Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Slowenisches Wissenschaftliches Institut, Celovec, Klagenfurt; Slovenski znanstevni institut
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Wutti, Daniel; HS-Prof. MMag. Dr.
Pichler, Christian; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Da die dialogische Erarbeitung einer postnationalistischen Regionalgeschichte ein sehr ambitioniertes Unterfangen ist, muss dieses Vorhaben auf sicheren Grundlagen stehen. Deswegen ist zunächst ein konzeptionelles und kommunikatives Fundament zu kreieren, aus dem ein gemeinsames und doch unterschiedlich akzentuiertes Bild der Regionalgeschichte erwachsen kann. Es versteht sich, dass dies nur im Dialog gelingen kann, bei dem teilweise bereits der Weg das Ziel ist.

Das hiermit beantragte Projektvorhaben versteht sich insofern als erstes Projekt oder gewissermaßen Phase „0“ eines auf viele Jahre angelegten Gesamtprojekts, welches durch unterschiedliche nationale und internationale Fördergeber finanziert werden soll. Das hier vorgestellte Vorhaben zielt darauf ab, die Voraussetzungen für darauf aufbauende weitere Teilprojekte zu schaffen. Dennoch ist es ein eigenständiges Projekt mit konkreten Ergebnissen, die wichtige Impulse für eine Neugestaltung der Lehre von Geschichte liefern.
Ziel des vorliegenden Projekts ist nicht bloß eine Zur-Kenntnisnahme und ein Austausch von offiziellen und privaten Narrativen zu ausgewählten Zeitperioden in den einzelnen Ländern, sondern darüber hinaus ein Abgleich dessen, welche Rolle die (Regional-)Geschichte überhaupt im Bildungswesen und im öffentlichen Bewusstsein des jeweiligen Landes bzw. einzelner gesellschaftlicher Gruppen spielt und eine Verständigung darüber, welche Aufgabe dem Unterricht der Geschichte jeweils zukommen soll. Damit soll von Lehrkräften, engagierten und interessierten Studierenden, Didaktiker*innen, Historiker*innen und Kulturwissenschaftler*innen aus den drei Ländern eine gemeinsame Basis geschaffen werden. Die Annahme ist, dass in weiteren Phasen einzelne historische Abschnitte gemeinsam genauer untersucht und didaktisch aufbereitet werden können.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Boxhofer, Emmerich; Mag. Dr. Prof.
Keiler, Karin; BEd MA
Projektleitung intern
Boxhofer, Emmerich;
Keiler, Karin; BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Reibnegger, Harald; MEd. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Hypothesen
1) Eltern sehen Vorteile des PVS-Modells gegenüber dem verpflichtenden Anwesenheitsmodell.
2) Es gibt Unterschiede in der Bewertung des Modells hinsichtlich Berufsbedingungen.
3) Die Bewertung des Modells ändert sich im Laufe der Testphase.
Längsschnittstudie mit quantitativer Auswertung (SPSS) eines Onlinefragebogens (unipark) inklusive inhaltsanalytischer Auswertung einer offenen Fragestellung. (Mix-Method-research-design)
(Eventuell Ergänzung hinsichtlich Persönlichkeitsmerkmale und Wertebedeutung und beobachteter Selbstwirksamkeitserwartung).
Kontrollgruppe vorhanden – Parallelklasse
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr. / 201660 Pädagogische Hochschule Kärnten
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Durch die Einführung der Bildungsstandards ist der Begriff der Kompetenz ins Zentrum fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen und pädagogischen Denkens und Handelns gerückt. Während jedoch in Österreich für die Primarstufe in den Bereichen Deutsch und Mathematik Bildungsstandards bereits definiert sind, gibt es solche für den Sachunterricht und hier im speziellen im Erfahrungs- und Lernbereich Natur und Technik noch keine. Dies erschwert oft die Transition in die Sekundarstufe, da Wissen und Fertigkeiten der SchülerInnen nicht eindeutig vergleichbar sind. Ausgehend von bereits vorhandenen Kompetenzmodellen im Bereich des Sachunterrichts für die Primarstufe anderer Länder, den Erkenntnissen aus der Entwicklungspsychologie sowie basierend auf empirischen Erhebungen in Österreich, sollte ein österreichisches Modell für den naturkundlich-technischen Erfahrungs- und Lernbereich im Sachunterricht (Nawi4Primar) entwickelt werden. Nawi4Primar sollte als Grundlage für kompetenzorientierte Planung, Durchführung und Evaluation von naturkundlich-technischem Unterricht im Sachunterricht dienen.

Das oben beschriebene Projektvorhaben wurde während der Projektumsetzung insofern abgeändert, als das kein Kompetenzmodell für den Sachunterricht mit dem Fokus auf die Naturwissenschaften entwickelt wurde, sondern ein viel allgemeineres Lehr-Lern-Modell (LLM). Dieses LLM soll LehrerInnen in der Volksschule bei der Planung von naturwissenschaftlichen und/oder soziokulturellen Inhalten unterstützen und die Umsetzung im Unterricht erleichtern. Zudem könnte das LLM auch in der Sekundarstufe Anwendung finden. Eine erste Version des Lehr-Lern-Modells wurde im November 2020 als Publikation bei PraxisForschungLehrer*innenBildung. Zeitschrift für Schul- und Professionsentwicklung eingereicht.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hauer, Beatrix; HS-Prof.in MEd. Dr. Dipl.Päd.
Reitinger, Johannes; habil. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Hauer, Beatrix; Institutsleiterin MEd. Dr. Dipl.Päd. OStR
Reitinger, Johannes; HS-Prof. PD Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2017
Beschreibung
Die Pädagogische Hochschule der Diözese Linz ist eine PILGRIM- und ÖKOLOG-zertifizierte Hochschule. Die Institution bekennt sich zu einer ökologisch sozial und wirtschaftlich nachhaltigen Hochschulkultur und will ein hohes Maß an Umweltbewusstsein, Gesundheitsbewusstsein und globalem Verantwortungsbewusstsein erarbeiten, die Grundsätze einer nachhaltigen Lebensweise vermitteln sich durch geeignete Maßnahmen um einen möglichst umweltgerechten Hochschulbetrieb bemühen und Vorbildwirkung zeigen.
Im Rahmen der Evaluierungsstudie (Zeitreihenstudie) wird zu zwei Messzeitpunkten erhoben, welche Anliegen Lehrende, Mitarbeitende und Studierende im Zusammenhang mit den Maßnahmen ÖKOLOG und PILGRIM haben. Zudem wird der Impact zentraler Maßnahmen beobachtet. Die Ergebnisse dienen der diesbezüglichen Arbeitsgruppe als Informationsgrundlage für operative Entscheidungen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Jaksche-Hoffman, Elisabeth Katharina; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Erlacher, Willibald; HS-Prof. Mag. Dr.
Gaggl, Petra; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Im Schuljahr 2021/22 startet in einer zweiten Klasse (Inklusionsklasse) das Pilotprojekt zum Thema
„Sozial- und Selbstkompetenztraining“ mit dem Ziel Soziales Lernen und die Förderung sozialer Kompetenzen nicht nur im täglichen Unterricht (z.B. durch Unterrichtsformen wie den ELA Unterricht) zu unterstützen, sondern in einer extra Stunde durch gezielte Übungen vertiefend zu fördern. Gerade in einer sehr heterogen zusammengesetzten Klasse, wie der Inklusionsklasse dieses Forschungsprojekts erscheint es plausibel, die Entwicklung sozial-emotionaler Kompetenzen
zusätzlich zu fördern. Wie zahlreiche Studien zeigen, z.B. die Meta – Analysen von 213 Studien über 270.00 Schüler*innen des CASEL’s, in dem deutlich wird, dass “students participating in SEL programs also showed improved classroom behavior, an increased ability to manage stress and depression, and better attitudes about themselves, others, and school.“ (CASEL, o.D.)
Durch die wissenschaftliche Begleitung soll der Vorteil einer Zusammenarbeit mit der an der Pädagogischen Hochschule eingegliederten Praxisschule genutzt werden, um einerseits die
Entwicklung und Erprobung eines innovativen Pilotmodells in einer Inklusionsklasse zu unterstützen und andererseits von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, empirische Daten zu diesem
Themenbereich zu sammeln. Das Projektteam kann auf frühere positive Erfahrungen der Zusammenarbeit im Projekt „Heterogenität und Diversität im Unterricht“ (siehe Artikel Jaksche-Hoffman, Kucher & Damej (erscheint 2021),Wie kann inklusive Bildung im schulischen Setting gelingen? Anregungen für den Umgang mit heterogenen Lerngruppen) zurückgreifen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Boxhofer, Emmerich; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Boxhofer, Emmerich;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2018
Beschreibung
SPAVEM (Schulpraxisbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster) orientiert sich am arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmuster von Schaarschmidt & Fischer 1995 (AVEM) und erfasst neben der Zuordnung der einzelnen Probanden zu den 4 Erlebensmustern auch die elf Dimensionen Subjektive Bedeutsamkeit der Arbeit, Beruflicher Ehrgeiz, Verausgabungsbereitschaft, Perfektionsstreben, Distanzierungsfähigkeit, Resignationstendenz bei Misserfolgen, Offensive Problembewältigung, Erfolgserleben im Studium, Lebenszufriedenheit, Erleben sozialer Unterstützung und innere Ruhe/Ausgeglichenheit.
Die entsprechenden AVEM-Items (AVEM) wurden entsprechend umformuliert bzw. für das Erleben in den Pädagogisch-Praktischen Studien adaptiert. Für die Berechnungen der entsprechenden Erlebens- und Bewältigungsmuster wird die Version mit 44 Items verwendet.
Ergänzend werden Werte zur Beschreibung der Persönlichkeit nach dem Fünf-Faktoren-Modell erhoben. In verschiedenen Lehrerstudien zeigt sich, dass Studierende, die hohe Werte im Bereich der Offenheit, Gewissenhaftigkeit und Extraversion haben, bei Belastungen und Konflikten eher kommunikative Lösungsstrategien anwenden. Dies könnte in Zusammenhang mit der Bewältigung von Belastungserleben, insbesondere mit einer guten Distanzierungsfähigkeit stehen. (Mayr 2006).
Persönlichkeitsmerkmale wurden lange als sehr stabil angesehen. Die Persönlichkeitsforschung ging dabei von nur wenig veränderbaren Dispositionen aus. Aktuell werden Veränderungen der Persönlichkeit durch biologische Reifung, Anforderungen und Erfahrungen und zwar über die ganze Lebensspanne hinweg beschrieben. (Specht 2012).
Die Veränderung der Persönlichkeitsmerkmale und die Bewältigungsmuster von Belastungen stehen in einem Zusammenhang.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Koschmieder, Corinna; Prof. Mag. Dr.
(Deputy) Unterköfler-Klatzer, Dagmar; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Unterköfler-Klatzer, Dagmar; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Strauß, Sabine; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Auferbauer, Martin; HS-Prof. Mag. PhD
Kramer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk Phd
Bilalovic, Marie; wissenschaftl. Mitarbeiterin Mag.
Herzog, Manfred; wissenschaftl. Mitarbeiter Mag.
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Laufzeit
2021 – 2026
Beschreibung
TALIS (Teaching and Learning International Survey) ist eine weltweite, internationale Studie über das Lernumfeld an Schulen und die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern. Sie wird von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durchgeführt und stellt die Perspektive der Lehrpersonen in den Mittelpunkt. Österreich nimmt nach 2008 und 2018 das dritte Mal an TALIS teil.
Das Ziel von TALIS ist die Bereitstellung von Indikatoren und Analysen über die Rahmenbedingungen des Arbeitsplatzes Schule. Darüber hinaus ermöglicht TALIS einen Vergleich des schulischen Arbeitsumfelds der teilnehmenden Länder. Insbesondere sollen bei TALIS 2024 neben den Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern folgende Themenbereiche fokussiert werden: Lehrmethoden, -haltungen und -einstellungen sowie Unterricht in heterogenen Lernumfeldern, Arbeitszufriedenheit, Diversität, Nutzung digitaler Technologien und der Einfluss von COVID-19.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Kreutzer, Ansgar; Univ.-Prov.
Reitinger, Johannes; habil. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Reitinger, Johannes; HS-Prof. PD Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
In der Sozialwissenschaft wird allenthalben der Trend zur Individualisierung konstatiert, der auch religiöse Ausdrucksformen, Gemeinschaften und Institutionen nicht unberührt lässt: Prozesse sozialen Wandels führen dazu, dass Menschen zunehmend aus angestammten sozialen Strukturen (wie Familien, Dorfgemeinschaften, kirchlichen Strukturen) freigesetzt werden. Damit erhöhen sich Möglichkeiten, aber auch Notwendigkeiten selbstbestimmter Lebensführung – zumindest in einigen Lebensbereichen. In der Religionswissenschaft wird der Niederschlag von Individualisierung in der Religiosität mit dem sich verbreitenden Typus eines „spirituellen Wanderers“ (C. Bochinger u.a.) auf einen analytischen Begriff zu bringen versucht. Für die Religionsgemeinschaften ist mit diesen Prozessen der Individualisierung ein Bedeutungsverlust, zumindest -wandel ihrer institutionellen Struktur verbunden, auf den sie theologisch, pastoral und organisatorisch zu reagieren haben.
Das hier anvisierte Forschungsprojekt geht – gestützt von entsprechenden ersten empirischen Beobachtungen aus der Religionssoziologie (etwa Bochingers u.a.) – von der Hypothese aus, dass sich Prozesse der religiösen Individualisierung nicht zuletzt im Kontext kirchlicher Bildungshäuser manifestieren. Dies lässt sich durchaus soziologisch erklären: Denn die relativ offene, eher netzwerkartig angelegte Sozialstruktur von Bildungshäusern sowie ihr inhaltliches Angebot, nämlich auf individuelle Präferenzen und Interessen abgestimmte Bildungsprozesse, scheinen einer durch Individualisierung und religiöse Selbstbestimmung geprägten Mentalität entgegenzukommen. Zugleich zeigt die bleibend institutionelle und soziale Struktur von (religiösen) Bildungseinrichtungen aber auch, dass (religiöse) Individualisierungsprozesse auf institutionelle Rahmungen und Re-Vergemeinschaftungen der „freigesetzten“ Individuen angewiesen bleiben. Diesen Tatbestand einer gewissermaßen dialektischen Individualisierung, die auch ihre Gegenbewegung der Vergemeinschaftung – freilich unter individualisierten Bedingungen – hervorbringt, hat die gegenwärtige Sozialwissenschaft auf das differenzierte Konzept der „posttraditionalen Gemeinschaft“ (R. Hitzler u.a.) gebracht. Insofern scheinen kirchliche Bildungshäuser ein paradigmatisches Feld, in dem sich religiöse Individualisierung und posttraditionale Vergemeinschaftung beobachten lassen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; Prof. BEd MA PhD
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lasnik, Silvia; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Blahowsky, Gail; Prof. Dipl.Päd. Mag. BA
Eisner-Fasching, Maria; Prof. BEd Mag. Dr.
Lewis, Catherine; Prof. Dr. BA BEd
Reiter, Irene; Dipl.Päd. MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Das Interesse am frühen Fremdsprachenunterricht steigt stetig und so wächst auch die Literatur zum frühen Fremdsprachenunterricht beständig. In Österreich existiert seit 1998(formale Adaptierung bis2005)ein unveränderter Lehrplan für die Lebende Fremdsprache auf Primarebene, trotz der rasanten Veränderungen in der Fremdsprachendidaktik sowie curricularen Veränderungen in der Primarschullehrer*innenausbildung. Zukünftig soll es nun nach über 20 Jahren zu einer Erneuerung des Lehrplans für dieVerbindliche Übung„Lebende Fremdsprache“auf Primarebene kommen. Diese Studie soll aktuelle Tendenzen auf Primarebene im Entwicklungsverbund Süd-Ost (EVSO) (Burgenland, Kärnten, Steiermark) ersichtlich machen und die Inauguration des neuen Lehrplans begleiten, um einen ersten Einblick in die Anwendung und die Akzeptanz sowie die Voraussetzungen bei den Lehrer*innen anhand derer ‚beliefs‘ im EVSO gewinnen und Rückschlüsse für die Fort-und Weiterbildung an den Pädagogischen Hochschulen ziehen zu können.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayr, Johannes; Dr.
Nausner, Ernst; Mag. Dr. Prof.
Boxhofer, Emmerich; Mag. Dr. Prof.
Reibnegger, Harald; MEd. Dr.
Projektleitung intern
Boxhofer, Emmerich;
Mayr, Johannes; Dr.
Nausner, Ernst;
Reibnegger, Harald; Dr., MEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2022
Beschreibung
In den Jahren 1995 bis 2005 fand an allen Pädagogischen Akademien Österreichs eine Studie statt, in der die
individuellen Lernvoraussetzungen der Studierenden (z. B. ihre Berufswahlmotive), die im Studium und in der
Fortbildung angebotenen Lerngelegenheiten (z. B. Informationsinputs zu bestimmten Inhalten), die Nutzung
dieser Lerngelegenheiten durch die Studierenden bzw. Lehrkräfte (z.B. durch unterschiedliche Lernstrategien)
sowie das daraus erwachsende Können, Handeln und Befinden im Beruf und dessen Veränderung erhoben
wurden. Es wurde auch erfasst, welche Entwicklungen in der Persönlichkeits- und Interessenstruktur
abliefen und wie sich die Laufbahn gestaltete (z. B. Berufsausstieg). Die Studie wurde von Johannes Mayr
(damals PA der Diözese Linz) geleitet.
In einer weiteren Serie von Erhebungen wurden an der PA der Diözese Linz bei den Studierenden und Absolvent/
innen der Studienjahrgänge 1985 bis 1999 sowie bei den Studierenden der Studienjahrgänge 2001 bis
2010 ähnliche Merkmale erfasst wie in der österreichweiten Studie. Diese Erhebungen wurden zunächst von
Johannes Mayr durchgeführt, später von Emmerich Boxhofer und Ernst Nausner (beide PH der Diözese Linz).
Bei einzelnen Erhebungen wirkten weitere Personen – teilweise auch solche aus anderen Institutionen –
maßgeblich mit, wobei insbesondere Barbara Hanfstingl (Universität Klagenfurt) zu erwähnen ist.
Im Zuge der TEDCA-Studie sollen nun – voraussichtlich im Sommersemester 2018 – möglichst viele der Teilnehmenden
an den skizzierten österreichweiten bzw. an der PA/PH der Diözese Linz stattgefundenen Studien
nochmals kontaktiert und im Hinblick auf die seit der letzten Erhebung stattgefundenen Lern- und Veränderungsprozesse,
deren Hintergründe und den nunmehr erreichten Stand ihrer Kompetenz- und Laufbahnentwicklung
befragt werden. Im Zentrum sollen dabei die Erfahrungen in der formalen, non-formalen und
informellen Fortbildung stehen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht