among the last general secondary schools that still faces that transition, the aim of this study is, by fostering an expansive learning process, to collectively arrive at the best possible local solution, an expanded form of school activity, for that school.

A special focus is put on the role of needs in this process, on their different forms, and on their interplay with activity. This is achieved by utilizing the concepts of needs in Cultural-Historical Activity Theory (CHAT; Bratus & Lishin, 1983) and in Self-Determination Theory (SDT; Deci & Ryan, 2000) as different theoretical lenses and by establishing a dialogue between both approaches, especially in order to get a better understanding of raw and unobjectified needs as existential meta-necessities (D. Leontiev, 2012) that become visible in both theories and that seem to be underestimated in the former.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; Prof. BEd MA PhD
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lasnik, Silvia; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Blahowsky, Gail; Prof. Dipl.Päd. Mag. BA
Eisner-Fasching, Maria; Prof. BEd Mag. Dr.
Lewis, Catherine; Prof. Dr. BA BEd
Reiter, Irene; Dipl.Päd. MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Das Interesse am frühen Fremdsprachenunterricht steigt stetig und so wächst auch die Literatur zum frühen Fremdsprachenunterricht beständig. In Österreich existiert seit 1998(formale Adaptierung bis2005)ein unveränderter Lehrplan für die Lebende Fremdsprache auf Primarebene, trotz der rasanten Veränderungen in der Fremdsprachendidaktik sowie curricularen Veränderungen in der Primarschullehrer*innenausbildung. Zukünftig soll es nun nach über 20 Jahren zu einer Erneuerung des Lehrplans für dieVerbindliche Übung„Lebende Fremdsprache“auf Primarebene kommen. Diese Studie soll aktuelle Tendenzen auf Primarebene im Entwicklungsverbund Süd-Ost (EVSO) (Burgenland, Kärnten, Steiermark) ersichtlich machen und die Inauguration des neuen Lehrplans begleiten, um einen ersten Einblick in die Anwendung und die Akzeptanz sowie die Voraussetzungen bei den Lehrer*innen anhand derer ‚beliefs‘ im EVSO gewinnen und Rückschlüsse für die Fort-und Weiterbildung an den Pädagogischen Hochschulen ziehen zu können.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Ragginer, Christine; Dr. Bakk.rer.nat. MSc. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bernhardt, Barbara; Dipl.-Ing. BEd Prof.
Fernaud Espinosa, Maria Jose; Dr. Prof.
Morgenstern, Christina; Mag. Dr. Prof.
Taurer-Zeiner, Claudia; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Helmerich, Markus; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Lehrpersonen sind tagtäglich damit konfrontiert zwischen konträren Handlungsoptionen in ihrem Unterricht zur wählen. Dabei bewegen sie sich ständig zwischen „didaktischen Extremen“ beziehungsweise Antinomien, sogenannten Spannungsfeldern.

Allgemeine didaktische Spannungsfelder wie beispielsweise die im Rahmen von IMST3 präsentierten 10 Spannungsfelder (Krainer, Posch, Stern) sind inzwischen allgemeinhin bekannt.

Für mögliche fachspezifische Spannungsfelder im Fachreich der Naturwissenschaften liegen hingegen für den Primarbereich noch keine Untersuchungen/Erkenntnisse vor. Dies bedeutet eine Kluft in der Professionalisierung im Sachunterricht.

