Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Quenzel, Gudrun Andrea; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Quenzel, Gudrun Andrea; Dr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lehnerer, Elisa Gwendolyn; B.A. M.A.
Meusburger, Katharina Monika; Mag.
Ott, Martina Bianca; Mag. Mag.phil. Bakk.phil. M.A.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule St. Gallen
Universität Konstanz
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Das Projekt zielt auf die verstärkte verantwortliche Teilhabe der jungen Generation im Lebensraum Schule. Es gibt unter den Schüler:innen einen starken Wunsch nach mehr Mitbestimmung in Schule und Unterricht, und dort, wo Mitbestimmung möglich ist, erwerben die Schüler:innen demokratierelevante Kompetenzen. Die vorhandenen Studien zeigen aber auch deutlich, wie voraussetzungsvoll Mitbestimmung ist. Konkret geht es deswegen im Projekt darum, über die Etablierung von verschiedenen Dialogen, Action Research und die Entwicklung kreativer partizipativer Lernkonzepte die Schule als Lebensraum zu demokratisieren und die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Schüler:innen in zentralen Bereichen wie dem Unterricht sukzessive auszubauen:
1. Dialog zwischen Wissenschaft und schulischer Praxis
In einer interdisziplinären, dialogischen „Ringvorlesung“ diskutieren Wissenschaftler:innen sowie Expert:innen aus der demokratischen Schulpraxis mit Lehrpersonen, Schüler:innen und Schulleitungen. Fachpersonen aus Politik und der breiteren Öffentlichkeit sind ebenfalls eingeladen. Geplant sind moderierte Dialoge, z. B. als Tandeminterviews zwischen Praktiker:innen, Wissenschaftler:innen und Schüler:innen.
2. Dialog zwischen Lehrpersonen
Organisiert werden ein länderübergreifendes Barcamp zu Beginn des Projekts, ein regelmäßig stattfindender Round-Table sowie – nach Bedarf – Fortbildungsangebote. In einem Auftakt-Barcamp bieten Lehrpersonen und Schulleitungen Einblicke in gelingende Beteiligungsformate in ihrer Schule oder ihrem Unterricht, z. B. zu offenen Unterrichtsformaten (Lernbüro etc.), Etablierung von Schulparlamenten, Planspielen (Schule als Staat etc.) oder FreiDay (Schulen im Aufbruch). Der Round-Table (online) bietet eine Plattform zum regelmäßigen, länderübergreifenden Austausch über gelungene Entwicklungen und verbleibende Herausforderungen. Nach Bedarf können verschiedene Expert:innen für Fortbildungen eingeladen werden, z. B. zu Konzepten zum demokratischen Unterricht.
3. Dialog innerhalb der Gruppe der Schüler:innen
Schüler:innen erarbeiten gemeinsam ihre Vorstellungen über eine gelungene Mitbestimmung auf Unterrichtsebene und erproben diese gemeinsam mit den Lehrpersonen. Die Ergebnisse sollen anschließend visualisiert werden. Geplant sind Action Research-Projekte (McNiff, 2013) an neun Schulen (drei pro Land). In Anlehnung an das Vorgehen der Youth Participatory Action Research (Kornbluh et al, 2015; Carl & Ravitch, 2018; Gonell et al., 2020) identifizieren die Schüler:innen Bereiche, in denen sie den Unterricht stärker mitgestalten wollen. Sie recherchieren, sammeln Informationen und führen Untersuchungen durch (z. B. Befragung von Lehrpersonen an ihrer und anderen Schulen).
4. Dialog mit allen Beteiligten
In einer Zukunftswerkstatt (Müllert, 2009) fließen die von den Schüler:innen entwickelten Vorstellungen für mehr Unterrichtsbeteiligung, die von den Lehrpersonen vorgestellten Beteiligungsformate und die Expertise aus der Wissenschaft zusammen. Die Zukunftswerkstatt ist in der Mitte der Projektlaufzeit als zweitägige Präsenzveranstaltung mit Übernachtungsmöglichkeiten für alle Teilnehmenden geplant. Sie wird professionell moderiert und partizipativ gestaltet, um Synergieeffekte durch den Dialog von Schüler:innen, Lehrpersonen und Wissenschaftler:innen entstehen zu lassen.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Gunesch, Roland; Dr. MSc. Prof.
Projektleitung intern
Gunesch, Roland; Dr. MSc Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
An der PH Vorarlberg wurde zur Intensivierung der fachdidaktischen Forschung und Entwicklung in den Bereichen Mathematik und Naturwissenchaften ein Forschungsschwerpunkt eingerichtet, der auf Grund der Entfernung zur nächstgelegenen Universität den Diskurs und die qualitätsvolle Entwicklung der Fachdidaktik fördert und für Schulen aller
Altersstufen von Bedeutung ist.

Mit der Schaffung eines RECC wird die Bündelung der in Vorarlberg vorhandenen Expertisen an der PH, in Schulen und bei Kooperationspartnern (z.B. Fachhochschule, Industriebetriebe, Wissenschaftsbeirat des Vorarlberger Landtags)
weiter vorangetrieben.

Eine aktuelle Aufgabe ist zudem die quantitative und v.a. qualitative Weiterentwicklung der an den NMS in Vorarlberg angebotenen naturwissenschaftlichen Schwerpunktbereichen.

Im Zuge der zunehmenden Autonomie der Schulen, der Einführung der Schulqualität Allgemeinbildung (SQA) und der damit verbundenen Verantwortung der Lehrpersonen für einen qualitätsvollen Unterricht sind diese gefordert, neue didaktische und pädagogische Erkenntnisse kennen zulernen und ihren Unterricht laufend zu reflektieren. Das RECC Vorarlberg bietet für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht auf der Basis aktueller wissenschaftlicher
Standards professionelle Reflexion und Analyse sowie Austausch und Vernetzung und will dazu beitragen, das Interesse von SchülerInnen an MINT-Fächern zu erhöhen.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; H.Prof. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
(siehe die Englisch-sprachige Beschreibung)
Beschreibung (engl.)
The project explores language contact phenomena (substrate und superstrate influence, universal learning strategies) in the speech of English-dominant, Hindi-dominant and bilingual speakers of Indian English. In so doing, it describes the nature and extent of linguistic variation that spans a broad sociolinguistic spectrum. The empirical basis of the study is circumscribed to two domains of language: morpho-syntax (the English present perfect) and discourse pragmatics (quotative marking). The stratification of the informants into English-dominant, Hindi-dominant and bilingual is diagnostic of the sociolinguistic settings in which varieties in contact have been acquired (predominantly English, predominantly Hindi or mixed). The results indicate that superstratal influence is most noticeable in speech of English-dominant individuals. In contrast, Hindi-dominant and bilingual speakers demonstrate substrate-induced features in their speech. The universal learning strategies of simplification are limited to the linguistic repertoires of the individuals with predominantly Hindi background. Crucially, bilingual speakers appear to engage in the construction of creative coinages and lead an incipient language change in the domain of quotative marking. Against this backdrop, the study shows that bilingualism is a staple sociocognitive condition underpinning speakers’ linguistic creativity and its major prerequisite. It also pinpoints the importance of sociolinguistic differentiation through meticulous ethnographic fieldwork in the study of linguistic variation.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Dr.
Frick, Eva; Dr.
Projektleitung intern
Frick, Eva; HProf. Dr. Mag. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hecht, Petra; Mag. Dr.
Moll, Esther;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Benischek, Isabella; Dr.
Beer, Gabriele; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Resilienz ist die Fähigkeit eines Individuums, einer Gruppe oder auch eines Systems, an Krisen zu wachsen und sich weiterzuentwickeln (https://vbw-aktionsrat-bildung.de/).
Das gegenständliche kooperative hochschulische Forschungsprojekt (Forschungskooperation von PH Vorarlberg und KPH Wien/Krems) fokussiert auf die Resilienz von Studierenden, Schüler:innen und Kindergartenkindern. Wenn „sich Personen trotz gravierender Belastungen und widriger Lebensumstände psychisch gesund entwickeln, spricht man von Resilienz“ (Fröhlich-Gildhoff & Rönnau-Böse, 2011, S. 9). Genau diese Fähigkeit, diese Widerstandskraft, ermöglicht es Lernenden, trotz ausgeprägter Belastungen und Risiken in der Schule gesund zu bleiben oder sich vergleichsweise leicht von beruflichen Herausforderungen wieder zu erholen (vgl. Schuhmacher et al., 2004, S. 3). Diese Widerstandsfähigkeit gegenüber biologischen, psychischen und psychosozialen Entwicklungsrisiken sind bei Kindern und Schüler:innen sowie bei zukünftigen Lehrpersonen im Studium, wie auch im nachfolgenden Berufseinstieg von existentieller Bedeutung. Gerade in tran-sitionalen Phasen – vom Kindergarten in die Volksschule, aber auch vom Übergang ins Studium und später beim Berufseinstieg – wird Resilienz sichtbar, gefordert, gefördert.
Die konzipierte empirisch-quantitative wie qualitative Längsschnittstudie widmet sich in zwei Teilprojekten eben dieser zentralen Kompetenz und weiteren damit im Zusammenhang stehenden Persönlichkeitseigenschaften in einem längeren Entwicklungszeitraum in elementarpädagogischen, schulischen und hochschulischen Einrichtungen.
Im Fokus des Forschungsinteresses steht die akademische Resilienz. Lisi (2020, S. 80) versteht darunter „das Phänomen, dass sich akademisch vulnerable Individuen aus dem Zusammenspiel von personalen und sozialen Ressourcen auf eine Weise an das Bildungssystem adaptieren, die es ihnen ermöglicht, eine aktive Teilnahme an der Gesellschaft zu haben“. Aber es interessieren auch resilienzstärkende Aspekte und Strategien sowie konkrete Interventionsmaßnahmen und deren Effekte.
Das Teilprojekt A, unter dem Lead der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg, widmet sich Kindern im Übergang von der elementaren Bildungseinrichtung in die Primarstufe. Es ist konzipiert – unter partnerschaftlicher Einbeziehung von Eltern, Elementarpädagog:innen und Studierenden – Kinder mit begleiteten Interventionen im Längsschnitt zu beobachten und zu begleiten. Entsprechende Interventionsprogramme werden entwickelt bzw. adaptiert.
Das Teilprojekt B richtet – unter dem Lead der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems – den Blick auf Lehramtsstudierende im Bereich der Primarstufe vom Studieneinstieg, über das Ba-chelorstudium, das Masterstudium und dem Berufseinstieg bis zum Studienabschluss. Im Sinne eines inklusiven Studiendesigns sind aber Lehramtsstudierende nicht bloß Objekt des forscherischen Interesses, sondern auch forschende Subjekte eines partizipativ ausgelegten Forschungs-vorhabens und in die Datenerhebung, Verarbeitung, Analyse und Interpretation mit einbezogen.
Es gilt, auf Basis der gewonnenen Evidenzen fürsorglich verantwortungsvoll an allen Institutionen Resilienzentwicklungen zu stützen, auf- bzw. auszubauen.
Somit setzt das konzipierte Forschungsvorhaben einerseits an der Resilienzentwicklung des lernenden Kindes am Übergang vom Kindergarten in die Volksschule, andererseits an angehenden Primarstufen-Lehrkräfte und deren persönlicher Resilienzentwicklung an. Die Sensibilisierung der Studierenden auf ihre eigene Wirkung als bedeutsam Andere im Erziehungsprozess wird dabei ebenso in den Fokus genommen. Damit fließen beide Ansätze (Teilprojekt A und Teilprojekt B) beim lernenden Kind und seiner Entwicklung in der Klasse zusammen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; H.Prof. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
(siehe die englisch-sprachige Beschreibung)
Beschreibung (engl.)
This project treats Indian English, its genesis, its acquisitional contexts and its major sociolinguistic uses. In so doing, it contextualizes this linguistic variety within the broader context detailing the history of language contact in South Asia. I demonstrate how over the centuries, Indian English has become an essential part of the linguistic landscape of India naturally underpinning and uniting its millennia-long multilingualism.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
(Smit Robbert, Dr., Schweiz), 3, ;
Hecht, Petra; Dr.
Frick, Eva; Dr.
Projektleitung intern
Frick, Eva; HProf. Dr. Mag. BEd
Hecht, Petra;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Moll, Esther;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Theoretische Einbettung: Orientierung an verschiedene Modelle
– Lernen am gemeinsamen Gegenstand (Feuser, 1998)
– Universal Design for Learning (Schlüter et al., 2020)
– Enable – Involve – Enhance (Suter, 2019)
– Gemeinsamer Unterricht (Unterrichtsgestaltung der Inklusion, o.J.)
– Noticing in Videoclubs (Sherin & van Es, 2009)

Forschungsstand:
– Linse (Taras et al., 2022)
– Noticing in Videoclubs (Sherin & va Es, 2009; Meadows & Caniglia, 2018)

Forschungslücke:
– Wie entwickelt sich Enable-Involve-Enhance in einem Unterrichtsentwicklungsprojekt?

Forschungsmethode:
– Videographie
– Videoclubs
– qualitative Auswertung

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Groß Ophoff, Jana; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Groß Ophoff, Jana; Dr.phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kart, Aysel; Dr.
Pham Xuan, Robert; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Infolge der durch die COVID-19-Pandemie bedingten Schulschließungen wurden weltweit vermehrt potenzielle Lerneinbußen und die damit verbundenen zunehmenden Bildungsungleichheiten von Schüler*innen in den Blick genommen. In Österreich wurde als möglicherLösungssatz durch das Bildungsministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) im Jahr 2020 eine österreichweite Sommer-schule eingeführt mit dem Ziel, über ein zweiwöchiges Sommerferienprogramm, Schüler*innen individuell und sprachlich zu fördern und so drohenden Bildungsbenachteiligungen entgegenzuwirken (BMBWF,2020, 2021). Dieser Unterricht wurde v. a. durch Lehramtsstudie-rende durchgeführt. Das Projekt widmet sich der Frage, inwiefern eine solche Service-Learning-Lerngelegenheit zur Verbesserung professioneller Kompetenzen der Studierenden beitragen kann.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Frick, Eva; Dr.
Projektleitung intern
Frick, Eva; HProf. Dr. Mag. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lehnerer, Elisa Gwendolyn; B.A. M.A.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Die Qualität von Fachkraft-Kind-Interaktionen hat einen enormen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder. Um mögliche Unterschiede im Interaktionsverhalten der Fachkräfte mit verschiedenen Ausbildungsniveaus und in divergierenden Situationen festzustellen, wurde diese Untersuchung durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; PhD
Frick, Eva; Dr.
Projektleitung intern
Frick, Eva; HProf. Dr. Mag. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
In dieser Untersuchung werden eingereichte Motivationsschreiben (n=50), welche als ein Teil der Aufnahmevoraussetzung für das berufsbegleitende Bachelorstudium „Elementarpädagogik – Frühe Bildung“ vorzulegen waren, analysiert. Ein vollwertiges Bachelorstudium (180 ECTS-Anrechnungspunkte) berufsbegleitend zu studieren, erfordert nicht nur eisernen Willen: Welches sind die motivationsbezogenen Gründe, um ein berufsbegleitendes Studium zu beginnen? Welche motivationalen Aspekte liegen den
Studienbewerber*innen zu Grunde? Diese Fragen sind zentrale Ausgangspunkte für das Untersuchungsdesign. Die erfasser*innen der Schreiben sind im Beruf stehende Elementarpädagog*innen,
denen erstmalig das Angebot eines tertiären Ausbildungsformates im Rahmen der Elementarpädagogik im Entwicklungsverbund WEST (Österreich) zur Verfügung steht. Durch den Analyseprozess kann festgestellt werden, dass lern- und leistungsfördernde Variablen als Motivationsgründe vorliegen, die auf eine persönliche Weiterentwicklung und eine Weiterqualifizierung im elementarpädagogischen Berufsfeld zielen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Grace, Meghan; Dr.
Seemiller, Corey; Dr.
Projektleitung intern
Quenzel, Gudrun Andrea; Dr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Meusburger, Katharina Monika; Mag.
Ott, Martina Bianca; Mag. Mag.phil. Bakk.phil. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Background Information
Generation Z, the post-Millennial generation, was born from 1995 through 2010. In 2021, they are as young as 11 and as old as 26. As the Big Zs, who are the older, first half of the generation (born 1995-2001), move further into adulthood, the Little Zs at the start of the second half of the generation (born 2002-2003) are navigating their new young adult lives during an unprecedented time in history. While much has been studied about the older half of Generation Z, this younger cohort may look different.

Purpose
This study aims to uncover characteristics, outlooks, and behavioral preferences of Little Zs (college-aged students born 2002 and 2003).
The focus of this study is to ascertain Little Z’s:

Characteristics, worldviews, styles, and motivations
Preferences for learning, engaging, communicating, and forming relationships
Views on pertinent social issues and outlook on life

This is a mixed-methods research study aimed to answer the following research question:

What is the peer personality (characteristics, outlooks, and behavioral preferences) of Little Z?

Significance
Do today’s college-aged Gen Zers (Little Zs) have the same characteristics, outlooks, and behavioral preferences as their older Gen Z counterparts when they entered college seven years ago? Or, have recent events made an impact on how this generation sees and navigates the world? Findings from this study can be used to help schools, higher education institutions, parents, and others in better understanding how to support and leverage Generation Z’s academic success, health and wellbeing, career preparation, and social engagement, especially given that what Little Zs may need could differ from what Big Zs did when they were the same age.

Global Focus
Early studies about Generation Z (focused on the Big Zs) were often conducted independently by researchers in various countries regarding their specific populations. While this is useful from a national perspective, being able to truly compare data across geographic boundaries has been limited as the studies being used for comparison were often entirely discrete from each other with different methodologies, survey questions, and even timing.

This study aims to bring together researchers from around the world to garner participation in a joint research initiative, where the study is coordinated, both in using comparative survey questions (adjusted for linguistic and cultural appropriateness) as well as employing the same methodology and analysis procedures for validity. Doing so will allow for more direct comparisons between countries as researchers in all participating nations grapple with the transition of the Little Zs into adulthood.
Study Population
While the main focus is to collect and analyze data from Little Zs, we will also be collecting data from Big Zs (those born 1995-2001) and possibly older generations who may be part of the undergraduate student population that receives the survey link. Substantial data from Big Zs and/or other generations could provide a comparative sample.

How the Study Will Work
The first phase of the study will include soliciting individuals or teams from a variety of countries who will serve as Country Liaisons. Each Country Liaison will be responsible for soliciting institutional partners across a variety of higher education institutions who will agree to send the survey link to their undergraduate student populations. In addition, Country Liaisons will need to review the survey questions and make any changes based on cultural nuances; countries that would like to administer the survey in a language other than English will translate the survey and accompanying materials for participants.

The second phase of the study will include the Country Liaisons sending out the recruitment email and survey link to all their institutional partners so they can forward that information to their students.

Beschreibung (engl.)
Background Information
Generation Z, the post-Millennial generation, was born from 1995 through 2010. In 2021, they are as young as 11 and as old as 26. As the Big Zs, who are the older, first half of the generation (born 1995-2001), move further into adulthood, the Little Zs at the start of the second half of the generation (born 2002-2003) are navigating their new young adult lives during an unprecedented time in history. While much has been studied about the older half of Generation Z, this younger cohort may look different.

Purpose
This study aims to uncover characteristics, outlooks, and behavioral preferences of Little Zs (college-aged students born 2002 and 2003).
The focus of this study is to ascertain Little Z’s:

Characteristics, worldviews, styles, and motivations
Preferences for learning, engaging, communicating, and forming relationships
Views on pertinent social issues and outlook on life

This is a mixed-methods research study aimed to answer the following research question:

What is the peer personality (characteristics, outlooks, and behavioral preferences) of Little Z?

Significance
Do today’s college-aged Gen Zers (Little Zs) have the same characteristics, outlooks, and behavioral preferences as their older Gen Z counterparts when they entered college seven years ago? Or, have recent events made an impact on how this generation sees and navigates the world? Findings from this study can be used to help schools, higher education institutions, parents, and others in better understanding how to support and leverage Generation Z’s academic success, health and wellbeing, career preparation, and social engagement, especially given that what Little Zs may need could differ from what Big Zs did when they were the same age.

Global Focus
Early studies about Generation Z (focused on the Big Zs) were often conducted independently by researchers in various countries regarding their specific populations. While this is useful from a national perspective, being able to truly compare data across geographic boundaries has been limited as the studies being used for comparison were often entirely discrete from each other with different methodologies, survey questions, and even timing.

This study aims to bring together researchers from around the world to garner participation in a joint research initiative, where the study is coordinated, both in using comparative survey questions (adjusted for linguistic and cultural appropriateness) as well as employing the same methodology and analysis procedures for validity. Doing so will allow for more direct comparisons between countries as researchers in all participating nations grapple with the transition of the Little Zs into adulthood.
Study Population
While the main focus is to collect and analyze data from Little Zs, we will also be collecting data from Big Zs (those born 1995-2001) and possibly older generations who may be part of the undergraduate student population that receives the survey link. Substantial data from Big Zs and/or other generations could provide a comparative sample.

How the Study Will Work
The first phase of the study will include soliciting individuals or teams from a variety of countries who will serve as Country Liaisons. Each Country Liaison will be responsible for soliciting institutional partners across a variety of higher education institutions who will agree to send the survey link to their undergraduate student populations. In addition, Country Liaisons will need to review the survey questions and make any changes based on cultural nuances; countries that would like to administer the survey in a language other than English will translate the survey and accompanying materials for participants.

The second phase of the study will include the Country Liaisons sending out the recruitment email and survey link to all their institutional partners so they can forward that information to their students.

Bericht