Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Luttenberger, Silke; HS-Prof. Mag. Dr. BEd / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Projektleitung intern
Luttenberger, Silke; HS-Prof. ILn Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fritz, Sabine; MA BEd Prof. / 6700 Institut für Educational Governance
Externe Projektmitarbeiter/innen
Paechter, Manuela; Univ.-Prof. Dr. / Universität Graz
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Mit Bildungs- und Berufsorientierung wird ein Aufgabenfeld in der Elementar- und Primarstufe betrachtet, das bislang nur selten in das Blickfeld evidenzbasierter fachwissenschaftlicher Auseinandersetzung genommen wurde. Eine Relevanz der Auseinandersetzung mit diesem Thema ergibt sich aus zahlreichen nationalen (z.B. aus dem kürzlich abgeschlossenen Projekt unter der Leitung von Paechter und Luttenberger „Geschlechtsstereotype Berufsentscheidungen bei Jugendlichen, die einen Lehrberuf anstreben: ein individuelles und ein gesellschaftliches Problem“; Paechter et al., 2017) und internationalen Erkenntnissen zur Berufsorientierung (vgl. Dreer & Lipowski, 2017). Der Forderung nach einer frühzeitigen Auseinandersetzung mit diesem Thema (Luttenberger, Ertl & Paechter, 2016; Luttenberger, Steinlechner & Paechter, 2018) wird mit diesem Projektvorhaben nachgekommen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gilly, Dagmar; Mag.phil.
Vucsina, Sonja;
Projektleitung intern
Gilly, Dagmar; Mag. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gilly, Dagmar; Mag.phil.
Huber-Kriegler, Martina; Mag.phil.
Theißl, Eva; Dipl.Päd.
Vucsina, Sonja;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
RFDZ Sprachen und Kulturen
Treffpunkt Sprachen/Plurilingualismus
Universität Klagenfurt
Laufzeit
2012 – 2014
Beschreibung
Das Forschungsprojekt ist als Begleitforschung zum Projekt „Lernraum Schule – Deutschlandsberg“ (bm:ukk, PHSt, LSR Stmk., 2011 – 2014) angelegt, an dem Volksschulen und Hauptschulen/Neue Mittelschulen im Bezirk Deutschlandsberg beteiligt sind. Die Besonderheit der Region besteht darin, dass die oben genannten Schulen bereits damit begonnen haben, ihre Zusammenarbeit von einem gemeinsamen Leitbild her zu planen und zu organisieren. Ein wesentlicher Aspekt dieser schulübergreifenden Ko-operation ist z.B. der Austausch zur Nahtstellenproblematik (Primarstufe – Sekundarstufe I – Sekundarstufe II).
Basis und Ausgangspunkt für das vorliegende Projekt sind die Ergebnisse (Konzepte, Strategien, Instrumente) des Bundesprojekts „net-1/ Netzwerk innovativer Schulen“ (Stockhammer 2011). Im Projekt „Lernraum Schule – Deutschlandsberg“ sollen die fokussierten Schulen als Lern- und Sprach(en)raum forschend begleitet werden. Abgezielt wird auf förderliche Rahmenbedingungen für individualisierendes (Sprachen-)Lernen mit dem Ziel, in einem steirischen Bezirk modellhaft ein schulartenübergreifendes Netzwerk von Schulen zu erstellen, die dem (Sprachen-)Lernen bewusst gestalteten Raum (Spitzer, 2002) geben.
Im Zusammenspiel von Theorie und Praxis will das Forschungsteam am jeweiligen Standort den Aufbau einer effizienten Infrastruktur für Kompetenz- und Gemeinschaftsentwicklung in starken Lerngemeinschaften (Scharmer, 2009) initiieren, und zwar mit dem Ziel, die sprachlichen Kompetenzen der Lernenden durch Aktivierung aller Beteiligten – Leitung, Lehrende, Eltern, Schüler/innen – zu erweitern. Zu diesem Zweck werden die Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Projekt laufend via Lernplattform den Lerngemeinschaften zugänglich gemacht.
In der Begleitforschung wird auf folgende netzwerkbasierte Unterrichtsentwicklung fokussiert:
• die an den Standorten sichtbaren relevanten Aspekte von Sprachenbewusstheit und
• die sich durch die Öffnung des Unterrichts, die Gestaltung und Bewusstheit des gemeinsamen und individuellen Lernraums entwickelnden Veränderungsprozesse mit einem Sprachenschwerpunkt.

Die spezifischen Forschungsfragen lauten:
1. Wie kann eine gestaltete Lernumgebung den bewussten Umgang mit Sprachen fördern, entwickeln?
2. Wie verändern sich Lernumgebungen/Lernräume in Hinblick auf Sprache(n) und Kommunikation im Rahmen der Transfer/net 1-Entwicklungsbegleitung an den involvierten NMS?
3. Was leisten kartographische Methoden für die Darstellung von Entwicklungsprozessen an Schulen und konkret für die Bewusstmachung von Sprache(n)?
4. Bei wem erzeugen die Interventionen auf Ebene der Entwicklungsbegleitung besonders deutliche Veränderungen bezogen auf Sprache und Kommunikation?
5. Woran sind Veränderungen erkennbar?

Durch Nutzung eines qualitativen Forschungsdesigns wird die Absicht verfolgt, in einem Lernraum die unterschiedlichen, heterogenen Elemente zu vernetzen und zu dokumentieren, um damit neue Handlungsräume bewusst und möglich zu machen.
Im Forschungsprojekt wird in Verschränkung mit Interventionen auf der Ebene von Schul- bzw. Unterrichtsentwicklung (SCHILF/SCHÜLF) versucht, beobachtbare Veränderungsprozesse in den Lernräumen zu rekonstruieren. Dazu werden die Entwicklung von Sprachbewusstheit, Dialogfähigkeit, Kommunikationsbereitschaft und -fertigkeiten gefördert. Zur Abbildung komplexer Zusammenhänge kommen qualitative Forschungsinstrumente wie Mapping, Fotodokumentation, Filme/Podcasts von Schüler/innen und Fokusinterviews zur Anwendung.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Heimgartner, Arno; Univ.-Prof. Mag. Dr. / Universität Graz
Projektleitung intern
Auferbauer, Martin; HS-Prof. Mag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gspurning, Waltraud; Mag.a Dr.in / Universität Graz
Lederer-Hutsteiner, Thomas; Mag. / x-sample
Mayr, Andrea; Mag.a Dr.in / Universität Graz
Kooperationspartner
CARITAS
ISOP Innovative Sozialprojekte GmbH
Laufzeit
2015 – 2019
Beschreibung
Das Angebot der Schulsozialarbeit existiert in der Steiermark seit mehr als zwanzig Jahren und wurde – ausgehend von ersten Pilotprojekten – mittlerweile auf mehr als hundert Schulen (überwiegend der Sekundarstufe I) in allen sieben Bildungsregionen der Steiermark ausgeweitet.
Im Auftrag des Landes Steiermark führte der Arbeitsbereich Sozialpädagogik der Karl-Franzens-Universität Graz in Kooperation mit dem außeruniversitären Forschungsinstitut x-sample im Zeitraum 2015 bis 2018 eine Evaluation der Schulsozialarbeit in der Steiermark durch. Im Fokus der Evaluation stand die Erforschung von Wirkungen der Schulsozialarbeit. Der Komplexität von Wirkungen Rechnung tragend, wurde ein mixed-methods-Ansatz gewählt, der etwa Onlinebefragungen mit teilstandardisierten Interviews, mit ethnografischen Besuchen oder Analysen diverser Dokumentationen verband. So wurden qualitative und quantitative Ergebnisse erzielt, die Wirkungen von Schulsozialarbeit aus Sicht verschiedener Akteur/innen und vor dem Hintergrund bestehender Rahmenbedingungen thematisieren.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Moser, Daniela Barbara; Mag. Dr.phil.
Projektleitung intern
Moser, Daniela; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pichler, Ernst; BOL Mag. Dipl.Päd.
Vogel, Walter; Mag. DDr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2014
Beschreibung
Im Vorläuferprojekt „Learn2act“ wurde ein Kompetenzmodell entwickelt, in dem vier Basiskompetenzen in operationalisierte Teilkompetenzen differenziert werden. Kompetenz wird im Projekt im Sinne von zwei Perspektiven angesehen, nämlich hinsichtlich der Selbstorganisationsfähigkeit und hinsichtlich der Selbstorganisationszuständigkeit. Dispositionen zur Selbstorganisation lassen sich durch folgende Kriterien kennzeichnen: Geistige und instrumentelle Handlungen werden kreativ und methodisch selbst organisiert.
• Soziale Beziehungen können selbstorganisiert und zieloffen aufgebaut werden und es kann auf Basis derer kommuniziert werden.
• Selbsteinschätzungen, Selbstveränderungen und Selbstkonzeptbildungen können eigenständig vorgenommen werden. Menschen können sich selbst reflexiv in Lern- und Handlungsprozesse einbringen.
• Das eigene Antriebsgeschehen erfolgt ganzheitlich und selbstorganisiert und wird so selbst gesteuert. Auf diese Weise ist es möglich, zu lernen und zu handeln.
In Lehrveranstaltungen der Ausbildung erarbeiten Studierende Unterrichtsmethoden, die die Selbstorganisationsfähigkeit von Schüler/innen fördern. Dabei entwickeln Schüler/innen Lern- und Arbeitstechniken, die sie sowohl in der Schule als auch in der beruflichen Praxis im Lehrbetrieb anwenden. Im Projekt Learn&act soll die Wirkung der Unterrichtsmethoden auf die Lernergebnisse von Schüler/innen untersucht werden.
Ein weiterer Aspekt ist die Entwicklung von Forschungskompetenz von Lehrer/innen. Die Ausbildung an der PHSt kann hier einen wesentlichen Grundstein legen, den eigenen Unterricht zu erforschen. Im Projekt Learn&act erheben Studierende der Ausbildung, einem situativen Ansatz folgend (Lave/Wenger 2001), die Anforderungen an eine Unterrichtseinheit, entwickeln Unterrichtsmethoden, setzen passende Erhebungsinstrumente ein, werten die Ergebnisse aus und reflektieren und veröffentlichen diese.
Bei der Erhebung von Wirkungen spezifischer Unterrichtsmethoden auf die Kompetenzentwicklung von Schüler/innen im berufsbildenden Bereich werden folgende methodische Verfahren angewandt: Es erfolgt eine Sammlung von Vignetten, die die eingesetzten Unterrichtsmethoden und deren Wirkungen beschreiben, und die Erstellung einer Sammlung von Erhebungsinstrumenten, die sich aus der Aktionsforschung von Lehrer/innen in der Ausbildung ergeben.
Leitend bei den einzelnen Verfahrensschritten sind:
Wir wirkt sich der Einsatz von schülerorientierten Unterrichtsmethoden auf die Kompetenzentwicklung von Schüler/innen im berufsbildenden Schulwesen aus?
Wie wirken sich einzelne Unterrichtsmethoden auf personale, sozial-kommunikative, fachlich-methodische und handlungsorientierte Kompetenzen aus?
Wie wirken sich einzelne Unterrichtsmethoden auf die Lernergebnisse von Schülern und Schülerinnen aus?
Welche Lern- und Arbeitstechniken entwickeln Schüler/innen von berufsbildenden Schulen?
Welche Strategien zur Erforschung ihres Unterrichts entwickeln Lehrer/innen in der Ausbildung?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk. PhD.
Projektleitung intern
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Bakk. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holzinger, Andrea; ILn Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gasteiger Klicpera, Barbara; Univ.-Prof.in Dr.in / Universität Graz
Seifert, Susanne; Ass.-Prof. Dipl.-Sprachwiss. PhD / Universität Graz
Wohlhart, David; Prof. BEd. / Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Kooperationspartner
BIFIE Graz
KPH Graz
Universität Graz
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Bei diesen Untersuchungen sollen Zusammenhänge zwischen dem Grad an Heterogenität in der Klasse und den Leistungsdaten der SchülerInnen im Fach Deutsch (Lesen und Rechtschreiben) und Mathematik betrachtet werden. Dabei wird im Besonderen untersucht, inwieweit ein Zusammenhang zwischen der Anzahl an von der Standardüberprüfung ausgeschlossenen SchülerInnen und dem Leistungsniveau in Deutsch bzw. Mathematik in der Klasse existiert. Der Ausschluss von SchülerInnen wird dabei als grober Indikator für die Zielgruppe der Inklusion (Kinder mit Behinderungen) verwendet. Als zusätzliche Einflussvariablen werden die Informationen zum sozialen und kulturellen Kapital in den Familien betrachtet sowie Klassenkompositionseffekte berücksichtigt.
Beschreibung (engl.)
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EMW

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
König, Johannes; Prof. Dr. / Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, Institut für Allgemeine Didaktik und Schulforschung
Rothland, Martin; Dr. / Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Erziehungswissenschaft, Schulpädagogik/ Schul- und Unterrichtsforschung
Projektleitung intern
Pflanzl, Barbara Margarete; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amtmann, Elisabeth Andrea; Mag. Bakk.
Krammer, Georg Christoph; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
König, Johannes; Prof. Dr. / Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, Institut für Allgemeine Didaktik und Schulforschung
Martin, Rothland; Dr. / Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Erziehungswissenschaft, Schulpädagogik/ Schul- und Unterrichtsforschung
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2017
Beschreibung
Im Projekt Entwicklung berufsspezifischer Motivation und pädagogischen Wissens in der Lehrer/innenausbildung (EMW) wird neben der dreimaligen Erfassung von Motivation und Wissen im 1. und 5. Semester der Einfluss individueller Eingangsmerkmale, vermittelnder (Lern-/Leistungsmotivation im Studium) und institutioneller Faktoren (Lerngelegenheiten, Standortmerkmale) bestimmt. Studierende unterschiedlicher Lehrämter von 32 Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden einbezogen, um mehrebenenanalytische Modellierungen vorzunehmen und institutionsübergreifende sowie systemvergleichende Aussagen zu treffen. Zudem soll die Erhebung in drei deutschsprachigen Ländern die bislang intensiven, aber unverbundenen Forschungsbemühungen in den jeweiligen nationalen Kontexten in einem Projektzusammenhang zusammenführen und im Rahmen eines im Kontext der EMW-Studie zu etablierenden internationalen Forschungsnetzwerkes verstetigen. Die standortbezogenen Daten der PHSt werden zur eigenen Mitnutzung zur Verfügung gestellt.
Ziel des Projekts ist es, berufsspezifische Motivation und pädagogisches Wissen angehender Lehrpersonen längsschnittlich zu modellieren und dadurch Zusammenhänge zwischen den nicht-kognitiven und den kognitiven Komponenten der sich entwickelnden professionellen Kompetenz zu prüfen.

Unter anderem werden nachfolgende spezifische Fragen geprüft:
(1) Welche Veränderung und Stabilität weisen berufsspezifische Motivation und pädagogisches Wissen in den ersten zwei Jahren der Lehrerausbildung auf?
(2) In welchem Zusammenhang stehen berufsspezifische Motivation und pädagogisches Wissen zu Beginn und im Verlauf der Lehrerausbildung und welchen Einfluss hat dabei die Lern-/Leistungsmotivation im Studium?
(3) Welchen Einfluss haben Eingangsmerkmale der Studierenden als individuelle Faktoren (a) auf ihre berufsspezifische Motivation und ihr pädagogisches Wissen zu Beginn der Ausbildung sowie (b) auf die Veränderung von berufsspezifischer Motivation und den Erwerb von pädagogischem Wissen?
(4) Welchen Einfluss haben institutionelle Faktoren, d.h. die Nutzung von Lernangeboten sowie Standortmerkmale, auf die Veränderung von berufsspezifischer Motivation und den Erwerb von pädagogischem Wissen?
(5) Welche Gemeinsamkeiten, welche Unterschiede zeigen sich bei den Fragen (1) bis (4) im internationalen Vergleich, die sich mit den Lehrerausbildungssystemen erklären lassen?

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Roosendaal, Rob; / Hogeschool Inholland Alkmaar
Projektleitung intern
Burgsteiner, Harald Michael; HS-Prof. Mag. Dipl.-Ing. Dr. Ing.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Hogeschool Inholland Alkmaar
Laufzeit
2013 – 2014
Beschreibung
Studierende erforschen die Möglichkeiten der Anwendung von Informationstechnologien, Mobilgeräten (Handys, Tablets) und Funknetzwerken für gesundheitsrelevante Projekte. In Gruppen von 4 bis 5 Leuten werden eigene Projekte geplant und im April 2014 in Helsinki (Finnland) in zwei Wochen durchgeführt. Dort werden, abgesehen von interessanten Lehrveranstaltungen, auch die Projekte umgeplant, ihren Kollegen und Kolleginnen aus 6 europäischen Staaten präsentiert und in interkulturellen Teams so weit wie möglich umgesetzt.
Beschreibung (engl.)
The students will explore the possibilities for using information technologies, home devices (phone, tablet…) and wireless networks for health-related purposes. In groups of 4 or 5 they will carry out their projects and in April 2014 they will visit Helsinki (Finland) for two weeks. Beside interesting lectures, they will refine their projects there, present them to their colleagues from 6 european countries and develop them as far as possible in intercultural teams.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch, Bernhard; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Koch, Bernhard; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
In Österreich gab es bislang nur an der FH Campus Wien das Angebot für ein Bachelorstudium Elementarpädagogik. Erstmals werden nun an zehn Hochschulen in Österreich ab dem Jahr 2018/19 Bachelorstudien Elementarpädagogik angeboten. Wir wissen nur sehr wenig über die Studierendengruppe, ihre soziodemographischen Merkmale, ihre Motive und Erwartungen an das Studium, ihre Einschätzungen zur Qualität ihrer Arbeit, konkrete Bereiche, in denen sie ihre Kompetenzen erweitern wollen und darüber, wie sie das Studium empfinden und wie das Studium verbessert werden könnte, um den Ansprüchen an eine qualitativ hochwertige Elementarpädagogik gerecht zu werden.
Darüber hinaus ist nichts bekannt über die Gruppe der Lehrenden. Wir wissen nichts darüber, wie viele über eine Bafep/Bakip-Ausbildung verfügen, wie viele Jahre Berufserfahrung im Feld der Elementarpädagogik, in der Hochschullehre oder in der Fort- und Weiterbildung vorhanden sind, über welche Spezialisierungen die Lehrenden verfügen oder wie zufrieden sie mit der Lehrtätigkeit sind.
Insgesamt stehen folgende Fragen im Zentrum des Forschungsinteresses: Inwieweit verändern sich im Laufe des Studiums die familiären und beruflichen Lebenssituationen der Studierenden, die Einschätzungen zur Qualität des Kindergartens und zur Leitungsqualität, inwieweit ändern sich die Motive, wie wird der Nutzen des Studiums beschrieben und wo besteht Verbesserungsbedarf aus Sicht der Studierenden. Welche Merkmale umfasst die Gruppe der Lehrenden, über welche Qualifikationen, Berufserfahrungen verfügen sie und wie verändert sich die Zusammensetzung im Laufe des drei-jährigen Studiums?
Die Ergebnisse sollen etwas Licht in das historisch neue Feld akademische Ausbildung von Elementarpädagoginnen und Elementarpädagogen bringen und letztlich dazu beitragen, die Qualität in den Kinderbetreuungseinrichtungen zu erhöhen.
Methoden: Zwei Online-Befragung aller Studierenden (n=340), Zeitpunkt 1: Beginn 1. Semester; Zeitpunkt 2: 6. Semester. Erhoben werden: Soziodemographische Grunddaten, berufsspezifische Grunddaten, aktuelle Berufszufriedenheit in verschiedenen Aspekten, Einschätzung der Qualität der Arbeit, Motivation für das Studium, Erwartungen an das Studium, Grad der Zufriedenheit mit dem Studium, Perspektiven nach dem Studium.
Zwei Online-Befragungen der Lehrenden (n=80), Zeitpunkt 1: Beginn 2. Semester; Zeitpunkt 2: 6. Semester. Alle Lehrenden inklusive der Studiengangsleitungen werden zu folgenden Bereichen befragt: Soziodemographische Merkmale, Ausbildung, Lehrtätigkeit.
Da die Daten an zwei Zeitpunkten erhoben werden, ist die Feststellung von Veränderungen möglich. Die Ergebnisse sollen helfen, weitere, berufsbegleitende Studiengänge im Bereich Elementarpädagogik zu verbessern.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Haidacher-Horn, Agnes; Mag.phil. Prof. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Haidacher-Horn, Agnes; Mag.phil. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haidacher-Horn, Agnes; Mag.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hoi, Wolfgang; MMag. / Universität Klagenfurt
Lippitz, MA, Armin; / Universität Klagenfurt
Schallegger, René; Assoc.-Prof. Mag. Dr. / Universität Klagenfurt
Schumm-Fauster, Jennifer; Dr.in / Universität Graz
Wolff, Charlotte Eliza; Ass. Prof.in / University of Iceland, Office of International Education
Kooperationspartner
Karl-Franzens-Universität Graz
Universität Klagenfurt
University of Iceland, Office of International Education
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
This multi-dimensional project unites three different focuses related to the shared topic of fantasy literature in English as a Foreign Language (EFL) learning and teaching. First, a series of smaller learning arrangements are developed, conducted and evaluated in AHS and MS classes. Second, in a subproject in co-operation with the Alps-Adriatic University of Klagenfurt the combination of fantasy literature and videogames in two classes at the upper level in schools in Styria and Carinthia will be investigated. Third, a joint project with the University of Iceland will shed light on the potential of Icelandic literature in teaching EFL. The overall goal of the endeavor is the publication of a book, namely a volume of the Studienreihe der Pädagogischen Hochschule Steiermark in 2022. The permission for the publication will be applied for as soon as this project is approved.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Tuncel, Fatma; / T. C. Milli Eğitim Bakanlığı Bursa Milli Eğitim Müdürlüğü
Projektleitung intern
Longhino, Daniela; MEd Prof.
Pustak, Sonja; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Frauscher, Eva; BEd
Gigerl, Monika; MA Dipl.-Päd. BEd Prof.
Hribernig, Brigitta;
Ifkovich, Sabine;
Reicher-Pirchegger, Elisabeth; Mag.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Associação Portuguesa De Educação Musical
Btso Sait Ete İlkokulu
Ogre Sakumskola
T. C. Milli Eğitim Bakanlığı Bursa Milli Eğitim Müdürlüğü
UKS Jastrzebie Srodborow Otwock
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Förderung des erfolgreichen Übergangs vom Kindergarten zur Grundschule. Ziel ist die Entwicklung von Tools für Lehrerinnen und Lehrer, um Schulängste bei Eltern und Schülerinnen und Schüler zu vermeiden, abzubauen bzw. mit ihnen umzugehen.

Das Projekt wird im Rahmen des ErasmusPlus Projektes 2018-1TR01-KA201-059716 durchgeführt, an dem die fünf Nationen Österreich, Türkei, Litauen, Portugal und Polen beteiligt sind. Der Lead liegt bei der Partnerorganisation Bursa Il Milli Egitim Mudurlugu. Die PH Steiermark hat sich verpflichtet, ein LTT – (Learning-Teaching-Training) Treffen im Juni 2019 zu konzipieren und zu organisieren, an dem jeweils fünf Personen aller Partnerorganisationen teilnehmen. Wesentlich ist jedoch ihre Hauptverantwortung für die Erstellung von drei Outcomes, die ab dem Schuljahr 2019/20 in Partnerinstitutionen aller beteiligten Länder erprobt und evaluiert werden.
Es sind dies:
– Parents‘ Letter for Defining Their Child (englische und deutsche Fassung)
– Teachers‘ Checklist (englische und deutsche Fassung)
– Parents‘ Booklet (englische und deutsche Fassung)

Beschreibung (engl.)
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