Ziel der vorliegenden Studie ist es, in einem ersten Schritt etwaige Spannungsfelder, in denen sich Lehrpersonen im naturwissenschaftlichen Sachunterricht der Primarstufe bewegen, zu detektieren und sichtbar zu machen. Der Fokus ist in diesem Vorhaben bewusst auf das Lehren gerichtet. Dazu soll die Sichtweise der Studierenden aus dem Bachelorstudium Lehramt Primarstufe in unterschiedlichen Phasen ihrer Ausbildung erfasst werden. Ergänzend liegt der Fokus auch auf im Beruf stehenden, erfahrenen Pädagog_innen der Primarstufe. Der Studienzeitraum umfasst zweieinhalb Jahre. Aufbauend, auf die aus der vorliegenden Studie gewonnen Basiserkenntnisse, wären dann in weiterer Folge gezielte Interventionen im Rahmen der Lehrer_innenausbildung, zur Stärkung der Handlungsfähigkeit innerhalb der aufgefundenen Spannungsfelder im naturwissenschaftlichen Sachunterricht, denkbar. Im Konkreten: Beispielsweise in den Schwerpunktveranstaltungen „Interdisziplinär Forschen, Entdecken, Verstehen im Kontinuum.“

Das vorliegende Projekt geht mit den von der PH Kärnten gesetzte Schwerpunkten im Ziel- und Leistungsplan 2021-2024 konform, konkret mit den Schwerpunkten „Forschendes Lernen in den MINT-Fächern“ sowie „Transformatives Lernen -Nachhaltige Bildung“.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Holztrattner, Melanie; Dr. BA MA
Projektleitung intern
Holztrattner, Melanie; Dr. BA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kraus, Nina;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Die explorative Studie nimmt Bezug auf die rechtliche Verankerung sicheren Aufwachsens von Kindern. Es baut auf ersten empirischen Ergebnissen auf, die auf eine unzureichende Zusammenarbeit von Fachkräften der Elementarpädagogik sowie behördlichen Kinder- und Jugendhilfe verweisen, Kooperationsstrukturen problematisieren und eine Verankerung fundierter Fort- und Weiterbildungsangebote für Fachkräfte bzw. die Bereitstellung von Ressourcen für eine strukturelle Verschränkung, die insbesondere auch in Krisenzeiten Wirksamkeit entfalten sollen, fordern.
Das Forschungsprojekt wird empirisch anhand eines Online-Fragebogens umgesetzt. Befragt werden österreichische Fachkräfte der Elementarpädagogik sowie behördlichen Kinder- und Jugendhilfe.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Nuart, Elisabeth; Mag. BA. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Claußen, Jonas; MMag. Dr. Bakk.rer.soc.oec. Prof.
Mueller, Sabine; Mag.
Pötscher-Gareiß, Michaela; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Schuleingangsscreening ist als Instrument für die Schuleinschreibung in der VS konzipiert. An der ersten Version gab es sowohl inhaltliche Mängel als auch Kritik aus pädagogischer Perspektive, welche den Einsatz vor dem Ausrollen verhindert haben. Bei dem Einsatz des Instrumentes ist das WIE entscheidend – sowohl in der konkreten Anwendung als auch in der Frage wie mit den Ergebnissen umgegangen wird. Dies spielt insbesondere in der Transitionsphase eine zentrale Rolle. Das Forschungsprojekt stellt daher die Frage nach den standortspezifischen Rahmungen von Transition, der Einbettung des SES in diese und den Perspektiven aller Beteiligten zum Übergang.

Mit dem Forschungsprojekt werden folgende Ziele verfolgt:
– Erkenntnisse über unterschiedliche Passungsverhältnisse und Wirkungsweisen des Einsatzes des Schuleingangsscreenings unter Einbezug der Perspektive aller Beteiligten gewinnen
– Tieferes Verständnis über förderliche und hinderliche Zusammenhänge im Transitionsprozess erlangen und diese sichtbar machen
– Evaluation des Schuleingangsscreenings im Hinblick auf die damit verfolgten Ziele
– Identifikation förderlicher begleitender Maßnahmen, sowie von Ausbildungs- und Fortbildungsbedarfen

Erkenntnisse des Projektes fließen insbesondere in folgende Bereiche ein
– Nahtstelle KIGA-VS
– Qualitätsentwicklung an Schulen und Kindergärten
– Transitionsgestaltung der Kinder im Clusterprozess (Pflichtschul-Cluster und Mischcluster)
– Sozialraumorientierung

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht