Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Waldner, Ines Irmgard; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Waldner, Ines Irmgard; Dr.rer.nat.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Klinger, Sabine; Mag.a Dr.in phil. / Universität Graz
Maurer, Lisa; Mag.a / STERTZ – Steirische Ernährungs- und Technologiezentrum GmbH
Mikula, Regina; Ao. Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in / Universität Graz
Mittischek, Lisa; Mag.a / Universität Graz
Kooperationspartner
STERTZ – Steirische Ernährungs- und Technologiezentrum GmbH
Universität Graz
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
In diesem vom Zukunftsfonds des Landes Steiermark geförderten Projekts werden auf Basis vorausgehender Analysen mediendidaktische Konzeptionen für die Ernährungs- und Verbraucherbildung ausgestaltet. Die Leitfrage lautet: (Wie) wirken sich Influencer, YouTuber und Co. auf die Lebensrealität von jungen Menschen im Sinne der Nutrition und Consumer Literacy aus und welche fachdidaktischen Herausforderungen ergeben sich hieraus?
Das Forschungsvorhaben beinhaltet ein mehrstufig angelegtes Design, bei dem sowohl die Perspektiven von Lehrpersonen und Studierenden als auch von Kindern und Jugendlichen selbst miteinbezogen werden. Daraus werden mediendidaktische Materialien für fachspezifisch Lehrende an Hochschulen und Lehrerinnen und Lehrer an Schulen entwickelt, aus denen klar hervorgehen soll, mit welchen Zielgruppen in welcher Form mit und in Medien gearbeitet werden soll. Durch die wissenschaftliche Herangehensweise wird ein hoher Grad an Selbstbestimmung der Heranwachsenden gefördert sowie deren Sozialräume als Erfahrungs- und Lernräume in Handlungsempfehlungen integriert.
Die Ergebnisse werden einem breiten Publikum vorgestellt und zudem über die interaktiv gestalteten Materialien und Fortbildungen nachhaltig an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren weitergegeben, was die beruflichen Kompetenzen von Lehrpersonen zukunftsfähig stärken soll.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Burgsteiner, Harald Michael; HS-Prof. Mag. Dipl.-Ing. Dr. Ing.
Projektleitung intern
Burgsteiner, Harald Michael; HS-Prof. Mag. Dipl.-Ing. Dr. Ing.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hofmann, Peter; Ao.Univ.-Prof. Mag.phil. Dr.rer.nat. / Universität Graz
Wallner, Dietmar; Prof. (FH) Mag. Dr. / FH Joanneum Graz
Kooperationspartner
FH Joanneum Graz Eggenberg, Fachhochschule
Universität Graz
Laufzeit
2010 – 2012
Beschreibung
Bei leistungsdiagnostischen Untersuchungen an gesunden Personen, Leistungsathleten und Patienten werden zur Beurteilung des körperlichen Leistungs- bzw. Trainingszustandes im Rahmen sportmedizinischer und -wissenschaftlicher Untersuchungen diverse unterschiedliche physiologische Parameter erhoben, die mit verschiedensten Messgeräten bestimmt werden. Relevante leistungsphysiologische Parameter sind unter anderem, die Herzfrequenz (HR), Blutlaktatkonzentration (LaC) und spirometrische Messgrößen wie O 2 -Aufnahme (V’O 2 ), CO 2 -Abgabe (V’CO 2 ) und die Gesamtventilation (V’E). Die Ergebnisse der Analyse dieser Parameter bilden die Grundlage bei der Entscheidung über Therapien im Falle gesundheitlicher Probleme (z.B. Intensität und Umfang der Bewegungstherapie) oder über Trainingsmaßnahmen zur gezielten Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit bei Gesundheitssportlern und Leistungsathleten. Die bei solchen leistungsdiagnostischen Untersuchungen zur Beurteilung des körperlichen Leistungs- bzw. Trainingszustandes erhobenen physiologischen Rohmessdaten können derzeit nur unzureichend in eine einzige Auswerteapplikation übergeführt werden. Jedes Messgerät besitzt in der Regel eine für die von ihm erhobenen Kennwert spezialisierte Analysesoftware, ist jedoch nicht, oder nur eingeschränkt in der Lage, Rohmessdaten, die von anderen Messgeräten erhoben werden, im Zusammenschau (integrativ) zu analysieren, was aber die Genauigkeit (Validität) der Auswertung erhöhen würde. Auch die wenigen am Markt befindlichen messgeräte-unabhängigen Softwareprodukte (z.B. proSport und Winlactat) weisen ähnliche Schwächen auf, sind also nicht in der Lage physiologische Parameter integrativ zu analysieren. Die derzeitig publizierten Algorithmen (Interpolationsverfahren, lineare Regressionsanalyse, Systemanalyse, Tangentenmethoden, D-Max-Methode, u.a. mehr) und Kurvenangleichungen (e-Funktion, Polynome 2-ter und höherer Ordnung, u.a. mehr) (Cabrera und Chizeck 1996; Clasing et al. 1994; Dennis et al. 1992; Morton et al. 1994) wurden primär zur singulären Analyse von einzelnen physiologischen Parameter aus leistungsdiagnostischen Untersuchungen entwickelt und weisen jede für sich Schwächen bezüglich der automatisierten Vorbearbeitung der erhobenen Daten (Glättung, Interpolation, etc.), sowie der Analyse selbst auf. Zusätzlich problematisch ist die Verwendung unterschiedlicher Auswertealgorithmen für jeweils unterschiedliche Messgrößen in ein und derselben Untersuchung. Weiters sind einzelne Algorithmen nur für ganz bestimmte Untersuchungsprotokolle geeignet. Ein einheitlicher Standard fehlt derzeit. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sich das in diesem BRIDGE-Vorhaben zu bearbeitende Problem wie folgt darstellt: Für die integrative Analyse und Interpretation der durch leistungsdiagnostische Untersuchungen und durch mehrere unterschiedliche Messgeräte gewonnene Rohmessdaten, existieren derzeit keine geeigneten Algorithmen. Dieses Problem soll im gegenständlichen BRIDGE-Vorhaben gelöst werden. Dazu soll im Rahmen dieses Projektes eine wissenschaftliche Analysesoftware als Prototyp erstellt werden mit der es möglich sein wird einerseits, bereits publizierte Algorithmen zu validieren und andererseits neue Algorithmen zu testen, die es ermöglichen, mehrere physiologische Parameter in Zusammenschau zu analysieren. Diese Softwareversion soll in der Folge in eine marktreife Version weiterentwickelt werden, die niedergelassenen Medizinern, Sportwissenschaftern u.A. auf bedienungsfreundliche Art leistungsdiagnostische Analysen nach dem derzeitigen wissenschaftlichen State-of-the-Art bietet und damit dem Transfer von wissenschaftlichem Know-How in den Markt dient.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gütl, Christian; Assoc. Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. / Technische Universität Graz
Projektleitung intern
Luttenberger, Silke; HS-Prof. ILn Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Ebner, Sylvia; MSc / Technische Universität Graz
Nussbaumer, Alexander; Dr. / Technische Universität Graz
Steiner, Christina; Dr. / Technische Universität Graz
Kooperationspartner
Technische Universität Graz
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Das Ziel des Projektes ist es, das Interesse und die Motivation von Schülerinnen und Schülern in der Primarstufe sowie der Sekundarstufe I an der Beschäftigung mit naturwissenschaftlich-technischen Inhalten zu fördern und dabei Kompetenzen im Bereich der Scientific und Digital Literacy zu fördern. Dabei stehen im Mittelpunkt: Anwenden informatischen Denkens (Computational Thinking) bei der Beschäftigung mit naturwissenschaftlich-technische Fragestellungen, Phänomenen und Evidenzen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Andrea, Fraundorfer; Mag. Dr. / Bundesministerium für Bildung und Frauen
Projektleitung intern
Messner, Elgrid; Hofrätin Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bauer, Christa; Mag.
Gastager, Angela; Mag. Dr.phil.
Nebel, Anna; BEd
Völkl, Andrea; BEd
Weberhofer, Nikolaus; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kendlbacher, Bettina; B.A. / Universität Graz – Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Universität Innsbruck
Universität Klagenfurt, Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung
Universität Wien, Institut für Bildungswissenschaft
Laufzeit
2009 – 2012
Beschreibung
Das OECD-Projekt ILE – Innovative Learning Environments nahm das Lehren und Lernen in innovativen Bildungsinstitutionen in den Blick. Es umfasste einen analytischen Strang, in dem gegenwärtige Forschungsergebnisse zu Lehren, Lernen und Lernumgebungen erfasst und analysiert wurden. Die zweite Komponente war ein empirischer Strang, der Beispiele innovativer Lernumgebungen in Schulen empirisch erfasste und nach vorweg formulierten Kriterien beleuchtete. In einem Policy-Strang erfolgte die Ableitung policy-relevanter Schlussfolgerungen. Ziele des Projekts waren die Identifikation von innovativen Lernarrangements, um förderliche bzw. hinderliche Bedingungen an ausgewählten Schulen aufzufinden. Desweiteren wurden auf Basis der erfassten Ergebnisse nach allgemeineren Transferoptionen für Schulentwicklung in Hinblick auf die Gestaltung von Lernsettings gesucht.
Das Gesamtprojekt wurde in einer bundesweiten Kooperation durchgeführt, wobei Länderteams jeweils zwei Schulen untersuchten, die sich als innovative Schulen an einem Wettbewerb des BMUKK beteiligt und diesen gewonnen hatten. Das steirische Forschungsteam untersuchte eine Hauptschule in der Umgebung von Graz und eine Volksschule in Wien. Anhand eines qualitativen und methodisch multiperspektivischen Forschungsdesigns wurden an den zwei Schulen innovative Lernarrangements mit den vier unterschiedlichen Messmethoden der Videographie, systematischen Beobachtung, des Einzel- und Gruppeninterviews und des Stimulated Recalls dokumentiert. Ebenso wurden der aktuelle Stand der Unterrichtspraxis, auch in bezug auf die allgemeine Schulkultur gespiegelt und Entwicklungspotentiale aufgezeigt. Bei den methodisch vergleichend validierten Ergebnissen zeigt sich an beiden Schulen, dass ein innovatives Lernarrangement erstens durch eine heterogene Beziehungs- und Kommunkationskultur geprägt ist und zweitens didaktische Figuren einen bedeutenden Stellenwert im Unterrichtsgeschehen inne haben. Die Forschungsergebnisse und Fallstudien und sind im Buch Innovative Learning Environments nachzulesen und wurden bei der gemeinsam veranstalteten ILE Dissemination Conference im November 2011 an der Universität Innsbruck präsentiert.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Luttenberger, Silke; HS-Prof. Mag. Dr. BEd / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Projektleitung intern
Luttenberger, Silke; HS-Prof. ILn Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fritz, Sabine; MA BEd Prof. / 6700 Institut für Educational Governance
Externe Projektmitarbeiter/innen
Paechter, Manuela; Univ.-Prof. Dr. / Universität Graz
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Mit Bildungs- und Berufsorientierung wird ein Aufgabenfeld in der Elementar- und Primarstufe betrachtet, das bislang nur selten in das Blickfeld evidenzbasierter fachwissenschaftlicher Auseinandersetzung genommen wurde. Eine Relevanz der Auseinandersetzung mit diesem Thema ergibt sich aus zahlreichen nationalen (z.B. aus dem kürzlich abgeschlossenen Projekt unter der Leitung von Paechter und Luttenberger „Geschlechtsstereotype Berufsentscheidungen bei Jugendlichen, die einen Lehrberuf anstreben: ein individuelles und ein gesellschaftliches Problem“; Paechter et al., 2017) und internationalen Erkenntnissen zur Berufsorientierung (vgl. Dreer & Lipowski, 2017). Der Forderung nach einer frühzeitigen Auseinandersetzung mit diesem Thema (Luttenberger, Ertl & Paechter, 2016; Luttenberger, Steinlechner & Paechter, 2018) wird mit diesem Projektvorhaben nachgekommen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Messner, Elgrid; Mag.
Projektleitung intern
Messner, Elgrid; Hofrätin Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dorfinger, Johannes; Mag.
Ebner, Manuela; MA.
Gastager, Angela; Mag. Dr.phil.
Gigerl, Renate; Mag.
Hasenhüttl, Erika; Dr.phil.
Kernbichler, Gerda; MA.
Klampfl, Wolfgang; Mag. Dr.
Kret, Ernst; Dr.phil.
Pelzmann, Brigitte; Mag.
Preiner, Bernd; MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Haring, Solveig; Univ.-Ass. Mag. Dr. / UNI Graz
Hörl, Gabriele; Univ.-Ass. MMag. Dr. / Paris Lodron Universität Salzburg
Stigler, Valentin; MA / UNI Graz
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2008 – 2011
Beschreibung
Im Mittelpunkt dieses Projekts stand die Rhythmisierung von Lern- und Freizeit in der verschränkten Ganztagsschule. Ein 15köpfiges Forschungsteam ging der Frage nach, welche dieser Schulform inhärenten Gestaltungselemente sich förderlich auf das Lehren und Lernen auswirken. Die Studie ermöglichte eine Stärken-Schwächen-Analyse der steirischen Praxis und ist eine Bestandsaufnahme aus der Sicht von Schüler(inne)n, Lehrer(inne)n, Eltern, Schulleiter(inne)n und Vertreter(inne)n der Bildungsverwaltung. Untersucht wurden alle zu dieser Zeit in der Steiermark existierenden verschränkten Ganztagsschulen (7 VS, 1 HS, 2 AHS). Methodisch wurden eine Interviewstudie mit sechs Gruppendiskussionen und dokumentarischer Methode sowie eine videografische Studie nach dem kameraethnografischen Ansatz durchgeführt. Die untersuchten Schulen sind entweder verschränkte Ganztagsschulen oder führen verschränkte Ganztagsklassen. Ihre Beginn- und Endzeiten variieren, es gibt überall ein gemeinsames, warmes Mittagessen. Die Lehrer/innen beschäftigen sich in ihrer aktiven Innovationsarbeit mit der Rhythmisierung von Unterricht und Freizeit, der Lehr- und Lernkultur, der Gestaltung des Zusammenlebens, ihrer eigenen Lehrer/innenarbeit und mit den Rahmenbedingungen für diese Schulform. Alle steirischen Praxismodelle sind pädagogisch orientiert, es fallen variable Lehr-Lern-Formen insbesondere zur Begabungsförderung auf. Die Lehrer/innen stellen fest, dass die Kinder „quantitativ weniger, aber qualitativ mehr lernen“. Eltern heben das soziale Miteinander hervor, zwischen Schüler(inne)n und Lehrer(inne)n entwickelt sich eine positive Beziehungskultur. Es kommt zu Professionalisierungseffekten bei den Lehrer(inne)n, deren Rolle sich verändert. Der Informationsstand über diese Schulform ist gering und Eltern kritisieren fehlende förderliche gesetzliche Vorgaben. In der Videostudie wurden neun Schulportraits als visuelle Beispiele für die differenzierte Umsetzung der verschränkten Ganztagsschule und ein Gesamtfilm über das Lehren und Lernen an der GTS hergestellt. Das Buch Schule wird Lebensort verbreitet die Forschungsergebnisse und das Symposium Gestaltung verschränkter Ganztagsschule im Mai 2011 schloss das Forschungsprojekt ab.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Heimgartner, Arno; Univ.-Prof. Mag. Dr. / Universität Graz
Projektleitung intern
Auferbauer, Martin; HS-Prof. Mag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gspurning, Waltraud; Mag.a Dr.in / Universität Graz
Lederer-Hutsteiner, Thomas; Mag. / x-sample
Mayr, Andrea; Mag.a Dr.in / Universität Graz
Kooperationspartner
CARITAS
ISOP Innovative Sozialprojekte GmbH
Laufzeit
2015 – 2019
Beschreibung
Das Angebot der Schulsozialarbeit existiert in der Steiermark seit mehr als zwanzig Jahren und wurde – ausgehend von ersten Pilotprojekten – mittlerweile auf mehr als hundert Schulen (überwiegend der Sekundarstufe I) in allen sieben Bildungsregionen der Steiermark ausgeweitet.
Im Auftrag des Landes Steiermark führte der Arbeitsbereich Sozialpädagogik der Karl-Franzens-Universität Graz in Kooperation mit dem außeruniversitären Forschungsinstitut x-sample im Zeitraum 2015 bis 2018 eine Evaluation der Schulsozialarbeit in der Steiermark durch. Im Fokus der Evaluation stand die Erforschung von Wirkungen der Schulsozialarbeit. Der Komplexität von Wirkungen Rechnung tragend, wurde ein mixed-methods-Ansatz gewählt, der etwa Onlinebefragungen mit teilstandardisierten Interviews, mit ethnografischen Besuchen oder Analysen diverser Dokumentationen verband. So wurden qualitative und quantitative Ergebnisse erzielt, die Wirkungen von Schulsozialarbeit aus Sicht verschiedener Akteur/innen und vor dem Hintergrund bestehender Rahmenbedingungen thematisieren.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Thaller, Bernd; Univ. Prof. Dr.
Projektleitung intern
Gruber, Christoph; HS-Prof. MA Mag. Dr. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Mathematik und Wissenschaftliches Rechnen
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Salzburg
Pädagogische Hochschule Tirol
Laufzeit
2013 – 2016
Beschreibung
Beginnend mit dem Studienjahr 2013 werden jährlich an mehreren Hochschul- und Universitätsstandorten StudienanfängerInnen des LA-Studiums Mathematik getestet und befragt. Dabei wird erhoben, inwieweit Studierende zeitnah zur Reifeprüfung über math. Grundkompetenzen (noch) verfügen.Zusätzlich werden Daten zur Selbsteinschätzung, Motivation zur Studienwahl, Einstellung zur Mathematik und Erfahrungen zum eigenen Mathematikunterricht erhoben. Ein längerfristiges Ziel ist u.a. auch die Dokumentation der Veränderungen, die sich auf die Phase der Einführung der standardisierten Reifeprüfung ergeben. Erste Ergebnisse lassen erkennen, dass ein sinnstiftender, aktiv-integrativer Mathematikunterricht durch eine geschätzte Lehrperson sich signifikant auf den Lernstand zu Beginn des Studiums auswirkt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Fuchs, Sabine; HS-Prof. Mag. Dr.
Reitbauer, Michaela; MA BEd Prof.
Projektleitung intern
Fuchs, Sabine; Dr.
Reitbauer, Michaela; MA BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gartlgruber, Marion; Mag. Prof.
Gruber, Christoph; MA Mag. Dr. Dr. Prof.
Longhino, Daniela; BEd Prof.
Ranz, Josef; HS-Prof. Mag. Dipl.-Ing.
Riegler, Brigitte; MA Prof.
Schicker, Stephan; MMag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fischer, Christine; Dir.in OSR Mag.a Dr.in / Schulzentrum im Vulkanland – Kirchberg an der Raab
Gallin, Peter; Dr. / Institut für Dialogisches Lernen und Unterrichtsentwicklung
Ruf, Urs; Dr. / Institut für Dialogisches Lernen und Unterrichtsentwicklung
Ruf-Bräker, Regula;
Zdrahal, Rudolf; Dir. MA BEd / Volksschule Graz – Viktor Kaplan
Kooperationspartner
Institut für Dialogisches Lernen und Unterrichtsentwicklung
Schulzentrum im Vulkanland – Kirchberg an der Raab
Volksschule Viktor-Kaplan Graz
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
In der Praxis hat sich das Dialogische Lernen als eine die Schülerinnen und Schüler fördernde Didaktik erwiesen. In der Pilotstudie soll nun das Potential des Dialogischen Lernens für Schülerinnen und Schüler der Primar- und Sekundarstufe I empirisch erforscht werden. Dazu werden Texte von SuS und Lehrpersonen einer quantitativen und qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Die Beschränkung auf schriftliche (graphische) Texte ist bewusst, da die Forschenden mit wenig technischem Equipment und einer überschaubaren Zeit vergleichend Dialogisches Lernen untersuchen können.
Das Dialogische Lernen ist ein pädagogisch-didaktisches Konzept, das in enger Zusammenarbeit zwischen Praxis und Wissenschaft entstanden ist. Strukturierendes Element des Unterrichts ist der Dialog zwischen der Lehrperson, deren Angebot sich an der Fachlogik und am Lehrplan orientiert, und den Schülerinnen und Schülern, die das Angebot der Lehrperson auf je individuelle Weise nutzen (http://www.lerndialoge.ch/). Eine Besonderheit der Dialogischen Didaktik besteht darin, dass sie der Nutzung des Angebots durch die Schülerinnen und Schüler einen so hohen Wert beimisst, dass sie diese zum Gegenstand des Unterrichts macht und mit Hilfe des Ich-Du-Wir-Prinzips systematisch untersucht und für den Aufbau des Wissens und Könnens nutzt. Dabei werden fachliche und überfachliche Kompetenzen simultan gefördert.
Das Dialogische Lernen nach Ruf und Gallin als eine Didaktik zur Förderung des individuellen Lernens wird seit dem Jahr 2017 in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I (NMS) durch Ausbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Steiermark implementiert. Noch während dieser Implementierung soll eine begleitende Forschung die Differenzen des Dialogischen Lernens im Vergleich mit anderen Methoden eruieren, evaluieren und beurteilen. Vage „persönlichen“ Erfahrungen der involvierten Lehrpersonen gilt es zu objektivieren, d.h. zu belegen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger, Andrea; Mag.phil. Dr.phil.
Reitbauer, Michaela; MA
Projektleitung intern
Holzinger, Andrea; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Harzl, Elisabeth; BEd
Heissenberger, Katharina; Mag. Dr.
Knöpfle, Elisabeth; BEd
Legat, Andrea; BEd
Monschein, Maria;
Unterberger, Bettina; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bezirksschulrat Leibnitz
Bezirksschulrat Leoben
Bezirksschulrat Radkersburg
Bezirksschulrat Weiz
Landesschulrat für Steiermark
Laufzeit
2011 – 2014
Beschreibung
In Bezug auf das Thema „individualisierter Schriftspracherwerb“ liegen für das österreichische Schulsystem aktuell kaum fundierte Forschungsergebnisse vor. Individualisierter Schriftspracheerwerb hebt sich von traditionellen Methoden des Erstlese- und Erstschreibunterrichts durch den Einsatz von auf individuelle Vorerfahrungen abgestimmte, differenzierende Maßnahmen ab. Eine wesentliche Voraussetzung für effektiven Schriftspracherwerb stellt eine stärkenorientierte Förderdiagnostik dar, auf deren Basis konzertierte, auf individuelle Bedürfnisse der Schüler/innen ausgerichtete Fördermaßnahmen konzipiert und umgesetzt werden können. Das Projekt zielt folglich darauf ab, auf den Theorien von Brügelmann und Brinkmann basierende Methoden zu entwickeln und im Schulalltag zu erproben. Zudem stellt die Evaluation der an der PH entwickelten Modelle eine wesentliche Zielsetzung des Projekts dar. Es widmet sich im Speziellen dem Vernetzungsgedanken von Ausbildung-, Fort- und Weiterbildung an der PH Steiermark im Bereich des individualisierten Schriftspracherwerbs auf Basis der Theorien zum Spracherfahrungsansatz nach Brinkmann.
Beschreibung (engl.)
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Bericht