Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; H.Prof. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
(siehe die englisch-sprachige Beschreibung)
Beschreibung (engl.)
This project treats Indian English, its genesis, its acquisitional contexts and its major sociolinguistic uses. In so doing, it contextualizes this linguistic variety within the broader context detailing the history of language contact in South Asia. I demonstrate how over the centuries, Indian English has become an essential part of the linguistic landscape of India naturally underpinning and uniting its millennia-long multilingualism.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Gunesch, Roland; Dr. MSc. Prof.
Projektleitung intern
Gunesch, Roland; Dr. MSc Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
An der PH Vorarlberg wurde zur Intensivierung der fachdidaktischen Forschung und Entwicklung in den Bereichen Mathematik und Naturwissenchaften ein Forschungsschwerpunkt eingerichtet, der auf Grund der Entfernung zur nächstgelegenen Universität den Diskurs und die qualitätsvolle Entwicklung der Fachdidaktik fördert und für Schulen aller
Altersstufen von Bedeutung ist.

Mit der Schaffung eines RECC wird die Bündelung der in Vorarlberg vorhandenen Expertisen an der PH, in Schulen und bei Kooperationspartnern (z.B. Fachhochschule, Industriebetriebe, Wissenschaftsbeirat des Vorarlberger Landtags)
weiter vorangetrieben.

Eine aktuelle Aufgabe ist zudem die quantitative und v.a. qualitative Weiterentwicklung der an den NMS in Vorarlberg angebotenen naturwissenschaftlichen Schwerpunktbereichen.

Im Zuge der zunehmenden Autonomie der Schulen, der Einführung der Schulqualität Allgemeinbildung (SQA) und der damit verbundenen Verantwortung der Lehrpersonen für einen qualitätsvollen Unterricht sind diese gefordert, neue didaktische und pädagogische Erkenntnisse kennen zulernen und ihren Unterricht laufend zu reflektieren. Das RECC Vorarlberg bietet für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht auf der Basis aktueller wissenschaftlicher
Standards professionelle Reflexion und Analyse sowie Austausch und Vernetzung und will dazu beitragen, das Interesse von SchülerInnen an MINT-Fächern zu erhöhen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Groß Ophoff, Jana; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Groß Ophoff, Jana; Dr.phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kart, Aysel; Dr.
Pham Xuan, Robert; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Infolge der durch die COVID-19-Pandemie bedingten Schulschließungen wurden weltweit vermehrt potenzielle Lerneinbußen und die damit verbundenen zunehmenden Bildungsungleichheiten von Schüler*innen in den Blick genommen. In Österreich wurde als möglicherLösungssatz durch das Bildungsministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) im Jahr 2020 eine österreichweite Sommer-schule eingeführt mit dem Ziel, über ein zweiwöchiges Sommerferienprogramm, Schüler*innen individuell und sprachlich zu fördern und so drohenden Bildungsbenachteiligungen entgegenzuwirken (BMBWF,2020, 2021). Dieser Unterricht wurde v. a. durch Lehramtsstudie-rende durchgeführt. Das Projekt widmet sich der Frage, inwiefern eine solche Service-Learning-Lerngelegenheit zur Verbesserung professioneller Kompetenzen der Studierenden beitragen kann.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Böheim-Galehr, Gabriele; Dr.
Projektleitung intern
Böheim-Galehr, Gabriele; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Brauchle, Gernot; Dr. Univ.-Doz.
Kohler-Spiegel, Helga; Dr. Prof.
Meusburger, Katharina Monika; Mag.
Ott, Martina; Mag.
Quenzel, Gudrun Andrea; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
AHA Dornbirn, Jugendorganisation
Landesschulrat für Vorarlberg
Landesstelle für Statistik
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
In einer empirischen Untersuchung wurden Werthaltungen und Verhaltensbereitschaften von 14- bis 16-jährigen Jugendlichen an Vorarlberg Schulen erhaben (n=2079). Ergänzt wurde diese Erhebung durch sechs Fokusgruppendiskussionen mit Jugendlichen sowie einer gekürzten schriftlichen Befragung von 90 Jugendlichen in Arbeitsmarktinitiativen.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Frey, Anne; Dr. Prof.
Weber, Christoph; Prof. Dr.
Groß Ophoff, Jana; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Frey, Anne; Dr. Prof.
Groß Ophoff, Jana; Dr.phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 –
Beschreibung
Nicht nur Österreich, sondern viele Länder weltweit sind mit einem akuten Mangel an Lehrer*innen konfrontiert. Zunehmend werden neue Wege in den Lehrer*innenberuf eröffnet in Form von nachträglichen, und damit zum Lehramtsstudium alternativen Zertifizierungsprogrammen, z.B. an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg (PH V) und der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich (PH OÖ): Der im Wintersemester 2022/23 gestartete Hochschullehrgang Quereinstieg Lehramt Sekundarstufe (Allgemeinbildung) in einem Unterrichtsfach (Deutsch, Mathematik oder Englisch) an der PH V zielt auf eine professions- und wissenschaftsorientierte Ausbildung in den für die Ausübung des Lehrer*innenberufs notwendigen Kompetenzen ab, indem ausgewählte bildungswissenschaftliche und fachdidaktische Inhalte der institutionalisierten Lehrer*innenbildung nachträglich vermittelt werden. Das an der PH OÖ im Wintersemester 2020/21 gestartete und seit dem Wintersemester 2022/23 auch in Kooperation an der PH VG angebotene Primarstufenstudium mit erhöhten Fernstudienanteilen soll – bei gleichen curricularen Grundlagen wie das reguläre Primarstufenstudium – zusätzliche Zielgruppen ansprechen. In diesem Studienangebot werden, wie der Name schon sagt, Lehrveranstaltungen vermehrt online angeboten und finden an Abenden und Wochenenden geblockt statt, um eine gleichzeitige Berufstätigkeit zu ermöglichen.
In der Literatur finden sich mittlerweile auch für den deutschsprachigen Raum erste Befunde, wonach sich Studierende in alternativ zertifizierenden Studiengängen schon zu Beginn der Nachqualifikation von „traditionell“ Studierenden unterscheiden. So zeigt sich etwa, dass Quer- und Seiteneinsteiger*innen ausgeprägtere Idealvorstellungen (Trachsler et al., 2014) und ein geringeres pädagogisch-psychologisches Wissen mitbringen (Lucksnat et al., 2020). Zugleich sind sie sich aber ihrer Rolle als fortwährend Lernende deutlicher bewusst und steuern daher auch das eigene Lernverhalten über die Berufseinstiegsphase hinaus fokussierter und selb- ständiger (Ng & Thomas, 2007; Tigchelaar et al., 2008).). An dieser Befundlage setzt das Projekt an und nimmt Unterschiede zwischen österreichischen Studierenden in den Blick, die sich über ein konventionelles Studienprogramm qualifizieren oder besagte alternative Wege in das Lehramt an der PH V bzw. PH OÖ beschritten haben.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Frick, Eva; Dr.
Projektleitung intern
Frick, Eva; HProf. Dr. Mag. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lehnerer, Elisa Gwendolyn; B.A. M.A.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Die Qualität von Fachkraft-Kind-Interaktionen hat einen enormen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder. Um mögliche Unterschiede im Interaktionsverhalten der Fachkräfte mit verschiedenen Ausbildungsniveaus und in divergierenden Situationen festzustellen, wurde diese Untersuchung durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
BATKAI, Andras; Dr.
Projektleitung intern
BATKAI, Andras; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität zu Köln
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
In der skizzierten Studie sollen Studierende im Rahmen von ausgewählten Seminaren an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg bzw. der Universität zu Köln für die Anforderung an kompetenzorientierte Übungsaufgaben sensibilisiert und durch die Auseinandersetzung mit aktueller mathematikdidaktischer Evidenz in den entsprechenden Kompetenzen gefördert werden um Übungsaufgaben kritisch zu prüfen bzw. sogar selber zu entwickeln. Hierzu sollen Teilnehmer:innen der Seminare im Unterricht (Praktikum oder Anstellung an Schule) verwendete oder eigens entwickelte Übungsaufgaben in die jeweiligen Seminare einbringen, die anhand des zu entwickelnden Kriterienrasters zur Beurteilung der Qualität von Übungsaufgaben untersucht werden. Daran soll sich wie gesagt eine mathematikdidaktische Seminarsequenz anschließen, in der die Studierenden sich vertiefend in die Thematik einarbeiten. Nach der Intervention sind die Teilnehmer:innen erneut gefordert, eigene bzw. als hochwertig identifizierte Übungsaufgaben in das Seminar (z.B. als Teil der Seminarleistung) einzubringen und sich im Rahmen des Seminars über ihre Erfahrungen auszutauschen.
In dem skizzierten Projekt soll zunächst der Fokus auf dem kognitiven, fokussierten Aktivierungspotenzial der untersuchten Übungsaufgaben konzentrieren – bei positiver Rückmeldung kann die Untersuchung auf andere didaktische Aspekte, wie beispielsweise innere und äußere Differenzierung, ausgeweitet werden. Daraus lassen sich die folgenden Forschungsfragen ableiten:
Auf welches kognitives, fokussiertes Aktivierungspotential lassen die eingesetzten Übungsaufgaben der Studierenden vor der Intervention schließen (beurteilt anhand des Kriterienrasters)?
Inwiefern verändert sich das kognitive Aktivierungspotential der von den Studierenden entworfenen Übungsaufgaben nach der Intervention?
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; Dr. habil.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2020
Beschreibung
The paper discusses the changing role of English in Germany drawing on evidence from domains of English use and speakers’ attitudes. In so doing, it reports two case studies carried out at the University of Mannheim, Germany. The first study quantitatively documents the use of English across formal and informal settings as well as in spontaneous interactions. The second study discusses the results of a survey tapping into German speakers’ attitudes towards two native (British, American) and two non-native (Indian, German) Englishes, thereby eliciting respondents’ attitudinal orientations towards English varieties including their own. I conclude that whereas English spoken in Germany shows clear signs of evolving into an ESL variety, it is still, by and large, an EFL English, at least in terms of attitudinal orientations professed by educated young adults.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; Dr. habil.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
The study explores the use of intensifiers, e.g. I am so lucky. This is really interesting in L2 English of young adults from Germany. In so doing, it attempts to establish similarities and differences in the patterns of use in comparison to native-speaker English. The results of this investigation will allow us to formulate more fine-grained assumptions about the evolution of the newest forms of English.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; Dr. habil.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
The study reported here explores the role of various social factors in the L2 acqusition of vernacular variation. In so doing, it investigates acquisition of probabilistic constraints on the use of a globally available innovation, quotative be like, as a diagnostic linguistic variable. Drawing on data obtained from 37 individuals from three age cohorts all living in Mannheim, Germany, and applying the variationist method of evaluation, I show that German learners managed to acquire the variable grammar of quotative be like. I also test for a diverse set of sociolinguistic and sociopsychological variables by way of exploring their relative contribution to the process of acquiring structured variation by adult learners. The results of mixed-effects modelling (Johnson 2009) show that acquisition of quotative be like is mediated by age, gender and learners’ linguistic identity. I conclude that EFL (English as a Foreign Language) learners’ (implicit) knowledge about structured variation is an inherent component of their sociolinguistic competence, while drawing English teachers’ attention to the general importance of the issue concerning learners’ knowledge about structured variability.
Beschreibung (engl.)
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