Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Karner, Ernst; Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Projektleitung intern
Teufel, Martin; IL MA BEd Ing. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Ascher, Christoph; Mag. / Österreichische Wirtschaftskammer
Berger, Christoph; Mag. Dr. / KPH Wien
Degendorfer, Walter; Mag. Dr. / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Fridrich, Christian; Dr. / Pädagogische Hochschule Wien
Karl, Mezera; OStR DI Dr. / Pädagogische Hochschule Wien
Khom, Walter; / bit media e-learning solution GmbH & Co KG
Lückl, Michael; AL DI / Bundesministerium für Bildung und Frauen
Prumetz, Claudia; Mag. / Tourismusschulen Semmering
Tetz, Manfred; Mag. / Informatics Sales & Service Mag. Manfred Tetz KEG
Zunegg, Erich; Dr. / Universität Graz – Institut für Geographie und Raumforschung
Kooperationspartner
bit media e-learning solution GmbH & Co KG
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Institut für Geographie und Raumforschung, Universität Graz
KPH Wien
Österreichische Wirtschaftskammer
Pädagogische Hochschule Wien
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2011 – 2013
Beschreibung
Zentrale Fragestellungen: Inwieweit ist das Konzept zur Umsetzung einer „digitalen Reife- und Diplomprüfung“ stimmig und stößt es auf Akzeptanz bei den Schulen?
Welche Stärken und Schwächen ergibt die Untersuchung des Einsatzes von elektronischen Verfahren bei der neuen Reife- und Diplomprüfung in Österreich?
Methoden:
Für die zentrale standardisierte Reife- und Diplomprüfung ergeben sich grundsätzlich vier verschiedene Bereiche, wo der Einsatz elektronischer Hilfsmittel (IKT) möglich erscheint:
1. Die Übermittlung der Aufgabenstellungen auf elektronischem Wege.
2. Die Durchführung der Prüfungen am Computer
3. Die vollautomatische Korrektur der Ergebnisse
4. Die Archivierung der Ergebnisse in einer zentralen/dezentralen Datenbank.
– Metadatenanalyse von IT-Erhebungen des BM:UKK, der LSRs und des SSR zur Untersuchung und Auswertung des IST-Standes in Bezug auf die IT-Infrastruktur von Schulen.
– Qualitative Erhebung in Form von Interviews an 20 Schulen (10 Schulleiter/innen und IT-Kustod/innen aus dem AHS-Bereich, 10 Schulleiter/innen und IT-Kustod/innen aus dem BHS-Bereich) zur Untersuchung der IT-Strategien und -Pläne der Schulen in den kommenden 2-3 Jahren.
– Kommunikative Validierung eines Konzepts zur Umsetzung einer „digitalen Reife- und Diplomprüfung“ an 20 Schulen.
– Erstellung einer digitalen Testumgebung und Erprobung dieser an 20 Standorten.
– Qualitative Erhebung der Eignung der digitalen Testumgebung durch Interviews und ggf. User Interface Rating Forms.
– Zusammenfassende Darstellung (die Analyse erfolgt nach jedem Projektschritt) der Ergebnisse; Erstellung eines Abschlussberichts mit Empfehlungscharakter zwecks
Antragsformular 2010 2/14
weiterer Vorgehensweise des Einsatzes von IKT im Zusammenhang mit der neuen Reife- und Diplomprüfung in Österreich.
Nutzen und Verwendung:
Die Ergebnisse des Forschungsprojekts RDPIT sollen wesentliche Kriterien definieren, die für einen effektiven Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien bei der neuen Reife- und Diplomprüfung in Österreich von zentraler Bedeutung sind. Insbesondere soll dadurch eine Vereinfachung bei der Verwaltung und Übermittlung von Prüfungsaufgaben und -ergebnissen ebenso wie eine elektronische Unterstützung bei der Beantwortung und Beurteilung von Prüfungsaufgaben erreicht werden.
Vor dem Hintergrund von stetig wachsenden Anforderungen an die Schulen in Bezug auf Organisation und Verwaltung soll ein stimmiges Konzept einer „digitalen Reife- und Diplomprüfung“ wiederum eine deutliche Vereinfachung und Entlastung – in Anlehnung an aktuelle eGovernment Strategien in Österreich – bringen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Amtmann, Elisabeth Andrea; Mag. Bakk. Prof.
