Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Schuppener, Georg; Prof.Dr.Dr.
Projektleitung intern
Meier, Jörg; Univ.-Prof. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
Das Projekt widmet sich dem Phänomen, dass in jüngerer Vergangenheit Nationales wieder verstärkt betont wird. Dieses Thema soll ganz konkret an alltäglicher Produktwerbung näher betrachtet werden, und zwar im Vergleich der Werbung in Österreich und in der Tschechischen Republik. Dabei soll untersucht werden, ob es spezielle Produktgruppen gibt, die stark mit nationalen Markern versehen sind, welche Wirkungen mit solchen Markierungen erzielt werden und welche Funktionen und Verbreitung nationale Markierungen besitzen. In der vergleichenden Betrachtung lassen sich quantitative und qualitative Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Österreich und Tschechien identifizieren. Mit einem gemeinsamen studentischen Workshop in Innsbruck soll die Thematik auch in die Lehre integriert werden. Demselben Zweck dienen wechselseitige Vorträge der Projektpartner in Ústí n.L. und Innsbruck. Die auf diese Weise begonnene Lehr- und Forschungskooperation soll zu einer längerfristigen Zusammenarbeit führen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kranebitter, Marliese; Mag. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Kranebitter, Marliese; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Wenn wir Schulen wollen, deren Lehrende und Lernende nicht nur den Bildungsauftrag
effektiv erfüllen, sondern dabei auch noch gesund und leistungsfähig bleiben, dann müssen
2.6.2016
FGÖ­Projektguide ­ Lehrer/innen­Gesundheit im Fokus: Gestärkt für den Schulalltag
https://projektguide.fgoe.org/project/form/fillandsave/project_id/4889/xyz=s
90/96
die Qualität der Prozesse und die Gesundheit der Lehrer/innen gleichzeitig, integriert und
wechselseitig abhängig gefördert werden.
Dieses sehr partizipativ angelegte Projekt hat die
Verbesserung der psychischen Gesundheit der Tiroler Pflichtschullehrer/innen zum
Ziel
und besteht
aus
sechs aufeinander aufbauenden Modulen
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Lechner, Christine; Mag. Dr. BA. Hochschulprof OStR Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Lechner, Christine; Mag. Dr. BA OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Konrad, Anita; Mag.phil.
Steiner, Melanie; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Teachers are at the heart of the quality process in the language learning classroom. This project will support teachers in European classrooms in using action research as an essential tool for the development of reflective classroom practice highlighting ways in which teachers can enhance their self-confidence and professionalism. This in turn will improve the quality of their teaching and at the same time strengthen teacher confidence.
Envisaged outputs

Guidelines for action research and for networking strategies towards quality enhancement in language teaching
A practical guide to action research for teachers and teacher educators based on experiences from the ECML countries
Piloted models of trialled course units: format for training units to improve classroom practice through linking quality strategies to practical Action Research approaches.
Brochure including checklist and reflection
A set of success stories in several languages
Online platform with a bank of resources, including key documentation, and didactic materials

Envisaged outcomes

The adoption of an action-research based approach to language methodologies
Increased co-operation between classrooms practice and academic expertise
Positive impact on language education in classrooms through professional networks and peer support

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayr-Keiler, Kerstin; Mag.phil. MA. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Projektleitung intern
Walz, Kerstin; Mag. phil., MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2016
Beschreibung
In dieser Pilotstudie werden die lebensweltlichen Sprachgewohnheiten und Sprachverwendungen von ca. 500 Schüler_innen (VS und NMS) mittels Fragebogen quantitativ (teils qualitativ) erhoben und mit Hilfe von SPSS ausgewertet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Hager, Elisabeth; Mag. DDr. OStR Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Hager, Elisabeth; Mag. DDr. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haupt, Wolfgang; BEd MA. Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Im Zuge der Lehr- und Vortragstätigkeit an der Pädagogischen Hochschule Innsbruck konnte die Autorin feststellen, dass keine umfassende verschriftlichte praxisorientierte Literatur zu wissenschaftlicher Erstellung von Bachelorarbeiten im pädagogischen Bereich hinsichtlich der praxisorientierten Forschung vorliegen.
In unterschiedlicher Forschungsliteratur fehlt der praxisorientierte Einsatz im pädagogischen Bereich, der für den LehrerInnenberuf von Interesse ist und den jungen Wissenschaftlern als Orientierung dient und dazu bewegen könnte, den LehrerInnenberuf erforschend zu begleiten.
Insbesondere ist zu beachten, dass es im Rahmen qualitativer Sozialforschung einen gut nachvollziehbar dokumentierten Forschungsablauf benötigt um im speziellen den Kriterien Validität und Reliabilität zu entsprechen.
Eine ausführliche Aufstellung über die qualitative Forschungsliteratur ist angefügt, die sich im Laufe der Arbeit erweitern wird.
Diese Forschungsarbeiten sollen Lehramtsstudierenden der Primar- und allgemeinbildenden Sekundarstufe und auch der Berufspädagogik dienen.

Die Ergebnisse der Arbeit werden nicht auf den gesamten Hochschulbereich in Österreich übertragen werden, da sich die Vorerfahrungen und die Ausbildung von Lehramtsstudierenden in den unterschiedlichen Hochschulen anders gestalten.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Gucanin-Nairz, Verena; Mag. Dr. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Projektleitung intern
Gucanin-Nairz, Verena; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kleiner, Doris; Mag. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Reiter, Christine; Mag. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
Im Projekt Lernhilfe werden überwiegend Kinder mit nicht-deutscher Erstsprache am Nachmittag betreut, um eine Verbesserungen der schulischen Leistungen sowie der Sprachkenntnisse in Deutsch zu erzielen. Welche Lernfortschritte können Kinder mit nicht-deutscher Erstsprache im Rahmen des Lernhilfe-Projektes in der deutschen Sprache im Laufe von 6 Monaten erzielen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Hauser, Romana; Mag. BA. / ZEN100 Zentrum für Fachdidaktik
Projektleitung intern
Hauser, Romana; Mag. BA PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Inhalt der wissenschaftlichen Arbeit ist es, einen Kernbereich und dessen Teilbereiche aus Teil sechs des Lehrplans zu operationalisieren und die Realisierung dieser Bereiche in Unterrichtswerken für das Fach Musikerziehung zu analysieren. Zur Analyse dienen approbierte Unterrichtswerke der Schulbuchaktion des BMBF. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, wird ein Analyseinstrument – basierend auf bereits vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu diesem Thema – (weiter-)entwickelt. Durch die detaillierte Analyse des didaktischen Mediums soll herausgearbeitet werden, ob gewisse Teilbereiche besonders berücksichtigt werden bzw. lediglich in geringem Umfang behandelt werden. Ein Vergleich der analysierten Unterrichtswerke soll zeigen, ob es spezielle Tendenzen hinsichtlich des Umfangs gibt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Lukasser-Vogl, Elisabeth; Dr.
Projektleitung intern
Goreth, Sebastian; Dr. Hochschulprof. M.A.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Madl, Alexandra; Mag. Dipl.-Päd. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
klasse!forschung (Verein)
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Das Projekt „Bau schlau! – Von neuen Technologien (KI) und nachhaltigen Lösungen bis zu spannenden Berufsfeldern der Zukunft“ fokussiert auf die Vermittlung von Wissen über Künstliche Intelligenz (KI) und digitale Technologien im Bauwesen an Schüler:innen der Volks- und Mittelschule. Ziel ist es, die Bedeutung innovativer Technologien und nachhaltiger Lösungen für zukünftige Berufe in der Baubranche praxisnah und inspirierend zu vermitteln. KI gewinnt zunehmend an Bedeutung, sowohl im Alltag von Kindern, als auch im Bauwesen, wo sie bei Planung, Effizienzsteigerung und Nachhaltigkeit eingesetzt wird. Studien zeigen, dass junge Menschen KI als wichtig für ihre persönliche und berufliche Zukunft betrachten, jedoch fehlt es im Bildungssystem häufig an praxisnahen und altersgerechten Zugängen. Das Projekt verbindet KI mit den lebensnahen Themen Bauen, Wohnen und Natur, um abstrakte Konzepte greifbar zu machen. Mit dem interdisziplinären Ansatz der Bionik lernen Kinder, wie sich Vorbilder aus der Natur auf technische Innovationen übertragen lassen, z. B. durch Biomimikry oder Origami-Techniken zur Optimierung von adaptiven Baumaterialien und Produkten. Praktische Beispiele wie die KI-gestützte Optimierungen von Bienenbeuten verdeutlichen den Mehrwert generativer Designs. Spannende Technologien wie KI-gestützte Gebäudediagnostik, Drohnentechnologie, der Aufbau digitaler Gebäudezwillinge und Visualisierung mit AR/VR-Brillen bei der Bauplanung werden durch eigenes Experimentieren erlebbar. Dies fördert nicht nur das Verständnis für moderne Werkzeuge, sondern weckt auch Interesse an neuen, spannenden technischen Berufsfeldern – insbesondere bei Mädchen. Dank der Digitalisierung verlieren traditionelle körperliche Anforderungen in der Baubranche an Bedeutung, während die Verknüpfung mit Innovation, Design und Architektur zusätzlich inspiriert. Ein ausgewogenes Projektteam und weibliche Role-Models helfen, Rollenklischees aufzubrechen und weibliches Potenzial für technische Berufe zu mobilisieren. Das Projekt setzt ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und langfristige Wirkung. Inhaltlich zeigt es, wie digitale Technologien einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung im Bauwesen leisten können. Zudem entwickelt es innovative Bildungsangebote, die durch den Verein klasse!forschung und die Projektpartner dauerhaft in Schulen eingesetzt werden, um Wissen zu vermitteln und für nachhaltige Lösungen zu begeistern. Die enge Zusammenarbeit mit der FH Kufstein, der Universität Innsbruck, RIEDERBAU, Revitalyze und der PH-Tirol vereint wissenschaftliche Expertise mit praxisorientiertem Know-how. Gemeinsam wird der Innovationsprozess – von der ersten Idee über die Grundlagenforschung und angewandte Forschung bis hin zur Anwendung in der Wirtschaft – greifbar vermittelt. Die, stark von der Baubranche geprägte Region Kufstein, profitiert von den Projektergebnissen, durch das Partnernetzwerk und die entwickelten Angebote eröffnen sich neue Perspektiven für nachhaltige Berufsfelder und zukunftsweisende Karrieremöglichkeiten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Pircher, Bianca; MMag. Prof. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Pircher, Bianca; MMag., Msc BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
Im Zuge einer Recherche (Datenbanksuche im DBIS Universität Innsbruck und Wien) konnte die Autorin feststellen, dass keine umfassenden Untersuchungen oder Forschungsergebnisse im Bereich der Berufswahlmotive von Berufsschullehrer/-innen in Österreich vorliegen.
In der empirischen Forschung zum LehrerInnenberuf sind Interessen, Orientierungen und Motive junger Menschen, die sie dazu bewegen, den LehrerInnenberuf zu ergreifen, zahlreich erforscht worden (vgl. Brühwihler & Spychiger, 1997; Ulich, 2004; Mayr, 1994). Eine ausführliche Aufstellung über die empirische Forschung zur Frage, Wer und Warum sich jemand für den LehrerInnenberuf entscheidet, hat Martin Rothland im Handbuch der Forschung zum LehrerInnenberuf dargestellt. (Rothland, 2011). Vor allem wurden diese Forschungsarbeiten bei Lehramtsstudierenden der Primar- und allgemeinbildenden Sekundarstufe vorwiegend in Deutschland durchgeführt. Diese Ergebnisse können jedoch nicht auf den Berufsschulbereich in Österreich übertragen werden, da sich die Vorerfahrungen und die Ausbildung von Lehramtsstudierenden in der Primar- und Sekundarstufe grundsätzlich von denen der Berufsschullehrer/-innen unterscheiden.
Unterstrichen wird die Relevanz der Untersuchung auch durch die Bilanz Martin Rothlands in der Betrachtung der Forschungsergebnisse „Warum sich jemand für den Lehrerberuf entscheidet“. „Die Wirkung unterschiedlicher Motivkonstellationen von angehenden Lehrkräften bspw. auf die Qualität der Berufsausübung oder das Befinden der Berufsinhaber ist bislang trotz der zahlreichen deutschsprachigen Forschungsbeiträge, die Berufswahlmotive zu erfassen suchen, kaum empirisch erfasst worden. Stattdessen beschränken sich die deskriptiven Analysen – wie gezeigt – in der Regel auf die Erfassung der Berufswahlmotive von angehenden LehrerInnen, ohne diese in einen Zusammenhang mit weiterern Variablen zu stellen.“ (Rothland, Warum entscheiden sich Studierende für den Lehrerberuf, 2011, S. 268)
Aus diesen Gründen ergab sich die Entscheidung, eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung zu Berufswahlmotiven und deren Auswirkungen auf die Ausbildung zum/r Berufsschullehrer/-in durchzuführen und damit einen wissenschaftlichen Beitrag zu leisten, diese Lücke in der Forschung der Berufspädgogik zu schließen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Grünwald, Jan; Univ.-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Goreth, Sebastian; Dr. Hochschulprof. M.A.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Mozarteum
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Als Grundlage des wissenschaftlichen Diskurses lohnen sich bewusster Aufbau und Entwicklung von Kommunikationsstrategien, die folglich diese Auseinandersetzung tragen, bereichern und sowohl innerhalb als auch außerhalb der Hochschullandschaft vermitteln können. Im konkreten Forschungsfeld macht demnach eine passende Strategie besonders Sinn, die technische und digitale Potenziale nutzt, um durch projektorientierte Methoden einer künstlerisch-kreativen Gestaltung zur medialen Umsetzung zu gelangen.

Einerseits wird so neben dem Inhalt per se bereits prototypisch auch relevante Methodik vermittelt und andererseits entsteht potenziell ein Mehrwert für die unterschiedlichen Zielgruppen, die wir ansprechen wollen:

Schüler:innen & Student:innen
Lernende in der Sekundarstufe 2 sind potenziell nicht nur zukünftige Lehramtsstudierende, sondern neben den bereits aktiv Studierenden selbst eine wichtige Gruppe unserer Vermittlungsbemühungen – auch ganz konkret in Bezug auf den Fokus des Forschungsprojekts.
Mediale Kommunikation

​Als Grundlage des wissenschaftlichen Diskurses lohnen sich bewusster Aufbau und Entwicklung von Kommunikationsstrategien, die folglich diese Auseinandersetzung tragen, bereichern und sowohl innerhalb als auch außerhalb der Hochschullandschaft vermitteln können. Im konkreten Forschungsfeld macht demnach eine passende Strategie besonders Sinn, die technische und digitale Potenziale nutzt, um durch projektorientierte Methoden einer künstlerisch-kreativen Gestaltung zur medialen Umsetzung zu gelangen.

Einerseits wird so neben dem Inhalt per se bereits prototypisch auch relevante Methodik vermittelt und andererseits entsteht potenziell ein Mehrwert für die unterschiedlichen Zielgruppen, die wir ansprechen wollen:

Schüler:innen & Student:innen
Lernende in der Sekundarstufe 2 sind potenziell nicht nur zukünftige Lehramtsstudierende, sondern neben den bereits aktiv Studierenden selbst eine wichtige Gruppe unserer Vermittlungsbemühungen – auch ganz konkret in Bezug auf den Fokus des Forschungsprojekts.

Nachwuchsforscher:innen
Aktuelle PhD-Kandidat:innen und Doktorand:innen spielen für die Kommunikation innerhalb der Hochschullandschaft eine entscheidende Rolle – um den Diskurs bidirektional führen, und somit kontinuierlich weiterentwickeln zu können.

Third Mission & Öffentlichkeit
Nach außen möchten wir die heterogene Gesellschaft mit all ihren unterschiedlichen Altersgruppen, sowie den verschiedenen sozialen und kulturellen Backgrounds unabhängig von ihrer Nähe zur Bildungslandschaft erreichen.

Das geplante Maßnahmenpaket umfasst demnach konkret die Produktion von drei Videos für jede dieser Zielgruppen. Für eine möglichst breitangelegte mediale Vermittlung erweitern wir die digitale Kommunikation durch Workshops (zu den Themen Kommunikation und Wissenschaftskommunikation), sowie der Erstellung/Verbreitung eines Policy-Papers, um analoge Komponenten.

Der Content der verschiedenen Ebenen wird dabei nicht inhaltsgleich reproduziert, sondern je nach Focus Group und Anwendungsfeld, bzw. Umsetzung adaptiert. Somit entsteht zum einen für Personen, die mehrere Maßnahmen erleben, ein individueller Mehrwert anstatt einer Übersättigung – und zum anderen reichern sich die verschiedenen Inhalte gegenseitig an, speziell innerhalb der Schnittmengen unserer Zielgruppen. Der daraus resultierende Diskurs bzw. Austausch soll vor allem in den Workshops aktiv aufgegriffen und genutzt werden – wodurch wiederum essenzielle Themen des Forschungsprojekts durch partizipative Vermittlung evoziert werden.

Aufgrund der Integration dieser Aktivitäten in das bestehende Doktoratscurriculum werden Synergien geschaffen, die eine dynamische, interdisziplinär vernetzte und partizipativ orientierte Forschungsgemeinschaft fördern. Diese geht über die traditionellen, disziplinären Grenzen hinaus und schafft neue Möglichkeiten für Kooperation und Austausch.

Beschreibung (engl.)
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Bericht