Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Feiner, Franz; Mag. Dr.
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2009
Beschreibung
Das vorliegende Forschungsprojekt hat das Ziel, Veränderungsprozesse in der Selbstreflexion und dem Coping mit professionellen Belastungen zu untersuchen. Zentrale Erfassungsbereiche sind Stress, Konflikte und Krisen im schulischen Alltag. Da sich laut verschiedenen Untersuchungen ein beträchtlicher Teil von Lehrkräften ausgebrannt und/oder überfordert fühlt (auch durch vermehrt nötige Beziehungsarbeit) kommt der vorliegenden mehrjährigen Begleitstudie mit den zentralen Brennpunkten der Professionalisierung im Umgang mit Stress, Konflikten und Krisen vielleicht eine wegweisende Bedeutung zu, da der vorliegende HLG in Österreich in dieser Form erstmalig stattfindet. Zentraler Aspekt des Projekts ist die Erfassung der Veränderungen in der berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung mit den Dimensionen Berufliche Orientierung, Soziale Kompetenzen, Arbeitsverhalten und Psychische Konstitution. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Stressverarbeitung gelegt. Die Forschungsfragen sind: 1) Wie verändern sich die einzelnen Aspekte in den Dimensionen der berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung, Stressverarbeitung und die Selbstreflexion hinsichtlich der eigenen Rolle, Handlungsmuster, persönlichen und professionellen Kompetenzen und des Selbstkonzepts? 2) Welche Rolle spielen eigene biografische Erfahrungen und demografische Daten der Tln. für die Veränderungen in den einzelnen Dimensionen der Selbst- und Fremdbeschreibung? 3) Wie verändern sich die Einstellungen zu Fehlern, Chaos, Prozessorientierung, Stress, Konflikten und Krisen? 4) Wie verändert sich die Einstellung und das Verständnis von Lernen? Wandelt sie sich zu einem systemisch-konstruktivistischen Verständnis mit zentralen Aspekten von Eigenzeit und Selbstorganisation?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Hlavácek, Karel; Dr.
Projektleitung intern
Vötsch, Mario Martin; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Resinger, Paul; Mag. Dr. BEd Hochschulprof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Das Projekt untersucht, welche Bedingungen und Möglichkeiten der Entrepreneurship Education (EE) für junge Lehrkräfte in der Induktionsphase gegeben sind. YETI ist die logische Weiterführung des PIETE-Projekts, in dem es um EE in der Lehramtsausbildung geht und das Ende 2021 auslaufen wird. Das Projekt ist eine strategische Partnerschaft mit Partnern aus Österreich (PHT), Deutschland (Univations GmbH, Halle), Polen (Universität Bielsko-Biala), Ungarn (Universität Szeged), Belgien (Bantani Education) und Niederlande (UIIN). Den Projekt-Lead übernimmt die Technische Universität Ostrava aus Tschechien.

Konkrete Forschungsfrage und Ziel: Die PHT wird im Rahmen des Projekts („Intellectual Output 4“) untersuchen, was die großen Herausforderungen für die Umsetzung von Entrepreneurship-Kompetenzen in der Induktionsphase sind. Ziel ist es, ein praxisorientiertes Handbuch zu erstellen, das jungen Lehrkräften hilft, das in der Erstausbildung erworbene Wissen konkret anzuwenden. Es geht also um den Transfer von EE aus der Hochschule ins Klassenzimmer.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Amtmann, Elfriede; BEd MSc Prof. StR Mag. Dr.
Hollerer, Aloisia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2009
Beschreibung
SchülerInnen, die von Wahrnehmungsstörungen, Mehrfachbehinderungen, körperlichen Behinderungen oder Lernschwächen betroffen sind, sollen in der Schule im Sinne der Früherkennung und Prävention gefördert werden. Das Konzept Interdisziplinäres Zusatzangebot (IZA) greift diesen Umstand auf und verfolgt seit Jänner 2008 in den Volksschulen Klöch, Ratschendorf und Straden ein Pilotprojekt. Die Kooperation der Schule mit dem Kindertherapiezentrum Kids Chance der Reha Klinik Radkersburg erfolgt über TherapeutInnen der Reha-Klinik, die transdisziplinär als Coach mit LehrerInnen und Eltern arbeiten. So können für Kinder mit besonderen Bedürfnissen spezifische Förderpläne erstellt und die Umsetzungsaktivitäten auch therapeutisch begleitet werden. Entlastung der Eltern Verminderung der Therapiekosten Vereinfachung des bürokratischen Aufwands sind angestrebt „Ziel ist die Evaluierung des IZA-Pilotprojektes Fragestellungen: Welchen administrativen Aufwand haben Eltern von IZA-begleiteten Kindern im Vergleich zu Eltern, deren Kinder dieses Angebot nicht haben? Welchen zeitlichen und finanziellen Aufwand haben Eltern von IZA-begleiteten Kindern im Vergleich zu Eltern, deren Kinder dieses Angebot nicht nutzen? Wie nehmen TherapeutInnen die Zusammenarbeit mit den LehrerInnen, Eltern und Kindern wahr? Wie sind IZA-Kinder in die Klasse integriert? Wie kann das Klassenklima in IZA-Klassen beschrieben werden (evtl. Vergleich mit anderen Klassen Parallelklassen)? Wie nehmen LehrerInnen und pädagogisches Personal die Unterstützung durch und die Zusammenarbeit mit dem Kindertherapiezentrum wahr?
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Wirnitzer, Katharina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Wirnitzer, Katharina; Mag. Dr. Hochschulprof
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Universität Innsbruck (Campus Sport)
Universität Wien
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt ist als Follow-Up zum Forschungs-Projekt ‚From Science 2 School – Nachhaltig gesund: bewegt & veggie‘ entstanden, um den Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in die tertiäre Bildungsforschung und konkret das Setting Hochschule & Universität zu realisieren.
Es vereint die Bereiche Bewegung & Sport, Ernährung und Gesundheit & Wohlbefinden. Bewegungs- und Ernährungsverhalten sind wichtige Einflussfaktoren auf die Gesundheit. Zusammen können diese Verhaltensweisen von entscheidender Bedeutung für die Vorbeugung oder die Entstehung von chronischen (sog. Zivilisations-)Erkrankungen sein. Zunehmend sind nicht nur Erwachsene, sondern auch immer mehr Kinder und Jugendliche von z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs und deren Risikofaktoren (z. B. Übergewicht, Bewegungsmangel) betroffen. In Österreich sind 41 % der 18- bis 64-Jährigen bzw. 47 % der 15- bis über 75-Jährigen übergewichtig/adipös, und 19 % (2017) bis 49,5 % (2014) der 18- bis 64-Jährigen erreichen nicht das von der WHO empfohlene Bewegungsausmaß pro Woche. Damit überschreiten mehr als die Hälfte der österreichischen Erwachsenen (54 %) die Referenzwerte für die Zufuhr von Energie. Allerdings gibt es keine Informationen über die aktuellen Bewegungs- und Ernährungs-Trends österreichischer Studierenden und Lehrenden.

Daher ist es das Ziel dieser Universitäts- & Hochschulstudie, die Häufigkeitsverteilung traditioneller (Mischkost) und alternativer (vegetarisch, vegan) Ernährungsformen in Verbindung mit dem aktuellen Bewegungsverhalten unter österreichischen Studierenden und Lehrenden zu erheben. Um die gewonnenen Ergebnisse im Hinblick auf das Gesundheitsangebot im tertiären Bildungssetting (z. B. Curricula, Bewegungs- & Sportangebot, Schulbuffet oder -kantine) zu reflektieren und übertragen zu können, beabsichtigt diese Umfrage einen repräsentativen Datensatz zu generieren. Daher ist es wichtig, dass möglichst alle Studierenden und Lehrenden an der österreichweiten Befragung teilnehmen. Es ist die erste Studie zur Erhebung der Häufigkeitsverteilung verschiedener Ernährungsformen verknüpft mit Bewegung & Sport im tertiären Bildungs-Kontext Österreichs.

Der Online-Fragebogen besteht aus 6 Teilen mit Fragen zur Person (Teil A), zu Bewegung & Sport (Teil B), Ernährung (Teil C), Gesundheit & Wohlbefinden (Teil D), COVID-19 (Teil E), und abschließend zu Sonstigem (Teil F).

Die Durchführung der Umfrage ist für das Studienjahr 2020/21 an allen österreichischen Hochschulen & Universitäten geplant. Nach Ende der Umfrage werden die Daten analysiert und die Ergebnisse präsentiert bzw. veröffentlicht. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für die Reflexion bestehender Curricula für Aus-, Fort- und Weiterbildung, sowie der Gestaltung zukünftiger Gesundheitsangebote aus Bewegung & Sport und Ernährung zur Förderung der Gesundheit an österreichischen Hochschulen & Universitäten dienen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Erhart-Auner, Karin; Mag.
Hofmann, Margarete; Mag.phil. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
In der Evaluationsstudie sollen die Studierenden zum Ertrag ihrer Projektarbeit befragt werden. Die Daten sollen im Hinblick auf eine eventuelle Implementierung in das BAC-Studium an der KPH-Graz im Speziellen und auf die Bedeutung für die PädagogInnenbildung im Allgemeinen untersucht werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hochholzer, Rupert; Prof. Dr.
Ludwig, Bernd; Prof. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Mehrsprachigkeit wird in der aktuellen Forschung längst nicht mehr als Problem gesehen, sondern gilt als potentiell höchst wirksamer und positiver Faktor für die Weiterentwicklung von Individuum und Gesellschaft. Dabei sind die vielfältigen Ausprägungen schon immer existierender innerer und äußerer Mehrsprachigkeit sowie die durch Migration entstandene „neue“ Mehrsprachigkeit zu berücksichtigen und miteinander in Bezug zu setzen. Das vorhandene Potential an Dialekten und Sprachen wird zwar offiziell positiv bewertet und gefördert, allerdings gibt es kaum haltbare und aussagekräftige Daten zu den tatsächlichen sprachlichen Verhältnissen in Europa. Besonders im deutschsprachigen Raum besteht ein eklatanter Mangel an empirischer Grundlagenforschung zur inneren und äußeren Mehrsprachigkeit. Das Fehlen einschlägiger grundlegender Studien erschwert eine zielgerichtete Sprachen- und Bildungsplanung, da sehr häufig von längst überholten Verhältnissen ausgegangen wird, die einer empirischen Überprüfung nicht standhalten.

Da in bisherigen Befragungen und statistischen Auswertungen nur recht allgemeine Daten erhoben wurden und dabei die sprachlich-heterogene Situation nicht differenziert berücksichtigt wurde, soll die Erhebung genauere Erkenntnisse über die sprachlichen Verhältnisse im Bundesland Tirol liefern und als Grundlage für eine zukünftige Bildungsplanung
dienen.

Die im Projekt entwickelte digitale Erhebungsmethodik ermöglicht eine Vielzahl von wissenschaftlichen Anwendungen in sprachwissenschaftlicher, kulturgeographischer, bildungswissenschaftlicher sowie fachdidaktischer Hinsicht und kann in anderen europäischen Regionen zielführend eingesetzt werden. Darüber hinaus sollen die gewonnenen Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und durch geeignete Öffentlichkeitsarbeit Wissen über die im Bundesland Tirol vorhandene aktuelle Sprachlichkeit vermitteln (u.a. durch Fortbildungen, Workshops, Ausstellungen, Erstellung von Materialien, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Publikationen). Auf diese Weise wird dem gesellschaftlichen Interesse an Sprachen und Dialekten Rechnung getragen.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Die Volksschule-Ursulinen hat sich gemäß Schulentwicklungsplan 2014-2017 zum Ziel gesetzt, einen fließenden Übergang der Volksschule in die Sekundarstufen des Schulvereins der Grazer Ursulinen zu schaffen. Dazu wird ausgehend von der Theorie und Brain-storming-Plakaten ein Fragebogen zur Evaluierung der Volksschule-Ursulinen erstellt, welcher im Herbst 2015 an die NMS- und AHS-Ursulinen ausgehändigt wird. Um eine möglichst große Stichprobe zu erhalten und Aussagen von verschiedenen Personengruppen zu erhalten, werden Eltern, NMS- und AHS-LehrerInnen sowie SchülerInnen befragt. Diese Evaluierungsergebnisse werden miteinander verglichen und Vernetzungsmöglichkeiten diskutiert.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Plattner, Johannes; Mag. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Plattner, Johannes; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, den Leistungsstand von Schülerinnen und Schülern (SuS) der Neuen Mittelschule (Schulstufe 5 und 6) in den Basiskompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen (L-S-R) zu erfassen und über zumindest zwei Schuljahre zu dokumentieren und evaluieren. Als Kontrollgruppe dient eine Gymnasialklasse derselben Altersstufe. Vordringliches Ziel dabei ist es, eine zusätzlich schulautonom eingeführte Lesestunde in der ersten Klasse NMS zu evaluieren und die Leistungsveränderungen der Schülerinnen und Schüler zu dokumentieren. Um die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse nicht gleichzeitig mit einem zusätzlichen Förderschwerpunkt zu überfordern, soll im Bereich Rechnen in der sechsten Schulstufe ein Rechenschwerpunkt gestartet werden und die Rechenleistung in den Grundrechnungsarten systematisch geübt und im monatlichen Intervall dokumentiert und ebenfalls evaluiert werden. Forschungsfragen: 1.) Inwieweit unterscheiden sich die Leistungen in L-S-R von Schülerinnen und Schülern der NMS von jenen im Gymnasium? 2.) Welche Verbesserungen der Leistungsniveaus in L-S-R können binnen 2 Schuljahren erzielt werden? 3.) Können Schülerinnen und Schüler mit größten Leistungsdefiziten an ein höheres Anforderungsniveau herangeführt werden?
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof. / 7500 Elementarpädagogik
Projektleitung intern
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Zu den Kompetenzen im Physikunterricht zählt auch die Planung und Durchführung von Experimenten. Daraus ergibt sich die Frage, wie man Experimente prüfen kann. Ziel des Projektes ist es die bisherigen Erfahrungen bei Experimenten in Prüfungssituationen zusammenzufassen und aufzubereiten. Dabei sollen die Erfahrungen bei den zentral gestellten Experimenten im Rahmen der Physikolympiade und der Abiturprüfung in Niedersachsen, Thüringen und Sachsen Anhalt genau so einfließen wie die von Lehrern zusammengestellten Schularbeiten und Maturabeispielen in Österreich. Ein Teil des Projektes wird also die Sammlungen von Erfahrungen der verschiedenen Institutionen und Lehrpersonen mit den Prüfungsexperimenten sein.
Zentrale Forschungsfrage(n):
Was muss man bei der Planung, Durchführung und Bewertung von Prüfungsexperimenten beachten?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kampa, Nele Nicole; Dr. Dipl.-Päd. Hochschulprof / 7500 Elementarpädagogik
Projektleitung intern
Kampa, Nele Nicole; Univ.-Prof. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Disziplinbezogene epistemologische Überzeugungen haben in den letzten beiden Dekaden – insbesondere in den Naturwissenschaften – in der empirischen Bildungs- und der fachdidaktischen Forschung stark an Bedeutung gewonnen. Das am meisten (in fünf weiteren Sprachen – so auch im Deutschen) verwendete quantitative Messinstrument zu epistemologischen Überzeugungen in den Naturwissenschaften besteht aus den vier Skalen Entwicklung, Rechtfertigung, Quelle und Sicherheit. Ergebnisse aus empirischen Studien, in denen das Instrument verwendet wurde, deuten auf einen Methodeneffekt aufgrund des response styles hin. So sind die Items zu zwei Skalen durchgehend positiv, die Items zu den zwei weiteren Skalen negativ formuliert. Konträr zu den theoretischen Annahmen korrelieren Skalen gleicher Itempolung am stärksten miteinander. Bisherige Untersuchungen zu Methodeneffekten beschränkten sich auf die Untersuchung dieses Effektes, ohne eine Verbesserung des Instrumentes zu eruieren. Im beantragten Forschungsprojekt sollen beide Ziele verfolgt werden. Im Detail sollen zum einen Multitrait-Multimethod Modelle in Strukturgleichungsmodellen abgebildet werden, um den Methodeneffekt zu belegen. Über die Administration von Fragebogenversionen mit unterschiedlicher Itempolung innerhalb der und zwischen den Skalen soll zum anderen die Optimierung des Instrumentes vorgenommen werden. Die Untersuchung wird im englischsprachigen Raum durchgeführt, um an dem Originaldokument ansetzen zu können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht