Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Plattner, Karin; HOL, Mag., BEd. / 7800 Institut für ALT Schulqualität und Innovation (ISI)
Projektleitung intern
Plattner, Karin; Mag. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Plattner, Karin; HOL Mag. BEd / 7800 Institut für ALT Schulqualität und Innovation (ISI)
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Nachfolgeprojekt zu: TWF-Projekt: Lernen aus Projekten – Nachhaltige Schulentwicklung durch professionelle Lerngemeinschaften. Das Projekt wurde beim TWF unter dem Titel „Lernen aus Projekten Nachhaltige Schulentwicklung durch Professionelle Lerngemeinschaften“ beantragt. Nachdem vor allem die erste Analysephase des Projektes gezeigt hatte, dass eine wissenschaftstheoretische Verortung des Begriffes einer NSE nicht vorlag, erfolgte für die erste Phase des Projektes eine diesbezügliche Schwerpunktsetzung. Auf der Basis der nun formulierten Definition bzw. validierter Kriterien für eine NSE, soll nun untersucht werden, wie einerseits bereits im Ausbildungskontext Grundlagen zur Befähigung dazu gelegt werden können bzw. andererseits wie sich insbesondere die Etablierung von Professionellen Lerngemeinschaften und die Auseinandersetzung mit einem verbindenden Wertekodex innerhalb eines Kollegiums konkret im Hinblick auf eine NSE am Schulstandort auswirken.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Nimmerfall, Günter; BEd MA. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Nimmerfall, Günter; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Feistmantl, Michael; BEd Dipl.-Päd. MA. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2018
Beschreibung
Die Ziele des Projektes liegen auf verschiedenen Ebenen. Dazu ist es notwendig das Konzept eines durchgehenden, konsistenten ePortfolios kurz aufzuzeigen. Die Grundidee, wie sie der niederösterreichische Pädagoge (Groißböck, 2012) in seiner Masterthesis ausführlich beschreibt, liegt darin, die über die gesamte Schullaufbahn bis zur Matura erarbeiteten Artefakte zu sammeln und je nach gestellter Anforderung in einer ePortfolioansicht zusammenzustellen. Es liegt nahe, das so geführte Portfolio im Studium an der Pädagogischen Hochschule weiterzuführen umso weiterhin Zugriff auf die Arbeiten der vorangegangenen Ausbildung zu haben. In weiterer Folge steht dem Sammeln aller (vieler) Ergebnisse des Studiums nichts entgegen. Gröissböck spinnt den Gedanken weiter und nimmt Bezug auf die PädagogInnenbildung Neu bei der nach dem Bachelorabschluss, begleitet von MentorInnen, die Induktionsphase und der Masterabschluss gefordert wird. In dieser Berufseinstiegsphase ist es natürlich von Vorteil wenn auf die erarbeiteten Werke der vorangegangenen Ausbildung einfach und dauerhaft zugegriffen werden kann. Es entsteht kein Systembruch von Studium zum Unterrichten. (Groißböck, 2012)
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Heis, Elisabeth; Dr. OStR Prof. / 7100 Primarpädagogik
Mascotti-Knoflach, Silvia; Dr. Prof. / 7100 Primarpädagogik
Projektleitung intern
Mascotti-Knoflach, Silvia;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pädagogen/innen steht gegenwärtig zweifellos in einer herausfordernden Situation. Das Buch will einen Beitrag dazu leisten, mit realistischem Blick auf den Pädagogen(innenalltag kon-krete Handlungsimpulse für eine angeleitete Praxisanaly-se und/oder Selbstreflexion zu setzen, die für angehende Pädagog/innen und solche mit längerer Berufserfahrung persönlichkeitsstärkende Maßnahmen beinhalten. Dies erfolgt vor einem wissenschaftlichen Hintergrund der beiden Autorinnen, die solche Projekte bereits in der Praxis begleitet, evaluiert und publiziert haben. Auf diese Weise soll eine Vernetzung pädagogischer Theorien mit dem Schul-und Erziehungsalltag ermöglicht werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Auer, Karl Heinz; MMMag. DDr. Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Auer, Karl Heinz; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Erstellung einer Publikation für Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen, für Studentinnen und Studenten der Pädagoginnen- und Pädagogenausbildung an Hochschulen und Universitäten und für Schuldirektionen und Schulbehörden mit einer kompetenten und zielgruppenorientierten Darstellung des Schulrechts in Öster-reich unter Berücksichtigung der neuesten Gesetzeslage. Die Publikation ist sowohl als Handbuch zu schnellen Nachschlagen gedacht als auch zur vertieften Beschäftigung mit den vielen Fragen im Kontext von Recht und Schule. Projektdauer WS 2014/15 bis Ende SS 2016.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Mauracher, Karin; Mag. Dr. BEd / 7400 Personal- & Organisationsentwicklung
Projektleitung intern
Mauracher, Karin; Mag. Dr. BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Ganztagsschule in Tirol – Rolle der Aus- und Fortbildung. Entwicklung eines Konzeptes zur Evaluierung neuer Fortbildungsformate im Bereich der Schulischen Tagesbetreuung. Das Forschungsdesign dieser Erhebung war im Sinne der Aktionsforschung triangulär angelegt. Zu einer online-Umfrage an allen Schulen mit Tagesbetreuung wurden zusätzlich eine Befragung repräsentativer Vertreter/-innen derSTB (Netzwerkgruppe STB) und ein Gespräch mit der Schulaufsicht (LSI) durchgeführt, um drei Perspektiven als die drei Ecken der Triangulation einzubringen. Ziel der Erhebung war einerseits, ein Feed-Back zum bisherigen Angebot zu erhalten als auch einen Überblick über gewünschte Fortbildungsthemen und formate zu gewinnen, der sich sowohl unmittelbar im nächsten Planungszyklus als auch längerfristig in entsprechender Konzeptionsarbeit niederschlagen sollte.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Symeonidis, Vasileios; PhD
Projektleitung intern
Schneider, Klaus; Mag. BEd Hochschulprof. Ing. PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Haas, Elisabeth; Mag. PhD / Pädagogische Hochschule Edith Stein
Symeonidis, Vasileious; PhD / Pädagogische Hochschule Steiermark
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Edith Stein
Universität Innsbruck
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Mit dem Bundesrahmengesetz BGBI. I Nr. 211/2013 wurden die gesetzlichen Grundlagen für die angeleitete Berufseinführung im Rahmen der Induktionsphase geschaffen. Vertragslehrpersonen im ersten Dienstjahr werden durch Mentor*innen in den unterschiedlichen Schultypen begleitet. Ziel der Einführung der Induktionsphase war laut der Empfehlungen der Expert*innengruppe der Lehrer*innenbildung Neu die Schaffung einer persönlichen, professionsbezogenen und sozialen Unterstützung der Berufseinsteiger*innen. Im Beitrag werden erste Erkenntnisse zur Umsetzung der Induktionsphase nach einer Befragung von Berufseinsteiger*innen im Verbund Lehrer*innenbildung West dargelegt. Die Forschungsfragen lauten: Wie zeigt sich der Professionalisierungsprozess der Lehrer*innen beim Berufseinstieg und wie können Schulen, Ausbildungsinstitutionen und Bildungsdirektionen die Professionalisierungsprozesse von Berufseinsteiger*innen unterstützen? Die Daten sind mittels semi-strukturierte Interviews mit Berufseinsteger*innen (N= 15) im Rahmen der begleitenden Lehrveranstaltungen an der Pädagogische Hochschule Tirol und an der Kirchliche Pädagogische Hochschule Edith Stein im September/Oktober 2019 und im Februar/März 2020 erhoben. Die Inhalte dieser Aussagen bilden für die weitere Qualitätsentwicklung, z. B. Schulmanagement, begleitende Lehreveranstaltungen der Induktionsphase an den Hochschulen, Hochschullehrgang Mentoring, eine dialogorientierte Basis für Ausbildungsinstitutionen und Schulbehörden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Alter, Grit; Dr. Hochschulprof
Projektleitung intern
Alter, Grit; Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Lernende, Lehrende, Lehrbücher und Lehrpläne können als die vier Hauptinstanzen gesehen werden, die bestimmen, was im FLTL geschieht. Während Lernende, Lehrende und Lehrbücher Teil der Bildungsforschung sind, spielen Lehrpläne in kritischen Untersuchungen eine untergeordnete Rolle. Deutschland und Österreich scheinen sich mit gelegentlichen Lemmata in Handbüchern und Lexika zu begnügen (vgl. Burwitz-Melzer et al., 2016, Surkamp 2017). Im Vergleich dazu kann die Schweiz auf eine lange Tradition der Curricula-Forschung mit einer eigenen internationalen Forschungsgemeinschaft zurückblicken (Künzli et al., 2013). Dennoch haben Curricula für FLTL einen direkten Einfluss auf die Planung und Durchführung von Unterricht, da sie den rechtlichen Rahmen darstellen, der Orientierung und Struktur bietet und als verbindliche Richtlinie fungiert (Scholl, 2009). Obwohl Curricula einen so starken Einfluss auf FLTL haben, ist es überraschend, dass sie in der Bildungsforschung nur wenig Beachtung finden.
Beschreibung (engl.)
Learners, teachers, textbooks and curricula can be seen as the four main authorities determining what is happening in FLTL. Whereas learners, teachers and textbooks have been part of educational research, curricula play a minor role in critical investigations. Germany and Austria seem to be content with the occasional lemma in handbooks and lexica (cf. Burwitz-Melzer et al., 2016, Surkamp 2017). In comparison, Switzerland can look back on a long tradition of curricula research with its own international research community (Künzli et al. 2013). Yet, curricula for FLTL have a direct impact on planning and conducting lesson as these present the legal frame that offers orientation and structure and functions as a binding guideline (Scholl 2009). Even though curricula have such a strong impact on FLTL, it is surprising that they only receive minor attention in educational research.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Fridrich, Christian; HS. Prof. Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Wien
Projektleitung intern
Oberrauch, Anna; Mag. PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dür, Martin; Mag. PhD.
Hofmann, Paul; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Schon sehr früh sind junge Menschen dazu angehalten, ökonomisch geprägte Alltags- und Lebenssituationen zu bewältigen und mitzugestalten, sei es im Bereich des Konsums, des Haushalts, der Arbeitswelt und der Gesellschaft im Allgemeinen (Sitte 2001, S. 164; Tafner 2015, S. 682ff.). Eine Befähigung zur Orientierung, zur Bildung einer begründeten und ethisch fundierten Meinung sowie zur mündigen Mitwirkung an wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozessen ist daher unbedingt erforderlich (Fridrich 2017, S. 135ff.).
Der Themenbereich „Geld und Finanzen“ ist in diesem theoretischen Kontext besonders wichtig, weil er eine essenzielle Querschnittsmaterie für die vier Ebenen der Konsum-, Haushalts-, Arbeits- und Gesellschaftsökonomie darstellt und daher nicht losgelöst oder gar isoliert von ihnen betrachtet und bearbeitet werden kann. Doch nicht nur theoretisch, sondern auch für die Lebenswelten der jungen Menschen hat dieser Themenbereich eine besondere Bedeutung. Die Sensibilisierung für ein eigenverantwortliches und lebensgestaltendes Wirtschaften sowie die Bereitschaft zu gesellschaftlicher Partizipation begünstigt nicht zuletzt auch die individuelle Emanzipation (Ulrich 2000, S. 11ff.; UNESCO 2009; Hentig 2003, S. 222ff.; Klafki 1993, S. 52). Eine derart verstandene ökonomische Bildung kann folgendermaßen verstanden werden: Wirtschaft wird in die Gesellschaft eingebettet und somit von jedem Menschen als mitgestaltbar betrachtet. Damit wird die reflektierte Lebensgestaltung und Weltaneignung von jungen Menschen zu einem zentralen Bildungsziel, im Rahmen dessen die Entfaltung der Orientierungs-, Urteils- und Handlungsfähigkeit eine wichtige Rolle spielt (GESÖB 2017, S. 56f.). Dies betrifft auch den Bereich „Geld und Finanzen“ (Arthur 2012).
Hingegen schließen die auf ausschließlichen Kosten-Nutzen-Kalkülen, monetären Optimierungsansätzen und bloßen neoklassischen Bewältigungsstrategien beruhenden Entwicklungs- und Bildungsprogramme nicht an integrative und disziplinübergreifende sozialwissenschaftliche Forschungstraditionen an und gehen an den stark ökonomisch geprägten Alltags- und Lebenswelten von (jungen) Menschen vorbei. Ökonomistischen und krisenhaften Entwicklungen gilt es eine lebensdienliche, nachhaltige, ethisch orientierte und sozial gerechte Ökonomie und ökonomische Bildung entgegenzuhalten (Engartner & Krisanthan 2014; Hedtke 2014; Weber 2014). Dafür ist das Interesse von Jugendlichen erfahrungsgemäß groß, denn es geht hierbei vor allem um die gegenwärtige und künftige Bewältigung von ökonomisch geprägten Lebenssituationen.

Für dieses Projekt werden aus einer Lehrplananalyse (Lehrplan 2000 und eben in Gestaltung befindlicher Lehrplan) und einer Analyse von externen Vorschlägen (OECD 2015) in Kombination mit den Prinzipien einer lebensweltorientierten ökonomischen Bildung (Fridrich & Hofmann-Schneller 2018) forschungsbasiert relevante Themen für den Unterricht abgeleitet.Die Ausarbeitung der Lehr-Lern-Arrangements erfolgt für die Sekundarstufe I und II (NMS, AHS-Unterstufe und AHS-Oberstufe), weil hier lebensweltlich und praktisch anwendbare Unterrichtsbeispiele zum Themenbereich „Geld und Finanzen“ erforderlich sind. Nach Möglichkeit werden auch bislang publizierte Materialien der OeNB in die Lehr-Lern-Arrangements sinnvoll integriert.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Alter, Grit; Dr. Hochschulprof
Projektleitung intern
Alter, Grit; Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Das Proejkt analysiert aktuelle Lehrwerke im Hinblick auf die Repräsentation von Diversität.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Dimai, Bettina; Dr. / 7500 Elementarpädagogik
Projektleitung intern
Dimai, Bettina; Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Nigg, Maria; Dr. / 7500 Elementarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Das der staatlichen Verwaltung unterstehende Bildungssystems setzt verstärkt auf New Public Management Instrument, Output- statt Inputsteuerung und Eigenständigkeit der Akteur/innen. Mit dem Bildungsreform 2017 wurde die Vision der Cluster als regionale Bildungslandschaften, in denen sich die Einzelschule verortet, als ein Instrument der neuen Steuerung im Bildungsbereich im Gesetz verankert (vgl. Kruip 2011, Brauchmann et al 2018).

Zielsetzung dieses Forschungsprojekts ist es, Chancen und Herausforderungen des Transformationsprozesses Clusterbildung herauszufiltern, um daraus Ansatzpunkte für die Begleitung und Gestaltung weiterer Clusterbildungsprozesse abzuleiten. Geplant sind drei deskriptive Cluster-Fallstudien in Nord-, Ost- und Südtirol mit zentralem Fokus auf die Perspektiven der für die Clusterbildung relevanten Akteure, wie Schulleitung, Steuergruppe, Personalvertreter/innen, Elternvertretung, Bildungsdirektion und Schulerhalter.

Thematisch stehen die Fragen im Mittelpunkt, welche strukturellen, organisationalen als auch personalen Handlungsfaktoren für ein Gelingen der Clusterbildung tragend sind. Das Projekt macht Entscheidungsinstanzen, Steuerungsmechanismen, Führungspraktiken und werteorientierte Bedürfnisse, die für den Erfolg oder das Scheitern von Clusterbildungen mitverantwortlich sind, transparent.

Als analytische, methodologische Basis kommt der interdisziplinäre Ansatz der Educational Governance zur Anwendung, der „das Zustandekommen, die Aufrechterhaltung und die Transformation sozialer Ordnung und sozialer Leistungen im Bildungswesen unter der Perspektive der Handlungskoordination zwischen verschiedenen Akteurinnen und Akteuren in komplexen Mehrebenensystem untersucht“ (Magg Merki/Altrichter 2015: 399). Diese Handlungskoordination umfasst die Akteurs-/Prozessperspektive ebenso wie die Strukturperspektive als wichtige Determinanten von Veränderungen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht