Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Völkl, Andrea; MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2025
Beschreibung
Leider muss ein erheblicher Anteil der Jugendlichen gegen Ende der Pflichtschulzeit als Lese-Risikoschüler/innen eingestuft werden (Österreich 27.6%; Naumann, Artelt, Schneider & Stanat 2010). Lesekompetenz umfasst die Teilkompetenzen geschriebene Texte schnell dekodieren zu können (Leseflüssigkeit) und außerdem den Sinn geschriebener Texte erfassen zu können (Leseverstehen).
Für den Erwerb von Lesekompetenz spielt intrinsische Lesemotivation eine wichtige Rolle, da durch sie das Leseverhalten der Schüler/innen positiv beeinflusst wird (McKenna et al.; Mol & Bus 2011; Wigfield & Guthrie 1997). Empirische Studien zeigen, dass Motivation Lernprozesse über Effekte der kognitiven Grundfähigkeiten und des spezifischen Vorwissens hinaus vorhersagen kann (z. B. Murayama et al. 2013). Obwohl zahlreiche Studien zur Lesemotivation existieren, ist der Einfluss von Lesemotivation auf die Lesekompetenz bei Leseanfänger/innen noch nicht empirisch gesichert (Schiefele et al. 2012). In der vorliegenden Studie soll auf motivationale Konstrukte zurückgegriffen werden, die sich bei der Vorhersage von schulischen Leistungen gut bewährt haben: intrinsische Motivation, identifizierte Regulation und (fach)spezifisches Selbstkonzept.
Die Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan (1985) unterscheidet zwischen intrinsischer Motivation und mehreren Formen extrinsischer Motivation. Intrinsische Motivation ist durch inneren Antrieb, sowie positives emotionales Erleben gekennzeichnet. Manchmal führt intrinsische Motivation zu Flowerleben, einem Zustand, in dem auf äußere Umstände vergessen wird (Csikszentmihalyi 1990). Alle extrinsischen Motivationsformen, die Regulationsstile, zeichnen sich durch Zukunftsorientierung und Ausrichtung auf ein äußeres Ziel aus, sie unterscheiden sich jedoch hinsichtlich des Grades an Selbstbestimmung. Die am stärksten selbstbestimmte Form von extrinsischer Motivation ist identifizierte Regulation (Ryan & Deci 2000). Mehrere Autoren weisen auf Unterschiede zwischen akuter und habitueller Lesemotivation hin (z. B. Pekrun 1993; Schiefele 2009). Für die Vorhersage von Leseleistung ist es sinnvoll die habituelle Lesemotivation, also die relativ stabile Bereitschaft eine Leseaktivität zu beginnen, zu berücksichtigen (Wigfield & Guthrie 1997; Schiefele et al. 2012).
Ein weiterer relevanter Prädiktor schulischer Leistungen ist das fachspezifische Selbstkonzept (Marsh, Trautwein, Lüdtke, Köller & Baumert 2005). Marsh und Kollegen fanden eine Wechselwirkung von fachspezifischem Selbstkonzept und Leistung. Es ist daher anzunehmen, dass das auch lesespezifische Selbstkonzept Leseleistung vorhersagen kann (Chapman & Tunmer 1995).
Die längsschnittliche Erfassung von Lesemotivation, lesespezifischem Selbstkonzept, Leseverhalten und Lesekompetenz ermöglicht es festzustellen, welche der genannten Faktoren Zuwächsen in der Lesekompetenz vorhersagen.

Forschungsfragen:
(1) (Wie gut) Kann Lesekompetenz durch Lesemotivation vorhergesagt werden?
(2) (Wie gut) kann Lesekompetenz durch das lesespezifische Selbstkonzept vorhergesagt werden?
(3) Ist Leseverhalten ein Mediator zwischen intrinsischer Lesemotivation und
Lesekompetenz //
Forschungsdesign:
Für die Erfassung von Wirkungszusammenhängen ist ein Längsschnittdesign geeignet. Die Basiserhebung ist für Jänner 2015 geplant, die Folgeerhebung im Juni 2016; angestrebt wird eine Stichprobe von 250 Schüler/innen im ersten Schuljahr.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Khan, Gabriele; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Khan, Gabriele Gertrude Maria; Univ.-Doz. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Stefan, Ferdinand; Mag.
Unterköfler-Klatzer, Dagmar; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Raggl, Andrea; Mag. Dr.
Sertl, Michael; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2012
Beschreibung
Wie unzählige internationale Studien (z. B. PISA, PIRLS, TIMSS) belegen, finden in der Schule Benachteiligungen entlang der Differenzlinien Ethnizität (Migrationshintergrund), sozio-ökonomischer Status, Gender etc. statt. Über die Ursachen gibt es relativ wenig Klarheit. Zum einen werden sie im sozialen, ethnischen oder lingualen Kontext der Schüler/innen gesucht, zum anderen in den institutionellen und gesamtgesellschaftlichen Kontexten. Im Forschungsvorhaben werden die „Normalitätsvorstellungen“ der Lehrer/innen als handlungsleitendes „Dispositiv“ an der Schnittstellen zwischen „Gesellschaft“ und „Schule“ bzw. „Unterricht“ untersucht .In ihnen spiegelt sich sowohl die nationalstaatlich-homogenisierende Formierung als auch die nach Sozialgruppen differenzierende Schultypengliederung wider. Dieses Dispositiv soll mit dem begrifflichen und methodischen Repertoire von Basil Bernstein beschrieben und analysiert werden. Ziel ist es, den Beitrag der strukturellen Vorgaben des österreichischen Schulwesens, und seiner „Abbildungen“ in den „Normalitätsvorstellungen“ der Lehrer/innen, zu den selektiven Wirkungen zu spezifizieren. Dafür werden Interviews und Gruppendiskussionen mit Lehrer/innen unterschiedlicher Schultypen und mit unterschiedlichen Aufgaben (z. B. ein- und zweisprachige Volksschullehrer/innen, Hauptschul/NMS-Lehrer/innen, DAZ-Lehrer/innen, Muttersprachenlehrer/innen etc.) geführt und diskursanalytisch ausgewertet.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Allabauer, Kurt; Dr.
Pflanzl, Barbara; Mag. Dr.
Völkl, Andrea; MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2015
Beschreibung
Zahlreiche Studien belegen Bildungsbenachteiligungen von Kindern mit Migrationshintergrund und/oder niedrigem sozioökonomischen Status (Breit, 2009; Walter & Taskinen, 2007). Diese Befunde lassen sich durch ein Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren erklären, in dem neben gesellschaftlichen Normen und institutionellen Strukturen auch Lehrer/innen eine Rolle spielen; durch ihre Einstellungen und Werthaltungen können sie bestimmte soziale Gruppen bewusst oder unbewusst diskriminieren oder Diversität als Bereicherung und Chance sehen. Ein zentrales Anliegen der Lehrer/innenausbildung ist daher die Stärkung der Motivation zu vorurteilsfreiem Verhalten sowie von egalitären Einstellungen. Forschungsfrage: Veränderungspotentiale in den Werthaltungen und egalitären Einstellungen von Lehramtsstudierenden während ihrer Ausbildung sollen unter Berücksichtigung von Persönlichkeitsmerkmalen erfasst werden. Forschungsdesign: Für die Erfassung von Wirkungen ist ein Längsschnittdesign mit Kontrollgruppe notwendig. Die Basiserhebung erfolgte bereits im Wintersemester 2011 (zu Studienbeginn), Studierende wirtschaftlicher Fachrichtungen der Fachhochschule Kärnten werden als Kontrollgruppe herangezogen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Horn, Judith; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kirisitz, Elisabeth; HOL
Schlieber, Helga; HOL
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2013
Beschreibung
Forschungsprojekt mit Schüler/innen der Sekundarstufe I zur Freisetzung von bedeutenden Pollenallergenen im Umfeld ihrer Schule (2010 bis 2012 mit der HS St. Paul im Lavanttal).
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Greiler-Zauchner, Martina; MMag. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2019
Beschreibung
Die mathematikdidaktische Literatur unterscheidet drei für die Grundschule bedeutsame Rechentypen: Kopfrechnen, das sogenannte „halbschriftliche“ bzw. schriftgestützte Kopfrechnen unter freier, im Idealfall aufgabenadäquat-flexibler Nutzung der Rechengesetze und schließlich das auf Algorithmen basierende schriftliche Rechnen. Innerhalb der Didaktik der Grundschulmathematik wird dem halbschriftlichen Rechnen gegenüber den schriftlichen Rechenverfahren eine deutlich größere Bedeutung zugemessen. Vor diesem Hintergrund werden auf Basis des Forschungsstandes zum halbschriftlichen Multiplizieren, dazu vorliegenden fachdidaktischen Empfehlungen und eigenen stoffdidaktischen Analysen Unterrichtsaktivitäten zum halbschriftlichen Multiplizieren entwickelt. Diese Unterrichtsaktivitäten werden mit ausgewählten Lehrkräften diskutiert, weiterentwickelt, von den Lehrkräften erprobt und auf Basis der dabei gemachten Erfahrungen evaluiert und gegebenenfalls revidiert und weiterentwickelt. Parallel dazu erfolgen von Beginn des dritten bis zum Ende des vierten Schuljahres Erhebungen im Rahmen einer qualitativen empirischen Längsschnittstudie, wobei Kinder und Lehrkräfte zu drei verschiedenen Zeitpunkten interviewt werden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Holub, Sigrid; Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holub, Peter; Mag. Prof.
Horn, Judith; Mag. Prof.
Schmölzer, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Voglhuber, Helga Helene; Mag. Dr. Prof.
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2010
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts „SCHNAU – SchülerInnen entwickeln naturwissenschaftliche Aufgabenstellungen“ werden in Kooperation zwischen FachdidaktikerInnen des Fachdidaktikzentrums für Naturwissenschaften der Pädagogischen Hochschule Kärnten und OberstufenschülerInnen des BG/BRG Mössingerstraße, des BG/BRG Lerchenfeldstraße sowie des BRG Viktring Aufgabenstellungen für SchülerInnen der Sekundarstufe I für den Unterricht in Biologie, Umweltkunde und Chemie entwickelt. Das Projekt ist für eine Laufzeit von zwei Jahren ausgelegt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Stefan, Ferdinand; Mag.
Projektleitung intern
Stefan, Ferdinand; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Khan, Gabriele; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Amberg, Isabel; Mag.
Furch, Elisabeth; Mag. Dr.
Maurič, Ursula; Mag. MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2017
Beschreibung
An den Pädagogischen Hochschulen Kärnten und Wien steigt die Zahl der Studienbewerber/innen mit familiärem Migrationshintergrund. In Hinblick auf die historische und kulturelle Situation Kärntens kommt der slowenischen Sprache in Forschung sowie Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrer/innen für das Minderheitenschulwesen große Bedeutung zu. Es liegen bis dato für beide Hochschulen keine umfassenden Erhebungen zu den sprachlichen Ressourcen vor, die Studierende und Lehrende mitbringen. Forschungsfragen: – Über welche sprachlichen Ressourcen verfügen die an der Pädagogischen Hochschule Kärnten und der Pädagogischen Hochschule Wien lernenden und lehrenden Personen? – Wie erleben sie diese Ressourcen im Kontext der jeweiligen Hochschule? – Wie lassen sich die vorhandenen Ressourcen im Rahmen ihrer Ausbildung und im Hinblick auf ihre zukünftige Tätigkeit als Lehrer/innen in einer Schule, die von zunehmender Diversität geprägt ist, nutzen? Forschungsdesign: Das Forschungsprojekt wird an den beiden Pädagogischen Hochschulen Kärnten und Wien durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die Erhebung eines Sprachenprofils der jeweiligen Pädagogischen Hochschule. Das Erheben von Sprachprofilen ist dazu geeignet das Sprachenregime einer Institution zu erfassen. Dabei nimmt das Sprachenprofil eine Bildungsinstitution als Raum wahr, in dem verschiedene sprachliche Praktiken aufeinandertreffen und in ihrer Gesamtheit ein lokales Sprachenregime bilden (vgl. Busch 2013, S. 171f). Zur Anwendung kommt ein mixed-methods Ansatz: Neben Expert/inneninterviews finden Gruppeninterviews in sprachbiografischen Workshops statt. Hier können unterschiedliche Perspektiven, Vorstellungen und Einstellungen zur Sprache deutlich werden und die Teilnehmenden werden gleichzeitig als Expert/innen wahrgenommen. Die Forschungsmethodik versteht sich auch als Aktionsforschung und zielt auf eine Sensibilisierung der Beteiligten bereits durch den Forschungsprozess selbst ab. Datenerhebung: Für die Ist-Stand-Analyse (Forschungsfrage 1) werden zwei Erhebungsmethoden herangezogen: (1a) Fragebogenerhebung an einer Student/innen-Stichprobe (z. B. Totalerhebung bei Student/innen aller Lehramtsstudien des 1. und 5. Semesters). (1b) Fragebogenerhebung an den Mtiarbeiter/innen beiden Pädagogischen Hochschulen. Die Fragebögen bestehen großteils aus geschlossenen Fragen, um die Vergleichbarkeit gewährleisten zu können. Die Auswertung wird vor allem deskriptiv erfolgen, da es um eine Darstellung des Status quo geht. (2) Die sprachbiographischen Erhebungen werden in Gruppeninterviews durchgeführt. Als Versuchspersonen dienen sowohl zwei- als auch einsprachige Student/innen. Die Daten dieser Gruppenitnerviews werden auch zur Beantwortung der Forschungsfragen 2 und 3 herangezogen, da es um das Generieren von individuellen Erfahrungen und Ansichten in Hinblick auf die persönliche (oder bei anderen wahrgenomme) Zwei-/Mehrsprachigkeit geht. Datenauswertung: Die Auswertung der Fragebogenerhebung wird an der Pädagogischen Hochschule Kärnten durchgeführt. Die qualitativen Daten werden in Protokollen bzw. Transkripten dokumentiert. Die Auswertung der qualitativen Daten erfolgt im gesamten Forschungsteam in Form von Inhaltsanalysen. Ziel der Studie ist, durch das Aufzeigen von vorhandenen Ressourcen hinsichtlich Mehrsprachigkeit und sprachlicher Heterogenität an den beteiligten Hochschulen die Grundlage für die Erschließung neuer pädagogischer Handlungsfelder zu schaffen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Khan, Gabriele; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Angerer-Pitschko, Magdalena; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Domej, Theodor; Dr.
Wakounig, Vladimir; Univ-Prof. Mag. Dr.
Kooperationspartner
Alpen-Adria Universität Klagenfurt , Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung,
Landesschulrat für Kärnten
Laufzeit
2007 – 2012
Beschreibung
Seit der Implementierung der neuen Curricula für die Lehrgänge „Zweisprachiger Unterricht an Volksschulen mit deutscher und slowenischer Unterrichtssprache“ bzw. „Teamlehrer/in an Volksschulen mit deutscher und slowenischer Unterrichtssprache“ an der Pädagogischen Hochschule Kärnten, Viktor Frankl Hochschule, im Studienjahr 2007/08 werden sowohl die Bildungsinhalte als auch die Bildungsziele der einzelnen Lehrveranstaltungen evaluiert. Die Evaluationsergebnisse fließen in eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung und Qualitätssicherung der Ausbildung.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Fanta, Hilda; MMag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2011
Beschreibung
Die Begleitforschung setzte sich zum Ziel, zwei Lehrende während des Unterrichtsjahres 2009/10 zu begleiten. Es ging um Hilfestellung bei der Entwicklung von Unterricht nach den 7 ESKIL-Prinzipien im Grundlagenfach „Pflanzen- und Bodenkunde“ in einer 1. Klasse einer landwirtschaftlichen Fachschule (Alter der SchülerInnen 14-15 Jahre). Es stellte sich heraus, dass ESKIL in der täglichen Schulpraxis lebbar ist, dass SchülerInnen Sinn und Freude beim Lernen finden, wenn sich Lehrende auf neue Wege in der Didaktik einlassen. Organisatorische Rahmenbedingungen bedürfen je doch einer Reform. In einem Folgeprojekt wäre eine nochmalige intensive Auseinandersetzung mit ESKIL erstrebenswert. Das Hauptaugenmerk sollte dabei auf Entwicklung und Erprobung von ESKIL-Materialien liegen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Strauß, Sabine; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2012
Beschreibung
Im Rahmen des Projektes soll ein Erhebungsinstrument zur Beziehungsqualitt von LehrerInnen und SchlerInnen entwickelt und erprobt werden.
Beschreibung (engl.)
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