Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Vollmer, Christian; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Vollmer, Christian;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Goreth, Sebastian; Dr. M.A. Prof. / 7500 Elementarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Außerschulische Lernorte sind vor allem in der Naturwissenschaftsdidaktik als Science Center, Science Museum, im Zoo oder im hochschulischen Schülerlabor weit verbreitet, um Lerninhalte authentisch zu vermitteln. Schon ein halbtägiger Besuch kann das Interesse und die Lernemotionen einer Schulklasse signifikant steigern. Das Projekt „Außerschulische Lernorte – berufliche Orientierung in Unternehmen“ setzt außerschulisches Lernen im Unternehmenskontext um, um das fachliche Interesse, die Lernemotionen und das Selbstkonzept der Lernenden zu erhöhen. In Zusammenarbeit mit Unternehmen werden Halbtagskurse für Lernende der Mittelstufe entwickelt, die im Unternehmen und in einer Vergleichsgruppe in der Schule umgesetzt werden. Neben der Lehrkraft, die ihre Aufsichtsplicht erfüllt, wird der Kurs vor allem von einer erfahrenen Fachkraft mit aus dem Unternehmen durchgeführt. Es wird vermutet, dass derselbe Kursinhalt wirksamer hinsichtlich fachlichem Interesse, Lernemotionen und Selbstkonzept ist, wenn er im Unternehmen und nicht in der Schule stattfindet. Die Forschung wird als Randomized Controlled Field Trial (RCFT) umgesetzt: Schulkassen werden dem Treatment (im Unternehmen, in der Schule [mit oder ohne Fachkraft aus dem Unternehmen], Nullkontrollgruppe) randomisiert zugeteilt. Es gibt Pre-/Post-/Follow-up Testungen um Zugewinne in Interesse, Lernemotionen und Selbstkonzept zu messen. Eine entsprechend große Fallzahl (15 Schulklassen pro Treatment) vorausgesetzt, werden die Ergebnisse mehrebenenanalytisch untersucht, um der Nestung der Lernenden in den Klassen gerecht zu werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Schöpf, Thomas; Mag. Prof. / 701660 Pädagogische Hochschule Tirol (PHT)
Projektleitung intern
Schöpf, Thomas; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2017
Beschreibung
Die Didaktik der doppelten Buchhaltung im Anfangsunterricht des Rechnungswesens an berufsbildenden Schulen; Entwicklung, Implementierung und Evaluierung.

Projektleiter derzeit nicht aktiv, weil Tätigkeit als Rektor!

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Um weitere Digitalisierungs-Projekte und vergleichende Untersuchungen zu digitalisierten Materialien sinnvoll durchführen zu können, bei denen auch SchülerInnen und StudentenInnen sowie ihre LehrerInnen und DozentInnen einbezogen werden, damit an Schulen, Hochschulen und Universitäten mit digitalisierten Texten sinnvoll gearbeitet wird, bedarf es einer vergleichenden Bestandsaufnahme und Evaluierung auf verschiedenen Ebenen an Schulen, Hochschulen und Universitäten im In- und Ausland. Hauptziel ist es, die Relevanz digitaler Quellensammlungen für die Lehre und Forschung an Schulen, Hochschulen und Universitäten zu eruieren.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Plattner, Johannes; Mag. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Plattner, Johannes; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, den Leistungsstand von Schülerinnen und Schülern (SuS) der Neuen Mittelschule (Schulstufe 5 und 6) in den Basiskompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen (L-S-R) zu erfassen und über zumindest zwei Schuljahre zu dokumentieren und evaluieren. Als Kontrollgruppe dient eine Gymnasialklasse derselben Altersstufe. Vordringliches Ziel dabei ist es, eine zusätzlich schulautonom eingeführte Lesestunde in der ersten Klasse NMS zu evaluieren und die Leistungsveränderungen der Schülerinnen und Schüler zu dokumentieren. Um die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse nicht gleichzeitig mit einem zusätzlichen Förderschwerpunkt zu überfordern, soll im Bereich Rechnen in der sechsten Schulstufe ein Rechenschwerpunkt gestartet werden und die Rechenleistung in den Grundrechnungsarten systematisch geübt und im monatlichen Intervall dokumentiert und ebenfalls evaluiert werden. Forschungsfragen: 1.) Inwieweit unterscheiden sich die Leistungen in L-S-R von Schülerinnen und Schülern der NMS von jenen im Gymnasium? 2.) Welche Verbesserungen der Leistungsniveaus in L-S-R können binnen 2 Schuljahren erzielt werden? 3.) Können Schülerinnen und Schüler mit größten Leistungsdefiziten an ein höheres Anforderungsniveau herangeführt werden?
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Hlavácek, Karel; Dr.
Projektleitung intern
Vötsch, Mario Martin; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Resinger, Paul; Mag. Dr. BEd Hochschulprof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Das Projekt untersucht, welche Bedingungen und Möglichkeiten der Entrepreneurship Education (EE) für junge Lehrkräfte in der Induktionsphase gegeben sind. YETI ist die logische Weiterführung des PIETE-Projekts, in dem es um EE in der Lehramtsausbildung geht und das Ende 2021 auslaufen wird. Das Projekt ist eine strategische Partnerschaft mit Partnern aus Österreich (PHT), Deutschland (Univations GmbH, Halle), Polen (Universität Bielsko-Biala), Ungarn (Universität Szeged), Belgien (Bantani Education) und Niederlande (UIIN). Den Projekt-Lead übernimmt die Technische Universität Ostrava aus Tschechien.

Konkrete Forschungsfrage und Ziel: Die PHT wird im Rahmen des Projekts („Intellectual Output 4“) untersuchen, was die großen Herausforderungen für die Umsetzung von Entrepreneurship-Kompetenzen in der Induktionsphase sind. Ziel ist es, ein praxisorientiertes Handbuch zu erstellen, das jungen Lehrkräften hilft, das in der Erstausbildung erworbene Wissen konkret anzuwenden. Es geht also um den Transfer von EE aus der Hochschule ins Klassenzimmer.

Beschreibung (engl.)
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Resinger, Paul; Mag. Dr. BEd Hochschulprof.
Projektleitung intern
Resinger, Paul; Mag. Dr. BEd Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2018
Beschreibung
Aufbauend auf den von der Antragstellerin an der ehemaligen Berufspädagogischen Akademie Innsbruck und der Pädagogischen Hochschule Tirol durchgeführten Forschungsarbeiten zu Lernaufgaben und auf dem laufenden, vom Tiroler Wissenschaftsfond geförderten Forschungsprojekt „Lesekompetenzförderung an Tiroler Fachberufsschulen“, stehen im beantragten Folgeprojekt zwei Fragen im Zentrum des Forschungsinteresses: 1. Welcher Lernfortschritt hinsichtlich berufsrelevanter Lesekompetenz kann durch einen gezielten, regelmäßigen Einsatz von fachspezifischen Leseaufgaben nach zwei Ausbildungsjahren bei den Lehrlingen festgestellt werden? 2. Welche Unterschiede im Lernfortschritt hinsichtlich berufsrelevanter Lesekompetenz sind bei Lehrlingen im Lehrgang bzw. in einer Jahresschule feststellbar? Das zweijährige Forschungsprojekt „Lesekompetenzförderung an Tiroler Fachberufsschulen“ hat zum Ziel, die Wirksamkeit von fachspezifischen Leseaufgaben hinsichtlich der Lesekompetenzentwicklung bei Lehrlingen zu untersuchen und die bisher gewonnenen Erkenntnisse aus den Forschungsarbeiten der Antragstellerin zu vertiefen. Erhebungstechniken und Auswahlverfahren: (Berufsspezifische Leseaufgaben, Selbsteinschätzungsbogen zur Erhebung des Professionalisierungsprozesses der Lehrpersonen und der Studierenden, Leitfadeninterview, Lesekompetenzmessung mittels Leseaufgaben) Angaben zur Methode: (Mehrebenenanalyse, Selbsteinschätzungsbogen, Leitfadeninterview)
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Wirnitzer, Katharina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Wirnitzer, Katharina; Mag. Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Universität Innsbruck (Campus Sport)
Universität Wien
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt ist als Follow-Up zum Forschungs-Projekt ‚From Science 2 School – Nachhaltig gesund: bewegt & veggie‘ entstanden, um den Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in die tertiäre Bildungsforschung und konkret das Setting Hochschule & Universität zu realisieren.
Es vereint die Bereiche Bewegung & Sport, Ernährung und Gesundheit & Wohlbefinden. Bewegungs- und Ernährungsverhalten sind wichtige Einflussfaktoren auf die Gesundheit. Zusammen können diese Verhaltensweisen von entscheidender Bedeutung für die Vorbeugung oder die Entstehung von chronischen (sog. Zivilisations-)Erkrankungen sein. Zunehmend sind nicht nur Erwachsene, sondern auch immer mehr Kinder und Jugendliche von z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs und deren Risikofaktoren (z. B. Übergewicht, Bewegungsmangel) betroffen. In Österreich sind 41 % der 18- bis 64-Jährigen bzw. 47 % der 15- bis über 75-Jährigen übergewichtig/adipös, und 19 % (2017) bis 49,5 % (2014) der 18- bis 64-Jährigen erreichen nicht das von der WHO empfohlene Bewegungsausmaß pro Woche. Damit überschreiten mehr als die Hälfte der österreichischen Erwachsenen (54 %) die Referenzwerte für die Zufuhr von Energie. Allerdings gibt es keine Informationen über die aktuellen Bewegungs- und Ernährungs-Trends österreichischer Studierenden und Lehrenden.

Daher ist es das Ziel dieser Universitäts- & Hochschulstudie, die Häufigkeitsverteilung traditioneller (Mischkost) und alternativer (vegetarisch, vegan) Ernährungsformen in Verbindung mit dem aktuellen Bewegungsverhalten unter österreichischen Studierenden und Lehrenden zu erheben. Um die gewonnenen Ergebnisse im Hinblick auf das Gesundheitsangebot im tertiären Bildungssetting (z. B. Curricula, Bewegungs- & Sportangebot, Schulbuffet oder -kantine) zu reflektieren und übertragen zu können, beabsichtigt diese Umfrage einen repräsentativen Datensatz zu generieren. Daher ist es wichtig, dass möglichst alle Studierenden und Lehrenden an der österreichweiten Befragung teilnehmen. Es ist die erste Studie zur Erhebung der Häufigkeitsverteilung verschiedener Ernährungsformen verknüpft mit Bewegung & Sport im tertiären Bildungs-Kontext Österreichs.

Der Online-Fragebogen besteht aus 6 Teilen mit Fragen zur Person (Teil A), zu Bewegung & Sport (Teil B), Ernährung (Teil C), Gesundheit & Wohlbefinden (Teil D), COVID-19 (Teil E), und abschließend zu Sonstigem (Teil F).

Die Durchführung der Umfrage ist für das Studienjahr 2020/21 an allen österreichischen Hochschulen & Universitäten geplant. Nach Ende der Umfrage werden die Daten analysiert und die Ergebnisse präsentiert bzw. veröffentlicht. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für die Reflexion bestehender Curricula für Aus-, Fort- und Weiterbildung, sowie der Gestaltung zukünftiger Gesundheitsangebote aus Bewegung & Sport und Ernährung zur Förderung der Gesundheit an österreichischen Hochschulen & Universitäten dienen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Plattner, Karin; HOL, Mag., BEd. / 7800 Institut für ALT Schulqualität und Innovation (ISI)
Projektleitung intern
Plattner, Karin; Mag. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Plattner, Karin; HOL Mag. BEd / 7800 Institut für ALT Schulqualität und Innovation (ISI)
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Nachfolgeprojekt zu: TWF-Projekt: Lernen aus Projekten – Nachhaltige Schulentwicklung durch professionelle Lerngemeinschaften. Das Projekt wurde beim TWF unter dem Titel „Lernen aus Projekten Nachhaltige Schulentwicklung durch Professionelle Lerngemeinschaften“ beantragt. Nachdem vor allem die erste Analysephase des Projektes gezeigt hatte, dass eine wissenschaftstheoretische Verortung des Begriffes einer NSE nicht vorlag, erfolgte für die erste Phase des Projektes eine diesbezügliche Schwerpunktsetzung. Auf der Basis der nun formulierten Definition bzw. validierter Kriterien für eine NSE, soll nun untersucht werden, wie einerseits bereits im Ausbildungskontext Grundlagen zur Befähigung dazu gelegt werden können bzw. andererseits wie sich insbesondere die Etablierung von Professionellen Lerngemeinschaften und die Auseinandersetzung mit einem verbindenden Wertekodex innerhalb eines Kollegiums konkret im Hinblick auf eine NSE am Schulstandort auswirken.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hochholzer, Rupert; Prof. Dr.
Ludwig, Bernd; Prof. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Mehrsprachigkeit wird in der aktuellen Forschung längst nicht mehr als Problem gesehen, sondern gilt als potentiell höchst wirksamer und positiver Faktor für die Weiterentwicklung von Individuum und Gesellschaft. Dabei sind die vielfältigen Ausprägungen schon immer existierender innerer und äußerer Mehrsprachigkeit sowie die durch Migration entstandene „neue“ Mehrsprachigkeit zu berücksichtigen und miteinander in Bezug zu setzen. Das vorhandene Potential an Dialekten und Sprachen wird zwar offiziell positiv bewertet und gefördert, allerdings gibt es kaum haltbare und aussagekräftige Daten zu den tatsächlichen sprachlichen Verhältnissen in Europa. Besonders im deutschsprachigen Raum besteht ein eklatanter Mangel an empirischer Grundlagenforschung zur inneren und äußeren Mehrsprachigkeit. Das Fehlen einschlägiger grundlegender Studien erschwert eine zielgerichtete Sprachen- und Bildungsplanung, da sehr häufig von längst überholten Verhältnissen ausgegangen wird, die einer empirischen Überprüfung nicht standhalten.

Da in bisherigen Befragungen und statistischen Auswertungen nur recht allgemeine Daten erhoben wurden und dabei die sprachlich-heterogene Situation nicht differenziert berücksichtigt wurde, soll die Erhebung genauere Erkenntnisse über die sprachlichen Verhältnisse im Bundesland Tirol liefern und als Grundlage für eine zukünftige Bildungsplanung
dienen.

Die im Projekt entwickelte digitale Erhebungsmethodik ermöglicht eine Vielzahl von wissenschaftlichen Anwendungen in sprachwissenschaftlicher, kulturgeographischer, bildungswissenschaftlicher sowie fachdidaktischer Hinsicht und kann in anderen europäischen Regionen zielführend eingesetzt werden. Darüber hinaus sollen die gewonnenen Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und durch geeignete Öffentlichkeitsarbeit Wissen über die im Bundesland Tirol vorhandene aktuelle Sprachlichkeit vermitteln (u.a. durch Fortbildungen, Workshops, Ausstellungen, Erstellung von Materialien, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Publikationen). Auf diese Weise wird dem gesellschaftlichen Interesse an Sprachen und Dialekten Rechnung getragen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Nimmerfall, Günter; BEd MA. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Nimmerfall, Günter; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Feistmantl, Michael; BEd Dipl.-Päd. MA. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2018
Beschreibung
Die Ziele des Projektes liegen auf verschiedenen Ebenen. Dazu ist es notwendig das Konzept eines durchgehenden, konsistenten ePortfolios kurz aufzuzeigen. Die Grundidee, wie sie der niederösterreichische Pädagoge (Groißböck, 2012) in seiner Masterthesis ausführlich beschreibt, liegt darin, die über die gesamte Schullaufbahn bis zur Matura erarbeiteten Artefakte zu sammeln und je nach gestellter Anforderung in einer ePortfolioansicht zusammenzustellen. Es liegt nahe, das so geführte Portfolio im Studium an der Pädagogischen Hochschule weiterzuführen umso weiterhin Zugriff auf die Arbeiten der vorangegangenen Ausbildung zu haben. In weiterer Folge steht dem Sammeln aller (vieler) Ergebnisse des Studiums nichts entgegen. Gröissböck spinnt den Gedanken weiter und nimmt Bezug auf die PädagogInnenbildung Neu bei der nach dem Bachelorabschluss, begleitet von MentorInnen, die Induktionsphase und der Masterabschluss gefordert wird. In dieser Berufseinstiegsphase ist es natürlich von Vorteil wenn auf die erarbeiteten Werke der vorangegangenen Ausbildung einfach und dauerhaft zugegriffen werden kann. Es entsteht kein Systembruch von Studium zum Unterrichten. (Groißböck, 2012)
Beschreibung (engl.)
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Bericht