Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Stefan, Ferdinand; Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Khan, Gabriele; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gombos, Georg; Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr.
Kooperationspartner
Alpen-Adria Universität Klagenfurt , Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung,
Laufzeit
2010 – 2014
Beschreibung
Beginnend mit dem Jahre 2006 ist im Dreiländereck zwischen Kärnten, Slowenien und Italien ein grenzüberschreitender „Alpen-Adria-Bildungsverbund“ entstanden. Die Kindergärten und Schulen von Nötsch im Gailtal, Kranjska Gora in Slowenien und Camporosso/ Tarvisio in Italien tauschen ihre Lehrkräfte aus und ermöglichen so den Kindern, die beiden Nachbarsprachen bzw. die zweite Landessprache zu lernen. Das Evaluationsdesign des Forschungsprojekts wurde in Kooperation zwischen der Pädagogischen Hochschule Kärnten und der Alpen-Adria Universität Klagenfurt entwickelt. Befragt wurden Eltern, Kindergarten-pädagoginnen bzw. -pädagogen, Sprachlehrer/innen und Klassenlehrer /innen der Kinder bzw. Schüler/innen in den drei beteiligten Kindergärten und Schulen. Die Datenerfassung erfolgte in Form von quantitativ sowie qualitativ orientierten Fragebögen in den Erstsprachen der Beteiligten. Folgende Bereiche standen im Zentrum der Untersuchung: die Qualität des Unterrichts, Motive zur Teilnahme am Projekt, organisatorische Aspekte, Sprachfortschritte der Kinder und Schülerinnen bzw. Schüler sowie Vorschläge für die Zunkunft.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Khan, Gabriele; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Grumer, Viktoria; BEd
Kooperationspartner
Centre Immigration and Integration
EURAC Research – Europäische Akademie Bozen/Bolzano, Institut für Fachkommunikation und Mehrsprachigkeit – Projektkoordination
Göteborgs Universitet, Institutionen för svenska språket
Initiativgruppe e.V., Interkulturelle Begegnung und Bildung
Nyugat-Magyarországi Egyetem Györ, Apacai Csere János Kar
Sozialinių tyrimų institutas
Laufzeit
2010 – 2011
Beschreibung
Das EU-Projekt linguaINCLUSION hat Kinder aus Drittstaaten im Fokus. Ziel des Projektes ist es, ein Training zu entwickeln, durchzuführen und zu evaluieren, das Lehrerinnen und Lehrer der Primarstufe Kompetenzen für den Zweitsprachunterricht für diese Kinder vermittelt. Im Rahmen des Projektes wurden die aktuellen Ausbildungssysteme der einzelnen Länder (Italien – Südtirol, Deutschland – Bayern bzw. Hamburg, Schweden, Österreich, Ungarn, Litauen, Bulgarien) und die Modelle und Methoden zur Sprachförderung und Integration von Kindern mit Migrationshintergrund (aus Drittstaaten) einander gegenüber gestellt. Das Projektteam entwickelte Schulungsmaßnahmen (Umfang 6 – 8 Halbtage) für Junglehrerinnen und -lehrer für den Zweitsprachunterricht (Themen: Spracherwerb, Sprachdidaktik, Unterrichtsmethoden sowie diversity awareness). Die Schulungen der Primarstufenlehrerinnen und -lehrer (die im Schuljahr 2010/11 eine 3. Schulstufe unterrichten) wurden in Südtirol, Deutschland, Schweden, Ungarn und Österreich am Beginn des Schuljahres 2010/11 durchgeführt. Es nahmen 50 Lehrerinnen und Lehrer daran teil.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Volavsek Kurasch, Bernarda; Mag. Prof.
Projektleitung intern
Volavšek-Kurasch, Bernarda;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2018
Beschreibung
Im Geltungsbereich des Minderheiten-Schulgesetzes für Kärnten ist der Anteil der zum Slowenisch-Unterricht angemeldeten Schüler/innen an NMS wesentlich geringer als an der Primarstufe. Der Lehrplan der Abteilungen für den Unterricht in slowenischer Sprache, die in neuen Mittelschulen mit Deutscher Unterrichtssprache eingerichtet sind sieht vor, dass die Kommunikations- und Handlungsfähigkeit bei den zum Slowenisch-Unterricht angemeldeten Schüler/innen durch das „Lernen mit und über Sprache“ gefördert werden soll (Lehrpläne – Neue Mittelschule 2012, Anlage 5, S. 8). „Der Slowenisch-Unterricht muss Querverbindungen zu den anderen Unterrichtsgegenständen herstellen. Er soll die sprachlichen Mittel sichern und erweitern, damit die Schülerinnen und Schüler sich über Sachthemen, über Beziehungen und über Sprachen angemessen verständigen können“ (Lehrpläne – Neue Mittelschule 2012, Anlage 5, S. 8). Der Slowenisch-Unterricht wird an den meisten Neuen Mittelschulen in den „reinen“ Sprachunterricht und in den „integrierten“ Sprachunterricht im Sinne von CLIL (Content Integrated Language Learning) unterteilt. Beim integrierten Sprachunterricht fließt Slowenisch als Unterrichtssprache in andere Fächer ein. Was bedeuten diese Neuerungen des Slowenisch-Unterrichts für die Lehrkräfte? Aufgrund der integrierten Slowenisch-Sprachstunden entstehen verschiedene Lehrer/innen-Teams, die neben einer sehr hohen Sprachkompetenz auch ein hohes Maß an Teamfähigkeit sowie Kommunikationsgeschick für gemeinsame Unterrichtsplanungen haben müssen. Da Slowenisch-Gruppen große sprachliche Heterogenität aufweisen, sind für den Unterricht gezielte Differenzierungs- und Individualisierungsmaßnahmen notwendig, jedoch fehlen dafür Slowenisch-Lehrbücher bzw. Lehrmaterialien. Im Lehrplan ist die Arbeit mit literarischen Textformen und Ausdrucksmitteln aus der geeigneten Kinder- und Jugendliteratur vorgesehen (Lehrpläne – Neue Mittelschule 2012, Anlage 5, S.14), jedoch können die Lehrkräfte auf keinen entsprechenden Kanon der slowenischen Kinder-/Jugendliteratur für 10- bis 14-Jährige mit geringen Sprachkenntnissen zurückgreifen. Die Entscheidung, ob im Unterricht mit literarischen Texten gearbeitet wird und welche Textsorten angeboten werden, wird den Lehrer/innen individuell überlassen. Aus der beschriebenen Situation ergeben sich folgende Forschungsfragen: Wie beeinflussen institutionelle Rahmenbedingungen den Gebrauch der slowenischen Sprache im Unterricht der NMS? Wie erfolgt die Wahl der Lehrmaterialien? Welche literarischen Formen (Texte) eignen sich für den Slowenisch-Sprachunterricht der 10- bis 14-Jährigen mit geringen Sprachkenntnissen bzw. ohne sprachliche Vorkenntnisse? Nach welchen Kriterien werden literarische Texte für den Unterricht ausgesucht?
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Svecnik, Erich; Mag.
Petrovic, Angelika; Mag.
Sixt, Ulrike; Mag. Dr. Bakk
Projektleitung intern
Frank, Erik; HS-Prof. Reg.-Rat Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Herndler, Karin; MMag. Dr. Dipl.Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation u. Entwicklung des Bildungswesens
Laufzeit
2015 – 2019
Beschreibung
Bei diesem Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Department EBB (Evaluation, Bildungsforschung und Berichterstattung) des Bundesinstituts BIFIE eine formative Evaluation der Inklusiven Modellregionen Österreichs in den drei Bundesländern Tirol, Steiermark und Kärnten durchführt. — Im Zuge von explorativen Fallstudien wird in diesen Modellregionen eine Standortbestimmung durchgeführt, um einen umfassenden und vertieften Blick auf Implementationsstrategien, erste Erfahrungen, Schwierigkeiten sowie Erfolge bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu gewinnen. — Die Einrichtung dieser Inklusiven Modellregionen geht auf das im Jahr 2008 von Österreich ratifizierte Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (BGBl. III Nr. 155/2008) zurück. Für den Bereich des Schulwesens wurden im aktuellen Regierungsprogramm sowie im Nationalen Aktionsplan Behinderung 2012-2020 eine von Bund, Ländern und Gemeinden getragene Entwicklung von Inklusiven Modellregionen und darauf aufbauend ein flächendeckender Ausbau der Inklusion bis 2020 verankert. — Projektziel: Primäres Anliegen dieses Projekts ist es, die Inklusiven Modellregionen formativ zu evaluieren, und aus den Daten Erkenntnisse über Möglichkeiten einer Optimierung der Implementierungsprozesse zu gewinnen, die bei der österreichweiten Ausweitung der schulischen Inklusion berücksichtigt werden sollten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Arrich, Roland; Mag. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dobrovnik, Franz; Mag. Prof.
Embacher, Andrea; Mag. Prof.
Khan, Gabriele; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Russek, Astrid;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Landesschulrat für Kärnten
Laufzeit
2008 – 2012
Beschreibung
In Kärnten haben die Lehrlinge seit dem Schuljahr 2008/09 die Möglichkeit, die sogenannte Lehre mit Matura an den Kärntner Fachberufsschulen zu absolvieren. Die Lehre wurde dabei auf 4 Jahre ausgedehnt, wobei die Lehrlinge einmal in der Woche an den verschiedenen Fachberufsschulen die Vorbereitungslehrgänge in den Fächern Mathematik, Englisch, Deutsch und einen frei wählbaren Fachbereich (meist Informatik) wählten. Die Motive der Lehrlinge an Lehre mit Matura teilzunehmen waren vielfältig. 1. Sehr wichtig war die angestrebte Doppelqualifikation (Lehre und Matura) gleichzeitig absolvieren zu können. 2. Auch der Umstand, in dieser Ausbildungszeit über einen Verdienst zu verfügen, war eine oft genannte Rückmeldung der Lehrlinge. 3. Die aufgrund dieser Doppelqualifikation abgeleitete Arbeitsplatzsicherheit war für die Lehrlinge ebenfalls ein bedeutender Faktor, an Lehre mit Matura teilzunehmen. Eine wichtige Rolle für die Teilnahme der Lehrlinge spielen die Lehrbetriebe. Sie unterstützen in der Regel Ihre Lehrlinge – auch dann, wenn sich abzeichnet, dass Lehrlinge den Betrieb nach Ende der Lehre verlassen werden. Für einige Lehrbetriebe sind ihre Absolventen von Lehre mit Matura für den innerbetrieblichen Aufstieg vorgesehen. Eine weitere Untersuchung befasste sich mit den Schwierigkeiten der Lehrlinge in den Fächern. Strukturierte Interviews wurden mit den Lehrlingen geführt und ausgewertet, die ihr erstes Jahr nicht erfolgreich absolvierten. Die Befragung der Lehrlinge war eine Längsschnittstudie und umfasste 4 Jahre. Im ersten Jahr (2008/09) wurden auch die Lehrbetriebe befragt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Frank, Erik; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Langmeier, Roswitha; Mag. Dir. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hanfstingl, Barbara; Mag. Dr.
Mayr, Johannes; Univ.-Prof. Dr.
Kooperationspartner
Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung
Laufzeit
2007 – 2011
Beschreibung
Das Projekt CCT stellt ein Beratungsangebot für die gesamte Lehrer/innenlaufbahn dar. Das Projekt CCT – Career Counselling for Teachers wurde 1999 in der Absicht gestartet, über Internet Informationen und Klärungshilfen für Laufbahnentscheidungen bereit zu stellen. Derzeit auf der österreichischen Projektseite der Homepage www.cct-austria.at abrufbare Materialien sind: Informationsmaterialien Selbsterkundungs-Verfahren Geführte Touren Reportagen Das gegenständliche Projekt legt dabei den Schwerpunkt auf das Beratungsangebot für Sonderpädagogen/innen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Specht, Werner; Univ-Prof. Dr.
Svecnik, Erich; Dr.
Projektleitung intern
Khan, Gabriele Gertrude Maria; Univ.-Doz. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Naschenweng, Katja; MMag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation u. Entwicklung des Bildungswesens
Laufzeit
2008 – 2015
Beschreibung
2008 wurde durch das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Bildungswesens (BIFIE,
Graz) eine Forschungs-Steuergruppe (Projektverbund; Vertreter/innen jener fünf Bundesländer, die bereits im Herbst 2008 mit Schulversuchen zur Neuen Mittelschule begannen; ab 2009/10 waren alle Bundesländer vertreten) eingerichtet, die als Ergänzung zur quantitativen Schüler/innenevaluation qualitative Erhebungen durchführen sollte. — Insgesamt wurden gemeinsam fünf Teilstudien durchgeführt, vier davon ausschließlich in Form von Fragebögen: Befragungen von Schulleiter/innen (2009), Eltern (2010), Lehrer/innen (2011) und Lerndesigner/innen (2012). 2013 wurden Fragebögen an Leiter/innen übermittelt, in denen es um die Feststellung der Struktur der am Standort tätigen Lehrer/innenteams ging – z. B. Stufenteams, Klassenteams, Fachteams oder Schulentwicklungsteams; zusätzlich wurden in einigen Schulen Gruppendiskussionen mit Lehrer/innen zu ihren Erfahrungen mit Teamarbeit durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Kysela-Schiemer, Gerda Gabriele; Dr. Dipl.Päd. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Vor dem Hintergrund zahlreicher aktueller fächerunspezifischer Studien über die Einstellung zu und Nutzung von digitalen Medien durch Studierende für deren Studium und den privaten Einsatz fehlen gegenwärtig spezifische Untersuchungen für eine wichtige Gruppe für das Lehren und Lernen mit digitalen Medien: die Gruppe der Lehramtsstudierenden. Diese sind es, die innovative Maßnahmen mittels digitaler Medien im Unterricht verwirklichen sollen. Von ihnen wird erwartet, dass sie den Entwicklungen im E-Learning-Bereich offen und positiv entgegentreten und entsprechend den Forderungen nach einer konstruktivistischen, individualisierenden und differenzierenden Unterrichtsgestaltung anwenden können. Die Studie erhebt das Nutzungsverhalten, die Nutzungsintensität von digitalen Medien und die persönliche sowie die berufliche Bedeutung derselben für Lehramtsstudierende in einem Bundesland Österreichs. Ziel der Arbeit ist eine differenzierte Erfassung der gegenwärtigen studiumsbezogenen Mediennutzung von Lehramtsstudierenden. Aktuelles Datenmaterial für Lehramtsstudierende aus dem Grundschul- und dem Sekundarstufenbereich fehlt bis dato. Vorliegende Studie greift das Fehlen von Daten in einem ersten Schritt auf. Lehramtsstudierende zeichnen häufig ein von an E-Learning-Programmen teilnehmenden Lehrpersonen und Mentoren etwas abweichendes Bild der Ergebnisse. So sind sie in ihrer Beurteilung der Bedeutung von Kommunikation und Kooperation über eine Lernplattform oder in ihrer Einschätzung des Lernzuwachses durch E-Learning-Aktivitäten skeptischer als andere Befragte (Harrich 2013; Kysela-Schiemer 2015). Zudem reicht den Lehramtsstudierenden eine Betreuung durch Mentoren nicht aus. Sie suchen die unmittelbare Kommunikation mit den Lehrenden und vor allem zu den Kommilitonen in den Präsenzveranstaltungen – obwohl sie die für erforderlich gehaltene direkte Kommunikation mit Lernenden und Lehrenden nutzen, nützen sie ausführlich die Möglichkeit der Online-Kommunikation. Es wird konstatiert, dass durch Computer und Internet eine erhebliche Ausweitung der Kommunikation stattgefunden hat, diese jedoch viel Zeit in Anspruch nimmt und nicht im Speziellen dem fachwissenschaftlichen Austausch dient. Der hohe Aufwand virtueller Studienangebote ist für die Lehrenden ohne Assistenz, notwendige Tutoren, erforderliche personelle und finanzielle Ausstattung nur schwer durchführbar oder nicht zu leisten (Arnold et al. 2011, S. 30ff.). Die Studie zeigt Fakten auf, die als Basis für weitere Prognosen dienen können. Hinweise auf Trends und Widersprüche werden gegeben. Dafür wird in einem ersten Schritt der Entstehungsprozess eines Modells initiiert („work in progress“), um die zu untersuchenden Sektoren zu zeigen und die Fragestellungen schärfen zu können. Im Mittelpunkt aller Fragestellungen steht immer der Lehramtsstudierende und seine Nutzung der digitalen Medien (E-Learning-Angebote), wobei vorerst untersucht wird, in welcher Intensität der Studierende welche Angebote nutzt.
Beschreibung (engl.)
The importance of using digital media
(E-learning) for teaching students:

Against the background of numerous recent non-fan-specific studies on students‘ attitudes towards and use of digital media for their study and private use, there is currently a lack of specific research for an important group for teaching and learning with digital media: the group of teacher education students. These are the ones that are to realize innovative measures by means of digital media in the classroom. They are expected to be open and positive in facing e-learning developments, and to be able to respond to demands for constructivist, individualizing and differentiated instruction. The study surveys the usage behavior, the intensity of use of digital media and the personal and professional significance of it for teaching students in one federal state of Austria. The aim of the work is a differentiated recording of the current study-related media use of teacher training students. Up-to-date data for teacher education students from primary and secondary education is missing to date. The present study takes up the lack of data as a first step. Teaching students often draw a slightly different picture of the results from teachers and mentors participating in e-learning programs. For example, they are more skeptical in their assessment of the importance of communication and cooperation via a learning platform or in their assessment of learning gain through e-learning activities than other respondents (Harrich 2013, Kysela-Schiemer 2015). In addition, the teacher training students are not sufficient mentoring mentors. They are looking for direct communication with the teachers and especially with the classmates in the classroom sessions – although they use the necessary direct communication with learners and teachers, they make extensive use of the possibility of online communication. It is stated that the computer and the Internet have significantly expanded communication, but it takes a lot of time and does not specifically serve scientific exchange. The high expenditure on virtual study programs is difficult or impossible for non-assistants, necessary tutors, and the necessary personnel and financial resources to provide (Arnold et al., 2011, pp. 30ff.). The study presents facts that can serve as a basis for further forecasts. Indications of trends and contradictions are given. In a first step, the development process of a model is initiated („work in progress“) in order to show the sectors to be examined and to be able to sharpen the questions. At the center of all questions is always the student teacher and his use of digital media (e-learning offers), whereby for the time being it is examined in which intensity the student uses which offers.

URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fiechtner, Melanie;
Grote, Vincent; DDr.
Konrad, Andreas; Univ.-Prof. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Ziel dieser Studie ist es, den Einfluss körperlicher Fitness – insbesondere der Ausdauerleistung – sowie der psychischen Gesundheit auf die Lebensqualität bei gesunden Kindern zu untersuchen. Es wird angenommen, dass höhere körperliche Fitness und bessere psychische Gesundheit mit einer gesteigerten Lebensqualität und geringerem psychischem Stress einhergehen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollen zur Entwicklung gezielterer Maßnahmen der Gesundheitsförderung im Kindes- und Jugendalter beitragen.

Ziele und Fragestellungen
Primäres Ziel:
Untersuchung des Einflusses körperlicher Fitness auf die selbstwahrgenommene Gesundheit bei gesunden Schüler:innen.
Forschungsfragen:
1. Wie beeinflusst die Ausdauerleistung die subjektive Gesundheit von Kindern?
2. In welchem Ausmaß stehen psychische Belastungsfaktoren (z. B. Depression und Angst) mit Lebensqualität und körperlicher Fitness in Zusammenhang?
3. Wie sind körperliche Fitness, psychische Gesundheit und Lebensqualität bei Kindern miteinander verknüpft?

Datenerhebungsmethoden:
• Anthropometrische und Lebensstildaten: Body-Mass-Index (BMI), körperliche Aktivitätslevel usw.
• PROMs (Selbstberichtete Maße):
o Kinder: Kidscreen 52
• CROMs (Objektive Leistungstests):
o 6MWT (6-Minuten-Gehtest): Ausdauerleistung und Gehfähigkeit

Statistische Auswertung:
• Pearson- oder Spearman-Korrelationsanalysen zur Untersuchung der Zusammenhänge zwischen den erhobenen Variablen
• Deskriptive Statistiken und Regressionsanalysen zur Überprüfung der Forschungsfragen

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pacher, Claudia; Dr. / Fachhochschule Kärnten
Projektleitung intern
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Voglhuber, Helga Helene; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2014
Beschreibung
Im Projekt „Bionik-Kids“ lernen die Kinder und Jugendlichen von Naturphänomenen. Das Fachwissen von Forscher/innen und Pädagog/innen wird als innovativer Ansatz gebündelt, um so das technische und pädagogische Verständnis optimal für die junge Zielgruppe einzusetzen.
Die Förderung von naturwissenschaftlich-technischem Verständnis im Kindergarten und die neuesten Erkenntnisse in Wissenschaft und Forschung von dort, wo sie entstehen, dahin zu bringen, wo sie morgen weiterentwickelt werden, ist Ziel von Bionik-Kids. Die Bionik ermöglicht es Kindern, Zugang zu bekommen, da sie an vielen unterschiedlichen Naturphänomenen abgeschaut werden kann. Im Projekt Bionik-Kids wird Fachwissen von Forscher/innen der Fachhochschule Kärnten und pädagogisches Verständnis von Lehrenden der Pädagogischen Hochschule Kärnten mittels Workshops und Hands-on Experimenten an Schüler/innen der Sekundarstufe II (Bundesanstalt für Kindergartenpädagogik/Bakip und Höhere Technische Lehranstalt/HTL) vermittelt. Diese kommen aus unterschiedlichen Richtungen und haben entweder einen pädagogischen oder einen technischen Hintergrund und gehen dann gemeinsam in Kindergärten, um den „Forschungskreis“ anzuwenden, der als Methode bestens geeignet ist, um Kinder über unterschiedliche Zugänge für eine Thematik zu interessieren. Somit werden technisches und pädagogisches Verständnis in innovativen Ansätzen gebündelt und weibliche Schülerinnen für die Technik begeistert. Zwischen den HTL- und den Bakip-Schüler/innen findet Peer-Tutoring statt. Diese geben ihr Wissen anschließend an die Kindergartenkinder und Volksschüler/innen weiter. Durch die gemeinsame Auseinandersetzung der Bakip- und HTL-Schüler/innen mit dem Thema Bionik ergibt sich ein Musterbeispiel der Zusammenarbeit zwischen typischen Mädchen- und Burschenschulen. Hinzu kommt, dass das Thema Kooperationen zwischen der Pädagogischen Hochschule und der FH Kärnten über dieses Projekt nochmals verstärkt wird.
Beschreibung (engl.)
Bericht