Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Dr.
Frick, Eva; Dr.
Projektleitung intern
Frick, Eva; HProf. Dr. Mag. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hecht, Petra; Mag. Dr.
Moll, Esther;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Benischek, Isabella; Dr.
Beer, Gabriele; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Resilienz ist die Fähigkeit eines Individuums, einer Gruppe oder auch eines Systems, an Krisen zu wachsen und sich weiterzuentwickeln (https://vbw-aktionsrat-bildung.de/).
Das gegenständliche kooperative hochschulische Forschungsprojekt (Forschungskooperation von PH Vorarlberg und KPH Wien/Krems) fokussiert auf die Resilienz von Studierenden, Schüler:innen und Kindergartenkindern. Wenn „sich Personen trotz gravierender Belastungen und widriger Lebensumstände psychisch gesund entwickeln, spricht man von Resilienz“ (Fröhlich-Gildhoff & Rönnau-Böse, 2011, S. 9). Genau diese Fähigkeit, diese Widerstandskraft, ermöglicht es Lernenden, trotz ausgeprägter Belastungen und Risiken in der Schule gesund zu bleiben oder sich vergleichsweise leicht von beruflichen Herausforderungen wieder zu erholen (vgl. Schuhmacher et al., 2004, S. 3). Diese Widerstandsfähigkeit gegenüber biologischen, psychischen und psychosozialen Entwicklungsrisiken sind bei Kindern und Schüler:innen sowie bei zukünftigen Lehrpersonen im Studium, wie auch im nachfolgenden Berufseinstieg von existentieller Bedeutung. Gerade in tran-sitionalen Phasen – vom Kindergarten in die Volksschule, aber auch vom Übergang ins Studium und später beim Berufseinstieg – wird Resilienz sichtbar, gefordert, gefördert.
Die konzipierte empirisch-quantitative wie qualitative Längsschnittstudie widmet sich in zwei Teilprojekten eben dieser zentralen Kompetenz und weiteren damit im Zusammenhang stehenden Persönlichkeitseigenschaften in einem längeren Entwicklungszeitraum in elementarpädagogischen, schulischen und hochschulischen Einrichtungen.
Im Fokus des Forschungsinteresses steht die akademische Resilienz. Lisi (2020, S. 80) versteht darunter „das Phänomen, dass sich akademisch vulnerable Individuen aus dem Zusammenspiel von personalen und sozialen Ressourcen auf eine Weise an das Bildungssystem adaptieren, die es ihnen ermöglicht, eine aktive Teilnahme an der Gesellschaft zu haben“. Aber es interessieren auch resilienzstärkende Aspekte und Strategien sowie konkrete Interventionsmaßnahmen und deren Effekte.
Das Teilprojekt A, unter dem Lead der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg, widmet sich Kindern im Übergang von der elementaren Bildungseinrichtung in die Primarstufe. Es ist konzipiert – unter partnerschaftlicher Einbeziehung von Eltern, Elementarpädagog:innen und Studierenden – Kinder mit begleiteten Interventionen im Längsschnitt zu beobachten und zu begleiten. Entsprechende Interventionsprogramme werden entwickelt bzw. adaptiert.
Das Teilprojekt B richtet – unter dem Lead der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems – den Blick auf Lehramtsstudierende im Bereich der Primarstufe vom Studieneinstieg, über das Ba-chelorstudium, das Masterstudium und dem Berufseinstieg bis zum Studienabschluss. Im Sinne eines inklusiven Studiendesigns sind aber Lehramtsstudierende nicht bloß Objekt des forscherischen Interesses, sondern auch forschende Subjekte eines partizipativ ausgelegten Forschungs-vorhabens und in die Datenerhebung, Verarbeitung, Analyse und Interpretation mit einbezogen.
Es gilt, auf Basis der gewonnenen Evidenzen fürsorglich verantwortungsvoll an allen Institutionen Resilienzentwicklungen zu stützen, auf- bzw. auszubauen.
Somit setzt das konzipierte Forschungsvorhaben einerseits an der Resilienzentwicklung des lernenden Kindes am Übergang vom Kindergarten in die Volksschule, andererseits an angehenden Primarstufen-Lehrkräfte und deren persönlicher Resilienzentwicklung an. Die Sensibilisierung der Studierenden auf ihre eigene Wirkung als bedeutsam Andere im Erziehungsprozess wird dabei ebenso in den Fokus genommen. Damit fließen beide Ansätze (Teilprojekt A und Teilprojekt B) beim lernenden Kind und seiner Entwicklung in der Klasse zusammen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; H.Prof. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
(siehe die englisch-sprachige Beschreibung)
Beschreibung (engl.)
This project treats Indian English, its genesis, its acquisitional contexts and its major sociolinguistic uses. In so doing, it contextualizes this linguistic variety within the broader context detailing the history of language contact in South Asia. I demonstrate how over the centuries, Indian English has become an essential part of the linguistic landscape of India naturally underpinning and uniting its millennia-long multilingualism.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; Dr. habil.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
This chapter provides an overview of the language ideologies and language policies in Russia, while attempting to ascertain the impact these may have had on the attitudes towards English, a major foreign language taught in Russian schools today. The chapter is structured as follows. First, I review the language policies pursued by the Russian government in pre-revolutionary Russia. Second, I explain how linguistic diversity was managed during the Soviet era. In the next step, I highlight the most recent developments in the domain of language planning and language management, while considering the most recent socio-political events, namely the annexation of the Crimea peninsula. Finally, I discuss how language policies traditionally implemented in Russia have impacted on English-language teaching, as well as the teaching of other foreign languages. Throughout the chapter, I will attempt to expand the scope of my descriptive analysis to include some of Russia’s neighbouring states (e.g. the Ukraine, Byelorussia, etc.). In so doing, I will attempt to demonstrate how the linguistic legacy of the Soviet period has affected language ideologies and policies in those satellite states.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; Dr. habil.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
NA
Beschreibung (engl.)
Quotative be like is a much discussed variable linguistic feature recruited in this investigation in order to revisit the hypothesis of linguistic diffusion (Labov 2007) predicting re-ordering of the original patterns by L2 populations. Being a sociocognitively salient variant spreading above the level of conscious awareness, be like has been appropriated by adult speakers from two distinctive L2 English ecologies with a high degree of precision, a finding previously not reported in studies exploring the acquisition of structured variation. In this paper, I explain how, supported by frequency and constraint complexity, sociocognitive salience may have contributed to the generally accurate replication of the variable grammar for be like and, by this token, how it can inform existing models of language change.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; Dr. habil.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2020
Beschreibung
The paper discusses the changing role of English in Germany drawing on evidence from domains of English use and speakers’ attitudes. In so doing, it reports two case studies carried out at the University of Mannheim, Germany. The first study quantitatively documents the use of English across formal and informal settings as well as in spontaneous interactions. The second study discusses the results of a survey tapping into German speakers’ attitudes towards two native (British, American) and two non-native (Indian, German) Englishes, thereby eliciting respondents’ attitudinal orientations towards English varieties including their own. I conclude that whereas English spoken in Germany shows clear signs of evolving into an ESL variety, it is still, by and large, an EFL English, at least in terms of attitudinal orientations professed by educated young adults.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; Dr. habil.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
The study explores the use of intensifiers, e.g. I am so lucky. This is really interesting in L2 English of young adults from Germany. In so doing, it attempts to establish similarities and differences in the patterns of use in comparison to native-speaker English. The results of this investigation will allow us to formulate more fine-grained assumptions about the evolution of the newest forms of English.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; Dr. habil.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
The study reported here explores the role of various social factors in the L2 acqusition of vernacular variation. In so doing, it investigates acquisition of probabilistic constraints on the use of a globally available innovation, quotative be like, as a diagnostic linguistic variable. Drawing on data obtained from 37 individuals from three age cohorts all living in Mannheim, Germany, and applying the variationist method of evaluation, I show that German learners managed to acquire the variable grammar of quotative be like. I also test for a diverse set of sociolinguistic and sociopsychological variables by way of exploring their relative contribution to the process of acquiring structured variation by adult learners. The results of mixed-effects modelling (Johnson 2009) show that acquisition of quotative be like is mediated by age, gender and learners’ linguistic identity. I conclude that EFL (English as a Foreign Language) learners’ (implicit) knowledge about structured variation is an inherent component of their sociolinguistic competence, while drawing English teachers’ attention to the general importance of the issue concerning learners’ knowledge about structured variability.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Böheim-Galehr, Gabriele; Dr.
Projektleitung intern
Böheim-Galehr, Gabriele; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kohler-Spiegel, Helga; Dr. Prof.
Ott, Martina; Mag.
Rigger, Ursula;
Theurl, Peter; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2015
Beschreibung
Im Projekt werden gesellschaftliche Veränderungen und für die Schulentwicklung relevante gesellschaftliche Herausforderungen für Vorarlberg dargestellt, bestehende Modelle der Sekundarstufe I zu analysiert sowie in einem ergebnisoffenen Prozess Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung der Schulen der Sekundarstufe I zu einer Gemeinsamen Schule der 10- bis 14-Jährigen geklärt.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Seufert, Sabine; Dr.
Projektleitung intern
Kollosche, David; Dr.rer.nat.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Campus Universität Liechtenstein
Fachhochschule Dornbirn
MCM-HSG Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement, Universität St.Gallen
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Mit dem Lehr-Projekt soll die studentische Forschung von Bachelorarbeiten systematisch untersucht und empirische Benchmarking-Daten erhoben werden. Die Leitfrage des Projekts lautet dabei, was unter studentischer Forschung verstanden werden kann und wie grundsätzlich an den IBH Hochschulen im Bodenseeraum gefördert werden kann.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Seufert, Sabine;
Projektleitung intern
Peböck, Karl; Dr. M.A. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2020
Beschreibung
Hochschulen sind derzeit sehr gefordert, aufgrund der Corona Krise flächendeckend auf die Online Lehre umzustellen. Zudem bestehen sehr grosse Herausforderungen darin, wie die Umstellung der Prüfungen erfolgen soll. Online Prüfungen durchzuführen, sind bisher wenig verbreitet und die Hochschulen im deutschsprachigen Raum haben damit sehr wenig Erfahrungen und somit liegt auch ein geringer Erkenntnisstand in diesem Bereich vor.

Mit dem „Onl-Lexi“ soll eine schnelle Wissenskommunikation für die Online Lehre unterstützt werden, mit dem spezifischen Fokus auf Online Prüfungen. Konkret soll in diesem gemeinschaftlichem Partnerprojekt eine Website mit fundierten Informationen zur Online Lehre und insbesondere Online Prüfungen, gestützt auf empirischen Erkenntnissen aus der Forschung bereitgestellt werden. Ein zweiter Baustein der Wissenskommunikation stellt ein offenes Webinar zu Online Prüfungen für verantwortliche an Hochschulen dar.

Beschreibung (engl.)
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Bericht