Knoll, Elke; Mag. MMag. Prof.
Projektleitung intern
Amtmann, Elisabeth Andrea; Mag. Bakk. Prof.
Knoll, Elke; MMag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Seit der Gründung der Pädagogischen Hochschulen im Jahr 2007 stehen verantwortliche Akteurinnen und Akteure der ministeriellen Steuerungsebene sowie jene der Hochschule vor der Aufgabe, die Hochschule als Institution sowie deren Strukturen und Leistungen entsprechend der Logiken der Neuen Steuerung zu gestalten. Die Forderung nach einer praxisnahen Aus-, Fort- und Weiterbildung der Studierenden, die Bedeutung der Forschungsleistungen für die Erweiterung der Wissens- und Handlungsqualität von im Bildungsbereich tätigen Personen und die Etablierung der Hochschule als zeitgemäße zentrale Dienstleistungseinrichtung im Bildungsbereich führen zu den aktuellen Bemühungen, die Effizienz und Effektivität der Organisation zu verbessern. Begriffe wie Organisationsentwicklung, Prozess- und Qualitätsmanagement rücken ins Zentrum der Debatte. Pädagogische Hochschulen sind verstärkt gefordert, Ziele und Strategien klarer zu definieren und eine eigenständige Profilbildung erkennen zu lassen. Diese Entwicklung fordert von den Führungskräften an den Pädagogischen Hochschulen die Gestaltung und Implementierung unterschiedlichster Steuerungs-, Management-, Kontroll- und Kommunikationssysteme. Hochschulentwicklung unter dem Aspekt von New Public Management heißt Auseinandersetzung mit der Idee des unternehmerischen Denkens und Handelns und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Das Ergebnis von Leistungsprozessen steht dabei im Mittelpunkt der Betrachtung. Das Konzept der Wirkungsorientierung ist unabdingbar an die Messung der Leistung gekoppelt, die Darstellung in Form von Kennzahlen, InputOutput-Relationen oder Benchmarks ist damit unumgänglich verknüpft. Diese Vorgehensweise sichert eine erhöhte Transparenz und dient als solide Grundlage für strategische und operative Entscheidungen. Im vorliegenden Forschungsprojekt wird daher in diesem Sinne der Fokus auf die Möglichkeit des Einsatzes von betriebswirtschaftlichen Instrumenten an Pädagogischen Hochschulen, am Beispiel der PHSt, gelegt werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Kopp, Michael; Mag. Dr. / Universität Graz
Projektleitung intern
Teufel, Martin; IL MA BEd Ing. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Karl-Franzens-Universität Graz
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Digitale Kompetenzen gewinnen im Erwerbsleben an immer höherer Bedeutung. Unter der Annahme, dass Studierende als so genannte „digital natives“ ohnehin über ausreichende digitale Kompetenzen verfügen, um ihr Studium in einem zunehmend digitalisierten Hochschulbetrieb erfolgreich absolvieren zu können, hat sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Erwerb und der Vermittlung digitaler Kompetenzen am tertiären Bildungssektor bisher vor allem auf Hochschullehrende konzentriert. Praktische Erfahrungen aus der technologiegestützten Hochschullehre – in die immer mehr mediendidaktische Kompetenz seitens der Lehrenden einfließt – lassen jedoch darauf schließen, dass Studierende ihre bislang erworbenen und eingesetzten Fähigkeiten im Umgang mit digitalen Technologien und Applikationen nicht unmittelbar auf ihre Studiensituation übertragen können. Die digitalen Kompetenzen von Erstsemestrigen scheinen sehr heterogen zu sein, was sich in der uneinheitlichen Akzeptanz technologiegestützter Lehr- und Lernangebote der Hochschulen widerspiegelt.

