Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Luttenberger, Silke; HS-Prof. ILn Mag. Dr. BEd / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Projektleitung intern
Malkoc, Smirna; HS-Prof. Dr. BSc. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Imp, Christina; Mag. BSc. Prof. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Kopp-Sixt, Silvia; MA BEd Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Luttenberger, Silke; HS-Prof. ILn Mag. Dr. BEd / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Malkoc, Smirna; BSc. MSc Prof. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Neubauer, Markus; Mag. Dr. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Rottensteiner, Erika; HS-Prof. ILn Mag. Dr. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Keller-Schneider, Manuela; Prof.in Dr.in / Pädagogische Hochschule Zürich
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Zürich
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Der Einstieg in die eigenverantwortliche Berufstätigkeit stellt Anforderungen, die im Rahmen einer Ausbildung nur begrenzt erfahrbar gemacht werden können. Durch den sprunghaften Anstieg der Komplexität und Dynamik der gleichzeitig und eigenverantwortlich zu meisternden Anforderungen sind weitere Professionalisierungsschritte erforderlich (Keller-Schneider & Hericks, 2014; 2021; Keller-Schneider, 2020). Dieser Übergang ist individuell verschieden und berufsbiografisch von Bedeutung. Als solcher liegt er sowohl in individueller als auch in institutioneller Verantwortung.
Im Rahmen dieses Forschungsprojekts wird untersucht, wie Berufseinsteigende berufliche Anforderungen wahrnehmen und bewältigen. Dabei werden individuelle und soziale Faktoren sowie kontextuelle Bedingungen berücksichtigt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Weber, Renate; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Weber, Renate; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Moser, Daniela Barbara; Mag. Dr.phil.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Landesschulrat für Steiermark, Abteilung für pädagogische Angelegenheiten an AHS (P3)
Laufzeit
2009 – 2011
Beschreibung
Ziel der Studie ist die Untersuchung der Leseoffensive Dem Lesen auf der Spur der Abteilung AHS des LSR für Steiermark im Rahmen einer wissenschaftlichen Begleitforschung. Die Leseoffensive umfasst eine einjährige Fortbildungsreihe zur Unterstützung der Entwicklungsprozesse von Lehrer/innenteams aus Schulen, die gemeinsam in einer Schulstufe (Beginn 5. bzw. 6. Schulstufe) unterrichten. Die Lehrer/innenteams werden bei Initiativen begleitet, die beabsichtigen, die Lesekompetenz ihrer Schüler/innen zu fördern, indem sie in allen Fächern zum eigenverantwortlichen Lernen herangeführt werden. Die Lehrer/innenteams sollen darüber hinaus innerhalb der Schule weitere Kolleg/innen aller Unterrichtsfächer motivieren, die Lesekompetenz ihrer Schüler/innen zu fördern.
Fragestellungen: Wie fördert Lesen in allen Fächern eigenverantwortliches Lernen? Werden die Schüler/innenleistungen im sinnerfassenden Lesen durch die Intervention beeinflusst? Inwieweit erfolgt durch die Leseoffensive eine Haltungsänderung der Lehrer/innen bezüglich eines erhöhten Einsatzes des Lesens in allen Fächern? Welche Lernumgebungen sind für den Prozess des Lesens in allen Fächern förderlich? Welche Umsetzungsstrategien des Modells der Plattformen im Lese-Kontext entwickeln Lehrer/innen in Teams und realisieren diese in ihrer praktischen Unterrichtsarbeit? Wie wirkt das Lesen in allen Fächern auf das eigenverantwortliche Lernen von Schüler/innen?
Das Ziel dieser Evaluationsforschung, Tendenzen bezüglich Interessen und Vorlieben bei der Wahl eines Buches der Zielgruppe 11- bis 13- jähriger Schüler/innen zu erkennen, wurde erreicht. Die Datenerhebung erfolgte mittels einer von Oberstufenschüler/innen moderierten Gruppendiskussion. Die Daten wurden von einer Studierendengruppe im Fach qualitative Methodologie mit Hilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Die Einflussfaktoren wie Cover, Buchtitel, grafische Gestaltung, Autor, Unterrichtsrelevanz wurden als maßgebende Indikatoren bei der Buchauswahl bestätigt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Brohmer, Hilmar; Dr. / Universität Graz – Standort Attemsgasse 25
Projektleitung intern
Malkoc, Smirna; HS-Prof. Dr. BSc. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Brohmer, Hilmar; Dr. / Universität Graz – Standort Attemsgasse 25
Corcoran, Katja; Univ.-Prof.in Dipl.-Psych. Dr.in / Universität Graz – Standort Attemsgasse 25
Hofer, Gabriela; BSc, MSc / Universität Graz – Standort Attemsgasse 25
Kooperationspartner
Karl-Franzens-Universität, Institut für Psychologie
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
One topic that repeatedly sparks debates in politics and the society is “gender-neutral language”. For instance, in languages such as German, French, or Hindi, plural forms of job occupations and societal roles are often in a generic-masculine form instead of a gender-neutral form. Although meant as “generic”, this generic-masculine form excludes women from everyday language and might even entail the cognitive effect that listeners and readers will less likely think of women. Several studies have demonstrated this and related cognitive effects in the past. Due to the societal relevance of gender-neutral language, we propose a direct replication and extension of a classic German study by Stahlberg, Sczesny, and Braun (2001, Experiment 2; https://doi.org/10.1177/0261927X01020004004 ) in a multi-lab setting.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gastager, Angela; Mag. Dr.phil.
Weinberger, Alfred; Mag. Dr. / Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Projektleitung intern
Gastager-Ehgartner, Angela Ursula; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz, Institut für Forschung und Entwicklung
Universität Salzburg Fachbereich Erziehungswissenschaft
Laufzeit
2010 – 2013
Beschreibung
In der konstruktivistischen Werterziehung werden Vorstellungen und Einstellungen von Personen über soziale Konfliktsituationen (Dilemmas) diskutiert, in den Dilemmasituationen konfligierenden Werte benannt und im Hinblick auf eine ethische Wertehierarchie eingeordnet. Im Projekt werden mit Lehramtsstudierenden Dilemmas, in denen ein persönlicher Betroffenheitsgrad gegeben ist, nach dem didaktischen und elfschrittigen Stufenmodell VAKE – Values and Knowledge Education diskutiert. Über die Dilemmata wird im Einzelnen Wissen spezifiziert, um sie mit dem Vorwissen der beteiligten Diskutant/innen zu verknüpfen. Dabei werden Argumentationen für autonome, mündige und zugleich verantwortungsvolle Handlungsentscheidungen zu den Konfliktsituationen ermittelt. Die in Kleingruppen vorgeschlagenen und entschiedenen Lösungsmöglichkeiten folgen den Reflexionsprinzipien des innovativen Lernens und dem Stufenmodell zur sozialen Perspektivenübernahme.

Untersucht werden die Reflektiertheit und Sicherheit der Entscheidung für eine bestimmte Handlungsalternative im Dilemma sowie der Grad der sozialen Perspektivenübernahme mit den im Dilemma involvierten Personen. Es kommt ein quasi-experimentelles Untersuchungsdesign zur Anwendung. Studierende der beteiligten Hochschulen nehmen in Lehrveranstaltungen in einem integrativen Setting an den Untersuchungen teil.

Die Hypothesen lauten: 1. Durch eine stärkere Betroffenheit (Bezugnahme) zum Dilemma werden metakognitive Empfindungen beim reflexiven Lernen bewusst erlebt. 2. Die Bezugnahme zum Dilemma wirkt sich positiv auf die soziale Perspektivenübernahme aus. 3. Der reflexive Wissenserwerb führt bei Dilemmata mit starker Betroffenheit zu veränderten, sichereren und verantwortungsvolleren Entscheidungen. In den Hypothesen werden folgende Annahmen jeweils mit den Dilemmata unterschiedlicher persönlicher Betroffenheit als unabhängige Variable und drei abhängige Variablen überprüft: 1. reflexives Lernen mit Fokus auf metakognitive Empfindungen, 2. soziale Perspektivenübernahme und 3. Sicherheit, Veränderung und Moralität (inhaltliche Richtung) der Entscheidung.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
de Wit, Rosmarie; Dr.in / Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)
Krumphals, Ingrid; HS-Prof. Mag. Dr. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Krumphals, Ingrid; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Wetterprognosen sind in den Alltag vieler Menschen fest integriert. So erhalten wir laufend Informationen darüber, wie das Wetter im Tagesverlauf oder in den nächsten Tagen wird. Dabei sind Wetterprognosetexte, in denen Meteorolog*innen Informationen zu Wettervorhersagen für die breite Öffentlichkeit verdichten, essentiell. Unklar ist jedoch, ob die intendierten Inhalte der Meteorolg*innen bei den Nutzer*innen (in Österreich) ankommen. Um diesem Desiderat in einem ersten Schritt nachzukommen, werden in Wetterprognosen wichtige Begriffe, zeitlicher, geografischer und meteorologischer Natur (z.B.: ganzer Tag, Alpennordseite, Hochdruckgebiet) ausgewählt. Diese werden hinsichtlich ihres Verständnisses bzw. den dazu vorliegenden Vorstellungen bei den Nutzer*innen der Informationen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik mittels Fragebogenerhebung untersucht.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Vogl, Heiko; MA BEd Prof.
Projektleitung intern
Haas-Vogl, Heiko; MA BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Krammer, Georg Christoph; Mag. Prof.
Linhofer, Susanne; Mag.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2020
Beschreibung
Lehramtsstudierenden steht im Rahmen ihrer Ausbildung die Möglichkeit einer Studierendenmobilität zu. Besonders für Studierende in der PädagogInnenbildung wird diese Möglichkeit zur Studierendenmobilität als sehr vorteilhaft hinsichtlich ihres zukünftigen Berufes angesehen (vgl. European Higher Education Are, 2015). Large-Scale-Studien zur Studierendenmobilität (z.B. Erasmus Impact Study, European Union, 2014) zeigen auf, dass Vorteile vor allem auf der Ebene von Persönlichkeitsmerkmalen zustande kommen. Obwohl die untersuchten Persönlichkeitsmerkmale (z.B. Problemlösungsfähigkeit, Aufgeschlossenheit) als relevant auch für den Lehrberuf erachtet werden, ergeben sich zwei grundlegende Probleme in der Übertragbarkeit dieser Forschungsergebnisse auf Studierende in der PädagogInnenbildung: Erstens lag der Fokus der Large-Scale-Studien nicht auf Studierenden in der PädagogInnenbildung und zweitens entsprechen die untersuchten Persönlichkeitsmerkmale nicht der üblichen Taxonomie für Persönlichkeitsmerkmale (Big 5), für welche eine Fülle von Forschungsergebnissen bezüglich des Lehrberufs und der Lehrerausbildung vorhanden ist. Diese Studie soll die sich daraus ergebende Forschungslücke zu schließen versuchen: Einerseits soll der direkte Bezug zur PädagogInnenbildung und zum Lehrerberuf hergestellt werden und andererseits soll die übliche Taxonomie für Persönlichkeitsmerkmale (Big 5) aufgegriffen werden. Die daraus gewonnenen Forschungsergebnisse zu Studierendenmobilität können dadurch direkt auf den Lehrberuf und die Lehrerausbildung übertragen werden und finden Anschluss an die vorhandene relevante Literatur zu Persönlichkeitsmerkmalen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Reicher-Pirchegger, Elisabeth; Mag.
Projektleitung intern
Reicher-Pirchegger, Elisabeth; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Monschein, Maria;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Landesschulrat für Steiermark
Laufzeit
2011 – 2013
Beschreibung
In Österreich werden Bildungsmaßnahmen aus der Sicht vieler Bildungsexpert(inn)en viel zu spät begonnen. Frühkindliche Bildungsförderung stellt einerseits eine Voraussetzung für erfolgreiche Schulbildung dar und hängt andererseits eng mit Bereitschaft und Freude an nachhaltigen weiterführenden Bildungsprozessen zusammen. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes soll eine Bilanz der Schuleingangsphase bzw. der lernbereichsspezifischen Kooperationsmöglichkeiten von Kindergarten und Schule durch empirische Forschung erstellt werden. Ziel der Studie ist es, zu untersuchen, wie die Schuleingangsphase bzw. das erweiterte Modell der flexiblen Eingangsphase von den Lehrer(inne)n, Kindergartenpädagog(inn)en und anderen Fachexpert(inn)en bewertet werden.

Durch eine Bestandsaufnahme mittels breit angelegter Befragung von Expert(inn)en, Fokusgruppen, Interviews, Analyse der Schulstatistik, Literaturrecherche, etc. sollen zentrale Faktoren bestimmt werden, die gegenwärtig die Qualität hemmen bzw. fördern. Darüber hinaus wird erhoben und erläutert, welche subjektiven Theorien zu Lernen und schulnahen Vorläuferfähigkeiten die Pädagog(inn)en haben und ob sich diese verändern lassen. Die Ergebnisse stellen fachliche und pädagogische Orientierungen dar. Vor allem zeigen sie die wesentlichen Ansatzpunkte für Reformansätze im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung auf, die zu einer nachhaltigen Sicherung und Weiterentwicklung beitragen können.

Als Konsequenz sollen daraus im Sinne einer teilweisen gemeinsamen Ausbildung von Kindergartenpädagog(inn)en und Grundschullehrer(inne)n für den Schwerpunkt der frühen Bildung an der Pädagogischen Hochschule Impulse abgeleitet, ein Curriculum verfasst bzw. optimiert werden. In einem Endbericht werden Entwicklungspotenziale für Aus-, Fort- und Weiterbildung (curriculare Möglichkeiten) auf Basis der Evaluationsergebnisse dargestellt. Aus dem Projekt sind wichtige Impulse für die zukünftigen Professionalisierungsmaßnahmen von Kindergartenpädagog(inn)en zu erwarten. Die Ergebnisse liefern außerdem Akzente für konkrete Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote für Grundschullehrer/innen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Mercer, Sarah; Univ.-Prof. Dr. , B.A. M.A. M.Sc. / Universität Graz
Projektleitung intern
Hauser, Wilma; MA Bakk. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
The Global Citizenship and Multilingual Competences (GCMC) toolkit is an Erasmus+ project with partners in Austria, the UK, Netherlands, Italy and Germany (2020-2023). The aim is to provide online teacher development resources for secondary teachers of all subjects about how to integrate global citizenship goals and plurilingual pedagogies into their practices in a sustainable way.
Beschreibung (engl.)
The Global Citizenship and Multilingual Competences (GCMC) toolkit is an Erasmus+ project with partners in Austria, the UK, Netherlands, Italy and Germany (2020-2023). The aim is to provide online teacher development resources for secondary teachers of all subjects about how to integrate global citizenship goals and plurilingual pedagogies into their practices in a sustainable way.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Tritremmel, Gerald; Mag. Dr. Prof. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Projektleitung intern
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Bakk. PhD.
Tritremmel, Gerald; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Moriz, Werner; HS-Prof. IL Mag. Dr. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
IQS – Institut des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Der quantitative und qualitative Ausbau der Ganztagsschulen in Österreich war als Globalbudgetmaßnahme zur Erreichung folgender Wirkungsziele des Bildungsministeriums vorgesehen. Erstes Ziel war die Erhöhung des Bildungsniveaus der Schülerinnen und Schüler und das zweite Ziel war die Verbesserung der Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit in einem Land, in dem Bildungschancen zu einem großen Teil vererbt werden.
Dieses Forschungsprojekt untersucht die Wirksamkeit von Ganztagsschulen, indem die Mathematikleistungen sowie die Deutschleistungen der Ganztagsschüler*innen und der Halbtagsschüler*innen verglichen werden. Ob eine Anhebung des Bildungsniveaus in diesen beiden Bereichen nachweisbar ist und die Leistungsfähigkeit des Systems gesteigert werden konnte, wird anhand des Vergleichs der Ergebnisse der Standardüberprüfung in der 8. Schulstufe in Mathematik (2017) bzw. Deutsch (2016) erforscht.
Zudem sollen belastbare empirische Ergebnisse zur unterschiedlichen Wirksamkeit von verschränkten Ganztagsschulen und Ganztagsschulen in getrennter Form erarbeitet werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Knöbl, Fabian;
Kovacs, Brigitte; HS-Prof. MMag. PhD. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Kovacs, Brigitte; HS-Prof. MMag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kovacs, Brigitte; HS-Prof. MMag. PhD. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Knöbl, Fabian;
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2021
Beschreibung
2021 jährt sich die frühe Pariser Dada-Aktion “Excursions and Visites”, die den Grundstein gelegt hat, das Gehen als Methode der Stadtraumerkundung und als Mittel der Kunstproduktion zu definieren, zum 100. Mal. In Anlehnung an dieses Jubiläum unternahmen Brigitte Kovacs und Fabian Knöbl eine künstlerische Forschungsreise zu Fuß, die von Paris ausgehend zum Arp Museum in Deutschland führte. Hierbei kam es zu einer Aktualisierung des Gehens als Mittel der Kunstproduktion und Raumerkundung in Zeiten fortschreitenden Klimawandels, zunehmender Verbauung von Natur und den Auswirkungen der Pandemie. Gleichzeitig wurde die von den Dadaisten geforderte Engführung von Kunst und Leben in der Praxis vollzogen. Die Erkenntnisse dieser künstlerischen Feldforschung unter Bezugnahme des Gehens als zentrale Methode werden in Form eines Künstlerbuch0s vermittelt und zur Diskussion gestellt. Hierbei geht es nicht zuletzt darum die Frage nach der Vermittlung performativer Kunst in Theorie und Praxis auszuloten und für die schulische und außerschulische Kunstvermittlung aufzubereiten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht