Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Überacker, Gudrun; BEd MA.
Wallner, Jasmin; BA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Plattform Studyly, edurise GmbH
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Die Mathematiklernplattform studyly.com bietet einen Pool von über 2500 Aufgaben der Oberstufenmathematik, die während des Lockdowns der Schulen ab März 2020 besonders zur Maturavorbereitung verwendet wurden. Das Projekt möchte in zwei Schritten von Lehrenden und Lernenden erfahren, ob und wie die Plattform im Mathematikunterricht der Oberstufe eingesetzt wurde/wird, worin Lernpotentiale, aber auch Wünsche, Schwierigkeiten und Verbesserungspotential gesehen werden.
In einer ersten Stufe sollen Lehrende und Lernende mittels halbstrukturiertem Interviewleitfaden zu ihren Erfahrungen befragt werden. Hier soll ein möglichst diverses Sample (bezüglich Schule (privat/öffentlich), Geschlecht, Dienstalter, Einsatz der Plattform etc.) sicherstellen, dass unterschiedliche Sichtweisen berücksichtigt werden.
Aus den qualitativen Daten soll ein quantitativer Fragebogen erstellt werden, der als Zielgruppe alle Lehrenden und Lernenden, die bereits mit studyly.com gearbeitet haben, umfasst. Hiermit soll repräsentativ erhoben werden, worin die Lernpotentiale, Einsatzmöglichkeiten und Verbesserungswünsche für die Plattform bestehen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Danner, Sonja; Dr.
Projektleitung intern
Danner, Sonja; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Das Forschungsprojekt untersucht den Beitrag des Religionsunterrichts zur gesellschaftlichen und schulischen Erinnerung an den Holocaust in den drei deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Religionslehrkräfte sind in der Regel sehr engagiert zu diesem Thema, sie ergänzen die notwenige historische Bildung im Kontext des Geschichtsunterrichts durch spezifische religionsdidaktische Zugänge, u.a. durch Beschäftigung mit jüdischem Leben in Vergangenheit und Gegenwart, Behandeln des historischen und aktuellen Antijudaismus und Antisemitismus aus religiöser Perspektive, Erkunden von Spuren jüdischen Lebens, Besuchen von Gedenkstätten, ehemaligen Synagogen und jüdischen Museen, Erforschung von konkreten Biografien, Beschäftigung mit der Gottesfrage angesichts von Auschwitz.
Zu all diesen Punkten fehlen bislang genaue empirische Daten. Das Forschungsprojekt REMEMBER hat sich zum Ziel gesetzt, erstmalig eine Bestandsaufnahme der didaktischen Formen und der Bedeutung der Holocaust-Erinnerung im Religionsunterricht zu erstellen. Dazu wurde 2016 und 2017 eine Online-Befragung durchgefühlt, an der mehr als 1200 Religionslehrkräfte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teilnahmen. Sie ergab eine Fülle quantitativer und qualitativer Daten, die derzeit ausgewertet und in den Horizont der aktuellen Forschung gestellt werden.
Theoretisch ist das Forschungsprojekt geleitet von den Ergebnissen des derzeitigen wissenschaftlichen Diskurses um Holocaust-Education, der weltweit geführt wird. Danach steht die Holocaust-Education vor bzw. mitten in einem Paradigmenwechsel. Das Verstummen der Zeitzeugen (As the Witnesses Fall Silent: Zehavit Gross, Doyle Stevick), der Verlust des Kontakts mit direkt Betroffenen (z.B. Großeltern, die befragt werden könnten; vgl. Harald Welzer), die Europäisierung und Globalisierung der Erinnerungskulturen (Aleida Assmann), die Digitalisierung (u.a. Kirstin Frieden) und der neu aufkommende Antisemitismus (z.B. die Forschungen von Samuel Salzborn; Monika Schwarz-Friesel; Michael Blume) sind Kontextbedingungen, in denen die bislang in Schulen praktizierte Erinnerung an den Holocaust völlig neu aufgestellt werden muss – auch im Religionsunterricht.
Erste Ergebnisse bestätigen das breite Engagement der Religionslehrkräfte und räumen mit dem Vorurteil auf, heutige Schülerinnen und Schüler seien nicht mehr ansprechbar oder desinteressiert gegenüber dieser Thematik. Ländervergleichende Aspekte geben Aufschluss über die unterschiedlichen Zugangswege in den kontextuell verschieden geprägten Schul- und Unterrichtskulturen. Ein explorativer Blick in die Lehrpläne zeigt das Desiderat, um nicht zu sagen Defizit an curricularer Verankerung der Erinnerungskultur und der Sensibilisierung gegen Antisemitismus.
Eine Publikation der Ergebnisse wird derzeit für 2020 vorbereitet. Gleichzeitig werden Pilotstudien und explorative Erkundungen für Folgeprojekte durchgeführt, u.a. Befragungen von Studierenden an der Evangelischen Hochschule Freiburg, die Religionslehrkräfte werden wollen, genauere Lehrplananalysen, Befragungen von Religionslehrerinnen und -lehrern in leitfadengestützten Interviews, Schülergruppeninterviews etc. Weitere Publikationen der Forschungsgruppe REMEMEBER sind ebenfalls in Vorbereitung.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gilak, Golriz; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Rayal, Golriz; Mag.phil. Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gilak, Golriz; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Stetige Veränderungen unserer Gesellschaft machen die berufliche Laufbahn zu einem Entwicklungsprozess vom Beginn der Ausbildung bis zum Ende der Berufstätigkeit. Insbesondere niedrige Geburtenraten sowie eine erhöhte Lebenserwartung in westlichen Ländern sind Faktoren, die dem Konzept des lebenslangen Lernens immer mehr Bedeutung zuschreiben (Süssmuth 2014; Schönherr & Tiberius 2014). Trotz der immer steigenden Brisanz dieses Themengebiets existieren aktuell wenig Forschungen zu den Personengruppen in der hochschulischen Weiterbildung, dessen Leitgedanke eine kontinuierliche berufsbegleitende Kompetenzerweiterung sowie die Gewinnung neuer Qualifikationen darstellt.
Die Zielgruppen sind je nach studienrechtlichen und curricularen Vorgaben sowohl homogen (in öffentlich-rechtlichen Bereich) als auch heterogen (im privaten Bereich) zusammengesetzt. Das Ziel dieser Forschung ist zum einen die Beschreibung eines Typus von Studierenden der hochschulischen Weiterbildung anhand jener im Sommersemester 2019 aktiven Meldungen sowie zum anderen eine Darstellung der Motivationen für den Besuch eines Hochschullehrgangs. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Arbeit mit folgender zentraler Fragestellung: Wer nimmt eine berufsbegleitende Weiterbildung in Anspruch und welche Gründe sind hierfür ausschlaggebend?
Die Resultate dieser Untersuchung fließen sowohl in die Hochschulentwicklung als auch in zukünftige Maßnahmen des Bildungsmarketings ein.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Flieder, Eva; Mag.
Projektleitung intern
Benischek, Isabella; HOL Mag. Dr. BEd MA
Flieder, Eva; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Untersuchungen zeigen, dass “Musik für viele Jugendliche nicht nur eine beliebte Freizeitbeschäftigung, sondern wesentlicher Ausdruck ihres Lebensgefühls, ihrer Befindlichkeit, ihrer Einstellung zum Leben” (Rauhe in Baake. 1997, Handbuch Jugend und Musik) ist.
„Nicht musikalisch zu sein ist erlernt“ lautet ein oft zitierter Ausspruch der Schweizer Bildungsforscherin Donata Elschenbroich (2002). Auf diesem Gedanken aufbauend soll der Frage nachgegangen wer den, ob bzw. welchen Zusammenhang es zwischen musikalischer Förderung in Elternhaus/Schule und späterer Musikausübung sowie persönlichem Mehrwert durch Musik gibt. In dieser Fallstudie sollen jene Studierenden der KPH Wien/Krems befragt werden, die das Freifach „Chor“ belegen oder den musikalischen Schwerpunkt gewählt haben. Um eine erste Aussage auch über die Lebensspanne machen zu können, wird weiters der Chor Weinhaus (Wien, breit gestreutes Altersspektrum) befragt. Zum Einsatz kommt ein Fragebogen (mit geschlossenen und offenen Fragen). Die Erkenntnisse sollen in die Lehre einfließen (z.B. Förderung von Schülerinnen und Schülern im Kontext der neuen Lehrpläne).
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Dangl, Oskar; DDr. OStR Prof.
Projektleitung intern
Dangl, Oskar; DDr. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Weigl, Michael; Univ.-Prof. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Die Vorarbeiten, auf denen dieses Projekt beruht, stammen vor allem aus dem von Prof. Dr. Monika Bayer, MSc, geleiteten Projekt „Unterrichtsmaterialien/Pro Dateien für die Menschenrechtserziehung“. Im Rahmen dieses Projekts wurden viele aktuelle Beiträge zum Thema Menschenwürde verarbeitet. Der gegenwärtige Diskussionsstand dient als hermeneutischer Hintergrund der Rückfrage nach dem biblischen Verständnis von Menschenwürde. Die biblische Rückfrage konzentriert sich deswegen auf das Alte Testament (AT), weil dieses Textkorpus interreligiös relevant ist. Es fungiert in den drei großen abrahamitischen Religionen, Judentum, Christentum und Islam, als normative Grundlage oder zählt zumindest dazu. Daher kann auf dieser Basis ein hohes Maß an interreligiös relevanten Ergebnissen erwartet werden. Damit soll auch einem wichtigen Schwerpunkt der KPH entsprochen werden. Das Neue Testament (NT) wird aus diesem Grund ausgenommen. Es kann aber in einem etwaigen Folgeprojekt gut thematisiert werden, weil dann die alttestamentlichen Grundlagen bereits vorliegen. In der konkreten Durchführung wird auf jeden Fall darauf geachtet, dass das Thema Menschenwürde nicht ausschließlich auf die erste Schöpfungserzählung (Gen 1) beschränkt wird. Daher ist das Projekt so angelegt, dass es in seinem Aufbau und Verlauf der Kanonstruktur des AT folgt, und zwar in seiner hebräischen Form und Gestalt. Daraus ergibt sich die dreiteilige Grobstruktur, plus die Einbettung in den aktuellen menschenrechtlichen Diskurs zur Konzeptualisierung der Menschenwürde. Das Projekt ist dann gelungen, wenn eine Handreichung in elektronischer Form vorliegt (PDF), die aus vier Teilen mit ihren jeweiligen Unterkapiteln besteht: Das Verständnis der Menschenwürde in der Tora, bei den Nebiim, in den Ketubim, sowie die Aktualisierung und Kontextualisierung im Rahmen des gegenwärtigen Diskurses um die Menschenwürde im Kontext der Menschenrechtspädagogik. Die für das Projekt notwendige Kommunikation erfolgt in Form persönlicher Gespräche und sicherlich zahlreicher Emails.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Projektleitung intern
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Das Projekt „Elementare Sprachbildung” untersucht, wie der Themenkomplex Mehrsprachigkeit und Sprachförderung in der Ausbildung von Kindergartenpädagog*innen verankert ist und vermittelt wird. Ziel des Projektes ist herauszufinden, wo in der derzeitigen Ausbildung an den Bildungsanstalten für Elementarpädagogik Nachholbedarf in Bezug auf sprachwissenschaftliche Inhalte und Kompetenzen besteht, die Kindergartenpädagog*innen für die neuen beruflichen Anforderungen und Herausforderungen im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit rüsten sollen. Hierfür werden im Zuge einer Bestandsaufnahme vorhandene Curricula, Lehrwerke und Unterrichtsmodelle analysiert. Zudem werden via Online-Fragebogen Lehrer*innen an Wiener Bildungsanstalten für Elementarpädagogik befragt, wie der Themenkomplex Mehrsprachigkeit und frühkindliche Sprachförderung in ihrem Unterricht implementiert wird.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Finkbeiner, Timo; Mag. BEd Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Finkbeiner, Timo; Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Schüler*innen der Primarstufe begegnen technischen Themen mit Interesse und Neugier. Im Bedienen, Gebrauchen und Konstruieren wird Technik für sie unmittelbar wahrgenommen und dadurch erschlossen. Bildungsangebote berücksichtigen, fördern und erweitern die alltags- und lebensweltliche Handlungskompetenzen der Lernenden und zielen darauf, Aspekte des technischen Kulturbereichs kennenzulernen. Fragen zu technischer Bildung wecken auch zunehmend das wissenschaftliche Interesse, jedoch finden Schüler*innen mit der Zuschreibung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs in diesem Kontext nahezu keine Berücksichtigung.
Von zukünftiger Bedeutung ist daher eine mehrperspektivische Betrachtung unterrichtsentwicklungsrelevanter Fragen, welche sowohl allgemein- und sonderpädagogische als auch fachdidaktische Aspekte integriert. Zentrales Ziel des geplanten Forschungsvorhaben ist es, die Perspektive der Schüler*innen anzuerkennen und zu erfassen. Im Zentrum steht dabei die Analyse sequenzieller, videogestützte Beobachtungen von Schüler*innen in technikbezogenen, kooperativen Lernarrangements unter der Annahme, „(…) dass den Forschenden noch nicht bekannt ist welchen Aspekten und Zu-sammenhängen im beobachteten Unterrichtsgeschehen welche Bedeutung zukommt“ (vgl. Dinkelaker 2016, 55). Demzufolge werden kooperativen Prozessen eine besondere Bedeutung zugeschrieben, da in der gemeinsamen, intersubjektiven Konstruktion und Koordination Wissensbestände kommunikativ und in Form von Handlungen ausgetauscht, verhandelt und erweitert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Ferstl, Guntram Franz; Dipl.-Päd. Ing.
Projektleitung intern
Ferstl, Guntram Franz; Dipl.-Päd. Ing.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Namhafte Theologen plädieren für einen stärkeren Fokus auf Mystik, weil Mystik zu den Ursprüngen der Religion zurückführt und ein beträchtlicher Teil der säkularen Gesellschaft Interesse an authenischen religiösen Erfahrungen hat. Das Forschungsprojekt geht der Frage nach, inwieweit ein Bewusstsein für Mystik und deren Inhalte und Übungen in der Schule vorherrscht. Was wissen Lehrer*innen und Schüler*innen dazu und welche Stellung nehmen sie nach einer näheren Begegung zu ihr ein? Mystik wird zudem oft als verbindendes Element zwischen den Religionen angepriesen. Wie reagieren nun aber Lehrer*innen und Schüler*innen auf das interkonfessionelle Moment der Mystik tatsächlich? Experteninterviews aus den Bereichen Religionspädagogik, Theologie und Philosophie sollen erste Einschätzungen zu den obigen Fragen liefern. Im Schulkontext werden die Kinder und Jugendlichen (Volksschule, Mittelschule und Oberstufe – AHS, BHS, BHMS) über Fragebögen ihr Wissen und ihre persönlichen Einstellungen zu einfachen Übungen mitteilen.
Ziel der Studie ist es zu untersuchen, inwieweit ein Einsatz von mystischen Lehren und Übungen in der öffentlichen Schule erachtenswert erscheint.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Resnik, Pia; Mag. Dr. MA.
Projektleitung intern
Resnik, Pia; Mag. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Knechtelsdorfer, Eva; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Moskowitz, Sharona;
Panicacci, Alex; PhD
Waldschütz, Lisa;
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2025
Beschreibung
The study is being done as part of an investigation of foreign language acquisition in the Department of Applied Linguistics and Communication, Birkbeck, University of London and the University College of Teacher Education, Vienna/Krems. This study wants to explore the relationship between affective variables in face-to-face and online English as a foreign language classes using a web survey. More spe-cifically, it wants to explore links between (foreign) language enjoyment, (foreign) language anxiety, learner autonomy, trait emotional intelligence, and learners’ attitudes towards teaching and learning in both contexts to explore the impact of the move to emergency remote teaching and learning due to COVID-19. Data will be collected from students at University Colleges of Teacher Education as well as students at Austrian universities who study English, but also from students studying English all over Europe. The study has received ethical approval. Both participants and their teachers will remain to-tally anonymous.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bruckner, Johanna; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Bruckner, Johanna; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Pädagoginnen und Pädagogen stehen vor der Herausforderung individueller Bildungsvoraussetzungen der ihnen anvertrauten Kinder (Diversität). Die Auseinandersetzung mit Interaktionen in Institutionen früher Bildung vor dem Hintergrund von Bildungsprozessen der betreuten Kinder erfordert Reflexionsbereitschaft. Genau diese Reflexionsbereitschaft machen jene Studentinnen und ausgebildeten Kindergartenpädagoginnen transparent, die sich seit Herbst 2018 dem Bachelorstudium „Elementarbildung: Inklusion und Leadership“ an der KPH Wien/Krems widmen und sich an dem Projekt im Rahmen des Moduls “Vertiefung in elementarer Bildung” im 3. Semester ihres Studiums beteiligen. Ziel ist es, mittels Beobachtung in institutionellen Kindergruppen gelungene Bildungsprozesse zu identifizieren um sie in Folge primären Bezugspersonen der Kinder in Form eines Elternabends zugänglich zu machen. Mögliche Effekte dieser Transparenz elementarer Bildungsprozesse sollen (vorerst) anhand der Befragung der Bezugspersonen erhoben werden.
Beschreibung (engl.)
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