Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hesse, Anke; Dipl.-Phys. BEd
Kasberger, Gudrun; Dr.
Projektleitung intern
Hesse, Anke; Dipl.-Phys. BEd
Kasberger, Gudrun; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
Mit dem Ziel, Sprache(n) und sprachliche Bildung im Fach Sachunterricht in der Lehramtsausbildung und letztlich in österreichischen Schulen noch stärker in den Fokus zu rücken, wurde an der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz ein Pilotprojekt durchgeführt, das die Fächer Deutsch und Sachunterricht unter dem Schirm der sprachlichen Bildung in allen Fächern verknüpft. Erste Ergebnisse werden vorgestellt, der Transfer der fachwissenschaftlichen Inhalte in die Schulpraxis beleuchtet und der Prozess dieses Pilotversuchs exemplarisch evaluiert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Müller, Martina; Dr. BEd M.A.
Projektleitung intern
Müller, Martina; Dr. BEd M.A. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Zukünftige Lehrpersonen müssen im Rahmen ihrer Ausbildung auf die Anforderungen von Schule und Gesellschaft vorbereitet werden. Neben dem Erwerb fachspezifischer Kompetenzen geht es auch um die Entwicklung eines Professionsbewusstseins.
Gegenstand der beschriebenen Studie ist die Klärung der Fragen, welche Eigenkompetenzen die Studierenden der Primarstufenausbildung in den Bereichen Rechtschreiben und Grammatik mitbringen, wie sich diese im Laufe der Studienzeit verändern und welche Einstellungen hinsichtlich der Wertigkeit dieser Kompetenzen für ihre spätere berufliche Tätigkeit die Studierenden haben.
Beschreibung (engl.)
Future teachers must be prepared for the needs of the school and society. In addition to the acquisition of subject-specific competences, it is also about the development of professional awareness.
The study deals with the self-competences of the students in orthography and grammar, how they change in the course of study time and what attitudes regarding the value of these skills for their subsequent professional activity students have.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Waid, Albin; Dr. BA BEd
Projektleitung intern
Waid, Albin; Dr. BA BEd MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mayer, Peter Johann; M.F.A.
Waid, Sarah; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Sir Ken Robinson definiert in seinen international viel beachteten bildungstheoretischen Arbeiten die Kultivierung von Kreativität als den Dreh- und Angelpunkt einer umfassenden Reform von Erziehung und Bildung (Robinson, 2015). In der Entwicklung einer theoretisch fundierten und zugleich anwendungsorientierten Psychologie der Kreativität fließen seine Vorarbeiten genauso mit ein wie die neurowissenschaftlich inspirierte Evolutionstheorie der Kreativität nach Arne Dietrich (2015) und die für die pädagogische Arbeit direkt relevante Operationalisierung von Kreativität nach Geoff Petty (2017). Es geht dabei um die Frage, wie es gelingen kann, dass Schule und Hochschule wieder zu Orten werden, an denen alle Menschen einen persönlichen und direkten Zugang zu ihren kreativen Ressourcen und Potentialen erfahren können. Kreativität wird dabei mit Robinson (2011) als Prozess verstanden, „der etwas Originelles hervorbringt, das einen Wert besitzt und die dem Menschen eigene Fantasie“ (Waid, 2018, S. 9) zum Ausdruck bringt. Die Entwicklung einer Psychologie der Kreativität bedient sich dabei unterschiedlichen Erkenntniswegen: (1) in Kooperation mit der KinderKreativUni der Kunstuniversität Linz (Claudia Hutterer und Isabella Fackler) werden die Bildungsbiografien von Lehrerinnen und Lehrern im Hinblick auf die Aspekte „Kreativität“ und „Kreativitätsförderung“ unter Verwendung eines Online-Fragebogens untersucht sowie die Psychologie der Kreativität im Anwendungsfeld des kreativen Gestaltens und in ihrer Bedeutung für die Entwicklung des Menschen beschrieben (Waid, 2018), (2) in Kooperation mit der Universität der Algarve (Jorge Santos) wurde im Rahmen einer Erasmus+ Dozentenmobilität unter dem Titel „Make creativity work“ ein multidisziplinäres Fortbildungsangebot für Lehrerinnen und Lehrer entwickelt, das die Psychologie der Kreativität an die Fachdidaktiken und Fachwissenschaften der Musikalischen Bildung und Theaterpädagogik anbindet, (3) im Rahmen hochschuldidaktischer Initiativen wird die Psychologie der Kreativität explizit und implizit als Inhalt und handlungsleitendes Prinzip aufgegriffen. Diese hochschuldidaktischen Innovationen werden wissenschaftlich begleitet und auf ihre Wirksamkeit hin überprüft. Damit stellt die hier beschriebene Entwicklung einer Psychologie der Kreativität eine wichtige inhaltliche Säule einer Positiven Pädagogischen Psychologie dar.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Wiesinger, Markus; Dr. Mag. / 2100 Institut Ausbildung
Projektleitung intern
Wiesinger, Markus; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bauer, Marlene; MEd. BEd / 2100 Institut Ausbildung
Schöftner, Thomas; Dr. BEd MSc. / 2300 Institut Medienbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2020
Beschreibung
This project involves mutual international teaching placements, which PHDL have been organising and running with our partners and affiliated schools in the UK (York/Edinburgh) and Austria (Linz/Bad Goisern) since 2007. Basically, it is an immersion programme for primary and secondary students alike and was designed to benefit the trainees’ professional development, not only in terms of their teaching capacity, but also as regards their second language proficiency and cross-cultural awareness.
In order to place the project on a solid academic footing, a questionnaire has been designed to both evaluate the benefits of these mutual teaching placements and see how well immersed the trainees have been in the target culture. The research design seeks to cover a wide spectrum of intercultural, linguistic and didactic issues revolving around 5 selected aspects warranting further research, notably language proficiency, cultural studies, didactics and methodology, school systems and efficiency of organisation. The contents of the questionnaire are based on the relevant literature, state-of-the-art didactics and methodology and recent L1/L2 acquisition theories (Brown and Larson-Hall, 2014. Cook and Singleton, 2014. Legutke et al., 2012. Lightbown and Spada, 2013. Mackey, 2012. Thomas, 2001. Wiesinger, 2016). Strictly speaking, there are two questionnaires – one aimed at UK trainees, the incoming students, and the other targeting Austrian trainees. The respective questionnaires, predominantly based on multiple-choice questions, are available on the PHDL Moodle platform and any student participating in the project is required to take the questionnaire twice – before and after their stint abroad. In the meantime, quite a number of students have joined this research project, actively analysing the data for their own bachelor theses – with their very own scope of research, of course – thus not only benefitting their own academic careers but also contributing to the project as a whole. For example, a very recent and intriguing finding has been that Austrian teachers primarily rely on their coursebooks while UK teachers very often do without them (Schauer, 2017).
A battery of tests has so far been performed based on inferential statistics to ascertain the test design’s reliability and the validity of the data (t-Test, Gaussian distribution, normality test, parameter analyses), which show there is a significant difference between the trainees’ feedback before and after their stints. It can thus be presumed that these placements do, indeed, benefit the participating students considerably (Schöftner, 2017).
References:
Brown, S. and Larson-Hall, J. (2012) Second Language Acquisition Myths. Michigan: Michigan University Press.
Cook, V. and Singleton, D. (2014) Key Topics in Second Language Acquisition. Bristol: MM Textbooks.
Legutke, M. K., Müller-Hartmann A. and Schocker-v. Ditfurth, M. (2012) Teaching English in the Primary School. Stuttgart: Klett.
Lightbown, P.M. and Spada, N. (2013) How Languages are Learned. Oxford: OUP.
Mackey, A. (2012) Input, Interaction and Corrective Feedback in L2 Learning. Oxford: OUP.
Schauer, S. (2017) A Comparative Study of Second Language Approaches in the United Kingdom and in Austria. Unpublished bachelor thesis, Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz, Linz Austria.
Schöftner, T. (2017) Bericht Inferenzstatistik. Unpublished paper im Rahmen des Studientages „PH Forscht 2“ der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz (PH Linz). Linz, am 25-04-2017.
Thomas, B.J. (2001) Advanced Vocabulary and Idiom. Longman Group Limited.
Wiesinger, M. (2016) The Gift of the Gab – Games and Activities for the EFL Classroom. Ein methodisch-didaktisches Handbuch für Englischlehrer/-innen bzw. Studierende. Im Eigenverlag. ISBN: (978-3-200-04467-8).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Kiener, Andreas;
Projektleitung intern
Kiener, Andreas; Mag. Dipl.-Ing. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Im Informatikunterricht ist es Schülerinnen und Schülern mit relativ einfachen Kenntnissen möglich, technische Produkte, welche noch dazu greifbar sind, zu gestalten. Mit Design-Based-Learning (DBL) steht eine Methode zur Verfügung mit der ein Informatikunterricht für das Gestalten von Informatiksystemen, durchgeführt werden kann. Um die Entwicklung der Lernenden bezüglich Informatiksystemen (z.B. Roboter), über das Gestalten von Informatiksystemen, zu untersuchen wird das Inventar zu den Grunderfahrungen des Informatikunterrichts herangezogen. Das Ziel des Forschungsprojekts ist, die Auswirkungen von DBL auf die Entwicklung der Lernenden hin Hinblick auf die Grunderfahrungen des Informatikunterrichts zu untersuchen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Permanschlager, Wolfgang; Mag.
Reitinger, Johannes; Dr. Dr. habil. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Permanschlager, Wolfgang; Mag.
Reitinger, Johannes; HS-Prof. PD Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Seyfried, Clemens; Dr.
Waid, Albin; Dr. BA BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Reitinger, Daniela; MA ECED
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
I. Ausgangspunkt:

– Organisation der schulischen Nachmittagsbetreuung
– Verbesserung der Sinnhaftigkeit von Angeboten
– Evaluierung des Konzeptes „Sing4Life“

II. Allgemeine handlungsleitende Forschungsinteressen:

Auf welche Resonanz stößt das Angebot „Sing4Life“ bei den partizipierenden Schülerinnen und Schülern?

Inwiefern unterscheiden sich Einschätzungen von Schülerinnen und Schülern, die beim Nachmittagsbetreuungsangebot „Sing4Life“ partizipieren, von Schülerinnen und Schülern aus herkömmlichen Nachmittagsbetreuungsangeboten hinsichtlich der Entfaltung diverser Kriterien a) selbstbestimmungsorientierten, b) vertrauensbasierten und c) forschenden Lernens im Kontext der Nachmittagsbetreuung?

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Oyrer, Susanne; Dr. Bed.
Projektleitung intern
Oyrer, Susanne; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hauer, Beatrix; HS-Prof.in MEd. Dr. Dipl.Päd.
Keplinger, Gudrun Isolde; Mag. Dr. BEd
Hesse, Anke; Dipl.-Phys. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Reitinger, Johannes; Univ.-Prof. Dr. habil.
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Participatory action research processes have proven to have the potential for effective change in education. This project explores how an inquiry-oriented teaching approach can be realized in secondary school in a participatory process involving three levels, namely pupils, teachers and a research team. The meta-intention of the developmental project is to unfold certain criteria typical for participatory inquiry-learning arrangements on all these levels. The aim of the study is to understand the parameters conducive to the evolvement of the criteria of inquiry learning and the specific methods teachers use in their lessons. Feedback to the practitioners is derived from quantitative analysis of data gathered by the practitioners and qualitative analysis of guided interviews of the research team with eight teachers. It turns out, that sound knowledge of theory supported by the researchers, participation in the learning experience of a group, and most importantly a trustful mindset concerning the capabilities of the learners are crucial to the effective use of the participatory approach to inquiry in classrooms. Finally, reflection on the scientific outcomes fuels the participatory action research cycle and the school developmental process.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Weinberger, Alfred;
Projektleitung intern
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2020
Beschreibung
Für die Evaluierung der Implementation des Primarstufencurriculums aus Sicht der Studierenden und Lehrenden erfolgt sowohl formative als auch summative Evaluation auf der Grundlage einer Längsschnittanalyse, indem ein kompletter Jahrgang von Studierenden über die Dauer ihres Studiums untersucht wird. Die formative Evaluation gewährt Rückschlüsse auf die Qualität ganz spezifischer Module oder Lehrveranstaltungen, während die summative Evaluation einen „Gesamteindruck“ bietet. In der Längsschnittanalyse werden folgende drei Instrumente eingesetzt, die es erlauben, sowohl qualitative, sehr individuelle, als auch quantitative, eher curriculumspezifische Daten zu erheben (Mixed-Method-Studie).
1. Ein SWOT (Strength Weakness Opportunities Threats)-Fragebogen mit vier offenen Fragen bezieht sich auf die Stärken und Schwächen des aktuellen Curriculums bzw. der aktuellen Ausbildung (formative Evaluation). Dieser SWOT-Fragebogen enthält folgende offene Fragen:

1. Was waren die Stärken Ihrer bisherigen Lehramtsausbildung?
2. Was waren die Schwächen Ihrer bisherigen Lehramtsausbildung?
3. Welche Möglichkeiten zur Verbesserung der Qualität der Lehramtsausbildung sehen Sie?
4. Welche Risiken für die Qualität der Lehramtsausbildung sehen Sie?

Die teilnehmenden Studierenden werden jährlich befragt. Es macht Sinn den aktuellen Studienjahrgang 2015/16 in der Längsschnittanalyse zu begleiten. Da das Studienjahr aber schon zu Ende ist, müsste die erste Fragebogenerhebung im Oktober 2016 (gleich zu Beginn des neuen Studienjahres) stattfinden. Es ist empfehlenswert, wenn die Datenerhebung (Dauer ca. 30-45 Minuten) im Rahmen einer Lehrveranstaltung stattfindet, da bei einer freiwilligen Teilnahme zur Beantwortung der Fragen die Rücklaufquote erfahrungsgemäß zu gering ist. Hierbei ist eine Unterstützung durch das Institut Ausbildung notwendig (z.B. bei der Auswahl der betreffenden Lehrveranstaltungen). Prinzipiell haben sich SWOT-Analysen für die begleitende Evaluierung von Curriculum-Implementationen in der beruflichen Ausbildung bewährt (z.B. Lanning et al. 2012).
2. Auf der Basis der durch die SWOT-Analysen erhaltenen Daten finden im letzten Studiensemester Fokusgruppen-Interviews mit einigen Studierendengruppen statt (summative Evaluation). Diese Interviews haben einerseits zum Ziel, die Zuverlässigkeit der bisher gewonnenen inhaltsanalytisch ausgewerteten Daten zu überprüfen (Triangulation), als auch vertiefende Einblicke in die Qualität des Studiums zu gewinnen.

3. Schließlich findet eine quantitative Befragung mit einem Fragebogen statt, der sich auf Aspekte des Curriculums bezieht, wie z.B. dem zugrundeliegenden Bildungsbegriff, den Zielen des Studiums, den curricularen Prinzipien und den Querschnittsthemen. Diese Fragebogenerhebung wird gegen Ende des Studiums in elektronischer Form durchgeführt (summative Evaluation).

Insbesondere die Instrumente 2 und 3 können und sollen auf institutionsspezifische Aspekte (z.B. Bezug zu interreligiösen Themen) eingehen.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollerer, Luise; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mueller, Sabine; Mag.
Strauß, Sabine; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Koch, Bernhard; Dr.
Schirgi, Susanne; Mag.
Urschik Eselböck, Manuela; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Das Forschungsprojekt nimmt zentrale Bereiche der Kompetenzentwicklung von Studierenden des Bachelorstudiums „Elementarpädagogik“ im Entwicklungsverbund Süd-Ost in den Blick und verfolgt das Ziel in ausgewählten Bereichen Professionalisierungseffekte über den Verlauf der sechs Semester des Studiums zu erfassen und zu analysieren. Das Projekt schließt an eine Basiserhebung an, in der soziodemographische Merkmale, berufliche Positionen, Zufriedenheit mit ihrer Arbeit, sowie zu Motiven und Lernbedarfe der Studierenden der ersten Kohorte am Standort Graz erhoben wurden (Koch 2019). Im Fokus stehen für die zweite Kohorte die Erfassung der Veränderung in Bezug auf spezifische Kompetenzen des Leitungspersonals hinsichtlich der (A) Handlungspraxen in der „Begleitung sozial-emotionaler Bildung“ (vgl. Hollerer, Schirgi & Strauß, 2018) und ihre Veränderungen in Bezug auf spezifische Kompetenzen des Leitungspersonals. (B) Einstellungen zum Bildungsbereich „Natur und Technik“ In Teilbereichen werden Vergleichsdaten zur ersten Kohorte zu generiert, um Hinweise auf eine Optimierung der Studien hinsichtlich des Studiengangs ableiten zu können. Weiters werden spezifische Fragestellungen erhoben, um die Professionalisierungseffekte bei den Studierenden erkennbar zu machen. Die Studierenden der zweiten Kohorte (n=50) werden mit einem Online-Fragebogen zu zwei Zeitpunkten (zu Beginn / zum Ende des Studiums) befragt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Jungwirth, Gunda; M.A.
Projektleitung intern
Jungwirth, Gunda; Dr. MA OSR Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Das Forschungsprojekt geht der Frage nach, wie Lehrer_innen mit dem Unterrichtsprinzip Sexualerziehung angesichts heterogener Schüler_innensschaft umgehen. Im Fokus dieses Forschungsprojektes steht die Befindlichkeit der Lehrpersonen, ihre Handlungsmotivation, ihre subjektiven Theorien sowie ihrer Wahrnehmung von Heterogenität im Zusammenhang mit Sexueller Bildung.
Ziel dieser Studie war, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Bedingungen dazu beitragen, dass Sexuelle Bildung im Kontext von Schule gelingt. Im Zuge der Analyse narrativer Interviews entstand ein Bedingungsgefüge von Einflussfaktoren für die Verantwortungsübernahme der Sexuellen Bildung durch Lehrkräfte. Die Erkenntnisse dieser Studie dienen als Grundlage der Konzeptentwicklung für eine Lehrer_innenbildung, sowie für Fort- und Weiterbildungsangebote im Bereich Sexualpädagogik.
Beschreibung (engl.)
The aim of the research project is to learn – talking to teachers – how they think about the educational principle “sex education”, how they experience and reflect their own actions in their capacity as class teacher in the context of sex education. Of further interest was in what form and to what extent the interviewed persons feel responsible for sex education, where they experience difficulties and what measures may be subjectively meaningful to them to perform the teaching principle sex education in the best possible way. It was also important, which “subjective theories” are largely responsible how teachers think about sex education in heterogeneous context and as this is shown in the teaching practice.
The result of this study is a set of conditions for the assumption of responsibility of teachers for school sexual education in heterogeneous context
Proceeding from this, educational content for initial and continuing teacher trainings are being developed which empower teacher to make an emancipatory and gender-sensitive sex education.
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