Um die akademische Lehre erfolgreich mit digitalen Elementen anreichern zu können, ist es daher notwendig zu ergründen, über welche unterschiedlichen digitalen Kompetenzen Studienanfängerinnen und -anfänger tatsächlich verfügen. Eine fundierte Erhebung dieser digitalen Kompetenzen ist bisher nicht verfügbar, sie stellt aber eine essentielle Basis dar, um Studierende mit Hilfe zeitgemäßer technologischer Werkzeuge und mediendidaktischer Methoden zu unterrichten, sowie dafür, unterschiedliche Kompetenzstände der Studierenden im Umgang mit digitalen Medien und Werkzeugen möglichst frühzeitig auszugleichen. Das Projektvorhaben widmet sich der möglichst umfassenden Erhebung der digitalen Kompetenzen von Erstsemestrigen und deren Anforderungen an eine zeitgemäße technologiegestützte Hochschullehre an allen neun steirischen Hochschulen. Das Projekt zielt zunächst auf eine Vollerhebung ab, zumindest soll es jedoch möglich sein, eine repräsentative Stichprobe für den steirischen Hochschulraum zu erzielen. An die Erhebung schließt sich die Formulierung von praktischen Implikationen für die Hochschullehre an. Diese Empfehlungen bilden die Basis für zukünftige technologiegestützte Lehr- und Lernsettings, die auf den entsprechenden Kompetenzen der Studierenden bzw. auf deren Erwartungshaltungen aufbauen und/oder vorhandene Kompetenzdefizite ausgleichen.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Mag. Dr. / Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Projektleitung intern
Graß, Karl-Heinz; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kelz, Jakob; Mag. PhD. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Longhino, Daniela; BEd Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Grasser, Ursula; MEd. BEd / Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Greiler-Zauchner, Martina; MMag. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Holzer, Norbert; BEd. Dipl.Päd / Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Lobnig, Tanja; Mag. Dipl.-Ing. Prof. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Reiter, Markus; Dr., MAS, MSc / Pädagogische Hochschule Burgenland
Skrabitz, Ursula; MEd Prof. BEd Dipl.Päd. / Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Varelija-Gerber, Andrea; Dr. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Burgenland
Pädagogische Hochschule Kärnten
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Laufzeit
2019 – 2026
Beschreibung
Im Rahmen dieses Projekts wird die Entwicklung des mathematischen Fachwissens von Studierenden des Lehramts Primarstufe in Österreich untersucht, wobei ein besonderer Fokus auf den Wechselwirkungen zwischen affektiven Merkmalen (z. B. Interesse, Selbstkonzept, Einstellungen) und der Entwicklung von Fachwissen sowie der professionellen Kompetenzentwicklung liegt. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass fundierte mathematische Eigenkompetenzen eine zentrale Voraussetzung für qualitativ hochwertigen Mathematikunterricht darstellen. Studien im deutschsprachigen Raum weisen darauf hin, dass angehende Lehrpersonen teilweise nicht über ausreichendes mathematisches Fachwissen verfügen, um grundlegende Inhalte der Primarstufe sicher zu vermitteln.

Ziel des Projekts ist es daher, das mathematische Fachwissen von Studierenden zu Beginn und am Ende ihres Bachelorstudiums systematisch zu erfassen und dessen Entwicklung über die Studiendauer hinweg zu analysieren. Zusätzlich werden affektive Merkmale erhoben, um deren Zusammenhang mit dem Fachwissen und der professionellen Kompetenzentwicklung zu untersuchen.

Das Forschungsdesign kombiniert querschnittliche und längsschnittliche Analysen. Studienanfänger*innen werden österreichweit zu Studienbeginn mittels standardisierter Testinstrumente erfasst und mit Maturant*innen verschiedener Schultypen verglichen. Für die längsschnittliche Perspektive werden Kohorten über die Studiendauer hinweg begleitet und am Ende des Studiums erneut untersucht.

Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, inwieweit Studierende bereits zu Studienbeginn über ausreichende mathematische Kompetenzen verfügen und wie sich diese im Laufe der Ausbildung entwickeln. Daraus lassen sich Implikationen für die Gestaltung der Lehramtsausbildung sowie für mögliche Maßnahmen zur Förderung mathematischer Grundkompetenzen ableiten.

Beschreibung (engl.)
Beendete Mitarbeit:
Binder, Cornelia; PHSt, 2022-2023;
Gruber Christoph, PHSt, 2020-2023;
Kelz Jakob, PHSt, 2024-2025;

Fellmann Anne, PH Kärnten, 2019-2020;
Haider, Rosina; PPH Augustinum, 2019-2023;
Holzer Norbert, PPH Augustinum, 2019-2020

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Mathematical Content Knowledge and Affective Characteristics of Primary Teacher Education Students in Austria

This project investigates the development of mathematical content knowledge of primary teacher education students in Austria, with a particular focus on the interplay between affective characteristics (e.g. interest, self-concept, attitudes) and the development of content knowledge as well as professional competence. It is based on the assumption that well-developed mathematical competencies constitute a key prerequisite for high-quality mathematics instruction. Studies in German-speaking countries indicate that prospective teachers sometimes lack sufficient mathematical knowledge to adequately teach fundamental concepts at the primary level.

The aim of the project is therefore to systematically assess students’ mathematical knowledge at the beginning and at the end of their bachelor’s programme and to analyse its development over the course of their studies. In addition, affective characteristics are examined in order to explore their relationship with content knowledge and the development of professional competence.

The research design combines cross-sectional and longitudinal analyses. First-year students are assessed at the beginning of their studies using standardized test instruments and are compared with upper secondary school students from different school types. For the longitudinal perspective, student cohorts are followed throughout their studies and reassessed at the end of the programme.

The results are intended to provide insights into the extent to which students already possess sufficient mathematical competencies at the beginning of their studies and how these develop over the course of their education. Based on these findings, implications can be derived for the design of teacher education programmes as well as for measures to support the development of fundamental mathematical competencies.

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch, Bernhard; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Koch, Bernhard; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
In Österreich gab es bislang nur an der FH Campus Wien das Angebot für ein Bachelorstudium Elementarpädagogik. Erstmals werden nun an zehn Hochschulen in Österreich ab dem Jahr 2018/19 Bachelorstudien Elementarpädagogik angeboten. Wir wissen nur sehr wenig über die Studierendengruppe, ihre soziodemographischen Merkmale, ihre Motive und Erwartungen an das Studium, ihre Einschätzungen zur Qualität ihrer Arbeit, konkrete Bereiche, in denen sie ihre Kompetenzen erweitern wollen und darüber, wie sie das Studium empfinden und wie das Studium verbessert werden könnte, um den Ansprüchen an eine qualitativ hochwertige Elementarpädagogik gerecht zu werden.
Darüber hinaus ist nichts bekannt über die Gruppe der Lehrenden. Wir wissen nichts darüber, wie viele über eine Bafep/Bakip-Ausbildung verfügen, wie viele Jahre Berufserfahrung im Feld der Elementarpädagogik, in der Hochschullehre oder in der Fort- und Weiterbildung vorhanden sind, über welche Spezialisierungen die Lehrenden verfügen oder wie zufrieden sie mit der Lehrtätigkeit sind.
Insgesamt stehen folgende Fragen im Zentrum des Forschungsinteresses: Inwieweit verändern sich im Laufe des Studiums die familiären und beruflichen Lebenssituationen der Studierenden, die Einschätzungen zur Qualität des Kindergartens und zur Leitungsqualität, inwieweit ändern sich die Motive, wie wird der Nutzen des Studiums beschrieben und wo besteht Verbesserungsbedarf aus Sicht der Studierenden. Welche Merkmale umfasst die Gruppe der Lehrenden, über welche Qualifikationen, Berufserfahrungen verfügen sie und wie verändert sich die Zusammensetzung im Laufe des drei-jährigen Studiums?
Die Ergebnisse sollen etwas Licht in das historisch neue Feld akademische Ausbildung von Elementarpädagoginnen und Elementarpädagogen bringen und letztlich dazu beitragen, die Qualität in den Kinderbetreuungseinrichtungen zu erhöhen.
Methoden: Zwei Online-Befragung aller Studierenden (n=340), Zeitpunkt 1: Beginn 1. Semester; Zeitpunkt 2: 6. Semester. Erhoben werden: Soziodemographische Grunddaten, berufsspezifische Grunddaten, aktuelle Berufszufriedenheit in verschiedenen Aspekten, Einschätzung der Qualität der Arbeit, Motivation für das Studium, Erwartungen an das Studium, Grad der Zufriedenheit mit dem Studium, Perspektiven nach dem Studium.
Zwei Online-Befragungen der Lehrenden (n=80), Zeitpunkt 1: Beginn 2. Semester; Zeitpunkt 2: 6. Semester. Alle Lehrenden inklusive der Studiengangsleitungen werden zu folgenden Bereichen befragt: Soziodemographische Merkmale, Ausbildung, Lehrtätigkeit.
Da die Daten an zwei Zeitpunkten erhoben werden, ist die Feststellung von Veränderungen möglich. Die Ergebnisse sollen helfen, weitere, berufsbegleitende Studiengänge im Bereich Elementarpädagogik zu verbessern.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Haidacher-Horn, Agnes; Mag.phil. Prof. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Haidacher-Horn, Agnes; Mag.phil. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haidacher-Horn, Agnes; Mag.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hoi, Wolfgang; MMag. / Universität Klagenfurt
Lippitz, MA, Armin; / Universität Klagenfurt
Schallegger, René; Assoc.-Prof. Mag. Dr. / Universität Klagenfurt
Schumm-Fauster, Jennifer; Dr.in / Universität Graz
Wolff, Charlotte Eliza; Ass. Prof.in / University of Iceland, Office of International Education
Kooperationspartner
Karl-Franzens-Universität Graz
Universität Klagenfurt
University of Iceland, Office of International Education
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
This multi-dimensional project unites three different focuses related to the shared topic of fantasy literature in English as a Foreign Language (EFL) learning and teaching. First, a series of smaller learning arrangements are developed, conducted and evaluated in AHS and MS classes. Second, in a subproject in co-operation with the Alps-Adriatic University of Klagenfurt the combination of fantasy literature and videogames in two classes at the upper level in schools in Styria and Carinthia will be investigated. Third, a joint project with the University of Iceland will shed light on the potential of Icelandic literature in teaching EFL. The overall goal of the endeavor is the publication of a book, namely a volume of the Studienreihe der Pädagogischen Hochschule Steiermark in 2022. The permission for the publication will be applied for as soon as this project is approved.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Tuncel, Fatma; / T. C. Milli Eğitim Bakanlığı Bursa Milli Eğitim Müdürlüğü
Projektleitung intern
Longhino, Daniela; MEd Prof.
Pustak, Sonja; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Frauscher, Eva; BEd
Gigerl, Monika; MA Dipl.-Päd. BEd Prof.
Hribernig, Brigitta;
Ifkovich, Sabine;
Reicher-Pirchegger, Elisabeth; Mag.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Associação Portuguesa De Educação Musical
Btso Sait Ete İlkokulu
Ogre Sakumskola
T. C. Milli Eğitim Bakanlığı Bursa Milli Eğitim Müdürlüğü
UKS Jastrzebie Srodborow Otwock
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Förderung des erfolgreichen Übergangs vom Kindergarten zur Grundschule. Ziel ist die Entwicklung von Tools für Lehrerinnen und Lehrer, um Schulängste bei Eltern und Schülerinnen und Schüler zu vermeiden, abzubauen bzw. mit ihnen umzugehen.

Das Projekt wird im Rahmen des ErasmusPlus Projektes 2018-1TR01-KA201-059716 durchgeführt, an dem die fünf Nationen Österreich, Türkei, Litauen, Portugal und Polen beteiligt sind. Der Lead liegt bei der Partnerorganisation Bursa Il Milli Egitim Mudurlugu. Die PH Steiermark hat sich verpflichtet, ein LTT – (Learning-Teaching-Training) Treffen im Juni 2019 zu konzipieren und zu organisieren, an dem jeweils fünf Personen aller Partnerorganisationen teilnehmen. Wesentlich ist jedoch ihre Hauptverantwortung für die Erstellung von drei Outcomes, die ab dem Schuljahr 2019/20 in Partnerinstitutionen aller beteiligten Länder erprobt und evaluiert werden.
Es sind dies:
– Parents‘ Letter for Defining Their Child (englische und deutsche Fassung)
– Teachers‘ Checklist (englische und deutsche Fassung)
– Parents‘ Booklet (englische und deutsche Fassung)

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Karpati, Andrea; Dr. / Eötvös Loránd Universität
Starzacher, Marion; HS-Prof. Dipl.-Ing. Dr.
Projektleitung intern
Starzacher, Marion; HS-Prof. Dipl.-Ing. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fenyvesi, Kristof; Dr. / University of Jyväskylä
Herth, Christiane; Dr.
Kooperationspartner
Eötvös Loránd Universität
University of Jyväskylä
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Im Projekt „Raumwahrnehmung – Empirische Betrachtungen“ steht die Reflexion von Raum bzw., wie sich die Reflexion und Rezeption von Raum durch geschulte Wahrnehmung verändern kann, im Fokus der Betrachtungen. Aus den Pilotstudien kristallisiert sich die These heraus, dass der Erwerb von Sprachkompetenz in Bezug auf die Vermittlung/ Übermittlung von Bedürfnissen, Wünschen und Kritik am gebauten Raum sehr stark von der Fähigkeit „Raum wahrzunehmen“ abhängig ist. Diese Kompetenz kann mittels konzeptueller Übungen erworben und gefestigt werden, sodass sie in das implizite Wissen übergeht.

Raum als bekannte Größe: Der Raum als dritter Pädagoge ist ein geflügeltes Wort, wenn es um die Gestaltung von Lernumgebungen geht. Es wurde die Bedeutung des Schulraumes sowie der Gestaltung des Schul–Raumes als beeinflussender Faktor für die Lehrenden und die Lernenden erkannt. Seitdem befassen sich Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen wie der Architektur, der Pädagogik, der Psychologie mit dem Entwerfen, Gestalten, Bauen und Bewerten von optimalen Lernumgebungen, in denen die unterschiedlichsten Bedürfnisse der beteiligten Personen (Lernende und Lehrende) berücksichtigt werden sollen. Abseits finanzieller Zwänge werden Beteiligungsprozesse forciert, um den Schulbau ins 21. Jahrhundert zu bringen. Ressourcen werden bereitgestellt, um in die Jahre gekommene Schulgebäude zu adaptieren und zu attraktiveren. Es sollen eine angenehme Atmosphäre, sowie Raumqualität für Lehrende und Lernende erzeugt werden, sodass sich diese gerne in dieser Umgebung aufhalten: es geht dabei um die Innen‐ und um die Außenbereiche von Bildungseinrichtungen.

Das fehlende Element in diesen Prozessen ist die Forschung zu Vermittlungsmethoden und -instrumenten zur Raumwahrnehmung. Ausgehend von der Sinneswahrnehmung durch die menschlichen Sinne soll Raumwahrnehmung als weiteres Instrument in der Kompentenzbildung „Raum“ verwendet werden.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger, Andrea; ILn Mag. Dr. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Wohlhart, David, KPH Graz; BEd / KPH Graz
Projektleitung intern
Holzinger, Andrea; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gilly, Dagmar; Mag.phil. Prof. / 5100 Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit
Komposch, Ursula; Mag.phil. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Levc, Barbara; Mag. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Schrammel-Leber, Barbara; HS-Prof. Mag. Dr. / 6600 Institut für Diversität und Internationales
Externe Projektmitarbeiter/innen
Burger, Eva Maria; Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Burgenland
Guggenbichler, Silvia; Dr. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Herndler, Karin; Dr. MMag / Pädagogische Hochschule Kärnten
Krojer, Eva; PhD Mag. / Pädagogische Hochschule Burgenland
Paleczek, Lisa; Mag. Mestre PhD / Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Thomas, Almut; Dr. MMag, / Pädagogische Hochschule Kärnten
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Burgenland
Bildungsdirektion für Kärnten
Bildungsdirektion für Steiermark
KPH Graz
Pädagogische Hochschule Burgenland
Pädagogische Hochschule Kärnten
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Die Ratifizierung und Implementierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN, 2007) und die Verbreitung eines alle Diversitätsbereiche umfassenden Inklusionsbegriffes (Biewer und Schütz, 2016; Ainscow, Booth und Dyson, 2009) haben die Anforderungen an Schulen und LehrerInnen hinsichtlich der Realisierung von Inklusion verändert.

Das vorliegende Projekt setzt sich Ziel, für die Bundesländer Steiermark, Kärnten und Burgenland eine unvoreingenommene Bestandsaufnahme der konkreten Realisierungsformen, Strukturen und Praktiken im Kontext inklusiver Bildung an Volksschulen zu leisten.

Mittels Theoretical Sampling (Lamnek, 2010) diskutieren in den drei Bundesländern vergleichbar zusammengesetzte repräsentative Fokusgruppen entlang eines auf inklusiven Strukturen und Praktiken beruhenden Leitfadens ihre jeweiligen Realisierungsvarianten. Die Aufzeichnungen werden transkribiert und inhaltsanalytisch unter Einbezug von Elementen der dokumentarischen Methode ausgewertet. Durch komparative, fallübergreifende Analysen werden durchgehende Muster und Trends in den Aussagen identifiziert, um daraus Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Hochschullehre erhält dadurch einen aus aktueller Praxis gewonnen Bezugsrahmen, die Bildungspolitik und Bildungsverwaltung kann in Kenntnis der Ergebnisse ihre Steuerungsaktivitäten gezielter und effizienter einsetzen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Böheim-Galehr, Gabriele; VRin Dr.in / Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Quenzel, Gudrun; Dr.in / Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Projektleitung intern
Auferbauer, Martin; HS-Prof. Mag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk.
Krammer, Georg Christoph; HS-Prof. Mag. Dr.
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk. PhD.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bruneforth, Michael; Mag. / Pädagogische Hochschule Tirol
Gabriel, Herbert; HS-Prof. IL Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Burgenland
Grössing, Helga; Mag.a / Pädagogische Hochschule Wien
Kirner, Leopold; Dipl.-Ing. Dr. / Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Lindner, Doris; Mag. Dr. / KPH Wien/Krems
Neureiter, Herbert; Prof. Dr. / Pädagogische Hochschule Salzburg
Resinger, Paul; HS-Prof. Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Tirol
Rudigier, Ursula; Mag. Dipl.Päd. BEd / Kirchliche Pädagogische Hochschule Edith Stein
Straßegger-Einfalt, Renate; VR HS-Prof. Mag. DDr. / Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Wagner, Gundula; Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Weber, Christoph; Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Weinberger, Alfred; Mag. Dr. / Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Wutti, Daniel; Prof. MMag. Dr. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Kooperationspartner
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
KPH Edith Stein
KPH Graz
KPH Wien/Krems
Pädagogische Hochschule Burgenland
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Salzburg
Pädagogische Hochschule Tirol
Pädagogische Hochschule Wien
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Die österreichischen Pädagogischen Hochschulen planen eine österreichweite Jugendstudie (quantitative Befragung mittels internetbasiertem, standardisiertem Rückmeldeinstrument; n=18.000), die einen Einblick in die unterschiedlichen Lebenswelten junger Menschen in Österreich geben soll. Die Zielgruppe sind Jugendliche im Alter 14 und 16 Jahren, da in diesem Alter Jugendliche sich üblicherweise sehr konkrete Gedanken zu ihren zukünftigen Wegen machen, bzw. sich vor kurzem bereits für einen weiteren (Aus-)Bildungsweg entschieden haben.
Mit ca. 2.000 befragten Jugendlichen pro Bundesland aus allen infrage kommenden Schultypen der Sekundarstufe I und II (MS, PS, BS, AHS sowie BMHS) wird eine repräsentative Stichprobe sichergestellt. Neben Aussagen über die gesamte Population, sollen vielfältige Fragestellungen – für jedes Bundesland spezifisch und für Österreich generell – entlang der Variablen wie Geschlecht, Wohnregion, sozioökonomischer und Bildungshintergrund des Elternhauses, Umgangssprache, Alter, besuchter Schultyp et cetera untersucht werden. Damit sollen Zusammenhänge mit folgenden Fragenstellungen geprüft werden: Wie sehen Jugendliche ihre Zukunft? Welche Ziele haben sie? Was ist ihnen wichtig? Was erwarten sie von einer Partnerschaft? Wie sehen sie das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Diese und andere Fragen sind zentrale Themenfelder der österreichweit repräsentativen Jugendstudie „Lebenswelten“.
Beschreibung (engl.)
Bericht