Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; Mag. PhD
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. BEd Dipl.-Päd. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
In diesem Projekt werden zunächst die hochschulischen und schulischen Anteile des Lehramtsstudiums der Sekundarstufe Allgemeinbildung der Lehrerinnen- und Lehrerbildung WEST angeführt und anschließend die Anforderungen für das Schulpraktikum I dargelegt. Eine Befragung nach Absolvierung des Schulpraktikums I (n = 30) bringt erste Erkenntnisse aus der Sicht der Studierenden. Sie nehmen das erste Praktikum als Chance und Herausforderung für das pädagogische Handeln und für die Berufswahlentscheidung an. Die Rückmeldungen der Lehramtsstudierenden dienen den Verantwortlichen der Praktikumsorganisation zur Setzung von Maßnahmen in Hinblick auf Qualitätssteigerung und Qualitätssicherung.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Erath, Christoph; Dipl.-Ing. Dr. Dr.rer.nat.
Projektleitung intern
Erath, Christoph; HProf. Dipl.-Ing. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Elasmi, Mehdi; Dr
Kurz, Stefan; Dr
Mascotto, Lorenzo; Dr
Melenk, Markus; Dr
Perugia, Ilaria; Dr
Rieder, Alexander; Dr
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 –
Beschreibung
Grundlagenforschung (mathematische Analyse) bildet die Basis für mathematische Verfahren in der Anwendung. Gerade im wissenschaftlichen Rechnen muss man immer wieder Grundeigenschaften von mathematischen Modellen bzw. numerischen Verfahren untersuchen, um Phänomene, die in der Anwendung auftreten, zu verstehen.
Kopplungen von numerischen Methoden sind immer dann sinnvoll, wenn verschiedene Vorteile der einzelnen Methoden in Teilgebieten des Problemgebietes genutzt werden sollen. Diesem Thema widmen sich mehrere Projekte in verschiedenen Anwendungen.
a) Wellenausbreitung (Helmholtz Gleichung) sind ein ideales Anwendungsgebiet für Kopplungsmethoden. Zum einen kann eine geeignete Methode, hier die Randelemente Methode, verwendet werden, um das physikalisch richtige Abklingverhalten zu simulieren, während in einem anderen Teilbereich des Simulationsgebiets eine herkömmliche Methode (hier die Finite Elemente Methode) die bevorzugte Methode ist.
b) Die Simulation von magnetostatischen Probleme ist alles andere als ein triviales Vorhaben. Qualitative Verfahren müssen entwickelt werden, um das physikalische Verhalten zu simulieren. Als Beispiel sei eine elektrische Maschine genannt, die wir in diesem Projekt mit modernen numerischen Methoden simulieren. Zwischen Stator und Rotor befindet sich ein schmaler Luftspalt – dieser Spalt, weil eben dünn, ist aus rechnerischer Sicht kritisch, da Simulationen oft zu Instabilitäten führen.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Erath, Christoph; Dipl.-Ing. Dr. Dr.rer.nat.
Projektleitung intern
Erath, Christoph; HProf. Dipl.-Ing. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haid, Stefanie; MEd
Kräutler, Heidi;
Ott, Martina Bianca; Mag. Mag.phil. Bakk.phil. M.A.
Schroffenegger, Thomas; BEd Dipl.-Päd. MAS MSc Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 –
Beschreibung
Mit modernen statistischen Methoden soll untersucht werden, ob aus einem vorhandenen Datensatz irgendwelche Muster in Bezug auf das Schreibmaschinentraining in verschiedenen Lektionen feststellbar sind.
Mit neuronalen Netzwerken sollten Ergebnisse aus der Werthaltung von Jugendlichen aus Vorarlberg simuliert werden. Ziel ist es, Parameter zu finden, die auf sozialökonomische Verhältnisse schließen lassen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Gunesch, Roland; Dr. MSc. Prof. / 804660 Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Projektleitung intern
Gunesch, Roland; Dr. MSc Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
An der PH Vorarlberg wurde zur Intensivierung der fachdidaktischen Forschung und Entwicklung in den Bereichen Mathematik und Naturwissenchaften ein Forschungsschwerpunkt eingerichtet, der auf Grund der Entfernung zur nächstgelegenen Universität den Diskurs und die qualitätsvolle Entwicklung der Fachdidaktik fördert und für Schulen aller Altersstufen von Bedeutung ist. Mit der Schaffung eines RECC wird die Bündelung der in Vorarlberg vorhandenen Expertisen an der PH, in Schulen und bei Kooperationspartnern (z.B. Fachhochschule, Industriebetriebe, Wissenschaftsbeirat des Vorarlberger Landtags) weiter vorangetrieben. Eine aktuelle Aufgabe ist zudem die quantitative und v.a. qualitative Weiterentwicklung der an den NMS in Vorarlberg angebotenen naturwissenschaftlichen Schwerpunktbereichen. Im Zuge der zunehmenden Autonomie der Schulen, der Einführung der Schulqualität Allgemeinbildung (SQA) und der damit verbundenen Verantwortung der Lehrpersonen für einen qualitätsvollen Unterricht sind diese gefordert, neue didaktische und pädagogische Erkenntnisse kennen zulernen und ihren Unterricht laufend zu reflektieren. Das RECC Vorarlberg bietet für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Standards professionelle Reflexion und Analyse sowie Austausch und Vernetzung und will dazu beitragen, das Interesse von SchülerInnen an MINT-Fächern zu erhöhen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Groß Ophoff, Jana; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Groß Ophoff, Jana; Dr.phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pfurtscheller, Jonas; BEd M.Ed.
Quenzel, Gudrun Andrea; Mag. Dr.
Brauchle, Gernot; Dr. Univ.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 –
Beschreibung
Die Matura stellt für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe einen Meilenstein dar. Damit verknüpft sind meist auch die Wahl einer beruflichen Ausbildung oder eines Studiums, mit dem wichtige Weichen in Richtung des späteren Berufs gestellt werden. In diesem Bericht stellen wir erste Ergebnisse einer Studie vor, die Einblicke gibt in die Berufswahlüberlegungen junger Maturant:innen an Allgemeinbildenden höheren Schulen in Österreich, die im Schuljahr 2022/23 kurz vor ihrem Schulabschluss standen. Die Untersuchung der Berufswahlüberlegungen junger Maturantinnen und Maturanten kann interessante Einblicke geben, wie ausgewählte Berufe wahrgenommen werden. Dabei konzentriert sich die vorgestellte Studie auf zwei Berufsfelder, in denen gegenwärtig ein Mangel an Fachkräften besteht, die aber eine bedeutende Rolle in unserer Gesellschaft einnehmen: der Beruf des Arztes bzw. der Ärztin und der Lehrerin bzw. des Lehrers.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Gunesch, Roland; Dr. MSc. Prof.
Projektleitung intern
Gunesch, Roland; Dr. MSc Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Elsensohn, Corinna; Dipl.-Ing.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule St. Gallen
Laufzeit
2019 – 2019
Beschreibung
Das Projekt „MINT macht Schule“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) soll Schüler/-innen für MINT-Fächer
begeistern, Industrieunternehmen mit Schulen und Hochschulen vernetzen und ein innovatives und nachhaltiges
fachdidaktisches MINT-Begleitprogramm für Oberstufenzentren (CH) und Schulen der Sekundarstufe I (Mittelschulen, A) in der
Alpenrhein-Bodensee-Region entwickeln und erproben.

In Kooperationen zwischen der PH St.Gallen und der PH Vorarlberg werden nachhaltige Lösungsstrategien entwickelt, um den
Mangel an MINT-Fachkräften zu verringern. Fachexpertisen werden gebündelt, Netzwerke ausgedehnt, um die lokalen
Eigentümlichkeiten der Bildungslandschaft in den MINT-Bereichen besser zu verstehen und deren notwendige Entwicklung
nachhaltig zu begleiten.

Dieses Entwicklungsprojekt fügt sich in die bereits lancierte MINT-Initiative des schweizerischen Partners ein und unterstützt die
MINT-Initiative und die Wissenschaftsstrategie des Landes Vorarlberg.

Der Erfolg des Wirtschaftsstandortes Bodenseeraum basiert auf gut ausgebildeten Fachkräften, besonders in den Bereichen
Technik und Naturwissenschaften. Schüler/-innen haben aber kaum Interesse für Wissenschaft und Technik und für eine
entsprechende Berufskarriere. Nur 9 % der Jugendlichen in der Schweiz planen eine Laufbahn als Ingenieur/in oder in
ICT-Berufen (OECD, PISA in Focus, 2012, 14). In Österreich haben 40 % der Industrieunternehmen Probleme, genügend
Fachkräfte im Bereich Technik & Produktion zu beschäftigen und 54 % haben Probleme, genügend Hochqualifizierte für
Forschung und Entwicklung zu finden (siehe www.mint.at). Es besteht also dringender Handlungsbedarf.

Beschreibung (engl.)
This STEM project facilitates cooparations between schools and industrial companies.
The goal is improved STEM knowledge among school students and teachers. This will later lead to increased availability of potential employees which are skilled in STEM fields.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; H.Prof. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
(siehe die Englisch-sprachige Beschreibung)
Beschreibung (engl.)
The project explores language contact phenomena (substrate und superstrate influence, universal learning strategies) in the speech of English-dominant, Hindi-dominant and bilingual speakers of Indian English. In so doing, it describes the nature and extent of linguistic variation that spans a broad sociolinguistic spectrum. The empirical basis of the study is circumscribed to two domains of language: morpho-syntax (the English present perfect) and discourse pragmatics (quotative marking). The stratification of the informants into English-dominant, Hindi-dominant and bilingual is diagnostic of the sociolinguistic settings in which varieties in contact have been acquired (predominantly English, predominantly Hindi or mixed). The results indicate that superstratal influence is most noticeable in speech of English-dominant individuals. In contrast, Hindi-dominant and bilingual speakers demonstrate substrate-induced features in their speech. The universal learning strategies of simplification are limited to the linguistic repertoires of the individuals with predominantly Hindi background. Crucially, bilingual speakers appear to engage in the construction of creative coinages and lead an incipient language change in the domain of quotative marking. Against this backdrop, the study shows that bilingualism is a staple sociocognitive condition underpinning speakers’ linguistic creativity and its major prerequisite. It also pinpoints the importance of sociolinguistic differentiation through meticulous ethnographic fieldwork in the study of linguistic variation.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Gunesch, Roland; Dr. MSc. Prof.
Projektleitung intern
Gunesch, Roland; Dr. MSc Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
An der PH Vorarlberg wurde zur Intensivierung der fachdidaktischen Forschung und Entwicklung in den Bereichen Mathematik und Naturwissenchaften ein Forschungsschwerpunkt eingerichtet, der auf Grund der Entfernung zur nächstgelegenen Universität den Diskurs und die qualitätsvolle Entwicklung der Fachdidaktik fördert und für Schulen aller
Altersstufen von Bedeutung ist.

Mit der Schaffung eines RECC wird die Bündelung der in Vorarlberg vorhandenen Expertisen an der PH, in Schulen und bei Kooperationspartnern (z.B. Fachhochschule, Industriebetriebe, Wissenschaftsbeirat des Vorarlberger Landtags)
weiter vorangetrieben.

Eine aktuelle Aufgabe ist zudem die quantitative und v.a. qualitative Weiterentwicklung der an den NMS in Vorarlberg angebotenen naturwissenschaftlichen Schwerpunktbereichen.

Im Zuge der zunehmenden Autonomie der Schulen, der Einführung der Schulqualität Allgemeinbildung (SQA) und der damit verbundenen Verantwortung der Lehrpersonen für einen qualitätsvollen Unterricht sind diese gefordert, neue didaktische und pädagogische Erkenntnisse kennen zulernen und ihren Unterricht laufend zu reflektieren. Das RECC Vorarlberg bietet für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht auf der Basis aktueller wissenschaftlicher
Standards professionelle Reflexion und Analyse sowie Austausch und Vernetzung und will dazu beitragen, das Interesse von SchülerInnen an MINT-Fächern zu erhöhen.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; H.Prof. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
(siehe die englisch-sprachige Beschreibung)
Beschreibung (engl.)
This project treats Indian English, its genesis, its acquisitional contexts and its major sociolinguistic uses. In so doing, it contextualizes this linguistic variety within the broader context detailing the history of language contact in South Asia. I demonstrate how over the centuries, Indian English has become an essential part of the linguistic landscape of India naturally underpinning and uniting its millennia-long multilingualism.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Gunesch, Roland; Dr. MSc. Prof.
Projektleitung intern
Gunesch, Roland; Dr. MSc Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
An der PH Vorarlberg wurde zur Intensivierung der fachdidaktischen Forschung und Entwicklung in den Bereichen Mathematik und Naturwissenchaften ein Forschungsschwerpunkt eingerichtet, der auf Grund der Entfernung zur nächstgelegenen Universität den Diskurs und die qualitätsvolle Entwicklung der Fachdidaktik fördert und für Schulen aller
Altersstufen von Bedeutung ist.

Mit der Schaffung eines RECC wird die Bündelung der in Vorarlberg vorhandenen Expertisen an der PH, in Schulen und bei Kooperationspartnern (z.B. Fachhochschule, Industriebetriebe, Wissenschaftsbeirat des Vorarlberger Landtags)
weiter vorangetrieben.

Eine aktuelle Aufgabe ist zudem die quantitative und v.a. qualitative Weiterentwicklung der an den NMS in Vorarlberg angebotenen naturwissenschaftlichen Schwerpunktbereichen.

Im Zuge der zunehmenden Autonomie der Schulen, der Einführung der Schulqualität Allgemeinbildung (SQA) und der damit verbundenen Verantwortung der Lehrpersonen für einen qualitätsvollen Unterricht sind diese gefordert, neue didaktische und pädagogische Erkenntnisse kennen zulernen und ihren Unterricht laufend zu reflektieren. Das RECC Vorarlberg bietet für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht auf der Basis aktueller wissenschaftlicher
Standards professionelle Reflexion und Analyse sowie Austausch und Vernetzung und will dazu beitragen, das Interesse von SchülerInnen an MINT-Fächern zu erhöhen.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht