Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Madl, Alexandra; Mag. Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Madl, Alexandra; Mag. Dipl.-Päd. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Das Forschungsprojekt begleitet die Entwicklung von Strategien und Maßnahmen, mittels derer Studierenden aus unterrepräsentierten Gruppen bzw. aus Gruppen mit spezifischen Anforderungen verbesserte Rahmenbedingungen zur bestmöglichen Entfaltung ihrer Fähigkeiten geschaffen werden können.
Wie setzt sich die Studierendenpopulation der PHT entlang sozialer Dimensionen lt. der „Nationalen Strategie für soziale Dimension in der Hochschulbildung zusammen? Welche Potenziale, Kompetenzen, Qualifikationen und Bedarfe bringen sie mit ins Studium? Was sind ihre Ziele und Visionen? Welche Ansatzpunkte sehen Studierende selbst, aber auch Mitarbeitende der Hochschule zur Entwicklung der durch spezifische soziale Verortung und Lebenslagen entwickelten Kompetenzen? Und schließlich: Mit welchen Maßnahmen und Strategien kann die Hochschule Rahmenbedingungen und damit Verwirklichungschancen für diese Studierendengruppen verbessern?
Mit einer stets intersektionalen Betrachtungsweise und in Anerkennung bestehender gesellschaftlicher (Bildungs)Ungleichheiten wird vor dem Hintergrund von Amartya Sens Capability Approach (2010) untersucht, wie Studierende der Primarpädagogik mit spezifischen biographisch erworbenen Fähigkeiten oder vorhandenen Bedarfen im Studium umgehen. Die notwendigen Entscheidungsspielräume für die Entfaltung individueller Potenziale werden im Forschungsprozess untersucht, um zu ergründen, wo Studierende Verwirklichungschancen benötigen. In einem partizipativen Prozess entstehen Entwürfe für förderliche Rahmenbedingungen in Strukturen und Prozessen in der Hochschulbildung, die zu einer weiteren Dimension der Befähigung von angehenden Lehrpersonen beitragen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Heis, Elisabeth; Dr. OStR Prof. / 7100 Primarpädagogik
Mascotti-Knoflach, Silvia; Dr. Prof. / 7100 Primarpädagogik
Projektleitung intern
Mascotti-Knoflach, Silvia;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pädagogen/innen steht gegenwärtig zweifellos in einer herausfordernden Situation. Das Buch will einen Beitrag dazu leisten, mit realistischem Blick auf den Pädagogen(innenalltag kon-krete Handlungsimpulse für eine angeleitete Praxisanaly-se und/oder Selbstreflexion zu setzen, die für angehende Pädagog/innen und solche mit längerer Berufserfahrung persönlichkeitsstärkende Maßnahmen beinhalten. Dies erfolgt vor einem wissenschaftlichen Hintergrund der beiden Autorinnen, die solche Projekte bereits in der Praxis begleitet, evaluiert und publiziert haben. Auf diese Weise soll eine Vernetzung pädagogischer Theorien mit dem Schul-und Erziehungsalltag ermöglicht werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kampa, Nele Nicole; Dr. Dipl.-Päd. Hochschulprof
Projektleitung intern
Kampa, Nele Nicole; Univ.-Prof. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Winterle, Freya; MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2026
Beschreibung
In dem Projekt „Nutzung der IQS-Daten für Forschung in der Empirischen Bildungsforschung“ wird innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren die empirische Bildungsforschung am Standort Pädagogische Hochschule Tirol (PH Tirol) im Rahmen eines Kooperationsvertrags mit dem Institut des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS) ausgebaut. Im Rahmen der Kooperation wird ein Steuerungsgremium bestehend aus Vertreter:innen der PH Tirol und dem IQS eingerichtet. Dieses Gremium tagt jährlich, um die Forschungs- und Kooperationsschwerpunkte für das kommende Jahr festzulegen. Der Ausbau der empirischen Bildungsforschung wird in drei Säulen vollzogen. In der ersten Säule werden in diesem Zeitraum hochrangige nationale und internationale Publikationen in peer-review Zeitschriften veröffentlicht und auf nationalen und internationalen Tagungen vorgestellt. Die Publikationen werden einen Schwerpunkt in dem wichtigen und virulenten Forschungsfeld Umgang mit Heterogenität im Bildungswesen setzen. In der zweiten Säule werden ProfLab-Weiterbildungsmaßnahmen Wissenschaftler:innen der PH Tirol in mehreren Workshops an die Daten des IQS heranführen. Durch die Workshops sollen zudem Kooperationen unter den Workshop-Teilnehmer:innen sowie zwischen Wissenschaftler:innen der PH Tirol und dem IQS gefördert werden, sodass zukünftige Forschungsprojekte initiiert werden können. In der dritten Säule sollen die IQS-Daten in die forschungsbasierte Lehre an der PH Tirol eingebunden werden, um den wissenschaftlichen Nachwuchs an der PH Tirol zu fördern.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Auer, Karl Heinz; MMMag. DDr. Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Auer, Karl Heinz; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Erstellung einer Publikation für Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen, für Studentinnen und Studenten der Pädagoginnen- und Pädagogenausbildung an Hochschulen und Universitäten und für Schuldirektionen und Schulbehörden mit einer kompetenten und zielgruppenorientierten Darstellung des Schulrechts in Öster-reich unter Berücksichtigung der neuesten Gesetzeslage. Die Publikation ist sowohl als Handbuch zu schnellen Nachschlagen gedacht als auch zur vertieften Beschäftigung mit den vielen Fragen im Kontext von Recht und Schule. Projektdauer WS 2014/15 bis Ende SS 2016.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Weyermueller-Hopfgartner, Barbara; Hochschulprof
Projektleitung intern
Weyermueller-Hopfgartner, Barbara; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
„Gene sind nur unser Werkzeug – die Nuss knacken wir selbst!“ (Hengstschläger, 2020) Ein sehr einprägsamer, richtiger Satz – aber dazu muss man wissen, w i e man eine Nuss knacken kann, welche Variablen für „begabte Lösungen“ – eben auch in der Schule / im Unterricht – eine Rolle spielen.

Der Begabungsbegriff und damit die Sicht auf Begabte haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Ging es früher in erster Linie darum, vor allem kognitiv „Hochbegabte“ zu identifizieren und ihnen entsprechende Fördermaßnahmen zuzuführen, so geht man inzwischen von einem wesentlich offeneren, ganzheitlichen Ansatz aus, der die Vielfalt von Begabungen und Persönlichkeiten sowie deren unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt. Unter Begabung wird nun weitreichender das Potenzial für außergewöhnliche Leistungen verstanden. Die Förderung von Schüler: innen mit besonderer Begabung zählt schon lange zu den Aufgaben der Lehrer: innen in Österreich.
„Schüler: innen sollen im Unterricht regelmäßig Lern- und Entwicklungsgelegenheiten zur Förderung ihrer individuellen Begabungen (stärkenorientiert) und zur Vertiefung ihrer Interessen erhalten. Eventuelle Schwächen in anderen Bereichen lassen sich durch Anknüpfung an individuelle Interessen und Stärken oftmals leichter überwinden.“
(Präambel im Rundschreiben 2017-25; BMB-10.60/099-I/8/2016 Grundsatzerlass zur Begabungs- und Begabtenförderung, dzt. immer noch gültig)
Fortbildungsveranstaltungen zum Bereich (Hoch)Begabung finden aber leider wenig Resonanz.

Welche Gründe gibt es dafür? Was müsste sich ändern, damit die Relevanz dieses Themas im Bewusstsein von Studierenden und Lehrpersonen fest verankert wird? Was kann die PHT im Bereich der Ausbildung bzw. Fort- und Weiterbildung dazu beitragen?

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Mauracher, Karin; Mag. Dr. BEd / 7400 Personal- & Organisationsentwicklung
Projektleitung intern
Mauracher, Karin; Mag. Dr. BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Ganztagsschule in Tirol – Rolle der Aus- und Fortbildung. Entwicklung eines Konzeptes zur Evaluierung neuer Fortbildungsformate im Bereich der Schulischen Tagesbetreuung. Das Forschungsdesign dieser Erhebung war im Sinne der Aktionsforschung triangulär angelegt. Zu einer online-Umfrage an allen Schulen mit Tagesbetreuung wurden zusätzlich eine Befragung repräsentativer Vertreter/-innen derSTB (Netzwerkgruppe STB) und ein Gespräch mit der Schulaufsicht (LSI) durchgeführt, um drei Perspektiven als die drei Ecken der Triangulation einzubringen. Ziel der Erhebung war einerseits, ein Feed-Back zum bisherigen Angebot zu erhalten als auch einen Überblick über gewünschte Fortbildungsthemen und formate zu gewinnen, der sich sowohl unmittelbar im nächsten Planungszyklus als auch längerfristig in entsprechender Konzeptionsarbeit niederschlagen sollte.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Stornig, Thomas; Mag. PhD.
Projektleitung intern
Stornig, Thomas; Mag. Hochschulprof. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Die vorliegende Mixed-Methods-Studie spürt der Frage nach, wie Lehrer:innenprofessionalität in der Politischen Bildung durch Fort- und Weiterbildung gefördert werden kann.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Andre, Martin; Mag. / 7500 Elementarpädagogik
Projektleitung intern
Andre, Martin; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
SchülerInnen und Schüler sollen auf mehreren Ebenen digitale Kompetenzen erwerben – sei es etwa durch Integration der digitalen Grundbildung in die Pflichtgegenstände der Sekundarstufe 1 oder auch auf dem Weg zur Reifeprüfung im Fach Mathematik, bei der der Einsatz von Technologie verpflichtend ist. Die Umsetzung von technologisch-fachlich-pädagogischen Kompetenzen im Unterricht ist damit für Mathematiklehrkräfte ein herausfordernder Bestandteil ihrer täglichen Arbeit. Das vorliegende Projekt soll den Aufbau dieser Kompetenzen bei Studierenden des Lehramts im Unterrichtsfach Mathematik erforschen. In einer Lehrveranstaltung zur mathematischen Software werden Studierende in drei Gruppen bei der Bearbeitung von entwickelten Aufgaben, die technologisch-fachdidaktische Lernprozesse fördern sollen, beobachtet. Nach der theoriegeleiteten Entwicklung der Aufgaben werden diese in einem ersten Durchgang pilotiert und in einem zweiten Durchgang im darauffolgenden Studienjahr nochmals adaptiert und verbessert eingesetzt. Ziele des Projekts sind die Konzeption und die Erforschung sowie Evaluierung neuer Wege und Ansätze zum Aufbau technologisch-fachdidaktischer Kompetenzen von zukünftigen Mathematik-Lehrkräften. Zusammen mit weiteren erhobenen Daten, wie etwa das fachliche Vorwissen oder auch die Einstellung von Studierenden zum Einsatz von Technologie im (selbst erlebten) Unterricht, sollen Einblicke in den Kompetenzerwerb der Studierenden gewonnen werden und dafür förderliche Bedingungen identifiziert werden.
Zentrale Forschungsfrage(n):
Wie gestaltet sich der Erwerb von technologisch-pädagogischen Kompetenzen bei Studierenden der Sekundarstufe im Fach Mathematik?
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Alter, Grit; Dr. Hochschulprof / 7500 Elementarpädagogik
Projektleitung intern
Alter, Grit; Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
In einem Kreis von Wissenschaftler*innen, Studierenden, Vertreter*innen der Lehrbuchverlage/VHS sowie Personen aus der Wirtschaft (z. B. IT-Bereich, Webseitengestaltung o. ä.) wird in diesem Projekt gemeinsam über die künftige Gestaltung von Lehrwerken für den Fremd- und Zweitsprachenunterricht diskutiert. Dabei handelt es sich eine Art „Think Tank“: Nach einer Auftaktveranstaltung am 6. und 7.2.2020 wird in Arbeitsgruppen wird über den Verlauf eines Jahres zusammengearbeitet, um „Visionen für ein Lehrwerk 4.0“ zu entwickeln. Zu den Themenblöcken gehören Instruktion, Interaktion, Üben und Themen. Für Februar 2021 ist ein weiteres Treffen zum Thema „Was geht? – Grenzen und Möglichkeiten für das Lehrwerk 4.0“ geplant, bei der Zwischenergbenisse besprochen und gemeinsame Publikation konzipiert wird.
Zentrale Forschungsfrage(n):
Wie kann oder soll sich das Lehrwerk ändern, wenn Lernumgebungen digital und multimedial gestaltet werden?

Welche kulturellen und normativen Setzungen finden sich in aktuellen Lehrwerken?

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Bogner-Steiner, Gabriele; BEd Dipl.-Päd. / 7500 Elementarpädagogik
Projektleitung intern
Bogner-Steiner, Gabriele; BEd MEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lerchbaumer, Maria; BEd Prof. / 7500 Elementarpädagogik
Überall, Martina; Mag. PhD. / 7500 Elementarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Eine IST -Analyse der Verpflegungssituation in den Tiroler Bildungseinrichtungen und die Erstellung eines Ziele- und Maßnahmenplanes als Orientierungsrahmen für die Entwicklung von Tiroler Leitlinien für die Gemeinschaftsverpflegung. • WAS? Handlungsfelder an den Standorten (z.B. Raum, Verpflegungsangebot, usw.) • WER? Analyse der relevanten Stakeholder (z.B. Verpflegungsanbieter| Pädagoginnen und Pädagogen | SuS |SL | Schulerhalter | usw.) • WIE? Ziele- und Maßnahmen zu den erhobenen Handlungsfeldern
Zentrale Forschungsfrage(n):
. Welche Aspekte sind für die Erstellung von Tiroler Leitlinien und deren Umsetzung relevant, um die Gemeinschaftsverpflegung in Tirols Bildungseinrichtungen gut, gesund und nachhaltig zu gestalten?
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht