Forschungsschwerpunkt: Kompetenzen

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Jarz, Thorsten; HS-Prof. Mag. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Pichler, Ernst; Mag. Prof. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Projektleitung intern
Jarz, Thorsten; HS-Prof. Mag.
Pichler, Ernst; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Aichholzer, Maria-Rita; BEd SR / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Eibel, Thomas; Dipl.-Ing. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Hinkel, Bettina; Mag. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
AIS Jugendservice Südsteiermark
Polytechnische Schule
Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft
Laufzeit
2018 – 2022
Beschreibung
Für einen gelingenden Berufseinstieg von Schulabgängern und –abgängerinnen ist die Beherrschung von relevanten Kompetenzen ein wesentlicher Faktor. In diesem Forschungsprojekt beschäftigen wir uns mit den Fragen, welche Kompetenzen die Überleitung ins Berufsleben von Schülerinnen und Schülern erleichtern und wie die relevanten Kompetenzen gefördert und entwickelt werden können. Am Beispiel der ganzjährigen Berufspraxis an der Polytechnischen Schule Gratkorn sollen diese Forschungsfragen beantwortet werden.
Die theoretische Basis bilden das Kompetenzmodell mit den vier Grundkompetenzen nach Erpenbeck und Heyse (Erpenbeck & Heyse, 2007) sowie eine aktuelle Studie der Steirischen Volkwirtschaftlichen Gesellschaft (Marterer & Härtel, 2017). Des Weiteren wird in der Studie die Frage analysiert, welche berufsfeldbezogenen Kompetenzen Unternehmen von Bewerberinnen und Bewerbern von Lehrstellen erwarten.

Die Untersuchung erfolgt mithilfe der Methoden der Aktionsforschung (Posch & Altrichter, 2007). Ausgehend vom Forschungsproblem werden spezifische Daten zum Thema ganzjährige Berufspraxis in der Polytechnischen Schule Gratkorn erhoben. Befragt werden die Schulleitung, die Lehrenden, Schülerinnen und Schüler sowie Unternehmen, welche Praktikumsplätze anbieten, und Jugendcoaches. Die Daten werden laufend und im Prozess sukzessive analysiert und interpretiert, die Erkenntnisse werden unmittelbar in den schulpraktischen Alltag implementiert.

Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit dienen einerseits dazu, geforderte Kompetenzen zu identifizieren, Veränderungsprozesse auszulösen, um Schülerinnen und Schülern nachhaltig zu unterstützen, erfolgreich in das Berufsleben einzusteigen. Andererseits soll dadurch die Qualitätssicherung im Bildungsmanagement der Pädagogischen Hochschule gefördert werden, indem das Ausbildungs- und Fortbildungsangebot zur effizienten Vermittlung von Kompetenzen für Lehrende weiterentwickelt wird.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Malkoc, Smirna; BSc. MSc Prof. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Projektleitung intern
Malkoc, Smirna; BSc. MSc Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Luttenberger, Silke; HS-Prof. ILn Mag. Dr. BEd / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Paechter, Manuela; Univ.-Prof.in Dipl.-Psych.in Dr.in / Universität Graz
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Die Sommerschule ist ein zweiwöchiges Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF). Das Ziel dieses Programms ist die Entgegenwirkung der drohenden Bildungsnachteilen, die während der Schulschließung in Folge der COVID-19-Pandemie entstanden sind, sowie eine Vorbereitung auf den Unterricht im kommenden Schuljahr (BMBWF, 2021). Im Zuge dessen erfolgt eine individuelle und gezielte Förderung der Schüler*innen durch Aus- und Aufbau des Wissens und Kompetenzen in den Unterrichtsgegenständen Deutsch und Mathematik (und Sachunterricht in der Primarstufe). Das vorliegende Forschungsprojekt untersucht zum einen den Einfluss des Förderprogramms Sommerschule 2021 auf die Entwicklung und Weiterentwicklung der sprachlichen und mathematischen Kompetenzen von Schüler*innen. Zum anderen wird der Einfluss dieses Förderprogramms auf die Emotionen (z. B. Wohlbefinden) und akademisches Selbstkonzept von Schüler*innen beleuchtet. Die Stichprobe besteht aus Schüler*innen der Primarstufe. Ergebnisse des vorliegenden Forschungsprojekts sollen wertvolle Implikationen für die Weiterentwicklung der Fördermaßnahmen im Bildungskontext liefern.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Ludwig, Birgit; M.Ed. BEd Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Ludwig, Birgit; M.Ed. BEd Dipl.-Päd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2016
Beschreibung
PäKoLL – Pädagogische Kompetenz angehender Lehrerinnen und Lehrer
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Mauric, Ursula;
Projektleitung intern
Mauric, Ursula; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
MCCPD – Un Marco común de competencias profesionales docentes
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Boxhofer, Emmerich;
Hametner, Stefan;
Projektleitung intern
Hametner, Stefan; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Boxhofer, Emmerich; HS-Prof. Mag. Dr. OStR
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Das IMST-Themenprogramm „Kompetenzorientiertes Lernen mit digitalen Medien“ gibt Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit praxisbezogene Projekte über ein Schuljahr hinweg durchzuführen. Dem Interventionsansatz von IMST (Krainer 2008) und dem IMST-Rahmen (o.A. 2009) folgend, begleitet ein Team von Betreuerinnen du Betreuern die Lehrpersonen bei ihren Projekten. Die theoretische Fundierung geht auf die Selbstbestimmungstheorien von Deci und Ryan (2002) zurück. Zusätzlich werden noch unterschiedliche Aspekte der Projekte wissenschaftlich untersucht, in den Projektjahren 2015/16 und 2017/18 stand die Selbstwirksamkeitserwartung der Projektnehmerinnen und Projektnehmer im Fokus.
Eine der Annahmen am Beginn der Forschungsperiode 2015-2018 war, dass sich die Selbstwirksamkeitserwartung der beteiligten Lehrerinnen und Lehrer im Laufe des Projektverlaufs durch die intensive Beschäftigung mit der Materie verbessert.
Die Selbstwirksamkeitserwartung einer Person kann als die Einschätzung der persönlichen Fähigkeiten in Bezug auf die Bewältigung neuer oder schwieriger Anforderungssituationen definiert werden. Dabei handelt es sich nicht um Aufgaben, deren Schwierigkeitsgrad Handlungsprozesse der Anstrengung und Ausdauer für die Bewältigung erforderlich macht. Dieses Konzept beruht auf der sozial-kognitiven Theorie von Bandura (1992, 1997, 2001).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Boxhofer, Emmerich; Dr.
Zehetner, Gabriele; Dr. BEd
Projektleitung intern
Boxhofer, Emmerich; HS-Prof. Mag. Dr. OStR
Zehetner, Gabriele; Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
Zur Beschreibung der Persönlichkeitsmerkmale wird das persönlichkeitstheoretische Konzept der so genannten „Big Five“ (Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Neues, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit) nach Costa und McCrae (Boxhofer, 2015) verwendet. Weiters zeigt der Beitrag, inwieweit Belastungserleben nach dem SPAVEM-Modell von Boxhofer (Boxhofer, 2015) und das Neugierdemodell von Zehetner (Zehetner, 2014) Einfluss auf die Einschätzung von Lehrer/-innen-kompetenzen hat. Dazu wurde das in Anlehnung an das Zehetner´sche Neugierdemodell ein quantitatives Inventar entwickelt um die eigene Einschätzung hinsichtlich eines Neugierdepotentials zu messen. Die innere Konsistenz des Inventars wurde mittels Reliabilitätsprüfung (Cronbach Alpha: ,722) bewertet und kann als gut eingeschätzt werden. (n = 212). Zur Einschätzung der Lehrer/-innenkompetenz wurde das Kompetenzprofil von Karner (Karner, 2012) verwendet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht