Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Tritremmel, Gerald; Mag. Dr. Prof. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Projektleitung intern
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Bakk. PhD.
Tritremmel, Gerald; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Moriz, Werner; HS-Prof. IL Mag. Dr. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
IQS – Institut des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Der quantitative und qualitative Ausbau der Ganztagsschulen in Österreich war als Globalbudgetmaßnahme zur Erreichung folgender Wirkungsziele des Bildungsministeriums vorgesehen. Erstes Ziel war die Erhöhung des Bildungsniveaus der Schülerinnen und Schüler und das zweite Ziel war die Verbesserung der Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit in einem Land, in dem Bildungschancen zu einem großen Teil vererbt werden.
Dieses Forschungsprojekt untersucht die Wirksamkeit von Ganztagsschulen, indem die Mathematikleistungen sowie die Deutschleistungen der Ganztagsschüler*innen und der Halbtagsschüler*innen verglichen werden. Ob eine Anhebung des Bildungsniveaus in diesen beiden Bereichen nachweisbar ist und die Leistungsfähigkeit des Systems gesteigert werden konnte, wird anhand des Vergleichs der Ergebnisse der Standardüberprüfung in der 8. Schulstufe in Mathematik (2017) bzw. Deutsch (2016) erforscht.
Zudem sollen belastbare empirische Ergebnisse zur unterschiedlichen Wirksamkeit von verschränkten Ganztagsschulen und Ganztagsschulen in getrennter Form erarbeitet werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Koschmieder, Corinna; Mag. Dr. Prof. / 2500 Zentrum für Forschungssupport
Unterköfler-Klatzer, Dagmar; Mag. Dr. Prof. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Projektleitung intern
Koschmieder, Corinna; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Auferbauer, Martin; HS-Prof. Mag. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Externe Projektmitarbeiter/innen
Strauß, Sabine; Mag. Dr. Prof. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung und Frauen, Sektion III
IQS – Institut des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen
OECD Organisation for Economic Co-operation and Development, CERI Centre for Educational Research and Innovation
Pädagogische Hochschule Kärnten
Laufzeit
2021 – 2026
Beschreibung
TALIS (Teaching and Learning International Survey) ist eine weltweite, internationale Studie über das Lernumfeld an Schulen und die Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern. Sie wird von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durchgeführt und stellt die Perspektive der Lehrpersonen in den Mittelpunkt. Österreich nimmt nach 2008 und 2018 das dritte Mal an TALIS teil.
Das Ziel von TALIS ist die Bereitstellung von Indikatoren und Analysen über die Rahmen-bedingungen des Arbeitsplatzes Schule. Darüber hinaus ermöglicht TALIS einen Vergleich des schulischen Arbeitsumfelds der teilnehmenden Länder. Insbesondere sollen bei TALIS 2024 neben den Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern folgende Themenbereiche fokussiert werden: Lehrmethoden, -haltungen und -einstellungen sowie , Unterricht in heterogenen Lernumfeldern, Arbeitszufriedenheit, Diversität, Nutzung digitaler Technologien sowie der Einfluss von COVID-19

Ehem. Mitarbeiter*innen: Birgit Pfatschbacher (PH Kärnten)

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Mercer, Sarah; Univ.-Prof. Dr. , B.A. M.A. M.Sc. / Universität Graz
Projektleitung intern
Hauser, Wilma; MA Bakk. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
The Global Citizenship and Multilingual Competences (GCMC) toolkit is an Erasmus+ project with partners in Austria, the UK, Netherlands, Italy and Germany (2020-2023). The aim is to provide online teacher development resources for secondary teachers of all subjects about how to integrate global citizenship goals and plurilingual pedagogies into their practices in a sustainable way.
Beschreibung (engl.)
The Global Citizenship and Multilingual Competences (GCMC) toolkit is an Erasmus+ project with partners in Austria, the UK, Netherlands, Italy and Germany (2020-2023). The aim is to provide online teacher development resources for secondary teachers of all subjects about how to integrate global citizenship goals and plurilingual pedagogies into their practices in a sustainable way.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Knöbl, Fabian;
Kovacs, Brigitte; HS-Prof. MMag. PhD. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Kovacs, Brigitte; HS-Prof. MMag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kovacs, Brigitte; HS-Prof. MMag. PhD. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Knöbl, Fabian;
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2021
Beschreibung
2021 jährt sich die frühe Pariser Dada-Aktion “Excursions and Visites”, die den Grundstein gelegt hat, das Gehen als Methode der Stadtraumerkundung und als Mittel der Kunstproduktion zu definieren, zum 100. Mal. In Anlehnung an dieses Jubiläum unternahmen Brigitte Kovacs und Fabian Knöbl eine künstlerische Forschungsreise zu Fuß, die von Paris ausgehend zum Arp Museum in Deutschland führte. Hierbei kam es zu einer Aktualisierung des Gehens als Mittel der Kunstproduktion und Raumerkundung in Zeiten fortschreitenden Klimawandels, zunehmender Verbauung von Natur und den Auswirkungen der Pandemie. Gleichzeitig wurde die von den Dadaisten geforderte Engführung von Kunst und Leben in der Praxis vollzogen. Die Erkenntnisse dieser künstlerischen Feldforschung unter Bezugnahme des Gehens als zentrale Methode werden in Form eines Künstlerbuch0s vermittelt und zur Diskussion gestellt. Hierbei geht es nicht zuletzt darum die Frage nach der Vermittlung performativer Kunst in Theorie und Praxis auszuloten und für die schulische und außerschulische Kunstvermittlung aufzubereiten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Moser, Daniela Barbara; Mag. Dr.phil.
Projektleitung intern
Moser, Daniela; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hermann, Elisabeth;
Pichler, Ernst; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Landesschulrat für Steiermark
Laufzeit
2010 – 2012
Beschreibung
In Fortbildungsveranstaltungen erarbeiten Lehrer/innen Unterrichtskonzepte, basierend auf Forschungsergebnissen zweier voran gegangener Projekte (Learn2act, Lesen in der Berufsschule), die die Entwicklung von Lern- und Arbeitstechniken bei Schüler/innen ermöglichen. Die eingesetzten Unterrichtsmethoden sollen die Selbstorganisationsfähigkeit von Schüler/innen fördern, Lese- und Arbeitstechniken sowie Selbstreflexionsaufgaben bilden einen zentralen Schwerpunkt. Können Lehrer/innen durch den Einsatz von Unterrichtsmethoden effiziente Lern- und Arbeitstechniken ihrer Schüler/innen entwickeln, ist daraus zu schließen, dass diese sie in ihrem Lernprozess einsetzen. Zentral ist die Frage, ob durch den Einsatz von spezifischen Unterrichtsmethoden die Selbstorganisationsfähigkeit von Schüler/innen entwickelt werden kann und inwiefern sich der Einsatz von Lern- und Arbeitstechniken von Schüler/innen auf deren Lernergebnisse auswirkt.

Hypothesen: Lehrer/innen sind in der Lage, mit spezifischen Unterrichtsmethoden die Selbstorganisationsfähigkeit ihrer Schüler/innen zu entwickeln. Durch den Einsatz von Lese- und Arbeitstechniken verbessern sich die Lernergebnisse von Schüler/innen. Diese reflektieren ihre Lernprozesse und erkennen die Potenziale für ihren Lernprozess. Lehrer/innen erforschen ihren Unterricht und verbessern dessen Qualität. Teamarbeit von Lehrer/innen fördert deren Bereitschaft, spezifische Unterrichtsmethoden zu entwickeln und anzuwenden. Frage: Welche Kompetenzen benötigen Schüler/innen in der Berufsschule bzw. in berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in ihren Fachbereichen?

In einer ersten Erhebungsphase wurde ein Testinstrument in Form eines Fragebogens für Schüler/innen (N=400), der in dem voran gegangenen Projekt Learn2act entwickelt wurde, eingesetzt. In diesem reflektieren Schüler/innen ihren Lernweg und bewerten ihren Kompetenzzuwachs. Im Vorfeld schätzten Lehrer/innen ihre im Unterricht eingesetzten Unterrichtsmethoden hinsichtlich des Kompetenzzuwachses ihrer Schülern/Schülerinnen ein. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass spezifisch eingesetzte Unterrichtsmethoden die Selbstorganisationsfähigkeit der Schüler/innen erhöhen.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Zwitter, Markus; Bakk. BEd Prof.
Projektleitung intern
Zwitter, Markus; Bakk. BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Luttenberger, Claudia; Mag.phil. BEd
Monschein, Maria; BEd Prof.
Moser-Steyer, Sabine; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Verein Musik und Sprache
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Das Projekt hat folgende Zielsetzung: Es geht um einen Beitrag zur systematischen, kindgerechten und lustbetonten Unterstützung mit kindgerechten Liedern mittels Sprachstrukturen und Formen in der Transitionsphase vom Kindergarten zur Volksschule (Primarstufe 1). Lieder besitzen durch ihr äußerst strukturiertes Format wie keine andere Gattung das Potential, die Strukturen und Formen der Sprache in einem streng formalen Schema darzubieten und dies gleichzeitig mit der vollen Ausschöpfung des Ästhetischen und Lustvollen zu verbinden. Freude an Sprache und Musik zu gewinnen, steht bei SprachSpielGesang an erster Stelle. Denn die Zweckentbundenheit der Sprache in Liedern bedeutet für so manches Kind eine Entlastung. Beim Singen eines Liedes ist es für das Kind nicht erforderlich, eigene Lösungen für sprachliche Äußerungen zu kommunikativen Zwecken zu finden. So können die Kinder ihre Aufmerksamkeit deutlicher auf die Feinheiten der Sprache richten, sie wahr- und aufnehmen.
Die Lieder bieten nicht nur den Kindern eine optimale Unterstützung. Auch den Pädagog/innen sollen sie als eine konkrete Hilfestellung für die gezielte Sprachförderung dienen. Mit ihrer strikten Strukturvorgabe können die Lieder Pädagog/innen in ihrer Suche nach gezielten Förderangeboten für bestimmte sprachliche Elemente entlasten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Vogl, Heiko; MA BEd Prof.
Projektleitung intern
Haas-Vogl, Heiko; MA BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Barbosa, Elaine;
Bührlen, Nadine;
Chudy, Stefan;
Faria, Paulo;
Göktalay, Şehnaz Baltacı;
Huion, Patricia;
Iten, Nina;
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2015
Beschreibung
Das Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, ein Modell für den Einsatz von ICT in den VoiceS In-Service Kursen zu entwickeln. Dies beinhaltet zum einen sowohl die Vorbereitungs- als auch die Nachbereitungsphase und die darauf folgenden Schulprojekte. Zum anderen wird das Augenmerk auf die transnationale Zusammenarbeit gelegt.
Beschreibung (engl.)
The aim of this research project is to find/create a model of the ICT use in the VoiceS in-service courses. On the one hand this includes the pre and post phase of the in-service course and the following school projects. On the other hand the project focusses on transnational collaboration.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Saxinger, Gertrude; Dr. Mag. / Universität Wien
Projektleitung intern
Kowasch, Matthias; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Melbourne
Laufzeit
2020 – 2020
Beschreibung
Beschreibung (engl.)
Context HEUREKA explores how formal education and capacity building in community-mining industry relations can foster collaborative and consensual decision-making and mitigate conflicts. The overarching aim is to contribute to socially just and sustainable futures in mining regions. We will co-create transformational knowledge and “connect (the) minds” of stakeholders in New Caledonia as an exemplar, with global lessons for gendered and intergenerational incorporation of local and Indigenous knowledge into decision-making and good governance. Our theoretical framework integrates perspectives from geography, anthropology, education and media studies. New Caledonia will be a ‘prism’ through which we develop a global theoretical understanding of what ‘collaborative and consensual decision-making’ involves in a mining context, how powerful this concept can be and how it can be achieved. Research questions What economic, political, social and cultural components of community–company relations underpin ‘collaborative and consensual decision making’? How can Indigenous knowledge (IK), mining-related knowledge and techniques for informed participation be integrated into formal education and capacity building? How can mining companies and communities work together to integrate IK meaningfully into consultative processes and planning/production activities? What can we gain scientifically and practically from comparing mining regions internationally, in order to advance the nexus of extractive industry studies and educational sciences for informing community participation in mining-related decision making? Methods HEUREKA is driven by mixed scientific methods and meaningful stakeholder engagement, employing a community based participatory research approach, which benefits communities through secure local ownership of knowledge. Future-oriented education and capacity building will take place through joint community and stakeholder workshops, development of teaching and capacity-building materials, citizen science video-making and scientific and lay-language publications in an Online Toolkit and in print. Level of originality An innovative combination of disciplines and stakeholders will assist the relevance of our research. We will contribute to local and international political and industry fora to promote new models of sustainable resource extraction, community–company relations and decolonised education/capacity building. Participants Indigenous Kanak communities of Baco and Touaourou, Environord, Vee Caa, Lycée Michel Rocard Pouembout, Koniambo Nickel SAS (KNS), Gertrude Saxinger, Matthias Kowasch, Prof. Simon Batterbury, Susan Thieme, Emma Wilson (ECW Energy Ltd.), Indigenous community researchers, postdoc researcher, two Indigenous PhD students, student assistant.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Klinger, Thomas; FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. MLTB / Fachhochschule Kärnten
Kreiter, Christian; BSc MSc / Fachhochschule Kärnten
Projektleitung intern
Krumphals, Ingrid; HS-Prof. Mag. Dr.
Reichel, Erich; Dr.rer.nat.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hammermüller, Antonina; B.E. MSc / Fachhochschule Kärnten
Kooperationspartner
Fachhochschule Kärnten
Laufzeit
2021 – 2026
Beschreibung
Die Forschungsgruppe „Online und Pocket Labs“ (OuPL) der Fachhochschule Kärnten errichtet mit dem Projekt „Online-Labore für naturwissenschaftliche Aus- und Weiterbildung“ (OnLabEdu) ein Innovationslabor, welches das Angebot an Online-Laboren für die praktische naturwissenschaftliche Ausbildung an Österreichs Schulen in ihrer gesamten Breite erweitert und einen diskriminierungsfreien Zugang zu neuen Lerntechnologien über alle Schulstufen hinweg schafft.
Bei einem Online-Labor, oft auch Remote-Labor genannt, handelt es sich um eine real existierende Hardware-Infrastruktur, die zeit- und ortsunabhängig über das Internet ferngesteuert wird. In Forschung und Bildung können so Naturwissenschaft und Technik praxisnah vermittelt werden. Online-Labore bieten die Möglichkeit, klassische Laborübungen und Demonstrationen im Präsenzunterricht zu ergänzen oder ganz zu ersetzen. Auch in Abendschulen und -kursen können Online-Labore dazu dienen, trotz limitieren Zeitbudgets, wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln.
Die Entwicklung von Online-Laboren ist eine technisch hochkomplexe Aufgabe, die meist außerhalb der Möglichkeiten Lehrender liegt. Um für die österreichische Bildungsinnovations-Community einen Mehrwert zu schaffen, bedarf es einer Infrastruktur, welche ein breites Feld an naturwissenschaftlichen Themen abdeckt und allen Innovationsvorhaben im Bildungsbereich einen diskriminierungsfreien Zugang bietet. Das Innovationslabor ist bestrebt, den steigenden Bedarf an Distance Learning-Angeboten mit Online-Laboren zu decken und dabei nutzerzentrierte und altersgerechte Lernumgebungen zu entwickeln.
Das Projekt wird durch das „Zentrum für fachdidaktische Forschung in der naturwissenschaftlich-technischen Bildung“ (NATech) der Pädagogischen Hochschule Steiermark wissenschaftlich begleitet, um die Qualität hinsichtlich der didaktischen Aufbereitung von Lehrmaterialien sowie der didaktischen Strukturierung der Lernumgebungen basierend auf empirisch nachgewiesenen Lernendenperspektiven sicherzustellen.
Oberstes Ziel ist es, Online-Labore als dauerhaftes Lerninstrument an Österreichs Schulen zu etablieren und so auch über das Projektende hinaus ein attraktives Angebot für alle Schulstufen zur Verfügung zu stellen. Für Innovationsvorhaben eröffnet dieses Innovationslabor die Möglichkeit, sich auf didaktische Inhalte zu konzentrieren und technische Aspekte dem Innovationslabor zu überlassen.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Svecnik, Erich; Mag.rer.nat.
Projektleitung intern
Holzinger, Andrea; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holzinger, Andrea; SOL Mag. Dr. Prof.
Komposch, Ursula; Mag.phil. Prof.
Kopp-Sixt, Silvia; MA BEd Prof.
Pickl, Gonda; Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2019
Beschreibung
Im Rahmen der umfassenden Evaluation der Inklusiven Modellregionen in Österreich kommen unterschiedliche Forschungsparadigmen zum Einsatz. Komplementär zu den quantitativen Erhebungen werden in einem Mixed-Methods-Ansatz auch Fallstudien durchgeführt. Durch den Einsatz qualitativer Forschungsmethoden und die Einbettung einer breiten Befragtengruppe jeweils eines Bundeslandes soll ein umfassendes und vertiefendes Bild über die Prozesse, die Implementationsstrategien, Gemeinsamkeiten und differentielle Aspekte, die Hürden für die Implementation sowie Erfolg versprechende Umsetzungsformen gewonnen werden. Der Erhebungszeitraum erstreckt sich über insgesamt 5 Jahren und ist in drei Phasen mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten gegliedert.

IMR-Fallstudien Phase I (2015 – 2017)
Fallstudien zu den Prozessen und Strategien in Kärnten, der Steiermark und Tirol mit dem Ziel, die Implementationsstrategien in den drei Bundesländern zu beschreiben.

IMR-Fallstudie Phase II (2017 – 2018)
Fallstudie zur Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit erhöhtem Förderbedarf mit dem Ziel, vertieftes Wissen über Faktoren zu generieren, die die Inklusion von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf gelingen lassen.

IMR-Fallstudien Phase III (2018 – 2019)
Fallstudie zum Transformationsprozess einer Sonderschul-Oberstufe zu einer inklusiven NMS mit altersheterogenen Familienklassen mit dem Ziel, förderliche versus hinderliche Bedingungen in der Genese von der Sonderschule zur inklusiven Neuen Mittelschule zu eruieren.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht