Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Waid, Albin; Dr. BA BEd
Projektleitung intern
Waid, Albin; Dr. BA BEd MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mayer, Peter Johann; M.F.A.
Waid, Sarah; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Sir Ken Robinson definiert in seinen international viel beachteten bildungstheoretischen Arbeiten die Kultivierung von Kreativität als den Dreh- und Angelpunkt einer umfassenden Reform von Erziehung und Bildung (Robinson, 2015). In der Entwicklung einer theoretisch fundierten und zugleich anwendungsorientierten Psychologie der Kreativität fließen seine Vorarbeiten genauso mit ein wie die neurowissenschaftlich inspirierte Evolutionstheorie der Kreativität nach Arne Dietrich (2015) und die für die pädagogische Arbeit direkt relevante Operationalisierung von Kreativität nach Geoff Petty (2017). Es geht dabei um die Frage, wie es gelingen kann, dass Schule und Hochschule wieder zu Orten werden, an denen alle Menschen einen persönlichen und direkten Zugang zu ihren kreativen Ressourcen und Potentialen erfahren können. Kreativität wird dabei mit Robinson (2011) als Prozess verstanden, „der etwas Originelles hervorbringt, das einen Wert besitzt und die dem Menschen eigene Fantasie“ (Waid, 2018, S. 9) zum Ausdruck bringt. Die Entwicklung einer Psychologie der Kreativität bedient sich dabei unterschiedlichen Erkenntniswegen: (1) in Kooperation mit der KinderKreativUni der Kunstuniversität Linz (Claudia Hutterer und Isabella Fackler) werden die Bildungsbiografien von Lehrerinnen und Lehrern im Hinblick auf die Aspekte „Kreativität“ und „Kreativitätsförderung“ unter Verwendung eines Online-Fragebogens untersucht sowie die Psychologie der Kreativität im Anwendungsfeld des kreativen Gestaltens und in ihrer Bedeutung für die Entwicklung des Menschen beschrieben (Waid, 2018), (2) in Kooperation mit der Universität der Algarve (Jorge Santos) wurde im Rahmen einer Erasmus+ Dozentenmobilität unter dem Titel „Make creativity work“ ein multidisziplinäres Fortbildungsangebot für Lehrerinnen und Lehrer entwickelt, das die Psychologie der Kreativität an die Fachdidaktiken und Fachwissenschaften der Musikalischen Bildung und Theaterpädagogik anbindet, (3) im Rahmen hochschuldidaktischer Initiativen wird die Psychologie der Kreativität explizit und implizit als Inhalt und handlungsleitendes Prinzip aufgegriffen. Diese hochschuldidaktischen Innovationen werden wissenschaftlich begleitet und auf ihre Wirksamkeit hin überprüft. Damit stellt die hier beschriebene Entwicklung einer Psychologie der Kreativität eine wichtige inhaltliche Säule einer Positiven Pädagogischen Psychologie dar.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Kiener, Andreas;
Projektleitung intern
Kiener, Andreas; Mag. Dipl.-Ing. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Im Informatikunterricht ist es Schülerinnen und Schülern mit relativ einfachen Kenntnissen möglich, technische Produkte, welche noch dazu greifbar sind, zu gestalten. Mit Design-Based-Learning (DBL) steht eine Methode zur Verfügung mit der ein Informatikunterricht für das Gestalten von Informatiksystemen, durchgeführt werden kann. Um die Entwicklung der Lernenden bezüglich Informatiksystemen (z.B. Roboter), über das Gestalten von Informatiksystemen, zu untersuchen wird das Inventar zu den Grunderfahrungen des Informatikunterrichts herangezogen. Das Ziel des Forschungsprojekts ist, die Auswirkungen von DBL auf die Entwicklung der Lernenden hin Hinblick auf die Grunderfahrungen des Informatikunterrichts zu untersuchen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Oyrer, Susanne; Dr. Bed.
Projektleitung intern
Oyrer, Susanne; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hauer, Beatrix; HS-Prof.in MEd. Dr. Dipl.Päd.
Keplinger, Gudrun Isolde; Mag. Dr. BEd
Hesse, Anke; Dipl.-Phys. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Reitinger, Johannes; Univ.-Prof. Dr. habil.
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Participatory action research processes have proven to have the potential for effective change in education. This project explores how an inquiry-oriented teaching approach can be realized in secondary school in a participatory process involving three levels, namely pupils, teachers and a research team. The meta-intention of the developmental project is to unfold certain criteria typical for participatory inquiry-learning arrangements on all these levels. The aim of the study is to understand the parameters conducive to the evolvement of the criteria of inquiry learning and the specific methods teachers use in their lessons. Feedback to the practitioners is derived from quantitative analysis of data gathered by the practitioners and qualitative analysis of guided interviews of the research team with eight teachers. It turns out, that sound knowledge of theory supported by the researchers, participation in the learning experience of a group, and most importantly a trustful mindset concerning the capabilities of the learners are crucial to the effective use of the participatory approach to inquiry in classrooms. Finally, reflection on the scientific outcomes fuels the participatory action research cycle and the school developmental process.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Oyrer, Susanne; Dr.
Projektleitung intern
Oyrer, Susanne; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Reibnegger, Harald; MEd. Dr. Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Der von Zaichkowsky (1985) entwickelte und 1994 für die Werbebranche überarbeitete Personal Involvement Inventory PII wurde in einer im SS 2020 vorliegenden Vorstudie an der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz mit 109 Probanden als Messinstrument für Involvement im Bildungsbereich untersucht. Dazu wurden die 10 Items, davon jeweils 5 aus dem Bereich des affektiven und 5 aus dem kognitiven Bereich ins Deutsche übersetzt und in unterschiedlichen Lehrveranstaltungstypen getestet. Die Faktorenanalyse aller 10 Items ergab einen einzigen Faktor. Mit dem Cronbachs Alfa Wert von 0.86, den hohen Korrelationen der Items untereinander, sowie den unterschiedlichen Ergebnissen für den Involvement Mittelwert (über alle 10 Items) der verschiedenen Lehrveranstaltungen zeigt sich der PII vorerst als brauchbares Instrument zur Messung von Involvement im Hochschulkontext. Trotz der statistisch zufriedenstellenden Daten, lässt die geringe Stichprobe dieser Vorstudie vorerst nur vorsichtige Schlüsse auf die Verwendung des PII im Bildungskontext zu, öffnet aber neue Ausblicke auf richtungsweisende Forschungsfragen betreffend das Konstrukt des Involvement im Bildungsbereich. Die 20/21 angestrebte Studie sollte eine wesentlich breitere Stichprobe, zudem von verschiedenen Hochschulen untersuchen. Auch dabei ist geplant, wie in der Vorstudie, verschiedene LVA-Typen zu untersuchen. Wenn sich der einfaktorielle Charakter der Items wiederholt, ließe dies spannende Rückschlüsse auf die Bedeutung der affektiven Komponenten in der Vorlesungsdidaktik zu.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Huber, Eva; MA
Projektleitung intern
Oyrer, Susanne; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Die PHDL ist im EU- Leader-Projekt strategischer Partner. Es geht um den Austausch der Grenzregionen AT/CZ. Deswegen wird 2-sprachig gearbeitet.
Im Rahmen des Projektes führt die PHDL eine interkulturelle Begleitstudie durch. Mit Hilfe eines Messinventars wird untersucht, wie sich neu entwickelte Materialien von Projektpartnern zum Forschenden Lernen auf die Kinder auswirken. Der Fragebogen/Beobachtungsfragebogen wird entwickelt (Vorstudie), dann die Interventionen mit den Kindern getestet (Begleitstudie Interreg).
Im ersten Jahr 19/20 wird ein erster Entwurf des Inventars in einer Pilotstudie in A auf seine statistische Reliabilität getestet.
Im zweiten Jahr 20/21 findet die eigentliche Studien statt, nämlich in CZ und in Österreich – derzeit angedacht, wodurch mindestens 200 -400 Kinder erreicht werden könnten.
In den Ergebnissen könnten sich auch Aussagen über interkulturelle Unterschiede ergeben.
Die interkulturelle Begleitstudie kommt allen Projektpartner und damit dem Gesamtprojekt zu Gute, wenn für die von den Projektpartnern entwickelten Materialien positive Effekte auf die Kinder bestätigt werden können.

Das Messinventar soll Forschendes Lernen, Involvement und Wohlbefinden post-interventionell abfragen. Im Folgenden werden die dahinterliegenden Konzepte kurz umrissen.
1) Forschendes Lernen (Reitinger, 2013,Pedaste et. Al., 2015)
Es wird auf den Fragebogen Permanschlager, Reitinger, Reitinger, Seyfried, & Waid (2018) zugegriffen (SVF-Kurzskala).
2) Involvement (Zaichkowsky, 1994, Astin, 1984,)
Das Involvement oder, wie es Zaichkowsky (1994) definiert, die persönliche Relevanz, ist eine wichtige Voraussetzung für die Beteiligung (affektiv und kognitiv) von Personen an einer Sache oder einem Prozess (z.B. Unterricht). Zaichkowsky entwicklete einen Fragebogen, den PII (Personal Involvement Inventory) für die persönliche Relevanz von Werbespots (ebd.). Die Verwendung von Items im Fragebogen hinsichtlich der affektiven Faktoren von Involvement wird durch Erkenntnisse von Fredricks et al. (2004) unterstützt.
Der PII wurde 2016 von Oyrer übersetzt und im schulischen Kontext (Sekundarstufe) im Zuge einer Unterrichtsphase in Physik nach einem Forschenden Lernarrangement eingesetzt. Die Ergebnisse standen im Einklang mit anderen getesteten Faktoren wie Motivation und Entfaltung Forschenden Lernens. Darüber hinaus wurde der PII an 109 Tn im Hochschulkontext erprobt und statisitisch geprüft (Oyrer& Reibnegger, 2020 in press). Aufbauend auf dieser ersten erfolgreichen Vorstudien, wird die weitere Entwicklung des Fragebogens/Beobachtungsbogens für die VS und den KIGA sich u.a. an der Theory of Involvement (Astin, 1984) orientieren.

3) AEQ-ES (Lichtenfeldet al. , 2012; ); The role of positive emotions (Fredrickson, 2001)

Vor diesem theoretischen Hintergrund soll ein getestetes Inventar nach Lichtenfeld et al. (2012) verwendet bzw. an die Zielgruppe angepasst und auf Deutsch und Tschechische übersetzt werden („Achievement Emotions Questionnaire – elementary school. AEQ-ES.

Abgesehen von der Begleitstudie ist eine Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Lyzeum in Prachatice geplant, die auch gemeinsame Exkursionen/Hospitationen/div. zu entwickelnde Kooperationen beinhalten.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Fürlinger, Margarete; Mag. OSR Prof.
Projektleitung intern
Fürlinger, Margarete Charlotte; Mag.
Mattes, Ursula; MEd. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
Der Begriff „Kompetenz“ wird heute zunehmend gebraucht und für unterschiedliche Bereiche sowie vielfältige Sachverhalte herangezogen. Um eine Definition für die vorliegende Thematik einzugrenzen, soll auf Solzbacher (2003) verwiesen werden, der mit diesem Begriff „die Verhaltensdispositionen eines Menschen“ bezeichnet, die ihn befähigen, „Tätigkeiten bzw. Handlungen erfolgreich und selbstorganisiert“ auszuführen (Solzbacher 2003, S. 64. In: Karner 2012, S. 8). In dieser Definition weist der Terminus „selbstorganisiert“ bereits auf das reflexive Element der Thematik hin sowie auch auf die Verknüpfung von selbst organisier- ten, konstruktiven Lernprozessen mit der Reflexion mentaler Rückkoppelungs- prozesse (Karner 2012, S. 8).
Die aktuellen Entwicklungen an Pädagogischen Hochschulen tendieren im Be- reich der Schulpraxis zunehmend in Richtung Begleitung seitens der Lehrenden sowie forcierte Selbsteinschätzung seitens der Studierenden (Karner 2012, S. 12). Beer & Beer nennen dazu die „Selbstwirksamkeitsüberzeugung von Lernenden“ als einen Aspekt guter Hochschullehre (Beer & Beer 2016, S. 18).
Genau hier setzt das Projekt Lesefreu(n)de an.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Keplinger, Gudrun Isolde; Mag. Dr. BEd / 2100 Institut Ausbildung
Spann, Harald; Mag. Dr. Dr. / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Projektleitung intern
Keplinger, Gudrun Isolde; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schöftner, Thomas; Dr. BEd MSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Peterseil, Thomas; Prof. / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Wagner, Thomas; Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
“DIGIT:TIME“ setzt sich zum Ziel, ein Konzept für eine digitale Fachdidaktik im Unterrichtsfach Englisch zu entwickeln, welches in der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Cluster Mitte implementiert werden kann. Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien und Technologien für den Fremdsprachenerwerb stehen im Zentrum der Arbeit auch die Erfahrungen und Kenntnisse von Englisch-Lehrpersonen in unterschiedlichen Stadien des Novizen-Experten Paradigmas.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Weinberger, Alfred; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Die Forschungsfrage lautet: Was denken und fühlen Lehramtsstudierende in interpersonalen Konfliktsituationen in der Schulpraxis. Interpersonale Konfliktsituationen (z.B. Unterrichtsstörungen sind häufige und für Lehramtsstudierende belastende Situationen in der Schulpraxis. Die Interviews von 75 Studierenden werden auf der Basis des kognitiv-affektiven Prozesssystems ausgewertet. Das kognitiv-affektive Prozesssystems von Mischel und Shoda (2009) ist ein persönlichkeitstheoretischer Ansatz, der davon ausgeht, dass unser Handeln durch verschiedene Kognitionen und Affekte gesteuert wird, die situationsabhängig interagieren.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Baum, Antonia; Dr.in
Musil, Katharina; MMag. Dr.
Stary, Christian; Univ.Prof. Dr.
Wallner, Günter; Univ.-Prof.
Projektleitung intern
Musil, Katharina; MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Effective transformation of educational ecosystems towards Future Skills-promotive Project-based Learning (PjBL) can be significantly facilitated by a specific coaching procedure for teachers. However, its digitalization is still lacking an engaging implementation. Digitally coached deployment of PjBL in higher education can open up new ways to ensure equitable access and opportunities for learners and teachers, equipping both with today’s necessary skills to navigate and critically engage with a digital society. PjBL fosters media literacy, a deeper understanding of the mechanisms behind (digital) economies, and generates interdisciplinary knowledge for learners, while offering involvement with external, non-academic stakeholders and communities within the learning process. Current technologies, including web-based reflection tools, have the potential to support the enhancement of PjBL processes for all learners and thereby facilitate individual and organizational transformation. However, aside from adaptation challenges on the technology and organization layer for digitally supported coaching, user adoption is crucial. The introduction of a web-based digital coaching support tool with metaverse components, for reflecting and processing PjBL from a teaching and organizational perspective, developed as part of this project, requires methodological structure, innovative and attractive design and in-depth user experience (UX) studies. The proposed user-centered approach is driven by digitally supported PjBL coaching principles assisted by gamification and visualization technologies: they allow for an engaging exploration of playful PjBL reflection and development, as teachers operate in increasingly digitalized educational ecosystems. In this project, use cases with selected educators from international and diverse educational contexts will be elaborated to demonstrate feasibility and possible impacts on educational settings in higher education.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Greiler-Zauchner, Martina; HS-Prof MMag. Dr.
Lobnig, Tanja; Mag. Dipl.-Ing. Prof.
Wiltsche, Harald; HS-Prof. Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Der Einsatz digitaler Medien kann den Aufbau und die Vernetzung mentaler Vorstellungsbilder zu mathematischen Begriffen positiv beeinflussen. Roth (2008, S. 135f.) und Weigand et al. (2018, S. 19) betonen in diesem Zusammenhang insbesondere den Vorteil dynamischer Visualisierungen durch den Einsatz Dynamischer Geometriesoftware – unter diese Bezeichnung fallen Computerprogramme, mit denen interaktive geometrische Konstruktionen durchgeführt werden können, z.B. GeoGebra, Euklid DynaGeo, Cabri Géomètre, Cinderella (ebd., S. 20).
Während zum Einsatz Dynamischer Geometriesoftware in der Sekundarstufe eine Fülle fachdidaktisch durchdachter Unterrichtsvorschläge zu relevanten geometrischen Themen zu finden sind, sowie auch Studien in Hinblick auf verschiedene Aspekte in der unterrichtlichen Umsetzung (Hohenwarter, 2006; Kimeswenger Barbara, 2017), gibt es zum Einsatz Dynamischer Geometriesoftware in der Grundschule kaum Lehr- Lernszenarien, die von Fachdidaktikern zum Einsatz in der Grundschule entwickelt bzw. evaluiert wurden. Ferner können die Beispielaufgaben, die auf Internetplattformen zu finden sind, großteils mit den Worten Krauthausen (2012) als didaktisch fragwürdig bewertet werden. Franke und Reinhold (2016) nennen im Lehrwerk Didaktik der Geometrie lediglich eine Studie von Kreis, Dording und Keller (2010), in der der Einsatz von GeoGebraPrim – eine abgespeckte, für die Grundschule konzipierte Version der Dynamischen Geometriesoftware GeoGebra – in Luxemburger Grundschulen evaluiert wurde. Der Schwerpunkt der genannten Studie lag auf Aufgaben rund um die Begriffe Punkt, Gerade, parallel und senkrecht.
Somit könnte eine Studie, die den Einsatz (Kreis, Dording, Keller, Porro & Jadoul, 2018) Dynamischer Geometriesoftware zum Aufbau von Grundvorstellungen zu den Begriffen Umfang und Flächeninhalt in der vierten Klasse Volksschule untersucht, durchaus neue Erkenntnisse in die aktuelle Forschungslage einbringen und Beiträge liefern zur Beantwortung der Frage, inwiefern der handelnde Zugang zu inhaltlichen Vorstellungen in der Volksschule auch teilweise virtuell am Computer erfolgen kann.
Daraus ergibt sich folgende Fragestellung für das vorliegende Forschungsvorhaben: Wie kann Dynamische Geometriesoftware in der Volksschule eingesetzt werden, um Grundvorstellungen zu den Begriffen Umfang und Flächeninhalt aufzubauen und zu festigen?

Als Produkte sollen in diesem Projekt ausgearbeitete und erprobte Lehr- Lernszenarien unter Nutzung von Dynamischer Geometriesoftware samt begleitendem Material für Lehrkräfte mit Informationen zum Hintergrund und zur Zielsetzung der Aktivitäten und Vorschlägen für die Gestaltung des Unterrichts entstehen. Dabei ist die Entwicklung der Lehr- Lernszenarien bereits Gegenstand der Forschung, welche durch eine enge Rückkoppelung mit der Praxis erfolgen soll.
Das vorliegende Forschungsprojekt will mit seinen Ergebnissen einen Beitrag zu folgenden bedeutenden Zielen der fachdidaktischen Forschung leisten:
– Weiterentwicklung der Praxis durch Produkte und Konzepte mit einem praktischen Nutzen für den Mathematikunterricht
– Professionalisierung von Studierenden und Lehrkräften in Fortbildungsangeboten für einen didaktisch fundierten Einsatz digitaler Medien im Unterricht.

Beschreibung (engl.)
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Bericht